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DE3014206A1 - Silo fuer schuettgut - Google Patents

Silo fuer schuettgut

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DE3014206A1
DE3014206A1 DE19803014206 DE3014206A DE3014206A1 DE 3014206 A1 DE3014206 A1 DE 3014206A1 DE 19803014206 DE19803014206 DE 19803014206 DE 3014206 A DE3014206 A DE 3014206A DE 3014206 A1 DE3014206 A1 DE 3014206A1
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DE
Germany
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silo
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layer
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DE19803014206
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DE3014206C2 (de
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Werner 2000 Hamburg Krauss
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Claudius Peters AG
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Claudius Peters AG
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Publication date
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Priority to GB8111809A priority patent/GB2073693B/en
Priority to US06/254,209 priority patent/US4417832A/en
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/16Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials
    • B65G53/18Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall
    • B65G53/22Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall the systems comprising a reservoir, e.g. a bunker
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/72Fluidising devices

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description

30U206
Glawe, DeIfs, moh & Partner*- ρ 959^7/St) - .Seite 3 -
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Silo für Schüttgut mit wenigstens einer zumindest teilweise in einem Von einer Abdeckung gebildeten, entlüfteten Raum zu einer Auslauföffnung verlaufenden pneumatischen Förderrinne. Die Erfindung bezieht sich ferner aiif eine solche pneumatische Förderrinne.
Es ist bekannt, auf dem zur Auslauföffnung fläch geneigten Siloboden pneumatische Förderrinnen zu verlegen, die das durch fein verteilte Luftzufuhr darüber fließfähig gemachte Material der Auslauföffnung zuleiten sollen. Es hat sich gezeigt, daß offen verlegte pneumatische Förderrinnen einen gleichmäßigen Abzug des Guts nur über relativ geringe Strecke gewährleisten können, weil in erster Linie das der Auslauf öffnung nächstgelegene Gut abgesogen wird, während bei -ferner liegendem Gut der Auflockerungsdruck nicht zur Überwindung der Strömungswiderstände auf dem Weg^zur Auslauföffnung ausreicht. Durch Verwendung einer oder mehrerer Entspannungskammern (DE-PS 1 129 892), deren öffnungen derart auf dem Siloboden verteilt werden, daß hinreichend kurze Zulaufwege entstehen, kann man eine gleichmäßige Siloentleerung erzielen. Sie sind jedoch verhältnismäßig kostspielig, weil ihre Höhe so groß sein muß, daß sich oberhalb des darin einstellenden Gutspiegels ein, gutfreier Entlüftungsraum befindet. Hingegen haben Luftförderrinnen, über denen s,ich zum Schutz vor dem Einfluß des auflastenden Guts in nur geringer Höhe eine Abdeckung befindet (DE-PS Ί 129 892, Fig. 8) nur begrenzten Erfolg* ·
.4
"3Ό 14.206
Glawe, DeIfs, Moll·« Partner -» ρ sr?»/you - Seite 4 ~
Das gilt auch für geschlossene Förderrinnen, deren ν ! Abdeckung stellenweise für den Zutritt des Guts durchbrochen sind (DE-OS 27 44 853). Sie füllen sich nämlich ! / vollständig mit dem zu fördernden Gut, wobei der . r Strömungswiderstand und der Druck infolge des sich ver- ; mehrenden Luftvolumens und der dadurch erhöhten * Strömungsgeschwindigkeit zur Aus lauf öffnung hin zu- ώ^; nehmen, wodurch die Förderung und die Zuführung weiterer V! Auf locker ungs luft gehemmt :werden. |L -;"Λ
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Silo . der eingangs genannten Art zu schaffen, das -mit geringerem Aufwand einen wirkungsvollen Gutabzug mit Hilfe wenigstens einer im Silo verlegten, pneumatischen Förderrinne gestattet.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß oberhalb des dem zu fördernden Gut zugänglichen Förderbereich des von der Abdeckung gebildeten Raums ein durch eine luft- . durchlässige, den Durchtritt des Guts hemmende Schicht gesonderter Luftabführungsbereich gebildet ist. ·
Dadurph wird erreicht, daß selbst dann,-wenn die Förderrinne eine so geringe Höhe hat, daß'mit ihrer vollständigen Füllung durch das zu fördernde Gut zu rechnen ist, oberhalb des Guts durch die luftdurchlässige Schicht eine ständige Entspannung zu dem Luftabführungsbereich statt-
•3.0U206
Glawe, DeIfs, Moll & Partner -"ρ 95"97/80 - Seite 5 -
V.
