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DE19518572A1 - Urologietisch - Google Patents

Urologietisch

Info

Publication number
DE19518572A1
DE19518572A1 DE1995118572 DE19518572A DE19518572A1 DE 19518572 A1 DE19518572 A1 DE 19518572A1 DE 1995118572 DE1995118572 DE 1995118572 DE 19518572 A DE19518572 A DE 19518572A DE 19518572 A1 DE19518572 A1 DE 19518572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
table according
intermediate frame
urology table
urology
patient couch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995118572
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Artmeier
Anton Dipl Ing Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier Medizintechnik GmbH
Original Assignee
Dornier Medizintechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dornier Medizintechnik GmbH filed Critical Dornier Medizintechnik GmbH
Priority to DE1995118572 priority Critical patent/DE19518572A1/de
Publication of DE19518572A1 publication Critical patent/DE19518572A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/50Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/42Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis
    • A61B6/4283Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis characterised by a detector unit being housed in a cassette
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • A61G13/02Adjustable operating tables; Controls therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Urologietisch, wie er für die urologische Untersuchung sowie Behandlung von Patienten benötigt wird.
Ein derartiger Urologietisch dient der Lagerung des Patienten, welcher zunächst mittels eines Röntgengerätes untersucht wird, um dann einer Behandlung unterzogen zu werden. Hierzu müssen die zu untersuchenden sowie zu behandelnden Körperregionen des Patienten für den am Fußende des Urologietisches, welcher in drei Raumrichtungen verfahrbar sein muß, sitzenden oder stehenden Urologen leicht zugänglich sein.
Es ist erwünscht, daß der Patient zwischen den Untersuchungs- und Behandlungsphasen möglichst nicht bewegt werden muß. Hierdurch läßt sich einerseits Zeit sparen, andererseits ist dann sichergestellt, daß die während der Untersuchungsphase abgebildeten Organstrukturen des Patienten vor dem Einsetzen der Behandlungsphase ihre Position nicht mehr verändern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Urologietisch bereitzustellen, der obigen Anforderungen genügt und gleichzeitig die nötige mechanische Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Demnach besteht der Urologietisch gemäß der Erfindung im wesentlichen aus drei Komponenten, nämlich einem Tragrahmen, welcher an einer Standsäule befestigt und bezüglich dieser in der Vertikalen verfahrbar ist, einem auf diesem Tragrahmen gelagerten Zwischenrahmen, welcher in einer im wesentlichen horizontalen Richtung verfahrbar ist, sowie einer auf dem Zwischenrahmen gelagerten Patientenliege, welche wiederum senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung verfahrbar ist. Zumindest der Tragrahmen und der Zwischenrahmen sollen hierbei eine, in Richtung der Vertikalen betrachtet, U-förmige Struktur aufweisen, welche zum Fußende der Patientenliege hin offen ist, und die Patientenliege soll zumindest am Fußende aus einem röntgentransparenten Material bestehen.
