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DE1109241B - Steuereinrichtung fuer nicht kontinuierliche Buehnenbeleuchtungsanlagen od. dgl. - Google Patents

Steuereinrichtung fuer nicht kontinuierliche Buehnenbeleuchtungsanlagen od. dgl.

Info

Publication number
DE1109241B
DE1109241B DES64253A DES0064253A DE1109241B DE 1109241 B DE1109241 B DE 1109241B DE S64253 A DES64253 A DE S64253A DE S0064253 A DES0064253 A DE S0064253A DE 1109241 B DE1109241 B DE 1109241B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
control device
switches
program carrier
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES64253A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES64253A priority Critical patent/DE1109241B/de
Publication of DE1109241B publication Critical patent/DE1109241B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/155Coordinated control of two or more light sources

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für nicht kontinuierliche Bühnenbeleuchtungsanlagen od. dgl. Bei Bühnenbeleuchtungsanlagen, in denen Beleuchtungsstromkreise unabhängig voneinander gesteuert werden müssen, werden für jeden Stromkreis getrennte Stellglieder vorgesehen, die zur Einstellung meist von Hand betätigbare Hebel besitzen. Die Stellglieder werden für sämtliche Stromkreise in einer Stellwarte zusammengefaßt. Die einzustellenden Werte entnimmt der Beleuchter einer Aufzeichnung, die Szenarium genannt wird. Für jedes Beleuchtungsbild ist ein getrenntes Szenarium vorgesehen.
  • Die Steuerung von Beleuchtungsanlagen wird in neuerer Zeit oft auch als Programmsteuerung ausgebildet, wobei die einzelnen Steuersignale auf einem Programmträger, der als Streifen oder als Karte ausgebildet sein kann, aufgebracht sind. Diese Programmträger werden von Abtasteinrichtungen abgefühlt, welche die Signale den Steuerorganen für die Beleuchtungsstromkreise zuführen. Als Programmträger dienen in bekannter Weise Tonbänder, Papierbänder oder Lochkarten. Es wurde auch schon vorgeschlagen, das Szenarium, auf dem die einzustellenden Steuerwerte für ein Beleuchtungsbild als Zahlen angegeben sind, zusätzlich zur Aufnahme von fotoelektrisch abzutastenden Steuerwerten zu verwenden. Dadurch entfällt ein zusätzlich zum Szenarium erforderlicher Programmträger.
  • Die Erfindung bringt eine vorteilhafte Verbesserung an einer Steuereinrichtung für Beleuchtungsanlagen, bei denen die Steuerwerte für die einzelnen Lampenstromkreise nach dem Dual- oder einem ähnlichen System übertragen werden. Gemäß der Erfindung sind die Lampenstromkreise über Schütze an Anzapfungen eines für alle Lampenstromkreise gemeinsamen Speisetransformators angeschlossen. Auf diese Weise wird der wirtschaftliche Aufwand für die Steuereinrichtung gegenüber bekannten Anordnungen herabgesetzt. Die Erfindung hat besondere Bedeutung für Fernsehstudios, bei denen kontinuierliche übergänge von einem Beleuchtungsbild auf das andere nicht erforderlich sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung für zwei Lampenstromkreise, Fig. 2 ein Schema der Steuereinrichtung für mehrere Lampenstromkreise und Fig. 3 einen Querschnitt der Steuertafel des Gegenstandes nach Fig. 2.
  • Die in der Beleuchtungsanlage vorgesehenen Lampenstromkreise 16, 17 ... können unterschiedlich gesteuert werden. Gemäß der Erfindung sind die einzelnen Lampenstromkreise 16 bzw.17 über Schütze 24 bis 30 bzw. 31 bis 37 an Anzapfungen eines für alle Lampenstromkreise gemeinsamen Speisetransformators 13 angeschlossen.
