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DE1113003B - Schaltungsanordnung zur Beseitigung von niederfrequenten Stoerungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Beseitigung von niederfrequenten Stoerungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal

Info

Publication number
DE1113003B
DE1113003B DES61634A DES0061634A DE1113003B DE 1113003 B DE1113003 B DE 1113003B DE S61634 A DES61634 A DE S61634A DE S0061634 A DES0061634 A DE S0061634A DE 1113003 B DE1113003 B DE 1113003B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulses
pulse
signal
frequency
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61634A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Otto Macek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES61634A priority Critical patent/DE1113003B/de
Publication of DE1113003B publication Critical patent/DE1113003B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
    • H04N5/213Circuitry for suppressing or minimising impulsive noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Beseitigung von niederfrequenten Störungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal Bei der übertragung von Signalen, in denen Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthalten sind, wie z. B. bei Fernsehsignalen, machen sich niederfrequente Störungen sehr unangenehm bemerkbar, sobald die Amplitude dieser Störungen einen gewissen Prozentsatz dieser Signalamplitude übersteigt. Die niederfrequenten Störungen können dabei z. B. von Speisespannungsschwankungen, Einstreuungen von Netzspannungen oder ähnlichen Einflüssen herrühren.
  • Durch diese niederfrequenten Störungen wird eine unerwünschte Wenigkeit des empfangenen Hochfrequenzsignals hervorgerufen, die sich ohne geeignete Gegenmaßnahmen vor allem bei der bildlichen Darstellung des empfangenen Signals auf dem Schirm eines Kathodenstrahloszillographen störend auswirken würde. So wird vor allem eine genauere Ablesung von geometrischen Eigenschaften des übertragenen Signals, beispielsweise zu Meßzwecken, sehr erschwert oder ganz unmöglich gemacht. Um dies zu vermeiden, sind üblicherweise vor den Verstärkerschaltungen für die Vertikalablenkung im Sichtbarmachungsgerät Klemmschaltungen vorgesehen, die das ankommende Signal auf einem bestimmten Pegel gewissermaßen festklemmen bzw. festhalten. Derartige Schaltungen sind insbesondere in jenen Fällen, wo das ankommende Signal von Störspannungen mit großen Aniplituden überlagert ist, als sogenannte getastete Klemmschaltungen ausgebildet. Sie enthalten hierbei zwischen dem Steuergitter einer mit der Signalspannung beaufschlagten Röhre und einem Punkt definierten Potentials (z. B. Masse) mehrere Diodenstrecken, die beim Auftreten von Tasthilfsimpulsen leitend werden und das definierte Potential zum Gitter der Röhre durchschalten. Dadurch wird das ankommende Signal auf einem definierten Pegel festgehalten und somit die unerwünschte Wenigkeit beseitigt.
  • Mit Hilfe solcher Schaltungen wird zwar bei den bekannten Geräten der Anteil des Signals, der dem Kanal für die Vertikalablenkung der Anzeigeröhre zugeführt wird, von den niederfrequenten Störungen derart befreit, daß auf dem Bildschirm keine vertikalen Schwankungen des dargestellten Impulszuges auftreten, doch ist es hierbei ein wesentlicher Nachteil, daß bei den bekannten Geräten die zur Synchronisierung der horizontalen Ablenkung der Bildröhre erforderlichen Schaltungen sowie überhaupt alle die Synchronisierimpulse des Signals auswertenden Schaltungen über entsprechende Impulstrennstufen in den Signalempfangsweg vor die genannten Klemmschaltungen eingefügt sind. Die üblichen Impulstrennstufen, die den in einem Gerät vorhandenen Synchromisationsstufen die aus dem empfangenen Signal getrennten Synchronisierimpulse zuführen, werden aber gleichfalls durch derartige niederfrequente Störungen in der Sicherheit ihrer Arbeitsweise stark gefährdet. Die hierbei verwendeten Impulstrennstufen bestehen hauptsächlich aus Röhrenstufen, die mittels einer Knickkennlinie aus dem ankommenden Signal einen Teil der Synehronisierimpulse abschneiden und den Synchronisationseinrichtungen zuführen. Es ist jedoch leicht einzusehen, daß infolge der unerwünschten Wenigkeit des ankommenden Signals die Synchronisierimpulse in jeweils verschiedener Höhe abgeschnitten werden, so daß sich bei einer immer vorhandenen Trapezform der empfangenen Impulse je nach der Höhenlage des abgeschnittenen Impulsteiles auch eine verschiedene Breite des weitergegebenen Impulses ergibt. Da die von den Synchronisierimpulsen abgeleiteten Schaltmaßnahmen jedoch immer von der Vorder- oder der Rückflanke abgeleitet werden, bedeutet der eben beschriebene, Effekt eine empfindlich störende Phasenmodulation der weitergegebr-nen Synchronisierimpulse, die durch die niederfrequenten Störungen hervorgerufen wird. Trotz einer gewissen Klemmwirkung der Impulstrennstufen, die beim überschreiten eines gewissen Amphtudenwertes durch den einsetzenden Gitterstrom gegeben ist, kann diese Phasenmodulation der weitergegebenen Synchronisierimpulse nicht so weit unterdrückt werden, daß eine genaue Darstellung des Kurvenzuges auf einem Bildschirm möglich wird. Es wird vielmehr durch diese Phasenmodulation der Synchronisierimpulse eine horizontale Schwankung des Bildes entstehen, die eine genauere Ablesung des Bildsignals, insbesondere für Meßzwecke, unmöglich macht. überdies kann es bei starken niederfrequenten Störungen zu einem Ausfall bzw. zum »Abreißen« der Synchronisierimpulse kommen.
