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DE1111563B - Etikettenzufuehrung bei schnellaufenden Etikettiermaschinen fuer aufrechtstehende, zylindrische Werkstuecke, insbesondere Flaschen - Google Patents

Etikettenzufuehrung bei schnellaufenden Etikettiermaschinen fuer aufrechtstehende, zylindrische Werkstuecke, insbesondere Flaschen

Info

Publication number
DE1111563B
DE1111563B DEW20904A DEW0020904A DE1111563B DE 1111563 B DE1111563 B DE 1111563B DE W20904 A DEW20904 A DE W20904A DE W0020904 A DEW0020904 A DE W0020904A DE 1111563 B DE1111563 B DE 1111563B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
label
pallets
labeling
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW20904A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
APPBAU GES MIT Beschrankter H
JOHANN WEISS MASCHINENFABRIK
Original Assignee
APPBAU GES MIT Beschrankter H
JOHANN WEISS MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by APPBAU GES MIT Beschrankter H, JOHANN WEISS MASCHINENFABRIK filed Critical APPBAU GES MIT Beschrankter H
Priority to DEW20904A priority Critical patent/DE1111563B/de
Publication of DE1111563B publication Critical patent/DE1111563B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • B65C9/14Removing separate labels from stacks by vacuum

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Etikettenzuführung bei schnellaufenden Etikettiermaschinen für aufrechtstehende, zylindrische Werkstücke, insbesondere Flaschen Die Erfindung betrifft eine Etikettenzuführung bei schnellaufenden Etikettiermaschinen für aufrechtstehende, zylindrische Werkstücke, insbesondere Flaschen, mit durch Vakuum mittels unter der Einwirkung einer ortsfesten Kurvenscheibe über gegen Federkraft senkrecht bewegliche Stangen und mit diesen verbundenen Zahnsegmentübertragungen senkrecht schwenkbare Saugpaletten eines umlaufenden Etikettierzylinders aus den jeder Saugpalette zugeordneten, mit umlaufenden, über den Saugpaletten hängend innerhalb des Zylinderumfanges der Paletten durch eine ortsfeste Kurvenscheibe auf diese zu und von diesen fort bewegbar angeordneten Etikettenbehältern entnommenen Etiketten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung dieser Art so zu verbessern, daß sie ein Etikettieren mit einer bisher praktisch nicht erreichbaren Geschwindigkeit gestattet und gleichzeitig eine möglichst große Sicherheit des Etikettiervorganges gewährleistet, wobei insbesondere auch eine gute Einstellbarkeit der Etikettenzuführung erreicht ist.
  • Die Lösungsmittel der Erfindungsaufgabe sind dadurch gekennzeichnet, daß die zu der Saugpalettenschwenkung gehörende Kurvenscheibe auf dem äußeren Umfang einer Planscheibe angeordnet ist, die die Achse der Etikettiermaschine konzentrisch umfaßt, und daß der Abstand zwischen den Etikettenaufnahmeoberflächen der Saugpaletten und den Enden der Etikettenstapel durch Längsverstellung der die Schwenkachsen der Saugpaletten tragenden Scheibe des Etikettierzylinders über ein Handrad, die die Kurvenscheibe aufweisende Planscheibe und ein Axialdrucklager einstellbar ist.
  • Eine in der Praxis bewährte Bauart ist so angeordnet, daß sich der Etikettenkasten außerhalb der Etikettenabgabetrommel befindet, aus dem sich die Saugfläche während eines Umlaufs ein Etikett entnimmt. Während eines zweiten Umlaufs wird das mit der Rückseite nach außen auf der Saugfläche haftende Etikett an einer ebenfalls außerhalb der Etiketten abgab etrommel befindlichen Beleimungsvorrichtung beleimt. Um ein reibungsloses Funktionieren dieser Anordnung zu gewährleisten, ist ein verhältnismäßig hoher konstruktiver Aufwand nötig, der eine den zeitgemäßen Anforderungen entsprechende Etikettiergeschwindigkeit nicht gestattet. Eine weiter bekannte Etikettiereinrichtung ist so aufgebaut, daß je ein an der Etikettenabgabetrommel festangebrachter Etikettenkasten je einer Saugfläche durch Schwenken aus ihrer senkrechten Stellung diesem unterhalb angeordneten Etikettenkasten ein Etikett entnehmen kann. Die Etikettenkästen verändern also ihre Win- kelstellung zu den Saugflächen nicht. Die durch diese Bauweise bedingte Steuerung der Schwenkbewegung der Saugflächen ist gleichfalls nicht dazu geeignet, hohe zeitgemäße Etikettiergeschwindigkeiten zu erreichen, da durch die freie Fallbewegung der Saugfläche auf den Etikettenstapel diese mit dem obersten Etikett verhältnismäßig lange in Berührung ist. Auch ist wegen der gekrümmten Form der Saugfläche ein zuverlässiger Ablauf des Etikettiervorganges nicht gesichert, da die Gefahr besteht, daß die Saugkraft zur Aufnahme des Etiketts nicht ausreicht. Bekannte Etikettiereinrichtungen dieser Art sind auf Grund vcrstehender Ausführungen nicht dazu geeignet, die Vorteile der erfindungsgemäßen Ausführungsform zu erreichen. Es kommt hinzu, daß durch die schwerfällige Bauweise der bekannten Vorrichtungen ein hoher Energieaufwand notwendig ist.
