[go: up one dir, main page]

DE1016532B - Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter - Google Patents

Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter

Info

Publication number
DE1016532B
DE1016532B DEW18923A DEW0018923A DE1016532B DE 1016532 B DE1016532 B DE 1016532B DE W18923 A DEW18923 A DE W18923A DE W0018923 A DEW0018923 A DE W0018923A DE 1016532 B DE1016532 B DE 1016532B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
limit switch
lever
pawls
stop
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW18923A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Werner AG filed Critical Fritz Werner AG
Priority to DEW18923A priority Critical patent/DE1016532B/de
Publication of DE1016532B publication Critical patent/DE1016532B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/16Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. for a door switch, a limit switch, a floor-levelling switch of a lift
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C9/00Details or accessories so far as specially adapted to milling machines or cutter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Steuerung für Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter Zur Steuerung von Werkzeugmaschinen finden. vielfach Endschalter Verwendung, die durch die verstellbaren Anschläge eines beweglichen Maschinenteils, sei es des Tisches einer Fräsmaschine, des Revolverkopfes einer Drehbank usw., betätigt werden. Die Umschaltgeschwind'igkeit der Endschalter ist daher von der Bewegungsgeschwindigkeit des steuernden Maschinenteils abhängig. Da diese Bewegungsgeschwindigkeit im allgemeinen sehr unterschiedlich ist - sie kann z. B. für den Tisch einer Fräsmaschine zwischen Eilganggeschwindigkeit und kleinster Vorschubgeschwindigkeit liegen -, treten auch bezüglich der Umschaltgeschwindigkeit der Endschalter stark unterschiedliche Werte auf, was sich insbesondere bei längerem Gebrauch der Endschalter ungünstig. auf die Schaltgenauigkeit auswirkt. Dazu kommt, daß bei den bekannten Endscha.ltersteuerungen durch Anschläge eine absolute Wegabhängigkeit zwischen den Endschalterkontakten und den diese steuernden Anschlägen besteht. Ändert sich der Schließweg des Endschalters, z. B. infolge Kontaktabbrand oder aus anderen Gründen, so ändert sich auch -der Weg des Anschlages, der bis zum Schließen des Endschalters erforderlich ist, bzw. -es findet, wenn der Anschlag keinen entsprechenden Reserveweg enthält, überhaupt kein Schließen oder nur ein unvollkommenes Schließen statt. Auch hierdurch wird die Schaltgenauigkeit der Maschine beeinträchtigt.
  • Außerdem bleiben die üblichen anschlaggesteuerten Endschalter nicht in der geschalteten Stellung, sondern kehren nach dem Überfahren durch einen Anschlag in ihre Ausgangsstellung zurück. Sie senden daher nur einen Impuls aus, der den betreffenden Schaltvorgang herbeiführt. Der Schaltvorgang selbst muß dann, mit Hilfe geeigneter Schaltelemente festgehalten werden, bis der nächste Schaltimpuls kommt. Die üblichen Endschalter erfordern daher eine große Zahl von Schaltelementen.. Dieses führt zu verhältnismäßig komplizierten Schaltungen, die störanfällig sind und das Auffinden von Störungen außerordentlich erschweren.
  • Bei Fräsmaschinen sind z. B. zur Steuerung .der Tischbewegungen im allgemeinen fünf einfache Endschalter mit einer entsprechenden Zahl von diesen gesteuerter Schütze und Haltekreise erforderlich. Diese Endschalter können zwar zu zwei doppelt wirkenden und einem einfachen Endschalter bzw. auch nach einem älteren Vorschlag zu zwei dreifach wirkenden Endschaltern zusammengefaßt werden, doch ändert sich dadurch nicht die Zahl der von den Endschaltern gesteuerten Schütze.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Endschaltersteuerung von Werkzeugmaschinen dadurch behoben, daß zwischen den Tischanschlägen und den Endschaltern ein zweckmäßig als Feder ausgebildeter Kraftspeicher angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise durch die Tischbewegung aufgelatden, durch Sperrklinken unter Spannung gehalten und durch die ebenfalls vom Tisch bewirkte Auslösung der Klinken freigegeben wird, so daß das Umschalten der Endschalter unabhängig von der Tischgeschwindigkeit stets mit der gleichen Geschwindigkeit erfolgt.
  • Derartige Kraftspeicher sind zwar an sich bekannt; sie sind jedoch -bisher dazu verwendet worden, die Energie für solche Schaltvorgänge zu liefern, die einen erheblichen Kraftaufwand erfordern, z. B. zum Ein-und Ausschalten von Klauenkupplungen. od. dgl. Außerdem waren zum Aufladen dieser Kraftspeicher zwischengeschaltete Elemente erforderlich, die beispielsweise aus dem Steuerhebel der Maschine bestehen konnten.
