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DE3110718C1 - Maschine zum Umschnüren von Packstücken - Google Patents

Maschine zum Umschnüren von Packstücken

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Publication number
DE3110718C1
DE3110718C1 DE3110718A DE3110718A DE3110718C1 DE 3110718 C1 DE3110718 C1 DE 3110718C1 DE 3110718 A DE3110718 A DE 3110718A DE 3110718 A DE3110718 A DE 3110718A DE 3110718 C1 DE3110718 C1 DE 3110718C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
section
basic position
traction
traction means
Prior art date
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Expired
Application number
DE3110718A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hugo 4020 Mettmann Büttner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to CA000395544A priority patent/CA1185516A/en
Priority to EP82100988A priority patent/EP0060990B1/de
Priority to AT82100988T priority patent/ATE11260T1/de
Priority to DE8282100988T priority patent/DE3261874D1/de
Priority to YU00333/82A priority patent/YU33382A/xx
Priority to US06/349,543 priority patent/US4409061A/en
Priority to CS821793A priority patent/CS238377B2/cs
Priority to DE19823210391 priority patent/DE3210391A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/10Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Umschnüren von Packstücken gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen bekannten Maschinen besteht die Schwierigkeit darin, den Greifer nach Umlauf auf der vorgegebenen Bahn genau in der Grundstellung stillzusetzen. Trotz aufwendiger Bremseinrichtungen kommt es immer wieder vor, daß die Grundstellung vom Greifer nicht genau eingehalten wird. Dies führt zu Störungen beim Verbinden der Umschnürungsmittelenden mittels der Verschlußeinrichtung.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Maschine zum Umschnüren von Packstücken in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszugestalten, daß der Greifer nach Umlauf auf einer vorgegebenen Bahn ohne Einsatz kostspieliger Bremseinrichtungen genau in die Grundstellunggelangt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Anspruchs 1.
Zufolge derartiger Aucgestaltung ist eine gattungsgemäße Maschine von erhöhtem Gebrauchswert angegeben. Stets gelangt der von dem Zugmittel mitgeschleppte Greifer nach Umlauf auf der vorgegebenen Bahn in die etwa im Mittelpunkt des Bogenabschnitts der Bahn des Zugmittels liegende Grundstellung. Diese verläßt den Greifer nicht, solange sich der Angriffspunkt des Greifers am Zugmittel auf dem Bogenabschnitt bewegt. Das bedeutet, daß die Längsbewegung des Greifers in eine Schwenkbewegung umgesetzt wird. Daher kann auf kostspielige Bremseinrichtungen, die ein exaktes Stillsetzen des Zugmittels bewirken sollen, verzichtet werden. Der stets genau seine Grundstellung einnehmende Greifer gestattet ferner einwandfreie Verbindungsvorgänge durch die Verschlußeinrichtung. Durch entsprechende Anordnung des Bogenabschnitts der Bahn des Zugmittels und Steuerbogen-Abschnitten kann die Grundstellung des Greifers variiert werden. Bspw. ist es möglich, die Grundstellung des Greifers nahe der Ecke der Umschnürungsmiltel-Bahn vorzusehen. Möglich sind jedoch auch Grundsteilungen des Greifers im mittleren Bereich zwischen den unteren Ecken der Umschnürungsmittel-Bahn. Der erste Steuerbogen-Abschnitt der beiden Steuerbogen-Abschnitte verläuft konzentrisch zum Bogenabschnitt der Bahn des Zugmittels. Gelangt daher der Schienenbahn-Angriffspunkt in diesen ersten Steuerbogen-Abschnitt, befindet sich gleichzeitig der Zugmittel-Angriffspunkt in dem Bogenabschnitt, so daß, solange der Schienenbahn-Angriffspunkt in dem ersten Steuerbogen-Abschnitt läuft, eine Schwenkbewegung des Greifers auftritt. Erst mit Verlassen des ersten Steuerbogen-Abschnitts und Eintauchen in den anschließenden Steuerbogen-Abschnitt verändert der Greifer seine Lage, wobei er um die Halteklemme der Verschlußeinrichtung herumgeführt wird. Dies vereinfacht den Aufbau der Verschlußeinrichtung, da das Herumführen des Greifers lediglich aus der Gestaltung der Schienenbahn und der Zugmittelbahn resultiert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß das Zugmittel im Bereich des Bogenabschnitts in einem Umlenkbogen-Schlitz geführt ist. Man kann sich dabei zur Führung des Zugmittels eines geschlossenen Rahmens bedienen. An drei Ecken des Rahmens werden, falls es sich bezüglich des Zugmittels um eine Kette handelt, Kettenräder angebracht, während im Bereich der vierten Ecke der Umlenkbogen-Schlitz vorgesehen wird.
