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DE1113790B - Universaler Schnittbildzeichner - Google Patents

Universaler Schnittbildzeichner

Info

Publication number
DE1113790B
DE1113790B DEC19391A DEC0019391A DE1113790B DE 1113790 B DE1113790 B DE 1113790B DE C19391 A DEC19391 A DE C19391A DE C0019391 A DEC0019391 A DE C0019391A DE 1113790 B DE1113790 B DE 1113790B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
patient
rods
plane
lockable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC19391A
Other languages
English (en)
Inventor
Frantisec Hules
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chirana Praha np
Original Assignee
Chirana Praha np
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chirana Praha np filed Critical Chirana Praha np
Priority to DEC19391A priority Critical patent/DE1113790B/de
Publication of DE1113790B publication Critical patent/DE1113790B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Universaler Schnittbildzeichner Bekannte Einrichtungen für Schichtbildaufnahmen sind bautechnisch zumeist so konstruiert, daß der Patient auf übliche bekannte Lagerungsflächen gelegt wird, die nur eine Anwendung der normalen Anordnung der Lagerungsfläche der Aufnahme- bzw. Untersuchungstische darstellen. Ein grundsätzliches Merkmal ist dabei, daß die eigentlichen Aufnahmeelemente (Röntgenröhre, Kassette samt Film), die schwenkbar zum Aufnahmegegenstand angeordnet sind, ihre Lage in bezug zur Lagerungsfläche nicht ändern. Eine Änderung gestattet weder die Anordnung der Röntgenröhre und der Filmkassette entweder wegen eines großen Raumbedarfs oder mit Rücksicht auf ihre bautechnisch zu robuste oder komplizierte Konstruktion noch die Anordnung des Tisches mit einer Lagerungsfläche, die nur in einer vertikalen Richtung für die Strahlung durchlässig ist. In einer anderen Projektion (z. B. tranversaler Projektion - Seitenprojektion) kann sie nicht benutzt werden, da die Längstraghohne aus Metall den Strahlen im Wege stehen. Die Lagerungsfläche dieser Einrichtungen erlaubt praktisch keine andere Lagerung des zu untersuchenden Patienten als in einer liegenden Position auf dieser Fläche und bei Einhaltung einer verhältnismäßig kleinen maximalen Entfernung der aufzunehmenden Schicht von der Lagerungsfläche. Eine Benutzung von anderen speziellen Mitteln für die Halterung des Patienten ist nicht möglich. Diese Lagerungsfläche ist gewöhnlich nicht abnehmbar, so daß in bezug auf Schichtbildaufnahmen der Raum für größere Abweichungen von der beschriebenen Lage des Patienten nicht ausgenutzt werden kann. Eine verhältnismäßig kleine Lageänderung gestatten nur die kostspieligen Typen. Die gegenseitige Lage der Aufnahmeelemente in bezug auf die Lagerungsfläche bleibt jedoch unverändert.
  • Eine zweite Gruppe bekannter Einrichtungen für Schichtbildaufnahmen bilden Konstruktionen ohne Lagerungsfläche. Es handelt sich meist um Einrichtungen, die die Schnittbildaufnahme durch eine Bewegung des Patienten bei der Aufnahme erzielen. Diese Einrichtungen ermöglichen Aufnahmen am Patienten nur in einer Einstellung der Körperlängsachse; sie arbeiten mit einer bedeutenden Fokus-Film-Distanz. Sie gestatten, im vollen Umfang die Möglichkeiten der Bildung verschieden gelagerter Bildflächen in bezug auf den zu untersuchenden Patienten auszunutzen. Sie bieten auch die Möglichkeit der Änderung der Projektion durch Einstellung der Röntgenröhre in der Ebene, die durch das Drehen der Kassettenachse und der Achse des Patienten gegeben ist, gegebenenfalls durch die Drehung des Patienten auf dem Halterungsständer. Diese Einrichtungen erlauben jedoch nicht einmal, die Grundlage der Längsachse des Patienten zu ändern. Sie arbeiten mit einem stehenden Patienten. Mit Rücksicht darauf, daß sich bei der Aufnahme der Patient bewegt, sind diese Einrichtungen auch nicht für eine universale Anwendung geeignet, da der Patient bei solchen Untersuchungen, bei denen der Kontrast der Aufnahmebilder durch Injektion eines kontrastreichen Mittels erzielt wird, gefährdet würde.
