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DE1114953B - Geraet zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensitaet - Google Patents

Geraet zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensitaet

Info

Publication number
DE1114953B
DE1114953B DEA32063A DEA0032063A DE1114953B DE 1114953 B DE1114953 B DE 1114953B DE A32063 A DEA32063 A DE A32063A DE A0032063 A DEA0032063 A DE A0032063A DE 1114953 B DE1114953 B DE 1114953B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
chambers
counting
radiation
beta
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA32063A
Other languages
English (en)
Inventor
Pall Theodorsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atomenergikommissionen
Original Assignee
Atomenergikommissionen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atomenergikommissionen filed Critical Atomenergikommissionen
Publication of DE1114953B publication Critical patent/DE1114953B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J47/00Tubes for determining the presence, intensity, density or energy of radiation or particles
    • H01J47/06Proportional counter tubes

Landscapes

  • Measurement Of Radiation (AREA)

Description

  • Gerät zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensität Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensität, bestehend aus zwei oder mehreren Zählkammern, von denen eine für die Betastrahlung und kosmische Strahlung und eine oder mehrere nur für die kosmische Strahlung empfindlich sind, wobei die Kammern zur Ausscheidung des Einflusses der kosmischen Strahlung auf die Registrierung in einer Antikoinzidenzschaltung liegen.
  • Beim Messen von niedriger Betaaktivität, wie sie beispielsweise in Verbindung mit natürlichen Objek- ten oder mit geringfügig radioaktiv verseuchten Ob- jekten auftritt, ist eine der auftretenden Schwierigkeiten die, daß der Hintergrund, d. h. der Teil der Strahlung, der aus anderen Quellen herrührt als aus dem zu messenden Objekt, von der gleichen Größenordnung sein kann wie die Strahlung des Objekts. Dies macht es schwierig, die Strahlung von dem zu messenden Objekt mit vernünftiger Genauigkeit zu bestimmen.
  • Der Hintergrund besteht im wesentlichen aus Elektronen und aus von der kosmischen Strahlung herrührender Gammastrahlung, aus vom Erdboden kommender Gammastrahlung, aus vom Gerät selbst und seiner nächsten Umgebung stammender Beta- und Gammastrahlung und auch aus Mesonen aus der kosmischen Strahlung. Die beiden ersterwähnten Strahlungen können durch Abschirmung des Meßgerätes, beispielsweise mit Hilfe einer ausreichend dicken Schicht aus Blei oder Eisen, eliminiert werden. Wenn das Gerät mit der nötigen Sorgfalt bedient wird und wenn die Werkstoffe des Gerätes so ausgewählt sind, daß sie eine geringe Aktivität haben, sind die Beta-und Gammastrahlung aus dem Gerät und seiner nächsten Umgebung vernachlässigbar klein. Die Mesonen aus der kosmischen Strahlung, die nur in sehr kleinem Umfang durch die Abschirmung abgefangen werden, verursachen aber eine Hintergrundzählung, deren Wert gleich der die zu messende Aktivität aufzeigenden Zählung sein kann. Wenn geringe Aktivitäten zu messen sind, verursacht diese Tatsache eine beträchtliche Verringerung der Meßgenauigkeit.
  • Die Messung von geringer Betaaktivität wird deshalb üblicherweise in Antikoinzidenzsystemen durchgeführt, bei denen die eigentliche Zählkammer, d. h. die der Strahlung des zu messenden Objektes ausgesetzte Zählkammer, von einer Anzahl anderer Kammein, Antikoinzidenzkammern, umgeben ist, die nicht dieser Strahlung ausgesetzt sind, die aber auf durchgehende Mesonen ansprechen. In der Zählkammer werden sowohl durch den Einfall von Teilchen aus dem zu messenden Objekt als auch durch den Durchgang von Mesonen aus der kosmischen Strahlung Impulse hervorgerufen. Die Mesonen gehen jedoch im Gegensatz zu den ersterwähnten Teilchen außer durch diese Zählkammer auch noch durch eine oder mehrere Antikoinzidenzkammem und rufen in diesen Kammem Impulse hervor. Bei Verwendung einer Antikoinzidenzschaltung in einem Aufzeichnungsgerät wird erreicht, daß diese von den Mesonen herrührenden Impulse in dem Aufzeichnungsgerät nicht als Zählung registriert werden. Mit andem Worten wird also erreicht, daß der Hintergrund im Idealfall vollständig beseitigt wird, so daß ausschließlich durch Teilchen der zu messenden Strahlung hervorgerufene Impulse aufgezeichnet werden.
