DE1110313B - Elektrolytkondensator mit Tantalanode - Google Patents
Elektrolytkondensator mit TantalanodeInfo
- Publication number
- DE1110313B DE1110313B DEM33737A DEM0033737A DE1110313B DE 1110313 B DE1110313 B DE 1110313B DE M33737 A DEM33737 A DE M33737A DE M0033737 A DEM0033737 A DE M0033737A DE 1110313 B DE1110313 B DE 1110313B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrolyte
- mfd
- cathode
- electrolytic capacitor
- fecl
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
- H01G9/00—Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
- H01G9/004—Details
- H01G9/022—Electrolytes; Absorbents
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Electric Double-Layer Capacitors Or The Like (AREA)
- Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
Description
INTERNAT.KL. H 01 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
M33737Vmc/21g
ANMELDETAG: 29. MÄRZ 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIBT: 6. JULI 1961
Elektrolytkondensatoren mit einer Tantalanode, einer Silber- oder Goldkathode und einem Elektrolyten,
bestehend aus einer wäßrigen Lösung eines Alkali-Metallchlorids, vorzugsweise Lithiumchlorids
oder Salzsäure von einer nur eine vernachlässigbare Ätzwirkung auf die Elektroden ausübenden Konzentration,
sind bekannt.
Diese Kondensatoren arbeiten nach dem Prinzip der elektrolytischen Auflösung von Silber in der
Kathode bei Stromnuß durch den Kondensator in einer Richtung und des elektrolytischen Niederschlagens
von Silberionen an der Kathode bei Stromdurchfluß durch den Kondensator in entgegengesetzter
Richtung. Die Auflösung und das Niederschlagen von Silberionen schließen die Bildung von
Gasfilmen, Korrosionsfilmen und asymmetrisch leitenden Filmen in der Kathode aus und verhindern
oder verringern dielektrische Verluste.
Obwohl die Depolarisation nach diesem Prinzip wirksam ist, findet sie eine Grenze bei Kondensatoren
sehr kleiner Abmessungen, bei denen Anode und Kathode einen geringen Abstand voneinander
haben. In solchen Fällen führt der kontinuierliche Niederschlag von Metall an der Kathode schließlich
zur Erzeugung von Kurzschluß.
Erfindungsgemäß wird die Depolarisation an der Kathode nach dem Prinzip der Reduktion und Oxydation
anorganischer Ionen im Elektrolyten dadurch verhindert, daß der Elektrolyt als Depolarisator Ferrichlorid
in der Größenordnung von zwischen 10 und 200 g pro Liter enthält.
Ferrichlorid (FeCl3) allein hat sich als hochwirksam
erwiesen, indessen depolarisiert es nur im Ladeteil der Wechselstromperiode und auch des Leck-
und Gleichstromes. Die Depolarisation findet dabei durch Reduktion des Ferriions zum Ferroion statt.
Eine vollkommene Depolarisation erhält man, wenn der Elektrolyt des Depolarisators zusätzlich
eine geringere Menge Ferrochlorid (FeCl2), vorzugsweise
in der Größenordnung von 1 bis 10 g pro Liter, enthält.
An sich ist die Verwendung eines Gemisches von Wasser, Salzsäure und Eisenchlorid als ätzende
Lösung für Aluminium bekannt. Dabei handelt es sich aber nicht um einen Elektrolyten, dem eine
Tantalanode eines Kondensators dauernd ausgesetzt ist.
Ferner ist es bekannt, bei Tantalelektrolytkondensatoren Lithiumchlorid als Elektrolyt zu verwenden.
Bei diesem bekannten Kondensator fehlt der Zusatz von Ferrichlorid bzw. Ferrochlorid zu dem Elektrolyten,
so daß die Erfindungsaufgabe, nämlich bei Elektrolytkondensator mit Tantalanode
Anmelder:
P. R. Mallory & Co. Inc.,
Indianapolis, Ind. (V. St. A.)
Indianapolis, Ind. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Weickmann
und Dr.-Ing. A. Weickmann, Patentanwälte,
München 2, Brunnstr. 8/9
James M. Booe, Indianapolis, Ind. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Kondensatoren sehr kleiner Abmessungen eine wirksame Depolarisation herbeizuführen, nicht gelöst ist.
