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DE1116229B - Verfahren zur Herstellung des 3-p-Aminobenzolsulfonamido-6-hydroxy-pyridazins und seiner Salze - Google Patents

Verfahren zur Herstellung des 3-p-Aminobenzolsulfonamido-6-hydroxy-pyridazins und seiner Salze

Info

Publication number
DE1116229B
DE1116229B DEC18828A DEC0018828A DE1116229B DE 1116229 B DE1116229 B DE 1116229B DE C18828 A DEC18828 A DE C18828A DE C0018828 A DEC0018828 A DE C0018828A DE 1116229 B DE1116229 B DE 1116229B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
salts
hydroxypyridazine
free
hydroxyl group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18828A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Jean Druey
Dr Emil Merz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1116229B publication Critical patent/DE1116229B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D237/00Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings
    • C07D237/02Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D237/06Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D237/10Heterocyclic compounds containing 1,2-diazine or hydrogenated 1,2-diazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D237/20Nitrogen atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen And Oxygen Or Sulfur-Condensed Heterocyclic Ring Systems (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
C18828IVd/12p
ANMELDETAG: 20. A P R I L 1959
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABEDER AUSLEGESCHRIFT: 2. NOVEMBER 1961
Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von S-p-Aminobenzolsulfonamido-o-hydroxy-pyridazinjSowie seiner Salze.
Die neue Verbindung zeigt gute chemotherapeutische Eigenschaften. Sie ist unter anderem besonders gegen Coli-Bakterien wirksam. Sie kann deshalb als Heilmittel und Prophylaktikum bei Mensch und Tier, speziell bei infektiösen Erkrankungen des Darmes Verwendung finden. Sie ist, wie Vergleichsversuche zeigen, hinsichtlich ihrer Wirkung gegen Coccidiose bei Küken oder gegen die Coli-Infektion im Rattendarm dem Formo-Sulfathiazol eindeutig überlegen.
Die neue Verbindung wird nach an sich bekannten Methoden gewonnen, indem man in Verbindungen der Formel
>—SO2NH-
N=N
>—Y
worin X die Aminogruppe oder eine Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder ein Halogenatom bedeutet und Y eine reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe oder eine freie Mercaptogruppe oder eine substituierte Mercapto- oder Hydroxygruppe oder, wenn X eine Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder ein Halogenatom darstellt, auch die Hydroxylgruppe selbst bedeutet, in an sich bekannter Weise die Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder das Halogenatom in die freie Aminogruppe überführt und bzw. oder die reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe, die freie Mercaptogruppe oder die substituierte Mercapto- oder Hydroxygruppe zur freien Hydroxygruppe hydrolysiert oder p-Aminobenzolsulfonamid mit 3-Halogen-6-hydroxy-pyridazin umsetzt und, wenn erwünscht, erhaltenes 3-p-Aminobenzolsulfonamido - 6 - hydroxypyridazin in seine Salze überführt oder erhaltene Salze davon in die freie Verbindung umwandelt.
Eine Acylaminogruppe ist insbesondere eineAcetyl-, Carbäthoxy- oder Dichlorphosphorylaminogruppe.
Die Reduktion, Hydrolyse bzw. Behandlung mit Ammoniak der Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder des Halogenatoms wird in an sich bekannter Weise durchgeführt, die Reduktion z. B. mit katalytisch erregtem oder mit naszierendem Wasserstoff, wie er z. B. durch die Einwirkung von Metallen auf Säuren erhalten wird, die Hydrolyse mit sauren, vorzugsweise jedoch alkalischen hydrolysierenden Mitteln, wie wäßrigen Alkali- oder Erdalkalihydroxyden.
Eine reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe ist vor allem ein Halogenatom, wie Chlor oder Brom.
Verfahren zur Herstellung
des S-p-Aminobenzolsulfonamido-o-hydroxy-
pyridazins und seiner Salze
Anmelder:
CIBA Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Splanemann, Patentanwalt, Hamburg 36, Neuer Wall 10
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 28. April 1958 (Nr. 58 876)
und 19. Februar 1959 (Nr. 69 785)
Dr. Jean Druey, Riehen,
und Dr. Emil Merz, Bottmingen (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
Eine substituierte Hydroxy- oder Mercaptogruppe ist z. B. eine Alkoxy- oder Alkyl- oder Benzylmercaptogruppe.
Die Umwandlung von Y in die freie Hydroxygruppe geschieht z. B., falls Y ein Halogenatom, wie Chlor oder Brom, bedeutet, durch Behandlung mit alkalischen verseifenden Mitteln, wie wäßrigem Alkali. Ist Y eine freie Mercapto- oder substituierte Oxy- oder Mercaptogruppe, so wird diese durch Hydrolyse, im Falle einer freien oder substituierten Mercaptogruppe z. B. durch Behandlung mit wäßrigen sauren oder alkalischen Mitteln in die Oxygruppe übergeführt.