findet. Innerhalb des Luftabführungsbereichs kann die Luft ungehindert von dem Fördergut mit hoher Geschwindigkeit abströmen, während im Förderbereich eine ruhige, verlustarme Strömung des Förderguts mit gleichmäßiger, hohe Dichte stattfinden kann. Wegen ihrer geringen Abmessungen kann die Förderrinne bzw. die Abdeckung kostengünstig hergestellt, und leicht montiert werden. . Dadurch wird es möglich, auch in Silos mit großem Verhältnis von Silodurchmesser zu Silohöhe mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand einen gleichmäßigen Gutabzug zu gewährleisten. ■»
Zweckmäßigerweise ist die Schicht, die den Luftabführungsbereich vom Förderbereich trennt, im wesentlichen gutundurchlässig. Sie kann beispielsweise aus dem porösen Material bestehen, das gewöhnlich für die fein verteilte Gaszufuhr in pneumatischen Förderrinnen verwendet wird. Jedoch ist in manchen Fällen die Gutundurchlässigkeit keine Voraussetzung der Erfindung, weil der erstrebte Effekt bereits dann eintritt, wenn der Luftabführungsbereich nur wenig Gut enthält, das die rasche Luftabführung nicht hemmt. Demgemäß genügt es, wenn die luftdurchlässige Schicht den Zutritt des Guts zum Luftabführungsbereich lediglich hemmt, ohne ihn gänzlich zu verhindern. Die Größe der Luftöffnungen in der Schicht ist zweckmäßigerweise geringer als der mittlere Korndurchmesser des Guts. Jedoch kann sie aus den angegebenen Gründen in manchen Fällen auch größer sein. Denn es kommt für" die Erfindung darauf an, daß der Durchtrittswiderstand für das Gut hinreichend größer ist als für die Luft.
ORIGINAL INSPECTED
DeIfs, Moll & Partner - ρ 9597/80 3D: 1 -"■--* * ; » .
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Glawe, • - .·- - - ,Seite 6
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Vorteilhafterweise ist die luftdurchlässige Schicht ;/ • flexibel, damit sie sich durch die im Betrieb ohne . -">-;-' weiteres Zutun oder durch Pulsationseinrichtungen *, , hervorgerufenen Formänderungen selbsttätig von . anhaftendem oder, eingedrungenem Gut befreit. Statt -" dessen oder zusätzlich können nach der Erfindung auch :, ■besondere Abreinigungseinrichtungen für.die "iuftdurch-'..'-:'.^w>r·'''· lässige Schicht vorgesehen^sein. ·. -·. .·...·. · ;
Vorzugsweise ist die erfindurigsgemäße Abdeckung kanal- li förraig ausgebildet, so daß sie mit jeweils einer ■ ^- Förderrinne kombiniert werden kann. Statt dessen ist es aber auch möglich, die Abdeckung großflächig in Verbindung mit einer Mehrzahl von Förderrinnen auszubilden, wobei die gesamte Unterfläche der Abdeckung oder nur ein Teil derselben mit Luftabführungsbereichen versehen sein kann. ·
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung münden mehrere kanalförmig mit gesondertem Luftabführungsbereich abgedeckte Förderrinnen an einen begehbaren Kanal. Dies ermöglicht die Überwachung und Wartung der Rinnen von dem . Kanal aus. , . ^
Die Erfi ndung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die vorteilhafte Ausführungs beispiele veranschaulicht. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Förderrinne innerhalb einer (Siloanordnung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Förderrinne gemäß Fig. 1,
ORIGINAL
* λ ;" ■ 30U206
Glawe, Delfs, Moll a Partner - ρ 0507/80 - Seite 7 -
Fig. 3 ' eine Draufsicht auf eine Förderrinnenanordnung „ '
Fig. 4 einen Schnitt durch die Anordnung gemäß .,-■■■ Fig. 3 längs Linie IV - IV,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Bodenbereich " ."* . , eines Silos, .
