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DE1064806B - Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat fuer den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten - Google Patents

Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat fuer den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten

Info

Publication number
DE1064806B
DE1064806B DEA26994A DEA0026994A DE1064806B DE 1064806 B DE1064806 B DE 1064806B DE A26994 A DEA26994 A DE A26994A DE A0026994 A DEA0026994 A DE A0026994A DE 1064806 B DE1064806 B DE 1064806B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molecular weight
pretreatment
high molecular
solution
application
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA26994A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Julius Geiger
Dr Helfried Klockgether
Dr Armin Ossenbrunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE566872D priority Critical patent/BE566872A/xx
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA26994A priority patent/DE1064806B/de
Priority to CH5834058A priority patent/CH375987A/de
Priority to GB1224158A priority patent/GB853588A/en
Priority to FR1205938D priority patent/FR1205938A/fr
Publication of DE1064806B publication Critical patent/DE1064806B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/795Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers the base being of macromolecular substances
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L69/00Compositions of polycarbonates; Compositions of derivatives of polycarbonates
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/91Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by subbing layers or subbing means
    • G03C1/93Macromolecular substances therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat für den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten In den deutschen Auslegeschriften 1 001 586 und 1 062 544 wurde ein Filmmaterial aus hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonaten, insbesondere solchen auf der Grundlage von Di-monooxyarylalkanen vorgeschlagen. Wegen seiner guten mechanischen Eigenschaften, seiner geringen Wasserempfindlichkeit und seiner ausgezeichneten Dimensionsstabilität eignet es sich in hervorragendem Maße als Träger für photographische Schichten. Vor dem Antrag der im allgemeinen hydrophilen Halogensilberemulsion muß die Filmunterlage jedoch mit einer Zwischenschicht versehen werden, die die Haftung vermittelt.
  • Die an eine solche Haftschicht zu stellenden Anforderungen sind sehr hoch. Sie muß bewirken, daß die Halogensilheremulsionsschicht weder im trockenen noch im nassen Zustand auch bei starker mechanischer Beanspruchung sich ablöst. Sie soll sich aus Lösungsmitteln bzw. Lösungsmittelgemischen antragen lassen, die die Folie möglichst wenig anquellen, da die mechanischen Eigenschaften erfahrungsgemäß durch Aufnahme von Lösungsmitteln schlechter werden und weil diese von der Folie besonders hartnäckig festgehalten werden. Außerdem darf sie nach dem Verdampfen der Lösungsmittel nicht kleben, da der so präparierte Film sonst nicht aufgewickelt werden kann. Schließlich dürfen die photographischen Eigenschaften der Halogensilberemulsionsschicht nicht nachteilig beeinflußt werden.
  • Es wurde nun gefunden, daß eine kolloidale Lösung von Gelatine in einem organischen Lösungsmittel in hervorragendem Maße zur Herstellung von Haftschichten für Filmunterlagen aus Polycarbonaten, insbesondere solchen auf der Grundlage von Di-monooxyarylalkanen; geeignet ist, wenn man dieser Lösung in organischen Lösungsmitteln lösliche, Hydroxylgruppen enthaltende Polymerisate zusetzt.
  • Derartige Polymerisate werden beispielsweise erhalten: 1. durch Mischpolymerisation einer hydrophoben Komponente, z. B. von Vinylchlorid, Styrol, Vinyläther, mit einer hydrophilen, OH-Gruppen enthaltenden Komponente, z.B. mit Allylalkohol, Oxystyrol, Athylenglykolmonovinyläther, 2. durch Mischpolymerisation einer nicht oder schwer verseifbaren Komponente, z. B. von Vinylchlorid, Styrol, Vinyläther, mit einer leicht verseifbaren, veresterte OH-Gruppen enthaltenden Komponente, z. B. mit Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylbutyrat, Allylacetat, und anschließende Verseifung, 3. durch partielle Verseifung eines leicht verseifbaren Esters des Polyvinylalkohols.
  • Geeignete Verseifungsprodukte können beispiels- weise erhalten werden, indem Vinylchlorid und Vinylacetatmischpolymerisate, die 40 bis 60°/o Vinylchlorid einpolymerisiert enthalten, der Alkoholyse in einem wasserfreien Gemisch aus einem wassermischbaren aliphatischen Alkohol und Dioxan in Gegenwart von sauren Katalysatoren, wie z. B. konzentrierter Schwefelsäure oder p-Toluolsulfosäure, unterworfen werden. Auf diese Weise werden Mischpolymerisate mit einem Gehalt von etwa 45 bis 706/o an Vinylchlorid, 5 bis 300/& an Vinylhydroxyd und 10 bis 40 °/o an Vinylacetat erhalten. Der Verseifungsgrad dieser Verbindungen muß so eingestellt werden, daß sie in organischen Lösungsmitteln wie Aceton noch gut löslich sind. Der Zusatz dieser Hydroxylgruppen enthaltenden Polymerisate ist für die zu erzielende Haftwirkung von entscheidender Bedeutung. Ohne sie ist keine Haftung der Halogensilberemulsionsschicht zu erreichen.
