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DE1115591B - Lenkvorrichtung fuer einen Wagenzug - Google Patents

Lenkvorrichtung fuer einen Wagenzug

Info

Publication number
DE1115591B
DE1115591B DEM40047A DEM0040047A DE1115591B DE 1115591 B DE1115591 B DE 1115591B DE M40047 A DEM40047 A DE M40047A DE M0040047 A DEM0040047 A DE M0040047A DE 1115591 B DE1115591 B DE 1115591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicles
vehicle
steering
coupled
steering device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40047A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adolf Auer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM40047A priority Critical patent/DE1115591B/de
Publication of DE1115591B publication Critical patent/DE1115591B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/005Steering specially adapted for trailers operated from tractor steering system
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/22Alternative steering-control elements, e.g. for teaching purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

  • Lenkvorrichtung für einen Wagenzug Die Erfindung betrifft eine Lenkvorrichtung für einen aus zwei gleichartigen, Heck an Heck miteinander gekuppelten, aber auch selbständig verfahrbaren Fahrzeugen bestehenden Wagenzug, insbesondere für Amphibienfahrzeuge.
  • Es sind Wagenzüge mit zwei Fahrzeugen bekannt, bei denen sich die beiden Fahrzeuge auf einem gemeinsamen Mittellaufwerk abstützen. Die Fahrzeuge sind nicht voneinander zu trennen, um selbständig verkehren zu können. Bei anderen bekannten Wagenzügen mit zwei Fahrzeugen sind beide Fahrzeuge Anhänger ohne eigenen Antrieb, die Heck an Heck nüteinander gekuppelt sind, aber auch unabhängig voneinander fahren können. Die Lenkung der Vorderachsen beider Fahrzeuge erfolgt über eine Zugdeichsel mit einer Lenkschemelanordnung. Bei einem Wagenzug dieser Art müssen die beiden Fahrzeuge bezüglich ihrer Lenkvorrichtung verschieden ausgebildet sein. Bei dem einen Fahrzeug müssen sich kreuzende Lenkstangen und bei dem anderen Fahrzeug parallele Lenkstangen vorgesehen sein. Das hat den Nachteil, daß die Glieder mehrerer solcher Wagenzüge nicht beliebig untereinander ausgetauscht werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lenkvorrichtung für einen aus zwei gleichartigen, Heck an Heck miteinander gekuppelten, aber auch elbständig verfahrbaren Fahrzeugen bestehenden Wagenzug so auszugestalten, daß die Teile der Lenkvorrichtung beider Fahrzeuge einander so gleichen, Jaß die Fahrzeuge mehrerer Wagenzüge beliebig antereinander ausgetauscht werden können.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zur Lenkung der Vorderräder jedes Fahrzeuges in bekannter Weise ein [,enkrad mit einem Lenkgetriebe im Bug jedes Fahreuges vorgesehen ist, das außer mit den Lenkchenkeln der Vorderräder über ein an sich bekanntes 7-wischengetriebe und eine Gelenkwelle mit einem in Jer Fahrzeuglängsmittelebene im Heck des Fahreuges angeordneten Kupplungsteil verbunden ist, der nit einem gleichen Kupplungsteil der identischen Lenkung des anderen Fahrzeuges lösbar in Eingriff u bringen ist.
  • Dadurch, daß bei der Lenkvorrichtung nach der ,rfindung die Teile der Lenkvorrichtung der beiden hrzeuge einander gleichen, ergibt sich der Vorteil, aß Fahrzeuge mehrerer Wagenzüge beliebig gegenander ausgetauscht werden können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung soll der Cupplungsteil im Heck jedes Fahrzeuges ein Klauenng sein, der in Fahrzeuglängsrichtung federnd mit er Gelenkwelle verbunden ist. Die Federn sollen bei nicht miteinandergekuppelten Fahrzeugen die, Klauenringe aus den Fahrzeugheckflächen herausragen lassen, während bei gekuppelten, unmittelbar mit ihren Heckflächen aneinanderliegenden Fahrzeugen und gespannten Federn die Klauenringe in Taschen liegen, die in die Heckteile der Fahrzeuge eingesetzt sind. Diese Gestaltung ermöglicht beim Kuppeln der Fahrzeuge eine selbsttätige Verbindung der Teile der Lenkvorrichtung beider Fahrzeuge.
