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DE1117019B - Mischvorrichtung fuer blattaehnliches oder faserfoermiges Gut, wie Tabak - Google Patents

Mischvorrichtung fuer blattaehnliches oder faserfoermiges Gut, wie Tabak

Info

Publication number
DE1117019B
DE1117019B DEM33264A DEM0033264A DE1117019B DE 1117019 B DE1117019 B DE 1117019B DE M33264 A DEM33264 A DE M33264A DE M0033264 A DEM0033264 A DE M0033264A DE 1117019 B DE1117019 B DE 1117019B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discharge
trough
tobacco
drums
mixing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM33264A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLAUS HEINRICH MUELLER
Original Assignee
KLAUS HEINRICH MUELLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLAUS HEINRICH MUELLER filed Critical KLAUS HEINRICH MUELLER
Priority to DEM33264A priority Critical patent/DE1117019B/de
Publication of DE1117019B publication Critical patent/DE1117019B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/08Blending tobacco
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/80Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
    • B01F25/82Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles
    • B01F25/822Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles the receptacle being divided into compartments for receiving or storing the different components
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/26Mixers with an endless belt for transport of the material, e.g. in layers or with mixing means above or at the end of the belt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/75Discharge mechanisms
    • B01F35/754Discharge mechanisms characterised by the means for discharging the components from the mixer
    • B01F35/7545Discharge mechanisms characterised by the means for discharging the components from the mixer using slides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Mischvorrichtung für blattähnliches oder faserförmiges Gut, wie Tabak Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischvorrichtung für blattähnliches oder faserförmiges Gut, wie Tabak, mit einer Mehrzahl von übereinander angeordneten Trogbändern, auf welche, während sie stillstehen, die einzelnen Mischungskomponenten schichtenweise übereinander aufgebracht werden, um nach beendigter Beschickung der Bänder durch gleichzeitiges Inbewegungsetzen derselben abgeräumt und als fertige Mischung abgefördert zu werden.
  • Solche Anlagen bekannter Bauart, bei welchen die Böden der die Mischungskomponenten in Ubereinanderschichtung aufnehmenden Mehrzahl von übereinanderliegenden Trögen in der üblichen Weise aus über Trommeln laufenden endlosen Bändern gebildet sind, besitzen wegen des notwendigen Durchmessers der Antriebs- und Umkehrtrommeln, der durch den für die Erzielung der erforderlichen Reibung notwendigen Umschlingungswinkel der Trommeln durch die Bänder gegeben ist, einen vergleichsweise großen Platzbedarf, der den Einbau solcher Mischanlagen in die in der Regel beengten bzw. voll ausgelasteten Räume von zigarettenfabriken erschwert. Ferner erfordert die Beschickung der übereinander angeordneten Bänder besonders komplizierte Maßnahmen, um die Trogräume der Bänder für die Beschickungsanlage zugänglich zu machen.
  • Diese Schwierigkeiten bzw. Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, durch welche es möglich wird, sowohl den Platzbedarf solcher Anlagen erheblich zu verringern wie auch die Beschickung der einzelnen übereinanderliegenden Trogbänder in wesentlich einfacherer Weise durchzuführen.
  • Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Böden der Tröge nicht aus endlosen, je um eine angetriebene und eine Umkehrtrommel laufenden Bändern, sondern nur je aus einem Bandabschnitt, der lediglich an seinem einen Ende auf eine Trommel aufwickelbar ist und von dieser durch an seinem anderen Ende angreifende Spannseile, z. B. gegen die Wirkung von Federn, abgezogen wird, bestehen.
  • Diese Ausbildung der Trogböden ist ohne weiteres möglich, da ja die die Trogböden bildenden Bänder lediglich in der Abräumphase eine Bewegung um die Länge des Troges nach der Abräumseite hin auszuführen haben.
  • Durch den Verzicht auf die Anordnung von Antriebs- und Umkehrtrommeln zwischen den einzelnen Trögen wird erheblich an Bauhöhe gespart. Außerdem wird es dadurch möglich, die Böden der einzelnen Tröge, die selbst nunmehr ortsfest angeordnet sein können, von unten nach oben aufeinander- folgend jeweils durch Ausziehen des betreffenden Bandabschnitts zu bilden, wobei bis zu diesem Zeitpunkt also keine Behinderung der Beschickung eines unteren Trogbandes durch die Böden der nach oben folgenden Trogbänder gegeben ist, vielmehr das Gut durch die oberen Tröge hindurch auf den jeweils zu beschickenden Trog fallen kann.