  • Hinsichtlich ihrer Gestaltung und Arbeitsweise unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand von den bekannten Einrichtungen vor allem dadurch, daß durch die Art des Erreichens des Schwenkens der Saugpalette gegen den Etikettenbehälter und die senkrechte Einstellmöglichkeit dieses Schwenkens eine sichere Anlage der Saugpalette gegen das vorderste Etikett im Etikettenbehälter gewährleistet ist und damit eine Leistungssteigerung der Maschine ermöglicht ist. Dies ist mit durch auf dem in Frage stehenden und auch diesem benachbarten Gebiet neuen Mitteln erreicht.
  • Sowohl die Schwenkbewegung der Saugpaletten als auch wie bekannt die senkrechte Bewegung der Etikettenbehälter werden durch ortsfeste Kurvenscheiben gesteuert. Die beiden ortsfesten Kurvenscheiben sind so aufeinander abgestimmt, daß Schwenkbewegung der Saugpalette und senkrechte Bewegung des Etikettenbehälters in der richtigen zeitlichen Folge zueinander erfolgen.
  • Weitere Einzelheiten sind der Beschreibung der Zeichnung zu entnehmen, die ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Etikettieren von Flaschen erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf die erfindungsgemäße Etikettiereinrichtung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Etikettierzylinder und Fig. 3 eine Draufsicht auf den Etikettierzylinder.
  • Die Etikettiereinrichtung ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, von der Art, bei der auf einer über einen Wischl stetig umlaufenden Transportkette2 die zu etikettierenden Werkstücke 3, wie Flaschen, Dosen oder andere zylindrische Gegenstände, an einem um eine senkrechte Achse 4 kontinuierlich umlaufenden Etikettierzylinder 5 vorbeigeführt werden. Das Etikett wird bei dem Umlauf des Zylinders von einer Beleimungsvorrichtung 6 mit Klebstoff versehen und beim Zusammentreffen mit dem auf der Transportkette hergeführten Werkstück, im gezeichneten Beispiel eine Flasche 3, an dieses abgegeben. Die Einhaltung eines gleichmäßigen Abstandes der Flaschen wird in bekannter Weise durch eine neben der Transportbahn gelagerte umlaufende Schnecke 7 geregelt.
  • Den Aufbau des Etikettierzylinders zeigen die Fig. 2 und 3. Auf der feststehenden Achse 4 ist eine Hohlwelle 8 leicht drehbar gelagert, die an ihrem unteren Ende unterhalb des Tisches 1 ein Zahnrad 9 trägt, mit dem der Zylinder seinen Antrieb erhält.
  • Der mit der Hohlwelle 8 durch Feder und Nut 10 gekuppelte Etikettierzylinder 5 trägt auf einer Scheibe nahe dem Umfang in gleichem Abstand voneinander verteilt eine Anzahl, im vorliegenden Beispiel zehn, nach außen umlegbare und mit Ansaugkanälen versehene Saugplatten 11. Die Saugplattenll sind in Lagerböcken 12 mit ihren Schwenkachsen 13 drehbar gelagert und tragen ein Zahnrad 14, in das ein um eine Achse 15 schwenkbares Zahnsegmentl6 eingreift und das Zahnrad 14 um 90" dreht. Angetrieben wird das Zahnsegment 16 durch eine senkrecht verschiebbare und mit einer Rolle 17 auf einer unterhalb des Etikettierzylinders 5 angeordneten, ortsfesten Kurvenscheibe 18 laufenden Schubstange 19, die mit einem Stift 20 in eine mit dem Zahnsegment 16 fest verbundene Gabel 21 eingreift.
  • Der Etikettierzylinder 5 ist mit einem die Kurvenscheibe 18 abdeckenden Gehäuse 5' versehen, auf dem Schlitze 5" angeordnet sind, durch die die Achsen 17' der auf der Kurvenscheibe laufenden Rollen 17 greifen und als Führung dienen.
  • Eine auf der Stange 19 angeordnete Druckfeder 22 hält die Rolle 17 in ständigem Kontakt mit der Kurvenscheibe 18.
  • Über jeder einzelnen Saugpalette 11 ist ein senkrecht hängender Etikettenbehälter 23 so angeordnet, daß eine an der Unterseite vorgesehene Öffnung zur Entnahme eines Etiketts 24 deckungsgleich mit der darunter befindlichen nach oben gerichteten Saugpalette 11 zu liegen kommt. Jeder Etikettenbehälter 23 wird von einem Tragstück 25 gehalten, das mittels eines Gelenkparallelogramms 26 an einer auf der Hohlwelle 8 befestigten Muffe 27 aufgehängt ist, wobei eine am oberen Ende des Tragstücks gelagerte Rolle 28 sich auf eine von der Achse 4 getragene, ortsfeste Kurvenscheibe 29 abstützt.