  • Es sind ferner Endschalter bekannt, die einen eingebauten Kraftspeicher in Form einer Feder enthalten und dadurch eine sogenann.te Momentschaltung ermöglichen. Diese Endschalter eignen sich jedoch nur zur Durchführung eines einfachen Schaltvorganges, wie beispielsweise das Abschalten eines Hebezeuges beim Überschreiten der oberen Sicherheitsgrenze. Sie eignen sich dagegen nicht wie die Einrichtung nach der Erfindung zur Durchführung mehrerer Schaltschritte in einer Richtung oder zur Betätigung mehrerer Endschalter im Rahmen einer Proga.mmsteuerung u. d@gl. Auch fehlen bei diesen bekannten Endschaltern die für den Kraftspeicher nach der Erfindung charakteristischen Sperrklinken, die den Kraftspeicher während des Aufladens halten und ihn zu einem mit großer Genauigkeit bestimmbaren Zeitpunkt unter Einwirkung z. B. derTischanschläge derFräsmaschine freigebe-n,, so daß mit diesen Endschaltern nicht die gleiche Schaltgenauigkeit zu erzielen ist wie mit der Steuerung nach der Erfindung. Erfindungsgemäß erfolgt das Aufladen und Auslösen d.es Kraftspeichers- durch die-Steuerflächen der Tischanschläge unmittelbar. Zu diesem Zweck können beispielsweise die Tischanschläge an einem Arm eines Winkelhebels angreifen, dessen anderer Arm über Federn auf -einen weiteren zur Betätigung es oder der Endschalter dienenden Hebel einwirkt, wobei der letztere Hebellurch von dem Winkelhebel gesteuerte Sperrklinken während der Aufladung der Federn in seiner Lage gehalten wird. Zur Auslösung der Sperrklünken kann ein mit dem Winkelhebel fest verbundener weiterer Hebel oder Anschlag dienen.
  • Um ein schrittweises Schalten des Endschalters zu erreichen, empfiehlt es sich ferner, den zur Betätigung des Endschalters dienenden Hebel mit einer abgestuften Anschlagscheibe od. dgl. auszurüsten, deren Abstufungen mit den Sperrklinken derart zusammenwirken, daß der Endschalter nacheinander in verschiedene Schaltstellungen übergeführt wird.
  • Durch die Erfindung wird eine vollkommene Unabhängigkeit der Bewegungsgeschwindigkeit der Endschalter von derjenigen des steuernden Maschinenteils, z. B. des Fräsmaschinentisches, erreicht. Auch -bei langsamster Tischbewegung erfolgt daher das Schalten der Endschalter stets mit der für die Schaltgenauigkeit günstigsten Geschwindigkeit, wodurch die Schaltgenauigkeit wesentlich erhöht wird. Ferner fällt die Wegabhängigkeit zwischen den Endschalterkontakten und den Anschlägen des steuernden Maschinenteils weg, da der Weg der Endschalterkontakte nur von dem Abstand der mit den - Sperrklinken zusammenwirkenden Anschläge der Stufenscheibe od. dgl. abhängt. Eine Änderung des Schließweges der Kontakte infolge Kontaktabbrand hat daher keinen Einfluß auf den Weg der Tischanschläge und damit auf die Schaltgenauigkeit der Maschine.
  • Infolge der direkten Steuerung des Kraftspeichers durch -die Tischanschläge kann das bisher erforderliche Aufladen des Kraftspeichers durch -den Steuerhebel der Maschine in Fortfall kommen. Die Steuerung nach der Erfindung eignet sich daher auch für Fräsmaschinen mit reiner Druckknopfsteuerung.
  • Da der Endschalter durch -die Sperrklinken in der jeweils geschalteten Stellung gehalten wird, erübrigen sich zahlreiche Schaltelemente, die sonst zur Aufrechterhaltung des geschalteten Zustandes erforderlich waren. Es ist sogar möglich, mit ,dem Endschalter :die Schaltmittel, die z. B. aus Elektrokupplungen, Elektromagneten oder auch aus elektrisch gesteuerten Hydraulikkolben bestehen können, direkt zu schalten.
  • Praktisch hat sich gezeigt, daß z. B. bei einer Fräsmaschine alle Bewegungsvorgänge des. Tisches, wie Eilgang vor- und rückwärts, Vorschub, Pendelfräsen usw., mit nur einem Endschalter gesteuert werden können.
