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DE1114103B - Laengsgeteilte Schraegschulterfelge fuer schlauchlose Bereifung - Google Patents

Laengsgeteilte Schraegschulterfelge fuer schlauchlose Bereifung

Info

Publication number
DE1114103B
DE1114103B DEG20591A DEG0020591A DE1114103B DE 1114103 B DE1114103 B DE 1114103B DE G20591 A DEG20591 A DE G20591A DE G0020591 A DEG0020591 A DE G0020591A DE 1114103 B DE1114103 B DE 1114103B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
ring
shoulder
flange
tapered shoulder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG20591A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodyear Tire and Rubber Co
Original Assignee
Goodyear Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goodyear Tire and Rubber Co filed Critical Goodyear Tire and Rubber Co
Publication of DE1114103B publication Critical patent/DE1114103B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/22Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Längsgeteilte Schrägschulterfelge für schlauchlose Bereifung Die Erfindung bezieht sich auf längsgeteilte Schrägschulterfelgen für schlauchlose Bereifungen großer Abmessungen.
  • Bei großen Erdbeweger- und Geländereifen müssen wegen der jeweiligen Leistungserfordernisse unter Umständen Reifen mit verschiedenen Querschnitten auf derselben Felge benutzt werden. Um die verschiedenen Reifen ein und derselben Grundfelge anzupassen, müssen solche Felgen verschiedene Felgenhornringe aufnehmen können. Beide Felgenhornringe müssen daher abnehmbar sein, damit sie ausgewechselt werden können. Wenn ein schlauchloser Reifen auf eine Felge mit losen Felgenhomringen montiert wird, muß die Fuge zwischen dem Felgenhornring und der angrenzenden Felgenkonstruktion besonders abgedichtet werden, da bei der üblichen Bauweise längsgeteilter Felgen eine solche Dichtung nicht vorgesehen ist.
  • Bereifungen der vorerwähnten Art sind verhältnismäßig schwierig auf- und abzumontieren, so daß es wesentlich ist, daß eine Felgenbauform, die für schlauchlose Reifen benutzt wird, nicht zusäztliche Schwierigkeiten bei den Montage- und Demontagevorgängen hervorruft. Die losen Felgenhomringe sind eine Hilfe bei der Handhabung der großen starren Wulstteile dieser Reifen und tragen zur Verhütung möglicher Beschädigungen an den Reifen während der Montage und der Abnahme bei.
  • Bei Verbindungen zwischen einem schlauchlosen Reifen und einer einteiligen sogenannten Steilschulterfelge treten keine Schwierigkeiten beim Ab- dichten zwischen dem Reifen und der Felge auf, da die Dichtwirkung durch den keilartigen Anzug des Reifenfußes auf der Steilschulter erzielt wird. Bei sogenannten Schrägschulterfelgen jedoch ist eine für schlauchlose Bereifung ausreichende Dichtigkeit zwischen Reifenfuß und Felgenschulter in Frage gestellt, da bei dieser Felgenbauart keine ausreichende Kraft vorhanden ist, die die Felge und die Wulstflächen völlig abdichtend zusammendrückt. Daraus ergibt sich, daß erst recht bei geteiltem Aufbau der zuletzt genannten Felgenbauart noch andere Dichtungsmittel erforderlich sind, um die Fugen zwischen den verschiedenen Felgenbauteilen zu verschließen. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Abdichtung einer mehrtelligen Felge mit losen Felgenhornringen zu schaffen, die auch mit schlauchlosen Reifen großer Abmessungen versehen werden kann.
  • Dabei sollen nur Abänderungen geringer Art an einer Felge vorgenommen werden, die für herkömmliche Reifen und Schlauch benutzt wird. Außerdem soll es ermöglicht werden, einen Reifen und einen Schlauch in der üblichen Weise zu montieren oder abzunehmen und die Felge so zu gestalten, daß sie gegen die üblichen Felgen austauschbar ist.
  • Es sind bereits längsgeteilte Schrägschulterfelgen für schlauchlose Bereifung, insbesondere für Erdbeweger oder dergleichen Fahrzeuge, mit einem durch einen geschlitzten Verschlußring gehaltenen Schrägschulterring bekannt. Diese Felgen sind mit einem den Reifenluftraum auf der Verschlußseite der Felge abschließenden, zwischen deren Boden und dem Schrägschulterring angeordneten Dichtungsring aus elastischem Werkstoff sowie mit je einem sowohl auf der Verschlußseite als auch auf der dieser gegenüberliegenden Seite der Felge angeordneten, sich auf dem Schrägschulterring bzw. der Grundfelge abstützenden losen Felgenhomring versehen.
  • Ausgehend von dieser Felgengattung besteht die Erfindung darin, daß durch jeden der beiden Felgenhomringe zusammen mit den ihnen benachbarten Felgenteilen je eine geschlossene Kammer gebildet wird, in der ein unter Spannung eingelegter und in zusammengebautem Zustand der Felge in axialer sowie radialer Richtung verformter Dichtungsring aus elastischem Werkstoff ruht.
