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DE861221C - Packmaschine zum Bilden von an einem Ende offenen und dort zu verschliessenden Umhuellungen - Google Patents

Packmaschine zum Bilden von an einem Ende offenen und dort zu verschliessenden Umhuellungen

Info

Publication number
DE861221C
DE861221C DEM10885A DEM0010885A DE861221C DE 861221 C DE861221 C DE 861221C DE M10885 A DEM10885 A DE M10885A DE M0010885 A DEM0010885 A DE M0010885A DE 861221 C DE861221 C DE 861221C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
pack
packing machine
folders
folds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM10885A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Richard Patrick Jackson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molins Machine Co Inc
Original Assignee
Molins Machine Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Machine Co Inc filed Critical Molins Machine Co Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE861221C publication Critical patent/DE861221C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/16Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in channel form about contents and then to close the ends of the channel by folding and finally the mouth of the channel by folding or twisting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Packmaschine zum Bilden von an einem Ende offenen und dort zu verschließenden Umhüllungen Die Erfindung bezieht sich auf Packmaschinen, insbesondere auf Vorrichtungen zum Einpacken eines Gegenstandes, z. B. eines Packens von Zigaretten in einen Umschlag, der dann in einen äußeren Umschlag oder Päckchen eingeschlossen wird.
  • Zigaretten werden bekanntlich häufig vollkommen in Zinnfolie od. dgl. eingeschlagen, und der sich daraus ergebende Packen wird in ein äußeres Papierpäckchen oder in einen Karton oder eine Schachtel eingefügt. Die Art des Einschlagens, die angewandt wird, ist unter der Bezeichnung Endverschlußpackung bekannt und wird in der Weise ausgeführt, daß ein Blankett um das eine Stirnende des Packens in U-Form. umgeschlagen und alsdann der Rest des Blanketts über die Seiten und schließlich über das andere Stirnende des Packens umgefaltet wird. Das Umfalten über die Stirnseiten ist ein zweiter Arbeitsgang, auf den sich die vorliegende Erfindung nicht bezieht, und die Arbeitsgänge beim Umhüllen, die später erwähnt werden, ergeben sich aus dem Verschließen der an dem einen Ende offenen Packung.
  • Der Einfachheit und der Billigkeit wegen ist es üblich, feste Falzeinrichtungen zum Einschlagen eines Packens in der angegebenen Weise vorzusehen, wobei der Packen so bewegt wird, daß er selbst zusammen mit dem Blankett des Umschlags durch diese Vorrichtung hindurchgeht und eine an einem Ende offene Umhüllung bildet. Diese Vorrichtungen weisen zwei an der Stirnseite angeordnete Falzer auf, welche mit dem Werkstoff, aus dem der Umschlag besteht, so weit in Eingriff kommen, wie er infolge des Umlegens in eine U-Form durch die Bewegung des Packens zwischen einer oberen und einer unteren Platte seitlich und über das vordere Stirnende des Packens hinausragt.
  • Die untere Platte ist gewöhnlich das Maschinenbett.
  • Die Bewegung des Packens bewirkt, daß die Falzer für die Stirnseite die seitlich vorstehenden Teile des Umschlages auf die Seiten des Packens falzen und die inneren Falze beim Einschlagen der Seiten bilden. Alsdann werden die Teile des Blanketts, die sich nach der Seite hin und in der Ebene der oberen und unteren Fläche des Packens legen, und zwar an beiden Seiten, durch schraubenförmige oder ähnliche Falzer niedergefaltet, und zwar in beliebiger Reihenfolge, um die Längsfalze zu bilden.
  • Diese Art des Einschlagens ist bis auf einen Punkt in jeder Weise zufriedenstellend. Wenn ein Verbraucher eine in einer Ecke liegende Zigarette herauszieht und dann versucht, sie wieder einzufügen, dann wird der Werkstoff des benachbarten inneren Falzes dies verhindern, und wenn dile Zigarette eingedrückt wird, wird der Umschlag an dieser Stelle beschädigt oder geknittert.