  • Um den letzteren Zweck zu erreichen, wird zweckmäßig in der den Endschalter enthaltenden Schaltungsanordnung ein zusätzliches Relais vorgesehen, welches bei der Tischumsteuerung wirksam wird und dabei die Stromzuführung zu den die Richtung steuernden Schaltmitteln vertauscht, so daß :diegleich.en Schaltstellungen des Endschalters beim Vor- und Rücklauf des Tisches die gleichen Bewegungsvorgänge (z. B. Vorschub); jedoch in verschiedener Richtung, auslösen.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 die Steuerung einer Fräsmaschine mit zwischen den Tischanschlägen und den Endschaltern angeordneten Kraftspeicher,. Abb.2a und 2b eine elektrische Schaltung, bei der die Steuerung gemäß Abb. 1 verwendet wurde, Abb. 3 und 4 verschiedene Anschlagkombinationen für die Tischanschläge.
  • In Abb. 1- ist mit 1 ein Winkelhebel bezeichnet, der bei 13 drehbar gelagert ist. Der waagerechte Arm dieses 'Winkelhebels arbeitet mit den bei 2 bis 4 schematisch angedeuteten Tischanschlägen zusammen, und zwar wirken die Anschläge 3 und 4, die verschiedene Höhe haben, auf die Oberseite und Anschlag 2 auf -die Unterseite des Hebels. Am unteren Ende des senkrechten Armes des Winkelhebels 1 ist ein Stift 7 angeordnet, der gegen zwei zu beiden Seiten desselben vorgesehene Federn 6 anliegt. Diese Federn sind in einem etwa T-förmig ausgebildeten zweiten Hebel 5 untergebracht, der unabhängig von dem ersten Hebel 1 bei 11 drehbar gelagert ist. Der waagerechte Arm des Hebels 5 liegt mit seinem rechten Ende gegen den Stößel eines dreistufigen Endschalters 14 an, der zur Schaltung des Fräsmaschinentisches dient. Er trägt eine abgestufte Anschlagscheibe 10, die mit Anschlägen a bis c und ä bis c ausgebildet ist und mit zwei Sperrklinken 8 und 9 zusammenwirkt. Die Sperrklinken sind durch eine Feder 12 miteinander verbunden, welche diese Klinken aufeinander zu zieht. Zum Auslösen der Sperrklinken 8, 9 :dient ein weiterer Hebel 15, der mit dem Hebel 1 fest verbunden .ist. Der Hebel 15 ist an seinem unteren Ende als Anschlag 1:6 ausgebildet, gegen den die Sperrklinken unter Einwirkung ihrer Feder 12 anliegen. Der Anschlag 16 kann auch unmittelbar am Hebel 1 aturebracht sein.
  • Am linken Ende des waagerechten Armes des Hebels 5 ist außerdem noch eine Steuerfläche 17 vorgesehen, die über einen zweiarmigen Hebel 18 einen zweistufigen Endschalter 19 steuert. Diesem Eid-Schalter können verschiedene Steuerfunktionen der Maschine, z. B. für die Programmsteuerung oder auch für andere Zwecke, zugeordnet werden.
  • In dem dargestellten Beispiel befindet sich der Winkelhebel 1 in der der oberen Stellung des Stößels des Endschalters 14 entsprechenden Lage. Die Kontakte d und f dieses Endschalters sind geschlossen.
  • Fährt jetzt,der Tisch der Fräsmaschine nach links, so trifft zunächst der Anschlag 3 auf den waagerechten Arm des Winkelhebels 1 und drückt diesen nach unten. Dadurch wird der senkrechte Arm des Winkelhebels 1 mit seinem unteren Ende nach links verschwenkt und preßt der Stift 7 die linke Feder 6 zusammen. Die Sperrklinke 9 gleitet dabei auf dem Anschlag a der Scheibe 10, so daß der Hebel 5 zunächst noch der Bewegung des Winkelhebels nicht folgen kann, aber über die erwähnte Feder 6 unter eine entsprechende Vorspannung gesetzt wird. Erst wenn die Sperrklinke 9 über die Kante des Absatzes ca der Stufenscheibe 10 gleitet, wird der Hebels freigegeben und dreht sich unter dem Druck .der vorgespannten Feder im Uhrzeigersinn so lange, bis die Sperrklinke 9 auf den Anschlag b trifft. Gleichzeitig gleitet die Klinke 8 auf den Anschlag b der Stufenscheibe. Durch die Drehbewegung des Hebels 5 wird der Kontakt cl des Endschalters 14 geöffnet und gleich darauf der Kontakt e desselben geschlossen. Kontakt f bleibt geschlossen, da er, wie dargestellt, verzögert öffnet.
