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DE1111924B - Vorrichtung zum Umlegen und Verschweissen des einen Randes einer kunststoff-beschichteten Bahn waehrend der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten fuer Papiersaecke - Google Patents

Vorrichtung zum Umlegen und Verschweissen des einen Randes einer kunststoff-beschichteten Bahn waehrend der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten fuer Papiersaecke

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Publication number
DE1111924B
DE1111924B DEW27077A DEW0027077A DE1111924B DE 1111924 B DE1111924 B DE 1111924B DE W27077 A DEW27077 A DE W27077A DE W0027077 A DEW0027077 A DE W0027077A DE 1111924 B DE1111924 B DE 1111924B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
web
welding
plastic
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW27077A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
Priority to DEW27077A priority Critical patent/DE1111924B/de
Publication of DE1111924B publication Critical patent/DE1111924B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B70/005Making flexible containers, e.g. envelopes or bags involving a particular layout of the machinery or relative arrangement of its subunits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2155/00Flexible containers made from webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2170/00Construction of flexible containers
    • B31B2170/20Construction of flexible containers having multi-layered walls, e.g. laminated or lined

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umlegen und Verschweißen des einen Randes einer kunststoffbeschichteten Bahn während der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten für Papiersäcke Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Umlegen und Verschweißen des einen Randes einer kunststoffbeschichteten, die spätere Innenlage des Sackes bildende Bahn während der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten für Papiersäcke.
  • Beim Umlegen und Verschweißen des einen Randes einer kunststoffbeschichteten Bahn treten Schwierigkeiten dadurch auf, daß sich die Bahn an der Seite des umgelegten Randes infolge der Hitzeeinwirkung beim Verschweißen dieses Randes verkürzt, was dazu führt, daß diese Bahnseite mit wesentlich größerer Zugspannung durch die Maschine läuft als die übrige Bahn, was ein Verlaufen der Bahn zur Folge hat.
  • Ein weiterer Nachteil beim Umlegen und Verschweißen eines Randes der kunststoffbeschichteten Bahn besteht darin, daß es infolg4 des an sich auftretenden unvermeidbaren seitlichen Verlaufens der Bahn um geringe Beträge unweigerlich dazu kommt, daß der umgelegte Rand einmal breiter und einmal schmaler wird, was gleichzeitig zu einer Verbreiterung oder Verschmälerung der nach dem Randumlegen übrigbleibenden Bahn führt. Hierdurch können unzulässige Abweichungen in der überlappungsbreite beim nachfolgenden Bilden der Längsnaht auftreten, wodurch die ordnungsgemäße Längsnahtverklebung überhaupt in Frage gestellt sein kann.
  • Die unvermeidbaren Schwankungen in der Kantenlage infolge des Verlaufens der Bahn führen auch leicht dazu, daß der umgelegte Rand unter dem Schweißwerkzeug hervorkommt, was zur Folge hat, daß der Rand, da er dabei leicht aufspringt, beim Wiederzurückweichen der Bahnkante nicht wieder unter das Schweißwerkzeug gelang, sondern sich an ihm hochstellt, was eine Randumlegung oder zumindest die Verschweißung unterbindet.
  • Es ist zwar schon eine Maschine zum Herstellen mehrlagiger Schlauchabschnitte für Papiersäcke bekanntgeworden, in der ebenfalls eine kunststoffbeschichtete, die spätere Innenlage des Sackes bildende Bahn zusammen mit den übrigen erforderlichen Bahnen verarbeitet und deren einer Rand auch umgelegt wird, doch wird der umgelegte Rand nicht auch mit der Bahn verschweißt, da das Umlegen im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand nach der unbeschichteten Seite der Bahn hin erfolgt, so daß die beschichtete Seite des umgelegten Randes außen liegt und somit ein Verschweißen desselben mit der Bahn unmöglich ist. Da infolgedessen die Bahn an der Seite des umgelegten Randes auch keiner Hitzeeinwirkung zum Verschweißen des Randes ausgesetzt wird, verkürzt sie sich auch nicht an einer Seite und es besteht daher keine Gefahr, daß die Bahn verläuft und infolgedessen der umgelegte Rand einmal breiter und einmal schmaler wird oder unter einem Schweißwerkzeug hervorkommt. Diese bekannte Schlauchziehmaschine zeigt daher auch keine Lösung der durch die Erfindung zu lösenden Aufgabe.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe sind gemäß der Erfindung sowohl die Einrichtung zum Umlegen des Randes als auch die Einrichtung zum Verschweißen desselben in Abhängigkeit von der Lage der Bahnkante zu dieser verschiebbar angeordnet und von einer Bahnkantenabtast-Einrichtung in der einen oder anderen Richtung der Bahnkante nachführbar.