  • Die Trommeln, auf die das Band; aufgewickelt wird, müssen, um ein Abwerfen über Kopf zu ermöglichen, an der Austragsseite der Tröge angeordnet sein.
  • Um auch den hierdurch bedingten Platzbedarf auf ein Mindestmaß zu verringern, werden gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Trommeln der übereinanderliegenden Tröge seitlich gegeneinander versetzt sich in vertikaler Richtung überlappend so angeordnet, daß die Verbindung ihrer Achsmitten eine verhältnismäßig flach gegenüber der Horizontalen geneigten Linie bildet. Die Abstände der Böden der einzelnen Tröge zueinander sind nunmehr nicht mehr wesentlich größer als die an sich geringe Höhe der im gefüllten Zustand auf jedem Trog befindlichen Tabakschicht.
  • Um zu verhindern, daß infolge dieses geringen Abstandes beim Austrag des Tabaks durch gleichzeitige Vorwärtsbewegung der Trogböden Tabakteilchen von der nach unten folgenden Schicht etwa zwischen das darüberliegende Band und dessen Trommel gelangen, werden die Bereiche rückwärts der Trommel durch Ablenkbleche abgedeckt.
  • Statt solcher Bleche können auch den Abräumvorgang unterstützende angetriebene Organe, wie rotierende Bürsten, die gleichzeitig - den Zwischenraum zwischen der darüber folgenden Trommel und dem auf diese auflaufenden Bandabschnitt gegen Eindringen von Tabakteilchen sichern, vorgesehen sein.
  • Die Trommeln tragen auf eine parallel zu der Verbindungslinie ihrer Achsen liegende, d. h. entsprechend flach geneigte Rutsche aus, die vorzugsweise als Schwingrinne ausgebildet ist und gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung, mit dem Ziele der noch besseren Mischung des wegen - der geringen Schichtdicke auf den einzelnen Trögen befindlichen und dadurch großvolumig verbleibenden Gutes, mit leitersprossenartigen Querstäben, rotierenden Abstreifbürsten od. dgl. kombiniert sein kann, die das von den Trommeln abgeworfene Gut vor dem Auftreffen auf die Rinne nochmals zerteilen. Es ist auch möglich, die Austragsfläche ortsfest auszubilden und ihr weiterfördernde Organe, z. B. umlaufende Abstreifbürsten, zuzuordnen, die den gleichmäßigen Abtransport des Gutes sichern.
  • In den Abbildungen ist, unter Weglassung aller für das Verständnis der Erfindung entbehrlichen Einzelheiten, ein Ausführungsbeispiel einer Mischvorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht der Gesamtanordnung in der Beschickungsphase, Abb. 2 eine Draufsicht auf den Boden eines der Tröge; Abb. 3 zeigt in der Abb. 1 entsprechenden Darstellung die Abräumphase; Abb. 4 zeigt die beispielsweise Möglichkeit der Anordnung einer Abstreifbürste zwischen Bandtrommel und Band, Abb. 5 zeigt in Aufsicht einen Teil der Austragsrinne.
  • Nach Abb. 1 ist von den sechs nur schematisch dargestellten übereinander angeordneten Trogbändern al bis avl das unterste Trogband aVI, das als erstes beschickt wird, als endloses Band ausgebildet, das über zwei Trommeln bl, bll umläuft, von denen eine angetrieben ist.
  • Die Trogböden al bis av bestehen aus Bandabschnitten c, die auf in geeigneter Weise angetriebenen Trommeln d' bis dN', die gleichzeitig die Abwurftrommeln bilden, aufwickelbar sind und deren freie Enden, wie bei e ersichtlich, an Spannseilen fl, fir befestigt sind, die über am jenseitigen Ende angeordnete Seiltrommeln g1 bis gv von vergleichsweise kleinem Durchmesser, z. B. unter der Wirkung von Federn, unter Abziehen des Bandabschnittes c von der Trommel d, bis er den Boden des Troges bildet, aufwickelbar sind. An der der Abwurfstelle abgekehrten Seite der Antriebs- bzw. Abwurftrommeln d bis d' sind Abstreifvorrichtungen hT bis hV vorgesehen, die von Stützblechen getragen werden. Statt solcher Abstreifvorrichtungen können z. B. auch, wie aus Abb. 4 ersichtlich, rotierende Bürsten i verwendet werden, die gleichzeitig den Abwurfvorgang unterstützen und vergleichmäßigen.
  • Die Trommeln dl bis dV sind, wie die Abbildungen erkennen lassen, seitlich gegeneinander versetzt derart gestaffelt angeordnet, daß sie sich in der vertikalen Richtung teilweise überlappen, wobei der sich derart ergebende Zwischenraum zwischen den einzelnen Trogböden al bis aVt so bemessen ist, daß er praktisch völlig durch den auf den Trogboden aufzubringenden Tabak eingenommen wird. Die Gesamtdicke der auf jeden Trogboden aufgebrachten Schicht ist nur so gering, daß irgendwelche Pressungen, die zu einer Verdichtung des Tabaks Anlaß geben könnten, nicht möglich sind. In der Schrägrichtung, die sich durch diese gestaffelte Anordnung der Trommeln d ergibt, liegt unterhalb der Abwurfstelle derselben die Austragsschurre k, die vorzugsweise als Schüttel- oder Vibrierrinne ausgebildet ist und gegebenenfalls noch leitersprossenartige Querstäbe e trägt, die in den Bereichen, durch die der Tabak von den einzelnen Trögen herabfällt, liegen und diesen lockern bzw. zerteilen.