  • Bei den bisher bekannten Geräten mit Antikoinzidenzanordnungen dieser Art werden Kammern in Zylinderform verwendet, und es werden eine oder mehrere zentrale Zählkammem von einer verhältnismäßig großen Anzahl von in Kreis- oder Halbkreisanordnung um die zentrale Kammer angebrachten zylindrischen Antikoinzidenzkammern. umgeben. Zur Erfassung aller einfallenden Mesonen sind die Antikoinzidenzkammem üblicherweise in zwei Schichten um die Zählkammer herum angeordnet.
  • Als Antikoinzidenzkammern werden üblicherweise Geigerzähler der gewöhnlichen Bauart verwendet, die aus einem geschlossenen Zylinder mit einer axial angeordneten Anode bestehen und mit unter einem Unterdruck stehendem Ionisierungsgas gefüllt sind, während die eigentliche Meßkammer gegebenenfalls ein Gasdurchflußzähler, d. h. ein Zähler ist, bei dem das lonisierungsgas unter leichtem überdruck lansam durch den Zähler strömt. In diesem Falle ist der Zähler halbkugelig ausgebildet mit einem Anodendraht in Form einer Schleife, da diese Raumform bis jetzt in Verbindung mit der Strömung von Ionisierungsgas und mit Rücksicht darauf, daß ein solcher Zähler eine große Bodenfläche mit einem großen Fenster für den Durchgang der zu messenden Strahlung hat, als die geeignetste angesehen wurde.
  • Das beschriebene bekannte System erfordert die Verwendung von einer ziemlich großen Anzahl von Kammern und ist deshalb verhältnismäßig ausgedehnt und sperrig. Als Folge der Sperrigkeit des Kammerzusammenbaues muß die Abschirmung um die Kammein herum eine erhebliche Ausdehnung bekommen, und da diese zwangläufig aus dicken Schichten von Abschirmungsmaterial bestehen muß, ist sie natürlich schwer.
  • Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Gerätes zum Zählen von Betateilchen mit zwei oder mehr Zählkammern, das nicht kostspielig ist, eine nicht sperrige einfache Bauweise hat und das trotz der Tatsache, daß nur eine einzige oder wenige Antikoinzidenzkammern verwendet werden, einen zufriedenstellend kleinen Hintergrundeffekt aufweist.
  • Diese und weitere Vorteile werden bei einem Gerät zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensität mit Korrektion für kosmische Strahlung mit zwei oder mehreren Zählkammern, von denen eine für die Betastrahlung und kosmische Strahlung und eine oder mehrere nur für die kosmische Strahlung empfindlich sind, wobei die Kammern zur Ausscheidung des Einflusses der kosmischen Strahlung auf die Registrierung in einer Antikoinzidenzschaltung liegen, dadurch erzielt, daß gemäß der Erfindung die Kammern in an sich bekannter Weise als Flachkammern mit niedrigen Seitenwänden und planparallelen, den Ionisationsraum nach oben und unten begrenzenden Deckwänden ausgebildet sind, wobei in jeder Kammer in einer Ebene parallel zu den Deckwänden abwechselnd Anoden- und Kathodendfähte ausgespannt sind, die parallel zueinander verlaufen und zu einem Anoden-und einem Kathodensystern zusammengeschaltet sind, daß ferner die für die Betastrahlung empfindliche Zählkammer mit einer Deckwand an einer Deckwand der für kosmische Strahlung empfindlichen Zählkammer anliegt oder in geringem Abstand von dieser angeordnet ist und daß jede Kammer in an sich bekannter Weise mit Ein- und Auslässen für die Durchströmung des lonisierungsgases versehen ist, Diese Anordnung steht in Verbindung mit einem an sich bekannten, Selektivimpulse verarbeitenden getrennt anzeigt, während die Geriät, das Betateilchen g durch eine oder beide Kammern hindurchgehenden Mesonen gesondert angezeigt oder von der Anzeige ausgeschieden werden.
  • Bei dem Gerät nach der Erfindung sind die Anodendrähte an eine solche Spannung gelegt, daß die Zählkammern entweder im Proportionalbereich oder im Auslösebereich arbeiten. Diese Verbindung wird gegebenenfalls über das Registriergerät hergestellt, das alle elektronischen Kreise und sonstigen Hilfsgeräte enthält, die neben den Zähl- und Antikoinzidenzkammern bei der Durchführung der beabsichtigten Messung notwendig sind. Die Wände oder Teile von Wänden der Zählkammern und alle verwendeten Kathodendrähte sind vorzugsweise geerdet. Die in dem Gerät nach der Erfindung verwendeten flachen Kammern können rechteckig, beispielsweise quadratisch sein, jedoch können sie auch eine andere Form, wenn zweckmäßig eine kreisrunde Form, haben.