  • Zum Anquellen bzw. Lösen der Gelatine kann Wasser oder Äthylenchlorhydrin verwendet werden.
  • Als Lösungsmittel eignet sich insbesondere ein Gemisch aus Aceton und Methanol. Der Lösung wird zweckmäßigerweise eine organische Säure als Stabilisator, wie Salizylsäure oder Phthalsäure, und ein Härtungsmittel, wie Glyoxal, zugesetzt. Zweckmäßig wird man immer eine geringe Menge eines Lösungsmittels oder wenigstens Quellungsmittels für das Polycarbonat, wie z. B. Methylenchlorid, Chloroform, Trichloräthylen, zusetzen.
  • Zur Herstellung der Substratlösungen wird zweckmäßigerweise die Gelatine in einer Menge von etwa 1 Gewichtsprozent der gesamten Lösung in etwa 20 ccm Wasser oder Äthylenchlorhydrin statik gequollen und nach Zusatz einer methanolischen Lösung der organischen Säure im vorgelegten Methanol-Aceton-Gemisch kolloidal gelöst. Anschließend wird das betreffende Verseifungsprodukt in einer Menge von 0,05 bis 6 Gewichtsprozent (bezogen auf die Gesamtlösung) in acetonischer Lösung und das Härtungsmittel zugegeben.
  • Zum Schluß wird das Lösungs- oder Quellungsmittel für das Polycarbonat, z.B. Methylenchlorid, Chloroform oder Trichloräthylen, in einer Menge von 7 bis 20 Volumprozent der Gesamtlösung langsam eingerührt. Der besondere Vorteil dieser Substratlösungen besteht darin, daß eine ausgezeichnete Haftwirkung auch bei nur sehr geringem Anquellen der Unterlage erreicht wird, so daß die mechanischen Eigenschaften nicht nachteilig beeinflußt werden.
  • Das Verfahren soll noch durch folgende Beispiele erläutert werden.
  • Beispiel 1 Eine 0,125 mm starke Folie aus 4,4'-Dioxydiphenylmethanpolycarbonat wird im Tauch- oder Anspülverfahren mit folgender Substratlösung behandelt: 10 g Gelatine, 20 ccm Wasser, 3 g Phthalsäure, 0,7 g Glyoxal und 1 g eines teilweise verseiften Mischpolymerisates aus Vinylchlorid und Vinylacetat folgender Zusammensetzung: 630wo Vinylchlorid, 26 01o Vinylhydroxyd, 11 0/o Vinylacetat, ferner 500 ccm Methanol, 410 ccm Aceton und 70 ccm Trichloräthylen.
  • Nach dem Antrag der Substratlösung wird die Folie bei 100 bis 1200 C getrocknet. Anschließend wird sie nach einem der üblichen Verfahren mit einer Halogensilberemulsion begossen, die im trockenen und nassen Zustand einwandfrei haftet. Nachteilige Auswirkungen auf die photographischen Eigenschaften sind nicht vorhanden.
  • Beispiel 2 Eine 0,130 mm starke Folie aus 4,4'-Dioxydiphenylmethyl - äthylmethan - polycarbonat wird im Tauch- oder Anspülverfahren mit folgender Substratlösung behandelt: 10 g Gelatine, 20 ccm Äthylenchlorhydrin, 3 g Salizylsäure, 0,7 g Glyoxal und 3,5 g eines partiell verseiften Polyvinylacetats folgender Zusammensetzung: 36,5 <>h Vinylhydroxyd, 63,5 63,56/o Vinylacetat, ferner 450 ccm Methanol, 430 ccm Aceton und 100 ccm Chloroform.
  • Die Folie wird wie im Beispiel 1 weiterverarbeitet.
  • Auch in diesem Falle wird eine gute Haftwirkung erzielt.
  • Beispiel 3 Eine 0,140 mm starke Folie der chemischen Zusammensetzung entsprechend Beispiel 1 wird mit folgender Substratlösung behandelt: 10 g Gelatine, 20 cem Wasser, 3 g Phthalsäure, 0,7 g Glyoxal und 5,5 g einem Mischpolymerisates aus Styrol und Allylalkohol folgender Zusammensetzung: 62°/o Styrol, 38°/o Allylalkohol, ferner 400 ccm Methanol, 380 ccm Aceton und 200 ccm Methylenchlorid.
  • Die Folie wird wie im Beispiel 1 weiterverarbeitet.
  • Auch in diesem Falle wird eine Haftwirkung erreicht, die allen Anforderungen gerecht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPROCHE 1. Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen Polycarbonat, insbesondere einem solchen auf der Grundlage von Di-monooxyarylalkanen, für den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten, dadurch gekennzeichnet, daß man eine kolloidale Lösung von Gelatine in organischen Lösungsmitteln verwendet, die einen Zusatz von einem in organischen Lösungsmitteln löslichen, Hydroxylgruppen enthaltenden Polymerisat enthält: 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung verwendet wird, die Stabilisierungsmittel, wie z. B. organische Säuren und Härtungsmittel, enthält.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung verwendet wird, die Lösungs- oder Quellungsmittel für Polycarbonate enthält.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß O H-Gruppen enthaltende Mischpolymerisate aus einer hydrophoben Komponente und einer hydrophilen, OH-Gruppen enthaltenden Komponente verwendet werden.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mischpolymerisate aus einer hydrophoben Komponente mit einer leicht verseifbaren Komponente verwendet werden, die anschließend einer partiellen Verseifung unterworfen worden sind.
    6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß partiell verseifte Polymerisate aus organischen Vinylestern verwendet werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 204 608, 2 483 966.
DEA26994A 1957-04-18 1957-04-18 Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat fuer den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten Pending DE1064806B (de)