  • Diese Schüttelrinne od. dgl. trägt auf das Sammelband m aus.
  • Das Beschickungsband n, dessen Tragkonstruktion, wie durch die Pfeile angedeutet ist, eine Hin- und Herbewegung quer zur Transportrichtung des Bandes n ausführt, bestreicht so während des Austragens die Gesamtlänge der Trogbänder.
  • Gemäß Abb. 1 ist angenommen, daß der unterste Trog, der abweichend von dem Ausführungsbeispiel auch wie die nach oben folgenden Tröge durch einen Bandabschnitt gebildet sein kann, dessen Boden aber andererseits nie entfernt zu werden braucht, und der darauffolgende Trog bereits gefüllt sind, während der nächstfolgende in Füllung begriffen ist.
  • Die Böden der obersten drei Tröge sind noch nicht vorhanden, sondern die sie bildenden Bandabschnitte c sind auf die Trommeln dl, dll, d111 aufgewickelt, so daß das Gut zwischen den Seitenwänden dieser Tröge frei herabfallen kann.
  • Abb. 3 läßt die gleichzeitige und gemeinsame Entleerung sämtlicher Tröge durch Aufwickeln der Bandabschnitte c auf die Trommeln dl bis dr und gleichzeitigem Vorschub des untersten Bandes avl den Abwurf der Tabakschichten über Kopf erkennen.
  • Bei der dargestellten Anordnung muß natürlich dafür Sorge getragen werden, daß die seitliche Bewegung des Beschickungsbandes n gleich groß ist und von Trog zu Trog fortschreitend unter zweckmäßiger automatischer Fortschaltung entsprechend seitlich versetzt wird. Die Länge der einzelnen Tröge ist natürlich gleich, d. h., sie enden infolge der gestaffelten Anordnung der Rollen d auf der Abwurfseite in entsprechend gestaffelter Anordnung, während die Aufwickelrollen gI bis gV der Spannseile, wie dargestellt, übereinanderliegen müssen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCH E: 1. Mischvorrichtung für blattähnliches oder faserförmiges Gut, wie Tabak, mit einer Mehrzahl von übereinander angeordneten Trogbändern, auf welche während ihres Stillstandes die einzelnen Mischungskomponenten schichtenweise übereinander aufgebracht und nach beendigter Beschickung sämtlicher Tröge von diesen durch Inbewegungsetzen der Trogbänder gleichzeitig, die fertige Mischung bildend, auf eine gemeinsame Abfördereinrichtung ausgetragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß unter ortsfester Anordnung der Tragkonstruktion der übereinander angeordneten Tröge die Böden (aI bis aVI) derselben durch auf angetriebenen Abwurftrommeln (dl bis d") aufwickelbare und von diesen durch Spannseile (fit, fil) abgezogene Bandabschnitte (c) gebildet sind.
  2. 2. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickel- und Abwurftrommeln (dl bis dV) für die Bandabschnitte (c) und die angetriebene Trommel (bI) des untersten Trogbandes gegeneinander seitlich derart versetzt angeordnet sind und sich in der Vertikalen so weit überlappen, daß zwischen den aufeinanderfolgenden Trogböden im wesentlichen nur der durch die Beschickung auszufüllende Raum vorhanden ist.
  3. 3. Mischvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Ableitvorrichtungen (hI bis hV), durch welche der Raum zwischen der Trommel und dem darauf auflaufenden Bandabschnitt gegen das Eindringen von Tabak aus der darunter folgenden Schicht abgedeckt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitvorrichtungen aus rotierenden Bürsten (i) bestehen.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine in der durch die Gegeneinanderstaffelung der Abwurftrommeln (d¢ bis dSr und bI) bestimmten Schrägebene liegende, ihrerseits das Abförderband (m) beschickende Austragsschurre (k).
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragsschurre (k) als Schwing- oder Vibrierrinne ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch an der schwingenden Austragsschurre (k) leitersprossenartig angeordnete Querstäbe (I) in der Bahn des von den Rollen herabfallenden Tabaks.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1001 939.
DEM33264A 1957-02-16 1957-02-16 Mischvorrichtung fuer blattaehnliches oder faserfoermiges Gut, wie Tabak Pending DE1117019B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162740B (de) 1961-09-29 1964-02-06 W M K O Maschprojekt Mischer fuer Tabakblaetter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001939B (de) 1954-07-30 1957-01-31 Hans Ulrich Mueller Dipl Chem Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von blattaehnlichem oder faserfoermigem Gut, wie Tabak

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DE1001939B (de) 1954-07-30 1957-01-31 Hans Ulrich Mueller Dipl Chem Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von blattaehnlichem oder faserfoermigem Gut, wie Tabak

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1162740B (de) 1961-09-29 1964-02-06 W M K O Maschprojekt Mischer fuer Tabakblaetter

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