  • Trifft bei der weiteren Bewegung des Tisches nach links der Anschlag 4 auf den Winkelhebel 1, so wird bei gleichzeitig erneuter Verspannung der linken Feder 6 die Klinke 9 so weit nach links geschwenkt, daß sie den Anschlag b freigibt und auf .den Anschlag c trifft bzw. Klinke 8 sich gegen Anschlag c' legt. Die so ausgelöste Schaltbewegung des Hebels 5 bewirkt, daß der Kontakt f des Endschalters 14 sich nunmehr öffnet und der Kontakt g sich schließt.
  • Beim Rücklauf des Tisches hebt Anschlag 2 den Winkelhebel 1 wieder in die Mittelstellung, so daß Hebel 5 und damit der Endschalter 14 wieder in die in A'bb. 1 gezeichnete Ausgangslage zurückkehren.
  • Die Bewegungsgeschwindigkeit des Hebels 5 und infolgedessen auch die Schaltgeschwindigkeit des Endschalters 14 sind lediglich von der Vorspannung der Federn 6 abhängig und können .daher auf den für die Schaltgenauigkeit günstigsten Wert eingestellt werden.
  • Von den in Abb. 1 dargestellten Tischanschlägen bewirkt Anschlag 3 das Umschalten von Eilgang auf Vorschub. Anschlag 4 beendet den Vorschub und schaltet gleichzeitig auf Eilrücklauf um, der dann durch Anschlag 2 wieder abgeschaltet wird. Die durch die Steuerfläche des Anschlages 2 ausgelöste Bewegung (des Winkelhebels 1 zerfällt dabei in zwei Stufen, da die Sperrklinken 9, 8 wieder die Anschläge b und b' der Rastenscheibe 10 durchlaufen müssen. Kurz vor Beendigung des Rücklaufes wird daher noch mal auf Vorschub in gleicher Richtung umgeschaltet, wodurch man eine sehr genaue Stillsetzung des Tisches erreicht.
  • Um den im Rücklauf liegenden Vorschub für einen Fräsvorgang ausnutzen zu können, wird entsprechend der in Abb.4 gezeigten Anschlagkombination dem Anschlag 2 ein unabhängiger Anschlag 3 a von gleicher Höhe wie Anschlag 3 vorgeschaltet, der ebenso wie Anschlag 2 von unten an den Winkelhebel angreift und es gestattet, die Umschaltung von Eilgang auf Vorschub auch im Rücklauf zu einem beliebigen Zeitpunkt vorzunehmen. Dadurch erhält man die Bedingungen für das Pendelfräsen.
  • Um beim Vorlauf des Tisches wiederholt von Eilgang auf Vorschub übergehen zu können, wie.es für das Sprungsfräsen erforderlich ist, kann entsprechend der in Abb. 3 gezeigten Anschlagkombination hinter den auf Vorschub umschaltenden Anschlag 3 ein in gleicher Tischrichtung wirkender Anschlag2a von gleicher Höhe wie Anschlag 2 angeordnet werden, der jedoch von unten an den. Winkelhebel angreift und daher jeweils auf Eilvorlauf zurückschaltet. Die Kombination 3, 6 kann beliebig oft wiederholt werden. Eine entsprechende Kombination kann auch im Rücklauf für das Pendelfräsen vorgesehen werden.
  • In den Schaltbildern der Abb. 2a und 2b gilbt Abb. 2 a den Wechsel.stromteil und Abb. 2 b 'den Gleichstromteil der Schaltung wieder.
  • Im W echselstromteil liegen fünf Hilfsschütze 20 bis 24, die durch,den schon erwähnten Endschalter 14 ; sowie zwei Druckknopfschalter 25, 26 und drei Wahlschalter 27, 28, 35 gesteuert werden. Die Funktionen der Hilfsschütze 20 bis 24 sind folgende: 20 steuert den Eilvorlauf, 21 den Vorschub, 22 den Eilrücklauf, 23 das Sprungfräsen und 24 .die Umkehrung der Vor- ; Schubrichtung beim Rücklauf. Als Vorlauf wurde die Bewegung des Tisches nach links und als Rücklauf diejenige nach rechts angenommen. Sollen die Bewegungen für Vor- und Rücklauf in umgekehrter Richtung verlaufen, so kann ein besonderer, nicht dargestellter Umschalter vorgesehen werden, der die Funktionen der Hilfsschütze 20 und 21 gegeneinander vertauscht.