  • Dabei sind zweckmäßig sowohl der Schrägschulterring am übergang seiner Schulter in einen Halteflansch als auch die Grundfelge am Übergang ihrer Schulter in einen Halteflansch mit einer längs des Umfanges dieser Teile verlaufenden Nut versehen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung ist - -Fig. 1 ein Querschnitt durch eine Felge gemäß der Erfindung und Fig. 2 ein vergrößerter Teilquerschnitt nach Fig. 1. Wie Fig. 1 zeigt, ist der Felgenboden 1 in der üb- lichen Weise aus kreisförmig gewalzten Abschnitten 2, 3 und 4 hergestellt, die durch Schweißung vereinigt sind. Gemäß den Erfordernissen kann der Felgenboden 1 durch Rundung eines einzigen gewalzten Abschnittes oder aus zwei zusammengeschweißten gewalzten Abschnitten gebildet sein. Solche Ausführungen sind bekannt. Längs eines Randes des Felgenbodens 1 ist ein Halteflansch 5 vorhanden, der sich von dem Felgenboden 1 radial nach auswärts erstreckt. Unmittelbar angrenzend an die innere Fläche des Halteflansches 5 ist ein im allgemeinen zylindrischer Felgenhomringsitz 6 vorgesehen, um den inneren Umfang eines endlosen Felgenhomringes 7 zu stützen, wobei vorzugsweise eine bogenförmig ge# staltete Einsenkung 8 längs des seitlichen Außenteiles des Sitzes 6 vorgesehen ist. Ein abgeschrägter Reifenwulstsitz 9 erstreckt sich von dem Sitz 6 aus seitlich nach einwärts. Die Schräge des Wulstsitzes 9 stimmt im allgemeinen mit der Abschrägung des Reifenwulstes 33 für die dichte und wirksame Abstützung des Reifens auf der Felge überein.
  • Längs &s entgegengesetzten Randes des Felgenbodens 1 ist eine damit ein Stück bildende, radial nach auswärts gerichtete Rinne 10 vorgesehen, die einen Sperrflansch längs des Außenrandes derselben aufweist. Seitlich nach einwärts von der Rinne 10 auf der Oberfläche des Felgenbodens befindet sich eine Dichtungshaltenut 11, wobei das äußerste Ende der Nut in geringem Abstand nach einwärts von der Kante der Rinne 10 liegt.
  • Der Rinne 10 des Felgenunterteiles ist ein endloser Wulstsitzring 12 zugeordnet, der einen inneren Durchmesser hat, der etwas größer als der Außendurchmesser des Felgenbodens 1 ist, so daß er seitlich auf dem Bodenteil gleiten kann. Längs des seitlichen Außenrandes des Wulstsitzringes 12 ist ein sich radial nach auswärts erstreckender Halteflansch 13 für einen Felgenhornring und eine geneigte Ringmontierungsoberfläche 14 angeordnet. Die radiale Außenoberfläche des Wulstsitzringes 13 enthält einen im allgemeinen zylindrischen Ringsitzteil 15, der unmittelbar an den Flansch 12 angrenzt, vorzugsweise mit einer Einsenkung oder bogenfönnigen Vertiefung 16, die in dem Sitz 15 unmittelbar angrenzend an den Flansch 13 geformt ist. Ein abgesehrägter Reifenwulstsitz 17 erstreckt sich von dem Ringsitz 15 seitlich nach einwärts, wobei die Schräge des Sitzes 17 in Richtung von dem Sitz 15 fort abnehmenden Durchmesser aufweist.
  • Der seitliche Außenteil der radialen Innenfläche des Walstsitzringes 12 ist bei 18 ausgespart, um eine radial nach auswärts gerichtete Schulter 19 zu bilden ' die über der Nut 11 liegt, wenn sich der Wulstsitzring 12 in seiner Betriebsstellung befindet. Der ausgesparte Teil 18 befindet sich vom Teil 20 des Bodens 1 zwischen der Rinne 10 und der Nut 11 in einem bestimmten Abstand, so daß eine dazwischen gebildete Kammer 21 auf einer Seite offen ist. Ein geschlitzter Verschlußring 22 von dem gezeigten Querschnittsumriß, der einen der Rinne 10 entsprechenden Teil aufweist, kann in die Rinne aus-und einschnappen, um den Wulstsitzring 12 in seiner Lage zu verriegeln. Der abgeschrägte Teil 23 des Verschlußringes 22 liegt an dem entsprechend abgeschrägten Teil 14 des Wulstsitzringes 12 an, um diesen Ring in seiner Stellung mit Bezug auf den Felgenboden 1 fest und wirksam zu halten und zu zentrieren.
  • Die endlosen Felgenhomringe 7 und 24, die mit den Flanschen 5 bzw. 13 in Verbindung treten, sind in üblicher Weise ausgebildet, wobei der innere Durchmesser etwas größer ist als derjenige der Sitze 6 und 15, um ein freies, seitliches Bewegen der Ringe auf die und von den Sitzen 6 bzw. 15 zuzulassen. Die Ringe 7 und 24 werden durch die Reifenwülste gegen die Flansche 5 und 13 gedrückt, wenn der Reifen auf der Felge montiert ist. Aussparungen 25 und 26 auf dem radialen inneren und seitlich äußeren Teil der Ringe 7 bzw. 24 bilden mit den angrenzenden Teilen des Bodens 1 und dem Wulstsitzring 12 geschlossene Kammern 27 und 28. Die Aussparungen 25 und 26 in den Felgenhornringen 7 und 24 überdecken die Vertiefungen 8 bzw. 16 in den Ringsitzen 6 und 15.