Schließlich ist es noch von Vorteil, daß der dem Bogenabschnitt vorgelagerte geradlinige Abschnitt der Zugmittelbahn spitzwinklig geneigt zur Schienenbahn des Greifer-Tragarmes verläuft.
Ein Ausführungsbeispiel wird anhand der Fig. 1 bis 11 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung eine Ansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Ansicht gegen den in Grundstellung befindlichen Greifer, welche nahe der Ecke der Umschnürungsmittelbahn liegt,
F i g. 3 eine klappfigürliche Seitenansicht der F i g. 2 und
Fig.4 bis 11 verschiedene Positionen während eines Umschnürungsvorgangs.
Die Maschine weist ein von Füßen 1 getragenes Maschinengestell 2 auf. Dieses trägt oberseitig eine Tischplatte 3.
Überragt wird die Tischplatte 3 von einem rechteckigen Rahmen 4, dessen unterer Horizontalschenkel 5 innerhalb des Maschinengestells 2 verläuft. An dem rechts liegenden Vertikalschenkel 6 des Rahmens 4 ist ein Lagerauge 7 befestigt, daß von einem maschinengestellseitigen Zapfen 8 durchsetzt wird.
An drei Ecken des Rahmens 4 sind Kettenräder 9, 10 und 11 gelagert. In der unteren, linksseitigen Ecke des Rahmens 4 befindet sich ein durch Fräsen erzeugter, einen Bogenabschnitt 12 bildender Umlenkbogen-Schlitz. Dieser setzt sich in dem linksseitigen Vertikalschenkel 13 in einen geradlinig verlaufenden Nut-Abschnitt 14 fort, der dicht vor dem oberen Kettenrad 9
endet, während in dem unteren Horizontalschenkel 5 sich der Bogenabschnitt 12 in einen geradlinigen, leichtansteigenden Nut-Abschnitt 15 fortsetzt, der vor dem unleren Kettenrad 11 ausläuft. In dem rechtsliegenden Vertikalschenkel 6 ist ebenfalls ein nutenförmiger Abschnitt 16 eingefräst. Um die Ket!enräder9,10,11 ist das Zugmittel 17, nämlich eine Kette, gelegt derart, daß das Zugmittel im Bereich des oberen Horizontalschenkels 18 freigespannt ist, während in «en anderen Teilbereichen des Rahmens 4 die Kette 17 innerhalb der Abschnitte 12,14,15 und 16 verläuft.
Desweiteren ist der Rahmen 4 mit einer innenseitig der Zugmittelbahn liegenden Schienenbahn 19 ausgestattet. Diese setst sich zusammen aus dem im Vertikalschenke'i 13 verlaufenden Abschnitt 20, dem im oberen Horizontalschenkel 18 befindlichen Abschnitt 21, dem im rechtsliegenden Vertikalschenkel 6 angeordneten Abschnitt 22, dem im unteren Horizontalschenkel j befindlichen Abschnitt 23 sowie den in der linksseitigen Ecke des Horizontalschenkds 5 eingefrästen beiden Steuerbogen-Abschnitien 24 und 25. Der Abschnitt 23 verläuft dabei von rechts nach links gemäß Fig. 1 leicht ansteigend. Der Mittelpunkt des Bogenabschnitts 12 trägt die Bezugsziffer 26. Dieser ist gleichzeitig Mittelpunkt für den Steuerbogen-Abschnitt 24, siehe insbesondere Fig. 2. Der Mittelpunkt 27 des anderen Steuerbogen-Abschnitts 25 liegt unterhalb und linksseitig versetzt zum Mittelpunkt 26.
Wie aus Fig. 1 deutlich zu erkennen ist, verläuft der dem Bogenabschnitt 12 vorgelagerte geradlinige Abschnitt 15 der Zugmittelbahn spitzwinklig geneigt zum Abschnitt 23 der Schienenbahn 19.
Die Zugmittelbahn und die Schienenbahn dienen zur Führung eines Greifer-Tragarmes 28. Letzterer weist an seinem außenliegenden Ende den Zugmittel-Angriffspunkt 29 auf, der ein Teilglied 30 der das Zugmittel 17 bildenden Kette darstellt.
An seinem anderen Ende enthält der Tragarm 28 einen Greifer öl. Dieser setzt sich aus der oberen, fest am Tragarm 28 sitzenden Greiferbacke 32 und der unteren in Richtung der Greiferbacke 32 verlagerbaren Greiferbacke 33 zusammen. Die untere Greiferbacke 33 sitzt an einem im Tragarm 28 längsgeführten Schieber 34. Ein Längsschlitz 35 desselben wird durchsetzt von einem Querbolzen 36 des Tragarmes 28.
