DE1117166B - Magnetische Speichereinrichtung mit Magnetkernen, die eine annaehernd rechteckfoermige Hysteresiskurve aufweisen - Google Patents
Magnetische Speichereinrichtung mit Magnetkernen, die eine annaehernd rechteckfoermige Hysteresiskurve aufweisenInfo
- Publication number
- DE1117166B DE1117166B DES46150A DES0046150A DE1117166B DE 1117166 B DE1117166 B DE 1117166B DE S46150 A DES46150 A DE S46150A DE S0046150 A DES0046150 A DE S0046150A DE 1117166 B DE1117166 B DE 1117166B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- winding
- current
- branch
- call
- core
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/45—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C7/00—Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
- F02C7/26—Starting; Ignition
- F02C7/268—Starting drives for the rotor, acting directly on the rotor of the gas turbine to be started
- F02C7/275—Mechanical drives
- F02C7/277—Mechanical drives the starter being a separate turbine
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F7/00—Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
- G06F7/38—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
- G06F7/383—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using magnetic or similar elements
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C11/00—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
- G11C11/02—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
- G11C11/06—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element
- G11C11/06007—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit
- G11C11/06078—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit using two or more such elements per bit
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
- H03K19/02—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
- H03K19/16—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using saturable magnetic devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- Mathematical Analysis (AREA)
- Computational Mathematics (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mathematical Optimization (AREA)
- Pure & Applied Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- Power Conversion In General (AREA)
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
- Lasers (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf magnetische Anordnungen, welche die annähernd rechteckförmige
Hysteresiskurve von Magnetkernen zur Speicherung und Verarbeitung einer Information verwenden.
Die Verwendung von kleinen Kernen aus magnetischem Material für die Zwecke der Speicherung und
als logische Elemente in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen ist zweckmäßig, und zwar besonders
wegen ihrer geringen Größe, dem kleinen Energiebedarf, der zuverlässigen Arbeitsweise und der Möglichkeit,
eine Information für eine lange Zeitdauer ohne Energieaufwand zu speichern. Diese magnetischen
Elemente sind in der Lage, eine aus zwei Werten bestehende Information in Form einer statischen
remanenten Magnetisierung zu speichern, nachdem sie kurzzeitig in einer der beiden Richtungen
bis zur Sättigung magnetisiert worden sind. Die Sättigung kann mittels eines Stromimpulses, der auf
eine Wicklung auf dem magnetischen Element gegeben wird, erreicht werden. Ein Kippen erfolgt durch
Anlegen eines Stromimpulses an eine Wicklung, der der Einfachheit halber im folgenden als Anrufstrom
bezeichnet werden soll. Es entsteht dabei eine magnetomotorische Kraft, welche entgegengesetzt zu
dem bisherigen magnetischen Fluß gerichtet ist, so daß das Element in das Sättigungsgebiet entgegengesetzter Polarität gesteuert wird. Dabei wird ein
Spannungsimpuls in den anderen Wicklungen auf dem magnetischen Element erzeugt. Wenn eine Wicklung
auf einem ersten Element mit einer Wicklung auf einem zweiten Element verbunden ist, so erzeugt die
induzierte Spannung in dem zweiten Element eine magnetomotorische Kraft, welche dieses Element in
einen Zustand entgegengesetzter Polarität steuert. Dabei ist Voraussetzung, daß diese magnetomotorische
Kraft einen bestimmten kritischen Wert überschreitet und entgegengesetzt zu dem ursprünglichen remanenten
Magnetfluß in dem zweiten Element gerichtet ist. Andererseits erzeugen Magnetisierungsimpulse,
welche an das erste Element gelegt werden und dieses in der gleichen Richtung weiter in das Sättigungsgebiet aussteuern, eine Änderung des magnetischen
Flusses, welche klein ist im Verhältnis zu der Änderung, die bei der Umkehr seiner Polarität auftritt. Damit
wird eine Spannung in der Ausgangswicklung induziert, die kleiner ist als die Mindestspannung, welche
für ein Kippen des zweiten Elementes erforderlich ist.
Die dauernde Zuführung von kleinen Spannungsimpulsen an das zweite magnetische Element kann
die Wirkung haben, daß dieses Element entmagnetisiert wird, woraus sich Nachteile bei verschiedenen
Anwendungen ergeben.
Magnetische Speichereinrichtung
mit Magnetkernen, die eine annähernd rechteckförmige Hysteresiskurve aufweisen
Anmelder:
Sperry Rand Corporation,
Saint Paul, Minn. (V. St. A.)
Saint Paul, Minn. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. Oktober 1954 (Nr. 465 177)
V. St. v. Amerika vom 28. Oktober 1954 (Nr. 465 177)
Seymour Roger Cray, Minneapolis, Minn. (V. St. Α.), ist als Erfinder genannt worden
Um ein günstiges Verhältnis zwischen den Ausgangssignalen des ersten Elementes bei der Aussteuerung
in das Gebiet entgegengesetzter Polarität und den Ausgangssignalen bei der Aussteuerung in den
Sättigungsbereich der ursprünglichen Polarität zu erzielen, besitzt das magnetische Material des Elementes
vorzugsweise eine im wesentlichen rechteckförmig verlaufende Hysteresisschleife, so daß die Flußdichte
des remanenten Flusses einen verhältnismäßig großen Teil derjenigen Flußdichte darstellt, die beim Anlegen
einer die Sättigung hervorrufenden magnetomotorischen Kraft vorhanden ist. Eine Reihe von geeigneten
magnetischen Materialien, z. B. bestimmte Nickel-Eisen-Legierungen und ferromagnetische Ferrite,
sind hierfür geeignet. Um den Frequenzgang für hohe Frequenzen durch Verringerung der Wirbel-Stromverluste
zu verbessern, werden Nickel-Eisen-Legierungen, vorzugsweise in Form dünner Streifen,
verwendet, welche um keramische Spulen gewickelt werden, während die Ferritelemente so geformt werden
können, daß die Wicklungen direkt darauf angebracht sind, da Ferrite verhältnismäßig frei von
Wirbelstromerscheinungen sind.
Während magnetische Elemente in zunehmendem Maße in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen
verwendet werden, war ihre allgemeine Anwendung in größerem Ausmaß durch zahlreiche Schwierigkeiten
bisher beschränkt. So lassen sich beispielsweise bei der Übertragung einer Information von einem
109 739/279
Element zum nächsten gewisse Energieverluste nicht vermeiden. Diese Verluste wurden dadurch vergrößert,
daß alle bisher bekannten Schaltungen mit magnetischen Bauteilen auch die Verwendung von
Widerständen erforderten. Darüber hinaus wirken bei vielen Schaltvorgängen die Wicklungen als Transformatoren,
so daß weitere Energieverluste auftreten. Diese Verluste treten besonders bei einer praktischen
Datenverarbeitungsanlage in Erscheinung. Weitere Energieverluste entstehen bei Schaltvorgängen in
Summierungs- oder Löschverfahren, die gewöhnlich dann Anwendung finden, wenn die bisher bekannte
Technik zum Aufbau vollständiger logischer Schaltungen auf der Grundlage von magnetischen Elementen
verwendet wird.