  • Die Erfindung bezweckt, den Schnittbildzeichner so zu gestalten, daß eine Änderung der Lage des Patienten aus einer horizontalen bis zur vertikalen Lage und sogar bis zur Trendelenburglage bei Änderung der Projektionsrichtung aus der vertikalen Projektion bis zur Seitenprojektion möglich ist. Der universale Schnittbildzeichner ist dadurch gekennzeichnet, daß an einem frei vorstehenden Zapfen eines Ständers mit einseitig vorstehender Füßplatte ein U-förmig gestalteter Rahmen mit dem einen Ende und mit seiner Ebene senkrecht zum Zapfen verlaufend drehbar, aber feststellbar gelagert ist, von dessen Schenkeln sich nach der einen, dem Ständer abgekehrten Seite in einer zur Ebene des Rahmens senkrechten Ebene je ein halbkreisförmiger Bügel mit der Öffnung nach oben gekehrt erstreckt, und daß das aus der Röhrenhaube sowie einem parallel zu dieser in gewisser Entfernung verlaufenden, durch Stangen starr mit diesem verbundenen Kasten zur Aufnahme des Kassettenhalters bestehende Untersuchungs- und Aufnahmesystem auf den Stangen einen prismatischen Block mit je zwei Rollen an den Seiten verschiebbar und feststellbar trägt und mit diesem Wagen in die Bogenstücke des Gestells einsetzbar ist und daß eine Stütz- bzw. Lagerplatte für den Patienten von Stäben getragen wird, welche in Form je eines Durchmessers verlaufend auf den Enden der Bogenstücke lose anbringbar sind.
  • Nach Abnahme der Lagerungsfläche (bzw. der Halterungseinrichtungen) bleibt der Raum zwischen den Armen des Rahmens frei von sämtlichen Bauelementen (aus Metall-oder aus sonstigem Material); er ist praktisch für die Lagerung des Patienten in allen möglichen Lagern in bezug auf die Richtung des Strahlenbündels freigelegt. Die aufzunehmende Schicht ist dabei ausschließlich durch die Bewegung des Röhrenfokus und die Bewegung des Films so gegeben, daß der Patient in seiner Ruhelage verbleibt.
  • Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt schematisch Fig. 1 das Gestell, Fig. 2 das Untersuchungs- bzw. Aufnahmesystem in Seitenansicht, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Aufnahmesystems von vorn, Fig. 4 eine besondere Einstellung des Aufnahmesystems zum stehenden Patienten und Fig. 5 einen Teil der Führung des Aufnahmesystems im Gestell.
  • Der Schnittbildzeichner besteht aus den beiden leicht voneinander trennbaren Einheiten: Gestell und Aufnahmesystem.
  • Das Fundament des Gestelles wird von einem im Umriß zweckmäßig dreieckigen Ständer 19 gebildet, von dem nach der einen Seite eine Fußplatte ausgeht. An einem an der Spitze des Ständers 19 sitzenden, frei vorstehenden Zapfen 2 ist mit dem einen Ende ein U-förmiger Rahmen 1 drehbar, aber feststellbar gelagert. An den Schenkeln des Rahmens 1 sitzt je ein halbkreisförmiger Bügel 5 mit der Öffnung nach oben gekehrt, dessen Ebene senkrecht zu der durch den Rahmen 1 bestimmten Ebene steht. Auf der Innenseite der Bügel 5 ist eine vom einen Ende zum anderen verlaufende Nut eingearbeitet, welche C-förmigen Querschnitt besitzt. An den beiden Enden der Bügel 5 sind außerdem Ausnehmungen vorgesehen, welche zur Aufnahme je eines Stabes 1.1 dienen. Diese Stäbe verlaufen durch den Krümmungsmittelpunkt der Bogenstücke 5 und stehen senkrecht zu der durch den Rahmen 1 bestimmten Ebene. Diese Stäbe 11 dienen zum Auflegen der Stütz- oder Lagerplatte 3 für den Patienten. Diese Platte 3 ist an den Enden auf der Unterseite mit je einer querverlaufenden Hülse 18 versehen. In dem Steg des U-förmig gestalteten Rahmens 1 ist eine Stange 4 verschiebbar angeordnet, welche beiderseits verhältnismäßig weit über die Schenkel des Rahmens 1 vorsteht. Der Stab 4 ist an beiden Enden rechtwinklig nach aufwärts gebogen, so daß er parallel zu den Schenkeln des Rahmens 1 verläuft, und dann wieder rechtwinklig derart abgebogen, daß dieses abgebogene Ende 21 parallel zu den Bogenstücken 5 verläuft. Die abgebogenen Enden 21 liegen dabei in gleicher Höhe mit den Stützstäben 11. Auf die Enden 21 des Stabes 4 ist die Stütz- bzw. Tragplatte 3 mit den Hülsen 18 aufgeschoben. Durch Verschieben der Stange 4 in Längsrichtung im Rahmen 1 wird auch die Stütz- und Lagerplatte 3 in ihrer Längsrichtung verschoben. Durch nicht dargestellte Klemmeinrichtungen kann die jeweilige Lage des Stabes 4 und damit der Stütz- und Lagerplatte 3 gesichert werden.
