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DE1116002B - Absperrvorrichtung mit einem eine spindelseitige Verlaengerung aufweisenden Verschlussstueck - Google Patents

Absperrvorrichtung mit einem eine spindelseitige Verlaengerung aufweisenden Verschlussstueck

Info

Publication number
DE1116002B
DE1116002B DER24406A DER0024406A DE1116002B DE 1116002 B DE1116002 B DE 1116002B DE R24406 A DER24406 A DE R24406A DE R0024406 A DER0024406 A DE R0024406A DE 1116002 B DE1116002 B DE 1116002B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
spindle
recess
extension piece
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER24406A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Knott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEINISCHES METALLWERK GmbH
Original Assignee
RHEINISCHES METALLWERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RHEINISCHES METALLWERK GmbH filed Critical RHEINISCHES METALLWERK GmbH
Priority to DER24406A priority Critical patent/DE1116002B/de
Priority to CH8039159A priority patent/CH374864A/de
Priority to BE584673A priority patent/BE584673A/fr
Priority to GB3897559A priority patent/GB935546A/en
Priority to DER27554A priority patent/DE1147452B/de
Priority to CH264061A priority patent/CH381487A/de
Publication of DE1116002B publication Critical patent/DE1116002B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/28Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with resilient valve members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K41/00Spindle sealings
    • F16K41/10Spindle sealings with diaphragm, e.g. shaped as bellows or tube
    • F16K41/103Spindle sealings with diaphragm, e.g. shaped as bellows or tube the diaphragm and the closure member being integrated in one member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