  • Die Kammern 27 und 28 sind, wie dargestellt, im Querschnitt im wesentlichen rechtwinklig, sie können aber auch im Querschnitt anders gestaltet sein. Beispielsweise können die Ecken der Ringe 7 und 24 abgeschrägt oder bogenförinig gestaltet sein, um abweichend gestaltete Kammern zu bilden. Der Umriß muß für eine genügende Verzerrung der Dichtung sorgen, um einen wirksamen Verschluß zu erzeugen, wenn das Dichtungselement darin angebracht ist.
  • Um die Fugen zwischen diesen Teilen der Felgenkonstruktion zu verschließen, sind Dichtungselemente 29, 30 und 31 vorzugsweise in Form eines Ringes aus elastischem, deformierbarem Material, z. B. Gummi oder Plastik, in jeder der Kammern 21, 27 bzw. 28 untergebracht. Jedes der Dichtungselemente kann eine beliebige Querschnittsgestalt aufweisen; ein kreisförmiger Querschnitt reicht für eine befriedigende Dichtwirkung bei der erfindungsgemäß gestalteten Felge aus. Es ist wünschenswert, daß das Dichtungselement, wenn es auf der Felge angebracht wird, leicht gespannt ist, so daß es in seiner Stellung bleibt, wenn die Felge zusammengebaut wird. Die Einsenkungen 8 und 16 in den Ringsitzen 6 bzw. 15 unterstützen das Halten der Dichtungselemente 29 und 30 in ihren Stellungen, wenn die Felge zusammengebaut wird. Das Dichtungselement 31 wird während des Felgenzusammenbaues durch die Nut 11 in seiner Stellung gehalten. Wie dargestellt, ist jedes der Dichtungselemente 29, 30 und 31 gleich, aber es versteht sich, daß für jedes dieser Dichtungselemente verschiedene Größen und Formen benutzt werden können, wenn die besondere Felgenausbildung dies erfordert. In jedem Falle ist das Dichtungselement von einer solchen Größe und Gestalt, daß es ausreichend durch die zu verbindenden Felgenteile verzerrt wird, um einen dauernden luftdichten Verschluß zwischen den angrenzenden Felgenteilen zu bewirken.
  • Die Felge wird wie folgt zusammengebaut: Wenn alle Felgenteile von dem Felgenboden abgenommen sind, wird das Dichtungselement 29 in die Einsenkung 8 in Stellung gebracht. Der - Felgenhornring 7 wird dann seitlich auf den Boden geschoben, bis er sich annähernd neben dem Halteflansch 5 befindet. Dann wird ein Reifen auf den Boden 1 gebracht. Der Wulstsitzring 12 und der Felgenhomring 24 werden verbunden, indem das Dichtungselement 30 in die Einsenkung 16 des Wulstsitzringes 12 gebracht und dann der Ring 24 seitlich auf seinen Sitz 15 geschoben wird, bis er sich neben dem Flansch 13 befindet. Diese Verbindung wird dann seitlich auf den Felgenboden geschoben, wobei sich der Wulstsitz 17 des Wulstsitzringes 12 unter den Reifenwulst 32 erstreckt, um den Wulst nach einwÜrts gegen den anderen Wulst 33 zu bewegen, und zwar so weit, bis die Nut 11 bloßgelegt ist. Das Dichtungselement 31 wird dann in die Nut 11 eingesetzt. Der Verschlußring 22 wird darauf in seine Stellung in die Rinne 10 zum Einschnappen gebracht. Das Aufblasen des Reifens durch das nicht gezeigte Ventil in dem Felgenboden bewirkt dann, daß die Reifenwülste 32 und 33 nach auswärts auf ihre Sitze gedrückt werden. Dadurch werden die Felgenhornringe und die Wulstsitzringe seitlich nach außen in die verbundene Stellung gedrückt. Während dieser Bewegung werden die Dichtungselemente 29 und 30 in den Kammern 27 und 28 verzerrt und bewirken einen luftdichten Verschluß zwischen den Felgenhornringen und den angrenzenden Felgenteilen. Gleichzeitig verzerrt der Schulterteil 19 des Wulstsitzringes 12 das Dichtungselement 31 in der Nut 11, um einen Teil 34 des Dichtungselementes 31 zu veranlassen, einen Teil des Zwischenraumes zwischen der Aussparung 18 und der Oberfläche 20 einzunehmen, wodurch ein wirksamer dauernd luftdichter Verschluß an dieser Stelle erzeugt wird. Um den Reifen von der Felge abzunehmen, werden diese Montagearbeiten in umgekehrter Reihenfolge angewandt. Wenn dies geschehen ist, ist es zweckmäßig, die Dichtungselemente 29, 30 und 31 vor dem Wiederzusammenbau der Felge zu erneuern.
  • Mit dieser Felgenkonstruktion ist eine billige, einfache und wirksame Dichtung für eine vielteilige Felge mit losen Felgenhornringen geschaffen. Eine Felgenkonstruktion dieser Type erfordert keine wesentlichen Änderungen in den Felgenprofilen, sondem nur leichte Abwandlungen gegenüber den bisher gebräuchlichen Profilen. Die zur Aufnahme der Dichtungselemente gebildeten Kammern sind von vorherbestimmter Größe und unterwerfen die Dichtungseleinente nach dem Zusammenbau der Felge bestimmten Beanspruchungen. Jedes der Dichtungselemente berührt nur ununterbrochene Oberflächen, und sie sind daher keinem Abrieb durch irgendwelche Teile der Felge unterworfen.

