DE1114356B - Dungstreuer - Google Patents
DungstreuerInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C3/00—Treating manure; Manuring
- A01C3/06—Manure distributors, e.g. dung distributors
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C3/00—Treating manure; Manuring
- A01C3/06—Manure distributors, e.g. dung distributors
- A01C3/063—Side-spreaders
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Dungstreuer, dessen Fahrgestell eine sich in der Fahrtrichtung erstreckende
Wanne zur Aufnahme des Dungs trägt und mit einer waagerechten, mit biegsamen, in Abstand angeordneten
Schleuderarmen ausgerüsteten Welle versehen ist, durch deren Arme der Dünger schräg aufwärts
geschleudert wird.
Bei einem bekannten Dungstreuer dieser Bauart ist die Welle hinter der Wanne quer zur Fahrtrichtung
gelagert. Im Gegensatz hierzu verläuft erfindungsgemäß die Schleuderwelle ungefähr in der lotrechten
Längsmittelebene der Wanne von deren einer Stirnwand zur anderen und trägt demgemäß über die
Länge der Wanne hin verteilt die Schleuderarme, die im ausgestreckten Zustand bis an die Innenwand der
Wanne reichen.
Durch diese Ausgestaltung wird eine überraschende und fortschrittliche Wirkung erzielt. Diese besteht
darin, daß, wenn die Wanne bis zur Schleuderwelle mit Dung angefüllt ist, sich die biegsamen Arme anfänglich
um die Welle herumwickeln und sich dadurch derart verkürzen, daß sie nur den in der Nähe
der Welle befindlichen Dung ergreifen und herausschleudern und auf diese Weise um die Welle herum
einen freien Raum schaffen, der allmählich erweitert wird, wenn die Arme so viel Dung herausgearbeitet
haben, daß sie sich strecken können. Das bietet den praktisch sehr bedeutsamen Vorteil, daß sich jede
relative Vorschubbewegung zwischen der Schleuderwelle und dem Dung erübrigt. Die bekannten Dungstreuer
der eingangs erläuterten Bauart sind nämlich mit derartigen Vorschubmitteln ausgerüstet. Der Fortfall
der Vorschubeinrichtungen führt zu einer erheblichen Vereinfachung und Verbilligung der Bauart
und zu einer entsprechenden Steigerung der Zuverlässigkeit im Betrieb und der Lebensdauer.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Dungstreuers mit dem ihn ziehenden und antreibenden Schlepper, dessen
Vorderteil nicht mit dargestellt ist,
Fig. 2 den Dungstreuer im Grundriß in größerem Maßstab,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht mit um die WeHe herumgewickelten biegsamen Schleuderarmen,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Schnittdarstellung einer abgeänderten Aosführungsform,
Fig. 6 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 7 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer vierten Ausführungsform,
Dungstreuer
Anmelder:
Keith Donald Elwick, Vinton, Ia. (V. St. A.)
Keith Donald Elwick, Vinton, Ia. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. M.Licht,
München 2, Sendlinger Str. 55,
ίο und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal),
München 2, Sendlinger Str. 55,
ίο und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal),
Patentanwälte
Keith Donald Elwick, Vinton, Ia. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines biegsamen Schleuderarmes des Dungstreuers nach Fig. 7,
Fig. 9 den Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 8 und
Fig. 10 den in Fig. 3 mit dem Kreis 10 umrahmten Teil dieser Figur in größerem Maßstab.
Das Fahrgestell 20 des Dungstreuers, das aus Längsträgern 21, 21 er, 22 und 22 a und aus Querträgern
23, 24 und 25 besteht und eine Radachse 28 mit Rädern 26 und 27 hat, ist bei 15 an den Hinterteil
eines Schleppers 10, 11, 12 und 13 angekuppelt, dessen Antriebswelle 14 in bekannter Weise dem Antrieb
der später erläuterten Schleuderwefie dient.
Das Fahrgestell trägt eine sich, in der Fahrtrichtung
erstreckende Wanne 39 zur Aufnahme des Dunges und ist mit einer waagerechten, mit biegsamen
Schleuderarmen 64 ausgerüsteten Schleuderwelle 60 versehen. Durch die Arme 64 wird der Dung schräg
aufwärts geschleudert, und zwar mit Bezug auf die Fig. 4 bis 7 nach rechts oben.
Die Wanne 39 besteht aus einer halbzylindrischen
Mulde 40, 40 a, 40 & und 40 c, deren waagerechte obere Ränder mit Flanschen 41, 42 versehen sind,
welche bei 43 an seitlichen Holzwänden 34, 36 befestigt sind. Diese sind durch Streben 33,35 versteift
und ruhen auf den Längsträgern 21,22. Die Vorderwand 44 ragt bei 46 (Fig. 3) über die Seitenwände
hinaus aufwärts, um den den Trecker fahrenden Mann gegen den herausgeschleuderten Dung abzuschirmen.
