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DE1114885B - Steuereinrichtung fuer Buehnenbeleuchtung - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Buehnenbeleuchtung

Info

Publication number
DE1114885B
DE1114885B DES61466A DES0061466A DE1114885B DE 1114885 B DE1114885 B DE 1114885B DE S61466 A DES61466 A DE S61466A DE S0061466 A DES0061466 A DE S0061466A DE 1114885 B DE1114885 B DE 1114885B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
control device
resistor
program carrier
taps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61466A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES61466A priority Critical patent/DE1114885B/de
Publication of DE1114885B publication Critical patent/DE1114885B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/124Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using tapes, cards or discs with optically sensed marks or codes
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/155Coordinated control of two or more light sources

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Bühnenbeleuchtung Die zur Bühnenbeleuchtung dienenden Beleuchtungsgeräte besitzen Lampen, die, einzeln oder in Gruppen zusammengefaßt, in getrennten Stromkreisen angeordnet sind. Die Lampen werden in ihrer Helligkeit durch Steuereinrichtungen beeinflußt. Die Änderungen der Helligkeit erfolgen durch Veränderung der Speisespannung für die Lampen von einer Warte aus. Hierzu werden den einzelnen Lampenstromkreisen Stellglieder, wie z. B. Stellwiderstände, Stelltransformatoren, gesteuerte Gasentladungsstrecken oder vorinagnetisierte Drosselspulen, vorgeschaltet. Diesen Stellgliedern sind zur Einstellung meist Hebel zugeordnet, die der Beleuchter von Hand betätigt. Die einzustellenden Werte entnimmt der Beleuchter einem Szenarium. Dieses Szenarium ist ein bedrucktes Blatt Papier, das für jedes Beleuchtungsbild gesondert ausgefüllt wird.
  • Da eine große Zahl von Beleuchtungsbildern rasch hintereinander einzustellen ist, wurden zur Steuerung von Bühnenbeleuchtungen schon Programmsteuerungen bekannt. Nach einer dieser bekannten Programmsteuerungen wird die jeweilige einem Lampenstromkreis zugeordnete Steuergröße von einem auf Papierband od. dgl. aufgezeichneten Feld, das in der Helligkeit entsprechend der gewünschten Steuergröße abgestuft ist, mit Hilfe fotoelektrischer Zellen abgetastet. Die mit der Helligkeit der einzelnen Felder sich ändernden Fotospannungen dienen nach entsprechender Verstärkung zur Steuerung von vormagnetisierten Drosseln oder von steuerbaren Gasentladungsstrecken, die ihrerseits den Strom der einzelnen Beleuchtungsstromkreise entsprechend beeinflussen. Dieses Verfahren gestattet es, durch Aufzeichnung von Feldern in entsprechender Helligkeitsabstufung beliebig viele Beleuchtungsstimmungen durch Voreinstellung festzulegen. Es sind jedoch nachträgliche Änderungen am einmal festgelegten Beleuchtungsprogramm, die aus den verschiedensten Gründen notwendig werden können, bei diesen Verfahren ziemlich umständlich und zeitraubend.
  • Die Erfindung bringt eine Verbesserung an einer Steuereinrichtung für Bühnenbeleuchtungsanlagen od. dgl., bei denen einzelnen Lampenstromkreisen zugeordnete Steuergrößen z. B. in Form von Helligkeitswerten auf einen Programmträger aufgezeichnet sind, der durch fotoelektrische Zellen abgetastet wird. Gemäß der Erfindung ist jedem Lampenstromkreis eine Gruppe von Fotozellen zugeordnet, die die Steuergrößen von dem Programmträger nach dem Digitalsystem auf einen für sämtliche Steuerstromkreise gemeinsamen Spannungsteilerwiderstand derart übertragen, daß zugeordnete Teilspannungen abgegriffen werden, wobei der :Widerstand in einer an sich bekannten Br:ückenschaltung mit einem Nachlaufpotentiometer und einem damit starr gekuppelten Steuerpotentiometer liegt, das auf ein den Lampenstromkreis steuerndes Stellglied einwirkt. Durch die Erfindung kommt eine Vereinfachung in der Aufzeichnung der Steuerbefehle gegenüber der bekannten Programmsteuerung zustande, bei der die einzelnen Steuergrößen in Form von mehr oder weniger hellen bzw. dunklen Flächen auf einem Papierband aufgezeichnet sind. Als Programmträger wird vorteilhaft das Szenarium verwendet, das dem Beleuchter gewohnt ist, weshalb er die aufgegebenen Steuerbefehle gut übersehen kann. Nachträgliche notwendige Änderungen der Helligkeit einzelner Stromkreise können ohne eine Gesamtabänderung vorgenommen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 den Erfindungsgegenstand mit einem Programmträger in schematischer Darstellung, Fig. 2 ein Schaltbild der Steuereinrichtung unter Fortfall aller unwesentlichen Teile und Fig. 3 und 4 zwei grundsätzliche Arten der Abtastvorrichtung.