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Siloboden gemäß
Fig. 5 mit unterschiedlichen Rinnenanordnungen . links und rechts, "
Fig. 7 die Draufsicht auf einen Siloboden mit einer weiteren Rinnenanordnung und
Fig. 8 eine gegenüber Fig. 7 im Maßstab vergrößerte Teildarstellung gemäß deren Linie VIII - VIII.
In Fig. 1 erkennt man einen Siloboden 1 und eine Wand 2, die den Siloraum 3 {mit dem punktiert angedeuteten Schüttgut 4) als Außenwand oder als die Wand einer eingebauten Kammer begrenzt. Auf dem Siloboden ist ein Kanal 5 mit schwacher Neigung in Pfeilrichtung 6 verlegt, der zumindest oben und an den Seiten geschlossen ist, vorzugsweise aber auch an der Unterseite. Er umschließt die unten in gewohnter Weise angeordnete pneumatische Förderrinne 7, die aus einem Kasten 8 und einer luftdurchlässigen Abdeckschicht 9 besteht, die gemeinsam den Luftzuführungsraum einschließen ( dem Druckluft mit dem in solchen Fällen ·
ORIGINAL INSPECTED
Glawe, DeIfε, Moll * Partner - ρ 9597/80"-SeJ.te
üblichen Druck (beispielsweise ο,5 bar) durch eine , ^ ;*ί: Leitung 11 .von einem Gebläse 12 zuführbar ist und aus dem die Luft durch die Schicht 9 in fein verteiltem Zustand in das darüber befindliche Gut eintritt, um . "" ;t;' dies fließfähig zu machen, damit es in Pfeilrichtung € <"■ innerhalb des Eörderbereichs 13 des Kanals "5 in ^ ,V, Pfeilrichtung 6 gefördert wird. Es tritt in den; Förder-%%; bereich 13 durch das offene Ende 14 des Kanals 5 fein . ., und verläßt ihndurch das ggf. mit Schieber 15 ver- .:'''i ,^ schließbare andere Ende 16. Zur Zuführung des Guts. 4 ' ' .V ;ΐ5 zu dem Förderbereich 13 des Kanals 5 ,können auf dem -i£i|Q Siloboden 1 in bekannter Weise weitere, zufördernde /' v-=. offene Förderrinnen 17 verlegt sein. ··.- .?
Im oberen Bereich des von dem Kanal 5 umschlossenen Raums wird der Luftabführungsbereich 18 durch einen Kasten 19 gebildet, der nach unten durch die luftdurchlässige Schicht 20 verschlossen ist. Er wird durch eine Leitung 21 entlüftet. Der Luftweg ist durch kleine Pfeile angedeutet. Der Luftabführungsbereich 18 ist selbstverständlich am siloseitigen Ende des Kanals 5, ./ bei y der dargestellten. Ausführung auch am anderen Ende« geschlossen. Er kann an diesem ,anderen Ende offen sein, ■:-- *··*. wenn der .Förderweg des Guts dort in einer Kammer endet, die einen entlüfteten Oberraum besitzt. Der Entlüftungs- . . bereich 18 mündet dann ebenso" of fen in diesen Raum wie der Förderbereich 13.
Die luftdurchlässige Schicht 20 besteht beispielsweise aus flexiblem Gewebe, das unter unterschiedlichen Betriebs zuständen unterschiedlich gebogen und ggf. auch bewegt wird, so ;daß etwa eingedrungenes Gut ausfallen kann.
ORIGINAL INSPECTED
30U206
Glawe, DeIf s, Moll & Partner - ρ *9597?8CT- Seite 9 -
Mv
Solches Gewebe, wie es beispielsweise für die Abdeckung von Förderrinnen benutzt wird, kann als im wesentlichen gutundurchlässig betrachtet werden. Statt dessen kann auch eine luftdurchlässige Schicht verwendet werden, deren . öffnungen so groß sind, daß sie die Partikel des Guts ganz öder teilweise durchlassen. Die Höhe des Luftabführungsraums 18 und der Widerstand der luftdurchlässigen Schicht 20 für das Gut'"werden dann so gewählt, daß das durch die luftdurchlässige Schicht 20 hindurchtretende Gut in solcher Weise begrenzt wird,, daß es zwar auf der luftdurchlässigen Schicht ein Fließbett bildet, das zum Ende der Rinne hin abschließen kann, aber nur einen so geringen Querschnitt des Lüftabführungsbereichs einnimmt, daß die Abströmung der Luft nicht nennenswert behindert wird.