  • Wenn jedoch einer der Seitenfalze zuerst hergestellt und dann ein Stirnseitenfalz gemacht und schließlich der verbleibende Seitenfalz hergestellt wird, dann befindet sich an der Innenseite des Umschlages keinerlei Hindernis. Diese Art des Einschlagens ist bekannt, und es sind auch Vorrichtungen zum Einschlagen von Gegenständen dieser Art bekannt. Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine verbesserte Vorrichtung für diesen Zweck. Das Einschlagen dieser Art soll im folgenden als Einschlagen der erwähnten Art bezeichnet werden.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Packmaschine zum Bilden von an einer Seite offenen Umschlägen mit Endverschluß der erwähnten Art vorgesehen, die Mittel aufweist, um einen Gegenstand gegen einen Streifen des Umschlagmaterials zu bewegen, der quer in der Bahn des Gegenstandes liegt. Die Bewegung erfolgt zwischen oberen und unteren Platten, die den Umschlag in eine U-Form um den Gegenstand herumlegen und alsdann zwischen zwei Stirnseitenfalzern, und es sind mechanisch bewegte Falzer vorgesehen, die sich über die Seiten des Gegenstandes bewegen und die Teile des Streifens umfalten, die sich in der Ebene derjenigen Fläche des Gegenstandes seitlich erstrecken, die näher an den Falzern liegt, so daß zwei lange Seitenfalze gebildet werden, wobei die mechanisch bewegten -Falzer so angeordnet und geformt sind, daß sie mit dem Umfalzen an dem vorderen Ende der Seitenfalze beginnen, wenn die Stirnseitenfalze hergestellt werden, aber kurz vor diesen, so daß die Seitenfalze neben den Seiten des Gegensttandes liegen und die Stiruseitenfalze an der Außenseite dieser Seitenfalze. Hierauf werden die anderen Seitenfalze in der üblichen Weise durch feste Seitenfalzer hergestellt, wenn der Gegenstand seine Bewegung fortsetzt.
  • Die mechanisch betätigtenFalzer sind vorzugsweise schwenkbar an der oberen Platte angebracht und weisen je eine Schwenkplatte mit einer wirksamen Kante auf, die aus einem geraden Teil besteht, der in eine konvexe Kurve übergeht, die nach dem Schwenkzapfen zu gelegen ist, und diese Kurve bildet einen Ansatz und vollführt das Falten der vorderen Enden der Seitenfalze.
  • Da die Seiten des Zigarettenpackens nicht eben sind, muß der Packen zwischen zwei dünnen Metallstreifen gehalten werden, die sich mit dem Packen so bewegen, daß das Umlegen der Seitenfalze und die Bildung der Stirnseitenfalze über diese Streifen stattfinden kann, wobei die Streifen eine hin und her gehende Bewegung ausführen müssen, so daß sie sich mit dem Packen und dann wieder zurück in ihre Anfangslage bewegen, um den nächsten Packen zu behandeln.
  • In dem ersten Arbeitsabschnitt, in dem der Materialstreifen zuerst durch den Gegenstand erfaßt wird, war es bisher üblich, den Streifen quer zu der Bahn des Gegenstandes zuzuführen, und zwar zwischen Führungen, die kurz vor dem Gegenstande enden, und es ist klar, daß die erste dieser Führungen, der sich der Gegenstand nähert, die Bewegung des Streifens bei seiner Umformung in die U-Form hindert. Um dies zu vermeiden, ist bei der Ausführung gemäß der Erfindung die Führung beweglich und so gesteuert, daß sie sich bei der Umformung des Materialstreifens in die U-Form von ihm fortbewegt.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Fig. I eine Seitenansicht eines Teiles einer Packmaschine gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist ein Grundriß von Fig. I, wobei einige Teile weggebrochen sind; Fig. 3 ist ein Schnitt durch Fig. I in Richtung der Linie 3-3, teilweise fortgebrochen; Fig. 4 ist ein Schnitt durch Fig. I in Richtung der Linie 4-4; Fig. 5 ist ein Aufriß eines Bruchstückes von Fig. 2 in Richtung des Pfeiles Ä gesehen; Fig. 6 und 7 sind schematische Darstellungen des Faltvorganges.