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DE1112892B - Lichtempfindliches Material fuer die Diazotypie und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Lichtempfindliches Material fuer die Diazotypie und Verfahren zu seiner Herstellung

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Publication number
DE1112892B
DE1112892B DER24462A DER0024462A DE1112892B DE 1112892 B DE1112892 B DE 1112892B DE R24462 A DER24462 A DE R24462A DE R0024462 A DER0024462 A DE R0024462A DE 1112892 B DE1112892 B DE 1112892B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aminoplasts
auxiliary layers
alcohols
diazo
parts
Prior art date
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Pending
Application number
DER24462A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Horst Kosche
Dr-Ing Hermann Winzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renker Belipa GmbH
Original Assignee
Renker Belipa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renker Belipa GmbH filed Critical Renker Belipa GmbH
Priority to DER24462A priority Critical patent/DE1112892B/de
Priority to CH8066459A priority patent/CH381984A/de
Priority to GB3954159A priority patent/GB931668A/en
Priority to SE1108359A priority patent/SE303926B/xx
Priority to FR811551A priority patent/FR1241629A/fr
Publication of DE1112892B publication Critical patent/DE1112892B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/795Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers the base being of macromolecular substances
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/52Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

Für weite Anwendungsbereiche eines Reproduktionsmaterials für die Diazotypie ist seine Maßbeständigkeit von fundamentaler Bedeutung. Besonders wichtig für den technischen Gebrauch ist die dauernde Erhaltung der Maßbeständigkeit des Materials bei der Lagerung. So ist z. B. für die Reproduktion von Karten und Plänen, für die Vervielfältigung von für kartographische Zwecke geeigneten Luftbildaufnahmen und für die Wiedergabe besonders exakter Zeichnungen eine hohe Maßbeständigkeit des Kopiermaterials unerläßlich. Hierbei darf dasselbe bei Schwankung der atmosphärischen Bedingungen sich nur ganz unwesentlich sowohl in der Länge als auch in der Breite ändern.
Mit der Maßbeständigkeit muß vorteilhaft eine so hohe mechanische Festigkeit verbunden sein, daß keine Beschädigung in den Belichtungs- und Entwicklungsmaschinen eintritt. Auch ist die Möglichkeit wiederholten Gebrauchs der fertigen Reproduktionen als Mutterpausen erstrebenswert. Daher sind Einreißfestigkeit, Elastizität und thermische Stabilität bei maßbeständigem Reproduktionsmaterial außerdem auch sehr wesentlich.
Die Verwendung solchen Materials für die Diazotypie verlangt außerdem eine ausreichende Beständigkeit gegenüber auf 50 bis 80° C erwärmtem, wasserdampfhaltigem, gasförmigem Ammoniak, wie er üblicherweise in den heute gebräuchlichen Entwicklungsmaschinen der Diazotypie zur Hervorrufung des Farbstoffbildes verwendet wird. Stoffe, die diese Beständigkeit gegenüber erwärmtem, wasserdampfhaltigem, gasförmigem Ammoniak nicht besitzen, sind als Kopiermaterial in der Diazotypie nicht geeignet.
Für die Herstellung von maßbeständigen Bildträgern für die Diazotypie, welche die vorerwähnten Eigenschaften in genügendem Maße aufweisen, wurden bisher schon die verschiedensten Stoffe vorgeschlagen, ohne daß es bisher gelungen ist, sowohl in ökonomischer als auch in technischer Hinsicht eine befriedigende Lösung zu erzielen.
Cellulosepapiere sind nicht geeignet, da sich ihre Abmessungen in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit ändern. Aber auch Folien aus Estern der Cellulose sind auch dann nicht verwendbar, wenn diesen z. B. Weichmacher zur Verbesserung der Elastizität und anderer Eigenschaften zugesetzt werden. Filme und Folien aus Nitrocellulose sind nicht lichtbeständig und scheiden wegen ihrer sehr schnellen und intensiven Vergilbung für das in der Diazotypie gebräuchlicheDurchleuchtungsverfahrenaus. Folien aus Mischpolymerisaten von Vinylchlorid mit anderen ungesättigten Verbindungen sind nur unvollständig durch
Lichtempfindliches Material
für die Diazotypie und Verfahren
zu seiner Herstellung
Anmelder:
Renker-Belipa G. m. b. H.,
Lendersdorf-Krauthausen bei Düren (RhId.)