  • Im Gleichstromteil liegen vier Elektrokupplungen 29 bis 32, die in bekannter Weise zum Schalten der Tischbewegung nach Größe und Richtung dienen, und zwar ist 29 die Eilgangkupplung, 32 die Vorschubkupplun:g, 30 die Kupplung für die Tischbewegung nach links und 31 die Kupplung für -die Tischbewegung nach rechts. Durch entsprechende Erregung je zweier dieser Kupplungen können daher Vorschub und Eilgang in beliebiger Richtung geschaltet werden. 33 ist eine Bremskupplung zur Stillsetzung des Tisches, :die über das Hilfsschütz 34 erregt wird. Das Hilfsschütz 34 ist ein Zeitrelais, welches sofort anspricht, aber verzögert wieder abfällt.
  • Für die Kontakte der Hilfsschütze 20 bis 24 und 34 wurden ,die gleichen Grundzahlen gewählt wie für die Hilfsschütze, jedoch als dritte Stelle eine weitere Ziffer aus der Zahlenreihe 1 bis 9 in fortlaufender Reihenfolge hinzugefügt.
  • Der Endschalter 14 arbeitet in gleicher Weise, wie in Verbindung mit Abb. 1 beschrieben, daß nämlich beim ersten Schaltschritt der Kontakt d geöffnet und Kontakt e geschlossen wird, während Kontakt f noch geschlossen bleibt, worauf dann beim zweiten Schaltschritt Kontakt f öffnet und Kontakt g schließt.
  • Die dargestellte Schaltung arbeitet wie folgt: Es sei angenommen, daß der Tisch steht, der Endschalter 14 sich also in der dargestellten Ausgangsstellung befindet. Um den Eilgang vorwärts einzuschalten, der, wie erwähnt, in diesem Fall die Bewegung des Tisches nach links erfordert, wird der Druckknopf 25 betätigt. Dann spricht Hilfsschütz 20 an und hält sich über Arbeitskontakt 201 selbst. Arbeitskontakt 202 schließt den Stromkreis zur Eilgangkupplung 29, und Arbeitskontakt 203 schließt den Stromkreis zur Richtungskupplung 30, so daß der Tisch im Eilgang nach links fährt.
  • Das Umschalten auf Vorschub in gleicher Richtung erfolgt in der Weise, daß der entsprechend eingestellte Anschlag 3, wie weiter oben beschrieben, den ersten Schaltschritt des Endschalters 14 auslöst. Durch das Öffnen des Konktes d wird dann Hilfsschütz 20 stromlos und fällt ab, während unmittelbar danach durch Schließen des Kontaktes e das Hilfsschütz 21 über den noch geschlossenen Kontakt f Strom erhält und anspricht. Dadurch schließen sich die Arbeitskontakte 211 und 212, so daß die Kupplungen 30 und 32 ansprechen und der Tisch. nunmehr mit Vorschubgeschwindigkeit nach links fährt. Infolge des Stromloswerdens des Hilfsschützes 20 hat sich der Ruhekontakt 204 geschlossen, so daß, da Arbeitskontakt 213 ebenfalls anzieht, auch Hilfsschütz 23 erregt wird und sich über seinen Arbeitskontakt 231 selbst hält. Somit ist das Sprungfräsen vorbereitet.
  • Soll nun mit Sprungfräsen gearbeitet werden, so folgt dem Anschlag 3, wie in Verbindung mit Abb. 3 erläutert, ein Anschlag nach Art von 2a, der den Endschalter 14 wieder in die dargestellte Grundstellung zurückschaltet. Da der Arbeitskontakt 232 geschlossen ist, erhält das Hilfsschütz 20 wieder Strom und schaltet über seine Arbeitskontakte 203 und 202 die Kupplungen 29 und 30 für Eilgang links wieder ein, während das Hilfsschütz 21 infolge Öffnens des Endschalterkontaktes e wieder stromlos wird und damit die Kupplung 32 wieder abschaltet. Zum erneuten Umschalten auf Vorschub folgt dann wieder ein Anschlag 3, der in der schon beschriebenen Weise schaltet. Dieser Vorgang kann durch aufeinanderfolgen@de Anordnung entsprechender Anschläge 3 und 2a, beliebig oft wiederholt werden.