  • Für Maschinen zur Beutel- und Papiersackherstellung ist zwar schon eine Vorrichtung zum Abtasten der Papierbahnkanten und zum dementsprechenden Verschieben der Auftrageinrichtung von Klebenähten zum Verbinden der Papierbahnen bekanntgeworden. Dabei finden zum Abtasten der Kante der mit Klebstoff zu versehenden Papierbahn ein Fühler und ein Gestänge Anwendung, die derart angeordnet sind, daß sie die zum Auftragen des Klebstoffes dienende, parallel zur Längskante der Papierbahn verschiebbare Auftragscheibe steuern können. Zur Lösung der Aufgabe, eine Vorrichtung zum Umlegen und Verschweißen des einen Randes einer kunststoffbeschichteten, die spätere Innenlage des Sackes bildenden Bahn während der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten für Papiersäcke zu schaffen, konnte die bekannte Vorrichtung jedoch keine Anregung geben, da sie weder eine in Abhängigkeit von der Lage der Bahnkante zu dieser verschiebbar angeordnete Einrichtung sowohl zum Umlegen des Randes als auch zum Verschweißen desselben noch derartige Einrichtungen zeigt, die von einerBahnkantenabtast-Einrichtung in der einen oder anderen Richtung der Bahnkante nachführbar sind. Vor allem ist es unmöglich, derartige Einrichtungen von einem Fühler aus über ein Gestänge unmittelbar zu steuern, wie es bei den Auftragscheiben der bekannten Vorrichtung der Fall ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch sechs zum Schlauch umgeformte und längsnahtverklebte Bahnen, Fig. 2 eine teilweise schematische Seitenansicht des Teiles einer Schlauchziehmaschine, der nach der Erfindung ausgestattet ist, Fig. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung nach der Erfindung in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 3. Für die Herstellung von beispielsweise sechslagigen Schlauchabschnitten werden sechs Papierbahnen 1 bis 6 mit seitlichem Versatz (s. Fig. 3) von nicht dargestellten Vorratsrollen ab- und in die Maschine hineingezogen. Durch geeignete Perforationsvorrichtungen 7 bis 12 und Vorrichtungen 13 bis 17 zum Erzeugen von Querklebstoffauftragungen werden die Bahnen getrennt geführt, von wo aus sie weiter getrennt zu Umlenkwalzen 18 bis 23 geleitet werden, an denen die Bahnen in eine gemeinsame Ebene geführt und an einer Walze 24 zu einer Sammelbahn vereinigt werden. Mittels einer Längsklebstoffstreifenauftragvorrichtung 25 werden sodann auf die nach unten zu exponierten gestaffelten Ränder 26 bis 31 (Fig. l) der Bahnen die Längsklebstoffstreifen 32 bis 37 aufgetragen, die in der nachfolgenden, nicht dargestellten Schlauchbildevorrichtung nach Umlegung der Bahnseitenteile entsprechend F ig. 1 mit den darüber gelegten entgegengesetzten Bahnrändern zur Verklebung gebracht werden.
  • Da die Bahn 6 für die innere Lage eine das Schlauchinnere bildende Kunststoffbeschichtung 38 aufweist, die mit Papier nur sehr schlecht zu verkleben ist, wird an dieser Bahn ein Randstreifen 39 auf die beschichtete Seite hin umgelegt und zum Verhindern des Abschälens der Längsnaht mit der Ausgangsbahn durch eine Längsschweißnaht 40 verschweißt. Hierdurch kommt der Klebstoffauftrag 37 wiederum mit einer Papieroberfläche zur Verklebung.