  • Es ist besonders bei Amphibienfahrzeugen erwünscht, daß ein Wagenzug aus zwei gleichartigen, Heck an Heck miteinander gekuppelten Fahrzeugen, die aber auch selbständig verfahrbar sind, besteht, weil dadurch der Wagenzug auf dem Land und auf dem Wasser bei miteinander gekuppelten Fahrzeugen einfach und mit wenig Personal gefahren werden kann, andererseits zum Befahren von Uferböschungen die Fahrzeuge getrennt werden können und dadurch die Einzelfahrzeuge auch schwierige Ufer befahren können. Die Lenkvorrichtung nach der Erfindung soll deswegen vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, für Amphibienfahrzeuge bestimmt sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf einen aus Amphibienfahrzeugen bestehenden Wagenzug mit einer Lenkvorrichtung- gemäß der Erfindung, Fig. 2 und 3 Einzelheiten der Anordnung gemäß Fig. 1 in größerer Darstellung und im Schnitt, wobei die gleichen Einzelheiten in verschiedenen Betriebszuständen dargestellt sind.
  • Der Wagenzug besteht aus zwei Amphibienfahrzeugen 1, 2, die einander zumindest bezüglich der Lenkung gleichen. Sie weisen zum Verkehr auf dem Land Straßenräder auf, von denen jeweils die Vorderräder 3 lenkbar, die Hinterräder 4 nicht lenkbar sind. Zum Verkehr auf dem Wasser besitzt jedes Fahrzeug einen Tragkörper, der gleichzeitig den Nutzraum des Fahrzeugges einschließt. Im Bug jedes Fahrzeuges befindet sich ein Führerstand. Die Fahrzeuge sind an den einander zugekehrten Heckflächen mittels Kuppelvorrichtungen 6 gekuppelt, die in Längsrichtung des Wagenzug g es verschiebbar sind. Sind die Kuppelvorrichtungen 6 aus den Tragkörpern der Fahrzeuge ausg gefahren, so ist zwischen den beiden Fahrzeugen ein Abstand in Fahrzeuglängsrichtung vorhanden; wenn die Kuppelvorrichtungen miteinander im Eingriff stehen, sind die Fahrzeuge gelenkig miteinander gekuppelt. Sind die Kuppelvorrichtungen 6 in Taschen der Tragkörper der Fahrzeuge eingezogen, so liegen die Fahrzeuge mit ihren Heckflächen unmittelbar aneinander, und Führungsglieder 7 verbinden die Fahrzeuge so, daß sie eine starre Einheit bilden. Die Kuppelvorrichtung 6, 7 ist nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Die Lenkung der Vorderräder jedes Fahrzeuges erfolgt durch ein Lenkrad 8 im Führerstand des jeweili,gen Fahrzeuges. Die Lenkbewegung wird auf eine Gelenkwelle 9 übertragen, die mit ihrem der Lenksäule abgewandten Ende an ein Zwischengetriebe 10 angeschlossen ist. Vom Zwischengetriebe 10 führt eine Gelenk-welle 11 zum Lenkgetriebe 12, das eine Lenkstange 13 betätigt, die zum Lenkschenkel eines der Vorderfäder 3 fährt. Der Lenkschenkel dieses Vorderrades ist mit dem Lenkschenkel des anderen Vorderrades in bekannter Weise durch eine Spurstange 14 gekuppelt.
  • Vom Zwischengetriebe 10 jedes Fahrzeuges wird eine weitere Gelenkwelle mit den Teilen 15, 16, 17 ang getrieben, die zum Heck des Fahrzeuges führt. Mit dem Ende der Gelenkwelle 15, 16, 17 jedes Fahrzeuges ist eine außerhalb der Fahrzeuglieckfläche angeordnete, in Fahrzeuglängsrichtung federnde Kupplung mit einem Klouenring 19 drehfest verbunden. Der Klauenring 19 ist auf einem Ansatz 20 des Gelenkwellenteiles 17 in einer Tasche 18 des Tragkörpers des Fahrzeuges verschiebbar. Zwischen dem Klauenring 19 und dem Ansatz 20 ist in an sich bekannter Weise eine Keilnutverzahnung mit in Längsrichtun- des Gelenkwellenteiles 17 gerichteten Kellen und Nuten vorgesehen, so daß der Klauenring trotz seiner Län-Sverschieblichkeit drehfest auf dem Ansatz 20 sitzt. Die Längsbewegungen des Klauenringes 19 werden durch einen Anschlag 21 an dem aus dem Klauenring herausragenden Ende des Ansatzes 20 und durch die Zusammendrückbarkeit einer Schraubenfeder 22 begrenzt, die sich mit dem einen Ende an dem Klauenring ., und mit dem anderen Ende an einem Federteller 23 abstützt, der seinerseits an einem Bund 24 zwischen dem Gelenkwellenteil 17 und dem Ansatz 20 anliegt. Innerhalb des Tragkörpers des Fahrzeuges ist der Gelenkwellenteil 17 in einem La,-er 25 gelagert.