  • In dem Gerät sind eine oder mehrere Kammern durch die Wände gegen weiche Strahlung abgeschirmt, so daß in diesen nur harte Strahlung, beispielsweise Mesonen, gezählt wird, wobei jedoch mindestens eine Kammer ein für Betastrahlung durchlässiges Fenster hat und somit sowohl für diese Strahlung als auch für harte Strahlung empfindlich ist. Die Zählkammerimpulse können in dem Aufzeichnungsgerät in gewünschter Weise verarbeitet werden. Eine Kammer dient zum Zählen von durch die Kammer hindurchgehenden Betateilchen, wobei das Aufzeichnungsgerät diese Teilchen zählt, während eine andere, zum Zählen von Mesonen und sonstiger harter Strahlung bestimmte Kammer so geschaltet ist, daß das Aufzeichnungsgerät die harte Strahlung in Antikoinzidenz mit der entsprechenden Zählung der harten Strahlung in der ersterwähnten Kammer registriert. Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind deshalb die sämtlichen Wände der zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmten Kammern für Alpha- und Betastrahlung undurchdringlich, und das mit dem Kammersystem verbundene Aufzeichnungsgerät ist mit einem Registrierteil verbunden, der die aus dieser Kammer empfangenen Impulse in Antikoinzidenz mit gleichzeitig aus der zur Zählung von Betastrahlung bestimmten Kammer empfangenen Impulse registriert.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die zur Zählung von Betastrahlung bestimmte Kammer so ausgebildet, daß sie sowohl Betastrahlung als auch Alphastrahlung zählt, wobei diese Kammer im Proportionalitätsbereich betrieben wird und in dem zum Gerät gehörenden Aufzeichnungsgerät mit einem Registrierteil verbunden ist, der Alphastrahlenimpulse gesondert und die Summe von Alpha- und Betastrahlenimpulsen gesondert registriert. In diesem Falle ist das Aufzeichnungsgerät zur Differenzierung zwischen den beiden Arten von Impulsen eingerichtet, wodurch automatisch eine getrennte Zählung von Impulsen aus Betateilchen und Impulsen aus Alphateilchen erreicht wird.
  • Es ist bekannt, Zähler als flache rechteckige Kammern auszubilden, beispielsweise als Flachkammerzähler für Alphastrahlen mit in hexagonaler Symmetrie angeordneten Anodendrähten zur Trennung gleichartiger Strahlung verschiedener Energien. Auch sind für alle anderen Arten von Strahlen empfindliche flache Zählkammern bekannt. Jedoch waren diese Kammern praktisch nicht zweckmäßig, da es sich als unmöglich erwies, sie mit Eigenschaften herzustellen, die sie brauchbar machen als Ersatz für die üblichen, -normalerweise länglichen zylindrischen Kammern mit kreisrunder Form in komplizierteren und genau messenden Anordnungen von Geräten, bei denen eine exakte Arbeitsweise jeder einzelnen Kammer von Bedeutung ist. Es wurde also befürchtet, daß solche Kammern Eigenschaften haben würden, die die Messung schwierig und ungenau machen. Ferner wurde es für notwendig gehalten, die öffnung oder das Fenster für die zu messenden Teilchen auf eine verhältnismäßig kleine Fläche zu begrenzen, und dort, wo die Steigerung der Wirksamkeit solcher Kammern durch Verwendung mehrerer Anodendrähte in einer einzigen Kammer vorgeschlagen wurde, wurden diese zur getrennten Registrierung der gesammelten Impulse verbunden.
  • Es muß deshalb als überraschend angesehen werden, daß es mit dem Gerät nach der Erfindung möglich ist, die gleiche Arbeitsweise und Genauigkeit wie mit den wesentlich komplizierteren und sperrigeren, bereits früher erwähnten Zähleranordnungen zu erzielen.
  • Ein besonderer Vorteil des Gerätes nach der Erfindung ist seine gedrängte Bauweise, die sich daraus ergibt, daß die Kammern infolge ihrer rechteckigen oder kreisrunden flachen Form nahe zueinander angeordnet werden können und daß zwei oder wenige Kammern zum Erzielen einer zuverlässigen Antikoinzidenzregistrierung von Mesonen und sonstiger harter Strahlung ausreichen. Weitere Vorteile liegen darin, daß die flachen Kammern mit einem verhältnismäßig großen Fenster versehen werden können und deshalb ein großes Objekt abdecken, daß sie einfach und billig hergestellt werden können und daß sie, selbst wenn sie ohne besondere Genauigkeit gebaut werden, zufriedenstellend arbeiten und eine lange Lebensdauer aufweisen, wenn sie in Verbindung mit durchfließendem lonisierungsgas verwendet werden.
