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DE1162740B - Mischer fuer Tabakblaetter - Google Patents

Mischer fuer Tabakblaetter

Info

Publication number
DE1162740B
DE1162740B DEW30791A DEW0030791A DE1162740B DE 1162740 B DE1162740 B DE 1162740B DE W30791 A DEW30791 A DE W30791A DE W0030791 A DEW0030791 A DE W0030791A DE 1162740 B DE1162740 B DE 1162740B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
mixer
drum
floor
tobacco leaves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30791A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Konstantin N Nitschev
Stefan Iliev Stefanov
Marin Janev Harisanov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
W M K O MASCHPROJEKT
Original Assignee
W M K O MASCHPROJEKT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W M K O MASCHPROJEKT filed Critical W M K O MASCHPROJEKT
Priority to DEW30791A priority Critical patent/DE1162740B/de
Publication of DE1162740B publication Critical patent/DE1162740B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/08Blending tobacco

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Mischer für Tabakblätter Die Erfindung betrifft einen Mischer für Tabakblätter mit ununterbrochenem Ablauf der Aufbereitung nach Art der Langmischer.
  • Diese Mischer bestehen aus einer offenen langen Mischkammer, deren Boden durch ein endloses Bodenband gebildet wird. über der Mischkammer ist ein hin- und herführender Mischwagen vorgesehen, auf den die Tabakblätter aufgegeben werden. Beim Hin- und Herfahren streut der Mischwagen die Tabakblätter auf das Bodenband. Sobald die Tabakschicht auf diesem Bodenband eine bestimmte Stärke erreicht hat, wird der Mischwagen angehalten und nun das Bodenband in Bewegung gesetzt, wodurch die Tabakblätter in Kisten oder auf ein anderes Transportband zur weiteren Verarbeitung ausgetragen werden. Hiernach wird der Antrieb des Bodenbandes abgestellt, und das Aufstreuen der Tabakblätter durch den Mischwagen beginnt von neuem.
  • Da ein solcher Mischer absatzweise arbeitet, ist die Leistung unvollkommen. Es ist daher auch bekannt, zwei Mischkammem nebeneinander vorzusehen, die von einem einzigen Mischwagen beliefert werden, der mittels eines Hebezeugs laufend von einer Mischkammer auf die andere übergeführt wird, so daß das Bodenband in der einen Kammer mit Tabakblättem bestreut wird, während das Bodenband der anderen Kammer die aufgestreuten Tabakblätter austrägt. Ein solcher Mischer ist sehr aufwendig und nimmt auch viel Platz in Anspruch.
  • Es ist auch schon bekannt, in der Mischkammer einen Zwischenboden anzuordnen, der die Mischkammer der Länge nach in einen unteren und einen oberen Teil unterteilt und aus einzelnen Platten be- steht, die um in Längsrichtung des Bodenbandes liegende Achsen schwenkbar sind. Die Tabakblätter werden zunächst auf diesen Zwischenboden aufgegeben, und durch Schwenken der Platten fallen die Tabakblätter auf das laufende Bodenband. Bei diesem Mischer ergibt sich kein gleichmäßiges Aufstreuen der Tabakblätter auf dem Bodenband, denn zwischen den einzelnen Platten sind Zwischenräume vorhanden, so daß die Tabakblätter haufenweise auf das Bodenband gelangen.
  • Bei dem Mischer gemäß der Erfindung ist ebenfalls ein beweglicher Zwischenboden vorgesehen, der die Mischkammer in einen unteren und oberen Teil unterteilt. Dieser Zwischenboden besteht aber erfindungsgemäß aus einem sich periodisch auf- und abwickelnden Band, und das Füllen und Entleeren des Bandes sind zeitlich derart auf die Fördergeschwindigkeit des Bodenbandes abgestellt, daß das Bodenband ununterbrochen gleichbleibende Tabakblattmengen austrägt.