Dr. rer. nat. Horst Kosche
und Dr.-Ing. Hermann Winzer, Düren (RhId.),
sind als Erfinder genannt worden
Tusche beschriftbar sowie für die technische Handhabung zu spröde. Die polymeren Ester der Terephthalsäure mit Glykolen sind als Folien durchaus maßbeständig, jedoch ist es infolge des schlechten Haftens von aufzutragenden Schichten schwierig, sie lichtempfindlich zu präparieren. Weitere Nachteile sind der hohe Preis dieser Folien wie die schwierige Beschriftbarkeit derselben mit Tusche.
Aus der deutschen Patentschrift 734 457 sind bereits Filme, Platten oder Gewebe aus Superpolyamiden bekannt, die, durch Aufbringen oder Einlagerung einer lichtempfindlichen Diazopräparation in die Oberfläche derselben lichtempfindlich gemacht, als Reproduktionsmaterial für die Diazotypie Verwendung finden können. Indessen sind Superpolyamide nicht maßbeständig, auch dann nicht, wenn auf der lichtempfindlichen Schicht eine weitere Schutzschicht angebracht wird, weil Superpolyamide aus der Atmosphäre bis zu 8% Wasser aufnehmen können und dieses Wasser je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit wieder abgeben.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß sich Folien aus Polycarbonaten besonders vorteilhaft als Träger für lichtempfindliche Schichten für die Diazotypie mit hoher Maßbeständigkeit und vorzüglicher mechanischer Festigkeit eignen, wenn sie mit zur Aufnahme der lichtempfindlichen Präparation geeigneten Hilfsschichten versehen werden.
109 678/194
Unter lichtempfindlichem Diazotypiematerial wer- material nicht verwendet. Es bestand daher auch den im Sinne der Erfindung Materialien verstanden, keine Klarheit darüber, welche Stoffe oder Stoffkombei denen die Herstellung eines Farbstoffbildes mit binationen bei dem bisher unbekannten Folien-Hilfe von lichtempfindlichen Diazoniumverbindungen material eventuell geeignet sein könnten, auf der oder solchen Vorprodukten erfolgt, die beim Beiich- 5 Polycarbonatfolie fest verankerte und auch gegen tungsvorgang kupplungsfähige Diazoniumverbindun- mechanische Beanspruchung genügend widerstandsgen ergeben oder nach Belichtung mit sich selbst fähige Hilfsschichten zu bilden. Diese Hilfsschichten kuppeln. Dieses Material unterscheidet sich in Her- sind von denen, die zur Verankerung photographistellung und Arbeitsweise grundsätzlich von dem scher Halogensilberemulsionen dienen, dadurch unterüblichen »photographischen« Material, welches stets io schieden, daß die Halogensilberemulsion während des die Anwesenheit einer Halogensilberemulsion in Entwicklungsprozesses durch starke Feuchtigkeitswenigstens einem Verfahrensschritt beim Bildaufbau aufnahme in einen gequollenen Zustand versetzt wird, fordert. Daher liegt photographisches Material mit während dieser Vorgang bei Diazotypiematerial, lichtempfindlichen Silbersalzen außerhalb des Be- welches mit gasförmigem Ammoniak entwickelt wird, reichs der Erfindung. 15 nicht auftritt. Es waren also bei der Auswahl von Unter Polycarbonaten werden nach H. Schnell, Hilfsschichten neue, bisher nicht bekannte Wege zu »Polycarbonate, eine Gruppe neuartiger thermo- beschreiten. Dazu kam noch, daß diese Hilfsschichten plastischer Kunststoff« (Angew. Chemie, 68, S. 633 bis im besonderen die Aufnahme der ganz oder teilweise 640 [1956]), nämlich die hochpolymeren Ester der aus einer wäßrigen Lösung bestehenden lichtempfind-Kohlensäure, verstanden. Insbesondere werden die 20 liehen Diazopräparation in genügender Konzentration auf Basis von Di-(monooxaryl)-alkanen, beispiels- ermöglichen und zudem noch mit Tusche beschreibweise von 4,4'-Di-(monooxaryl)-alkanen hergestellten bar und retuschierfähig sein sollten. Endlich durften Polycarbonate zur Fertigung von Folien verwendet. sich diese Hilfsschichten bei der Einwirkung wasser-Diese, aber auch andere, maßbeständige Folien er- dampfhaltigen, gasförmigen Ammoniaks ebenso wie gebenden Polycarbonate eignen sich im Sinne der Er- 25 beim Durchlauf durch die heißen Beliehtungsmaschifindung als Träger für Diazotypie-Reproduktions- nen von der Polycarbonatfolie nicht ablösen,
material. Es wurde nun gefunden, daß sich Polyamide und/ Es ist dabei zu berücksichtigen, daß gemäß oder vornehmlich verätherte und/oder plastifizierte H. Schnell (a.a.O.) Polycarbonate als nicht be- Aminoplaste besonders für die Herstellung solcher ständig gegen Ammoniak bezeichnet werden, während 30 für die Aufnahme lichtempfindlicher Diazopräparaeine Beständigkeit gegen schwache Alkalien, wie Na- tionen geeigneter Hilfsschichten auf Polycarbonattriumcarbonat- und Natriumbicarbonatlösungen, vor- folien eignen.