  • Die Mesonen werden selten flach oder horizontal auf die Kammern auftreffen, weshalb die Verwendung von nur zwei horizontal übereinander angeordneten Kammern normalerweise den von Mesonen stammenden Hintergrund in ausreichendem Maße beseitigen wird.
  • Mit einem aus zwei Kammern bestehenden Gerät wird eine besonders genaue Antikoinzidenzregistrierung selbst ziemlich flach auftreflender Mesonen erzielt, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die zur Zählung von Betastrahlung bestimmte Kammer so bemessen und im Verhältnis zu der zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmten Kammer angeordnet ist, daß die Deckwand der letzterwähnten Kammer an allen Seiten über die Deckwand der erstgenannten Kammer vorsteht.
  • Eine vollständige Antikoinzidenzregistrierung selbst horizontal auftreffender Mesonen oder sonstiger harter Strahlung kann mit einem Gerät nach der Erfindung erzielt werden, bei dem eine weitere, zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmte Kammer die Form eines Rahmens hat und die zur Zählung von Betastrahlung bestimmte Kammer umgibt, wobei vorzugsweise ihre Seitenwände mit den Seitenwänden der inneren Kammer aus einem Stück bestehen und die äußere Kammer mindestens einen Anodendraht enthält, der vollständig oder nahezu vollständig die Seitenwände der inneren Kammer umgibt.
  • Die Kompensation von flach auftreffender harter Strahlung kann bei dem Gerät nach der Erfindung noch verbessert werden durch eine weitere, wie die anderen Kammern gebaute und zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmte Kammer, die unterhalb der zur Zählung von Alpha- oder Betateilchen bestimmten Kammer angeordnet ist, und zwar in einem solchen Abstand, daß die Probe, deren Aktivität gemessen werden soll, in den Raum zwischen den Deckwänden dieser beiden Kammern einführbar ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung haben alle Kammern des Gerätes die gleiche Größe und sind als austauschbare Normeinheiten gebaut, wobei der einzige Unterschied zwischen den zur Zählung von weicher Strahlung bestimmten Kammern und den zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmten Kammern darin liegt, daß die ersterwähnte Art in mindestens einer Deckwand ein für weiche Strahlung durchlässiges Fenster aufweist, während alle Wände der letztgenannten Kammern für Betastrahlung undurchlässig sind.
  • Ein Gerät nach dieser Ausführungsform der Erfindung hat den Vorteil, daß alle Kammern in einer genormten Fabrikation im wesentlichen in einheitlicher Weise aus gleichförmigen Teilen hergestellt werden können und daß das Gerät als ein Satz von Kammern geliefert werden kann, die zu unterschiedlichen Zwecken dienenden Apparaten zusammengebaut werden können. Beispielsweise kann ein solcher genormter Satz von Kammern aus einer oder zwei zur Zählung von Mesonen oder sonstiger harter Strahlung geeigneten Kammern, deren sämtliche Wände in einem Werkstoff, wie beispielsweise Kupfer oder Messing, ausgeführt sind, der für Alpha- oder Betastrahlung undurchlässig ist, und aus zwei zur Zählung von Alpha- oder Betastrahlung geeigneten Kammern bestehen, bei denen die Seitenwände wie in den ersterwähnten Kammern ausgeführt sind, während die Deckwände aus einem gegebenenfalls in einem Rahmen angeordneten, für Alphastrahlung durchlässigen Fenster bestehen. Umgekehrt kann der Satz eine nur für die Zählung von Betateilchen geeignete Kammer enthalten, die in einer Deckwand ein Fenster aus einem etwas schwereren Material enthält, das für Betateilchen durchlässig, jedoch für Alphateilchen undurchlässig ist.