  • Nach der Erfindung erfolgt das Umlegen und Verschweißen des Randes 39 unmittelbar vor dem Zusammenführen der Bahnen. Die Umlenkwalze 23 für die innere Bahn ist zu diesem Zweck in einem gewissen Abstand von der nächsten Umlenkwalze 22 angeordnet und die Bahn 6 außerdem um zwei weitere Walzen 41 und 42 geführt, zwischen denen ein Falzblech 43 zum Umlegen des Randes 39 der Bahn 6 angeordnet ist.
  • Die Walze 41 (s. Fig. 3) endet dabei innerhalb des Randes der Bahn, um den Umlegevorgang nicht zu behindern. Unmittelbar vor der Umlenkwalze 23 ist die Schweißeinrichtung 44, 45 angeordnet, die aus dem Schweißstab 44 auf der Seite der Bahn und aus dem Widerlager 45 auf der Seite des Umschlages 39 besteht. Das Widerlager 45 ist so breit, daß der Umschlag 39 auch bei Schwankungen in der Kantenlage nicht darunter hervorkommen und sich hochstellen kann. Es hat sich als günstig herausgestellt, das Widerlauer dem Schweißstab anzupassen, d. h. auszurunden. um eine etwas federnde Anlage des Schweißstabes an den Papierlagen ohne Zwängung zu erreichen.
  • Zur Erzielung eines gleich breiten Umschlages 39, auch wenn die Bahn seitlich verlaufen sollte, sind das Falzblech 43 und die Schweißeinrichtung 45, 44 mittels ihrer Halter 46, 47 und 48 an einem gemeinsamen Kreuzkopf 49 befestigt, der seinerseits auf einer in den Maschinengestellen, von denen das dargestellte mit 50 bezeichnet ist, längsverschiebbar jedoch gegen Drehung durch den in einer weiteren Bohrring im Maschinengestell geführten Bolzen 51 gesichert gelagerten Welle 52 fest angeordnet ist. Die Welle 52 weist an ihrem einen Ende eine Zahnstangenverzahnung 53 auf, in die ein Ritzel 54 eingreift, welches auf der Welle eines elektrischen Getriebemotors 55 befestigt ist. Der Getriebemotor 55 erhält Strom über ein Abtastgerät 56, das mit einem Fühler 57 an der Kante der Bahn 6 anliegt. Sobald die Bahnkante in der einen oder der anderen Richtung ausweicht, wird in der Abtasteinrichtung 56 der eine oder der andere von zwei Kontakten geschlossen, wodurch der Getriebemotor 55 in dem einen oder dem anderen Sinne in Drehung versetzt wird. Da die Abtasteinrichtung 56 über den Halter 58 ebenfalls an dem Kreuzkopf 49 befestigt ist, führt die von dem Getriebemotor 55 über das Ritzel 54 und die Zahnstangenverzahnung 53 bewirkte seitliche Verschiebung der Welle 52 auch zu einer Verschiebung der Abtasteinrichtung 56, die so gerichtet ist, daß die Abtasteinrichtung der Bahnkante nachgeführt wird. Sobald die Abtasteinrichtung infolgedessen ihre Normallage in bezug auf die Bahnkante wieder erreicht hat, wird die Stromzufuhr zu dem Getriebemotor 55 an dem betreffenden Kontakt in der Abtasteinrichtung 56 wieder unterbrochen, so daß eine weitere Verschiebung nicht erfolgt. Da die Falzeinrichtung 43 und die Schweißeinrichtung 44, 45 die gleiche Verschiebebewegung erteilt bekommen, behalten beide Werkzeuge mit ganz geringen Toleranzen immer die gleiche Lage zurBahnkante bei, so daß stets eingleichbleibend breiter Rand 39 umgelegt und durch eine genau parallel zur Kante verlaufende Schweißnaht verschweißt wird.