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Maschine wird in bekannter Weise ein Streifen 1 eines Einschlagmaterials von einer in der Zeichnung nicht dargestellten Rolle nach unten gefördert. Der Streifen geht durch, einen Schlitz 2 in dem Bett 3 der Maschine hindurch, und an einer nicht dargestellten, endlosen Fördervorrichtung angeordnete Stößer 4 schieben Zigarettenpacken 5 auf der Oberfläche des Maschinenbettes entlang gegen den Einschlagstreifen, von dem eine geeignete Länge abgeschnitten wird, sobald er mit einem Packen richtig in Eingriff gekommen ist und teilweise zwischen der oberen Platte 6 und der Oberfläche des Bettes erfaßt wird, die ihn in die U-Form umwandeln. Der Streifen wird nach dem Bett hin durch zwei Führungen 7 und 8 geführt, die in der üblichen Weise arbeiten, aber die Führung 8, das ist diejenige, der sich der Packen zuerst nähert, ist um den Zapfen g drehbar und wird durch eine nicht dargestellte Kurvenscheibe über einen Lenker gA so bewegt, daß die Führung, sobald ein Materialstreifen in die U-Form gefaltet werden soll, in die in strichpunktierten Linien gezeigte Stellung von dem oberen Teil des Streifens fortbewegt wird, so daß das Umfalten in die U-Form nicht behindert wird. Wenn der obere Teil des Streifens in irgendeinerWeise zurückgehalten würde, kann ein starker Druck auf die obere, vordere Ecke des Zigarettenpackens ausgeübt und dadurch die Zigarettenenden beschädigt werden. Oberhalb des Bettes ist ein hin und ber schwingender Arm 10 vorgesehen, der zwei dünne Metallplatten 11 trägt, die etwa in gleicher Richtung mit den Seiten des Packens liegen. Wenn sich ein Packen dem Streifen nähert, gelangt er zunächst zwischen die dünnen Platten, und diese bewegen sich mit dem Packen und bilden dadurch glatte Flächen, über welche das Umschlagmaterial umgefaltet wird, wie noch später zu erläutern ist.
  • Der Arm ist an einer langen Büchse 12 befestigt, die auf einer durch Lager 14 an dem Bett 3 befestigten runden Stange I3 gleiten kann. Die Büchse wird ferner durch einen Schlitten 13A geführt, der in einer Führung I3B läuft. Ein Lenker 15 verbindet die Büchse 12 mit einem Kurvenhebel I6, der um den Zapfen I7 schwenkbar ist und durch eine Kurve I8 hin und her bewegt wird, in der die Rolle 19 läuft. Die Rolle ist auch in der vorgeschobenen Stellung in strichpunktierten Linien dargestellt, ebenso auch die entsprechende Stellung des Armes 10.
  • In einer Entfernung, die etwa gleich der Länge des Packens jenseits der Ebene des Streifens I ist, sind zwei feste Stirnseitenfalzer 21 angeordnet, die die übliche Form haben, nur daß sie erheblich länger als die üblichen Falzer sind.
  • Zu beiden Seiten der oberen Platte 6 liegt je ein schwenkbarer Falzer 22. Diese Falzer bestehen aus einer flachen Metallplatte der in Fig. I gezeigten Form. Die untere wirksame Faltkante der Falzer geht in einen weiten Arm über, der etwa rechtwinklig dazu verläuft und einen Ansatz 23 trägt, durch den der Falzer an einer Stange 32 befestigt ist, die in an der oberen Platte befestigten Lagern 24 gelagert ist. Die erwähnte wirksame Kante des Falzerarmes schließt sich an die entsprechende Kante des zweiten Armes über eine konvexe Kurve 25 an, die eine Art Ansatz bildet und ein wichtiges Kennzeichen der Vorrichtung ist.