  • Es ist an sich bereits bekannt, ein Fernsehsignal über eine in den Signalempfangsweg eingefügte, getastete Klemmschaltung laufen zu lassen, die mit Hilfe von Tasthilfsimpulsen gesteuert wird, welche ihrerseits -über einen Parallelzweig von den im Signal enthaltenen Synchronisierimpulsen über eine Impulstrennstufe abgeleitet sind. Hierbei werden die niederfrequenten Störungen beseitigt, bevor die im Signal enthaltenen Synchronisierimpulse zum Zwecke der Empfängersynchronisation abgetrennt werden. Um jedoch insbesondere bei stärkeren niederfrequenten Störungen die Klenunwirkung sicherzustellen und ein »Abreißen« der Tasthilfsimpulse mit Sicherheit zu verhindern, ist es bei dieser bekannten Anordnung notwendig, das Fernsehsignal in den genannten, zur Ableitung der Tastbilfsimpulse vorgesehenen Parallelzweig zunächst subtraktiv mit einem von ihm abgeleiteten, amiähernd, dem Störsignal entsprechenden Signal 7u mischen und somit ein vorkorrigiertes Signal zu erzeugen, aus welchem dann die Tasthilfsimpulse abgeleitet werden. Der Aufwand an Röhrenstufen zur Durchführung dieser Vorkorrektur und zur Ableitung der Tasthilfsimpulse aus den Synchronisierimpulsen ist dabei sehr beträchtlich.
  • Demgegenüber wird die Beseitigung niederfrequenter Störungen bei einem Synchronisierimpuls hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernschsignal, nach der Erfindung mit einem wesentlich geringeren Aufwand an Schaltmitteln erreicht. Die Erfindung benutzt dabei eine Schaltungsanordnung, bei der eine in den Signalempfangsweg geschaltete, getastete Klemmschaltung von Tasthilfsimpulsen gesteuert wird, die von den Synchronisierimpulsen über eine Impulstrennstufe abgeleitet sind, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsimpulse der Impulstrennstufe zur Synchronisation eines die Tasthilfsimpulse erzeugenden, selbstschwingenden Impulsgenerators dienen.
  • Nähere, Einzelheiten der Schaltungsanordnung nach der Erfindung sind dein in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel entnehmbar.
  • Bei der dargestellten Schaltungsanordnung wird das Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltende Signal bei 1 zugeführt und auf das Gerät 2 gegeben, in welchem Synchronisationssohaltungen vorgesehen sind, die die im empfangenen Signal enthaltenen Synchronisierimpulse auswerten. Dieses Gerät 2 kann beispielsweise ein Oszillograph oder ein Differenzmeßgerät sein, mit deren Hilfe das empfangene Signal bildlich dargestellt werden soll. Es kann jedoch auch einen Verstärker, einen Zeilenwähler in Fernsehsystemen oder überhaupt ein Gerät, insbesondere der Fernsehtechnik, darstellen, das die Synchronisierimpulse des empfangenen Signals auswertet.
