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DE1110817B - Krankentransportfahrzeug mit Einrichtung zur Aufnahme einer Krankentrage - Google Patents

Krankentransportfahrzeug mit Einrichtung zur Aufnahme einer Krankentrage

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Publication number
DE1110817B
DE1110817B DEM44845A DEM0044845A DE1110817B DE 1110817 B DE1110817 B DE 1110817B DE M44845 A DEM44845 A DE M44845A DE M0044845 A DEM0044845 A DE M0044845A DE 1110817 B DE1110817 B DE 1110817B
Authority
DE
Germany
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rail
vehicle
guide rail
vehicle floor
support rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM44845A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIESEN FAHRZEUG
Original Assignee
MIESEN FAHRZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MIESEN FAHRZEUG filed Critical MIESEN FAHRZEUG
Priority to DEM44845A priority Critical patent/DE1110817B/de
Publication of DE1110817B publication Critical patent/DE1110817B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0816Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/085Accommodating or securing stretchers on support, which can be brought into a different position, when not in use, e.g. foldable, collapsible, retractable support
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61G3/0816Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/0833Accommodating or securing stretchers using other support

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Krankentransportfahrzeug mit Einrichtung zur Aufnahme einer Krankentrage Die Erfindung betrifft ein Krankentransportfahrzeug mit aus zwei Führungsschienen bestehender Einrichtung zur Aufnahme einer Krankentrage, wobei die wandseitige Führungsschiene fest oberhalb des Fahrzeugbodens eingebaut und die zur Wagenmitte hin gelegene Führungsschiene- aus einer Gebrauchsstellung, in der sie sich in gleicher Höhe wie die fest angeordnete wandseitige Führungsschiene befindet, in eine Nichtgebrauchsstellung herabschwenkbar ist.
  • Bei einem bekannten Krankentransportfahrzeug dieser Art ist die der Wagenmitte zu gelegene Führungsschiene um eine längsgerichtete Achse unter die Vorderkante der entlang der Wagenwand angeordneten Sitzbank herabschwenkbar, während die wandseitige Schiene hinter der rückwärtigen Bankkante fest angeordnet ist. Durch diese Schwenkmöglichkeit für die zur Wagenmitte zu gelegene Führungsschiene kann die Sitzbank zur Benutzung freigegeben werden.
  • Darüber hinaus wird bei der Mehrzahl der Krankentransportfahrzeuge verlangt, daß im Bedarfsfall die im allgemeinen recht sperrigen Einrichtungen zur Aufnahme von Krankentragen so weit aus dem Laderaum entfernt werden können, daß der Transport nicht nur von Sitzkranken sondern auch von Hilfsgeräten möglich ist. Es sind hierfür Einrichtungen bekanntgeworden, die zumeist aus zwei nebeneinander angeordneten und miteinander verbundenen Führungsschienen bestehen, die an die Fahrzeugseitenwand hochklappbar sind. Derartige Einrichtungen sind jedoch für kleinere, aus Personenwagentypen entwickelte Krankentransportfahrzeuge einmal wegen ihres verhältnismäßig großen Gewichts und zum anderen deswegen ungeeignet, weil sich die Einrichtung bei Nichtgebrauch nicht verkürzen läßt.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Einrichtung zur Aufnahme einer Krankentrage, welche insbesondere für kleinere Krankentransportfnhrzeuge geeignet ist, nur geringen baulichen Aufwand erfordert, leicht bedient werden kann und die vielseitige Anwendungsmöglichkeit des betreffenden Fahrzeugs verbessert. Da bei aus Personenwagentypen entwikkelten Krankentransportkraftwagen stets die Radläufe der Hinterräder in den Laderaum hineinragen, so daß auch eine herkömmliche Tragenführung oberhalb dieser Radkästen angeordnet sein muß, wenn sie nicht zuviel Platz zur Wagenmitte hin beanspruchen soll, wird auch bei der erfindungsgemäßen Einrichtung diese Höhe für die Tragenführung zugrunde gelegt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die wageninnere Führungsschiene auf an sich bekannten, in Schienenlängsrichtung beweglichen und am Fahrzeugboden angelenkten Lenkern gelagert und auf den Fahrzeugboden oder in dessen Ausnehmungen absenkbar ist.
  • Um den vor der Hinterachse des Fahrzeuges befindlichen Raum mit tiefer gelegenem Boden für die bekannte Anbringung von zusätzlichen, aufklappbaren Sitzen ausnutzen zu können, ist ferner vorgesehen, daß die wageninnere Führungsschiene aus einer hinteren, abgesenkten Nichtgebrauchsstellung nach vorn und aufwärts in Übertotpunktlage der Lenker schwenkbar ist, wobei sie in den vor der Hinterachse des Fahrzeugs liegenden Raum mit vertieftem Boden hineinragt. Da die VerIagerung der wageninneren Tragenschiene in Gebrauchsstellung nach vorn und gleichzeitig nach oben erfolgt, ist es nicht erforder-Sich, die zusätzlichen Sitze so auszubilden, daß sie im zusammengeklappten Zustand völlig unterhalb der Ebene des hinteren Laderaumbodens verschwinden.