  • Zur Beleuchtung der Bühne dient meist eine sehr große Anzahl von in getrennten Stromkreisen eingeschalteten Lampen oder Lampengruppen. In einem Stromkreis 11 a bzw. 11 b ist eine Lampe 12 a bzw. 12b oder eine Gruppe von Lampen angeordnet. Jeder der Lampenstromkreise 11 wird durch ein von einem Programmträger 9 unmittelbar oder mittelbar beeinflußtes Stellglied 13 a bzw. 13 b ausgesteuert, so daß die Lampen 12 a bzw. 12 b in Abhängigkeit von den ihnen zugeordneten Steuergrößen mehr oder weniger hell leuchten. über dem Programmträger 9 sind in einer Abtastvorrichtung Fotozellen angeordnet. Auf diese Fotozellen wirken die Steuergrößen in Form von Helligkeitswerten ein. Gemäß der Erfindung ist jedem Lampenstromkreis 11-a bzw. 11 b eine Gruppe von Fotozellen F 1 bis F 4 bzw. F 5 bis F8 zuggeordnet, die die Steuergrößen von dem Programmträger nach dem Digitalsystem auf einen für sämtliche Steuerstromkreise gemeinsamen Spannungsteilerwiderstand14 derart übertragen, daß zugehörige Teilspannungen abgegriffen werden, wobei der Widerstand 14 in einer an sich bekannten Brückenschaltung mit einem über Elektromagnetkupplungen18a, 19a bzw. 18b, 19b angetriebenen Nachlaufpotentiometer 16a bzw. 16b und einem damit starr gekuppelten Steuerpotentiometer 17a bzw. 17b liegt, das auf ein den Lampenstromkreis lla bzw. llb steuerndes Stellglied 13a bzw. 13b einwirkt (Fig. 2).
  • Jeder zu übertragende Helligkeitswert ist auf dem Programmträger digital, d. h. in Form einer Ziffer, dargestellt. Die den Helligkeitswerten entsprechenden Ziffern werden nach Fig. 1 durch eine beliebige additive Verknüpfung der Zahlenreihe 1 bis 4 gebildet. Auf diese Weise kann durch Auswahl und/oder Kombination von Feldern des Programmträgers, indem beispielsweise eine Schwärzung bestimmter Felder vorgenommen wird, jede Zahl von 1 bis 10 dargestellt werden. Der Programmträger 9 hat für jeden Lampenstromkreis je eine Zifferneinheit 1 bis 4. Soll z. B. für den Stromkreis 11 a der Wert 9 eingestellt werden, so wird auf dem Programmträger das mit 1 bezeichnete Feld z. B. durch Stempeln geschwärzt. Wird dann der Programmträger in die Abtastvorrichtung 8 eingeführt, so werden die Fotozellen mit den Ordnungsgraden 2, 3 und 4 belichtet (2 + 3 + 4 = 9). Der Programmträger besteht entweder aus weißern Papier oder aus einem transparenten Material. Wenn der Programmträger weiß und undurchsichtig ist, muß die Lichtquelle 20 so angeordnet sein, daß die Fotozellen lediglich von den ihnen zugeordneten Feldern belichtet werden.
  • Mit Vorteil läßt sich als Programmträger das Szenarium verwenden, das einen guten überblick über die Werte der einzustellenden Beleuchtungsstärken gestattet.
  • Eine gute Ausleuchtung bei gleichzeitiger Ab- schirmung der Fotozellen zeigt die Fig. 3. Die Fotozellen sind durch Zwischenwände 21 voneinander getrennt, und die Lichtquellen 20 mit den Reflektoren 2Z sind zu beiden Seiten einer Gruppe von Fotozellen angeordnet.
