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DE1112321B - Spaltensprungantrieb fuer den Wagen von Buchungsmaschinen - Google Patents

Spaltensprungantrieb fuer den Wagen von Buchungsmaschinen

Info

Publication number
DE1112321B
DE1112321B DEE17529A DEE0017529A DE1112321B DE 1112321 B DE1112321 B DE 1112321B DE E17529 A DEE17529 A DE E17529A DE E0017529 A DEE0017529 A DE E0017529A DE 1112321 B DE1112321 B DE 1112321B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
drive
stop
rotary switch
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE17529A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Weidanz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI
Original Assignee
EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI filed Critical EXACTA CONTINENTAL BUEROMASCHI
Priority to DEE17529A priority Critical patent/DE1112321B/de
Publication of DE1112321B publication Critical patent/DE1112321B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • G06C23/06Driving mechanisms for functional elements of tabulation devices, e.g. of carriage skip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Spaltensprungantrieb für den Wagen von Buchungsmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, mittels der der Wagen von rechnenden Buchungsmaschinen entsprechend den jeweils zu bebuchenden Spalten des Buchungsformulars von Kolonne zu Kolonne geschaltet wird.
  • Für diesen Zweck sind Einrichtungen bekannt, bei denen am Wagen selbst eine durch Tastendruck od. dgl. wähl- und setzbare Anschläge tragende Schiene angeordnet ist, wobei die Anschläge zum Anhalten des Buchungswagens dienen. Bei solchen Einrichtungen ist auch bekannt, daß sie sowohl Schrittals auch Kolonnenschaltung bewirken können. Ferner ist bekannt, für solche Einrichtungen elektrische Mittel zu verwenden, die das Auslösen, Anhalten und Rückführen durch Schaltmittel, die ein an sich bekanntes Schaltschloß beeinflussen, bewirken.
  • Diese Einrichtungen ermöglichen jedoch den Kolonnensprung nur in eine Richtung, und zwar durch eine beim Wagenaufzug manuell oder durch Motor gespannte Feder.
  • Um insbesondere den Nachteil der Kolonnenschaltung in nur einer Richtung zu vermeiden, sind bereits Einrichtungen vorgeschlagen worden, die es gestatten, den Wagen sowohl in der einen, als auch in der anderen Richtung in die nächste Kolonne zu bewegen.
  • Es handelt sich hierbei um mechanische Einrichtungen, die sowohl vom Schreibmaschinentastenfeld aus, als auch mittels der Buchungsmaschinentastatur und durch deren Motortasten, sowie vom Papierwagen aus gesteuert werden können. Diese Einrichtungen entsprechen zwar in ihrer Vielseitigkeit der Ansteuerung für die Wagenbewegung den heutigen Anforderungen, jedoch ist ihr Mechanismus so aufwendig und verwickelt, daß sie den immer größer werdenden Anforderungen, die heute an die Schnelligkeit der Buchungsmaschinen gestellt werden, nicht mehr gewachsen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spaltensprungantrieb zu schaffen, der unter Beibehaltung der Wagensprungbewegung in beiden Richtungen, sowie vielfältiger Ansteuerungsmöglichkeiten, aus nur wenigen Bauteilen besteht, die es ermöglichen, einen schweren Buchungswagen schnell von Kolonne zu Kolonne zu bewegen, und in der angesteuerten Kolonne rückprallfrei anzuhalten und genau zu arretieren, unabhängig davon, ob es sich um einen großen oder kleinen Kolonnensprung handelt. Ferner ist eine Bedingung, daß die für den Antrieb vorzusehenden Bauteile raumsparend ausgebildet werden können.
  • Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch einen an sich bekannten Zahnstangenantrieb mittels Schneckenrad, auf dessen Welle sowohl Drehschalter als auch Anschlagnocken angeordnet sind, auf welche letztere elektromagnetisch gesteuerte Klinkenplatten mit Fangklinken, die um eine Achse quer zur Schneckenradwelle gelagert sind, die Sperrung der Wagenbewegung bewirken, während die Freigabe der Anschlagnocken durch Verschwenken der Klinkenplatten in Richtung der Schneckenradachse bewerkstelligt wird.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es stellt dar Fig. 1 eine Draufsicht, Fig. 2 eine rechte Seitenansicht, Fig. 3 eine linke Seitenansicht, Fig. 4 ein Schaltschema der elektrischen Steuerung. Der Spaltensprungantrieb ist in einem Gehäuse 1 angeordnet, dessen Kernstück die Welle 2 bildet. Au% der Welle 2 ist in einer Rutschkupplung 3 und 4, welche mittels Federscheiben 5 durch die Muttern 6 einstellbar ist, ein Antriebszahnrad 7 befestigt, über welches der Spaltensprungantrieb bewegt wird.
  • Gleichfalls auf der Welle 2 ist die Schnecke S befestigt, welche in Eingriff mit der Zahnstange zum Transport des Buchungswagens steht. Drei gezahnte Anschlagnockenscheiben 9 (Fig. 2 und 3) sind auf der Welle 2 versetzt angeordnet, so daß ihre je drei Nokken 9a eine Neunerteilung je Wellenumdrehung ergeben.
  • Quer zu der Welle 2 (Fig. 4) sind im Gehäuse 1 drei Klinkenplatten 11a angeordnet. Jede Klinkenplatte 11a besteht aus der Welle 10, die je zwei Fangklinken 11, welche zwischen sich je einenSperrnocken 12 aufnehmen. Federn 13 und 13 a halten die Fangklinken 11 und Sperrnocken 12 stets in Arbeitsstellung.
  • Links und rechts im Gehäuse sind auf der Welle 2 (Fig. 1, 4) die Drehschalter 14 und 15 montiert, die mit in den Gehäusewänden 16 und 17 angebrachten Schleifkontakten zusammenwirken.
  • In Ruhestellung des Buchungswagens ist jeweils eine der Klinkenplatten 11a, d. h. eine Anschlanockenscheibe 9 mit einem ihrer Nocken 9 a zwischen den Fangklinken 11 arretiert.
  • Soll nun der Wagen eine andere Kolonnenstellung einnehmen, so wird durch die Betätigung z. B. einer Tabulationstaste der Kontakt 18 (Fig. 4) kurzfristig umgeschaltet. Hierdurch wird einerseits der Stromkreis für den entsprechend der Wagenstellung angerufenen Sperrmagneten 19, 20 oder 21 (Fig. 4) unterbrochen, so daß dieser abfällt und die in Eingriff befindliche Klinkenplatte 11a für die Ausrückung freigibt. Andererseits wird durch das Umschalten des Kontakts 18 der Stromkreis für den Magnet 22 geschlossen, welche mittels des Schiebers 23 (Fig. 1, 3) über alle Klinkenplatten 11a wirkt und die in Eingriff befindliche in Ruhestellung bringt. Die Klinken 24 (Fig. 2), die auf der gegenüberliegenden Gehäuseseite angeordnet sind, fixieren die Klinkenplatten 11 a mittels den an ihrer Welle 10 angeordneten Stiften 25 in ihrer jeweiligen Stellung. Mit dem in Ruhestellung bringen der Klinkenplatte 11a wird über die Stifte 26 und Anschläge 27 der Schieber 28 (Fig. 1, 4) betätigt und der Kontakt 29 umgeschaltet. Hierdurch wird über die Relais 30 und 31 der Wagenantrieb eingeschaltet und der Wagen in Vorlaufrichtung bewegt.
  • Durch einen in einer Steuerbrücke 51 (Fig.4) gesetzten Stop 52 wird in entsprechender Entfernung von der gewählten Kolonnenstellung einer der Kontakte 33 geschlossen. Je nach gesetztem Stop erhält das Relais 34, 35 oder 36 über den Drehschalter 14 Strom und zieht an. Zu betonen ist, daß jeder gesetzte Stop einer bestimmten Drehstellung der Welle 2 und damit der Drehschalter 14 und 15, sowie der Anschlagnockenscheiben 9 entspricht.