  • Die Falzer werden durch eine Kurve 26 bewegt, die mit einer Rolle 27 mit einem um den Zapfen 29 am Bett der Maschine schwenkbaren Hebel 28 im Eingriff steht. Der Hebel ist einstellbar mit einem Hebel 30 gekuppelt, der mit einem weiteren Hebel 3I verbunden ist, der auf der Stange 32 sitzt, auf der die Falzer 22 angeordnet sind. Die Falzer werden so bewegt, daß, wenn ein Packen mit einem U-förmig darumgefalteten Streifen (Fig. 6) sich den Falzern 21 für die Stirnseite nähert und die Teile des Streifens, die sich über die Ebene der vorderen Endfläche des Packens hinaus erstrecken, mit den Falzern in Eingriff kommen wollen, sich die schwenkbaren Falzer 22 abwärts bewegen und die Ansätze 25 auf das seitlich über die obere Fläche des Packens hinausragende Material drücken, so daß das Falzen des ersten Paares der Längsseitenfalze beginnt. Etwa in demselben Augenblick beginnen die Stiruseitenfalzer zu arbeiten (Fig. 7), und das Ergebnis ist, daß die Vollendung der Abwärtsbewegung der Falzer die Seitenfalze fertigstellt und die Stirnseitenfalze einen Augenblick später fertiggestellt werden und auf den Seitenfalzen liegen. Alsdann bewegt sich der teilweise eingeschlagene Packen weiter, und da die Falzer 21 für die Stirnseite, wie oben erwähnt, lang sind, wird das gefaltete Material dicht gegen die Metallstreifen gedrückt, die den Packen umfassen und gefällig aussehende, scharfe Falze und Falten ergeben. An dem Ende der Seitenfalzer sind zwei Falzer 33 vorgesehen, die an dem Bett der Maschine befestigt sind und die übliche Form haben. Diese drehen die unteren, seitlichen herausragenden Teile des Streifens aufwärts und bilden die noch übrigen langen Seitenfalze. Die Falzer 21 für die Stirnseite sind so lang ausgeführt, daß der Zigarettenpacken um einen Betrag vorwärts bewegt werden kann, der gleich der Länge des Packens ist, bevor die unteren festen Falzer zu arbeiten beginnen.
  • PATENTANSPPTÜCIIE: I. Packmaschine zum Bilden von an einem Ende offenen und dort zu verschließenden Umhüllungen, bei der ein zu verpackender Gegenstand gegen einen quer zu der Bahn des Gegenstandes liegenden Streifen aus Einschlagmaterial und mit diesem zwischen einer oberen und unteren Platte, die den Umschlag in U-Form um den Gegenstand herumlegen, und alsdann zwischen zwei Stirnseitenfalzern bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mechanisch betätigte Falzer vorgesehen sind, die sich über die Seiten des Gegenstandes bewegen und die Teile des Streifens, die sich seitlich in der Ebene der den letztgenannten Falzern zugekehrten Fläche des Gegenstandes erstrecken, umfalzen und dadurch zwei Längsfalze bilden, und diese mechanisch betätigten Falzer so angeordnet und gestaltet sind, daß das Falzen der vorderen Enden der Seitenfalze beginnt, wenn die Falze für die Stirnseite gebildet werden, jedoch kurz vorher, so daß die Seitenfalze an den Seiten des Gegenstandes anliegen und die Falze der Stirnseite auf der Außenseite dieser Seitenfalze angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Packmaschine nach AnspruchI, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Falzer eine schwenkbare Platte aufweist, deren wirksame Kante aus einem geraden Teil besteht, der in einen konvex gekrümmten Teil übergeht, der nach dem Schwenkzapfen zu liegt, und die Kurve einen Ansatz bildet und das Falzen der vorderen Enden der Seitenfalze bewirkt.
    3. Packmaschine nach AnspruchI oder 2, dadurchgekennzeichnet, daß der einzuschlagende Gegenstand zwischen zwei dünne Metallstreifen gelegt wird, die sich mit dem Packen so bewegen, daß das Falten der Seitenfalze und das Bilden der Falze der Stirnseite übler diesen Streifen stattfindet, und die Streifen eine hin und her gehende Bewegung ausführen, so daß sie sich mit dem Packen hin und wieder in ihre Anfangslage in die Fertigstellung für die Behandlung des nächsten Packens zurückbewegen.
    4. Packmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Streifen des Verpackungsmaterials quer zu der Bahn des zu verpackenden Gegenstandes zwischen Führungen zugeführt und alsdann U-förmig umgefaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung, der sich der Gegenstand zuerst nähert, aus ihrer Führungslage herausbewegt wird, um zu verhindern, daß die Führung die Bewegung des Streifens bei der Bildung der U-Form hindert.
DEM10885A 1950-09-05 1951-09-06 Packmaschine zum Bilden von an einem Ende offenen und dort zu verschliessenden Umhuellungen Expired DE861221C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB861221X 1950-09-05

Publications (1)

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DEM10885A Expired DE861221C (de) 1950-09-05 1951-09-06 Packmaschine zum Bilden von an einem Ende offenen und dort zu verschliessenden Umhuellungen

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