  • Ist der Programmträger 9 transparent, so kann nach der Fig. 4 der gesamte Programmträger 9 in der Wirkungsrichtung von einer einzigen Lichtquelle 20, der ebenfalls ein Reflektor 22 zugeordnet ist, durchleuchtet werden. über den einzelnen Feldern mit den Zifferneinheiten sind gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 jeweils vier lichtempfindliche Zellen vorgesehen.
  • Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Anordnung der lichtempfindlichen Zellen werden nur diejenigen Zellen belichtet, deren zugeordnete Ziffernfelder weiß bzw. transparent sind, während die geschwärzten Feldern gegenüberliegenden Zellen unbelichtet bleiben.
  • Vorteilhaft sind die Fotozellen F l bis F S mit je einem Relais 1 a bis IV a bzw. 1 b bis IV b verbunden, das Schaltkontakte 1 a bis 4 a bzw. 1 b bis 4 b besitzt, die in Leitungen zu den festen Abgriffen des Widerstandes 14 in der Weise angeordnet sind, daß eine Auswahl der Widerstandsabgriffe nach dem Dualsystem oder einem ähnlichen System erfolgt.
  • Bei dem in _der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Steuerung nach einem System aufgebaut, dem eine beliebige additive Verknüpfung der Zahlenreihe 1 bis 4 zugrunde liegt. In den Leitungen zu den Abgriffen des Widerstandes 14 sind zweckmäßig Gleichrichter 18 eingeschaltet. Diese Gleichrichter verhindern einen Kurzschluß für die Fälle, daß mehrere Zuleitungen zu den Widerstandsabgriffen ihre Kontakte geschlossen haben.
  • An Hand der in Fig. 2 dargestellten Steuereinrichtung soll die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung bei Verwendung des Szenariums als Programmträger näher erläutert werden. In der Figur ist der übersicht halber lediglich die Steuerung zweier Lampenstromkreise dargestellt. Abgesehen von dem Widerstand 14 sind in Wirklichkeit so viele Steueranordnungen vorgesehen, wie zu steuernde Lampenkreise vorhanden sind.
  • Bei Belichtung einer der lichtempfindlichen Zellen F 1 bis F 4 bzw. F 5 bis F 8 erniedrigt sich ihr Widerstand, und es kommt ein Strom in dem Stromkreis zu fließen, der das mit der lichtempfindlichen Zelle in Reihe geschaltete Relais zum Ansprechen bringt. Bei dem in Fig. 1 verwendeten Programmträger ist dies für den Stromkreis 11 b das Relais I b, da lediglich die Fotozelle F 5 belichtet wird. Die Kontakte 1 b des Relais Ib sind sodann geschlossen. Dadurch wird der Spannungsteilerabgriff des an die beiden Enden des Widerstandes 14 angeschlossenen Spannungsteilers 16 b über das polarisierte Relais 15 b mit dem ersten negativen Abgriff des Widerstandes 14 verbunden. Wären z. B. sämtliche Relaiskontakte lb und 4b geschlossen, so würde nahezu die gesamte am Widerstand14 auftretende Spannung abgegriffen. Der Spannungsteilerabgriff des Potentiometers 16 b bildet mit dem polarisierten Relais 15 b und der Verbindungsleitung zu dem gerade eingeschalteten Abgriff des Widerstandes 14 den Mittelzweig einer Brückenschaltung. Weicht die durch Schließen der Relaiskontakte lb in die Brückenschaltung eingeführte Teilspannung von der an den Potentiometerabgriff anliegenden Spannung ab, so fließt durch das Relais 15 b ein Strom, der es zum Ansprechen bringt. Dadurch wird eine der beiden Magnetkupplungen 18b, 19b erregt, wodurch eine angetriebene Welle 30 mit dem Potentiometerabgriff verbunden wird und diesen so lange verstellt, bis der Brückenstrom Null geworden ist. Hierbei wird der Potentiometerabgriff bei erregter Kupplung18b in die eine Richtung und bei erregter Kupplung 19 b in die andere Richtung bewegt. Die betreffende Kupplung bleibt so lange eingeschaltet, bis der Potentiometerabgriff an einer Spannung liegt, die durch das Relais Ib an den Widerstandsabgriffen des Widerstandes 14 eingestellt wird. Dadurch daß die Potentiometerabgriffe der Spannungsteiler 16 b und 17 b miteinander gekuppelt sind, wird der Steuerwert schließlich der Stelleinrichtung 13 b zugeführt, die die Helligkeitseinstellung der Lampe 12 b vornimmt.
