DE1112901B - Gas- und wasserdampfdichter Bereitschaftsbehaelter fuer Filterselbstretter - Google Patents
Gas- und wasserdampfdichter Bereitschaftsbehaelter fuer FilterselbstretterInfo
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- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
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Description
3!8ISOTHEK
DES CEUTSCHEN
Bestimmte Filteratemschutzgeräte, beispielsweise die sogenannten Kohlenoxydselbstretter, die in Untertagebetrieben
Verwendung finden, werden in gas- und wasserdampfdichten Bereitschaftsbehältern mit
abnehmbarem Deckel gelagert und in diesen den zu schützenden Personen mitgegeben und bis zum Gebrauch
aufbewahrt. An derartige Behälter werden erhebliche Ansprüche gestellt. Daher werden heute
hauptsächlich Behälter aus Stahlblech verwendet. Diese Behälter sind zum Schutz gegen Korrosion
feuerverzinkt, oder sie bestehen aus teurem Edelstahl. Die Behälter müssen das Gerät gegen Schlag
und Stoß schützen und haben daher eine erhebliche Festigkeit. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen übertragen
aber die Gehäuse Schläge, Stöße und Rüttelbewegungen auf die eingelagerten Filter, so daß deren
Filtermassen lose werden. Darüber hinaus besteht auch bei derartigen Behältern eine Schwierigkeit
durch die Notwendigkeit, das Filter nicht nur gegen mechanische Einflüsse zu schützen, sondern von ihm
auch Luft und Wasserdampf abzuhalten. Zu diesem Zweck sind eine Reihe von Verschlüssen für die Behälter
bekannt, die im allgemeinen ihre Aufgabe nicht befriedigend erfüllen. Die Verschlüsse weisen
entweder Spannelemente auf, durch die eine Gummidichtung zusammengepreßt wird und die zum Öffnen
des Behälters gelöst werden müssen, oder sie werden mit einem plastischen Material ausgepritzt, durch
welches das Öffnen wesentlich erschwert wird. Die Dichtwirkungen der Behälterverschlüsse der bekannten
Bereitschaftsbehälter befriedigt nicht, es sei denn, daß erhebliche Schwierigkeiten beim Öffnen der Behälter
in Kauf genommen werden, was deshalb von besonderem Nachteil ist, weil das Öffnen der Behälter
im allgemeinen erst im Katastrophenfall erfolgt und bei Untertagebetrieben dann unter Umständen
mit einem Griff vorgenommen werden muß.
Es ist weiterhin bekannt, die luft- bzw. gasdichte Verpackung der genannten Geräte zu kontrollieren.
Nach Möglichkeit soll bei der Kontrolle die Verpackung nicht geöifnet oder zerstört werden. Nach
einem bekannten Vorschlag wird deshalb b'ei in einer Verpackung angeordneten Atemschutzgeräten mit
Wasserdampf aufnehmenden Stoffen das Gewicht der Geräte von Zeit zu -Zeit nachgeprüft, da bei einer
Undichtheit der Verpackung der allmählich'in das Gerät eintretende Wasserdampf das Gewicht des Gerätes
vermehrt. Wenn bei derartigen Geräten das Gewicht eine bestimmte Grenze überschritten hat,
kann damit gerechnet werden, daß die Verpackung mangelhaft war und daß gegebenenfalls das Gerät
nicht mehr verwendungsfähig ist. Bei diesem Ver-Gas- und wasserdampf dichter
Bereitschaftsbehälter für Filterselbstretter
Bereitschaftsbehälter für Filterselbstretter
Anmelder:
Drägerwerk, Heinr. & Bernh. Dräger,
Lübeck, Moislinger Allee 53-55
Lübeck, Moislinger Allee 53-55
Dipl.-Ing. Dieter Schulz, Mülheim/Ruhr,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
fahren der Überwachung des Gewichts wird zwar die Verpackung nicht geöffnet oder zerstört. Das Verfahren
hat aber den Nachteil, daß die Undichtheit der Verpackung unter Umständen erst erkannt wird,
wenn das Gerät bzw. der in ihm enthaltene Stoff unbrauchbar ist. Außerdem ist das Verfahren umständlich.
Es ist weiterhin ein Behälter bekanntgeworden, in dem Atemschutzgeräte unter Vakuum aufbewahrt
werden und bei dem zumindest ein Teil der Wandung durch eine Membran mit einer ihre Durchbiegung
anzeigenden Vorrichtung gebildet wird. Dabei kann die Membran unter dem Druck einer dem
äußeren Luftdruck entgegenwirkenden Feder stehen. Diese Geräte sind verhältnismäßig umständlich im
Aufbau und erfordern die Verwendung druckanzeigender Bauteile. Im übrigen hat die Anwendung von
Vakuum im Bereitschaftsbehälter den Nachteil, daß das Öffnen des Behälters erschwert wird.