  • Das Gerät nach der Erfindung ist für alle Zwecke vorteilhaft, bei denen es sich um die Prüfung von Proben niedriger Betastrahlenaktivität oder sowohl um Alpha- als auch um Betastrahlenaktivität handelt, und ferner in den Fällen, in denen eine Anzahl von Proben mit unterschiedlicher Aktivität geprüft wird, wobei das Gerät zum Messen von niedriger und hoher Aktivität in gleicher Weise brauchbar ist. Infolge seiner einfachen, billigen und widerstandsfähigen Bauweise und der Möglichkeit eines großen Meßbereiches ist das Gerät ferner in den Fällen besonders geeignet, in denen eine große Anzahl von Proben untersucht oder Radioaktivität routinemäßig geprüft werden soll. Das Gerät nach der Erfindung ist auch als ein Warngerät für die Überwachung der Verseuchung von Füßen, Händen oder Kleidern von Personen geeignet, die an Stellen arbeiten, an denen solche Verseuchung vorkommen kann, oder zur Überwachung der Verseuchung verschiedener Ob- jekte, wie Fußböden und Tischen an solchen Arbeitsplätzen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der einige Ausführungsformen darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen horizontalen Schnitt durch eine Kammer nach einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch das Gerät nach Fig. 1, Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 einen entsprechenden vertikalen Schnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 3, Fig. 5, 6 und 7 Seitenansichten verschiedener Ausführungsforinen der Erfindung und Fig. 8 und 9 einen horizontalen und vertikalen Schnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung mit kreisrunden Kammern. Das Gerät nach Fig. 1 und 2 hat eine Antikoinzidenzkammer 1 und eine Zählkammer 2. Die Kammern 1 und 2 haben zwei Seitenwände, 3 und 4, zwei Seitenwände 5 und 6 und, soweit es die Kammer 1 betrifft, zwei Deckwände 7 und 8, während die Kammer 2 eine entsprechende Deckwand 7 und eine andere Deckwand 15 hat, die, wie später erläutert, gegenüber den Deckwänden 7 und 8 unterschiedlich ist. Die Wände 3, 4, 5, 6, 7 und 8 sind gänzlich aus Metall, beispielsweise aus Messing oder Kupfer, hergestellt. Zwischen den Seitenwänden 5 und 6 sind Anodendrähte 9 gespannt, die beispielsweise aus Eisendrabt (0,1 mm) bestehen, an den Seitenwänden 5 in Isolatoren 10 befestigt sind und durch andere Isolatoren 11 durch die Seitenwände 6 hindurchgehen. Die Anodendfähte 9 einer Kammer sind außerhalb der Kammer miteinander verbunden und an einem an sich bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten Aufzeichnungsgerät angeschlossen. Die Kammern 1 und 2 sind außerdem mit Kathodendfähten 12 versehen, die beispielsweise aus Messing- oder Kupferdrähten bestehen und vorzugsweise einen etwas größeren Querschnitt haben als die Anodendräbte, wobei sie zwischen den Seitenwänden 5 und 6 gespannt sind und mit diesen Wänden in leitender Verbindung stehen. Die Kammern 1 und 2 sind mit Verbindungsteilen 13 und 14 versehen, die mit Rohren für Ionisierungsgas, beispielsweise eine aus einem Gaszylinder entnommene Mischung von Argon und Propan, verbunden werden können.
  • Die Zählkammer 2 ist wie die Antikoinzidenzkammer gebaut, wobei jedoch die Deckwand 15 wie ein Rahmen ausgeführt ist, der mit einem beispielsweise aus einem Kunststoffflm mit einer den Durchlaß von Betateilchen gestattenden Dicke bestehenden Fenster 16 versehen ist.
  • Beim Gebrauch des Gerätes gibt man den Anodendrähten eine positive Spannung mit einem solchen Wert, daß die Kammern als Geigerzähler oder Proportionalzähler arbeiten, während das Gehäuse und die Kathodendrähte zweckmäßigerweise geerdet sind. Wenn eine Probe, deren Betastrahlenaktivität gemessen werden soll, unter das Fenster 16 der Zählkammer gelegt wird, treten die Betateilchen in diese Kammer ein und verursachen eine lonisierung des langsam durch die Kammer strömenden Gases. Die Elektronen werden durch die Anodendrähte aufgefangen, wobei für jedes in die Kammer eintretende Betateilchen ein Impuls entsteht, der im Aufzeichnungsgerät als eine Zählung registriert wird. Die Betateilchen werden infolge ihrer niedrigen Eindringkraft nicht in die Antikoinzidenzkammer eintreten können und sind deshalb nicht in der Lage, in dieser Kammer Impulse zu erzeugen. Aus der kosmischen Strahlung in die Zählkammer 2 eintretende Mesonen verursachen in gleicher Weise wie die Betateilchen einen Impuls in g dieser Kammer, wobei jedoch die Mesonen in der übergroßen Mehrzahl der Fälle auch durch die Antikoinzidenzkammer 1 hindurchgehen und hier gleichzeiticr mit dem Impuls in der Kammer 2 einen Impuls herv'örrufen. Infolge der Antikoinzidenzschaltung setzen diese Impulse den Zähler nicht in Tätigkeit, so daß als Endergebnis als Zählungen. im Gerät nur Betateilchen registriert werden.