  • Absperrvorrichtung mit einem eine spindelseitige Verlängerung aufweisenden Verschlußstück Gegenstand der Erfindung ist eine Absperrvorrichtung, deren Verschlußstück sich spindelseitig in ein Verlängerungsstück fortsetzt, das in der Offenstellung des Verschlußstückes in eine Ausnehmung des Gehäusedeckels eingreift. Das Neue besteht dabei darin, daß das spindelseitige Verlängerungsstück geringfügig stärker ist als die zugehörige Ausnehmung im Gehäusedeckel, wobei dieses Verlängerungsstück mit einem Überzug aus gummielastischem Material versehen ist, so daß bei geöffneter Absperrvorrichtung die Spindel und ihre Gehäusedurchführung abgedichtet sind.
  • Bei den bekannten Armaturen mit einem spindelseitigen Verlängerungsstück am Verschlußstück erfolgt keine Abdichtung der Spindel und des sie aufnehmenden Gehäuseteiles gegenüber dem von dem Druckmedium durchflossenen Gehäuseteil, da das Verlängerungsstück dort im Gegensatz zu demjenigen gemäß der Erfindung kleinere Abmessungen aufweist als die zugehörige Ausnehmung im Gehäusedeckel und zudem auch nicht mit einem Überzug aus gummielastischem Material versehen ist.
  • Es sind auch schon Konstruktionen bekannt, die von dem der Erfindung zugrunde liegenden Problem ausgehen und eine Abdichtung des die Spindel umgebenden Raumes bewirken sollen. So sind für diesen Zweck an dem Verschlußstück angeordnete Lippenringdichtungen oder zwischen Gehäuse und Gehäusedeckel eingespannte und mit dem Verschlußstück verbundene Faltenschläuche bekannt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist gegenüber den bekannten Vorschlägen vor allem den Vorteil einer äußerst einfachen Bauart auf, die einmal in der Herstellung äußerst wirtschaftlich und zudem überhaupt nicht störanfällig ist.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, bei der Absperrvorrichtung nach der Erfindung den Überzug aus gummielastischem Material des Verlängerungsstückes übergehen zu lassen in einen entsprechenden üblichen Überzug des Verschlußstückes.
  • Im übrigen kann das wesentliche Merkmal derAbsperrvorrichtung gemäß der Erfindung, nämlich das spindelseitige Verlängerungsstück geringfügig stärker auszubilden als die zugehörige Ausnehmung im Gehäusedeckel, in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß die Ausnehmung geringfügig weniger konisch als das Verlängerungsstück, gegebenenfalls auch zylindrisch ausgebildet ist.
  • Die Praxis hat gezeigt, daß bei der Absperrvorrichtung nach der Erfindung die Spindeldichtung, z. B. eine Stopfbüchse, in jeder Stellung des Verschlußstückes wirksam entlastet wird. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt eine Absperrvorrichtung dargestellt, die im wesentlichen aus einem Gehäuse 10, einem Gehäusedeckel 11, dem Verschlußstück 12 sowie der aus Spindel 13 und Handrad 31 sich zusammensetzenden Betätigungsvorrichtung besteht. Das Medium strömt in Richtung des Pfeiles 15 durch die Absperrvorrichtung, wobei das Verschluß,stück 12 in Strömungsrichtung vorn und gegebenenfalls auch seitlich einen Gummiüberzug 16 trägt und sich an der in Strömungsrichtung hintenliegenden Seite über ein Kugellager 17 im Gehäuse 10 abstützt.
  • Das Verschlußstück 12 trägt in Richtung auf den Gehäusedeckel 11 ein Verlängerungsstück 18, in welches die Spindel 13 eingreift. Dieses Verlängerungsstück 18 ist in einer Ausnehmung 19 des Gehäusedeckels 11 geführt und leicht konisch ausgebildet, während die Ausnehmung 19 zylindrisch ist.
  • Beim Öffnen der Absperrvorrichtung wird das Verlängerungsstück 18 nach oben in die Ausnehmung 19 verschoben, wobei es sich mit dem Gummiüberzug 20 an die Wandung der Ausnehmung 19 anlegt und somit die Ausnehmung 19 gegenüber dem Gehäuseinneren 22 abdichtet. Das in der Ausnehmung 19 befindliche Medium kann dabei in diesem Raum komprimiert werden oder in das Verschlußstückinnere entlang dem Spindelgewinde ausweichen.
  • Durch die beschriebene Ausbildung wird erreicht, daß der Rundschnurring 30, der die Spindel 13 an ihrem oberen Ende gegenüber dem Gehäusedeckel unter Zwischenschaltung einer Buchse abdichtet, bei geöffneter Absperrvorrichtung, und zwar unmittelbar vom Beginn des Öffnungsvorganges an, weitgehend vom Betriebsdruck entlastet ist. Es war bereits erwähnt worden, daß die Ausnehmung des Gehäusedeckels geringfügig weniger konisch als das Verlängerungsstück ausgebildet sein kann. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, daß die Unterschiede in der Konizität zwar ausreichen, um eine genügend feste Anpressung des Gummiüberzuges 20 an der Wandung der Ausnehmung 19 zu erreichen, andererseits jedoch so gering sind, daß eine allzu große Beanspruchung des Gummis, die z. B. zu seiner Zerstörung führen könnte, vermieden wird. Der Unterschied zwischen der Größe der-Ausnehmung 19 und der des spindelseitigen Verlängerungsstückes ist folglich derartig geringfügig, daß er in der Zeichnung nicht darstellbar ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Absperrvorrichtung, deren Verschlußstück sich spindelseitig in ein Verlängerungsstück fortsetzt, das in der Offenstellung des Verschlußstückes in eine Ausnehmung des Gehäusedeckels eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das spindelseitige Verlängerungsstück (18) geringfügig stärker ist als die zugehörige Ausnehmung (19) im Gehäusedeckel (11), wobei dieses Verlängerungsstück (18) mit einem Überzug (20) aus gummielastischem Material versehen ist, so daß bei geöffneter Absperrvorrichtung die Spindel (13) und ihre Gehäusedurchführung abgedichtet sind.
  2. 2. Absperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch- gekennzeichnet, daß der Überzug (20) aus gummielastischem Material des Verlängerungsstückes (18) übergeht in einen entsprechenden üblichen Überzug (16) des Verschlußstückes (12).
  3. 3. Absperrvorrichtung nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (19) des Gehäusedeckels (11) geringfügig weniger konisch als das Verlängerungsstück (18), gegebenenfalls auch zylindrisch ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 658 616; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1737 641, 1720 044, 1719 620; österreichische Patentschrift Nr. 108 822; britische Patentschrift Nr. 717 241; USA:-Patentschriften Nr. 2 731231, 2 238 357, 2194264.
DER24406A 1958-11-18 1958-11-18 Absperrvorrichtung mit einem eine spindelseitige Verlaengerung aufweisenden Verschlussstueck Pending DE1116002B (de)

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BE584673A BE584673A (fr) 1958-11-18 1959-11-16 Vanne d'arrêt.
GB3897559A GB935546A (en) 1958-11-18 1959-11-17 A valve or shut-off device
DER27554A DE1147452B (de) 1958-11-18 1960-03-14 Absperrvorrichtung mit einem eine spindelseitige Verlaengerung aufweisenden Verschlussstueck
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DE (2) DE1116002B (de)

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