DE1110409B - Verfahren zur Herstellung von loesungsmittelbestaendigen und flexiblen Polymerisationsprodukten aus ungesaettigten Polyesterharzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von loesungsmittelbestaendigen und flexiblen Polymerisationsprodukten aus ungesaettigten PolyesterharzenInfo
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Description
Fonnkörper, z. B. Platten, aus glasfaserverstärkten ungesättigten Polyesterharzmassen sollen eine glatte
Oberfläche haben, weil aus der Oberfläche herausragende Glasfasern frühzeitige Erosion und Korrosion
durch Atmosphärilien, Wasser und Chemikalien bewirken. Man bringt deshalb häufig auf die
Oberfläche solcher Formkörper eine sogenannte Geloder Feinschicht auf, das ist eine polymerisierbare
Polyesterharzmischung ohne Glasfasern, die fest, zäh und dehnbar sein muß. Für die Herstellung dieser
Feinschicht verwendet man Mischungen von ungesättigten Polyesterharzen, die für sich allein harte
Polymerisationsprodukte liefern, mit solchen, die, für sich polymerisiert, flexible Produkte ergeben. Die
Mitverwendung einer weich oder elastisch machenden Komponente führt jedoch dazu, daß die gehärtete
Oberfläche empfindlicher gegen Lösungsmittel ist, so daß man z. B. auf solchen Feinschichten keine
weiteren Polyesterharzschichten aufbringen kann, ohne daß das in der polymerisierbaren Mischung enthaltene
Styrol ein Quellen der Feinschicht bewirkt. Diese bildet dann Runzeln und hebt sich von der
Oberfläche des Formkörpers ab.
Mit Polyesterharzmassen, die ungesättigte PoIyäther,
wie Umsetzungsprodukte von Äthylenoxyd mit Rizinusöl bzw. Spermölalkohol, oder mit höheren
Fettsäuren modifizierte Alkydharze enthalten, hat man zwar glatte, flexible Oberflächenbeschichtungen
erhalten. Diese sind jedoch ebenfalls gegen Lösungsmittel empfindlich.
Andererseits hat man auf der Grundlage von Polyesterharzen, die die Reste α,/5-ungesättigter Dicarbonsäuren
und /^-ungesättigter Ätheralkohole einkondensiert enthalten, zwar lösungsmittelbeständige, an
der Luft trocknende Oberflächenbeschichtungen erhalten, doch läßt die Flexibilität dieser Beschichtungen
zu wünschen übrig.
Es wurde nun gefunden, daß man lösungsmittelbeständige und flexible Polymerisationsprodukte aus
ungesättigten Polyesterharzen und monomeren polymerisierbaren Verbindungen unter Formgebung erhält,
wenn man dem Gemisch aus den polymerisierbaren Komponenten ein Umsetzungsprodukt von ungesättigten
Dicarbonsäuren oder deren Anhydriden, insbesondere von Maleinsäureanhydrid, mit Oxyalkylierangsprodukten
mehrwertiger aliphatischer Alkohole zusetzt und anschließend in üblicher Weise auspolymerisiert. Diese Umsetzungsprodukte sind
vorteilhaft so hergestellt, daß etwa 0,5 Mol bis 2 Mol der Dicarbonsäure oder ihres Anhydrids und insbesondere
1 Mol Maleinsäureanhydrid auf jede freie Hydroxylgruppe im Molekül des Oxyalkylierungs-Verfahren
zur Herstellung von
lösungsmittelbeständigen und flexiblen
Polymerisationsprodukten aus ungesättigten
Polyesterharzen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Dr. Alfred Müller und Horst Schmele,
Ludwigshafen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Produktes entfallen. Geeignete aliphatische Alkohole sind vornehmlich mehrwertige Alkohole, wie Glycerin,
Pentaerythrit, Sorbit oder Butendiol. Als Oxyalkylierungsmittel können Äthylenoxyd, Epichlorhydrin,
Styroloxyd und andere Äthylenoxydderivate dienen. Umsetzungsprodukte aus Maleinsäureanhydrid
und einem Oxyalkylierungsprodukt eines Alkohols, die zu besonders guten Polyesterharzen führen,
sind z. B. solche aus 1 Mol Glycerin, 3 Mol Äthylenoxyd und 3 Mol Maleinsäureanhydrid, ferner aus
1 Mol Pentaerythrit, 4MoI Epichlorhydrin und 4MoI
Maleinsäureanhydrid oder auch aus 1 Mol Sorbit, 6 Mol Äthylenoxyd und 6 Mol Maleinsäureanhydrid.
Die als Zusatz zu polymerisierbaren Polyesterharzmischungen vorgeschlagenen Umsetzungsprodukte
von ungesättigten Dicarbonsäuren mit Oxyalkylierungsprodukten aliphatischer Alkohole werden in
Mengen zwischen etwa 5 und 50%, insbesondere zwischen 10 und 30%, bezogen auf die Summe der
übrigen im Gemisch enthaltenen polymerisierbaren Verbindungen, angewandt.