  • Das in Fig. 3 und 4 dargestellte Gerät ist im wesentlichen wie das Gerät in Fig. 1 und 2 gebaut und hat auch dessen Arbeitsweise, wobei die Zählkammer 17 jedoch kleiner ist als die über ihr angeordnete Antikoinzidenzkammer 18, und eine besondere Antikoinzidenzkammer 19 in Form eines Rahmens die Zählkammer 17 umgibt. Diese besondere Antikoinzidenzkammer 19 ist mit einem einzigen Anodendraht 20 versehen, der die Zählkammer 17 vollständig umgibt und durch in den Ecken der Kammer 19 vorhandene Isolatoren 21 gehalten wird. Die Kammer 19 hat äußere Seitenwände 22 und 23, die sich an der Oberseite fortsetzen und dadurch auch Seitenwände für die Antikoinzidenzkammer 18 bilden, und innere Seitenwände 24 und 25, die auch Seitenwände für die Zählkammer 17 sind. Die Kammer 17 und die Antikoinzidenzkammer 19 haben ferner die Deckwand 25' gemeinsam, und diese Wand ist ebenfalls Deckwand der Antikoinzidenzkammer 18, die an der Oberseite mit einer anderen Deckwand 26 verschlossen ist. Auf diese Weise bilden die zwei Antikoinzidenzkammern 18 und 19 und die Zählkammer 17 eine Einheit. Als unteren Verschluß haben die Antikoinzidenzkammer 19 und die Zählkammer 17 eine Deckwand 27, die im Bereich der Zählkammer 17 mit einem den Durchlaß von Betastrahlung gestattenden Fenster 28 versehen ist. -- Der in der Kammer 19 angeordnete Anodendraht 20 ist außerhalb der Kammer in einer nicht dargestellten Weise mit dem nicht dargestellten Aufzeichnungsgerät verbunden. Ferner sind die Anodendrähte 9 in den Kammern 17 und 18 für jede Kammer getrennt angeschlossen, und jeder Anschluß ist mit dem Aufzeichnungsgerät verbunden. Das Ionisierungsgas wird durch Verbindungsteile eingeführt, die nicht dargestellt sind, jedoch den in Fig. 1 und 2 gezeigten Verbindungsteilen gleichen. Nötigenfalls können ein Einlaß und ein Auslaß zur Speisung des gesamten Gerätes verwendet werden, wobei der Durchlaß durch alle Kammern durch in der die beiden Kammern trennenden Wand vorgesehene Löcher bewirkt wird.
  • Mit einem Gerät nach Fig. 3 und 4 wird eine nahezu vollständige Antikoinzidenzregistrierung erzielt, da selbst sehr flach oder gar horizontal auftreffende Mesonen in Antikoinzidenz, und zwar in der Antikoinzidenzkammer 19, registriert werden.
  • Das Gerät nach Fig. 5 besteht aus einer Antikoinzidenzkammer 29 der gleichen Bauart wie die Kammer 1 nach Fig. 1. Die Kammer 29 ist so bemessen und angeordnet, daß ihre Deckwände an allen Seiten über die Zählkammer 30 hinaus vorstehen, die die gleiche Bauart hat wie die Kammer 2 nach Fig. 2. Ein solches Gerät gewährleistet beim Messen der Betastrahlung einer Probe 31 trotz seiner einfachen Bauart eine ausreichende Abschirmung gegen Mesonen, da flach auftreffende Mesonen in hohem Grade in Antikoinzidenz registriert werden und horizontal auftreffende Mesonen selten vorkommen.
  • Das Gerät nach Fig. 6 besteht aus einer Zählkammer 32, aus einer über dieser angeordneten Antikoinzidenzkammer 33 und einer Antikoinzidenzkammer 34 an der Unterseite, die so weit von der Zählkammer 32 entfernt ist, daß eine Probenschale 35 eingesetzt werden kann. Alle Kammern in diesem Gerät sind von der in Fig. 1 gezeigten Bauart, mit der Ausnahme, daß die untere Endwand der Zählkammer ein Fenster hat. Ein solches Gerät registriert praktisch alle auf die Kammer 32 auftreffenden Mesonen in Antikoinzidenz.