Die U-förmige Struktur des Tragrahmens sowie des Zwischenrahmens und die röntgentransparente Ausbildung der Patientenliege zusammen mit der relativen Beweglichkeit dieser drei Komponenten in allen drei Raumrichtungen ermöglichen es, den auf dem Urologietisch lagernden Patienten mit dem für die Untersuchung und Behandlung interessierenden Körperteil in den Arbeitsbereich des Urologen zu bringen und anschließend sowohl die Untersuchung beispielsweise mit Hilfe eines Röntgengeräts als auch die Behandlung in schneller Aufeinanderfolge durchzuführen, ohne daß der Patient noch bewegt werden müßte. Die U-förmige Ausbildung von Trag- und Zwischenrahmen bedingt, daß an der zum Fußende hin offenen Seite dieser Konstruktion, wo sich der Arbeitsbereich des Urologen befindet, keine röntgendichten Strukturen vorhanden sind, die es erzwingen wurden, den Patienten zwischen der Untersuchungs- bzw. Aufnahmeposition und der Behandlungsposition hin- und herzubewegen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß Führungs- bzw. Lagerungselemente zum horizontalen Verfahren des Zwischenrahmens an der dem Kopfende entsprechenden Seite des Tragrahmens angeordnet sind. Damit ist sichergestellt, daß diese nicht röntgentransparenten Elemente ebenfalls aus dem Arbeitsbereich des Urologen herausgehalten sind.
Falls eine Kassettenlade vorhanden ist, was im allgemeinen der Fall sein wird, so ist die Konstruktion zweckmäßig so auszubilden, daß die Kassettenlade im Tragrahmen unterhalb von Zwischenrahmen und Patientenliege zwischen deren Fuß- und Kopfende verschieblich angeordnet werden kann. Weiterhin können dann die Lagerungselemente für den Zwischenrahmen in eine unterhalb des Verschiebebereichs der Kassettenlade gelegene Ebene verlagert werden. Dies kann so geschehen, daß die Kassettenlade vom Kopfende her zugänglich wird, wie aus den weiter unten näher erläuterten Abbildungen zu entnehmen ist.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand von Abbildungen näher erläutert. Es zeigen in schematischer Weise:
Fig. 1 eine Gesamtansicht des an einer Standsäule befestigten Urologietisches nebst Röntgengerät vom Fußende aus gesehen,
Fig. 2 ein vergrößerter Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht aus Fig. 1 im Ausschnitt,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Urologietisch.
Fig. 1 zeigt eine Standsäule 1, an der ein Urologietisch 4 mittels eines horizontal, d. h. in Z-Richtung, verfahrbaren Armes verschieblich befestigt ist. Der Urologietisch 4 kann noch um die horizontal angeordnete Achse dieses Armes schwenkbar sein. Weiterhin ist ein Röntgengerät gezeigt, welches aus einer oberhalb des Urologietisches 4 angeordneten Röntgenröhre 2 sowie einem darunter befindlichen Bildverstärker 3 besteht. Beide Komponenten des Röntgengerätes sind, wie in der Abbildung nicht detailliert gezeigt, starr miteinander verbunden und können zumindest senkrecht zur Bildebene bewegt werden. In der in Fig. 1 gewählten Darstellung befindet sich der Arbeitsplatz des Urologen vor dem Urologietisch 4, welcher vom Fußende her gezeigt ist.
In Fig. 2 ist zunächst ein am Arm 5 befestigter Tragrahmen 6 dargestellt, welcher links ein quer zum Arm 5 verlaufendes Kastenprofil 7 aufweist und in seinem Inneren Führungsschienen 8 trägt, auf welchen mittels Rollen 10 eine Kassettenlade 9 senkrecht zur Bildebene bewegt werden kann. Ein Zwischenrahmen 13 ist in horizontaler Richtung nach rechts herausgefahren gezeigt. Die in Fig. 2 nicht sichtbaren Lagerungselemente dieses Zwischenrahmens 13 befinden sich am Kopfende des Urologietisches 4. Der Zwischenrahmen 13 hat senkrecht zur Bildebene sich erstreckende Längsschienen 14, auf welchen in derselben Richtung beweglich geführte Seitenarme 12 einer Patientenliege 23 angeordnet sind. Zwischen diesen Seitenarmen 12 sowie an diesen befestigt befindet sich eine Lagerungsplatte 15, welche ebenso wie die Seitenarme 12 Teil der Patientenliege 23 ist. Die Lagerungsplatte 15 ist aus röntgentransparentem Material hergestellt und besitzt an ihrer Unterseite zwei Auflageleisten 16, die auf einem Querholm 11 aufliegen, welcher wiederum Teil des Tragrahmens 6 ist.