Die Wirksamkeit von Ferrichlorid und Ferrochlorid als depolarisierender Stoff unter Verwendung
einer Silber- oder Goldkathode zeigt die nachstehende Tabelle. Es wurde ein Elektrolyt aus Lithiumchlorid
(10°/oige Lösung) verwendet, und zwar mit und ohne Eisenchlorid und mit verschiedenen Flächen der
Silber- und Goldkathode. Alle Versuche wurden mit einer porösen Tantalanode, einer Kapazität von
78 mfd, gemessen in lOVoigem Lithiumchlorid, benutzt; die Silberkathode hatte eine Fläche von
128 cm2.
Silberkathode
| Fläche der Silberkathode |
LiCl | Kapazität Li Cl+ Fe Cl3 |
LiCl+ FeCl3 + FeCl2 |
| 0,9 cm2 1,8 cm2 |
53 mfd 62 mfd |
65 mfd 70 mfd |
80 mfd 82 mfd |
Goldkathode
| Fläche der Goldkathode |
LiCl | Kapazität Li Cl+ Fe Cl3 |
Li Cl+ Fe Cl3 + FeCl2 |
| 0,4 cm2 0,8 cm2 1,28 cm2 |
39 mfd 44 mfd 48 mfd |
65 mfd 72 mfd 75 mfd |
77 mfd 82 mfd 82 mfd |
109 620/341
Diese Tabelle zeigt, daß bei Anwesenheit von FeCl3 im Elektrolyten eine wesentliche Vergrößerung
der Kapazität eintritt und daß man eine zusätzliche Vergrößerung erreicht, wenn sowohl FeCl3 als
auch FeCl2 im Elektrolyten vorhanden sind. Ferner zeigt die Tabelle, daß die Kapazität mit Lithiumchlorid
als Elektrolyten, der Eisenchloriddepolarisator enthält, mit einer Silberkathode von nur 0,9 cm2
oder mit einer Goldkathode von nur 0,8 cm2 Fläche höher ist als die Kapazität mit einer Silberkathode
von 128 cm2 Fläche im gleichen Elektrolyten bei Abwesenheit dieses Depolarisators.
Die Konzentration des Elektrolyten ist nicht entscheidend, zweckmäßig werden aber Konzentrationen
gewählt, bei welchen die elektrische Leitfähigkeit möglichst hoch und die Gefriertemperatur möglichst
niedrig sind. Diese Bedingungen erfüllt Salzsäure mit einer bevorzugten Konzentration von ungefähr 20%
und Lithiumchlorid von ungefähr 25%. In manchen Fällen ist Salzsäure vorteilhafter als Lithiumchlorid,
und zwar dank der Tatsache, daß Salzsäure besonders bei niedrigen Temperaturen leitfähiger ist.
Es zeigt sich, daß Ferrichlorid infolge seiner sehr korrodierenden Eigenschaft die Silberkathode oberflächlich
angreift. Dies hält aber nicht lange an und hört in verhältnismäßig kurzer Zeit auf, so daß
Silberkathoden für die Zwecke der vorliegenden Erfindung vollauf genügen. Gold wird vom Elektrolyten
nicht angegriffen; aus diesem Grunde ist es für manche Anwendungsfälle als Kathodenmaterial geeigneter,
insbesondere in Form einer dünnen Goldplattierung auf der Silberkathode, wobei eine wesentliche
Preissteigerung des Kondensators nicht eintritt.
Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es stellt dar
Fig. 1 einen Vertikalschnitt des erfindungsgemäßen Kondensators vor Bildung des Deckelteils des Kondensatorbehälters,
Fig. 2 denselben Kondensator nach seiner Fertigstellung, Fig. 3 die Ansicht dieses Kondensators.
Der Kondensator umfaßt ein Gehäuse aus Feinsilberblech in Form eines offenen Bechers mit einem
zylindrischen Mantel 12 und einem gekrümmten Boden 13. Da das Gehäuse 11 als Kathode dient,
kann es innen- und außenseitig goldplattiert sein; es genügt eine Plattierung von einer Stärke von ungefähr
0,001 cm. Am Gehäuse ist, z. B. durch Schweißung, eine Kathodenklemme 14 befestigt, wie bei 15 angedeutet.
Im Gehäuse oder Behälter 11 befindet sich ein Bodenabstandhalter 16 aus Polystyrol. Dieser besteht
aus einem zentralen Teil, von welchem aus sich 3 um 120 Winkelgrade versetzte Arme 17 nach oben erstrecken.