Gemäß der Erfindung ist die magnetische Vorrichtung gekennzeichnet durch mindestens zwei sättigungsfähige
Kernelemente und einen Strompfad mit zwei parallelen Zweigen, durch mindestens eine erste
Wicklung, die induktiv mit dem einen Kernelement gekoppelt ist und in dem einen Zweig
liegt, sowie durch mindestens eine zweite Wicklung, die induktiv mit dem anderen Kernelement gekoppelt
ist und in einem der Zweige liegt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der Strom in dem Pfad sich
auf die beiden Zweige derart verteilt, daß, wenn sich das eine Kernelement in dem einen Magnetisierungszustand
befindet, in dem mindestens der Hauptanteil des Stromes infolge der verhältnismäßig niedrigen
Impedanz der ersten Wicklung den ersten Zweig durchfließt, der in dem zweiten Zweig etwa noch fließende Strom nicht ausreicht, um den Magnetisierungszustand des zweiten Elementes zu ändern,
während, wenn das erste Kernelement sich in dem zweiten Magnetisierungszustand befindet, in dem die
erste Wicklung einen verhältnismäßig hohen Widerstand bietet, ein großer Anteil des Stromes in dem
zweiten Zweig fließt, der den Magnetisierungszustand des zweiten Elementes ändert.
Damit die Erfindung in ihrer richtigen Wirkungsweise besser verstanden wird, wird im folgenden eine
ins einzelne gehende Beschreibung an Hand der zugehörigen Zeichnungen vorgenommen. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Schaltung, die den Erfindungsgedanken anschaulich macht;
Fig. 2 zeigt die Kurvenformen der in den Wicklungen der magnetischen Elemente nach Fig. 1 und 3
induzierten Spannung, wenn die Elemente kurzzeitig in den Sättigungszustand gebracht werden;
Fig. 3 zeigt die Abänderung der Schaltung nach Fig. 1, bei der durch die Steuerung eines magnetischen
Elementes in Richtung des remanenten Flusses in das Gebiet der Sättigung Ausgangssignale weitgehend
ausgeschaltet werden;
Fig. 4 zeigt schematisch eine logische »Oder«- Schaltung gemäß der Erfindung;
Fig. 5 zeigt schematisch eine logische »Und«-Schaltung nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 zeigt eine Schaltung, die die logischen Funktionen der Schaltungen nach Fig. 4 und 5 zu einer
einzigen »Oder-Und«-Schaltung vereinigt;
Fig. 7 zeigt das Schema einer Schaltung, die in ihrer Funktion einer Flip-Flop-Schaltung oder einem
bistabilen Multivibrator äquivalent ist;
Fig. 7 a zeigt, wie eine Schaltung nach Fig. 7 zu einem System zur Verarbeitung von stellenweise gegebenen
Daten ergänzt werden kann.
Die Kerne der magnetischen Elemente werden in den Zeichnungen ringförmig dargestellt. Die Form
dieser Kerne ist jedoch nicht von entscheidender Bedeutung, solange eine gute Kopplung zwischen den
Kernen und ihren Wicklungen erreicht wird. Ringkerne sind in dieser Beziehung besonders günstig, und
sie erzeugen nebenbei ein minimales Streufeld. Jeder Ringkern ist mit einer oder mehreren Wicklungen
versehen, die symbolisch so dargestellt sind, als ob
ίο sie aus einer, zwei oder vier Windungen bestünden.
Eine einzige Windung stellt dabei die Anzahl der Windungen dar, durch die der Steuerstrom fließen
muß, damit gerade ein Speicherelement von einem Sättigungszustand in den anderen kippt. Mehr als
eine Windung in einer Wicklung zeigt ungefähr die entsprechende Zahl von Windungen der Wicklung im
Verhältnis zu einer Wicklung, die mit einer einzigen Windung dargestellt ist, an. Es ist jedoch für den mit
der Technik vertrauten Fachmann beim Durchlesen der folgenden Beschreibung klar, daß ein beträchtlicher
Schwankungsbereich in der relativen Anzahl der Windungen zulässig ist.
Fig. 1 zeigt eine Schaltung, die im wesentlichen aus zwei identischen magnetischen Speicherlementen
10 und 12 und zwei Gleichrichtern 14 und 16 besteht, wobei das Element 10 endgültig abgelesen werden
soll und das Element 12 entsprechend einer Bedingung in einen bestimmten Zustand gebracht wird.
Die Gleichrichter 14 und 16 sind vorzugsweise Kristalldioden, die so ausgewählt sind, daß die Diode
14 eine merklich höhere Leitfähigkeit besitzt als die Diode 16. Das Element 10 ist mit zwei Wicklungen
18 und 20 und das Element 12 mit einer einzigen Wicklung 22 versehen. Die Wicklungen 18,20 und 22
werden symbolisch durch eine, vier und zwei Windungen dargestellt, um damit ganz allgemein die
relative Anzahl von Windungen in jeder Wicklung anzudeuten, wie dies oben erklärt ist. Die Widerstände
24 und 26 sind als solche in der Schaltung nicht vorhanden, sondern stellen den Eigenwiderstand
der Wicklungen 20 und 22 sowie den Innenwiderstand der Dioden 14 und 16 dar. Dadurch ist
der Widerstand 26 merklich größer als der Widerstand 24, da er weitgehend den Widerstand in der
Diode 16 mit relativ niedriger Leitfähigkeit wiedergibt.
Zunächst sei der Fall betrachtet, bei dem das magnetische Speicherelement 10 vorher in den Zustand
»frei« gebracht worden ist und das Element 12 sich in einem gegebenen Zustand befindet, wobei ein Anrufstrom
ohne Einhaltung bestimmter Bedingungen über die Leitung 28 durch die Wicklung 18 auf dem
Element 10 in einer Richtung fließt, welche dem Zustand »frei« entspricht. Er teilt sich zwischen den anderen
beiden möglichen Strompfaden entsprechend den Spannungsabfällen an den Widerständen und den
in den Wicklungen erzeugten Gegen- oder Kompensationsspannungen auf. Da das Speicherelement 10
vorher in den Zustand »frei« gebracht worden war, erscheint die Wicklung 20 als virtueller Kurzschluß,
da der andauernde Sättigungszustand die Induktion einer merklichen Spannung in der Wicklung 20 verhindert.
Infolgedessen erscheint nur der kleine Spannungsabfall an der Diode 14 auf diesem Strompfad.