  • Zur endgültigen Unterbrechung des Vorschubes und Umschaltung auf Eilrücklauf dient ein nach Art von 4 ausgebildeter Anschlag. Dieser führt den zweiten Schaltschritt des Endschalters 14 und damit das Öffnen des Endschalterkontaktes f und Schließen des Endschalterkontaktes g herbei. Soll der Rücklauf des Tisches automatisch erfolgen., so ist vorher Wahlschalter 27 geschlossen worden, so .daß, :da Arbeitskon: takt 233 geschlossen ist, das Hilfsschütz 22 sofort Strom erhält und anspricht. Soll dagegen der Tisch am Ende des Vorschubes stillgesetzt werden, so wird Wahlschalter 27 geöffnet. Zum Ansprechen des Hilfsschützes 22 muß dann :der Druckknopfschalter 26 betätigt werden. In beiden Fällen führt das Ansprechen des Hilfsschützes 22 dazu, daß die Arbeitskontakte 221 und 222 sich schließen und damit die Kupplungen 29 und 31 für Eilgang rechts ansprechen (was in diesem Fall gleichbedeutend ist mit Eilrücklauf). Gleichzeitig erhält Hilfsschütz 24 Strom, da Arbeitskontakt 223 anzieht, und hält sich über Arbeitskontakt 241 selbst. Dadurch schaltet der Doppelkontakt 242 aus der dargestellten Stellung nach rechts um und bereitet den Stromweg für die Richtungskupplung 31 vor, wenn erneut auf Vorschub geschaltet wird, also Hilfsschütz 21 wieder erregt wird. Hilfsschütz 23 wird wieder stromlos, da Ruhekontakt 243 abfällt und Wahlschalter 35 geöffnet ist. Durch das Abfallen der Arbeitskontakte 232 und 233 sind die über die Wahlschalter 28 und 29 zu den Hilfsschützen 20 und 22 führenden Stromwege unterbrochen, doch hält sich Hilfsschütz 22 zunächst noch über seinen Haltekontakt 224 selbst. Der Tisch läuft jetzt im Eilgang nach rechts (Eilrücklauf).
  • Zur Stillsetzung des Tisches am Ende des Eilrücklaufs dient ein nach Art von 2 ausgebildeter Anschlag. Während die Steuerfläche dieses Anschlages den Arm des Winkelhebels 1 hebt, rastet der Hebel 5 vorübergehend in der dem Vorschub entsprechenden Stellung ein. Endschalter 14 wird daher zunächst um einen Schaltschritt zurückgeschaltet, so daß Kontakt g sich öffnet und Kontakt f sich schließt, während Kontakt e sowieso noch geschlossen ist. Dadurch wird Hilfsschütz 22 abgeschaltet und Hilfsschütz 21 wieder erregt. Infolgedessen wird die Eilgangkuppiung 29 abgeschaltet und -durch Schließen des Arbeitskontaktes 212 die Vorschubkupplung 32 eingeschaltet. Die Richtungskupplung 39 für Rechtsgang bleibt erregt, da der Doppelkontakt 242, wie erwähnt, umgeschaltet ist und .daher Arbeitskontakt 211 den Stromweg zu dieser Kupplung schließt. Der Tisch fährt jetzt nur noch mit Vorschubgeschwindigkeit nach rechts.
  • Am Ende der Steuerfläche des Anschlages 2 bzw. in der Nähe derselben wird der Winkelhebel 1 wieder in die in Abb. 1 dargestellte Ausgangsstellung gehoben, wodurch auch der Endschalter 14 in seine Grundstellung zurückspringt. Dadurch öffnet sich Kontakt e und schließt sich Kontakt d. Kontakt g bleibt geöffnet und Kontakt f geschlossen. Die Hilfsschütze 21 und 22 werden damit stromlos, so daß auch die Kupplungen 31 und 32 abgeschaltet werden und damit jede Antriebsverbindung zum Tisch gelöst ist. Hilfsschütz 20 kann nicht anspringen, weil Arbeitskontakt 232, wie erwähnt, den Stromweg zu diesem Hilfsschütz unterbricht. Dagegen erhält das Zeitrelais 34 Strom, da die Ruhekontakte 206, 214 und 225 geschlossen sind. Arbeitskontakt 341 zieht an, so daß die Bremskupplung 33 anspricht und den Tisch zum Stillstand bringt. Über Ruhekontakt 342 wird gleichzeitig die Stromzuführung zu den Kupplungen 29 bis 32 unterbrochen. Nach einer eingestellten Zeitdauer, die zum Abbremsen ausreicht, fällt ,das Zeitrelais 34 wieder ab. Der Tisch kann dann in der beschriebenen Weise für einen neuen Arbeitsablauf durch Betätigung des Druckknopfschalters 25 wieder in Gang gesetzt werden.