Die hintere Stirnwand 45 und die vordere Stirnwand 44 tragen Lager 50, 51 für die Schleuderwelle 60, die
ungefähr in der lotrechten Längsmittelebene der Wanne 39 von der einen Stirnwand 44 zur anderen,
45, verläuft. Die eine Seitenwand 40 α hat eine kreis-
109 690/36
bogenförmige, profilierte, aufwärts gerichtete Verlängerung 47, die bei 48 an der Seitenwand 40 α der
Mulde 40 durch ein Scharnier befestigt ist und daher in verschiedene Winkellagen geschwenkt und eingestellt
werden kann. Klappt man die Verlängerung 47 herab, dann kann man die Mulde 40 nach Lösen der
Schrauben 43 abnehmen oder auch die Mulde bequem mit Dung beladen. In ihrer jeweiligen Einstellage ist
die Verlängerung 47 durch Riegel 49 α, 49 b gesichert.
In ihrer Betriebsstellung stellt sie eine Fortsetzung der Mulde 40 dar.
Die Stirnwände 44, 45 sind durch Versteif ungen 52,
53 und 54 verstärkt, und die Welle 60 ist in ihrem Mittelteil 61 stärker als an den Enden bei 62 und 63,
und sie wird durch eine Kardanwelle 66, 67, 68 von der Triebwelle 14 des Treckers aus in Umlauf versetzt.
Die Welle 60 trägt nun, über ihre Länge hin in Abstand verteilt, Schleuderarme 64, die im ausgestreckten
Zustand bis an die Innenwand der Wanne 40, 47 heranreichen.
Die Schleuderarme sind biegsam. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen sie je aus
einer Gliederkette, deren inneres Ende 59 an der Welle 60 lösbar befestigt ist und deren äußeres Ende
ein Kratzeisen 65 trägt.
In Fig. 2 ist der Dungstreuer im Stillstand wiedergegeben. Die Ketten 24 hängen dabei von ihren Befestigungsbolzen 59 aus herab. Fig. 3 zeigt indessen
die WeUe 60 im Umlauf. Die Ketten 64 sind dabei durch die Fliehkraft gestreckt. Fig. 4 zeigt die
Wanne 39, 40 in gefülltem Zustande. Die biegsamen Schleuderarme 64 haben sich dabei um die Welle 60
herumgewickelt und sich dadurch derart verkürzt, daß sie nur den in der Nähe der Welle befindlichen
Dung ergreifen und herausschleudern und auf diese Weise um die WeUe 60 herum einen freien Raum
schaffen, der dann allmählich erweitert wird, wenn die Arme 64 so viel Dung herausgearbeitet haben,
daß sie sich strecken können. Bei Umlauf der WeUe 60 in Richtung des Pfeiles A (Fig. 3) verläuft die
Schleuderrichtung nach rechts oben. Der Dung wird daher in feiner VerteUung über die rechts vom Fahrgestell
befindliche Fläche des Ackers gleichmäßig verteilt, und zwar, wie an sich bekannt, über eine
große Fläche hin. Dabei verhindert die Verlängerung 47 der Seitenwand 40 α der Wanne, daß der Dung
etwa über die linke Seite der Mulde herübergeschleudert wird. Die feine Zerkleinerung des Dungs erfolgt
dabei unter der dreschenden Einwirkung der Ketten 64 und der Kratzeisen 65.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform werden die biegsamen Schleuderarme je von mindestens
zwei bei 80 gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten 75, 76 gebildet, deren innerer mit der
Schleuderwelle 60 durch Ringflansche 77 und Bolzen 74 starr verbunden ist, während der äußere Abschnitt
ein Kratzeisen 79 trägt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 sind die biegsamen Schleuderarme in an sich bekannter Weise
von Drahtseilen 81 gebildet, deren jedes an seinem inneren Ende durch eine Schleife 82 mit der Welle
60 verbunden ist und an seinem äußeren Ende ein Kratzeisen 84 trägt, das durch eine Schleife 83 befestigt
ist. Die Wirkungsweise entspricht derjenigen der Fig. 3 und 4.
Bei der Ausführungsform der Fig. 7, 8 und 9 sind die Ketten Galische Gliederketten 90, deren Gelenkzapfen
92 parallel zur Schleuderwelle 60 verlaufen und die einzelnen Glieder 91 gelenkig miteinander
verbinden. Jede GUederkette 90 trägt an ihrem äußeren Ende 94 ein bei 95 angeschweißtes Kratzeisen 93,
das gemäß Fig. 9 mit einer seine Vorderkante bildenden Schiene 97 und mit einer rechtwinklig dazu verlaufenden,
nach hinten zeigenden Schiene 98 versehen ist und durch einen Zapfen 96 an der Gliederkette
befestigt ist. Zieht man den Zapfen 96 heraus, so
ίο kann man das Kratzeisen umdrehen, so daß die
Schiene 98 in der Umlaufrichtung nach vorn weist. Durch die Ausgestaltung des biegsamen Schleuderarms
als GaUsche GUederkette wird verhindert, daß die Kette seitwärts schwingen und sich dabei mit den
anderen Ketten verheddern kann.