Insbesondere bei Verwendung einer im wesentlichen gutundurchlässigen Schicht können Äbreinigungseinrichtungen von Vorteil sein. Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß der Luftabführungsraum kurzzeitig, ggf. pulsierend, mit überdruck beaufschlagt wird, durch den in die Schicht eingedrungenes Material herausgetrieben wird. Wenn mehrere Fördeirrrinnen der beschriebenen Art zur Entleerung eines Silos im Wechsel betrieben werden, kann die Abreinigung periodisch jeweils bei denjenigen Förderrinnen stattfinden, die sich gerade außer Betrieb befinden.
Die Entlüftungskammer 18 kann über die gesamte Länge des Kanals 5 oder auch nur über einen Teil derselben vorgesehen sein. Er hat die Wirkung, daß die von der
... 1 0
ORIGINAL INSPECTED
Glawe, Delfs, Moll & "Partner"- ρ~ 9597/80" - Seite 10 --
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Förderrinne 8 zugeführte Luft über die gesamte -·· ^y Strecke aus dem Fördergut abgeführt wird,-so. daß, . ^·: das Gut im Förderbereich 13 mit konstanter Geschwin- -IV digkeit und Dichte gleichmäßig gefördert wird und daß ν ■:% nicht im Laufe der Förderstrecke im Förderbereich ein . -·?:. Überdruck aufgebaut wird; der den Eintritt von . Auf*- . .. ;/ lockerungsluft hemmt oder hindert. Daher kann das r ;χ:Γ:~ abzuführende Gut an der Öffnung 14 und ggf. weiteren ..«; Öffnungen auch ungehemmt eintreten unk,über große Strecke l|^
"gefördert werden. Abzugsöffnungen 14 können daher in λ >tj·^:, verhältnismäßig großer Zahl und van beliebiger Stelle \"''",- ^xX.',
,des Silobodens mit mäßigen Kosten"*angeordnet werden, ; r* ;,-ί> so daß eine gleichmäßige Entleerung gewährleistet werden .-. kann. . - -,--.
Fig. 3 zeigt in Draufsicht eine Förderrinnenanordnung, deren Kanal 5 im allgemeinen den unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 beschriebenen Aufbau haben mag. Insbesondere sei angenommen, daß er sich jenseits der Schnittlinie 22 zu einer Endöffnung 14 fortsetzt. Er unterscheidet sich von dem Kanal gemäß Fig. 1 und 2 dadurch, .- * daß ,bei 23 und 24 Seitenöffnungen vorhanden sind> denen öJ das Material von offenen Förderrrinnen 17 in Pfeil- . :>:.1;':; ■ richtung zugefordert wird, die in Förderrichtung geneigt i-'-?^;u· sein können. Die Seitenwände 25. des Kanals 5 sind in ?.r .' . diesem Bereich unterbrochen, wobei die Kanaldecke 26 ,.zur Bildung seitlich auskragender Abdeckungen 27 verlängert ist, die in Abkantungen 28 enden und seitlich (d.h. quer zur Hauptrichtung des Kanals 5) mit Seitenwänden .29 verbunden sind. Dadurch wird für den Einlauf-
ORIGINAL IMSPEGTED
Glawe, Delfs, Moll & Partner - ρ 9597/80 - Seite
bereich der Rinnen 17 in den Kanal 5 eine Abschirmung geschaffen, die diesen Bereich von störenden Einflüssen aus dem Siloraum freihält. - Es kann eine Mehrzahl von seitlichen öffnungen 23, 24 über die Länge des Kanals vorgesehen sein. - -■ .
In Fig. 5 und 6 erkennt man einen Siloraum 30, der durch einen Siloboden 31 und Silowände 32 sowie durch einen quer verlaufenden, begehbaren Kanal 33 begrenzt 1st. Auf dem Siloboden sind offene Förderrinnen 17 sowie Kanäle 5 der oben erläuterten *Art in solcher Weise verlegt, daß sie im Kanal 33 münden, und zwar offen oder in dort befindliche weitere Fördereinrichtungen. Im Kanal 33 erkennt man die Entlüftungsleitungen 21 und einen Abscheider 34 für in der abgeführten Luft ggf4-enthaltene Feststoffe.