  • Zum Pendelfräsen wird dem Anschlag 2 ein nach Art von 3a ausgebildeter Anschlag vorgeschaltet (vgl. Abb. 4) und Wahlschalter 35 geschlossen. Die Wahlsehalter 27 und 28 sind ebenfalls geschlossen. Das vorstehend beschriebene Umschalten auf Vorschub während des Eilrücklaufs erfolgt dann durch Anschlag 3a. und kann an eine beliebige Stelle dieser Tischbewegung gelegt werden. Anschlag 2 bewirkt in diesem Fall nur den letzten Schaltschritt des Endschalters 14, also die Zurückführung desselben in die Grundstellung. Da der im Stromweg des Hilfsschützen 23 liegende Ruhekontakt 243 durch den Wahlschalter 35 überbrückt ist, wurde bei der vorausgegangenen Umschaltung auf Vorschub das Hilfsschütz 23 erregt, so daß Arbeitskontakt 232 geschlossen ist. Sobald daher der Endschalterkontakt d sich schließt, erhält, da auch Wahlschalter 28 geschlossen ist, das Hilfsschütz 20 wieder Strom und leitet den neuen Eilvorlauf ein. Die Tischumsteuerung erfolgt daher am Ende dieser Tischbewegung automatisch. Am Ende der Tischbewegung in der anderen Richtung erfolgt die Umsteuerung ebenfalls automatisch, da Wahlschalter 27 geschlossen ist und Arbeitskontakt 233 infolge der auch der Tischumsteuerung in dieser Richtung vorausgehenden Umschaltung auf Vorschub anliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Steuerung für Werkzeugmaschinen mittels . elektrischer Endschalter, die durch die Anschläge eines beweglichen Teiles der Werkzeugmaschine; insbesondere des Tisches einer Fräsmaschine, @betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Tischanschlägen (2 bis 4) und den Endschaltern (14, 18) ein zweckmäßig mit Federdruck arbeitender Kraftspeicher (1 und 5 bis 10) angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise durch die Tischbewegung aufgeladen, durch Sperrklinken unter Spannung gehalten und durch die ebenfalls vom Tisch bewirkte Auslösung der Klinken freigegeben wird. ?. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufladen und Auslösen des Kraftspeichers unmittelbar durch die Steuerflächen der Tischanschläge (2 bis 4) erfolgt. 3. Steuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischanschläge (2 bis 4) an einem Arm eines Winkelhebels (1) angreifen, dessen anderer Arm über Federn (6) auf einen weiteren zur Betätigung des oder der Endschalter (14) dienenden Hebel (5) einwirkt, der durch von dem Winkelhebel gesteuerte Sperrklinken (8, 9) während der Aufladung der Federn in seiner Lage gehalten wird. 4. Steuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslösung der Sperrklinken (8, 9) ein mit dem Winkelhebel (1) fest verbundener weiterer Hebel (15) oder Anschlag dient. 5. Steuerung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Betätigung des Endschalters dienende Hebel (5) mit einer mit den Sperrklinken (8, 9) zusammenwirkenden abgestuften Anschlagscheibe (10) od. dgl. ansgerüstet ist, die ein schrittweises Schalten des Endschalters gestattet. 6. Steuerung nach Anspruch 1 bis 5, .dadurch gekennzeichnet, daß der nicht mit den Tischanschlägen (2 bis 4) zusammenwirkende Arm des Winkelhebels (1) in der Nähe seines Endes einen als Stift (7) od. dgl. ausgebildeten Anschlag trägt, der unter Einwirkung zweier seitlich dazu angeordneter Federn (6) steht, .die in dem durch die Sperrklinken (8, 9) gehaltenen Betätigungshebel (5) für den oder die Endschalter gelagert sind. 7. Steuerung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Betätigung des Endschalters (14) dienende Hebel (5) mit weiteren Steuerflächen zur Betätigung eines oder mehrerer zusätzlicher Endschalter (18) ausgerüstet ist. B. Schaltungsanordnung für eine Steuerung nach Anspruch 1 -bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung sämtlicher Tischbewegungen der Machine, wie Eilgang vor- und rückwärts, Vorschul). Sprungvorschub, Pendelfräsen usw., nur ein Endschalter (14) dient. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliches, bei der Tischumsteucrung wirksam werdendes Relais (24) vorgesehen ist, welches die Stromzuführung zu den die Richtung steuernden Schaltmitteln (30. 31) vertauscht, so daß die gleichen Schaltstellungen des Endschalters beim Vor- und Rücklauf des Tisches die gleichen Bewegungsvorgänge (z. B. Vorschub), jedoch in verschiedener Richtung, auslösen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 375 111; USA.-Patentschriften Nr. 2 203 709, 2 313 995.