  • Sich periodisch auf- und abwickelnde Bänder wurden bei Tab,akmischern bereits vorgeschlagen. Hierbei sind aber mehrere Bänder übereinander angeordnet, und die Trommeln, auf die sich die Bänder aufwickeln und über die die Tabakblätter abgeworfen werden, sind seitlich gegeneinander versetzt. Auf die Bänder werden die einzelnen NEschungskomponenten aufgebracht, die dann von den Bändem auf eine schräg angeordnete Austragschurre abgegeben werden, von der sie auf ein Förderband gelangen. Diese Anordnung dient also nicht dazu, mittels eines Zwischenbodens ein kontinuierliches Austragen der Tabakblätter durch das Bodenband einer Mischkammer zu ermöglichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Mischers gemäß der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt des Mischers und F i g. 2 den beweglichen Zwischenboden mit Antrieb im Grundriß, teilweise ün Schnitt.
  • Der Boden des Mischers 1 wird durch ein Bodenband 3 gebildet, das mittels der Trommel 2 angetrieben und mittels der Trommel 5 gespannt wird. Am rechten Ende des Bodenbandes 3, unmittelbar über der Antriebstrommel 2, sind Rechenwalzen 6 und 7 gelagert. Diese Walzen rotieren in gleicher Richtung, übernehmen die Tabakblätter vom Bodenband und fördern sie im aufgelockerten Zustand zur weiteren Verarbeitung.
  • Auf dem Mischer 1 ist ein Mischwagen 12 angeordnet, der über die ganze Länge der Mischkammer hin- und herbewegbar ist. Auf dem Mischwagen 12 ist ein endloses Mischband 13, das in der Fahrtrichtung des Mischwagens durch die Wagenachsen angetrieben wird, vorgesehen.
  • Die Mischkammer ist ihrer Länge nach in zwei Etagen durch ein bewegliches Band 11 unterteilt. Das eine Ende des Bandes 11 ist bei 14 an der Rückwand der Mischkammer befestigt und umschlingt am vorderen Ende der Mischkammer die Trommel 10 und ist an der Antriebstrommel 16 am hinteren Ende der Mischkammer befestigt. Beiderseits ist das Band 11 gegen Durchhang mittels der Stützen 4 unterstützt.
  • Aus F i g. 2 ist der Antrieb des Bandes 11 ersichtlich. Die Antriebstrommel 16, auf der das Band 11 aufgewickelt wird, ist frei auf die Welle 20 aufgesteckt, welche mittels Lager 19 am Rahmen des Mischers gelagert ist. Die Welle 20 hat gegen das eine Ende hin ein Gewinde 28 mit einer Gewindebüchse 23, die beiderseits mit Stirnzähnen versehen ist. Die Antriebstrommel 16 ist an der der Gewindebüchse 23 zugewendeten Seite ebenfalls mit einer solchen Verzahnung versehen. Auf die Welle 20 ist auch die Seiltrommel 22 frei aufgesteckt, die gleichfalls mit Stimzähnen auf der der Gewindebüchse 23 zugewendeten Seite versehen ist. Die Seiltrommel 22 und die Antriebstrommel 16 für das Band 11 sind an ihren Außenseiten mit Bremseinrichtungen 21 versehen, welche zum Ausgleich der Geschwindigkeiten zwischen den Seilen 9 und dem Band 11 beim Ab- und Aufwickeln des Bandes dienen. Die Welle 20 ist durch eine Kupplung 24 mit dem Getriebe 25 verbunden, welches wieder durch eine Kupplung 26 mit dem Elektromotor 27 in Verbindung steht.
  • Die Trommel 10, vom Band 11 umschlungen, ist frei auf die Achse 17 aufgesteckt. Diese Achse 17 rollt in den zwei Führungen 18 im Rahmen des Mischers. Beide Enden der Achse 17 sind mit den zwei Seilen 9 verbunden, welche über die Umlenkrollen 8 und 15 mit der Seiltrommel 22 verbunden sind.
  • Am vorderen Ende des Mischers sind Fenster vorgesehen, durch welche die auf den Bändern 11 und 3 aufgeschichteten Tabakblätter beobachtet werden können.