  • Sind die beiden Fahrzeuge nicht oder gelenkig miteinander gekuppelt, so sind die Federn 22 entspannt. Die Klauenringe 19 ragen aus den Fahrzeugheck-Rächen heraus. Sie stehen auch bei gelenkig miteinander g .,ekuppelten Fahrzeugen nicht miteinander im Eingriff (Fig. 2). Die Vorderräder jedes Fahrzeuges sind in bekannter Weise unabhängig voneinander lenkbar.
  • Werden die beiden Fahrzeuge einander so weit genähert, daß sie mit ihren Heckflächen unmittelbar aneinanderliegen und die beiden Fahrzeuge starr miteinander gekuppelt sind, so kommen die X laue-.irinc"e 19 beider Fahrzeuge miteinander in Eingriff. Die Klauenringe werden ineinandergedrückt und die Federn 22 gespannt. Die Klauenringe 19 liegen in den Taschen 18 der Fahrzeuge. Die Lenkunggen beider Fahrzeuge sind nuinmehr drehfest miteinander gekuppelt, und die in das Lenkrad 8 des Führerstandes eines Fahrzeuges eingeleitete Lenkbewegung bewirkt den Lenkeinschlag der Vorderräder dieses Fahrzeuges und einen entsprechenden Lenkeinschlag der Vorderräder des anderen Fahrzeuges, so daß der Wagenzilg mit gelenkten Vorderrädern und entsprechend gelenkten Hinterrädern (das sind die Vorderräder des anderen Fahrzeuges) Kurven durchfahren kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. 1. Lenkvorrichtung für einen aus zwei gleichartigen, Heck, an Heck miteinander gekuppelten, aber auch selbständig verfahrbaren Fahrzeugen bestehenden Wagenzug, insbesondere für Amphibienfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lenkung der Vorderräder (3) jedes Fahrzeuges (1, 2) in bekannter Weise ein Lenkrad (8) mit einem Lenkgetriebe (12) im Bug jedes Fahrzeuges vorgesehen ist, das außer mit den Lenkschenkeln der Vorderräder über ein an sich bekanntes Zwischengetriebe (10) und eine Gelenkwelle (15, 16, 17) mit einem in der Fahrzeuglängsmittelebene im Heck des Fahrzeuges (1) angeordneten Kupplungsteil (19) verbunden ist, der mit einem gleichen Kupplungsteil (19) der identischen Lenkun- des anderen Fahrzeuges (12) lös- bar in Eingriff zu bringen ist.
  2. 2. Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsteil jedes Fahrzeuges (1, 2) ein Klauenring (19) ist, der in Fahrzeuglängsrichtung federnd mit der Gelenkwelle (15, 16, 17) verbunden ist. 3. Lenkvorrichtung nach den Ansprilchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauenringe (19) bei nicht miteinander gelkuppelten Fahrzeugen (1, 2) und entspannten Federn (21.) aus den Heckflächen, der Fahrzeuge herausragen. bei miteinander gekuppelten, mit ihren Heckflächen unmittelbar aneinanderlieaenden Fahrzeugen und gespannten Federn sich in Taschen (18) befinden, die in die Heckteile der Fahrzeuge eingesetzt sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 810 922, 654 814.
DEM40047A 1958-12-24 1958-12-24 Lenkvorrichtung fuer einen Wagenzug Pending DE1115591B (de)

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DE1115591B true DE1115591B (de) 1961-10-19

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202146B (de) * 1961-12-21 1965-09-30 Rheinstahl Siegener Eisenbahnb Als Aufsattler oder Anhaenger ausgebildetes Strassenfahrzeug mit heb- und senkbarer Ladeflaeche
DE3616457C1 (en) * 1986-05-15 1987-11-26 Schultz Rainer M Dipl Ing Track-free, two-component vehicle train
US6135484A (en) * 1995-12-27 2000-10-24 Tamrock Oy Tow bar construction for transport vehicles and transport vehicle combinations, and a transport vehicle combination

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE654814C (de) * 1936-01-23 1938-01-03 Gothaer Waggonfabrik Akt Ges Mehrachsiger Lastwagenanhaenger
DE810922C (de) * 1949-07-13 1951-08-16 Reinhold Woldemar Knappe Lastwagenzug

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