An dem unteren, gegabelt ausgebildeten Ende 34' des Schiebers 34 greift der eine Winkelschenkel 37' eines am Tragarm 28 angelenkten Winkelhebeh 37 an. Der Anlenkzapfen trägt die Bezugsziffer 38 und durchsetzt das freie Ende des Winkelschenkels 37'. Der andere Winkelschenkel 37" wird beaufschlagt von einer im Tragarm 28 untergebrachten Druckfeder 39.
Zur Steuerung der unteren Greiferbacke 33 dient ein Finger 40, der, wie es die F i g. 3 veranschaulicht, sowohl eine Horizontal- als auch eine Vertikalbewegung ausführen kann. Das freie Ende 40' des Fingers 40 wirkt dabei mit einem Vorsprung 34" des Schiebers 34 zusammen. Gesteuert wird die Bewegung des Fingers 40 von einer in Fig. 1 angedeuteten, nicht näher veranschaulichten Verschlußeinrichtung 41.
Auf dem Abschnitt zwischen Greifer 311 und Zugmittel-Angriffspunkt 29 ist am Tragarm 2:8 eine Rolle 42 gelagert, die in die Schienenbahn 20 fortnpassend eintritt.
In der Grundstellung des Greifers 31 liegt dieser auf ' Höhe des Mittelpunktes 26 nahe der links liegenden unteren Ecke des Rahmens 4. Dann erstreckt sich rechtsseitig neben dem Greifer die obere Druckbacke 43, die sich in einer aus der Urruchnürungsmittelebene zurückgezogenen Stellung befindet, »-ergl. F i g. 2 und 3. Linksseitig des Greifers 31 sitzt eine in die Umschnürungsmittelebene hineinreichende, jedoch geöffnete
r' Halteklemme 44. Der linken Seite der Halteklemme 44 benachbart ist ein in die Umschnürungsmittelebene vorgesteuerter Stützzapfen 45. Dieser ist in Abhängigkeit von der oberen Druckbacke 43 der Verschlußeinrichtung 41 gesteuert derart, daß jine gegenseitige
" Verlagerung von Druckbacke 43 und Stützzapfen 45 vorliegt. Letzterer erstreckt sich unmittelbar an der links innen liegenden, unteren Ecke des Rahmens 4. An den übrigen innen liegenden Rahmenecken sind ebenfalls Stützzapfen 46 angeordnet, welche in die und
> aus der Umschnürungsmittelebene verlagerbar sind.
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise: Gemäß Fig.2, 3 und 4 befindet sich die Maschine in ihrer Ausgangsstellung. Das bedeutet, daß der Greifer 31 seine Grundstellung einnimmt. Das Umschnürungsmittelende 47' ist eingeklemmt von den Greiferbacken 32 und 33. Von hier aus verläuft das Umschnürungsmitte) 47 um die in die Umschnürungsmittelebene vorgesteuerten Stützzapfen 46 und 45. Von dem Stützzapfen
45 wird das Umschnürüngsmittel 47 zur nicht dargestellten Umschnürungsmittelrolle gelenkt, der eine ebenfalls nicht dargestellte, an sich bekannte Umschnürungsmittel-Spanneinrichtung zugeordnet ist. Sowohl die Umschnürungsmittelrolle als auch die Spanneinrichtung sind an einem Ausleger 48 des Maschinengestells 2
' befestigt.
In der Grundstellung des Greifers 31 ist dessen Rolle 42 in den Steuerbogen-Abschnitt 24 eingetreten, während der Zugmittel-Angriffspunkt 29 innerhalb des Bogenabschnittes 12 der Bahn des Zugmittels 17 liegt. Solange der Zugmittel-Angriffspunkt 29 sich zwischen den Punkten A und B bewegt, befindet sich die Rolle 42. wie strichpunktiert angedeutet, in dem Sleuerbogen-Abschniit 24. Der Greifer 31 schwenkt bei einer solchen Bewegung lediglich um den Mittelpunkt 26 und
' verändert seine Lage nicht.
Wird nun ein Packstück 49 auf die Tischplatte 3 gelegt und ein Schaltimpuls ausgelöst, steuern die Stützzapfen
46 aus der Umschnürungsmittelebene, woraufhin sich das Umschnürüngsmittel 47 um das Packstück 49. wie in Fig. 5 gezeigt, legen kann. Die nicht dargestellte Spanneinrichtung sorgt dafür, daß das Umschnürüngsmittel 47 das Packstück 49 eng umschließt.
