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DE1116142B - Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen blockfoermigen Gegenstaenden in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons - Google Patents

Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen blockfoermigen Gegenstaenden in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons

Info

Publication number
DE1116142B
DE1116142B DEM41015A DEM0041015A DE1116142B DE 1116142 B DE1116142 B DE 1116142B DE M41015 A DEM41015 A DE M41015A DE M0041015 A DEM0041015 A DE M0041015A DE 1116142 B DE1116142 B DE 1116142B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
blank
folding
packing
cardboard boxes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM41015A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Richard Patrick Jackson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molins Machine Co Ltd
Original Assignee
Molins Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Machine Co Ltd filed Critical Molins Machine Co Ltd
Publication of DE1116142B publication Critical patent/DE1116142B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/16Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in channel form about contents and then to close the ends of the channel by folding and finally the mouth of the channel by folding or twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen blockförmigen Gegenständen in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen, blockförmigen Gegenständen, z. B. einer Anzahl von Zigarettenpäckchen, in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons bekannter Art durch Bewegung der Gruppe gegen den Zuschnitt und in einen Faltkanal hinein, in dem der Zuschnitt um die Gruppe zu einem rechteckigen Rohr gefaltet wird, dessen Endverschlüsse aus schmalen Lappen an den schmalen Seiten des Rohres und einem rechteckigen Lappen von gleicher Breite und Form wie der Querschnitt des Rohrs an einer breiten Seite bestehen.
  • Bei bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art ist das Einschlagnaaterial beim Tätigwerden des Falters für die hinteren Lappen noch nicht vollständig zu einer Rohrform umgestaltet, d. h., das Einschlagmaterial ist nur um das vordere Ende der Packung gefaltet.
  • Man kann deshalb die schmalen Endlappen in der Weise einfalten, daß man entweder den Falter in seiner Stellung beläßt oder ihn eine so große Bewegung ausführen läßt, daß er die Packung vollständig freigibt, worauf dann die Rückwand der Packung niedergefaltet wird und schließlich der Falter die hinteren schmalen Endlappen einschlägt. Es ist dies ein verhältnismäßig kompliziertes Verfahren.
  • Es sind auch schon schwingende Endfalter bekannt, deren umlaufender Teil die überhängenden Falze am Ende der Packung niederlegt.
  • Von diesen Vorrichtungen unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß beiderseits des Faltkanals angeordnete, an sich bekannte Falter, die bei ihrem Umlauf in ihrer wirksamen Stellung mit ihren vorderen Fingern gegen die hinteren Lappen des Rohres gelangen und diese an die Endflächen der Gruppe legen, mit je einer weiteren in dieser Stellung nach hinten weisenden Faltfläche versehen sind, die die vorderen Lappen des nächsten Zuschnitts, wenn dieser durch die zugehörige Gruppe von Gegenständen in den Faltkanal gegen diese Faltflächen hineingedrückt wird, in Anlage an die Endflächen der Gruppe bringen. Der Vorgang ist also erheblich einfacher, auch die Falteinrichtung ist einfacher.
  • Die Zeichnungen zeigen als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Fig. 1 ein Schnitt durch die Vorrichtung, wobei einige Teile fortgebrochen oder -geschnitten und einzelne der Deutlichkeit wegen fortgelassen sind, Fig. 2 ein Schnitt durch Fig. 1 in Richtung der Linie 11-11, Fig. 3 ein Grundriß der Einschlag- und Faltvorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 4 ein Grundriß eines die Außenumhüllung bildenden Zuschnitts.