Eine bevorzugte Ausführungsform dieses Verfahrens besteht darin, daß man 3-(p-Aminobenzolsulf onamido)-6-chlor-pyridazin mit alkalischen Mitteln, z. B. wäßriger Natronlauge, behandelt.
Bei der Umsetzung von p-Aminobenzolsulfonamid mit 3-Halogen-6-oxy-pyridazin verwendet man das p-Aminobenzolsulfonamid zweckmäßig in Form eines Metallsalzes, wie eines Alkalisalzes, oder man arbeitet in Gegenwart solche Salze bildender basischer Kondensationsmittel, wie z. B. wasserfreier Pottasche.
Bei den obengenannten Verfahren können die Ausgangsstoffe auch unter den Reaktionsbedingungen gebildet oder nach ihrer Herstellung ohne Isolierung verwendet werden. So ist es z. B. möglich, p-Aminobenzolsulfonamid mit 3,6-Dichlor- oder 3,6-Dibrom-
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pyridazin umzusetzen und das Reaktionsprodukt ohne Isolierung zu hydrolysieren, oder 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-chlor- oder -brom-pyridazin in die 6-Alkoxy- oder Alkylmercaptoverbindungen- zu verwandeln, aus denen je nach den Reaktionsbedingungen in Gegenwart hydrolysierender Mittel das 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-oxy-pyridazin entstehen kann.
Von dem neuen SuIfonamid lassen,sich in üblicher Weise Salze gewinnen, wie die Alkali-, Erdalkali-, z.B. Calcium- oder Magnesium- oder Alummiumsalze.
Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen .werden.
Das verfahrensgemäfr erhaltene "SuIfonamid kann als Heilmittel z. B. in Form pharmazeutischer Präparate Verwendung finden. Diese enthalten den neuen Stoff, gegebenenfalls in Form seiner Salze, in Mischung mit einem für die entorale, parenterale oder lokale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen Trägermaterial.
Das neue Sulfonamid kann auch im Gemisch mit Tierfutter, ζ. B. Geflügelfutter, oder im Gemisch mit den üblichen Streck- und Verdünnungsmitteln als Tierfutterzusatz Verwendung finden.
Die Erfindung wird in den nachfolgenden Beispielen beschrieben, ohne daß damit eine Einschränkung des Erfindungsgegenstandes beabsichtigtest.
Beispiel 1
143 g 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-chlor-pyridazin werden unter Zugabe von 900 g 30%iger Natronlauge und 600 cm3 Wasser während 24 Stunden auf 100 bis 105° C erhitzt. Nach Abkühlen auf 200C und Filtration mit Klärkohle fällt man das Produkt durch Einrühren der alkalischen Reaktionslösung in 700 g Eisessig. Das ausgefallene 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-hydroxy-pyridazin wird nach Absaugen, Auswaschen mit kaltem Wasser und Trocknen aus Eisessig umkristallisiert. Es schmilzt bei 243 bis 244° C. Es läßt sich in üblicher Weise in seine Alkali-, Erdalkali- oder Aluminiumsalze überführen.
Beispiel 2
Durch 24stündiges Erhitzen von 15,7 g 3-(p-Nitrobenzolsulfonamido)-6-chlor-pyridazin in 90 g 30%iger Natronlauge und 60 cm3 Wasser auf 100 bis 106° C, Abkühlen, Filtrieren mit Klärkohle, Eingießen des Filtrats auf 70 g Eisessig, Abnutschen des Niederschlags, Waschen mit kaltem Wasser und Trocknen erhaltenes 3-(p-Nitrobenzolsulfonamido) - 6 -hydroxypyridazin wird in 600 cm3 Eisessig bei Zimmertemperatur mit 10%iger Palladium-Kohle als Katalysator hydriert. Nachdem die theoretische Menge Wasserstoffverbraucht ist, nutscht man heiß vom Katalysator ab und dampft im Vakuum ein. Der Rückstand wird nochmals aus Eisessig umkristallisiert. Man erhält so das im Beispiel 1 beschriebene 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-hydroxy-pyridazin vom F. 243 bis 244° C.
Beispiel 3
Eine Lösung von 15 g 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-methylmercapto-pyridazin in 90 g 30%iger Natronlauge und 60 cm3 Wasser wird während 24 Stunden auf 100 bis 1050C erhitzt. Nach Abkühlen auf 2O0C und Filtration mit Klärkohle fällt man das Produkt durch Einrühren der alkalischen Reaktionslösung in 70 g Eisessig. Das ausgefallene 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-hydroxy-pyridazin wird nach Absaugen, Auswaschen mit kaltem Wasser und Trocknen aus Eisessig umkristallisiert. Es schmilzt bei bis 244° C und ist mit dem im Beispiel 1 erhaltenen Produkt identisch.
Beispiel 4
Eine Lösung von 17 g 3-(p-AcetylaminobenzoI-sulf onamido)-6-chlor-pyridazin in 90 g 30%iger Natronlauge und 60 cm3 Wasser wird während 24 Stunden auf 100 bis 105°C erhitzt. Nach Abkühlen auf 2O0C und Filtration mit Klärkohle fällt man das Produkt durch Einrühren der alkalischen Reaktionslösung in g Eisessig. Das ausgefallene 3-(p-Aminobenzolsulfonamido)-6-hydroxy-pyridazin wird nach Absaugen, Auswaschen mit kaltem Wasser und Trocknen aus Eisessig umkristallisiert. Es schmilzt bei 243 bis 244° C und ist mit dem im Beispiel 1 beschriebenen Produkt identisch.