Claims (11)
1. Dungstreuer, dessen Fahrgestell eine sich in der Fahrtrichtung erstreckende Wanne zur
Aufnahme des Dungs trägt und mit einer waagerechten, mit biegsamen, in Abstand angeordneten
Schleuderarmen ausgerüsteten Welle versehen ist, durch deren Arme der Dünger schräg aufwärts
geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die SchleuderweUe (60) ungefähr in der lotrechten
Längsmittelebene der Wanne (39) von deren einer Stirnwand (44) zur anderen (45) verläuft und demgemäß
über die Länge der Wanne hin verteilt die Schleuderarme (64, 75, 76, 81, 90) trägt, die im
ausgestreckten Zustand bis an die Innenwand der Wanne reichen.
2. Dungstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne in an sich bekannter
Weise ein kreisbogenförmiges Querschnittsprofil hat und die SchleuderweUe (60) gleichachsig umgibt.
3. Dungstreuer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand
(40 α) der Wanne über die Höhe der anderen Seitenwand hinaus nach oben verlängert ist.
4. Dungstreuer nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (47) der einen
Seitenwand (40 α) in verschiedene Schräglagen einsteUbar ist.
5. Dungstreuer nach Ansprach 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (47)
der Wand (40 a) von der Wanne abnehmbar ist.
6. Dungstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand
(46) der Wanne über deren Seitenwände nach oben hinausragt.
7. Dungstreuer nach Ansprach 1, bei dem jeder der biegsamen Arme an seinem Ende ein Kratzeisen
trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzeisen je verschieden stark kratzend wirkende
Kanten haben und an den Schleuderarmen in einer Weise versteUbar sind, derzufolge eine der
Kanten der Umlaufrichtung zugewendet werden kann.
8. Dungstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen
Schleuderarme in an sich bekannter Weise von Ketten (64, 90) gebildet sind.
9. Dungstreuer nach Ansprach 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten GaUsche Gliederketten
(90) sind, deren Gelenkzapfen (92) parallel zur SchleuderweUe (60) verlaufen.
10. Dungstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen
Schleuderarme in an sich bekannter Weise von Drahtseilen (81) gebildet sind.
11. Dungstreuer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen
Schleuderarme je von mindestens zwei gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten (75, 76)
gebildet werden, deren innerer mit der Schleuderwelle verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 299 827;
USA.-Patentschriften Nr. 2 553 455, 2 296 474; österreichische Patentschrift Nr. 184 762.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE17596A DE1114356B (de) | 1959-05-06 | 1959-05-06 | Dungstreuer |
| DEH44568A DE1214460B (de) | 1959-05-06 | 1962-01-09 | Dungstreuer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE17596A DE1114356B (de) | 1959-05-06 | 1959-05-06 | Dungstreuer |
| US1214460XA | 1961-01-31 | 1961-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114356B true DE1114356B (de) | 1961-09-28 |
Family
ID=34701759
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE17596A Pending DE1114356B (de) | 1959-05-06 | 1959-05-06 | Dungstreuer |
| DEH44568A Pending DE1214460B (de) | 1959-05-06 | 1962-01-09 | Dungstreuer |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH44568A Pending DE1214460B (de) | 1959-05-06 | 1962-01-09 | Dungstreuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1114356B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267021B (de) * | 1963-01-14 | 1968-04-25 | Rotary Hoes Ltd | Dungstreuer |
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| DE299827C (de) * | ||||
| US2296474A (en) * | 1941-03-24 | 1942-09-22 | Joseph B Kucera | Device for spreading fertilizer |
| US2553455A (en) * | 1946-07-12 | 1951-05-15 | Willard C Higby | Fertilizer spreading machine |
| AT184762B (de) * | 1952-07-04 | 1956-02-25 | Alfons R Belak Grosshandel Mit | Fahrbarer Düngerstreuer mit einer in Fahrzeuglängsrichtung angeordneten drehbaren Zahntrommel |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1328618A (en) * | 1919-07-11 | 1920-01-20 | Moline Plow Co | Machine for spreading fertilizer |
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| US2886332A (en) * | 1957-06-03 | 1959-05-12 | Keith D Elwick | Flail-type material unloader |
-
1959
- 1959-05-06 DE DEE17596A patent/DE1114356B/de active Pending
-
1962
- 1962-01-09 DE DEH44568A patent/DE1214460B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267021B (de) * | 1963-01-14 | 1968-04-25 | Rotary Hoes Ltd | Dungstreuer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1214460B (de) | 1966-04-14 |
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