  • Die Zuschnitte 1 werden in einer beliebigen bekannten Weise quer zu einer Bahn einer Gruppe von Päckchen 31 gefördert. Die Päckchen sind in zwei Reihen übereinander angeordnet, und bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel weist jede Reihe fünf Päckchen auf, so daß im ganzen zehn Päckchen vorhanden sind. Dies ist die übliche Zahl, wenn Päckchen zu je zwanzig Zigaretten verarbeitet werden, die Vorrichtung kann aber natürlich auch so ausgeführt werden, daß irgendeine andere Zahl von Päckchen in einer angemessenen Zahl von Reihen verpackt werden.
  • Ein Stößer 32, der durch einen Hebel 33 hin und her bewegt wird, stößt die Päckchengruppe gegen den Zuschnitt, wobei die vordere Fläche der Gruppe gegen die Wand 34 (Fig. 4) des Zuschnitts stößt. Auf diese Weise wird der Zuschnitt, wenn er sich dann zwischen den beiden Rollen 35 und zwischen der oberen und der unteren Platte 36 bzw. 37 des Faltkanals der Faltvorrichtung hindurchbewegt, in U-Form gebogen. Während dieser Bewegung werden die kleinen Lappen 46 (Fig. 4) gegen die Endfiächen der Gruppe gefaltet. Dies wird aber später beschrieben werden. Sobald die Gruppe die Stellung erreicht hat, die mit 31A bezeichnet ist, bewegt sich ein um eine Achse 39 hin und her schwingender Falter 38 aufwärts und faltet die Zuschnittwand 40 (Fig. 4) des Zuschnitts so um, daß sie sich gegen die hintere Fläche der Gruppe legt. Unmittelbar darauf bewegt sich ein um eine Achse 42 schwingender oberer Falter 41 nieder und faltet die breitere Wand 43 (Fig. 4) so um, daß sie sich über die Wand 40 legt. Bei dieser Ausführungsform werden diese Wände nicht dicht verbunden, natürlich können sie aber auch durch Zuführung von Klebstoff in einer an sich bekannten Weise verklebt werden. Es hat sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, das Schließen der Wände in einer besonderen Maschine vorzunehmen.
  • Während der obere Falter die Wand 43 noch in der gefalteten Lage auf der Wand 40 hält, haben sich zwei Falter, von denen der eine mit 44 bezeichnet ist und die auf einer Welle 45 befestigt sind, in der Richtung des Pfeiles 44A in die in Fig. 1 gezeigte Lage bewegt und die kleinen Lappen 47 (Fig. 4) so umgebogen, daß sie in Anlage an je eine Seitenfläche der Gruppe gelangen.
  • Die Falter 44 laufen mit der Welle45, und ihre Bewegung ist zeitlich so geregelt, daß sich die Kanten 48 der Falter, nachdem sie die Lappen 47 eingefaltet haben, in einer solchen (etwa senkrechten) Lage befinden, daß beim Vorschub des nächsten Zuschnitts und Falten desselben in U-Form ihre Lappen 46 umgefaltet werden, sobald sie die Kanten 48 berühren.
  • Es folgt nun eine Erläuterung des weiteren Aufbaus der Vorrichtung, der aber nicht Gegenstand der Erfindung ist.
  • Wenn der teilweise fertige Karton in Anlage an den Faltern 38 und 41 durch den folgenden Karton nach links in die Stellung vorbewegt wird, in der die Päckchen mit 31 B bezeichnet sind, trifft der Decklappen 50 (Fig. 4) gegen feste Falter 59, die die Lappen in die in Fig. 2 gezeigte Stellung biegen, und dann wird auf die untere Fläche der Wände Klebstoff aufgebracht. Die Zuführung des Klebstoffs erfolgt durch einen schwingenden Fuß 53, der bei 54 gelenkig befestigt ist und eine Rolle 55 aufweist, die mit einer Kurvenscheibe 56 zusammenarbeitet. Eine Feder 57 hält die Rolle 55 gegen die Kurvenscheibe, und durch die gemeinsame Wirkung von Kurve und Feder bewegt sich der Fuß 53 in einen Leimtopf 58, dann aus diesem heraus und aufwärts in Anlage mit der inneren Fläche des Lappens 50. Dann werden die Falterplatten 59 abwärts bewegt, um den Faltvorgang der Lappen 50 zu beenden, und diese halten die Wände 46 und 47 in ihrer Stellung, indem sie an diesen zum Haften gebracht werden. Unter den Faltern 60 vorgesehene Seitenplatten verhindern, daß sich die gefalteten Wände46 und 47 während der Bewegung des Kartons von der mit 31A bezeichneten Stellung in die mit 31 B bezeichnete unter die Faltplatten 49 aus ihrer umgefalteten Lage herausbewegen. Die verschiedenen beweglichen Falter werden durch Vorrichtungen in Tätigkeit gesetzt, die nunmehr in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben werden sollen.