handen ist. Da im allgemeinen photographische Ent- Das erfindungsgemäße Verfahren betrifft also die wickler im schwach sauren oder schwach alkalischen Herstellung eines lichtempfindlichen, maßbeständigen Bereich angewendet werden, war es keinesfalls vor- 35 Reproduktionsmaterials für die Diazotypie, welches auszusehen, daß diese Folien, die der Einwirkung als Träger eine Polycarbonatfolie besitzt, die mit zur photographischer Entwickler widerstehen, auch bei Aufnahme der lichtempfindlichen Diazopräparation Verwendung im erfindungsgemäßen Verfahren gegen geeigneten Hilfsschichten aus Polyamiden und/oder die Einwirkung von heißen Ammoniakdämpfen be- verätherten und/oder plastifizierten Aminoplasten verständig sind. 40 sehen ist und mit einer Diazopräparation licht-
Wird eine Polycarbonatfolie, beispielsweise eine empfindlich gemacht wird.
Folie vom Typus »Lonza« 0,1 mm stark, einseitig Unter einer »Diazopräparation« wird das in die mattiert, in eine Ammoniakatmosphäre eingebracht, Hilfsschicht eingelagerte oder auf dieselbe aufgedie in einem Exsikkator unter Atmosphärendruck tragene Diazopräparat verstanden, welches, in Wasser durch Verdampfen von 24%igem wäßrigem Ammo- 45 und/oder einem anderen Lösungsmittel gelöst, lichtniak bei Zimmertemperatur hergestellt worden war, empfindliche kupplungsfähige Diazoniumverbindunso wird sie bereits nach lstündiger Einwirkung so gen, gegebenenfalls auch Kupplungskomponenten stark angegriffen, daß sie beim Berühren infolge ihrer neben Hilfsstoffen, wie anorganische oder organische Sprödigkeit in kleine Teile zerbricht, während nach Säuren, Oxydationsinhibitoren, Metallsalze, Stoffe zur 15stündiger Einwirkung unter den gleichen Bedingun- 50 Erhöhung der Lichtbeständigkeit der Farbstoffe, Antigen die Polycarbonatfolie zu einer teilweise mikro- statika sowie Entwicklungsbeschleuniger oder Entkristallinen schmierigen Masse zerfließt. wicklungshomogenisatoren u. dgl., in derartigen Kon-Es war daher in höchstem Maße überraschend und zentrationen enthält, daß sich nach Belichtung und keinesfalls vorauszusehen, daß diese Polycarbonat- Entwicklung ein deutlich erkennbares Farbstoffbild folie den mehrmaligen Durchgang durch die ge- 55 ergibt.
bräuchlichen, für die sogenannte Trockenentwicklung Bekanntermaßen wird die lichtempfindliche Diazogeeigneten Entwicklungsmaschinen der Diazotypie, präparation bei anderem, nicht aus Polycarbonaten in denen sich bis 8O0C erwärmter, wasserdampf- bestehendem Folienmaterial mit Hilfe solcher Lösungshaltiger, gasförmiger Ammoniak befindet, bei nor- mittel vorgenommen, die während der kurzen Aufmaler Durchlaufgeschwindigkeit und in einem zur 60 tragszeit das Folienmaterial etwas anlösen oder quel-Bilderzeugung ausreichenden Zeitraum übersteht und len. Da die Diazoniumverbindungen sich bei längerer sich dabei nicht oder nur unwesentlich in ihren Di- Trocknung bei 100° C im Luftstrom zersetzen, ist es mensionen und Festigkeitseigenschaften verändert. nicht möglich, eine zur vollständigen Vertreibung der Dieser überraschende Befund erlaubt die Verwendung Lösungsmittel notwendige Verweilzeit im Trockenvon Polycarbonatfolie zur Herstellung von maßbe- 65 kanal einzuhalten.