Es ist weiterhin ein Bereitschaftsbehälter für Atemschutzgeräte bekannt, der aus einem das Filteratemschutzgerät
aufnehmenden Unterteil und aus einem eine Brille und/oder ein Verbandspäckchen aufnehmenden
Deckel besteht. Behälterdeckel und Behälterunterteil sind durch einen gemeinsamen Verschlußring
unter Zwischenschaltung eines Dichtmittels zusammengehalten. Diese Behälter haben ebenfalls die
eingangs beschriebenen Nachteile.
Schließlich ist es auch bekanntgeworden, wasserdampf dichte Verpackungen für Atemschutzgeräte der
genannten Art allein aus einem Bauteil aus flexiblem, wasserdampfdichtem Material herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Verpackungsarten zu beseitigen.
Die Erfindung betrifft einen gas- und wasser-
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dampfdichten Bereitschaftsbehälter für Filterselbstretter, der unter einem vom Luftdruck abweichenden
Druck steht und durch einen vom Behälterunterteil abnehmbaren Deckel abgeschlossen ist. Die Erfindung
besteht darin, daß der Behälter als Überdruckbehälter ausgebildet und mit einem Ventil zum
Einführen von Druckgas versehen ist und daß die Ränder des Deckels und des Behälterunterteils durch
den Überdruck, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Dichtungsmittels, dichtend gegen einen
Verschlußring angedrückt sind. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu
sehen, daß ein guter Schutz des in dem Behälter befindlichen Filterselbstretters gegen Eindringen von
Luft und Wasserdampf erreicht wird, da selbst bei Undichtheiten des Behälters der Wasserdampf nicht
mehr in den Behälterinnenraum hineindiffundieren
kann, sondern vielmehr mit dem ausströmenden Druckgas abgeführt wird. Wenn zum Füllen des Behälters
ein Schutzgas oder getrocknete Luft verwendet wird, wird damit der Filterselbstretter einwandfrei
im Bereitschaftzustand gehalten. Darüber hinaus wird mit der Erfindung erreicht, daß der Filterselbstretter
gegen Stoß und Schlag praktisch gepolstert und unempfindlich ist, so daß auch mechanische
Zerstörungen des Filters nicht eintreten können. Von besonderem Vorteil ist es jedoch, daß
der Behälter im Katastrophenfall mit einem Handgriff geöffnet werden kann.
Bei einem Behälter nach der Erfindung können zumindest die Ränder des Deckels und des Behälterunterteils
aus einem beim Anpressen gegen den Verschlußring selbstdichtenden Werkstoff bestehen. Dieser
kann aus einem entsprechend weich eingestellten Kunststoff, aus Gummi od. dgl. bestehen. Zweckmäßig
ist der Verschlußring mit Dichträndern versehen, die in an den Rändern des Deckels und des
Behälterunterteils angeordnete, entsprechend geformte Rillen oder Lippen eingedrückt sind.
Es empfiehlt sich, den Verschlußring als geschlossenen Metallring auszubilden. Vorteilhaft besteht
der Behälter aus nachgiebigem Werkstoff, und sind der Deckel und der Behälterunterteil so ausgebildet,
daß sie im Bereich des Verschlußringes nicht an dem Filterselbstretter anHegen, damit sie im
entspannten Zustand des Behälters aus dem Verschlußring herausgedrückt werden können. Der
Filterselbstretter kann im Behälterunterteil durch Vorsprünge gehaltert sein. Besteht der Behälter aus
nachgiebigem Werkstoff, so kann der mit der Überwachung der Filterselbstretter beauftragte Gerätewart
am Nachlassen des Innendruckes, das er durch Drücken an dem Behälter feststellen kann, erkennen,
ob der Behälter noch vollkommen dicht und das Filter betriebsbereit ist.
Es ist empfehlenswert, den Behälter nach der Erfindung außer mit dem Ventil zum Einfüllen des
Druckgases mit einer besonderen Vorrichtung zum Ablassen des Druckgases zu versehen. Im einfachsten
Falle wird man einen Stopfen anordnen, der im Katastrophenfall herausgerissen werden kann und
die augenblickliche Entspannung des Druckes im Behälter und damit sofort das Öffnen des Behälters
ermöglicht. Die Vorrichtung kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß beispielsweise das Gehäuse
selbst aufgerissen wird oder daß das Entspannen über ein eindrückbares oder einschlagbares Ventil
vorgenommen wird.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, die
einen Längsschnitt durch einen Bereitschaftsbehälter mit dem darin angeordneten Filterselbstretter zeigt.
Der Bereitschaftsbehälter für den Filterselbstretter 6 besteht aus einem abnehmbaren Deckel 1,
dem Behälterunterteil 2 sowie einem Verschlußring 3. Er ist außerdem mit einem Ventil 4 zum Einführen
eines Druckgases versehen. Der Verschlußring 3 ist
ίο so ausgebildet, daß durch Entspannen des Druckes
der Behälter zu öffnen ist. Der Rand von Behälterdeckel 1 und Behälterunterteil 2 wird zu diesem
Zweck von dem Verschlußring 3 umfaßt. Die Behälterränderia bzw. 2 a sind durch den Innendruck,
gleichsam wie ein Autoreifen gegen seine Felgen, gegen den Verschlußring angedrückt. Der
gesamte Behälter, d. h. Deckel 1 und Unterteil 2, zumindest aber deren Ränder la, 2a, besteht aus
einem nachgiebigen Werkstoff, z. B. entsprechend weich eingestelltem Kunststoff oder Gummi, der sich
selbstdichtend gegen den Verschlußring anlegt, so daß besondere Dichtmittel nicht mehr erforderlich sind.