  • Zweckmäßig ist eine Hilfsspannungsquelle 9 über Steuerschalter, insbesondere Druckknopfschalter l a, 2 a, 4 a bzw. 1 b, 2 b, 4 b auf eine Kombination von Relais 11 a, 12 a, 14 a bzw. 11 b, 12 b, 14 b geschaltet, die die Erregung eines Schützes 24 ... 30 bzw. 31 ... 37 in Abhängigkeit von dem jeweiligen Steuerwert auswählen. Um eine selbsttätige übertragung bewerkstelligen zu können, werden die Steuerwerte für mehrere Bildwechsel auf dem Programmträger im voraus gespeichert. Hierzu ist mit Vorteil die Hilfsspannungsquelle 9 über die einem Steuerkreis zugeordnete Anordnung von Abtastköpfen a 1, a 2, a 4 bzw. b 1, b 2, b 4 auf eine Kombination von Relais 11 a, 12 a, 14 a bzw.11 b, 12 b, 14 b geschaltet, welche die Erregung eines Schützes 24 ... 30 bzw. 31... 37 in Abhängigkeit von dem jeweiligen Steuerwert auswählen. Zweckmäßig ist die Hilfsspannungsquelle 9 über einen Umschalter 15 wahlweise über die Anordnung mit Steuerschaltern oder über die Anordnung mit Abtastköpfen auf die Kombination der Relais geschaltet.
  • In Fig. 1 ist eine derartige Steuereinrichtung dargestellt. Sie eignet sich mit Vorteil für Beleuchtungsanlagen in Fernsehstudios. Es sind lediglich zwei Beleuchtungsstromkreise 16 und 17 dargestellt. Die erforderlichen Steuerwerte .werden für mehrere Bild- Wechsel auf einem Programmträger 6 nach dem Dual-oder einem ähnlichen System gespeichert. Der Programmträger wird von Abtastköpfen a 1, a 2, a 4 bzw. b 1, b 2, b 4 abgefühlt. Die Abtastung der Steuerwerte erfolgt von Fotozellen a 1, a 2, a 4 bzw. b 1, b 2, b 4. Als Programmträger dient hierbei das Szenarium 6.
  • Die Druckknöpfe der Steuerschalter sind zweckmäßig mit den Steuerwerten zugeordneten Zahlen versehen. In den Druckknöpfen sind mit Vorteil Meldelampen eingebaut, vorzugsweise derart, daß die zugehörige Zahl des Steuerwertes unterleuchtet wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind Ziffern nach dem Dualsystem, und zwar 1, 2 und 4 auf den Druckknöpfen aufgetragen. Für sieben verschiedene Helligkeitsstufen - die Nullstufe ausgenommen -sind jeweils drei Druckknopfschalter erforderlich, und zwar mit den Steuerwerten 1, 2 und 4 (1+2-I-4=7). Wird z. B. der Steuerschalter 1 a und 4 a gedrückt - wie dies in Fig. 1 gezeigt ist - so leuchten die eingebauten Meldelampen auf und es erscheint die Ziffer 1 und 4 und die Relais 11a und 14a werden entregt. Die entsprechenden Steuerwerte 1 und 4 werden somit auf die Relais 11 a und 14 a übertragen und durch Addition in den Wert 5 umgewandelt. Die den Relais nachgeschalteten Schütze sind gegenseitig verriegelt, so daß unerwünschte Schalthandlungen, beispielsweise durch gleichzeitiges Ansprechen des Schützes 24 und Schütz 28, vermieden werden. Werden also die Druckknöpfe 1 und 4 gedrückt, so fallen die zugehörigen Relais 11a und 14a ab. Haben diese Relais ihre Schaltkontakte, wie in der Fig. 1 dargestellt ist, umgelegt, so wird das Schütz 28, das beispielsweise ein Luftschütz sein kann, erregt. Der zugehörige Schaltkontakt 280 schließt sich und der Lampenstromkreis 16 wird an die angewählte Anzapfung des für alle Stromkreise gemeinsamen Speisetransformators 13 geschaltet.
  • Wird der Umschalter 15 auf die gestrichelte Lage umgelegt, so erfolgt die Steuerung der Lampenstromkreise durch die Fotozellen a1, a 2, a 4 bzw. b 1, b 2, b 4, welche die Steuerwerte von einem Programmträger bzw. dem Szenarium 6 abnehmen. Auf dem Szenarium 6 sind Ziffern 1 , 2 und 4 aufgetragen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll der Steuerwert 5 übertragen werden. Hierzu wird das Feld mit der Ziffer 1 und 4 geschwärzt. Durch eine entsprechende Beleuchtung und Abschirmung muß dabei dafür gesorgt sein, daß die Fotozellen lediglich von den ihnen zugeordneten Feldern belichtet werden. Solange das Szenarium nicht eingelegt ist, werden alle Fotozellen gleichmäßig belichtet. Wird das Szenarium eingelegt, so bleibt im vorliegenden Beispiel nur mehr die Fotozelle a 2 belichtet. Der Widerstand, der den geschwärzten Feldern gegenüberliegenden Fotozellen a1, a4 erhöht sich, wodurch die Relais nahezu stromlos werden, so daß ihre Kontakte abfallen. Der weitere Verlauf ist so, wie er oben für die Steuerung durch Druckknöpfe beschrieben wurde.
  • Die zur Einstellung der Steuerwerte vorgesehenen Steuerschalter, insbesondere Druckknopfschalter l a, "2 a, 4 a bzw. 1 b, 2 b, 4 b, sind zweckmäßig auf einer Steuertafel 10 angeordnet. Weiter sind mit den Druckknöpfen Prägestempel 39 für den Programmträger gekuppelt (Fig. 2).