ständigem Reproduktionsmaterial für die Diazotypie. Bei Anwendung dieser bekannten Arbeitsweise entFolien aus Polycarbonaten wurden bisher als Träger steht daher ein Reproduktionsmaterial, welches Restfür maßbeständiges lichtempfindliches Diazotypie- betrage des Lösungsmittels festhält, die ihrerseits nun
in der Folie als leichtflüchtige Weichmacher wirken. Daher schrumpft das so hergestellte Reproduktionsmaterial bei längerer Lagerung, vornehmlich nach der Bildherstellung, unter Abgabe des Lösungsmittels. Diese Arbeitsweise mit die Folie quellenden und lösenden Lösungsmitteln bei Anwesenheit von Diazoniumverbindungen gestattet es daher nicht, ein maßbeständiges Reproduktionsmaterial für die Diazotypie herzustellen.
Zur Herstellung der erforderlichen Hilfsschichten auf den erfindungsgemäß verwendeten Polycarbonatfolien sind Polyamide besonders geeignet. Sie zeichnen sich durch gute Haftung auf der Polycarbonatfolie, gute Elastizität sowie durch ein günstiges Aufnahmevermögen für die Diazopräparation aus.
Unter Polyamiden werden in diesem Zusammenhang die von A. Hopff, A. Müller und F. Wenger in »Die Polyamide« (Springer, 1954) beschriebenen Kondensationsprodukte verstanden. Von diesen sind diejenigen für das erfindungsgemäße Verfahren besonders wertvoll, die eine erhöhte Löslichkeit in Alkoholen mit niederen und mittleren Molekulargewichten besitzen und bei geringem Wasserzusatz zu diesen Lösungen noch nicht ausfallen. Als besonders geeignet für das erfindungsgemäße Verfahren wurden die Handelsprodukte »Ultramid IC« [Wz.] und »UltramidoA« [Wz.] gefunden. Es ist weiterhin zweckmäßig, den Polyamiden verträgliche Weichmacher, wie beispielsweise p-Oxy-2-äthylhexylbenzoat, im Mengenverhältnis von 5 bis 40%, vorzugsweise 5 bis 25% (bezogen auf die Polyamide), zuzusetzen.
Die Feuchtigkeitsaufnahme der aus Polyamiden gebildeten dünnen Hilfsschichten läßt sich in weitem Maße vermindern, wenn diesen vornehmlich mit Alkoholen verätherte Aminoplaste in einem Mengenverhältnis von 5 bis 60%, vorzugsweise 5 bis 20% (bezogen auf die Polyamidmenge), zugesetzt werden.
Es wurde weiterhin gefunden, daß auch Aminoplaste allein zur Ausbildung von Hilfsschichten auf Polycarbonatfolie sich eignen. Aminoplaste, vornehmlich ihre mit Alkoholen verätherten oder plastifizierten Abkömmlinge, wurden schon verschiedentlich für die Aufnahme von Diazopräparaten vorgeschlagen. Es war aber in dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht vorauszusehen, daß die vornehmlich mit Alkoholen verätherten und/oder mit Polyestern oder Alkydharzen elastifizierten Aminoplaste zur Ausbildung einer festen Hilfsschicht nun gerade auf Polycarbonatfolie geeignet sind. Es kann vorteilhaft sein, den Aminoplasten weitere Hilfsstoffe, wie beispielsweise Äthylcellulose, in Mengen von 10 bis 60% (bezogen auf Aminoplaste) und/oder verträgliche Weichmachungsmittel, wie beispielsweise Kondensationsprodukte aus Phthalsäure und Glykolen, zuzusetzen.