  • Der Falter 38 wird durch eine Kurve 61 betätigt, gegen die sich eine Rolle 62 an den Faltarmen 63 legt, wobei eine Feder 64 die Rolle 62 gegen die Kurve drückt.
  • Der Falter 41 sitzt an einem Arm 65, der an seinem dem Falter abgekehrten Ende eine Rolle66 trägt Eine an einem um eine Welle 69 schwenkbaren Arm 68 angeordnete Platte 67 drückt auf die Rolle 66, wenn sich der Arm 68 unter der Wirkung des Kurvenhebels 70, dessen Rolle in Anlage mit der Kurve 72 ist, in der erforderlichen Weise um seinen Zapfen 69 dreht. Federn 73 drücken den Falter 41 bei der Ausführung des Faltvorganges nieder.
  • Die Falterplatten49 werden ebenfalls durch die Platte 67 in Verbindung mit Federn 74 betätigt. Wie in Fig. .1 und 3 zu sehen, sind die Platten 49 an Hebeln 75 befestigt, die um Wellen 76 schwingen und an dem den Platten abgekehrten Ende Rollen 77 tragen. Die Rollen werden durch die Platte 67 in der gleichen Weise bewegt wie die Rollen 66.
  • Der Stößer 32 wird bei seiner Vorbewegung durch eine Führung 78 geführt, über die eine an dem Stößer befestigte Rolle 52 läuft. Bei der Niederbewegung der Führung kann der Stößer zwischen den Rollen 35 vorbeigehen und die Gruppe in die Stellung 31A bringen. Bei der Rückwärtsbewegung läuft die Stößerrolle 52 über eine schwenkbare Kurve1, die durch Schwingen um den Zapfen79 ein Anheben des Stößels bewirkt, damit eine neue Gruppe vor die Faltvorrichtungen gebracht werden kann. Beim Vorwärtshub läuft die Rolle 52 unter der Kurve 51, die alsdann in der üblichen Weise um ihren Zapfen 52 schwingt.
  • PÄTENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen, blockförmigen Gegenständen in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons bekannter Art durch Bewegung der Gruppe gegen den Zuschnitt und in einen Faltkanal hinein, in dem der Zuschnitt um die Gruppe zu einem rechteckigen Rohr gefaltet wird, dessen Endverschlüsse aus schmalen Lappen an den schmalen Seiten des Rohres und einem rechteckigen Lappen von gleicher Breite und Form wie der Querschnitt des Rohrs an einer breiten Seite bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits des Faltkanals angeordnete an sich bekannte Falter (44), die bei ihrem Umlauf in ihrer wirksamen Stellung mit ihren vorderen Fingern gegen die hinteren Lappen (47) des Rohres gelangen und diese an die Endflächen der Gruppe legen, mit je einer weiteren in dieser Stellung nach hinten weisenden Faltfläche (48) versehen sind, die die vorderen Lappen (46) des nächsten Zuschnitts, wenn dieser durch die zugehörige Gruppe von Gegenständen in den Faltkanal gegen diese Faltflächen (48) hineingedrückt wird, in Anlage an die Endflächen der Gruppe bringen.

Claims (1)

  1. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 565 208, 947 538, 969 560; schweizerische Patentschrift Nr. 70 842; britische Patentschriften Nr. 629 564, 757 250; USA.-Patentschriften Nr. 1 069 119, 1 624203.
DEM41015A 1957-04-17 1958-04-15 Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen blockfoermigen Gegenstaenden in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons Pending DE1116142B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1116142X 1957-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1116142B true DE1116142B (de) 1961-10-26

Family

ID=10875225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM41015A Pending DE1116142B (de) 1957-04-17 1958-04-15 Vorrichtung zum Verpacken einer Gruppe von rechteckigen blockfoermigen Gegenstaenden in aus einem Zuschnitt zu bildende Kartons

Country Status (1)

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DE (1) DE1116142B (de)

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