In der linken Hälfte von Fig. 6 ist eine Rinnenanordnung gezeigt, bei der ein erfindungsgemäß ausgestalteter Kanal als Hauptkanal 5a mit mehreren Zweigkanälen 5b verbunden ist, denen das Gut durch seitliche öffnungen 23, 24 zuführba*r ist. Es können nicht dargestellte offene Förderrinnen zusätzlich vorgesehen sein.
,Die Anordnung auf der rechten Seite von Fig. 6 benutzt einen Kanal 5 mit Seitenöffnungen 23, 24, denen das Gut durch offene Förderrinnen 17 in der unter Bezugnahme auf Fig. 3 erläuterten Weise zuführbar ist.·Dieselbe Anordnung kann auch bei den Kanälen 5c vorgesehen sein. Selbstverständlich wäre es aber (auch möglich, solche
,Glawe, DeIf5
,Moll & Partner ^φ :9597/βσ ^%ite.pl2
Kanäle 5c . ohne seitliche öffnungenvso zu verlegen, daß (J".^ ihre Endöffnungen hinreichend gleichmäßig über die Silobodenfläche verteilt sind. . ^ ','"·.. ■."·'■·; :;'" . \ v-
Fig. :-7 zeigt eine' Rinnenahordnung; %ei der jeweils Λ^^ΡψΦ^-}_- eine Gruppe von offenen Förderrrinnen 17 auf einer ; '%lyp /*:Beite eines Kanals 5d angeordnet ist,' der auf dieser Seite1 >■ über seine gesamte .Länge offen-ist; Die -Förderrinnen 17 :'.,..£'~*
sowie der Kanal 5d. sind in der durch iPfeil angedeuteten^t|^
: -Förderrichtung geneigt.-Die:^Kanäle?>5d ;*;fuhren *ζά^γ* ä;&^
iHauptkänal 5e, der das Güt^der\seitlich des Silos ^ange-' C^ ordneten Aus lauf öffnung *'"r^^^^^^
Fig. 8 veranschaulicht, wie man sich den Querschnitt der Kanäle 5d und den Anschluß der offenen Förderrinnen 17 vorzustellen hat. Der Kanal 5d, ' der eine Förderrinne 7 und einen Luftabführungsbereich 18. in der oben beschriebenen Weise besitzt, ist nur an der Seite 35 und durch die Deckfläche 36*. geschlossen, während er an der Seite 37 offen ist, wobei die peckflache 36 zur Seite 37 hin auskragt, xim den Einlauf bereich der offenen Förderrinnen 17, abzuschirmen. .. : '
ORfGINAL INSPECTED
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Silo für Schüttgut mit wenigstens einer zumindest teilweise in einem von einer Abdeckung gebildeten, entlüfteten Raum zu einer Auslauföffnung verlaufenden pneumatischen Förderrinne, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des dem zu fördernden Gut (4) zugänglichen Förderbereichs (13) des von der Abdeckung (5, 27, 36) gebildeten Raums ein durch eine luftdurchlässige, den Durchtritt des Guts hemmende Schicht (20) gesonderter 'Luftabführungsbereich (18) gebildet ist.
    Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (20) im wesentlichen gutundurchlässig ist.
    ..2
    3QH206
    Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9597/ßO —,Seite 2 -. \ ■ y
    .- ' ■ ■ ι ■■ --- '"
    3. Silo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (20) flexibel ist.
    4. Silo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Abreinigungseinrichtungen für die Schicht (20) vorgesehen sind.
    5. Silo nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    ausgebildet ist
    gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) . .kanalförmig
    6. Silo nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere jeweils kanalförmig mit gesondertem Luftabführungsbereich (18) abgedeckte Förderrrinnen (7) in einen begehbaren Kanal (33) münden.
    7. Pneumatische Förderrinne für ein Schüttgutsilo mit einem Förderbereich für das Schüttgut "und einem darunter angeordneten, von dem Förderbereich durch eine poröse Schicht getrennten Luftzuführungsraum, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Förderbereichs (1
    »ein Luftabführungsbereich (18) angeordnet ist, der von dem Förderbereich (13) durch eine luftdurchlässige ■ Schicht (20) mit erheblichem Durchtrittswiderstand für das Gut getrennt ist. :·
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