  • Das Untersuchungs- bzw. Aufnahmesystem, welches als Ganzes das Bezugszeichen 7 trägt, besteht wie üblich aus einer Haube zur Aufnahme der Röntgenröhre 14 mit dem Brennfleck 24 und einem Kasten zur Aufnahme des Kassettenhalters 10. Die Röntgenhaube und der Kasten für den Kassettenhalter sind am einen Ende durch Stangen 23 fest miteinander verbunden. Auf den Stangen 23 sitzt verschiebbar, aber feststellbar ein prismatischer Teil 6, der seitlich je zwei Rollen 16 und 17 trägt. Der prismatische Teil 6 mit den Rollen 16 und 17 stellt also eine Art Wagen dar. Mit diesem Wagen wird das Aufnahme- bzw. Untersuchungssystem 7 zwischen den beiden Bogenstücken 5 des Gestelles aufgehängt, wobei die Räder 16 und 17 in den Nuten der Bogenstücke 5 geführt sind. Durch die C-förmige Form der Nuten ist der Wagen und damit das Aufnahme- bzw. Untersuchungssystem 7 gegen Querverschiebung zu den Bogenstücken 5 gesichert. Durch Verfahren des Wagens in den Nuten wird das Untersuchungs- bzw. Aufnahmesystem 7 um die Längsachse des auf der Platte 3 liegenden Patienten gedreht. Infolge der Gestaltung des Gestelles 19 und des Rahmens 1 mit den Bogenstücken 5 wird erreicht, daß in keinerlei Lage des Wagens 6 irgendwelche Teile der Konstruktion in den Raum eines in die halbkreisförmigen Bogenstücke 5 eingetriebenen Zylinders stehen können. Dadurch wird jede beliebige Lagerung und Einstellung des Patienten im gesamten Bereich zwischen der Filmkassette im Halter 10 und zwischen der Röntgenröhre 14 ermöglicht, ohne daß das Nutzstrahlenbündel der Röntgenstrahlen Metallteile trifft, bei beliebiger Einstellung der Richtung des Zentralstrahles 22. Der Rahmen 1 mit den von ihm getragenen Teilen und dem auf der Platte 3 gelagerten Patienten kann beliebig um die Achse des Bolzens 2 gedreht und in jeder gegebenen Lage gesichert werden. Aus der in Fig. 1 gezeichneten Horizontallage kann die Lagerplatte 3 sowohl nach rechts als auch nach links um 90° geschwenkt werden, um sie in eine senkrechte Stellung zu bringen.
  • Die eigentliche Aufnahmeeinheit 7 kann gemäß der Methode der direkten Vergrößerung des Schnittbildes arbeiten, z. B. gemäß der Methode der direkten Vergrößerung des Bildes bei Verwischung des Bildes in einer Richtung, wobei der Brennfleck 24 der Röntgenröhre 14 und der Mittelpunkt 25 des Films um die Achse 8 rotieren. Dadurch werden verhältnismäßig kleine Abmessungen sowie geringes Gewicht der eigentlichen Aufnahmeeinheit 7 erzielt, was neben Verkürzung der Belichtungszeit auch die geforderte Handhabung der Einheit im Raum bei gleichzeitiger Entfernung des Patienten von der Filmkassette 10 ermöglicht, so daß ein spezieller Halter der Filmkassette angewendet werden kann. Durch Anwendung dieses Halters kann durch einfache Änderung der Einstellung der Kassette, gegebenenfalls durch Deformation einer plastischen Kassette, am untersuchten Patienten 9 ohne Änderung seiner Lage sowie ohne Umstellung der eigentlichen Einheit 7 in bezug auf den Untersuchten eine Schnittaufnahme einer beliebig gewählten, selbst unebenen Schicht angefertigt werden. Die Lage des aufgenommenen Schnitts wird in bezug zum Körper des Patienten 9 durch Verschiebung der ganzen Einheit 7 gegenüber dem Wagen 6 in Längsrichtung der Säulen 23 eingestellt.
  • Die Lagerungsplatte kann ohne weiteres durch eine drehbare Fesselvorrichtung, z. B. in Form einer Mulde, eventuell auch durch verschiedene Sitz- oder Fußbänke für spezielle Untersuchungen ersetzt werden. Dieser Aufbau der Konstruktion ermöglicht es, und dadurch unterscheidet sie sich von den bisher üblichen Konstruktionen, den auf dem Fußboden stehenden, zu untersuchenden Patienten 9 (Fig. 4) in den Aufnahmeraum zu bekommen bei einer Neigung des Trägers 1 von ungefähr 45° zu seiner waagerechten Stellung. Gegebenenfalls kann dort auch ein auf einem Hilfssessel sitzender Patient untersucht werden, wobei, was die Einstellung betrifft, der Sessel " nicht an die Einrichtung zur Schnittbildzeichnung gebunden ist. Durch gleichzeitige Ausschwenkung des Kassettenhalters 10 aus der zur Achse 8 rechtwinkligen Lage können Aufnahmen der Schichten 