  • Die Abtasteinrichtung 56 ist nicht weiter dargestellt worden, da eine solche bereits bekannt ist.
  • Falls die zurückspringende Kante 59 der Umlenkwalze 41 zur Begrenzung der Falzlinie für den Umschlag 39 herangezogen werden soll, wird auch diese Walze zusammen mit der Falz- und Schweißeinrichtung von dem Kreuzkopf 49 aus verschiebbar eingerichtet. Zu diesem Zweck wird beispielsweise die Welle 60 dieser Walze in den Maschinengestellen seitlich verschiebbar angeordnet und mit dem Kreuzkopf 49 fest verbunden. Die Walze 41 selbst wird sodann drehbar, jedoch gegen Längsverschiebungen gesichert auf der Welle 60 gelagert. Im dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Kante 59 der Walze 41 nicht zur Begrenzung der Umfalzung und ist daher weiter zurückverlegt, damit sie bei evtl. Bahnschwankungen nicht die Umfalzung behindert.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Umlegen und Verschweißen des einen Randes einer kunststoffbeschichteten, die spätere Innenlage des Sackes bildenden Bahn während der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigenSchlauchabschnitten für Papiersäcke, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Einrichtung (43) zum Umlegen des Randes als auch die Einrichtung (44, 45) zum Verschweißen desselben in Abhängigkeit von der Lage der Bahnkante zu dieser verschiebbar angeordnet und von einer Bahnkantenabtast-Einrichtung (56) in der einen oder anderen Richtung der Bahnkante nachführbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Umlegen des Randes (43) und die Schweißeinrichtung (44, 45) mittels Halter (46, 47, 48) an einem gemeinsamen Kreuzkopf (49) befestigt sind, der auf einer in den Maschinengestellen längs verschiebbaren, jedoch gegen Drehung gesicherten Welle (52) fest angeordnet ist, die von einem Getriebemotor (55) in der einen oder anderen Längsrichtung bewegbar ist, der von der Abtasteinrichtung (56) gesteuert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (52) an ihrem einen Ende eine Zahnstangenverzahnung (53) aufweist, in die ein Ritzel (54) eingreift, das auf der Welle des Getriebemotors (55) befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (56) mittels eines Halters (58) ebenfalls an dem Kreuzkopf (49) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (41) zusammen mit der Falz- und Schweißeinrichtung von dem Kreuzkopf (49) aus verschiebbar ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (60) der Walze (41) in den Maschinengestellen seitlich verschiebbar angeordnet und mit dem Kreuzkopf (49) fest verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (41) drehbar, jedoch gegen Längsverschiebungen gesichert auf der Welle (50) gelagert ist. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Falzblech (43) zum Umlegen des Randes (39) der kunststoffbeschichteten Bahn (6) und die Schweißeinrichtung (44, 45) zum Verschweißen des Randes unmittelbar vor der die kunststoffbeschichtete Bahn mit den anderen Bahnen (1 bis 5) zusammenführenden Umlenkwalze (23) angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (23) für die kunststoffbeschichtete Bahn (6) in einigem Abstand oberhalb der Umlenkwalze (22) für die nächste Bahn (5) angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die kunststoffbeschichtete Bahn (6) um zwei vor der Umlenkwalze (23) angeordnete zusätzliche Walzen (41, 42) geführt ist, zwischen denen das Falzblech (43) zum Umlegen des Randes (39) der Bahn (6) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (41) innerhalb des Randes der Bahn endet.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißeinrichtung aus einem Schweißstab (44) auf der Seite der Bahn und aus einem Widerlager (45) auf der Seite des Umschlages (38) besteht, wobei das Widerlager (45) so breit ausgeführt ist, daß der Umschlag (39) auch bei Schwankungen in der Kantenlage nicht unter dem Widerlager hervorkommen kann.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (45) zwecks Schaffung einer federnden Anlage des Schweißstabes ohne Zwängung dem Schweißstab angepaßt, d. h. ausgerundet, ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 693 571; deutsche Auslegeschrift Nr. 1031111; belgische Patentschrift Nr. 553 197; USA: Patentschrift Nr. 2190 479.
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