Die verwendeten ungesättigten Polyesterharze sind in üblicher Weise aus ungesättigten Polycarbonsäuren,
insbesondere aus α,/S-olefinisch ungesättigten
Dicarbonsäuren, und mehrwertigen Alkoholen, vorzugsweise Glykolen, hergestellt. Sie haben überwiegend
linearen Aufbau.
An diese Harze werden, ebenfalls in üblicher Weise, monomere, meist einfach ungesättigte Verbindüngen
anpolymerisiert. Hierfür eignen sich besonders Vinyl-, Allyl- und Acrylverbindungen. Das
Mengenverhältnis zwischen ungesättigtem Polyester-
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harz und monomerer polymerisierbarer Verbindung
in den polymerisierbaren Gemischen beträgt, wie üblich, etwa 50 bis 80 Teile Polyesterharz zu 50
bis 20 Teilen monomerer Verbindung. Auch das Auspolymerisieren wird in üblicher Weise mit Hilfe
von freie Radikale bildenden Polymerisationskatalysatoren, insbesondere organischen Peroxyden, vorzugsweise
unter Zusatz von Metallsikkativen, bei Raumtemperatur oder auch bei erhöhter Temperatur
durchgeführt. Die Mischungen können außerdem körnige oder faserige Füllstoffe, insbesondere Fasern
und Fäden aus Glas oder Matten und Gewebe aus derartigen Fäden oder Pigmente oder Farbstoffe enthalten.
Es ist zwar bekannt, Polymerisationsprodukte aus ungesättigten Polyesterharzen und monomeren polymerisierbaren
Verbindungen herzustellen, die entweder lösungsmittelbeständig oder flexibel sind. Wird
z. B. ein ungesättigtes Polyesterharz aus 2 Mol einer nicht polymerisierbaren Dicarbonsäure, 1 Mol Maleinsäure
und 3 Mol eines Polyglykols mit der Säurezahl 50 (Harz A) im Gewichtsverhältnis 65:35 in
Styrol gelöst und mit Methyläthylketonperoxyd und Kobaltnaphthenat etwa 12 Stunden bei 20° C und
anschließend 24 Stunden bei 60° C unter Ausbildung einer Folie gehärtet und wird diese Folie auf eine mit
nicht auspolymerisiertem Polyesterharz getränkte Glasmatte aufgebracht, so erhält man sofort eine
Runzelbildung; die Flexibilität der Folie ist jedoch sehr gut. Verwendet man andererseits ein ungesättigtes
Polyesterharz aus 2 Mol einer nicht polymerisierbaren Dicarbonsäure, 1 Mol Maleinsäure und 3 Mol
eines Gemisches aus zwei Glykolen, das ebenfalls die Säurezahl 50 hat (Harz B) und das auch im Verhältnis
65:35 in Styrol gelöst ist, so hat eine daraus hergestellte
Folie zwar eine Lösungsmittelbeständigkeit von mehr als 24 Stunden, doch ist sie sehr spröde.
Wendet man nun beide Harze A und B im Gemisch miteinander an, so nimmt die Lösungsmittelbeständigkeit
sehr stark ab, wenn man den Anteil des Harzes A in der Mischung vergrößert. Mischungen
aus mehr als 40 Gewichtsprozent des Harzes A und weniger als 60 Gewichtsprozent des Harzes B
ergeben Folien mit ausreichender Zähigkeit, aber einer Lösungsmittelbeständigkeit von weniger als
10 Minuten.
Demgegenüber ergeben die vorgeschlagenen Mischungen Polymerisationsprodukte mit unerwarteten
Eigenschaften. Wie aus dem Diagramm 1 hervorgeht, hat eine durch Verarbeitung eines Gemisches
aus 40 Gewichtsprozent des Harzes A und 60 Gewichtsprozent des Harzes B erhaltene Folie eine Lösungsmittelbeständigkeit
im Mittel von 20 Minuten. Setzt man diesem Gemisch steigende Mengen eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Glycerin, 3 MolÄthylenoxyd
und 3 Mol Maleinsäureanhydrid (Produkt C) zu, so erhält man flexible Folien, deren Lösungsmittelbeständigkeit
beträchtlich ansteigt. Die Ergebnisse systematischer Vergleichsversuche sind im Diagramm 2
zusammengefaßt. Es zeigt sich z. B., daß die Lösungsmittelbeständigkeit bei Zusatz von 20 % des ProduktesC
von20Minuten auf mehr als 500Minuten ansteigt, während die Flexibilität konstant bleibt. Auch eine
sehr weiche Folie aus einer Mischung aus 70 Gewichtsteilen des Harzes A und 30 Gewichtsteilen des HarzesB,
die eine Lösungsmittelbeständigkeit von nur 2 bis 4 Minuten hat, erhält eine solche von 10 bis
20 Minuten durch den Zusatz von 20 Gewichtsprozent des Produktes C, ohne daß eine Versprödung
eintritt.
