DE19518572A1 - Urologietisch - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B6/00—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
- A61B6/50—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications
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- A61B6/00—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
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- A61B6/4283—Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis characterised by a detector unit being housed in a cassette
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Description
Die Erfindung betrifft einen Urologietisch, wie er für die urologische
Untersuchung sowie Behandlung von Patienten benötigt wird.
Ein derartiger Urologietisch dient der Lagerung des Patienten, welcher
zunächst mittels eines Röntgengerätes untersucht wird, um dann einer
Behandlung unterzogen zu werden. Hierzu müssen die zu untersuchenden
sowie zu behandelnden Körperregionen des Patienten für den am Fußende
des Urologietisches, welcher in drei Raumrichtungen verfahrbar sein muß,
sitzenden oder stehenden Urologen leicht zugänglich sein.
Es ist erwünscht,
daß der Patient zwischen den Untersuchungs- und Behandlungsphasen
möglichst nicht bewegt werden muß. Hierdurch läßt sich einerseits Zeit
sparen, andererseits ist dann sichergestellt, daß die während der
Untersuchungsphase abgebildeten Organstrukturen des Patienten vor dem
Einsetzen der Behandlungsphase ihre Position nicht mehr verändern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Urologietisch
bereitzustellen, der obigen Anforderungen genügt und gleichzeitig die nötige
mechanische Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst. Vorteilhafte
Ausführungsformen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Demnach besteht der Urologietisch gemäß der Erfindung im wesentlichen
aus drei Komponenten, nämlich einem Tragrahmen, welcher an einer
Standsäule befestigt und bezüglich dieser in der Vertikalen verfahrbar ist,
einem auf diesem Tragrahmen gelagerten Zwischenrahmen, welcher in einer
im wesentlichen horizontalen Richtung verfahrbar ist, sowie einer auf dem
Zwischenrahmen gelagerten Patientenliege, welche wiederum senkrecht zu
dessen Bewegungsrichtung verfahrbar ist. Zumindest der Tragrahmen und
der Zwischenrahmen sollen hierbei eine, in Richtung der Vertikalen
betrachtet, U-förmige Struktur aufweisen, welche zum Fußende der
Patientenliege hin offen ist, und die Patientenliege soll zumindest am
Fußende aus einem röntgentransparenten Material bestehen.
Die U-förmige Struktur des Tragrahmens sowie des Zwischenrahmens und
die röntgentransparente Ausbildung der Patientenliege zusammen mit der
relativen Beweglichkeit dieser drei Komponenten in allen drei
Raumrichtungen ermöglichen es, den auf dem Urologietisch lagernden
Patienten mit dem für die Untersuchung und Behandlung interessierenden
Körperteil in den Arbeitsbereich des Urologen zu bringen und anschließend
sowohl die Untersuchung beispielsweise mit Hilfe eines Röntgengeräts als
auch die Behandlung in schneller Aufeinanderfolge durchzuführen, ohne daß
der Patient noch bewegt werden müßte. Die U-förmige Ausbildung von
Trag- und Zwischenrahmen bedingt, daß an der zum Fußende hin offenen
Seite dieser Konstruktion, wo sich der Arbeitsbereich des Urologen
befindet, keine röntgendichten Strukturen vorhanden sind, die es erzwingen
wurden, den Patienten zwischen der Untersuchungs- bzw. Aufnahmeposition
und der Behandlungsposition hin- und herzubewegen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin,
daß Führungs- bzw. Lagerungselemente zum horizontalen Verfahren des
Zwischenrahmens an der dem Kopfende entsprechenden Seite des
Tragrahmens angeordnet sind. Damit ist sichergestellt, daß diese nicht
röntgentransparenten Elemente ebenfalls aus dem Arbeitsbereich des
Urologen herausgehalten sind.