Da der Widerstand 26 merklich größer ist als der Widerstand 24 und/oder die Gegenspannung Null ist,
geht der größere Anteil des Stromes durch die Wicklung 20, während nur ein relativ kleiner Teil durch
die Wicklung 22 auf dem Speicherelement 12 fließt. Solange der Strom durch die Wicklung 22 kleiner ist
als der Mindeststrom, der benötigt wird, um die magnetomotorische Kraft in dem Element 12 über den
kritischen Wert zu bringen, welcher zur Umkehr der Polarität erforderlich ist, erfolgt keine Änderung des
magnetischen Zustandes des Elementes 12 (vorausgesetzt, daß sein Zustand ein Kippen erlaubt).
Nun sei der Fall betrachtet, bei dem das Element
enigegengerichtet ist. Wenn das Element 10 seinen Zustand nicht ändert, wird eine ungenügende Gegenspannung
erzeugt, und es fließt ein Strom in der Wicklung 22, der nicht ausreicht, das Element 20
5 zum Kippen zu bringen (wenn dieses hierzu in der Lage ist). Wenn Jedoch das Element 10 entsprechend
dem durch die Wicklung 18 fließenden Strom kippt, reicht die Gegenspannung aus, um den Stromfluß
durch den ersten Abschnitt zu blockieren mit dem
dere Zwecke. Die magnetischen Speicherelemente 10 und 12 werden infolgedessen zu jeder Zeit unter
Leerlaufbedingungen zum Kippen gebracht.
Es sei weiter festgestellt, daß mit oder ohne Gleichrichter der Widerstand der Abschnitte nicht verschieden
sein muß, daß aber der vorerwähnte Unterschied zur besseren Arbeitsweise beiträgt.
Auch dann, wenn die Grundschaltung nach Fig. 1
10 vorher in den Zustand »besetzt« gebracht worden io Ergebnis, daß der durch den zweiten Abschnitt und
ist. Der Anrufstrom fließt wieder ohne Einhaltung be- die Wicklung 22 fließende Strom ausreicht, um das
stimmter Bedingungen über die Leitung 28 durch die Element 12 zu kippen.
Wicklung 18 auf dem Element 10 in einer Richtung, Die Gleichrichteranordnungen 14 und 16 sind für
die der Stellung »frei« entspricht, und das Element die Grundschaltung nicht unbedingt erforderlich. In
10 kippt in seinem anderen magnetischen Zustand. 15 der Praxis jedoch dienen sie zur Verhinderung von
Dies hat zur Folge, daß in den Wicklungen 18 und 20 Ringströmen, welche durch den ersten und zweiten
Spannungen induziert werden, die der der relativen Abschnitt fließen. Solche Ströme können den Betrieb
Anzahl von Windungen proportional sind. Dies be- der Anordnung in ungünstiger Weise beeinflussen,
deutet, daß die Amplitude der in der Wicklung 20 Wenn kein Anrufstrom fließt, verhindern die Dioden
induzierten Spannung etwa viermal so groß ist wie die 20 14 und 16 die Ausbildung eines Ringstromes, der
der in der Wicklung 18 erzeugten Spannung und in sich durch eine Kombination der in den Wicklungen
gleicher Weise etwa zweimal so groß wie die, welche induzierten Spannungen ergibt. Diese können beiin
der Wicklung 22 induziert würde, wenn das EIe- spielsweise durch zusätzliche (nicht eingezeichnete)
ment 12 seinen magnetischen Zustand im gleichen Wicklungen auf den Elementen entstehen, die zur
Ausmaß ändern würde. Als Folge hiervon wird die 25 Ablesung dienen oder dazu, das Element in den ZuDiode
14 durch die in der Wicklung 20 erzeugte stand »besetzt« oder »frei« zu bringen, oder für an-Gegenspannung
gesperrt, und der gesamte Anrufstrom fließt durch die Wicklung 22 und bewirkt am
Element 12 eine doppelt so große Umschaltenergie,
wie sie am Element 10 vorhanden ist. Dadurch wird 30
das Element 12 schneller umgeschaltet wie das Element 10, und es wird vollständig umgeschaltet, bevor
die induzierte Spannung, welche den Anruf steuert,
abgeklungen ist.
Element 12 eine doppelt so große Umschaltenergie,
wie sie am Element 10 vorhanden ist. Dadurch wird 30
das Element 12 schneller umgeschaltet wie das Element 10, und es wird vollständig umgeschaltet, bevor
die induzierte Spannung, welche den Anruf steuert,
abgeklungen ist.
Es ist verständlich, daß durch Umkehr der Zulei- 35 auf die Bearbeitung beliebiger logischer Funktionen
tungen zu den Wicklungen 18 und 20 erreicht wer- ausgedehnt wird, werden alle magnetischen Elemente
den kann, daß der Anrufstrom das Element 10 in bei einer solchen Schaltung nur unter Leerlaufbedineinen
magnetischen Zustand bringt, der willkürlich gungen, d. h. ohne Belastung, zum Kippen gebracht,
mit »besetzt« bezeichnet worden ist, wobei der Zu- Infolgedessen sind Widerstandselemente bei einer
stand des Elementes 12 nur dann geändert wird, wenn 40 Schaltung, die nach dem Prinzip der Fig. 1 aufgebaut
das Element 10 vorher »frei« war. Ferner kann das ist, nicht erforderlich, während früher Widerstands-Element
12 entweder in den Zustand »frei« oder »be- elemente notwendig waren, um den Kurzschluß einer
setzt« gebracht werden, wenn der Zustand des EIe- oder mehrerer Wicklungen bei bestimmten Bedingunmentes
10 geändert wird, was von der Polarität der gen zu verhindern. Diese Eigenschaft der Leerlauf-Verbindung
und der Richtung der Wicklung 22 ab- 45 umschaltung ermöglicht es, die Erfindung auf komhängt.
Damit kann die vorliegende Erfindung dazu plizierte Netzwerke für logische Schaltwerke anzuverwendet
werden, ein magnetisches Speicherelement wenden, wobei der Energiebedarf pro Kreis eine
entweder bei Auftreten einer bestimmten vorgegebe- Funktion der Gesamtzahl der zugehörigen Elemente
nen Bedingung oder ohne irgendeine Bedingung in und nicht eine Funktion der komplizierten Gesamteinen
der beiden möglichen magnetischen Sättigungs- 50 schaltung ist.
zustände zu bringen. In Fig. 2 stellt die Kurve α eine Spannung dar, wie
zustände zu bringen. In Fig. 2 stellt die Kurve α eine Spannung dar, wie
Die Schaltung nach Fig. 1 kann in anderer Weise sie in jeder Wicklung eines magnetischen Speicherso
beschrieben werden, daß sie ein erstes Element 10 elementes induziert wird, wenn dieses Element seinen
mit einem sättigungsfähigen Kern und ein zweites magnetischen Zustand ändert. Wenn das Speicher-Element
12, ebenfalls mit einem sättigungsfähigen 55 element bis zur Sättigung magnetisiert wird, und zwar
Kern, enthält und ein Anrufstrompfad mit den Lei- in einer solchen Richtung, daß keine Änderung des
tungen 28 verbunden ist, wobei dieser Pfad einen die magnetischen Zustandes erfolgt, hat die als Folge
Wicklung 20 enthaltenden ersten Abschnitt und einen eines impulsförmigen Anrufstromes induzierte Spandie
Wicklung 22 enthaltenden zweiten Abschnitt auf- nung eine Form, wie sie in Kurve b der Fig. 2 geweist.