  • Angenommen, es sei der Stop 52 für die Kolonne gesetzt, die dem Kontakt 54 des Drehschalters 14 entspricht, so wird dadurch das Relais 34 angerufen und damit der Kontakt 37 geschlossen. Damit wird ein zweiter Stromkreis für das Relais 34 geschlossen. Es hält sich selbst. Mit dem Anziehen von Relais 34 sind die Kontakte 38 und 39 geöffnet worden, so daß bei der weiteren Drehung des Drehschalters 14 die Relais 35 und 36 nicht angerufen werden können. Ebenfalls mit dem Anziehen von Relais 34 ist der Kontakt 40 geschlossen worden, wodurch der Sperrmagnet 19 Strom erhält und anzieht. Hierdurch wird die zugehörige Klinkenplatte 11a über den Lenker 41 (Fig. 4) in Sperrstellung gebracht. Durch das damit erfolgte Verschwenken der Klinkenplatte 11a ist auch mittels des Stiftes 26 und des Anschlages 27 der Schieber 28 verstellt worden, damit die Umschaltung des Kontakts 29 erfolgt ist. Mit dem Kontakt 29 ist einerseits der Stromkreis für die Relais 30 und 31 für den Wagenantrieb wieder unterbrochen, während andererseits die Relais 30 und 31 noch über den Drehschalter 15 gehalten werden, und zwar so lange, bis der Drehschalter 15 mit seinem Isolierstück 15a (welches der angerufenen Stellung entspricht) auf dem Abgriff 53 steht.
  • Um den sich durch die unterschiedlich großen Kolonnensprünge ergebenden ungleichen Schwung des Wagens auszugleichen, und den Wagen stets weics? in seine jeweilige Kolonne gleiten zu lassen, ist folgende Schaltung vorgesehen. Durch einen Drehzahlregler wird der Kontakt 32 (Fig. 4) beim Erreichen einer bestimmten Drehzahl geschlossen. so daß das Bremsrelais 50 über den Kontakt 32 und den Drehschalter 15 Strom erhält, und zwar dann, wenn der Kontakt 40 durch das Relais 34 über den Kontakt 33 durch einen gesetzten Stop 52 geschlossen wurde. Hierdurch wird der Antriebsmotor auf Induktionsbremsung geschaltet, bis der Kontakt 32 durch den Drehzahlregler beim Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl wieder geöffnet wird. Das Bremsrelais 50 fällt wieder ab, wodurch der Antriebsmotor wieder Vorlaufstrom erhält. Mit dem Erreichen des Isolierstückes 15a im Drehschalter 15 wird der Stromkreis für das Bremsrelais 50 unterbrochen.
  • Durch den leichten Schwung des Wagens wird die Welle 2 noch weitergedreht, bis der Nocken 9a der zugehörigen Anschlagnockenscheibe 9 durch Niederdrücken der Fangklinke 11 an der gegenüberliegenden Fangklinke 11 gestoppt wird. Gleichzeitig schnellt die niedergegangene Fangklinke 11 durch die Wirkung der Feder 13 bzw. 13a wieder zurück, womit der Nocken 9a in seiner Sperrstellung arretiert ist.
  • Angenommen, der Wagen soll sich in der anderen Richtung bewegen, so wird durch Drücken der Rücktabulationstaste oder durch Ansteuerung durch -die Steuereinrichtung der Maschine der Kontakt 49 (Fig. 4) umgeschaltet, wodurch bei an sich gleichem Funktionsablauf an Stelle der Relais 30 und 31 die Relais 42 und 43 angerufen werden.
  • Außerdem ist in den Stromkreis dieser Relais 30, 31 und 42, 43 ein Magnet eingeschaltet, welcher bewirkt, daß der Maschinenkurbelzug für die Dauer der Wagenbewegung gesperrt ist.
  • Für die Steuerung des Wagens auf z. B. Kolonnenübersprung, Zwischenrückruf usw. sind in den Stromkreis für die Sperrmagnete 19, 20 und 21 Kontakte 45, 46, 47, 48 (Fig. 4) eingeschaltet, die unter Steuerung durch Taste von Hand oder durch den automatischen Maschinenablauf geöffnet werden und bewirken, daß die Sperrmagnete 19, 20 und 21 für die Einrückung der zugehörigen Klinkenplatte 11a nicht wirksam werden können, so daß der Wagen bestimmte Kolonnen durchläuft, bis der jeweilige Kontakt wieder geschlossen ist.