  • Die Arbeitsweise des Mischers ist folgende: Beim Beginn des Arbeitens wird das Band 11 auf die Trommel 10 am hinteren Ende, des Mischers aufgerollt. Der Mischwagen 12 wird in Bewegung gesetzt, dessen endloses Mischband 13 in der Fahrtrichtung des Mischwagens 12 läuft. Von einer Rinne (nicht dargestellt) fallen die Tabakblätter auf das Mischband 13 des Mischwagens 12, welcher bei der hin-und hergehenden Bewegung die Tabakblätter gleichmäßig über die ganze Länge des Bodenbandes 3 aufstreut. Nachdem eine genügend hohe Schicht Blätter aufgestreut ist, ohne die Bewegung des Mischwagens 12 auszuschalten, wird das Bodenband 3 in Gang gesetzt, indem gleichzeitig auch die Rechenwalzen 6 und 7 in Drehung versetzt werden. Diese Rechenwalzen greifen die Tabakschicht und tragen sie im aufgelockerten Zustand aus dem Mischer aus. Mit dem Ingangsetzen des Bodenbandes 3 wird auch der Elektromotor 27 eingeschaltet, welcher das Band 11 mittels der Seile 9 von der Antriebstrommel 16 abwickelt, und die Mischkammer wird nun der Länge nach in zwei Etagen geteilt. Die Tabakblätter werden jetzt vom Mischwagen 12 auf das Band 11 aufgestreut. Durch die Fenster wird beobachtet, und kurz bevor die Tabakschicht vom Bodenband 3 voll ausgetragen ist, wird der Elektromotor 27 wieder eingeschaltet, um das Band 11 auf der Antriebstrommel 16 aufzuwickeln, wobei die auf dieses Band aufgestapelten Blätter auf das fast entleerte Bodenband 3, welches ununterbrochen läuft, herunterfallen.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung zum Auf- und Abwickeln des Bandes 11 ist folgende: Wenn sich beispielsweise die Trommel 10 am vorderen Ende des Mischers befindet, so ist die Gewindebüchse 23 mit ihren Stirnzähnen mit der Seiltrommel 22 im Eingriff. Wird der Elektromotor 27 in Gang gesetzt, um das Band 1.1 auf die Antriebstrommel 16 aufzuwickeln, so wird die Welle in Drehung versetzt, und das Gewinde 28 verschiebt die Gewindebüchse 23, welche mit ihren Stirnzähnen in die Stimzähne der Antriebstrommel 16 eingreift.
  • Die Antriebstrommel 16 beginnt sich zwangläufig zu drehen und wickelt das Band 11 auf. Wenn die Gewindebüchse 23 mit der Antriebstrommel 16 kuppelt, wird die Seiltrommel 22 entkuppelt, und die Seile 9 wickeln sich ab, indem die Geschwindigkeitsdifferenzen der Trommeln 16 und 22 durch die Bremseinrichtung 21 der Seiltrommel 16 ausgeglichen werden. Das Abschalten des Elektromotors 27 wird nach Abschluß des Aufwickelns des Bandes 11 auf der Antriebstrommel 16 durch einen elektrischen Endausschalter bewirkt, welcher am hinteren Ende des Mischers befestigt und von der Achse 17 betätigt wird. Derselbe Endausschalter schaltet den Elektromotor 27 auf Rückwärtsgang um, wobei sein Einschalten vom vorderen Ende des Mischers erfolgt.
  • Um das Band 11 abzuwickeln, wird der Elektromotor 27 von neuem eingeschaltet, wobei die Gewindebüchse 23 durch das Gewinde 28 von der Antriebstrommel 16 entkuppelt und zur Seiltrommel 22 kuppelt. Die Antriebstrommel 16 bleibt lose auf der Welle 20 sitzen, und die Seiltrommel 22 beginnt zwangläufig die Seile 9 aufzuwickeln, welche die Achse 17 und gleichzeitig das Band 11 gegen das vordere Ende des Mischers ziehen. Das Abschalten erfolgt durch einen elektrischen Endausschalter, der von der Achse 17 betätigt wird und den Elektromotor 27 für den nächsten Gang umschaltet. Die Geschwindigkeitsdifferenzen der Antriebstrommel 16 und der Seiltrommel 22 werden durch die Bremseinrichtung 21 an der Antriebstrommel 16 ausgeglichen.