Falls eine Kassettenlade vorhanden ist, was im allgemeinen der Fall sein
wird, so ist die Konstruktion zweckmäßig so auszubilden, daß die
Kassettenlade im Tragrahmen unterhalb von Zwischenrahmen und
Patientenliege zwischen deren Fuß- und Kopfende verschieblich angeordnet
werden kann. Weiterhin können dann die Lagerungselemente für den
Zwischenrahmen in eine unterhalb des Verschiebebereichs der
Kassettenlade gelegene Ebene verlagert werden. Dies kann so geschehen,
daß die Kassettenlade vom Kopfende her zugänglich wird, wie aus den
weiter unten näher erläuterten Abbildungen zu entnehmen ist.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand von
Abbildungen näher erläutert. Es zeigen in schematischer Weise:
Fig. 1 eine Gesamtansicht des an einer Standsäule befestigten
Urologietisches nebst Röntgengerät vom Fußende aus gesehen,
Fig. 2 ein vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht aus Fig. 1 im Ausschnitt,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Urologietisch.
Fig. 1 zeigt eine Standsäule 1, an der ein Urologietisch 4 mittels eines
horizontal, d. h. in Z-Richtung, verfahrbaren Armes verschieblich befestigt
ist. Der Urologietisch 4 kann noch um die horizontal angeordnete Achse
dieses Armes schwenkbar sein. Weiterhin ist ein Röntgengerät gezeigt,
welches aus einer oberhalb des Urologietisches 4 angeordneten
Röntgenröhre 2 sowie einem darunter befindlichen Bildverstärker 3 besteht.
Beide Komponenten des Röntgengerätes sind, wie in der Abbildung nicht
detailliert gezeigt, starr miteinander verbunden und können zumindest
senkrecht zur Bildebene bewegt werden. In der in Fig. 1 gewählten
Darstellung befindet sich der Arbeitsplatz des Urologen vor dem
Urologietisch 4, welcher vom Fußende her gezeigt ist.
In Fig. 2 ist zunächst ein am Arm 5 befestigter Tragrahmen 6 dargestellt,
welcher links ein quer zum Arm 5 verlaufendes Kastenprofil 7 aufweist und
in seinem Inneren Führungsschienen 8 trägt, auf welchen mittels Rollen 10
eine Kassettenlade 9 senkrecht zur Bildebene bewegt werden kann. Ein
Zwischenrahmen 13 ist in horizontaler Richtung nach rechts herausgefahren
gezeigt. Die in Fig. 2 nicht sichtbaren Lagerungselemente dieses
Zwischenrahmens 13 befinden sich am Kopfende des Urologietisches 4. Der
Zwischenrahmen 13 hat senkrecht zur Bildebene sich erstreckende
Längsschienen 14, auf welchen in derselben Richtung beweglich geführte
Seitenarme 12 einer Patientenliege 23 angeordnet sind. Zwischen diesen
Seitenarmen 12 sowie an diesen befestigt befindet sich eine Lagerungsplatte
15, welche ebenso wie die Seitenarme 12 Teil der Patientenliege 23 ist. Die
Lagerungsplatte 15 ist aus röntgentransparentem Material hergestellt und
besitzt an ihrer Unterseite zwei Auflageleisten 16, die auf einem Querholm
11 aufliegen, welcher wiederum Teil des Tragrahmens 6 ist.
In der Darstellung der Fig. 4 ist am besten zu erkennen, daß der Tragrahmen
6 sowie der Zwischenrahmen 13 eine nach links, d. h. zum Arbeitsplatz des
Urologen hin offene, U-förmige Struktur aufweisen. Hinsichtlich des
Tragrahmens 6 ist dies durch die Bezugsziffern 6a bis 6c angedeutet.