  • Nach dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei Anschlagnockenscheiben 9 vorgesehen, die je drei Nocken 9a tragen. Es könnte aber auch eine andere Anzahl von Anschlagnockenscheiben 9 vorgesehen sein, die mehr oder weniger Nocken 9 a tragen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Spaltensprungantrieb für den Wagen von Buchungsmaschinen, der sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung in die nächste zu bebuchende Kolonne bewegt werden kann, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Zahnstangenantrieb mittels Schneckenrad (8), auf dessen Welle (2) sowohl Drehschalter (14 und 15) als auch Anschlagnockenscheiben (9) angeordnet sind, auf welche letztere elektromagnetisch gesteuerte Klinkenplatten (11a) mit Fangklinken (11), die um eine Achse (10) quer zur Welle (2) gelagert sind, die Sperrung der Wagenbewegung bewirken, während die Freigabe der Anschlagnockenscheiben (9) durch Verschwenken der Klinkenplatten (11a) in Achsrichtung der Welle (2) bewerkstelligt wird.
  2. 2. Spaltensprungantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Fangklinken (11) einer Klinkenplatte (11a) ein Sperrnocken (12) angeordnet ist, der bewirkt, daß die Klinkenplatte (11a) nur in Sperrstellung gebracht werden kann, wenn die Fangklinken (11) zwischen den Nocken (9a) der Anschlagnockenscheiben (9) stehen.
  3. 3. Spaltensprungantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehschalter (14 und 15) derart arbeiten, daß in Abhängigkeit von der Stellung eines Stops (52) durch den Drehschalter (14) ein Relais (34, 35 oder 36) angerufen wird, wodurch der zugehörige Sperrmagnet (19, 20 oder 21) die entsprechende Klinkenplatte (11a) in Sperrstellung bringt, während durch den Drehschalter (15) in Abhängigkeit von dem Drehschalter (14) die Antriebsstromversorgung geregelt wird.
  4. 4. Spaltensprungantrieb nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenantrieb nach Ansteuerung der nächsten einzunehmenden Kolonnenstellung durch einen Stop od. dgl. mittels Induktionsbremsung auf eine bestimmte Drehzahl reduziert wird, wobei die Steuerung für Bremsung und Antrieb über den Drehschalter (15) und das Bremsrelais (50) erfolgt.
  5. 5. Spaltensprungantrieb nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Drehzahlregler beim Erreichen einer bestimmten Drehzahl ein Kontakt (32) geschlossen wird, wodurch nach Ansteuerung einer Kolonne durch einen Stop (52) mittels eines Kontakts (33) der Stromkreis für das Bremsrelais (50) geschlossen wird und Strom erhält, wenn der Kontakt (40) durch das über den Drehschalter (14) bestimmte Relais (34, 35 oder 36) geschlossen wird, wodurch der Antriebsmotor auf Induktionsbremsung geschaltet wird, bis beim Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl der Kontakt (32) durch den Drehzahlregler wieder geöffnet wird, so daß das Bremsrelais (50) wieder abfällt und der Wagenantrieb wieder auf Vorlauf geschaltet wird und weiter dadurch gekennzeichnet, daß sich dieser Vorgang so lange wiederholt, bis durch eines der Isolierstücke (15a) des Drehschalters (15) der Stromkreis sowohl für das Bremsrelais (50) als auch für die Wagenantriebsrelais (30, 31 und 42, 43) unterbrochen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 877 372, 919 789; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1741014.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224962B (de) * 1961-10-07 1966-09-15 Grundig Max Elektromagnetische Steuerung fuer den teilweisen Wagenruecklauf von Fakturier- oder aehnlichen Maschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE877372C (de) * 1947-12-06 1953-05-21 Ncr Co Papierwagen fuer Buchungs- und aehnliche Rechenmaschinen
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DE1741014U (de) * 1953-01-02 1957-03-07 Anker Werke Ag Papierwagen an schreibenden geschaeftsmaschinen.

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