  • Bei Fahrzeugen, bei denen der vordere Teil des Laderaums nicht wesentlich tiefer als der hintere Teil liegt, können dennoch zusammenlegbare Sitze vorgesehen werden, sofern sie im zusammengeklappten Zustand unterhalb der in Gebrauchsstellung befindlichen Tragenschiene bleiben.
  • Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht fernerhin darin, daß die wageninnere Tragenschiene etwa um die Länge, um die sie sich beim Hochschwenken in Gebrauchs stellung nach vorn verlagert, nach hinten-verlängerbar ist. Die erfindungsgemäße Einrichtung gibt also in Nichtgebrauchsstellung nicht nur den wageninneren Teil des Laderaums dadurch frei, daß die betreffende Tragenschiene zum Fahrzeugboden herabgeschwenkt wird, sondern sie verkürzt sich gleichzeitig auch in der Weise, daß der bei Nichtgebrauchsstellung vor der Einrichtung gelegene Laderaum völlig frei von störenden Bauteilen ist.
  • Entsprechend kann dann die wandseitige Tragenschiene mit einer an sich bekannten, in den Raum oberhalb des vertieften Fahrzeugbodens vor der Hinterachse klappbaren Verlängerung ausgestattet sein, welche bei Nichtgebrauch der Einrichtung eine seitliche Tür als Zugang zu den zuvor erwähnten zusätzlichen Sitzen freigibt während sie bei Gebrauch der Einrichtung diese Tür zwar versperrt, dies jedoch keinerlei Bedeutung hat, da die erfindungsgemäße Einrichtung durch die hintere Ladetür, wie auch andere Einrichtungen ähnlicher Art, beladen wird.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung in Gebrauchsstellung in Seitenansicht, wobei die zur Wagenmitte gelegene Tragenschiene dem Beschauer zugekehrt ist, Fig. 2 die Einrichtung nach Fig. 1 in der Draufsicht, Fig. 3 die Einrichtung nach den vorhergehenden Figuren in Nichtgebrauchsstellung, Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel der Einrichtung in Gebrauchsstellung, wobei die zur Wagenmitte gelegene Tragenschiene dem Beschauer zugekehrt ist, und Fig. 5 die Einrichtung nach Fig. 4 in Nichtgebrauchsstellung.
  • Das mittlere Teil der neben der Fahrzeugseitenwand angeordneten Tragenschiene 1 ist vorn mittels der Platten 2 auf dem Radkasten des Fahrzeugs befestigt. An ihrem hinteren Ende ruht die wandseitige Tragenschiene 1 auf einer Stütze4, die mittels einer Platte 5 am Fahrzeugboden befestigt ist.
  • Am vorderen Ende der fest eingebauten wandseitigen Schiene 1 ist eine Verlängerung 6 schwenkbar befestigt. Das hierzu erforderliche Gelenk besteht aus den Scharnierlappen 7 und 8, die für die Schwenkbarkeit der Verlängerung 6 um den Zapfen 9 sorgen. In entsprechender Weise ist am hinteren Ende der wandseitigen Tragenschiene 1 zur Erleichterung des Aufsetzens einer Trage beim Beladen bzw. Abnehmens beim Entladen ein klappbarer Tragenaufsetzteller 10 schwenkbar befestigt.
  • Die zur Wagenmitte hin gelegene Tragenschiene 12, die keinerlei Verbindungen zur wagenwandseitigen Schiene 1 hat, ruht, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, auf Lenkern 16. Die entsprechende Befestigung besteht aus unter der Tragenschienel2 befestigten Platten3, an denen an den Lenkern 16 befestigte Hülsen 17 mittels der Bolzen 18 drehbar gelagert sind. Eine entsprechende Befestigung für die Lenker 16 ist am FahrzeugbodenB angebracht, welche im wesentlichen aus Konsolenl4 und Bolzen 19 bestehen. An den Konsolen 14 sind feste Anschläge 15 vorgesehen, die den Schwenkweg der Lenker 16 nach vorn (in der Zeichnung nach links) begrenzen.
  • Am hinteren Ende der beweglichen Tragenschiene 12 ist mittels Scharnierplatten 7 und 8 im Gelenk 20 eine klappbare Verlängerung 21 angeordnet. Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Gebrauchslage ist sowohl die an der festen, wandseitigen Tragenschiene 1 vorn wie auch die an der beweglichen, zur Wagenmitte hin gelegenen Tragenschiene 12 hinten ange- lenkte Verlängerung 6 bzw. 21 in die Ebene der betreffenden Schienen geklappt. Die Lenker 16 befinden sich nach Fig. 1 weit in Übertotpunktlage und halten die Tragenschiene 12 in gleicher Höhe mit der fest eingebauten Tragenschiene 1. Bei Nichtgebrauch der Einrichtung wird die hintere Verlängerung 21 der wageninneren Schiene gegen die Schiene herumgeklappt und die auf den Lenkern 16 geführte Schiene 12 nach hinten gezogen, so daß sie, wie in Fig. 3 gezeigt ist, auf dem Fahrzeugboden B aufliegt. Hierdurch wird gleichzeitig der Raum vor der in Nichtgebrauchsstellung befindlichen Einrichtung vollständig freigegeben. Gleichzeitig wird die Verlängerung 6 an der wandseitigen -Führungsschiene 1 nach hinten geklappt.