Aus diesem Grund ist der Verschlußring mit umgebogenen
Innenrändern 3 α versehen, die sich in entsprechenden Rillen des Deckels 1 bzw. Behälterunterteils
2 eindrücken. Der Verschlußring 3 besteht aus einem geschlossenen Metallring.
Der Filterselbstretter 6 ist in dem Behälterunterteil 2 durch Vorsprünge 5 gehaltert. Im Bereich
der Ränder la, 2a von Deckel 1 und Behälterunterteil 2 liegt der Filterselbstretter 6 nicht am
Behälter an, so daß beim Entspannen des Druckes im Behälterinnenraum die Behälterteile nach innen
zusammengedrückt werden können und das Öffnen des Behälters ohne Schwierigkeiten möglich ist. Es
bedarf dabei nicht etwa besonderer Maßnahmen zum Zusammendrücken, vielmehr reicht eine Abnehmbewegung
des Deckels aus, um diesen aus dem Verschlußring 3 herauszulösen. Das Entspannen des
Behälterinnenraumes erfolgt über einen besonderen Stopfen 7, der über einen Hebel Ta leicht herausgerissen
werden kann.
Claims (7)
1. Gas- und wasserdampf dichter Bereitschaftsbehälter für Filterselbstretter, der unter einem
vom Luftdruck abweichenden Druck steht und durch einen vom Behälterunterteil abnehmbaren
Deckel abgeschlossen ist, dadurch gekennzeich- net, daß der Behälter als Überdruckbehälter
ausgebildet und mit einem Ventil (4) zum Einführen von Druckgas versehen ist und daß die
Ränder (la, 2a) des Deckels (1) und des Behälterunterteils (2) durch den Überdruck,
gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Dichtungsmittels, dichtend gegen einen Verschlußring
(3) angedrückt sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Ränder (la, 2a) des
Deckels (1) und des Behälterunterteils (2) aus einem beim Anpressen gegen den Verschlußring
(3) selbstdichtenden Werkstoff bestehen.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußring (3) mit
Dichträndern versehen ist, die in an den Rändern (la, 2a) des Deckels (1) und des Behälterunterteils
(2) angeordnete, entsprechend geformte Rillen oder Lippen eingedrückt sind.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußring
(3) als geschlossener Metallring ausgebildet ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er aus nachgiebigem
Werkstoff besteht und daß der Deckel (1) und der Behälterunterteil (2) so ausgebildet
sind, daß sie im Bereich des Verschlußringes (3) nicht an dem Filterselbstretter (6) anliegen, damit
sie im entspannten Zustand des Behälters aus dem Verschlußring (3) herausgedrückt werden
können.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterselbstretter
(6) im Behälterunterteil (2) durch Vorsprünge (5) gehaltert ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er außer dem
Ventil (4) zum Einfüllen des Druckgases eine besondere Vorrichtung, z. B. einen Stopfen (7),
zum Ablassen des Druckgases aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 909 299;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 022 095;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 749 313,
287.
Deutsche Patentschrift Nr. 909 299;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 022 095;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 749 313,
287.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 678/22 8.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH23420A DE1112901B (de) | 1958-01-21 | 1958-01-21 | Gas- und wasserdampfdichter Bereitschaftsbehaelter fuer Filterselbstretter |
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|---|---|---|---|
| DESCH23420A DE1112901B (de) | 1958-01-21 | 1958-01-21 | Gas- und wasserdampfdichter Bereitschaftsbehaelter fuer Filterselbstretter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1112901B true DE1112901B (de) | 1961-08-17 |
Family
ID=7429599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH23420A Pending DE1112901B (de) | 1958-01-21 | 1958-01-21 | Gas- und wasserdampfdichter Bereitschaftsbehaelter fuer Filterselbstretter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1112901B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1282469B (de) * | 1966-04-30 | 1968-11-07 | Draegerwerk Ag | Unter Unterdruck stehender, gasdichter Behaelter fuer Atemschutzgeraete und Verfahren zum Verschliessen eines solchen Behaelters |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE909299C (de) * | 1950-10-19 | 1954-04-15 | Draegerwerk Ag | Verpackung fuer unter Vakuum aufzubewahrende Gegenstaende, insbesondere Atemschutzgeraete |
| DE1749313U (de) * | 1955-11-05 | 1957-07-25 | Draegerwerk Ag | Wasserdampfdichte verpackung fuer filterselbstretter. |
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| DE1750287A1 (de) * | 1967-04-03 | 1971-02-11 | Schmahl Berthold | Aufsteckbarer Drehgriff mit UEberlastungssicherung fuer sanitaere Armaturen |
-
1958
- 1958-01-21 DE DESCH23420A patent/DE1112901B/de active Pending
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