Claims (2)

  1. - PATENTANSPRÜCHF: 1. Längsgeteilte Schrägschulterfelge für schlauchlose Bereifung, insbesondere für Erdbeweger oder dergleichen Fahrzeuge, mit einem durch einen geschlitzten Verschlußring gehaltenen Schrägschulterring und mit einem den Reifenluftraum auf der Verschlußseite der Felge abschließenden, zwischen deren Boden und dem Schrlägschulterring angeordneten Dichtungsring aus elastischem Werkstoff sowie mit je einem sowohl auf der Verschlußseite als auch auf der dieser gegenüberliegenden Seite der Felge angeordneten, sich auf dem Schrägschulterring bzw. der Grundfelge abstützenden losen Felgenhornring, dadurch gekennzeichnet, daß durch jeden der beiden Felgenhornringe (7 und 24) zusammen mit den ihnen benachbarten Felgenteilen (12, 13 und 2, 5) je eine geschlossene Kammer (27 und 28) gebildet wird, in der ein unter Spannung eingelegter und in zusammengebautern Zustand der Felge in axialer sowie radialer Richtung verformter Dichtungsring (28 und 29) aus elastischem Werkstoff ruht.
  2. 2. Längsgeteilte Schrägschulterfelge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß sowohl der Schrägschulterring (12) am üHergang seiner Schulter (17) in einen Halteflansch (13) als auch die Grundfelge (1) am übergang ihrer Schulter (9) in einen Halteflansch (5) mit einer längs des Umfanges dieser Teile verlaufenden Nut (16 und 8) versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 928 814; britische Patentschriften Nr. 725 767, 725 775.
DEG20591A 1955-10-31 1956-09-20 Laengsgeteilte Schraegschulterfelge fuer schlauchlose Bereifung Pending DE1114103B (de)

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DEG20591A Pending DE1114103B (de) 1955-10-31 1956-09-20 Laengsgeteilte Schraegschulterfelge fuer schlauchlose Bereifung

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DE (1) DE1114103B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB725775A (en) * 1953-04-21 1955-03-09 Firestone Tire & Rubber Co Improvements in or relating to inflation valves for tubeless tires
GB725767A (en) * 1953-02-25 1955-03-09 Wingfoot Corp Rim structure
DE928814C (de) * 1953-10-22 1955-06-10 Lemmerz Werke Gmbh Schraegschulterfelge

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