20 gewonnen werden, die rechtwinklig zur Längsachse des Patienten 9 verlaufen (Transversal-Aufnahmen), wobei der Patient 9 dauernd in Ruhestellung bleibt. Dies alles wird auch durch die Abnehmbarkeit der Lagerungsplatte 3 und die Auswechselbarkeit derselben gegen andere Einrichtungen erzielt mit Hilfe der Haltekonstruktion 18, z. B. mittels Ösen, Kugel- oder Walzenlager oder anderer Elemente, die entlang den freien Armen 21 des Trägers 4 beweglich ist. An Hand aller dieser Möglichkeiten der gegenseitigen Einstellung des zu untersuchenden Patienten 9, der Brücke 1, der Aufnahmeeinheit 7 und des Kassettenhalters 10 kann eine solche Fülle von Einstellungen des Patienten, der Aufnahmeprojektionen und der Lagen der Aufnahmeschichten erzielt werden, daß, wie schon in der Einleitung dieser Beschreibung gesagt, mit dieser Einrichtung eine ganze Reihe von Funktionen umfaßt wird, für die bisher mehrere Spezialeinrichtungen erforderlich waren. Darüber hinaus bietet diese Einrichtung etlichen Gebieten der Röntgendiagnostik völlig neue Untersuchungsmöglichkeiten an.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Universaler Schnittbildzeichner zur Herstellung von Schichtaufnahmen in verschiedenen Schnittebenen eines Patientenkörpers und in verschiedenen Lagen im Raum, dadurch gekennzeichnet, daß an einem frei vorstehenden Zapfen (2) eines Ständers (19) mit einseitig vorstehender Fußplatte ein U-förmig gestalteter Rahmen (1) mit dem einen Ende und mit seiner Ebene senkrecht zum Zapfen (2) verlaufend drehbar, aber feststellbar gelagert ist, von dessen Schenkeln sich nach der einen, dem Ständer abgekehrten Seite in einer zur Ebene des Rahmens (1) senkrechten Ebene je ein halbkreisförmiger Bügel (5) mit der öffnung nach oben gekehrt erstreckt, und daß das aus der Röhrenhaube sowie einem parallel zu dieser in gewisser Entfernung verlaufenden, durch Stangen (23) starr mit diesem verbundenen Kasten zur Aufnahme des Kassettenhalters bestehende Untersuchungs- und Aufnahmesystems (7) auf den Stangen (23) einen prismatischen Block (6) mit je zwei Rollen (16, 17) an den Seiten verschiebbar und feststellbar trägt und mit diesem Wagen in die Bogenstücke (5) des Gestells einsetzbar ist und daß eine Stütz-bzw. Lagerplatte (3) für den Patienten von Stäben (11) getragen wird, welche in Form je eines Durchmessers verlaufend auf den Enden der Bogenstücke (5) lose anbringbar sind.
  2. 2. Schnittbildzeichner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Steg des U-förmig gestalteten Rahmens (1) längsverschiebbar und feststellbar eine beiderseits über den Rahmen vorstehende Stange (4) gelagert ist, deren Enden zunächst parallel zu den Schenkeln des Rahmens (1) und anschließend in Höhe der Lagerstäbe (11) für die Stütz- oder Lagerplatte (3) parallel zu den Lagerstäben gebogen sind, und daß die äußersten Enden (21) des Stabes (4) in an der Unterseite der Lagerplatte (3) vorgesehene Hülsen (18) eingesteckt sind.
  3. 3. Schnittbildzeichner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter der Filmkassette (10) um Bolzen und Lager um zwei zueinander senkrechte Achsen (12, 13) drehbar ist, so daß die Fihnebene in einem beliebigen Winkel zur Achse (8) der Rotation der Röntgenröhre (14) und der Filmmitte eingestellt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 967 779, 1045 790.
DEC19391A 1959-07-13 1959-07-13 Universaler Schnittbildzeichner Pending DE1113790B (de)

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ID=7016621

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DE (1) DE1113790B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967779C (de) * 1950-01-17 1957-12-12 Dr Robert Janker Roentgenaufnahmegeraet zur Herstellung von Roentgenschichtaufnahmen
DE1045790B (de) 1957-08-03 1958-12-04 Koch & Sterzel Kommanditgesell Roentgenuntersuchungsgeraet

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967779C (de) * 1950-01-17 1957-12-12 Dr Robert Janker Roentgenaufnahmegeraet zur Herstellung von Roentgenschichtaufnahmen
DE1045790B (de) 1957-08-03 1958-12-04 Koch & Sterzel Kommanditgesell Roentgenuntersuchungsgeraet

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