  • Das Gerät nach Fig. 7 ist zum getrennten Zählen von Alpha- und Betateilchen bestimmt. Es besteht aus einer Zählkammer 36 für Alphateilchen, einer Zählkammer 37 für Betateilchen und zwei Antikoinzidenzkammem 38, 39, wobei zwischen der Zähl-kammer 36 und der Antikoinzidenzkammer 39 ausreichend Zwischenraum für das Einlegen einer Probenschale 40 vorhanden ist. Es sei besonders hervorgehoben, daß alle vier Kammern von der gleichen, in Fig. 1 dargestellten Bauart sind, mit dem einzigen Unterschied, daß die den Durchlaß der zu messenden Strahlung gestattenden Fenster in der oberen und unteren Deckwand der Kammer 36 und in der unteren Deckwand der Kammer 37 angebracht sind. Das bedeutet, daß das untere Fenster in der zum Zählen von Alphateilchen bestimmten Kammer 36 Alphateilchen eindringen läßt. In der Praxis kann man dieses Fenster aus einem dünnen Film, beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff, herstellen. Das obere Fenster in Kammer 36 und das untere Fenster in Kammer 37 können aus dem gleichen Material hergestellt sein, da die Reichweite der Alphateilchen selten ausreicht, um ihren Durchgang durch die Kammer 36 und auch das Eindringen in die Kammer 37 zu gestatten. Gewünschtenfalls können diese Fenster oder nur das Fenster in der Kammer 37 aus schwererem Werkstoff, beispielsweise einem dickeren Kunststoffilm, hergestellt sein unter der Voraussetzung, daß die Werkstoffe für die Fenster von solcher Art sind und solche Abmessungen haben, daß durch sie der Durchgang von Betateilchen nicht behindert wird.
  • Bei Verwendung des Gerätes nach Fig. 7 werden die beiden Antikoinzidenzkammern 38 und 39 zum Registrieren von Mesonen in Antikoinzidenz in der üblichen Weise betrieben.
  • Die Betastrahlenkammer 37 kann als Geigerzähler betrieben werden und registriert Impulse aus Betateilchen und Mesonen, wobei jedoch die Impulse aus den letztgenannten Teilchen im Aufzeichnungsgerät durch Impulse aus einer oder aus beiden Antikoinzidenzkammern 38 und 39 kompensiert werden.
  • Die Alphastrahlenkammer 36 wird vorzugsweise als Proportionalzähler betrieben, und das Aufzeichnungsgerät ist so eingerichtet, daß von den aus dieser Kammer ankommenden Impulsen nur die verhältnismäßig langen, durch Alphateilchen hervorgerufenen Impulse registriert werden, während die verhältnismäßig kurzen, durch Betateilchen hervorgerufenen Impulse nicht registriert werden.
  • Die Anordnung nach Fig. 7 kann in verschiedenartiger Weise abgeändert werden. So ist es möglich, die Betastrahlenkammer 37 und die Alphastrahlenkammer 36 durch eine einzige Kammer zu ersetzen, die als Proportionalzähler betrieben wird und mit einem Aufzeichnungsgerät verbunden ist, das sich zur getrennten Registrierung von Impulsen aus Alphateilchen und Betateilchen eignet und die Impulse aus diesen beiden Teilchenarten differenzieren kann. Ferner kann die eine oder andere der beiden Antikoinzidenzkammern 38 oder 39 weggelassen werden.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 8 und 9 sind die Kammern 41 und 42 als kreisrunde Kammern mit zylindrischen Seitenwänden 43 und kreisrunden Deckwänden 44, 45, 46 und 47 ausgeführt. Die Deckwand 47 besteht aus einem dünnen Kunststoffilm, der den Durchlaß von Betateilchen gestattet, jedoch kann diese Deckwand andererseits auch als Rahmen mit einem Fenster aus solchem Film hergestellt sein. Die Zählkammern haben ebenfalls an Isolatoren 49 befestigte Anodendrähte 48 und mit den Seitenwänden 43 elektrisch verbundene Kathodendrähte 50. Das lonisierungsgas wird durch ein Verbindungsteil 51 in die Kammer 41 eingeführt und durch ein anderes Verbindungsteil 52 aus der Kammer 42 abgezogen, wobei es durch eine in den Wänden 45 und 46 vorhandene Bohrung 53 aus einer Kammer in die andere geleitet wird.
  • Das Gerät wird nach den gleichen Grundsätzen betrieben wie die früher erwähnten Ausführungsbeispiele und kann nötigenfalls durch Verwendung einer mit Abstand von der Endwand 47 der Kammer 42 angeordneten weiteren Antikoinzidenzkammer weiter verbessert werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gerät zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensität, bestehend aus zwei oder mehreren Zählkammern, von denen eine für die Betastrahlung und kosmische Strahlung und eine oder mehrere nur für die kosmische Strahlung empfindlich sind, wobei die Kammern zur Ausscheidung des Einflusses der kosmischen Strahlung auf die Registrierung in einer Antikoinzidenzschaltung liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern in an sich bekannter Weise als Flachkammern mit niedrigen Seitenwänden (3 bis 6) und planparallelen, den lonisationsraum nach oben und unten begrenzenden Deckwänden (7, 8, 15) ausgebildet sind, wobei in jeder Kammer in einer Ebene parallel zu den Deckwänden abwechselnd Anoden (9)-- und Kathodendrähte (12) ausgespannt sind, die parallel zueinander verlaufen und zu einem Anoden- und einem Kathodensystern zusammengeschaltet sind, daß ferner die für Betastrahlung empfindliche Zählkammer (2) mit einer Deckwand (7) an einer Deckwand (8) der für kosmische Strahlung empfindlichen Zählkammer (1) anliegt oder in geringem Abstand von dieser angeordnet ist und daß jede Kammer in an sich bekannter Weise mit Ein- und Auslässen für die Durchströmung des Ionisierungsgases versehen ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern rechteckig sind. 3. Gerät nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern kreisrund sind. 4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Zählen von Betastrahlung bestimmte Kammer sowohl auf Betastrahlung als auch auf Alphastrahlung anspricht, als Proportionalzähler arbeitet und im zum Gerät gehörenden Aufzeichnungsgerät mit einem Registrierteil verbunden ist, der Alphastrahlenimpulse gesondert und die Summe von Alpha- und Betastrahlenimpulsen gesondert registriert. 5. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine weitere zum Zählen von Alphastrahlung bestimmte Kammer, welche zwischen dem Meßobjekt und der zum Zählen von Betastrahlung bestimmten Kammer angeordnet ist. 6. Gerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Zählen von Betastrahlung bestimmte Kammer im Verhältnis zu der zum Zählen von kosmischer Strahlung bestimmten Kammer so bemessen und angeordnet ist, daß die Deckwand der letztgenannten Kammer an allen Seiten über die Deckwand der erstgenannten Kammer vorsteht. 7. Gerät nach Ansprach 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine weitere zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmte Kammer in Form eines Rahmens, die die zur Zählung von Betastrahlen bestimmte Kammer umgibt und ihre Seitenwünde mit den Seitenwänden der inneren Kammer gemeinsam hat sowie mindestens einen Anodendraht enthält, der die Seitenwände der inneren Kammer vollständig oder nahezu vollständig umgibt. 8. Gerät nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine weitere, wie die anderen Kammern des Gerätes gebaute und zur Zählung von kosmischer Strahlung bestimmte Kammer, die unterhalb der zur Zählung von Alpha- oder Betateilchen bestimmten Kammer in einem solchen Abstand angeordnet ist, daß die Probe, deren Aktivität gemessen werden soll, zwischen diesen beiden Zählkammern einführbar ist. 9. Gerät nach Anspruch 1 bis 5 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckwände aller Kammern die gleiche Größe haben, wobei die Kammern als austauschbare Normeinheiten gebaut sind, und der einzige Unterschied zwischen den zur Zählung von weicher Strahlung vorgesehenen Kammern und den zur Zählung von kosmischer Strahlung vorgesehenen Kammern darin besteht, daß die ersterwähnten Kammern in mindestens einer Deckwand ein für weiche Strahlung durchlässiges Fenster aufweisen, während alle Deckwände der letztgenannten Kammer für Betastrahlung undurchlässig sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1022 364; »The Review of Seientifie Instruments«, Bd. 22, 195 1, Nr. 4, S. 225 bis 230, und Bd. 25, 1954, Nr. 11, S. 1129; »Proceedings of the 1. R. E«, Bd. 37, 1949, Nr. 7, S.804/805.
DEA32063A 1958-05-20 1959-05-19 Geraet zum Registrieren von Betastrahlung niedriger Intensitaet Pending DE1114953B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DK1114953X 1958-05-20

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DE (1) DE1114953B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1022364A (fr) * 1950-06-14 1953-03-04 Cellule radiodétectrice

Patent Citations (1)

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FR1022364A (fr) * 1950-06-14 1953-03-04 Cellule radiodétectrice

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