Diese Abschnitte zweigen von dem Hauptweg 60 zeigt ist. Wenn sich auch die Amplituden der beiden
an den Punkten 29 und 29' ab. Außer diesen Ab- auf diese Weise induzierten Spannungen beträchtlich
schnitten enthält der Anrufstrompfad die Wicklung 18 auf dem ersten Speicherelement. Die grundsätzliche
Arbeitsweise der Schaltung hängt davon ab, ob die Wicklung 20 so angeordnet ist, daß bei einem 65
Kippen des Elementes 10 von einem magnetischen Zustand in einen anderen die in der Wicklung 20 erzeugte
Spannung der Flußrichtung des Anruf stromes
unterscheiden, ist es doch für bestimmte Anwendungen erwünscht, den Kurvenverlauf nach der Kurve b
zu eliminieren.
Eine Modifikation der Grundschaltung nach Fig. 1 ist in Fig. 3 gezeigt, wobei die Spannung, welche dann
an das Element 12 gelegt wird, wenn das Element 10 seinen magnetischen Zustand nicht ändert, praktisch
Null ist. Zu diesem Zweck wird ein zusätzliches magnetisches Speicherelement 30 mittels der beiden
Wicklungen 32 und 34 in den Kreis eingeschaltet, wobei diese Wicklungen gleichsinnig in Serie geschaltet
sind. Das Element 30 befindet sich immer in dem Zustand »frei«, so daß ein Anrufstrom über die Leitung
28 das Element nur weiter in den Bereich der Sättigung unter Beibehaltung der ursprünglichen
Polarität steuert. Befindet sich das Element 10 in dem Zustand »frei«, so daß der Anrufstrom über die
Wicklung 20 kurzgeschlossen ist, so wird eine Spannung entsprechend der in Kurve b der Fig. 2 gezeigten
Kurvenform in der Wicklung 20 induziert und an die Wicklung 22 auf dem Element 12 gelegt. Der Anrufstrom,
der durch die Wicklung 32 auf dem Element 30 fließt, bewirkt jedoch, daß eine Spannung
der gleichen Kurvenform in der Wicklung 34 induziert wird, welche an die Wicklung 22 auf dem Element
12 mit entgegengesetzter Polarität wie die Spannung aus der Wicklung 20 gelegt wird. In
Kurve c der Fig. 2 ist dargestellt, daß dann, wenn die Spannung aus der Wicklung 20, welche an die Wicklung
22 gelegt wird, den Kurvenverlauf 36 aufweist, die Spannung aus der Wicklung 34 als Kurve 38 erscheint.
Da die Spannungen 36 und 38 die Tendenz zeigen, sich gegenseitig aufzuheben, wird praktisch
keine Spannung an die Wicklung 22 gelegt, wenn der Fluß in dem Element 10 seine Polarität nicht
ändert.
Die in Fig. 3 gezeigte Schaltung ist äquivalent der nach Fig. 1 und dient zur Demonstration der Anwendung
der Erfindung auf die Durchführung verschiedener logischer Vorgänge. Um jedoch ein besseres Verständnis
der verwendeten Prinzipien zu ermöglichen, wird die Schaltung nach Fig. 1 betrachtet. Zusätzlich
werden nur die Grundzüge des Schaltbeispiels dargelegt. Dabei kann jedes der verschiedenen magnetischen
Speicherelemente mit einer oder mehreren (nicht eingezeichneten) Wicklungen versehen sein,
über die diese Speicherelemente in die Stellungen »besetzt« oder »frei« gebracht oder induzierte Spannungsimpulse
anderen elektronischen oder elektromechanischen Anordnungen zugeführt werden können.
Die erfindungsgemäße Anordnung kann somit zusammen mit geeigneten Eingangs- und Ausgangsschaltungen
die gesamten Steuerfunktionen und Rechenfunktionen eines umfangreichen elektronischen Datenverarbeitungssystems ausüben.
Die Art und Weise, in der die Grundschaltung nach Fig. 1 so angewendet werden kann, daß sie als sogenannte
logische »Oder«-Schaltung arbeitet, wird in Fig. 4 dargestellt, auf die im folgenden Bezug genommen
wird. Bei dieser Schaltung wird das magnetische Speicherelement 40 unter der Bedingung in die Stellung
»besetzt« gebracht, daß entweder das Speicherelement 42 oder 44 vorher in die Stellung »besetzt«
gebracht worden war. Wenn beide Speicherelemente 42 und 44 vorher die Stellung »frei« eingenommen
hatten, stellt der Weg über die Wicklungen 46, 48, 50 und 52 einen Kurzschluß dar, und der Hauptanteil
des Anrufstromes über die Zuleitung 54 fließt im Nebenschluß an der Wicklung 56 des Elementes 40
vorbei. Wenn entweder das Element 42 oder 44 »besetzt« war, wird eine Spannung in der Wicklung 46
oder 48 auf einem dieser Elemente erzeugt, die so groß ist, daß die Diode 58 sperrt und der gesamte
Anrufstrom über die Wicklung 56 des Speicherelementes 40 fließt. Die Schaltung kann so ausgeführt
werden, daß das Element 40 in die Stellung »frei« gebracht wird, wenn entweder das Element 42 oder das
Element 44 vorher in die Stellung »besetzt« gebracht worden ist. Dies geschieht durch Umkehr der Zuleitungen
zur Wicklung 56.
Fig. 5 zeigt die Anwendung der Erfindung auf eine logische »Und«-Schaltung, bei der beide Speicherelemente
70 und 72 »besetzt« sein müssen, damit das Element 74 in die Stellung »besetzt« gebracht werden
ίο kann. Dem Anrufstrom über die Leitung 76 stehen
in diesem Fall drei Wege zur Verfügung. Wenn das Element 70 oder das Element 72 »frei« ist, tritt ein
Kurzschluß über diesen Weg auf, und der Hauptanteil des Stromes fließt im Nebenschluß an der Wicklung
78 des Speicherelementes 74 vorbei. Wenn beide Speicherelemente 70 und 72 »besetzt« sind, wird in
beiden Wicklungen 80 und 82 eine Spannung induziert, welche die entsprechenden Dioden 84 und 86
sperrt und den gesamten Anruf strom durch die Wick-
zo lung 78 treibt und dabei das Element 74 in der willkürlich mit »besetzt« bezeichneten Richtung in den
Sättigungszustand überführt. Hierbei werden drei Gleichrichter 84, 86 und 88 benötigt, um das Aufheben
eines Ringstromes als Ergebnis der in den Wicklungen induzierten Spannungen zu verhindern.