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DEA26994A DE1064806B (de) 1957-04-18 1957-04-18 Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat fuer den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten
CH5834058A CH375987A (de) 1957-04-18 1958-04-15 Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat für den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten
GB1224158A GB853588A (en) 1957-04-18 1958-04-17 Photographic film having polycarbonate support
FR1205938D FR1205938A (fr) 1957-04-18 1958-04-17 élément photographique ayant un support en polycarbonate

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DEA26994A DE1064806B (de) 1957-04-18 1957-04-18 Verfahren zur Vorbehandlung von Filmunterlagen aus einem hochmolekularen, thermoplastischen Polycarbonat fuer den Auftrag von hydrophilen Kolloidschichten

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CH (1) CH375987A (de)
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FR (1) FR1205938A (de)
GB (1) GB853588A (de)

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DE1112892B (de) * 1958-11-26 1961-08-17 Renker Belipa G M B H Lichtempfindliches Material fuer die Diazotypie und Verfahren zu seiner Herstellung
US3282697A (en) * 1961-10-17 1966-11-01 Agfa Ag Transparent intensifier foils for use with photographic materials for recording x-rays, gamma-rays or corpuscular rays

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US2483966A (en) * 1948-09-29 1949-10-04 Gen Aniline & Film Corp Nitrocellulose subbing composition for polyvinyl resin film supports

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BE566872A (de)
FR1205938A (fr) 1960-02-05
CH375987A (de) 1964-03-15

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