Unter Aminoplasten werden die in Ullmann, »Encyclopädie der technischen Chemie«, 3. Band, S. 475 bis 496 [1953], beschriebenen Kondensationsprodukte verstanden. Für das erfindungsgemäße Verfahren sind besonders diejenigen Aminoplaste wertvoll, bei denen das Kondensationsprodukt aus der Stickstoffverbindung und dem Aldehyd mit Alkoholen, vorzugsweise aliphatischen Alkoholen, und/oder mit Alkydharzen oder Polyestern elastifiziert ist. Besonders die mit Polyestern oder Alkydharzen plastifizierten, gegebenenfalls verätherten Aminoplaste zeichnen sich durch eine gesteigerte Haftfestigkeit auf der Polycarbonatfolie aus, wenn sie während des Trocknungsprozesses unter Zusatz von löslichen, die Folie nicht angreifenden säurebildenden Stoffen, vorzugsweise Phosphorsäure, gehärtet werden.
Zur Erhöhung des Glanzes einer aus Aminoplasten bestehenden Hilfsschicht und zur Verbesserung ihrer Aufnahmefähigkeit für die Diazopräparation ist es vorteilhaft, diese Schicht nach der Aufbringung auf die Polycarbonatfolie nur bis zur Klebfreiheit zu trocknen, aber nicht vollständig auszukondensieren. Die
ίο Schlußkondensation erfolgt dann nach der Sensibilisierung durch die im Diazopräparat enthaltenen, Wasserstoffionen bildenden Stoffe bei der Trocknung des auf die Hilfsschicht aufgetragenen Diazopräparats. Die Aufnahmefähigkeit der aus Aminoplasten, besonders aus ihren mit Alkoholen verätherten und/oder plastifizierten Typen, bestehenden Hilfsschicht für die Diazopräparation läßt sich noch steigern, wenn der beispielsweise in wäßrigem Alkohol gelösten Diazopräparation vornehmlich nichtplastifizierte, mit Alkoholen verätherte, geringfügig wasserverträgliche Aminoplaste zugesetzt werden.
Wird für bestimmte Zwecke eine glänzend glatte Oberfläche des Diazotypie-Reproduktionsmaterials mit einem Träger aus Polycarbonatfolie nicht gewünscht, so ist der Zusatz feindisperser Kieselsäure, vorzugsweise z. B. das Handelsprodukt »Aerosil«, zum Diazopräparat in Mengen von 0,1 bis 5% wertvoll.
Die vornehmlich in Alkoholen oder in leichtflüchtigen, die Polycarbonatfolie nicht oder nur in geringem Maße angreifenden Lösungsmitteln, gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser gelösten, die Hilfsschichten bildenden, vorstehend beschriebenen Substanzen werden z. B. mit einer Anspülwalze auf die Folie aufgetragen und vorzugsweise mit einer Luftbürste abgestrichen. Auch mit dosierenden Walzen arbeitende Lackiermaschinen sowie andere, mit Rakelvorrichtungen versehene Streichmaschinen sind verwendbar. Die mit der Hilfsschicht versehene Folie wird anschließend bis zur Klebfreiheit getrocknet, gegebenenfalls durch eine Kühlwalze zur Vermeidung thermoplastischen Klebens abgekühlt und aufgerollt, wobei besonders auf die restlose Vertreibung der Lösungsmittel zu achten ist.
Auf diese Hilfsschicht wird anschließend die vornehmlich wäßrigen Alkohol als Lösungsmittel enthaltende Diazopräparation aufgetragen, kurzzeitig danach mit einer Luftbürste abgestrichen und getrocknet. Man erhält eine einseitig beschichtete lichtempfindliehe, durchsichtige, für die Diazotypie geeignete Polycarbonatfolie hoher Maßbeständigkeit, die eine vorzügliche Planlage besitzt.
Es ist weiterhin auch möglich, beide Seiten der Polycarbonatfolie mit je einer Hilfsschicht zu versehen und lichtempfindlich zu präparieren. Dies Verfahren besitzt für weitere Reproduktionen besondere Vorteile, wenn auf der einen Seite der Folie ein gut deckendes Bild von geringer visueller Wahrnehmbarkeit und auf der anderen Seite ein gut visuell wahrnehmbares, dunkelgefärbtes Bild erzeugt wird. Auch ist es möglich, beide Seiten mit einer Hilfsschicht zu versehen, aber nur eine Seite lichtempfindlich zu präparieren, da hierbei eine besonders bei mechanisch empfindlichen Polycarbonatfolien zweckmäßige Schutzschicht auf der Rückseite aufgebracht wird, der gegebenenfalls zur Eliminierung schädlicher Ammoniakaufnahme saure Substanzen zugesetzt werden können.