  • Die Konstruktion des Mischers für Tabakblätter gemäß der Erfindung ist einfach, gedrungen und nimmt wenig Platz ein. Der Mischer ist besonders zur Beschickung der Maschinen zum Füllen und Pressen der Tabakblätter in Ballen »Tonga« geeignet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Mischer für Tabakblätter mit ununterbrochenem Ablauf der Aufbereitung nach Art der Langmischer, bestehend aus einer Mischkammer mit einem auf ihr zum Einstreuen der Tabakblätter dienenden hin- und herfahrenden Mischwagen und mit einem beweglichen Zwischenboden, der die Mischkammer der Länge nach in einen unteren und einen oberen Teil unterteilt und der die aufgestreuten Tabakblätter periodisch auf ein darunter angebrachtes kontinuierlich umlaufendes Bodenband abwirft, da - durch gekennzeichnet, daß der bewegliche Zwischenboden ein sich periodisch auf- und abwickelndes Band (11) ist und das Füllen und Entleeren des Bandes (11) zeitlich derart auf die Fördergeschwindigkeit des Bodenbandes (3) abgestellt sind, daß das Bodenband (3) ununterbrochen gleichbleibende Tabakblattmengen austrägt.
  2. 2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Bandes (11) an einer Antriebstrommel (16) befestigt ist, und das Band (11) eine weitere Trommel (10), welche frei auf einer Achse (17) gelagert und in Führungen (18) im Rahmen des Mischers (1) geführt ist, umschlingt, während das andere Ende des Bandes (11) in einem Punkt (14) an der Ifinterwand des Mischers befestigt ist, wobei das Band (11) beiderseits der Länge nach durch Stützen (4) abgestützt ist, und daß Seilzüge (9, 22) zum Ab- wickeln des Bandes (11) von der Antriebstrommel (16) angebracht sind. 3. Mischer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebstrommel (16) auf einer in Lagern (19) auf dem Rahmen gelagerten und teilweise mit Gewinde (28) versehenen Welle (20) frei aufgesteckt ist, auf welches eine beiderseits mit Stirnzähnen versehene Gewindebüchse (23) aufgeschraubt ist, wobei eine Seiltrommel (22) frei auf derselben Welle (20) gelagert ist, und daß die Antriebstrommel (16) und die Seiltrommel (22) an den der Gewindebüchse (23) zugewendeten Seiten zwecks Kuppelns mit der Gewindebüchse (23) ebenfalls Stimzähne aufweisen. 4. Mischer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ausgleichs der Geschwindigkeiten beim Auf- und Abwickeln des Bandes (11) und der Seile (9) Bremseinrichtungen (21) an der Antriebstrommel (16) und der Seiltrommel (22) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 625 031. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1117 019.
DEW30791A 1961-09-29 1961-09-29 Mischer fuer Tabakblaetter Pending DE1162740B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2024513A1 (de) * 1970-05-20 1971-12-09 Hauni-Werke Körber & Co KG, 2050 Hamburg Vorrichtung zum Beschicken eines Zwischenspeichers mit gleichmäßigen Tabak schichten

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE625031C (de) * 1930-04-08 1936-02-01 Koelner Werkzeugmaschinenfabri Vorrichtung zum Mischen von Tabakblaettern
DE1117019B (de) 1957-02-16 1961-11-09 Klaus Heinrich Mueller Mischvorrichtung fuer blattaehnliches oder faserfoermiges Gut, wie Tabak

Patent Citations (2)

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DE1117019B (de) 1957-02-16 1961-11-09 Klaus Heinrich Mueller Mischvorrichtung fuer blattaehnliches oder faserfoermiges Gut, wie Tabak

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