  • Vor dem Eingang des Gerätes 2 ist eine an sich bekannte, getastete Klemmschaltung 3 vorgesehen, welche eine Röhre 4 enthält, deren Steuergitter 5 mit der Signalspannung beaufschlagt ist. Hierbei sind zwischen der Gitterzuleitung und einem Punkt 6 definierten Potentials (z. B. Masse) Diodenstrecken 7, 8 vorgesehen, die durch zwei hochohmige Widerstände 9, 10 zu einer Brücke ergänzt werden. Werden nun über den Anschlußpunkt 11 ein negativer, wie mit 16 angedeutet, und über den Anschlußpunkt 12 ein positiver Tasthilfsimpuls 17 der Brückenschaltung zugeführt, so werden beide Diodenstrecken 7, 8 leitend und schalten somit etwa das am Punkt 6 vorhandene definierte Potential zur Gitterzuleitung durch. Anders ausgedrückt, wird der Kondensator 13, der von dem ankommenden Signal auf einen bestimmten Wert aufgeladen wird, durch Ladungsausgleich über die Dioderistrecken 7 oder 8 auf einen bestimmten Ladungssollwert zurückgeführt, derart, daß das ankommende Signal auf einem bestimmten konstanten Pegel festgehalten wird.
  • Der oben beschriebenen getasteten Klenunschaltung 3 ist eine Impulstrennstufe 14 über einen Koppelkondensator 24 und einen Hochpaß 18 eingangsseitig parallel geschaltet. Die Impulstrennstufe ist dabei in der üblichen Weise ausgebildet und besteht z. B. aus einer Röhrenschaltung mit einer derartigen Arbeitspunkteinteilung, daß ein bestimmter Teil der über die Eingangsklemme 1 ankommenden, im Signal enthaltenen Synchronisierimpulse abgetrennt wird und in Hilfstastimpulse von geeigneter Höhe und Breite umgeformt wird.
  • Die wesentlichen niederfrequenten Störanteile des Signals werden durch entsprechende Festlegung der Grenzfrequenz des Hochpasses 18 von der Impulstrennstufe 14 bereits ferngehalten. Dies ist deswegen möglich, weil die Diederfrequenten Anteile des Signals zwar dem Gerät 2 zugeführt werden müssen, jedoch in dem die Impulstrennstufe 14 enthaltenden Zweig nicht aufzutreten brauchen, da in diesem lediglich die Synchronisierimpulse ausgewertet werden. Da die niederfrequenten Störungen des Signals unter Umständen so groß sein können, daß am Ausgang der impulstrennstufe 14 die von den Synchronisierimpulsen abgeleiteten Impulse- abreißen bzw. abschnittsweise unterbrochen werden, wird vorzugsweise zwischen dem Ausgang der Impulstrennstufe 14 und der Klenunschaltung 3 eine sogenannte Schwangradschaltung angeordnet.
  • Diese Schwungradschaltung besteht aus einem Impulsgenerator 19, der beispielsweise als Sperrschwinger oder als Multivibrator mit unsymmetrischer Impulsabgabe ausgebildet ist und Impulse, mit einer Folgefrequenz erzeugt, die zweckmäßig etwas unter der Folgefrequenz der an der Impulstrennstufe 14 ausgangsseitig entstehenden Impulse liegt. Die vom Impulsgenerator 19 erzeugten Impulse werden über eine Verbindungsleitung 20 zusammen mit den von der Impulstrennstufe 14 gelieferten Impulsen einem Phasendiskriminator 21 (z. B. Phasenbrücke, Ringmodulator usw.) zugeführt, der in Abhängigkeit von der gegenseitigen Phasenlage beider Impulszüge eine Regelgleichspannung erzeug die über eine Verbindungsleitung 22 dem Impulsgenerator 19 in der Weise zugeführt wird, daß eine frequenzmäßige Nachstellung erfolgt, und zwar derart, daß die vom Impulsgenerator 19 gelieferten Impulse von den von der Impulstrennstufe 14 gelieferten Impulsen synchronisiert werden.
  • Durch die Anwendung dieser Schaltinaßnahmen ist gewährleistet, daß auch bei abschnittsweisen Unterbrechungen des von der Impulstrennstufe, 14 gelieferten Impulszuges der Impulsgenerator 19 gewissennaßen einen Ersatzgenerator darstellt. Bei dieser Schaltungsanordnung werden nun die vom Impulsgenerator 19 gelieferten, in ihrer gegenseitigen Phasenlage zueinander korrigierten Impulse über einen vorzugsweise symmetrischen Impulstransformator 15 in Form von sich entsprechenden positiven und negativen Tasthilfsimpulsen 16, 17 über Koppelkondensatoren 23 den Anschlußpunkten 11, 12 der Klemmschaltung3 zugeführt. Durch die Bildung .der positiven und negativen Tasthilfsirnpulse wird dabei erreicht, daß das an der Klemme 1 empfangene und zum Gerät2 weitergeleitete Signal an sich nicht beeinflußt wird.
  • Die Entstörungswirkung der Schaltung ergibt sich durch die Einschaltung eines synchronisierten, aber selbständig schwingenden Impulsgenerators 19, der einerseits eine gewisse phasenmäßige Korrektur des Impulszuges vornimmt und somit die in diesem Falle wesentlich geringere schädliche Phasenmodulation der von der Impulstrennstufe 14 gelieferten Impulse weitgehend beseitigt und andererseits im Falle des Aussetzens der gelieferten Impulse selbsttätig weitere Impulse abgibt. Eine Vergrößerung der Entstörungswirkung wird in vorteilhafter Weise durch die beschriebene Einschaltung des Hochpasses 18 erzielt.
  • Die Dimensionierung des Koppelkondensators 24 und des Hochpasses 18 kann in dieser Schaltung so vorgenommen werden, daß die an sich schädliche Differenzierungswirkung auf das Signal so stark ist, daß die Synchronisierimpulse relativ stark verzerrt werden. Auch für den Fall, daß einige dieser verzerrten Impulse von der Impulstrennstufe 14 überhaupt nicht ausgewertet und somit auch nicht als Tasthilfsimpulse weitergegeben werden, tritt keine, Störung ein, da der Impulsgenerator 19 als Ersatzgenerator weiterläuft.
  • Eine besondere Bedeutung kommt der Schaltung nach der Erfindung in der Femschtechnik und insbesondere in der Fernsehmeßtechnik zu, da hierbei die Anforderungen an die Genauigkeit der Synchronisationsschaltungen bzw. an die Konstanz des Empfangspegels überhaupt besonders hoch sind. So müssen beispielsweise Impulsanstiegszeiten von 30 bis 100 nsec gemessen werden, was nur bei einer besonders genau arbeitenden Synchronisationsschaltung möglich ist. Die erwähnten, im Signal enthaltenen Synchronisierimpulse werden dabei in der Fernsehtechnik durch die in ihrer Frequenz genormten Zeilensynchronisierimpulse dargestellt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Beseitigung niederfrequenter Störungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal, bei der eine in den Signalempfangsweg geschaltete, getastete Klemmschaltung von Tasthilfsimpulsen gesteuert wird, die von den Synchronisierimpulsen über eine Impulstrennstufe abgeleitet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsimpulse der Impulstrennstufe (14) zur Synchronisation eines die Tasthilfsimpulse erzeugenden, selbstschwingenden Impulsgenerators (19) dienen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsimpulse der Impulstrennstufe (14) zusammen mit den von dem Impulsgenerator (19) erzeugten Tasthüfsimpulsen etwa der gleichen Folgefrequenz einem Phasendiskriminator (21) zugeführt sind, der in Abhängigkeit von der gegenseitigen Phasenlage beider Impulszüge eine Regelgleichspannung bestimmter Größe erzeugt, die zur Frequenznachstellung des Impulsgenerators (19) in der Weise herangezogen wird, daß eine Synchronisierung auf die Ausgangsimpulse der Impulstrennstufe (14) erfolgt. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz des Impulsgenerators (19) etwas unterhalb der Folgefrequenz der Ausgangsimpulse der Impulstrennstufe (14) liegt. 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasthilfsimpulse (16, 17) der getasteten Klemmschaltung (3) über einen vorzugsweise symmetrischen Impulsübertrager (15) zugeführt sind. 5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Impulstrennstufe (14) ein Hochpaß (18) angeordnet ist, dessen Grenzfrequenz so bemessen ist, daß einerseits die niederfrequenten Störanteile des empfangenen Signals unterdrückt und andererseits die im Signal enthaltenen Synchronisierimpulse in differenzierter Form übertragen werden. 6. Sohaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Tasthilfsimpulse getastete Klemmschaltung (3) mehrere zwischen dem Steuergitter (5) einer mit der Signalspannung beaufschlagten Röhre (4) und einem Punkt (6) definierten Potentials (z. B. Masse) angeordneten Diodenstrecken (7, 8) enthält, die beim Auftreten von Tasthilfsimpulsen (16, 17) leitend werden und das definierte Potential zum Gitter (5) der Röhre durchschalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 971183.
DES61634A 1959-02-05 1959-02-05 Schaltungsanordnung zur Beseitigung von niederfrequenten Stoerungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal Pending DE1113003B (de)

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DE1113003B true DE1113003B (de) 1961-08-24

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271163B (de) * 1965-12-13 1968-06-27 Fernseh Gmbh Verfahren und Schaltung zur UEbertragung von mit periodischen Stoerspannungen ueberlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971183C (de) * 1950-07-11 1958-12-24 Pye Ltd Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung niederfrequenter Stoerspannungen in Fernsehsignalen

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