Die nachfolgend angeführten Beispiele stellen besondere Ausführungsformen der Erfindung dar.
Beispiel 1
Prüfung auf Maßbeständigkeit
Klimatische
Bedingungen
Zur Herstellung einer Hilfsschicht auf Polycarbonatfolie werden 15 Gewichtsteile eines Mischpolyamids, bestehend aus 3 Teilen adipinsaurem Hexamethylendiamin und 2 Teilen ε-Caprolactam (z. B. das Handelsprodukt »Ultramid 6 A« [Wz.]), in 150 Gewichtsteilen Äthanol und 8 Gewichtsteilen Wasser unter Zusatz von 5 Gewichtsteilen p-Oxy-2-äthylhexylbenzoat (als Handelsprodukt »Weichmacher 13«
bezeichnet) durch mehrstündiges Sieden unter Rück- .15 „!^™„ ^™ flußkühlung gelöst. Die bei 50° C klare und niedrigviskose Lösung wird bei dieser Temperatur mit einer
Anspülwalze einseitig auf die matte Seite einer
0,1 mm starken, einseitig matten Polycarbonatfolie
aufgetragen, mit einer Luftbürste abgestrichen und bei 20 Trockenschrank 75° C im warmen Luftstrom unter Zuhilfenahme von
Infrarotstrahlung getrocknet. Es entsteht eine festhaftende, klar durchscheinende Schicht, die im Quadratmetergewicht zwischen 1,5 und 7 g liegt.
Auf diese Hilfsschicht wird eine in 2 Volumteilen Isopropylalkohol und 1 Volumteil Wasser gelöste Diazopräparation aufgetragen, mit der Luftbürste abgestrichen und im Luftstrom bei 70° C bis zur Lösungsmittelfreiheit getrocknet.
Versuchsbeginn ....
Normalklima
65% relative Luftfeuchte (20° C)..
Trockenschrank
(40° C)
nebligem Regenwetter mit Taubildung (Temperatur 8 bis 18° C) ..
(100° C) Normalklima Verweilzeit in
Stunden
Länge
in mm
nach
Prüfung
7,5
69
336
1,277
1,277
1,277
1,277
1,276
1,276
Längenänderung
mmm
1
0
Beispiel 2
15 Gewichtsteile eines Mischpolyamids, bestehend aus adipinsaurem Hexamethylendiamin, ε-Caprolactam und adipinsaurem 4,4'-Diaminodicyclohexylmethan im Verhältnis 1:1:1 (z. B. das Handelsprodukt
Das so erhaltene lichtempfindliche Reproduktions- 30 »Ultramid 1C« [WzJ), und 2 Gewichtsteile Benzolmaterial für die Diazotypie wird unter einer Vorlage sulfonsäuremonomethylamid (z. B. das Handelsprodukt »Weichmacher MMA«) werden in 180 Volumteilen Äthanol unter rückfließendem Sieden gelöst. Die bei Zimmertemperatur stabile Lösung wird bei 35 40° C mittels Anspülwalzen auf die Polycarbonatfolie aufgetragen, abgestrichen und im warmen Luftstrom bei 70 bis 120° C getrocknet. Auf die so hergestellte Haftschicht wird eine Diazopräparation, deren Lösungsmittel aus 2 Volumteilen Isopropanol und 1 Vo-Trägermaterials wurden je zehn Prüfstreifen in den 40 lumteil Wasser besteht, aufgetragen, mit der Luft-Abmessungen 50 mm in der Längsrichtung und 15 mm bürste abgestrichen und bei 70 bis 100° C kurzzeitig
getrocknet.
Das so hergestellte maßbeständige Reproduktionsmaterial für die Diazotypie ist besonders dann für die Herstellung von Mutterpausen geeignet, wenn in der Diazopräparation Kupplungskomponenten verwendet werden, die ein stark deckendes gelbes oder braunes Bild ergeben.