ίο Änliche gute Ergebnisse werden erhalten, wenn
man an Stelle eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Glycerin, 3 Mol Äthylenoxyd und 3 Mol Maleinsäureanhydrid
gleiche Mengen eines Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Pentaerythrit, 4 Mol Epichlorhydrin
und 8 Mol Maleinsäureanhydrid oder aus 1 Mol Sorbit, 6 Mol Äthylenoxyd und 6 Mol Maleinsäureanhydrid
verwendet. Ersetzt man diese Umsetzungsprodukte dagegen durch die ihnen zugrunde liegenden
Oxyalkylierungsprodukte, so wird die Lösungsmittelbeständigkeit der gleichen Polymerisationsprodukte
nicht verbessert. Diese Zusatzstoffe schwitzen vielmehr aus den Polymerisationsprodukten aus. Ebensowenig
verbessert ein Zusatz von Maleinsäureanhydrid die Lösungsmittelbeständigkeit. Er bewirkt
lediglich eine Versprödung der Polymerisationsprodukte.
Die Lösungsmittelbeständigkeit wurde auf folgende Weise ermittelt: Die polymerisierbaren Mischungen
mit oder ohne die vorgeschlagenen Zusätze wurden zu Folien von etwa 150 μ Dicke und gleicher Größe
verarbeitet und auf eine Glasfasermatte aufgebracht, die mit einem Gemisch aus 60% eines ungesättigten
Polyesterharzes und 40% Styrol getränkt worden war. Anschließend wurde die Zeit zwischen dem
Auflegen der Folie und dem Ablösen ihrer Ränder von der Unterlage gemessen.
Die Prüfung der Flexibilität wurde durch kurzes Zusammendrücken der Folie mit der Hand bestimmt.
Die Flexibilität wird als ausreichend angesehen, wenn sich die Folie zusammendrücken und wieder glattstreichen
läßt, ohne zu brechen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von lösungsmittelbeständigen flexiblen Polymerisationsprodukten aus ungesättigten Polyesterharzen und monomeren polymerisierbaren Verbindungen unter Formgebung, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gemische unter Zusatz eines aus einer a,/?-olefinisch ungesättigten Dicarbonsäure oder deren Anhydrid und einem Oxyalkylierungsprodukt eines mehrwertigen gesättigten aliphatischen Alkohols erhältlichen Umsetzungsproduktes, das keine oder nur wenige freie Hydroxylgruppen und pro Estergruppe 0,65 bis 1,2 freie Carboxylgruppen enthält, in an sich bekannter Weise auspolymerisiert werden.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1011551;
belgische Patentschrift Nr. 560 981.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB56268A DE1110409B (de) | 1960-01-16 | 1960-01-16 | Verfahren zur Herstellung von loesungsmittelbestaendigen und flexiblen Polymerisationsprodukten aus ungesaettigten Polyesterharzen |
| GB1468/61A GB914426A (en) | 1960-01-16 | 1961-01-13 | Solvent-resistant flexible polymerisation products on the basis of unsaturated polyester resins |
| BE599142A BE599142A (fr) | 1960-01-16 | 1961-01-16 | Produits de polymérisation flexibles et stables aux solvants, à base de résines polyesters non saturées |
| FR849794A FR1277720A (fr) | 1960-01-16 | 1961-01-16 | Produits de polymérisation flexibles et stables aux solvants, à base de résines polyesters non saturés |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB56268A DE1110409B (de) | 1960-01-16 | 1960-01-16 | Verfahren zur Herstellung von loesungsmittelbestaendigen und flexiblen Polymerisationsprodukten aus ungesaettigten Polyesterharzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1110409B true DE1110409B (de) | 1961-07-06 |
Family
ID=6971268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB56268A Pending DE1110409B (de) | 1960-01-16 | 1960-01-16 | Verfahren zur Herstellung von loesungsmittelbestaendigen und flexiblen Polymerisationsprodukten aus ungesaettigten Polyesterharzen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE599142A (de) |
| DE (1) | DE1110409B (de) |
| GB (1) | GB914426A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1184953B (de) * | 1960-07-22 | 1965-01-07 | Henkel & Cie Gmbh | Verbesserung der Fliesseigenschaften von hochgefuellten Polyester-Formmassen |
| DE1282954B (de) * | 1963-09-10 | 1968-11-14 | American Cyanamid Co | Polyesterformmassen die bestimmte Monomere enthalten |
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| DE3269060D1 (en) * | 1981-07-10 | 1986-03-27 | Cdf Chemie Resines | Curable polyester compounds |
| FR2529558B1 (fr) * | 1982-06-30 | 1985-10-25 | Chloe Chemie | Compositions durcissables a base de polyesters |
| JPS6420219A (en) * | 1987-07-15 | 1989-01-24 | Kanegafuchi Chemical Ind | Unsaturated polyester resin composition and laminate for electrical use |
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- 1960-01-16 DE DEB56268A patent/DE1110409B/de active Pending
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- 1961-01-13 GB GB1468/61A patent/GB914426A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE599142A (fr) | 1961-07-17 |
| GB914426A (en) | 1963-01-02 |
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