F i g. 6 stellt dar, daß die obere Druckbacke 43 nun in die Umschnürungsmittelebene vorsteuert. Der Stützzapfen 45 verlagert sich zurück, während die übrigen Stützzapfen 46 erneut in die Umschnürungsmittelebene treten. Gleichzeitig schließt die Halteklemme 44.
In Fig. 7 ist gezeigt, daß die Halteklemme 44 zur anderen Seite der Druckbacke 43 gefahren ist unter Erzielung eines Spannens des Umschnürungsmittels 47. Daraufhin erfolgt das an sich bekannte Verbinden des Umschnürungsmittelendes 47' mit dem Umschnürüngsmittel durch Schweißen.
Die Stellung gemäß Fig. 8 veranschaulicht, daß der Schweißvorgang beendet ist; der Greifer 31 fährt dann aus der Umschnürungsmittelebene. Hierbei wird die untere Greiferbacke 33 durch den sich abwärts verlagernden Finger 40 in die Freigabestellung bewegt. Gleichzeitig hierzu verlagert ein Schiebeglied 50 der Verschlußeinrichtung 41 den Greifer-Tragarm 28 in die strichpunktierte Lage gemäß F i g. 3. Bei diesem Vorgang schwenkt der Rahmen um den Zapfen 8. Ferner schneidet ein nicht dargestelltes Messer der
Bandklemme 44 das Umschnürungsmittel an der oberen Druckbacke 43 zugekehrten Seite durch.
Aus Fig. 9 ist zu erkennen, daß das nun vorliegende Umschnürungsmittelende 47' von der Halteklemme 44 festgelegt ist. Die obere Druckbacke 43 bewegt sich sodann aus der Umschnürungsmittelebene. Das Packstück 49 ist somit frei und kann abgenommen werden.
Dann bewegt sich, wie aus Fig. 10 zu entnehmen ist, die Halteklemme 44 zur links liegenden Seite des wieder mit dem Rahmen 4 vorverlagerten Greifers 3t, der nun das Umschnürungsmittelende 47' einklemmt, während die Halteklemme 44 öffnet.
Anschließend wird das Zugmitte! 17 in Bewegung gesetzt, wobei die Rolle 42 des Greifer-Tragarmes 28 den Steuerbogen-Abschnitt 25 durchläuft. Hierbei bewegt sich der Greifer 31 auf der durch Punkte 51 angedeuteten Bahn, wobei der Greifer 31 die Halteklemme 44 und den Stützzapfen 45 umfährt. Nach einem vollständigen Umlauf nimmt der Greifer 31 erneut die in F i g. 2 veranschaulichte Grundstellung ein, wobei durch ihn das Umschnürungsmittel über sämtliche Stützzapfen 45,46 gelegt worden ist.
Der Antrieb des Umschnürungsmittels 17 erfolgt über eine Kette 52 mittels des Antriebsmotors 53, welcher gleichzeitig über eine Kette 54 das, Kettenrad 55 der Verschlußeinrichtung antreibt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Umschnüren von Packstücken, mit einem das Umschnürungsmitte! auf einer vorgegebenen Bahn um das Packstück legenden Greifer, der von einem ebenfalls auf einer vorgeschriebenen Bahn verlaufenden Zugmittel, wie bspw. eine Kette, bewegt und jeweils in einer Grundstellung im Bereich einer die Umschnürungsmittelenden verbindenden und eine Halteklemme für das Umschnürungsmitielende aufweisenden Verschlußeinrichtung gestoppt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundstellung des Greifers (31) etwa im Mittelpunkt (26) eines Bogenabschnitts (12) der Bahn des Zugmittels (17) liegt und der Greifer (31) an einem Tragarm (28) sitzt, der auf seinem zwischen Greifer (31) und Zugmittel-Angriffspunkt (29) liegenden Abschnitt auf einer Schienenbahn (19) geführt ist, welche über den Bogenbereich der Zugmittelbahn mit Steuerbogen-Abschnitten (24,25) ausgestattet ist, von denen einer den Greifer (31) aus der Grundstellung um die Halteklemme (44) der Verschlußeinrichtung (41) herum bewegt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn- . zeichnet, daß das Zugmittel (17) im Bereich des Bogenabschnitts (12) in einem Umlenkbogen-Schlitz geführt ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Bogenabschnitt (12) vorgelagerte geradlinige Abschnitt (15) der Zugmittelbahn spitzwinklig geneigt zur Schienenbahn des Greifer-Tragarmes (28) verläuft.
DE3110718A 1981-03-19 1981-03-19 Maschine zum Umschnüren von Packstücken Expired DE3110718C1 (de)

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