In der Darstellung der Fig. 4 ist am besten zu erkennen, daß der Tragrahmen 6 sowie der Zwischenrahmen 13 eine nach links, d. h. zum Arbeitsplatz des Urologen hin offene, U-förmige Struktur aufweisen. Hinsichtlich des Tragrahmens 6 ist dies durch die Bezugsziffern 6a bis 6c angedeutet. Innerhalb der dadurch gegebenen Öffnung ist schematisch in Draufsicht der Bildverstärker 3 des Röntgengerätes in zwei verschiedenen Positionen dargestellt. Der Zwischenrahmen 13 ist in ± Y-Richtung horizontal verschiebbar und weist zwei im Abstand zueinander angeordnete, senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung orientierte Längsschienen 14 auf. Diese bilden zusammen mit einem am Kopfende K des Urologietisches 4 befindlichen Querträger 23 eine U-förmige, ebenfalls nach links hin offene Struktur. Auf den Längsschienen 14 des Tragrahmens 13 verschieblich geführt sind die beiden Seitenarme 12 der Patientenliege 23, welche in Fig. 4 gegenüber dem Zwischenrahmen 13 etwas in der negativen X-Richtung verschoben dargestellt ist. Ebenfalls gezeigt ist die gemäß Fig. 2 zwischen den beiden Seitenarmen 12 angeordnete und beidseitig an diesen befestigte Lagerungsplatte 15. Nicht unbedingt erforderlich, aber aus Stabilitätsgründen von Vorteil ist die am Kopfende K des Urologietisches 4 bzw. der Patientenliege 23 befindliche Querverstrebung 17, welche die beiden Seitenarme 12 der Patientenliege 23 ebenfalls zu einer U-förmigen Struktur ergänzt. Die an der Unterseite der Lagerungsplatte 15 befindlichen Auflageleisten 16, welche bei Längs- und Querverschiebungen der Patientenliege 23 bzw. des Zwischenrahmens 13 auf dem Querholm 11 des Tragrahmens 6 gleiten, sind ebenfalls zu erkennen. Weiterhin angedeutet sind vier Kugelumlaufschuhe 20, welche dazu dienen, die Seitenarme 12 der Patientenliege 23 auf den Längsschienen 14 des Zwischenrahmens 13 in Längs- bzw. X-Richtung zu verschieben. Links ist noch die Kassettenlade 9 in Aufnahmeposition, rechts in Parkposition 9a zu erkennen.
Die Darstellung gemäß Fig. 3 zeigt schematisch eine Ansicht, welche in etwa entlang der in Fig. 2 angedeuteten Mittellinie des Bildverstärkers 3 und senkrecht zu der dortigen Zeichenebene geführt ist. Als Besonderheit ist hier zu erkennen, daß die Kassettenlade 9 von ihrer links dargestellten Aufnahmeposition zu ihrer rechts dargestellten Parkposition 9a hin etwas abgesenkt werden muß, wozu die Führungsschienen 8 entsprechend ausgelegt sein müssen. Dies ist einmal dadurch bedingt, daß die Kassettenlade 9 in der Parkposition 9a noch unter den Querholm 11 gefahren werden muß, und bietet zum anderen den Vorteil, daß sich die Kassettenlade 9 und damit die beispielsweise in ihr enthaltene fotografische Platte in der Aufnahmeposition näher an dem zu untersuchenden Körperteil auf der Patientenliege 23 befindet. Eine weitere wichtige Besonderheit besteht darin, daß bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 die Lagerungselemente 18 des Zwischenrahmens 13 in eine Ebene verlagert sind, welche sich noch unterhalb des Verschiebebereiches der Kassettenlade 9 befindet. Diese Lagerungselemente 18 sind auf einer Plattform 21 angebracht, welche am Kopfende K des Urologietisches 4 einen Teil des Tragrahmens 6 bildet. Wie in Fig. 4 zu erkennen, sind auf dieser Plattform 21 insgesamt vier Lagerungselemente 18 angeordnet, welche mit Schienen 19 des Zwischenrahmens 13 korrespondieren. Der am Kopfende K befindliche Teil des Zwischenrahmens 13 kann aus einer horizontalen Platte 25, zwei seitlich angebrachten, vertikalen Trägern 24 sowie dem bereits erwähnten, oberen, mit den Längsschienen 14 verbundenen, sich horizontal erstreckenden Querträger 22 bestehen, so daß sich in der Fig. 3 von rechts her gesehen eine rechteckige Öffnung darbietet, durch welche ein Zugriff auf die in Parkposition 9a befindliche Kassettenlade 9 möglich wird.