  • In gleicher Weise wird der auf dem Programmträger 9 für den Lampenstromkreis 11 a eingestellte Steuerwert 9 übertragen.
  • Durch den am Verbindungsglied zwischen jedem Nachlauf- und Steuerpotentiometer vorgesehenen Siellhebel 20 a, 20 b ist eine Verstellung der Lampenhelligkeit von Hand möglich. In der Brückenschaltung ist zwischen dem Verbindungspunkt der Gleichrichter 18 und dem negativen Leitungspol des Widerstandes 14 je ein Widerstand 21 a und 21 b eingeschaltet, wodurch der Stromkreis von dem Potentiometer 16 a bzw. 16 b über das polarisierte Relais 15 a bzw. 15b zum Widerstand 14 geschlossen wird. Zur übertragung von zehn Steuerbefehlen werden nach dem in der Fig. 2 gezeigten System je Stromkreis nur vier Relais verwendet. Man kann die Anzahl der möglichen Steuerbefehle pro Stromkreis durch Anwendung des Dualsystems weiter erhöhen, ohne daß die Anzahl der Relais erhöht wird.
  • ,Wie die Fig. 1 schematisch zeigt, werden die Steuerwerte der Fotozellen auf die Bühnenstellwarte übertragen. Von dort aus kann die Weiterleitung des Befehls zu den Lampen 12a, 12b mit den in der Theatertechnik üblichen Mitteln erfolgen. Durch Auswechseln des Programmträgers, das von Hand oder durch eine mechanische Vorrichtung geschieht, können jeweils neue Steuerbefehle auf die Stellwarte übertragen werden. Es ergibt sich damit eine praktisch unbegrenzte Anzahl von Einstellmöglichkeiten für eine beliebig große Anzahl von Stromkreisen.
  • Um die gewünschte Lage des Szenariums in der Abtastvorrichtung8 kontrollieren zu können, wird zweckmäßig eine Anzeigevorrichtung verwendet. Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung besitzt weiterhin eine in der Fig. 2 dargestellte Verriegelungseinrichtung, die unter Zuhilfenahme einer Fotozelle23 bei Herausnahme des Szenariums sämtliche Brückenschaltungen durch öffnen des Schalters 24 außer Betrieb setzt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuereinrichtung für Bühnenbeleuchtungsanlagen od. dgl., bei denen einzelnen Lampenstromkreisen zugeordnete Steuergrößen, z. B. in Form von Helligkeitswerten, auf einen Programmträger aufgezeichnet sind, der durch fotoelektrische Zellen abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Lampenstromkreis (lla bzw. 11. b) eine Gruppe von Fotozellen (F1 bis F4 bzw. F5 bis F8) zugeordnet ist, die die Steuergrößen von dem Programmträger nach dem Digitalsystern auf einen für sämtliche Steuerstromkreise gemeinsamen Spannungsteilerwiderstand (14) derart übertragen, daß zugeordnete Teilspannungen abgegriffen werden, wobei der Widerstand (14) in einer an sich bekannten Brückenschaltung mit einem über Elektromagnetkupplungen (18 a, 19 a bzw. 18 b, 19 b) angetriebenen Nachlaufpotentiometer (16a bzw. 16b) und einem damit starr gekuppelten Steuerpotentiometer(17a bzw. 17b) liegt, das auf ein den Lampenstromkreis steuerndes Stellglied (13 a bzw. 13b) einwirkt.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Programmträger (9) ein Szenarium verwendet ist. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotozellen (F l bis F 8) mit je einem Relais (1 a bis IV a bzw. 1 b bis IV b) verbunden sind, das Schaltkontakte (la bis 4a bzw. lb bis 4b) besitzt, die in Leitungen zu den festen Abgriffen des Widerstandes (14) in der Weise angeordnet sind, daß eine Auswahl der Widerstandsabgriffe nach dem Dualsystern oder einem ähnlichen System erfolgt. 4. Steuereinrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß in den Leitungen zu den Abgriffen des Widerstandes Gleichrichter (18) eingeschaltet sind. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung, die die gewünschte Lage des Szenariums in der Abtastvorrichtung (8) anzeigt.
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