Innerhalb der dadurch gegebenen Öffnung ist schematisch in Draufsicht der
Bildverstärker 3 des Röntgengerätes in zwei verschiedenen Positionen
dargestellt. Der Zwischenrahmen 13 ist in ± Y-Richtung horizontal
verschiebbar und weist zwei im Abstand zueinander angeordnete, senkrecht
zu seiner Bewegungsrichtung orientierte Längsschienen 14 auf. Diese bilden
zusammen mit einem am Kopfende K des Urologietisches 4 befindlichen
Querträger 23 eine U-förmige, ebenfalls nach links hin offene Struktur. Auf
den Längsschienen 14 des Tragrahmens 13 verschieblich geführt sind die
beiden Seitenarme 12 der Patientenliege 23, welche in Fig. 4 gegenüber dem
Zwischenrahmen 13 etwas in der negativen X-Richtung verschoben
dargestellt ist. Ebenfalls gezeigt ist die gemäß Fig. 2 zwischen den beiden
Seitenarmen 12 angeordnete und beidseitig an diesen befestigte
Lagerungsplatte 15. Nicht unbedingt erforderlich, aber aus
Stabilitätsgründen von Vorteil ist die am Kopfende K des Urologietisches 4
bzw. der Patientenliege 23 befindliche Querverstrebung 17, welche die
beiden Seitenarme 12 der Patientenliege 23 ebenfalls zu einer U-förmigen
Struktur ergänzt. Die an der Unterseite der Lagerungsplatte 15 befindlichen
Auflageleisten 16, welche bei Längs- und Querverschiebungen der
Patientenliege 23 bzw. des Zwischenrahmens 13 auf dem Querholm 11 des
Tragrahmens 6 gleiten, sind ebenfalls zu erkennen. Weiterhin angedeutet
sind vier Kugelumlaufschuhe 20, welche dazu dienen, die Seitenarme 12 der
Patientenliege 23 auf den Längsschienen 14 des Zwischenrahmens 13 in
Längs- bzw. X-Richtung zu verschieben. Links ist noch die Kassettenlade 9
in Aufnahmeposition, rechts in Parkposition 9a zu erkennen.
Die Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt schematisch eine Ansicht, welche in
etwa entlang der in Fig. 2 angedeuteten Mittellinie des Bildverstärkers 3 und
senkrecht zu der dortigen Zeichenebene geführt ist. Als Besonderheit ist hier
zu erkennen, daß die Kassettenlade 9 von ihrer links dargestellten
Aufnahmeposition zu ihrer rechts dargestellten Parkposition 9a hin etwas
abgesenkt werden muß, wozu die Führungsschienen 8 entsprechend
ausgelegt sein müssen. Dies ist einmal dadurch bedingt, daß die
Kassettenlade 9 in der Parkposition 9a noch unter den Querholm 11
gefahren werden muß, und bietet zum anderen den Vorteil, daß sich die
Kassettenlade 9 und damit die beispielsweise in ihr enthaltene fotografische
Platte in der Aufnahmeposition näher an dem zu untersuchenden Körperteil
auf der Patientenliege 23 befindet. Eine weitere wichtige Besonderheit
besteht darin, daß bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 die
Lagerungselemente 18 des Zwischenrahmens 13 in eine Ebene verlagert
sind, welche sich noch unterhalb des Verschiebebereiches der Kassettenlade
9 befindet. Diese Lagerungselemente 18 sind auf einer Plattform 21
angebracht, welche am Kopfende K des Urologietisches 4 einen Teil des
Tragrahmens 6 bildet. Wie in Fig. 4 zu erkennen, sind auf dieser Plattform
21 insgesamt vier Lagerungselemente 18 angeordnet, welche mit Schienen
19 des Zwischenrahmens 13 korrespondieren. Der am Kopfende K
befindliche Teil des Zwischenrahmens 13 kann aus einer horizontalen Platte
25, zwei seitlich angebrachten, vertikalen Trägern 24 sowie dem bereits
erwähnten, oberen, mit den Längsschienen 14 verbundenen, sich horizontal
erstreckenden Querträger 22 bestehen, so daß sich in der Fig. 3 von rechts
her gesehen eine rechteckige Öffnung darbietet, durch welche ein Zugriff auf
die in Parkposition 9a befindliche Kassettenlade 9 möglich wird.
Claims (12)
1. Urologietisch, gekennzeichnet durch einen an einer Standsäule (1)
befestigten und im wesentlichen in der Vertikalen verfahrbaren Tragrahmen
(6), einen auf letzterem gelagerten und in einer im wesentlichen horizontalen
Richtung verfahrbaren Zwischenrahmen (13) sowie eine auf diesem
gelagerte und senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung verfahrbare, ein
Kopf- und ein Fußende (K, F) aufweisende Patientenliege (23), wobei
zumindest der Tragrahmen (6) und der Zwischenrahmen (13) eine, in der
Vertikalen betrachtet, U-förmige, zum Fußende (F) hin offene Struktur
aufweisen und die Patientenliege (23) zumindest am Fußende (F) aus
röntgentransparentem Material besteht.
2. Urologietisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Führungs- bzw. Lagerungselemente (18) zum horizontalen Verfahren des
Zwischenrahmens (13) an der dem Kopfende (K) entsprechenden Seite des
Tragrahmens (6) angeordnet sind.
3. Urologietisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragrahmen (6) in seinem mittleren Bereich einen Querholm (11) als
Stütze für den Zwischenrahmen (13) und/oder die Patientenliege (23)
aufweist.
4. Urologietisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zwischenrahmen (13) zwei zueinander parallel
orientierte Längsschienen (14) aufweist.
5. Urologietisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Patientenliege (23) zwei, jeweils auf einer der beiden Längsschienen (14)
geführte Seitenarme (12) aufweist.
6. Urologietisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Patientenliege (23) eine an ihren Seitenarmen (12) befestigte, aus
röntgentransparentem Material bestehende Lagerungsplatte (15) aufweist.
7. Urologietisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lagerungsplatte (15) mindestens eine, vorzugsweise parallel zu den
Seitenarmen (12) orientierte, auf dem Querholm (11) sich abstützende
Auflageleiste (16) aufweist.
8. Urologietisch nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Patientenliege (23) am Kopfende (K) eine ihre
Seitenarme (12) zu einer U-förmigen Struktur verbindende Querverstrebung
(17) aufweist.
9 Urologietisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Führung der Seitenarme (12) auf den Längsschienen (14)
Kugelumlaufschuhe (20) vorgesehen sind.
10. Urologietisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß im Tragrahmen (6) unterhalb von Zwischenrahmen
(13) und Patientenliege (23) eine zwischen Fuß- und Kopfende (F,K)
verschiebliche Kassettenlade (9) angeordnet ist.
11. Urologietisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungs- bzw. Lagerungselemente (18) für den Zwischenrahmen (13) in
eine unterhalb des Verschiebereichs der Kassettenlade (9) gelegene Ebene
verlagert sind.
12. Urologietisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zwischenrahmen (13) an seiner dem Kopfende (K) entsprechenden Seite
vier im Sinne der Seiten eines Rechtecks angeordnete, die oberhalb des
Verschiebebereichs der Kassettenlade angeordneten Längsschienen (14) mit
dem unterhalb dieses Bereichs vorhandenen Lagerungselementen (18)
verbindende, in ihrer Mitte einen Zugriff zur Kassettenlade (9) freilassende
Träger (22, 24, 25) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118572 DE19518572A1 (de) | 1995-05-20 | 1995-05-20 | Urologietisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118572 DE19518572A1 (de) | 1995-05-20 | 1995-05-20 | Urologietisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518572A1 true DE19518572A1 (de) | 1996-11-21 |
Family
ID=7762440
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995118572 Ceased DE19518572A1 (de) | 1995-05-20 | 1995-05-20 | Urologietisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19518572A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0995398A1 (de) * | 1998-10-24 | 2000-04-26 | Philips Corporate Intellectual Property GmbH | Röntgenuntersuchungsgerät |
| CN111991168A (zh) * | 2020-09-22 | 2020-11-27 | 河南省中医院(河南中医药大学第二附属医院) | 泌尿男科疣体切割平台 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3031841A1 (de) * | 1979-08-29 | 1981-03-19 | Fothergill & Harvey Ltd., Littleborough, Lancashire | Operationstisch |
| DE3244578A1 (de) * | 1982-12-02 | 1984-06-07 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | Anordnung zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgengeraet mittels einer endlosen kette |
| DE3244579A1 (de) * | 1982-12-02 | 1984-06-07 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | Roentgengeraet mit einer in ihrer laengsrichtung verschiebbaren tischplatte |
-
1995
- 1995-05-20 DE DE1995118572 patent/DE19518572A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
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| CN111991168A (zh) * | 2020-09-22 | 2020-11-27 | 河南省中医院(河南中医药大学第二附属医院) | 泌尿男科疣体切割平台 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |