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DE1271163B - Verfahren und Schaltung zur UEbertragung von mit periodischen Stoerspannungen ueberlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen - Google Patents

Verfahren und Schaltung zur UEbertragung von mit periodischen Stoerspannungen ueberlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen

Info

Publication number
DE1271163B
DE1271163B DE19651271163 DE1271163A DE1271163B DE 1271163 B DE1271163 B DE 1271163B DE 19651271163 DE19651271163 DE 19651271163 DE 1271163 A DE1271163 A DE 1271163A DE 1271163 B DE1271163 B DE 1271163B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulses
transistor
switch
resistor
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651271163
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ernst Legler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DE19651271163 priority Critical patent/DE1271163B/de
Publication of DE1271163B publication Critical patent/DE1271163B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/21Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
    • H04N5/213Circuitry for suppressing or minimising impulsive noise
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/10Arrangements for reducing cross-talk between channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WffWWl· PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-34/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 71 163.6-31
13. Dezember 1965
27.Juni 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltung zur Übertragung von mit periodischen Störspannungen überlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen, wobei die Frequenz der Störspannungen etwa gleich der Impulsfolgefrequenz ist, mittels einer Schwarzsteuerschaltung mit einem Kondensator im Längszweig und einem Widerstand im Querzweig, deren Zeitkonstante klein ist im Vergleich zur Periodendauer der zu beseitigenden Störspannungen.
In Fernsehstudioanlagen werden die Synchronisierimpulse von der Impulszentrale über weitverzweigte Verteilersysteme einer Vielzahl von Verbrauchern zugeführt. Dabei kommt es oft vor, daß sich den Impulsen durch verschiedene Erdpotentiale an den beiden Enden einer Koaxialkabelverbindung netzfrequente Störspannungen überlagern. Außerdem werden durch den Einfluß der Kabeldämpfung die Impulsfronten abgeflacht und die Ecken verrundet.
Zur Regenerierung der Impulsform wird in Verteilern, die am Ende einer Koaxialleitung angeordnet sind, eine scharfe Amplitudenbegrenzung mit nachfolgender Verstärkung vorgenommen. Bei überlagerten netzfrequenten Störspannungen entsteht dann infolge der endlichen Steig- und Fallzeiten der Impulse bei der Begrenzung eine netzfrequente Phasenmodulation, welche bewirkt, daß die zur Synchronisierung der Fernsehanlagen benutzten Vorderflanken der Impulse zeitlich im Rhythmus der Störfrequenz verschoben werden. Eine derartige Störung wirkt sich bei der Übertragung von Horizontalimpulsen derart aus, daß eine senkrechte Linie im Fernsehbild S-förmig verzerrt wiedergegeben wird.
Eine frequenzselektive Trennung von Nutz- und Störsignal ist aber nicht möglich, da auch vertikalfrequente Impulse übertragen werden müssen, deren Wiederholungsfrequenz praktisch gleich der Netzfrequenz ist, welche die Störspannungen verursacht.
Üblicherweise wird zur Störbeseitigung eine sogenannte Schwarzsteuerschaltung verwendet, deren Zeitkonstante klein ist gegenüber der Periodendauer der Störfrequenz. Die Schwarzsteuerung soll bewirken, daß das Potential im Intervall zwischen zwei Impulsen, also der sogenannte Impulsgrund, einen konstanten Wert hat. Dabei muß die Schwarzsteuerung so schnell arbeiten, daß eine netzfrequente Störkomponente von beispielsweise 50% der Impulsamplitude voll ausgeregelt wird. Hierbei würden jedoch mit üblichen Schwarzsteuerschaltungen unzulässig hohe Verzerrungen der vertikalfrequenten Impulse auftreten; denn während der Dauer des Impulses würde die Schwarzsteuerung in Richtung einer Nivellierung eines Impulses arbeiten, was je Verfahren und Schaltung zur Übertragung
von mit periodischen Störspannungen
überlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
6100 Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Ernst Legier, 6101 Seeheim
nach der Phasenlage der Störfrequenz im Zeitpunkt des Impulses entweder der vorhandenen Dachschräge des Impulses entgegenwirkt oder aber diese Dachschräge verstärkt. Letzterer Fall ist sehr unangenehm, und aus diesem Grund war es bisher praktisch nicht möglich, bei einfachen Impulsverteileranlagen die an sich erwünschte Störbeseitigung durch schnell arbeitende Schwarzsteuerungen zu verwenden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Schaltung anzugeben, wodurch die Verwendung der Schwarzsteuerschaltung zum Zweck der Störbeseitigung auch in derartigen Fällen möglich ist, in denen die Frequenz der Störspannung etwa gleich der Impulsfolgefrequenz ist.
Erfindungsgemäß wird bei einem Verfahren zur Übertragung von mit periodischen Störspannungen überlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen das Potential zwischen den Impulsen mittels der Schwarzsteuerschaltung auf einen konstanten Wert gebracht und die Entladung des Kondensators über den Widerstand während der Impulsdauer mittels eines in Reihe mit dem Widerstand liegenden gesteuerten Schalters unterbrochen.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch Anwendung zusätzlicher, nur einen geringen Aufwand erfordernder Maßnahmen die genannten Impulse störungs- und verzerrungsfrei übertragen werden können.
Zweckmäßigerweise werden als Steuerimpulse für die Öffnung des Schalters die von Störungen befreiten Impulse hinter der Schwarzsteuerschaltung benutzt.
Bei einer bevorzugten Schaltung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist der Ausgang der Schwarzsteuerschaltung mit einem als Emitterfolgestufe ausgebildeten Transistor-Impedanzwandler verbunden, an dessen Emitterwiderstand die von Störungen befreiten Ausgangsimpulse und an dessen
809 567/379

Claims (3)

I 271 stören 13, 14 (je BSY 80) enthaltenden zweiseitigen Begrenzer angeschlossen. Die Steuerimpulse B für den Transistorschalter 8 werden dabei vom Kollektor des ersten Transistors 18 entnommen. Durch den zweiseitigen Begrenzer werden in vorvorteilhafter Weise noch etwaige den Impulsgrund überlagernde Störspannungen höherer Frequenz sowie die noch vorhandene Dachschräge der Impulse beseitigt. Vom Kollektor des zweiten Transistors 14 zwei emittergekoppelten Transistoren gleichen Leit- io sind die Ausgangsimpulse abnehmbar, die beispiels- Kollektorwiderstand die Steuerimpulse für den Schalter abgenommen werden. Bei einer anderen Schaltung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist der Ausgang der Schwarzsteuerschaltung mit einem Impedanzwandler verbunden, an dessen Ausgang eine zweiseitige Begrenzerstufe angeschlossen ist, von welcher die Impulse zur Steuerung des Schalters abgenommen werden. Dabei besteht die zweiseitige Begrenzerstufe aus fähigkeitstyps, wobei am Kollektorwiderstand des ersten Transistors die Steuerimpulse für den Schalter und am Kollektorwiderstand des zweiten Transistors die Ausgangsimpulse abgenommen werden. Im folgenden werden die Erfindung und Ausführungsbeispiele derselben an Hand der F i g. 1 und 2 näher erläutert, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile dargestellt sind. In beiden Figuren vorkommende gleiche Teile werden mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigt F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung, F i g. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. In F i g. 1 werden die an die Klemme 1 gelangenden Impulse^ (4 Vss) mit überlagerter netzfrequenter Störspannung (2 Vss) über einen Kondensator 2 der Basis eines als Impedanzwandler geschalteten Transistors 3 (BSY 80) zugeführt. Der Emitter des Transistors 3 ist mit dem Eingang der Schwarzsteuerschaltung verbunden, die aus dem Koppelkondensator 4 (0,15 |xF), dem Entladewiderstand 5 (82 kQ) und der in Reihe mit einer Zenerdiode 8 (Z 7) liegenden Schwarzsteuerdiode 7 (IN914) besteht. Die Werte für den Kondensator 4, den Widerstand 5 und und die Entladespannung Z7S (-7V) müssen so gewählt werden, daß die Schwarzsteuerdiode 7 außerhalb der Impulsdauer auch bei der größten vorkommenden netzfrequenten Störspannung immer im leitenden Zustand verbleibt. In Reihe mit dem Entladewiderstand 5 ist gemäß der Erfindung die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistorschalters 8 (BSX 29) angeordnet. Der Ausgang der Schwarzsteuerschaltung ist an die Basis eines weiteren als Impedanzwandler geschalteten Transistors 9 (BSX 29) angeschlossen, der bewirken soll, daß die Schwarzsteuerschaltung von nachfolgenden Schaltungen nicht in unzulässigem Maß belastet wird. Vom Kollektor des Transistors 9 werden die von der netzfrequenten Störspannung befreiten Steuerimpulse B für den Transistorschalter 8 entnommen, die über einen Kondensator 11 (4,7 μΡ) und einen Widerstand 12 (22 kQ) der Basis des Transistors 8 zugeführt werden. Dadurch wird der Transistorschalter 8 während des Intervalls zwischen zwei Impulsen leitend und nur während der Impulsdauer gesperrt. Am Emitter des Transistors 9 ist schließlich die von der netzfrequenten Störspannung befreite Ausgangsimpulsfolge C abnehmbar, die z. B. einem Begrenzer zugeführt werden kann. F i g. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in einem Impulsverteiler für Fernsehstudioanlagen. Hier ist die Schwarzsteuerschaltung über einen Impedanzwandler (Transistor 9 vom Typ weise einem Verstärker zugeführt werden können. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Übertragung von mit periodischen Störspannungen überlagerten Fernsehsynchronisierimpulsen, wobei die Frequenz der Störspannungen etwa gleich der Impulsfolgefrequenz ist, mittels einer Schwarzsteuerschaltung mit einem Kondensator im Längszweig und einem Widerstand im Querzweig, deren Zeitkonstante klein ist im Vergleich zur Periodendauer der zu beseitigenden Störspannungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential zwischen den Impulsen mittels der Schwarzsteuerschaltung auf einen konstanten Wert gebracht und die Entladung des Kondensators (4) über den Widerstand (S) während der Impulsdauer mittels eines in Reihe mit dem Widerstand liegenden gesteuerten Schalters (8) unterbrochen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerimpulse für die Öffnung des Schalters (8) die von Störungen befreiten Impulse hinter der Schwarzsteuerschaltung benutzt werden.
3. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Schwarzsteuerschaltung (4, 5, 7, 8) mit einem als Emitterfolgestufe ausgebildeten Transistor-Impedanzwandler (9) verbunden ist, an dessen Emitterwiderstand die von Störungen befreiten Ausgangsimpulse (C) und an dessen Kollektorwiderstand die Steuerimpulse (B) für den Schalter (8) abgenommen werden.
4. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Schwarzsteuerschaltung (4, 5, 7, 8) mit einem Impedanzwandler (9) verbunden ist, an dessen Ausgang eine zweiseitige Begrenzerstufe (13, 14) angeschlossen ist, von welcher die Impulse (B) zur Steuerung des Schalters (8) abgenommen werden.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiseitige Begrenzerstufe aus zwei emittergekoppelten Transistoren (13,14) gleichen Leitfähigkeitstyps besteht, wobei am Kollektorwiderstand des ersten Transistors (13) die Steuerimpulse (B) für den Schalter (8) und am Kollektorwiderstand des zweiten Transistors (14) die Ausgangsimpulse abgenommen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 971183; deutsche Auslegeschrift Nr. 1113 003;
W. Dillenburger, Einführung in die Fernseh-BSY 80) an einen zwei emittergekoppelte Transi- 65 technik, 3. Auflage, Berlin, 1964, S. 184.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 567/379 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971183C (de) * 1950-07-11 1958-12-24 Pye Ltd Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung niederfrequenter Stoerspannungen in Fernsehsignalen
DE1113003B (de) * 1959-02-05 1961-08-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Beseitigung von niederfrequenten Stoerungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1113003B (de) * 1959-02-05 1961-08-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Beseitigung von niederfrequenten Stoerungen bei einem Synchronisierimpulse hoher Folgefrequenz enthaltenden Signal, insbesondere Fernsehsignal

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