DEW18923A 1956-04-25 1956-04-25 Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter Pending DE1016532B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW18923A DE1016532B (de) 1956-04-25 1956-04-25 Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW18923A DE1016532B (de) 1956-04-25 1956-04-25 Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1016532B true DE1016532B (de) 1957-09-26

Family

ID=7596353

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW18923A Pending DE1016532B (de) 1956-04-25 1956-04-25 Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1016532B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300807B (de) * 1963-09-17 1969-08-07 G S P Guillemin Sa Atel Vorrichtung zum absatzweisen Vorschub eines Werkzeugmaschinenteils
CH666847A5 (de) * 1985-02-21 1988-08-31 Weidmueller C A Gmbh Co Mechanische fuehleranordnung.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE375111C (de) * 1922-03-02 1923-05-07 R H Neumann Fa Von Hand gesteuerter Hubmotorschalter mit selbsttaetiger Endschaltung
US2203709A (en) * 1939-02-27 1940-06-11 Marion E Weeks Limit switch
US2313995A (en) * 1941-09-20 1943-03-16 Cutler Hammer Inc Crane limit switch

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE375111C (de) * 1922-03-02 1923-05-07 R H Neumann Fa Von Hand gesteuerter Hubmotorschalter mit selbsttaetiger Endschaltung
US2203709A (en) * 1939-02-27 1940-06-11 Marion E Weeks Limit switch
US2313995A (en) * 1941-09-20 1943-03-16 Cutler Hammer Inc Crane limit switch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300807B (de) * 1963-09-17 1969-08-07 G S P Guillemin Sa Atel Vorrichtung zum absatzweisen Vorschub eines Werkzeugmaschinenteils
CH666847A5 (de) * 1985-02-21 1988-08-31 Weidmueller C A Gmbh Co Mechanische fuehleranordnung.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1016532B (de) Steuerung fuer Werkzeugmaschinen mittels elektrischer Endschalter
DE809051C (de) Unfallschutzvorrichtung
CH294860A (de) Einrichtung zur Programmsteuerung für Arbeitsmaschinen, insbesondere für spanabhebende Bearbeitungsmaschinen.
DE1003838B (de) Programmsteuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer spanabhebende Werkzeugmaschinen
DE1549830C3 (de) Kontrollvorrichtung für einen SehneKocher
DE687115C (de) Schutzvorrichtung fuer Exzenterpressen
DE728529C (de) Vorrichtung zum selbstaendigen Regeln der Bewegungsvorgaenge von Malzwendern, insbesondere in Keimkaesten
DE976165C (de) Steuereinrichtung fuer Geschwindigkeitswechselgetriebe an Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer den Arbeitsspindel- und Vorschubantrieb an Dreh- und Revolverbaenken
DE920524C (de) Elektrische Sicherheitsschaltung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer Pressen u.dgl.
DE2208816C3 (de) Sicherheitsschaltung zum Einschalten eines Hubes einer kraftbetriebenen Arbeitsmaschine
DE1203436B (de) Magnetisch betaetigbarer Stockwerkumschalter fuer Aufzuege
DE597336C (de) Steuerschaltung fuer elektrisch angetriebene Arbeitsmaschinen mit hin und her gehenden Maschinenteilen, insbesondere Transporttischen
DE712807C (de) Steuerschaltung fuer die gleichmaessige Verstellung von parallel laufenden Schrittschaltwerken
DE933969C (de) Steuerungssystem zur selbsttaetigen Steuerung von Zwischenbewegungen an Kunststoffpressen oder anderen Maschinen und Vorrichtungen
DE293443C (de)
DE1112321B (de) Spaltensprungantrieb fuer den Wagen von Buchungsmaschinen
DE266579C (de)
DE923898C (de) Selbsttaetig arbeitende Rohrpresse fuer Muffenrohre
DE877019C (de) Stanze
DE816264C (de) Einrichtung fuer Fernsteuerungsanlagen im Eisenbahn-Sicherungsbetrieb
DE841013C (de) Elektrisch gesteuerter hydraulischer Servomotor
DE888107C (de) Ausloeseanordnung, insbesondere fuer die Matrizen von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen
DE977189C (de) Vorrichtung zum Steuern des Bohr- und Ausspanvorganges bei Bohrmaschinen
DE1105961B (de) Programmsteuerung fuer Arbeitsmaschinen, insbesondere spanabhebende Werkzeug-maschinen
DE975083C (de) Elektrischer Endschalter