  • Die Entnahme eines Etiketts aus den Etikettenbehältern 23 und Abgabe an die zu etikettierende Flasche 3 gestaltet sich wie folgt: Bei dem Umlauf des Etikettierzylinders 5 wird auf dem Abschnitt 1 in Fig. 3 durch die Kurvenscheibe 18 (Fig. 2) die das Zahnsegment 16 bewegende Schubstange 19 entgegen dem Druck der Feder22 angehoben und veranlaßt damit das Schwenken der Saugpalette 11 um 90°, so daß seine Ansaugfläche der unteren Öffnung des Etikettenbehälters 23 zugekehrt ist. Der Etikettenbehälter 23 befindet sich dabei in solcher Höhe, die ein Schwenken unbehindert ermöglicht. Im Anschluß daran wird auf AbschnittII der Etikettenbehälter 23 durch die am oberen Ende der Achse 4 befindliche Kurvenscheibe29, auf der das Tragstück 25 mit der Rolle 28 aufliegt, so weit gesenkt, bis das unterste Etikett in der Öffnung des Etikettenbehälters 23 auf der Saugfläche der Palette 11 aufliegt. Durch eine nicht dargestellte, bekannte Saugquelle wird das Etikett angesaugt und festgehalten.
  • Bei Erreichen des Abschnitts III läuft die Rolle 28 auf einen erhöhten Teil der Laufbahn 29, wodurch der Etikettenbehälter 23 wieder angehoben wird, während die das Etikett durch die Saugkraft festhaltende Saugpalette 11 durch Absinken der Schubstange 19 auf der unteren Kurvenscheibe 18 mit dem Etikett nach außen um 900 umgelegt wird.
  • Auf dem letzten Abschnitt IV werden die Etiketten bei dem Umlauf an der Leimrolle 6 vorbeigeführt und von dieser auf der Rückseite mit Leim bestrichen. Sodann trifft die Ansaugfläche mit dem beleimten Etikett auf das sich auf der Förderkette geradlinig fortbewegende Werkstück3, das nun an eine Andrückfläche gedrückt und auf dieser abgerollt wird, wobei es das Etikett von der Ansaugfläche abnimmt. Mit der Abgabe des Etiketts ist eine Umdrehung des Etikettierzylinders 5 vollendet, und der beschriebene Vorgang wiederholt sich von neuem.
  • Der Etikettierzylinder 5 ist in der Höhe verstellbar angeordnet, um bei dem Senken der Etikettenbehälter 23 zwecks Entnahme eines Etiketts die Tiefe so zu bemessen, daß eine Berührung des Etiketts mit der Saugfläche der Palette 11 erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die Hohlwelle 8 unterhalb des Etikettierzylinders 5 von einer Nabe 30 umschlossen, die mit einem Flansch 31 fest auf der Tischplatte 1 aufliegt. Auf der Außenseite der Nabe 30 ist ein Gewinde 32 angebracht, auf dem ein Handrad 33 verschraubbar sitzt, das mit der darüberliegenden, ebenfalls auf der Nabe 30 axial verschiebbaren Kurvenscheibe 18 durch eine Kupphung 34 verbunden ist. Der Etikettierzylinder 5 lagert unter Zwischenlage eines Axialdrucklagers 35 auf dem oberen Stirnende der Nabe der Kurvenscheibe 18. Durch eine Drehung des Handrades33 lassen sich auf diese Weise die Kurvenscheibe 18 und damit der Etikettierzylinder 5 genauestens auf die für die Abnahme des Etiketts aus den Etikettenbehältem 23 günstigste Höhenlage einstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Etikettenzuführung bei schnellaufenden Etikettiermaschinen für aufrechtstehende, zylindrische Werkstücke, insbesondere Flaschen, mit durch Vakuum mittels unter der Einwirkung einer ortsfesten Kurvenscheibe über gegen Federkraft senkrecht bewegliche Stangen und mit diesen verbundenen Zahnsegmentübertragungen senkrecht schwenkbare Saugpaletten eines umlaufenden Etikettierzylinders aus den jeder Saugpalette zugeordneten, mit umlaufenden, über den Saugpaletten hängend innerhalb des Zylinderumfanges der Paletten durch eine ortsfeste Kurvenscheibe auf diese zu und von diesen fort bewegbar angeordneten Etikettenbehältern entnommenen Etiketten, dadurch gekennzeichnet, daß die zu der Saugpalettenschwenkung gehörende Kurvenscheibe (18) auf dem äußeren Umfang einer Planscheibe angeordnet ist, die die Achse (4,8) der Etikettiermaschine konzentrisch umfaßt, und daß der Abstand zwischen den Etikettenaufnahmeflächen der Saugpaletten (11) und den Enden der Etikettenstapel (24) durch Längsverstellung der die Schwenkachsen (13) der Saugpaletten (11) tragenden Scheibe des Etikettierzylinders (5) über ein Handrad (33), die die Kurvenscheibe (18) aufweisende Planscheibe und ein Axialdrucklager (35) einstellbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 808 923, 1 002681, 1 055 439; britische Patentschrift Nr. 769 097; USA.-Patentschriften Nr. 781 333, 1 160 415, 2725156.
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