  • Bei dem in Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die wageninnere Tragenschiene 12 an ihrem vorderen Ende mittels einer verlängerten Schwenkstütze 22 in einer Konsole 23 bei 24 auf dem vertieften Wagenboden drehbar gelagert. Der Schwenkweg der Stütze 22 nach vom ist wiederum durch einen festen Anschlag 27 begrenzt. Das hier gezeigte Ausführungsbeispiel ist insbesondere für solche Fälle geeignet, in denen eine Schräglage der Tragenführung in Gebrauchs stellung erwünscht ist.
  • Bei dem gezeigten Beispiel ist die Tragenschiene 12 an ihrem hinteren Ende an einer seitlich verlaufenden, vorzugsweise aus Flachstahl bestehenden Schwenkstütze 28 mit Hilfe der Scharnierplatten 29 in Punkt 30 angelenkt. Die Stütze 28 ist am Wagenboden in bekannter Weise mittels einer mit festem Anschlag31 versehenen U-förmigen Konsole 32 im Gelenk 33 schwenkbar.
  • Wie bei dem vorhergehenden Beispiel ist am hinteren Ende eine klappbare Verlängerung 34 mittels der Scharnierplatten 35 und 29 im Gelenk 36 befestigt.
  • Hierbei sind jedoch sowohl die Schwenkstütze 28 wie auch die Scharnierplatte 35 mit klauenartigen Nasen 36 und 37 versehen, die nach dem Hochschwenken der Tragenschiene 12 beim Aufklappen der Verlängering 34 ineinandergreifen und als Sperre gegen ein unbeabsichtigtes Niederschwenken der Schiene 12 dienen.
  • Um einen noch geringeren Raumbedarf der herabgeklappten wageninneren Tragenschiene 12 zu erzielen, können die betreffenden Lenker oder Schwenkstützen seitlich der Schiene 12 in der Weise angeordnet sein, daß sie sich neben der Schiene 12 auf den Fahrzeugboden B auflegen. Es ist jedoch auch möglich, entsprechende Ausnehmungen im Fahrzeugboden vorzusehen, in welche sich die Lenker und gegebenenfalls auch die Schiene 12 hineinlegen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Krankentransportfahrzeug mit aus zwei Führungsschienen bestehender Einrichtung zur Aufnahme einer Krankentrage, wobei die wandseitige Führungsschiene fest oberhalb des Fahrzeugbodens eingebaut und die zur Wagenmitte hin gelegene Führungsschiene aus einer Gebrauchsstellung, in der sie sich in gleicher Höhe wie die fest angeordnete wandseitige Führungsschiene befindet, in eine Nichtgebrauchsstellung herabschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die wageninnere Führungsschiene (12) auf an sich bekannten, in Schienenlängsrichtung beweglichen und am Fahrzeugboden angelenkten Lenkern (16) gelagert und auf dem Fahrzeugboden oder in dessen Ausnehmungen absenkbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wageninnere Führungsschiene (12) aus einer hinteren, abgesenkten Nichtgebrauchsstellung nach vorn und aufwärts in Übertotpunktlage der Lenker (16) schwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wageninnere Führungsschiene (12) in Gebrauchsstellung in den vor der Hinterachse des Fahrzeugs liegenden Raum mit vertieftem Boden hineinragt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wageninnere Tragenschiene (12) etwa um die Länge, um die sie sich beim Hochschwenken in Gebrauchsstellung nach vorn verlagert, nach hinten verlängerbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die wageninnere Tragenschiene (12) mit einer an sich bekannten, auf die Schiene (12) klappbaren Verlängerung (21) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere der die wageninnere Tragenschiene (12) stützenden Lenker(22) auf dem vertieften Fahrzeugboden vor der Hinterachse gelagert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbare Verlängerung (34) der wageninneren Tragenschiene (12) mit einer das Gelenk (30) zwischen hinterem Lenker (28) und Tragenschiene (12) in Gebrauchsstellung sperrenden Einrichtung (36, 37) versehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die wandseitige Tragenschiene (1) mit einer an sich bekannten, in den Raum oberhalb des vertieften Fahrzeugbodens vor der Hinterachse klappbaren Verlängerung (6) ausgestattet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 392708; deutsche Patentanmeldung p 39441 VIII d/30 e (bekanntgemacht am 14. 8. 1952); britische Patentschriften Nr. 624 678, 278 830.
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DE (1) DE1110817B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211355B (de) * 1962-03-14 1966-02-24 Christian Miesen Fa Krankentransportfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE392708C (de) * 1923-03-02 1924-03-28 Hermann Klahn Hilfsvorrichtung zum Einschieben der Tragbahre in Krankentransportwagen
GB278830A (en) * 1926-07-31 1927-10-20 Frederick John Stockall Improvements in or relating to ambulances
GB624678A (en) * 1947-03-15 1949-06-14 Austin Motor Co Ltd Improvements in ambulances

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