Claims (12)

1. Urologietisch, gekennzeichnet durch einen an einer Standsäule (1) befestigten und im wesentlichen in der Vertikalen verfahrbaren Tragrahmen (6), einen auf letzterem gelagerten und in einer im wesentlichen horizontalen Richtung verfahrbaren Zwischenrahmen (13) sowie eine auf diesem gelagerte und senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung verfahrbare, ein Kopf- und ein Fußende (K, F) aufweisende Patientenliege (23), wobei zumindest der Tragrahmen (6) und der Zwischenrahmen (13) eine, in der Vertikalen betrachtet, U-förmige, zum Fußende (F) hin offene Struktur aufweisen und die Patientenliege (23) zumindest am Fußende (F) aus röntgentransparentem Material besteht.
2. Urologietisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Führungs- bzw. Lagerungselemente (18) zum horizontalen Verfahren des Zwischenrahmens (13) an der dem Kopfende (K) entsprechenden Seite des Tragrahmens (6) angeordnet sind.
3. Urologietisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (6) in seinem mittleren Bereich einen Querholm (11) als Stütze für den Zwischenrahmen (13) und/oder die Patientenliege (23) aufweist.
4. Urologietisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenrahmen (13) zwei zueinander parallel orientierte Längsschienen (14) aufweist.
5. Urologietisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Patientenliege (23) zwei, jeweils auf einer der beiden Längsschienen (14) geführte Seitenarme (12) aufweist.
6. Urologietisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Patientenliege (23) eine an ihren Seitenarmen (12) befestigte, aus röntgentransparentem Material bestehende Lagerungsplatte (15) aufweist.
7. Urologietisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsplatte (15) mindestens eine, vorzugsweise parallel zu den Seitenarmen (12) orientierte, auf dem Querholm (11) sich abstützende Auflageleiste (16) aufweist.
8. Urologietisch nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Patientenliege (23) am Kopfende (K) eine ihre Seitenarme (12) zu einer U-förmigen Struktur verbindende Querverstrebung (17) aufweist.
9 Urologietisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Seitenarme (12) auf den Längsschienen (14) Kugelumlaufschuhe (20) vorgesehen sind.
10. Urologietisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragrahmen (6) unterhalb von Zwischenrahmen (13) und Patientenliege (23) eine zwischen Fuß- und Kopfende (F,K) verschiebliche Kassettenlade (9) angeordnet ist.
11. Urologietisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- bzw. Lagerungselemente (18) für den Zwischenrahmen (13) in eine unterhalb des Verschiebereichs der Kassettenlade (9) gelegene Ebene verlagert sind.
12. Urologietisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenrahmen (13) an seiner dem Kopfende (K) entsprechenden Seite vier im Sinne der Seiten eines Rechtecks angeordnete, die oberhalb des Verschiebebereichs der Kassettenlade angeordneten Längsschienen (14) mit dem unterhalb dieses Bereichs vorhandenen Lagerungselementen (18) verbindende, in ihrer Mitte einen Zugriff zur Kassettenlade (9) freilassende Träger (22, 24, 25) aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0995398A1 (de) * 1998-10-24 2000-04-26 Philips Corporate Intellectual Property GmbH Röntgenuntersuchungsgerät
CN111991168A (zh) * 2020-09-22 2020-11-27 河南省中医院(河南中医药大学第二附属医院) 泌尿男科疣体切割平台

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3031841A1 (de) * 1979-08-29 1981-03-19 Fothergill & Harvey Ltd., Littleborough, Lancashire Operationstisch
DE3244578A1 (de) * 1982-12-02 1984-06-07 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Anordnung zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgengeraet mittels einer endlosen kette
DE3244579A1 (de) * 1982-12-02 1984-06-07 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Roentgengeraet mit einer in ihrer laengsrichtung verschiebbaren tischplatte

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