In Fig. 6 wird eine Schaltung gezeigt, welche dem Ausdruck genügt: »Bringe D in den gleichen Zustand
wie A und (B oder C)«; d. h., das Speicherelement 100 wird in die Stellung »besetzt« gebracht, wenn soso wohl das Element 102 als auch Element 104 oder
Element 106 »besetzt« sind. Es ist klar, daß dann ein Kurzschlußkreis vorhanden ist, der es ermöglicht, daß
der Anrufstrom im Nebenschluß an der Wicklung 108 des Elementes 100 vorbeifließt, wenn die obige
Bedingung nicht zutrifft, jedoch nicht umgekehrt.
Zusätzlich zu ihrer Verwendung in logischen Schaltungen kann die erfindungsgemäße Anordnung
direkt als Bauteil einer elektronischen digitalen Datenverarbeitungsanlage verwendet werden. Fig. 7
zeigt die Möglichkeit, wie mit einer Anordnung gemäß der Erfindung sich die Funktionen einer Flip-Hop-Schaltung
oder eines bistabilen Multivibrators erzielen lassen. Die sogenannte Flip-Flop-Schaltung
in Fig. 7 hat die spezielle Eigenschaft, daß die gespeicherte Information, ohne sie zu zerstören, abgelesen
werden kann, eine Eigenschaft, die nicht allgemein bei magnetischen Schaltungen gefunden wird.
Zum Betrieb der Flip-Flop-Schaltung sind zwei voneinander unabhängige Anrufströme über die Leiiungen
120 und 122 erforderlich, wobei es aber nicht unbedingt erforderlich ist, daß der Anrufstrom periodisch
in abwechselnden Sperrperioden auftritt. Die Flip-Flop-Schaltung enthält zwei magnetische Speicherelemente
124 und 126, die sich beide zwangläufig in dem Zustand befinden, der willkürlich mit
»frei« bezeichnet wird, wenn die Flip-Flop-Schaltung die binäre Information »0« speichern soll. Der A_nrufstrom
über die Leitung 120 oder 122 ändert dann den magnetischen Zustand des Elementes 124 bzw.
126 nicht, so daß die Elemente in dem Zustand »frei« verbleiben. Um die Flip-Flop-Schaltung in die
Stellung »1« zu bringen, werden eines der beiden Elemente 124 oder 126 oder beide durch einen
Stromimpuls in einer oder mehreren darauf befindliehen
(nicht gezeigten) Wicklungen in die Stellung »besetzt« gebracht. Wenn dann beispielsweise das
Element 124 »besetzt« ist, kippt ein Anrufstrom auf der Leitung 120 dieses Element in den Zustand
I 117
ίο
»frei«. Dabei wird eine Spannung in der Wicklung 128 induziert, welche die Diode 130 sperrt, was zur
Folge hat, daß der Anrufstrom auf der Leitung 120 durch die Wicklung 132 des Elementes 126 fließt und
dessen Polarität umkehrt. Ein Anrufstrom auf der Leitung 122 würde das Schaltelement 126 in den Zustand
»frei« und das Element 124 in den Zustand »besetzt« bringen. Es ist für den Fachmann klar, daß
entweder eines der beiden Speicherelemente 124 und 126 oder beide mit einer (nicht eingezeichneten) zusätzlichen
Ausgangswicklung versehen sein können. Das Kippen der Speicherelemente erzeugt dabei einen
Spannungsimpuls auf solch einer Ausgangsleitung, der anzeigt, daß die Flip-Flop-Schaltung den Zustand
»1« speichert, während bei dem gespeicherten Zustand »0« keine Ausgangsspannung auftritt.
Die Schaltung nach Fig. 7 kann auch in anderer Weise so analysiert werden, daß sie einen Pfad für
den ersten Anrufstrom enthält, der mit den Zuleitungen 120 verbunden ist und dessen erster Zweig die
Wicklung 128 und dessen zweiter Zweig die Wicklung 132 enthält. Ein Weg für den zweiten Anrufstrom
ist mit den Zuleitungen 122 verbunden, und sein erster erhält die Wicklung 133 und sein zweiter
Zweig die Wicklung 135. Die vollständige Analyse der Schaltungen nach den Fig. 1, 2 und 3 kann dann
auf die beiden so gebildeten Grundschaltungen angewendet werden.
Fig. 7 A zeigt, wie die Anordnung nach Fig. 7 so erweitert werden kann, daß ein viertes Element 134
unter der Bedingung in die Stellung »besetzt« gebracht wird, daß die Flip-Flop-Schaltung den Zustand»!«
speichert und ein zusätzliches drittes Element 136 vorher in den Zustand »besetzt« gebracht
worden war. Mit einer zusätzlichen Wicklung 138 auf dem Element 124, die als Ausgangswicklung der
Flip-Flop-Schaltung dient, wird das Element 134 bei Auftreten eines Anrufstromes auf der Leitung 120 in
den Zustand »besetzt« gebracht, wenn die Flip-Flop-Schaltung den Wert »1« speichert und die mit ihrem
Ausgang verbundene Sperre offen ist, weil das magnetische Speicherelement 136 »besetzt« ist. Die gleiche
Erweiterung der Schaltung der Fig. 7 kann auch vorgenommen werden, daß sie die »Oder«-Schaltung
nach Fig. 4 enthält.
In Fig. 7 A kann der erste Weg für den Anrufstrom als offener Kreis angesehen werden, der in
Serie mit einem verzweigten Netzwerk liegt, das einen ersten, zweiten und dritten Zweig enthält, wobei der
erste Zweig die Wicklung 138, der zweite Zweig die Wicklung 141 des Elementes 136 und der dritte
Zweig die Wicklung 139 des Elementes 134 enthält.
Das Element 134 kann eines der zahlreichen, in anderen Rechenmaschinen verwendeten Speicherelemente,
beispielsweise ein Verschieberegister, ein Zählwerk od. dgl. sein, oder es kann eine Regelfunktion
ausüben. Im letzteren Fall kann es mit zusätzlichen Eingangs- und Ausgangswicklungen versehen
sein, die so angeordnet sind, daß, wenn es über die Eingangswicklung auf den Zustand »1« getestet wird,
der resultierende Impuls dann, wenn wirklich eine »1« gespeichert wird, einen bestimmten Vorgang
auslöst. In Abänderung dessen kann der Impuls, der dazu dient, das Element 134 in die Stellung »besetzt«
zu bringen, nach einer Verstärkung oder einer anderen geeigneten Umwandlung dazu verwendet werden,
z. B. eine elektrische Schreibmaschine oder die Regelvorrichtung eines Servomechanismus anzutreiben.
Während die Erfindung nur an Hand einiger einfacher Beispiele dargestellt wurde, ist sie doch in
gleicher Weise für komplizierte Netzwerke, beispielsweise Verschieberegister, elektronische Rechenakkumulatoren
und automatische Regel- oder Prüfeinrichtungen, anwendbar, ohne daß von den Grundprinzipien
der Erfindung abgewichen wird. Dabei wird jeder Schaltvorgang unter Leerlaufbedingungen ohne
Widerstände durchgeführt und jedes Element unter dem Einfluß einer einzigen getrennten magnetomotorischen
Kraft umgeschaltet. Komplizierte Funktionen können mit so hoher Arbeitsgeschwindigkeit
und niedrigem Energieverbrauch und ohne Energiebegrenzung in bezug auf die komplizierte Gesamtschaltung
durchgeführt werden.
Claims (19)
1. Magnetische Speichereinrichtung mit Magnetkernen, die eine annähernd rechteckförmige
Hysteresiskurve aufweisen, gekennzeichnet durch mindestens zwei sättigungsfähige Kernelemente
(10, 12) und einen Strompfad mit zwei parallelen Zweigen (29, 20, 29' und 29, 22, 29') durch mindestens
eine erste Wicklung (20), die induktiv mit dem einen Kernelement (10) gekoppelt ist und in
dem einen Zweig liegt, sowie durch mindestens eine zweite Wicklung (22), die induktiv mit dem
anderen Kernelement (12) gekoppelt ist und in einem der Zweige liegt, wobei die Anordnung so
getroffen ist, daß der Strom in dem Pfad sich auf die beiden Zweige derart verteilt, daß, wenn sich
das eine Kernelement in dem einen Magnetisierungszustand befindet, in dem mindestens der
Hauptanteil des Stromes infolge der verhältnismäßig niedrigen Impedanz der ersten Wicklung
den ersten Zweig durchfließt, der in dem zweiten Zweig etwa noch fließende Strom nicht ausreicht,
um den Magnetisierungszustand des zweiten Elementes zu ändern, während, wenn das erste
Kernelement sich in dem zweiten Magnetisierungszustand befindet, in dem die erste Wicklung einen
verhältnismäßig hohen Widerstand bietet, ein großer Anteil des Stromes in dem zweiten Zweig
fließt, der den Magnetisierungszustand des zweiten Elementes ändert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wicklungen (20, 22)
in verschiedenen Zweigen des Strompfades liegen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem ersten Element (10)
eine dritte oder Anrufstromwicklung (18) induktiv gekoppelt ist, die einen Anrufstrom führt, der
gleichzeitig mit dem Strom in dem Pfad fließt, um das erste Element zu kippen, wenn es kippbar
ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anrufstromwicklung (18)
in dem Strompfad hinter den Abschnitten liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strom in der Anrufstromwicklung
(18), dessen Größe zum Kippen des ersten Kernelementes ausreicht, aber die verkehrte
Richtung besitzt, bewirkt, daß der Strom des Pfades sich infolge der niedrigen induzierten
Rückspannung der ersten Wicklung (20) des ersten Kernelementes (10) auf die beiden Zweige
direkt verteilt, da der Strom in dem zweiten
109 739/279
Zweig nicht genügt, um das zweite Kernelement zu kippen, während ein Anrufstrom, dessen Größe
zum Kippen des ersten Kernelementes ausreicht und der auch die richtige Richtung hat, bewirkt,
daß der Strom in dem Pfad sich infolge der höheren, in der ersten Wicklung des ersten Kernelementes
induzierten Spannung auf die beiden Zweige derart verteilt, daß in dem zweiten Zweig
genügend Strom fließt, um das zweite Kernelement zu kippen.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Zweig (29, 22, 29')
einen größeren Widerstand hat als der erste Zweig (29, 20, 29'), so daß der Strom in dem zweiten
Zweig entsprechend begrenzt wird, wenn die niedrige Rückspannung in dem ersten Zweig
erzeugt wird.
7. Einrichtung nach Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweige des Strompfades
je eine Gleichrichteranordnung (14 oder 16) aufweisen, die in den betreffenden Zweigen
in der gleichen Richtung mit Bezug auf den Strompfad liegen, jedoch in Bezug aufeinander
in dem Reihenkreis gegensinnig geschaltet sind, so daß in dem Reihenkreis und daher auch in den
Wicklungen keine Ringströme fließen können.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichteranordnung
(14) des ersten Zweiges eine größere Leitfähigkeit in der Flußrichtung aufweist als die Gleichrichteranordnung
(16) des zweiten Zweiges.
9. Einrichtung nach Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wicklung (20)
des Kernelementes (10) eine größere Anzahl von Windungen hat als die Anrufstromwicklung (18)
des ersten Kernelementes, während die Wicklung (22) auf dem zweiten Kernelement eine zwischen
den beiden Werten liegende Anzahl von Windungen aufweist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Windungszahlverhältnis
für die erste Wicklung (20) und die Anrufstromwicklung (18) des ersten Kernelementes (10) 4:1
beträgt und für die erste Wicklung des ersten Kernelementes und die Wicklung (22) des zweiten
Kernelementes 4:2.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin ein drittes Element
mit einem sättigungsfähigen Kern (30) und einer ersten Wicklung (32) enthält, die so eingeschaltet
ist, daß sie mindestens einen Teil des Stromes durch den ersten Zweig des Strompfades
aufnimmt, während eine zweite Wicklung (34) auf dem dritten Element in den zweiten Zweig des
Strompfades eingeschaltet und die Anordnung so getroffen ist, daß der Strom durch die erste Wicklung
(20) des dritten Elementes das Bestreben zeigt, das dritte Element in einem gegebenen
magnetischen Zustand zu halten, während Stromimpulse in der ersten Wicklung (32) des dritten
Elementes eine Spannung in der zweiten Wicklung (34) des dritten Elementes erzeugen, die
dazu dient, die in der ersten Wicklung (20) des ersten Elementes (10) induzierte und die an die
Wicklung (22) des zweiten Elementes (12) gelegte Spannung zu kompensieren, wenn das erste
Element seinen magnetischen Zustand nicht ändert.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wicklung (32) auf
dem dritten Element (30) in den Stromweg außerhalb der Verzweigung eingeschaltet ist.
13. Einrichtung nach Ansprüchen 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiteres zusätzliches
Element mit einem sättigungsfähigen Kern (42) besitzt, wobei dieses zusätzliche Element
eine erste Wicklung (46) in dem ersten Zweig des Strompfades in Serie mit der ersten
Wicklung (48) auf dem ersten Element (44) besitzt und dieses zusätzliche Element ferner eine
Anrufwicklung (52) im gleichen Kreis mit der Anrufwicklung (50) des ersten Elementes hat,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß eine Umschaltung des ersten oder des zusätzlichen
Elementes einen Strom in dem zweiten Zweig zur Folge hat, der genügend groß ist, um das zweite
Element (40) umzuschalten.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites zusätzliches
sättigungsfähiges Kernelement (102) vorgesehen ist, das eine erste Wicklung in einem dritten, zum
ersten Zweig parallelen Zweig des Strompfades trägt und eine Anrufwicklung in Reihe mit den
Anrufwicklungen des ersten Elementes (106) und des ersten zusätzlichen Elementes (104) trägt,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Änderung der magnetischen Polarität des ersten
Elementes und eines der zusätzlichen Elemente erforderlich ist, um einen zur Umschaltung des
zweiten Elementes ausreichenden Strom in dem zweiten Zweig zu erzeugen.
15. Einrichtung nach Ansprüchen 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein weiteres zusätzliches
Element mit einem sättigungsfähigen Kern (72) enthält, das eine erste Wicklung (82)
in einem dritten Zweig des Strompfades aufweist, der parallel zu dem ersten Zweig liegt, und wobei
das zusätzliche Element eine Anrufwicklung in dem gleichen Kreis aufweist wie die Anrufwicklung
des ersten Elementes (70) und die Anordnung so getroffen ist, daß eine Umschaltung des
ersten und des zusätzlichen Elementes einen Strom in dem zweiten Strompfad zur Folge hat,
der ausreicht, das zweite Element (74) umzuschalten.
16. Einrichtung nach Ansprüchen 13, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anrufstromwicklungen
in dem Strompfad hinter der Verzweigung liegen.
17. Einrichtung nach Ansprüchen 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin einen
zweiten Strompfad mit einem ersten und einem zweiten Zweig sowie eine unabhängige Anordnung
(122) enthält, welche aus einer ersten Anrufwicklung besteht, die dazu dient, einen Anrufstrom
an das zweite Element (126) zu legen, wobei der erste Zweig des zweiten Strompfades
eine Wicklung (133) auf dem zweiten Element besitzt, während der zweite Zweig des zweiten
Strompfades eine Wicklung (135) auf dem ersten Element besitzt (124) und die Anordnung so getroffen
ist, daß dann, wenn eines der Elemente sich vorher in einem magnetischen Zustand befindet,
der eine Umschaltung durch den Anrufstrom ermöglicht, der in der Anrufwicklung des
einen Elementes fließende Anrufstrom einen der
in der Anrufwicklung des anderen Elementes fließenden Anrufstrom zur Folge hat, welcher
eine Umschaltung mindestens eines dieser Elemente bewirkt.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein drittes und viertes
Element (136 und 134) besitzt, wobei der erste Strompfad außerhalb seiner Aufzweigung ein
Netzwerk in Serie mit dem ersten Pfad besitzt und dieses Netzwerk einen ersten, zweiten und
dritten Zweig besitzt, wobei der erste Zweig dieses Netzwerkes eine Wicklung (138) auf dem ersten
Element (124), der zweite Zweig des Netzwerkes eine Wicklung (141) auf dem dritten Element
(136) und der dritte Zweig eine Wicklung (139) auf dem vierten Element (134) enthält,
während das Netzwerk außerhalb dieser Zweige eine Wicklung auf dem dritten Element besitzt,
wobei der erste und zweite Zweig des Netzwerkes parallel zueinander und zu dem dritten Zweig des
Netzwerkes liegen, während die Anordnung so getroffen ist, daß ein genügend großer Strom für
die Umschaltung des vierten Elementes in dem dritten Zweig .des Netzwerkes nur dann fließt,
wenn gleichzeitig eine Umschaltung des ersten und dritten Elementes erfolgt.
19. Einrichtung nach Ansprüchen 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stromzweig
eine Gleichrichteranordnung besitzt, die so geschaltet sind, daß sie in bezug auf den Strompfad,
in den sie eingeschaltet sind, in der gleichen Richtung leiten, wobei die Anordnung so getroffen ist,
daß Ringströme in den Zweigen während des Betriebes vermieden werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Electronic Engineering«, Mai 1954, S. 192 bis 199;
»Electronics«, September 1954, S. 174 bis 178.
»Electronic Engineering«, Mai 1954, S. 192 bis 199;
»Electronics«, September 1954, S. 174 bis 178.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109 739/279 11.61
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US425875A US2776380A (en) | 1954-04-27 | 1954-04-27 | Electrical circuits employing magnetic cores |
| US465177A US2741758A (en) | 1954-04-27 | 1954-10-28 | Magnetic core logical circuits |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1117166B true DE1117166B (de) | 1961-11-16 |
Family
ID=27026839
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW16006A Pending DE1090886B (de) | 1954-04-27 | 1955-02-16 | Logischer Kreis mit magnetischem Kern |
| DES46150A Pending DE1117166B (de) | 1954-04-27 | 1955-10-27 | Magnetische Speichereinrichtung mit Magnetkernen, die eine annaehernd rechteckfoermige Hysteresiskurve aufweisen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW16006A Pending DE1090886B (de) | 1954-04-27 | 1955-02-16 | Logischer Kreis mit magnetischem Kern |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US2741758A (de) |
| BE (2) | BE537681A (de) |
| DE (2) | DE1090886B (de) |
| FR (2) | FR1117801A (de) |
| GB (2) | GB773165A (de) |
| NL (4) | NL195115A (de) |
Families Citing this family (32)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2978593A (en) * | 1961-04-04 | Input | ||
| US3153150A (en) * | 1954-10-29 | 1964-10-13 | Sperry Rand Corp | Magnetic amplifier circuit having a plurality of control inputs |
| US2952007A (en) * | 1954-12-03 | 1960-09-06 | Burroughs Corp | Magnetic transfer circuits |
| US2861259A (en) * | 1954-12-31 | 1958-11-18 | Burroughs Corp | Balanced logical magnetic circuits |
| US2925500A (en) * | 1954-12-31 | 1960-02-16 | Burroughs Corp | Balanced logical magnetic circuits |
| US2930902A (en) * | 1955-02-14 | 1960-03-29 | Burroughs Corp | Primed gate using binary cores |
| US2886801A (en) * | 1955-03-01 | 1959-05-12 | Rca Corp | Magnetic systems |
| US2802202A (en) * | 1955-07-13 | 1957-08-06 | Sperry Rand Corp | Gating circuit |
| US2949230A (en) * | 1955-08-09 | 1960-08-16 | Sperry Rand Corp | Parallel binary adder unit |
| NL212435A (de) * | 1955-12-07 | |||
| US2828477A (en) * | 1955-12-13 | 1958-03-25 | Sperry Rand Corp | Shifting register |
| US2939115A (en) * | 1955-12-28 | 1960-05-31 | Bell Telephone Labor Inc | Pulse generator |
| US2920314A (en) * | 1956-01-30 | 1960-01-05 | Burroughs Corp | Input device for applying asynchronously timed data signals to a synchronous system |
| US2847659A (en) * | 1956-02-16 | 1958-08-12 | Hughes Aircraft Co | Coupling circuit for magnetic binaries |
| US2976519A (en) * | 1956-05-01 | 1961-03-21 | Sperry Rand Corp | Logical circuits employing alternating notation |
| FR1150418A (fr) * | 1956-05-03 | 1958-01-13 | Electronique & Automatisme Sa | Circuits à noyaux magnétiques saturables |
| US2974309A (en) * | 1956-06-04 | 1961-03-07 | Burroughs Corp | Magnetic core logical circuits |
| US3025501A (en) * | 1956-06-20 | 1962-03-13 | Burroughs Corp | Magnetic core logical systems |
| GB847224A (en) * | 1956-09-19 | 1960-09-07 | Nat Res Dev | Improvements in or relating to electrical decision element circuits |
| NL221542A (de) * | 1956-10-11 | |||
| DE1136855B (de) * | 1956-10-31 | 1962-09-20 | Sperry Rand Corp | Magnetische Torschaltung |
| US2946046A (en) * | 1956-11-16 | 1960-07-19 | Ephraim W Hogue | Magnetic digital computer circuit |
| NL112894C (de) * | 1956-11-19 | |||
| US3041582A (en) * | 1956-11-19 | 1962-06-26 | Sperry Rand Corp | Magnetic core circuits |
| US2974310A (en) * | 1957-03-05 | 1961-03-07 | Ibm | Magnetic core circuit |
| US3011711A (en) * | 1957-04-03 | 1961-12-05 | Research Corp | Cryogenic computing devices |
| US2868999A (en) * | 1957-04-26 | 1959-01-13 | Sperry Rand Corp | "exclusive or" gate |
| US3030520A (en) * | 1958-01-20 | 1962-04-17 | Burroughs Corp | Logical "or" circuit |
| US3030519A (en) * | 1958-01-20 | 1962-04-17 | Burroughs Corp | "and" function circuit |
| US3133203A (en) * | 1959-09-02 | 1964-05-12 | Itt | Magnetic amplifier |
| DE1181321B (de) * | 1962-09-21 | 1964-11-12 | Siemens Ag | Wechselspannungs-Stufenkompensator |
| US6908453B2 (en) * | 2002-01-15 | 2005-06-21 | 3M Innovative Properties Company | Microneedle devices and methods of manufacture |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2734182A (en) * | 1952-03-08 | 1956-02-07 | rajchman |
-
0
- NL NL111907D patent/NL111907C/xx active
- BE BE542424D patent/BE542424A/xx unknown
- US US25367D patent/USRE25367E/en not_active Expired
- NL NL201368D patent/NL201368A/xx unknown
- NL NL113697D patent/NL113697C/xx active
- NL NL195115D patent/NL195115A/xx unknown
- BE BE537681D patent/BE537681A/xx unknown
-
1954
- 1954-10-28 US US465177A patent/US2741758A/en not_active Expired - Lifetime
- 1954-12-30 FR FR1117801D patent/FR1117801A/fr not_active Expired
-
1955
- 1955-02-16 DE DEW16006A patent/DE1090886B/de active Pending
- 1955-04-27 GB GB12155/55A patent/GB773165A/en not_active Expired
- 1955-10-27 DE DES46150A patent/DE1117166B/de active Pending
- 1955-10-27 FR FR1133769D patent/FR1133769A/fr not_active Expired
- 1955-10-28 GB GB30947/55A patent/GB823533A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL195115A (de) | |
| NL201368A (de) | |
| DE1090886B (de) | 1960-10-13 |
| GB773165A (en) | 1957-04-24 |
| US2741758A (en) | 1956-04-10 |
| FR1133769A (fr) | 1957-04-02 |
| FR1117801A (fr) | 1956-05-28 |
| NL111907C (de) | |
| USRE25367E (en) | 1963-04-02 |
| GB823533A (en) | 1959-11-11 |
| NL113697C (de) | |
| BE537681A (de) | |
| BE542424A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1117166B (de) | Magnetische Speichereinrichtung mit Magnetkernen, die eine annaehernd rechteckfoermige Hysteresiskurve aufweisen | |
| DE930242C (de) | Elektrische Impulsspeichervorrichtung | |
| DE968205C (de) | Magnetischer Schalter | |
| DE1034891B (de) | Elektrischer Impuls-Schaltkreis | |
| DE1174544B (de) | Elektrischer logischer Kreis | |
| DE1036922B (de) | Magnetische Speichereinrichtung | |
| DE1499853A1 (de) | Cryoelektrischer Speicher | |
| DE1039768B (de) | Logisches magnetisches Element | |
| DE1127398B (de) | Magnetkernschalter | |
| DE1285000B (de) | Schaltungsanordnung zum Abfuehlen von magnetischen Speicherelementen | |
| AT237346B (de) | Verfahren und Anordnung zum zerstörungsfreien Lesen von Kernspeichermatrices (Lernmatrix) | |
| DE1150410B (de) | Bistabile Kippstufe mit zwei Tunneldioden | |
| DE1057169B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsen | |
| DE1282086B (de) | Verfahren zum Betrieb eines Ferritplatten-Magnetspeichers | |
| AT246464B (de) | Schaltkreissystem für taktgesteuerte elektronische Anlagen mit magnetischen Logikelementen | |
| AT236148B (de) | Magnetischer Speicher | |
| DE1176714B (de) | Anordnung fuer eine statische magnetische Speichervorrichtung | |
| DE1218514B (de) | Anordnung zur Impulsfrequenzteilung mit magnetischen Schaltelementen mit rechteck-foermiger Hystereseschleife | |
| DE1122099B (de) | Speicher- und/oder Zaehlschaltung mit Hysterese-Speicherelementen | |
| DE1136855B (de) | Magnetische Torschaltung | |
| DE1142452B (de) | UEbertragungsschaltung mit Magnetkernen | |
| DE1162876B (de) | Aus einem Zaehlkernpaar gebildete Frequenzteilerstufe und Kaskadenschaltung derartiger Stufen | |
| DE1089198B (de) | Aus Magnetkernen mit annaehernd rechteckfoermiger Hystereseschleife aufgebaute Schaltungsanordnung zum Verschieben gespeicherter Impulse | |
| DE1082755B (de) | Schaltungsanordnung mit saettigbaren Magnetkernen zur Verarbeitung und Weiterleitung binaerer Informationen | |
| DE1158113B (de) | Anordnung mit Magnetkernen mit annaehernd rechteckiger Hysteresisschleife zur UEbertragung und Verarbeitung von binaeren Informationen |