Beispiel 3
30 Gewichtsteile eines in Butanol löslichen Mischpolyamids (z. B. das Handelsprodukt »Ultramid LR102« [Wz.]) werden in 200 Volumteilen Butanol unter rückfließendem Sieden gelöst. Diese Lösung wird dünn auf die matte Seite einer Polycarbonatfolie aufgetragen, dünn abgestrichen und bei 100 bis 125° C unter Zuhilfenahme von Ultrarotstrahlern im
in einer Kopiervorrichtung belichtet und anschließend in einer gebräuchlichen Entwicklungsmaschine für die sogenannte Trockenentwicklung mit 70° C warmem, wasserdampfhaltigem, gasförmigem Ammoniak in zweimaligem Durchgang durch die genannte Apparatur ausentwickelt.
Von der so hergestellten lichtempfindlichen Polycarbonatfolie und von einer unbehandelten Folie des
in der Querrichtung hergestellt und im Zugfestigkeitsversuch geprüft.
Zugfestigkeitsprüfung
Polycarbonatfolie
»Lonza«, 0,1 mm,
einseitig matt ....
Lichtempfindliches
Reproduktionsmaterial mitTräger
aus vorstehender
Polycarbonatfolie
entsprechend Beispiel 1 hergestellt,
belichtet und zweimal entwickelt ..
Beginnende
Dehnung
bei
Belastung
in kg
10,0
10,0
Dehnung des Prüfkörpers 50mm=0.0/o
162
156
Bruchlast
nach
erfolgter
Dehnung
in kg
12,8
12,5
Die angegebenen Meßwerte sind Mittelwerte aus zehn Einzelmessungen.
Luftstrom getrocknet.
Die derartig hergestellte Hilfsschicht wird mit einer Diazopräparation, die Isopropanol und Butanol neben Wasser als Lösungsmittel enthält, lichtempfindlich gemacht und getrocknet.
Beispiel 4
Zur Herstellung einer zur Aufnahme der lichtempfindlichen Diazopräparation geeigneten Hilfsschicht auf Polycarbonatfolie werden unter rückfließendem Sieden in 155 Volumteilen technischem Äthanol unter
Zusatz von 8,5 Volumteilen Wasser 15 Gewichtsteile eines Mischpolyamids, bestehend aus adipinsaurem Hexamethylendiamin und ε-Caprolactam im Verhältnis 3:2 (z. B. das Handelsprodukt »Ultramid 6 A« [Wz.]), und 5 Gewichtsteile p-Oxy-äthylhexalbenzoat (z. B. das Handelsprodukt »Weichmacher 13«) gelöst. Zu der abgekühlten Lösung werden unter Rühren 5 Gewichtsteile eines mit Butanol verätherten, aus Melamin und Formaldehyd bestehenden aminoplastbildenden Vorkondensats (z. B. das Handelsprodukt »Maprenal NP « [Wz.] in 6O°/oiger butylalkoholischer Lösung und 0,5 Volumteile konzentrierte Phosphorsäure zugesetzt.
Die so erhaltene Lösung wird dünn auf Polycarbonatfolie aufgetragen, abgestrichen und bei 100 bis 1200C im Trockenkanal so getrocknet, daß Klebfreiheit auftritt, die Schlußkondensation aber noch nicht erfolgt ist.
Auf die so hergestellte Hilfsschicht wird eine in Alkoholen und Wasser gelöste Diazopräparation aufgetragen und bei 70 bis 100° C kurzzeitig getrocknet, wobei die Schlußkondensation des Aminoplastes alsbald oder nach längerer, z. B. 2- bis 3tätiger Lagerung eintritt.
Derartig hergestelltes lichtempfindliches, maßbeständiges Reproduktionsmaterial für die Diazotypie zeichnet sich durch besonderen Oberflächenglanz auf der lichtempfindlich präparierten Schichtseite aus. Ist dieser Glanz nicht erwünscht, so werden der Diazopräparation 2 Gewichtsprozent feindisperse Kieselsäure zugesetzt.