  • Bei Verwendung eines Szenariums als Programmträger ist es vorteilhaft, den Prägestempel 39 als Farbstempel auszubilden. Die einzelnen Druckknöpfe besitzen hierzu an ihren Enden Stempelgummi. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ragen die Endstücke der gedrückten Steuerschalter an der Rückseite der Tafel über die anderen Steuerschalter vor. Durch Andiücken des Stempelkissens 8 werden die vorstehenden Prägestempel mit Farbe versehen. Sodann kann nach Abrücken des Stempelkissens 8 das Szenarium 6 mit der festen Unterlage 7 eingeschoben und durch Andrücken gestempelt werden. Hierauf wird das Szenarium mit den gespeicherten Steuerwerten aus der Stempelvorrichtung genommen. Der auf Grund einer Beleuchtungsprobe eingestellte Steuerwert kann dann mit Hilfe des Szenariums beliebig oft und zu jedem beliebigen Zeitpunkt reproduziert werden.
  • An Stelle der beschriebenen Beleuchtungsanordnung mit zwei Beleuchtungsstromkreisen können auch deren mehrere oder lediglich ein Stromkreis mit der Anordnung nach der Erfindung gesteuert werden. In Fig. 3 ist eine Anordnung mit mehreren Stromkreisen schematisch dargestellt. Die Steuertafel (Kommandostelle) ist mit 10, die Abtastvorrichtung mit 20, die Relaiskombination mit 21, die Schützeinheit und der Transformator mit 40 und die Beleuchtungsstromkreise sind mit 50 bezeichnet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuereinrichtung für nicht kontinuierliche Bühnenbeleuchtungsanlagen od. dgl., bei denen Steuerwerte nach dem Dual- oder einem ähnlichen System übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampenstromkreise über Schütze (24 ... 30 bzw. 31 ... 37) an Anzapfungen eines für alle Lampenstromkreise gemeinsamen Speisetransformators (13) angeschlossen sind.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfsspannungsquelle (9) über Steuerschalter, insbesondere Druckknopfschalter (1 a, 2 a, 4 a bzw. 1 b, 2 b, 4 b) auf eine Kombination von Relais (11a, 12a, 14a bzw. 11b, 12b, 14b) geschaltet ist, die die Erregung eines Schützes (24 ... 30 bzw. 31... 37) in Abhängigkeit von dem jeweiligen Steuerwert auswählen.
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, bei Verwendung eines Programmträgers, der von Abtastköpfen abgefühlt wird, dadurch gekennzeichnet. daß eine Hilfsspannungsquelle (9) über die einem Steuerkreis zugeordnete Anordnung von Abtastköpfen (a 1, a 2, a 4 bzw. b 1, b 2, b 4) auf eine Kombination von Relais (11 a, 12 a, 14 a bzw. 11 b, 12 b, 14 b) geschaltet ist, welche die Erregung eines Schützes (24 ... 30 bzw. 31 ... 37) in Abhängigkeit von dem jeweiligen Steuerwert auswählen.
  4. 4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspannungsquelle (9) über einen Umschalter (15) wahlweise über die Anordnung mit Steuerschaltern oder über die Anordnung mit Abtastköpfen auf die Kombination der Relais geschaltet ist.
  5. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshebel oder Druckknöpfe der Steuerschalter (1 a, 2a, 4 a bzw. l b, 2b, 4b) mit den Steuerwerten zugeordneten Zahlen versehen sind.
  6. 6. Steuereinrichtung nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Druckknöpfen der Steuerschalter Meldelampen eingebaut sind, vorzugsweise derart, daß die zugehörige Zahl des Steuerwertes unterleuchtet wird.
  7. 7. Steuereinrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschalter, insbesondereDruckknopfschalter, auf einerSteuertafel (10) angeordnet sind und mit ihnen Prägestempel für den Programmträger gekuppelt sind. B. Steuereinrichtung nach Anspruch 7 bei Verwendung eines Szenariums als Programmträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Prägestempel (39) ein Farbstempel ist.
DES64253A 1959-08-03 1959-08-03 Steuereinrichtung fuer nicht kontinuierliche Buehnenbeleuchtungsanlagen od. dgl. Pending DE1109241B (de)

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