Claims (2)

Patentansprüche :
1. Verfahren zur Herstellung des 3-p-Aminobenzolsulf onamido-6-hydroxy-pyridazins und seiner Salze, dadurch gekennzeichnet, daß man in Verbindungen der Formel I
-SO9NH-
N=N
-Y (D
worin X die Aminogruppe oder eine Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder ein Halogenatom bedeutet und Y eine reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe oder eine freie Mercaptogruppe oder eine substituierte Mercapto- oder Hydroxygruppe oder, wenn X eine Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder ein Halogenatom darstellt, auch die Hydroxylgruppe selbst bedeutet, in an sich bekannter Weise die Nitro-, Azo- oder Acylaminogruppe oder das Halogenatom in die freie Aminogruppe überführt und bzw. oder die reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe, die freie Mercaptogruppe oder die substituierte Mercapto- oder Hydroxygruppe zur freien Hydroxygruppe hydrolysiert oder p-Aminobenzolsulfonamid mit 3-Halogen-6-hydroxy-pyridazin umsetzt und, wenn erwünscht, erhaltenes 3-p-Aminobenzolsulfonamido-6-hydroxy-pyridazin in seine Salze überführt oder erhaltene Salze davon in die freie Verbindung umwandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsstoffe unter den Reaktionsbedingungen gebildet werden oder nach ihrer Herstellung ohne Isolierung verwendet werden.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind 3 Seiten Versuchsbericht ausgelegt worden.
© 109 737/396 10.61
DEC18828A 1958-04-28 1959-04-20 Verfahren zur Herstellung des 3-p-Aminobenzolsulfonamido-6-hydroxy-pyridazins und seiner Salze Pending DE1116229B (de)

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