Beispiel 5
Zur Herstellung einer zur Aufnahme der lichtempfindlichen Diazopräparation geeigneten Hilfsschicht auf Polycarbonatfolie werden 50 Gewichtsteile eines mit Alkydharzen elastifizierten Harnstoff-Formaldehydharzes (z. B. das Handelsprodukt »Plastopal AW« [Wz.]), öOgewichtsprozentig in Butanol, und 5 Gewichtsteile eines aus Phthalsäure und synthetischen Fettsäuren bestehenden lichtechten Alkydharzes (z. B. das Handelsprodukt »Alkydal RD« [Wz.]) in 200 Gewichtsteilen Äthanol gelöst und kurz vor der Verwendung 50 Gewichtsteile einer Härtelösung, bestehend aus 5gewichtsprozentiger äthylalkoholischer Salzsäure, zugesetzt. Diese Lösung wird mittels einer dosierenden Auftragsvorrichtung auf Polycarbonatfolie gestrichen und bei 100 bis 125° C im Luftstrom unter Zuhilfenahme von Infrarotstrahlern getrocknet. Auf diese Hilfsschicht wird eine Diazopräparation aufgetragen, bei der die zur Bilderzeugung notwendigen Substanzen in 75 Volumteilen Isopropanol und 25 Volumteilen Wasser gelöst sind und der weiterhin 7 Gewichtsteile eines öOgewichtsprozentig in Butanol gelösten, mit Alkoholen partiell verätherten, schnellhärtenden aminoplastbildenden Vorkondensats aus Melamin und Formaldehyd zugesetzt werden.
Das entsprechend hergestellte maßbeständige lichtempfindliche Reproduktionsmaterial für die Diazotypie besitzt eine besonders harte und klare Oberfläche auf der Schichtseite.
Beispiel 6
In 185 Gewichtsteilen Äthanol werden 15 Gewichtsteile Äthylcellulose gelöst und zu dieser Lösung unter Rühren 50 Gewichtsteile eines mit Alkydharzen plastifizierten Harnstoffharzes (ζ. B. das Handelsprodukt »Plastopal AW« [Wz.]), öOgewichtsprozentig in Butanol, sowie 2 Gewichtsteile eines Kondensationsproduktes aus Phthalsäure und Glykol (z. B. das Handelsprodukt »Weichharz MM« [Wz.]) zugefügt. Vor der Verwendung werden dieser Lösung 15 Gewichtsteile einer Mischung aus 13 Gewichtsteilen Äthanol und 2 Gewichtsteilen wäßriger Salzsäure (d = 1,18) zugesetzt; dann wird mittels einer dosierenden Auftragsvorrichtung auf Polycarbonatfolie gestrichen und bei 70 bis 110° C im Luftstrom getrocknet. Es entsteht auf der Polycarbonatfolie eine festhaftende klare Zwischenschicht, die zur Aufnahme alkoholisch-wäßriger Diazopräparationen geeignet ist.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von maßbeständigem, lichtempfindlichem Reproduktionsmaterial für die Diazotypie, dadurch gekennzeichnet, daß aus Polycarbonatfolien bestehende oder sie enthaltende Träger mit· Hilfsschichten versehen werden, auf die gleichzeitig oder anschließend eine lichtempfindliche Diazopräparation aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschichten aus in Alkoholen, gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser und/oder Verschnittmitteln löslichen Polyamiden hergestellt werden, denen gegebenenfalls Weichmachungsmittel zugesetzt werden.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschichten aus Polyamiden und Aminoplasten, vornehmlich verätherten und/oder mit Polyestern, Alkydharzen oder Weichharzen plastifizierten Aminoplasten hergestellt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschichten aus Aminoplasten, vornehmlich deren mit Alkoholen verätherten und/oder plastifizierten Abkömmlingen ausgebildet werden, denen gegebenenfalls Weichmachungsmittel und/oder mit Sikkativen härtbare Aminoplaste zugesetzt werden.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschichten aus Aminoplasten, Celluloseäthern und damit verträglichen Weichmachungsmitteln gebildet werden.
6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Polycarbonatfolien die in Alkoholen oder in leichtflüchtigen, die Polycarbonatfolie nicht oder nur in geringem Maße angreifenden Lösungsmitteln, gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser gelösten, die Hilfsschichten bildenden Substanzen aufgetragen und unter Vertreibung des Lösungsmittels bis zur Klebfreiheit getrocknet werden, worauf die Sensibilisierungslösung aufgetragen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschichten und die lichtempfindliche Diazopräparation beiderseitig auf die Polycarbonatfolien aufgebracht werden.
8. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Auftrag auf die Hilfsschichten geeigneten lichtempfindlichen Diazopräparation in Alkoholen lösliche, geringfügig wasserverträgliche Aminoplaste zugesetzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1001586, 1064 806.
© 109 678/19* 8.61
DER24462A 1958-11-26 1958-11-26 Lichtempfindliches Material fuer die Diazotypie und Verfahren zu seiner Herstellung Pending DE1112892B (de)

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