Dieser Teil 16/17 dient als Träger und zur Zentrierung der Anode 18, so daß diese außer Berührung
mit der Gehäusewand gehalten bleibt. Die Anode 18 umfaßt einen porösen, gesinterten zylindrischen
Kern aus Tantal mit einem daran befestigten Stab oder Ansatz 19, ebenfalls aus Tantal. Am Ansatz
ist eine Anodenklemme 20 befestigt, z. B. durch Schweißen, wie bei 21 angedeutet. Über einer
Schulter 22 des Anodenkernes 18 sitzt ein Deckelabstandhalter 23 aus Polystyrol. Dieser hat eine ebene
Bodenfläche, durch welche ein sich nach oben verjungendes Loch gebohrt ist. Die gegenüberliegende
Seite des Teiles 23 setzt sich aus einem ebenen Mittelteil und einer radialen, abgeschrägten Fläche zusammen.
Die Umfangskante des Abstandhalters 23 stützt sich gegen die Innenwandung des Gehäuses des Kondensators
ab und trägt zur Zentrierung und Halterung des Kernes 18 bei.
Über dem Abstandhalter 23 befindet sich eine Dichtung 24 aus elastischem Werkstoff, z. B. Butylkautschuk,
die gegen dauernde Verformung widerstandsfähig sowie chemisch inert gegenüber dem
Elektrolyten und von geringer Gasdurchlässigkeit ist. Wenn das Gehäuse geschlossen, d. h. aus der Form
der Fig. 1 in die Form der Fig. 2 und 3 gedrückt oder gebördelt wird, wird das bis dahin offene Ende des
Gehäuses insoweit geschlossen, als es einen ringförmigen Deckel 25 erhält, der in seiner Mitte durch
einen Hals 26 aus zusammengepreßtem Dichtungsmaterial geschlossen ist, wobei dieser Hals den Ansatz
aus Tantal 19 dicht umgibt. Das Dichtungsmaterial drückt beim Schließen des Gehäuses auch
gegen den Deckelabstandhalter. Da dieser auf der Anode und diese ihrerseits auf dem Bodenabstandhalter
sowie letzterer auf dem Gehäuseboden ruht, wird die beim Schließen des oberen offenen Endes vom
Dichtungskörper ausgeübte Kraft auch auf den Gehäuseboden übertragen. Damit sind alle Teile fest
und kompakt zusammengehalten.
Der Zusammenbau des Kondensators erfolgt in der Weise, daß zunächst der Bodenabstandhalter 16 in
das Gehäuse auf dessen Boden eingeführt wird. Anschließend werden der Anodenkörper 18, der Deckelabstandhalter
23 und der Dichtungskörper 24 eingesetzt; schließlich wird das Gehäuse mit dem Elektrolyten
gefüllt. Wichtig ist, daß der Dichtungskörper unterhalb des zum Zwecke der Halterung des zum
Schluß einzubördelnden oberen Teiles des Gehäuses liegt. Hierauf erfolgt das Einbördeln des Gehäuses
unter gleichzeitigem Zusammenpressen des Dichtungskörpers von der Stellung der Fig. 1 in jene der
Fig. 2 so weit, daß der Dichtungskörper den Stab 19 dicht umschließt. Schließlich wird die Anodenschlußklemme20
angeschweißt oder in anderer Weise befestigt.
Ein Tantalkondensator der beschriebenen Art mit einem Durchmesser von 0,5 cm und einer Länge von
0,9 cm mit einer Tantalanode, einer Feinsilberkathode und einem Schwefelsäureelektrolyten hat eine Kapazität
von 30 mfd bei 6 Volt. Die Kapazitätswerte eines Kondensators gleichen Aufbaus jedoch unter
Verwirklichung der vorliegenden Erfindung ergeben sich bei 3 Volt Wechselstrom gemessen, aus nachstehender
Tabelle:
Silberkathode
| Größe | Kapazität bei Raumtemperatur | +- FeCl3 | 36,7 | mfd |
| Größe 5 | LiCl | ■f FeCl3 + FeCl2 | 44,4 | mfd |
| Größe 6 | LiCl | Kapazität bei — 55r | 42,7 | mfd |
| Größe 7 | LiCl | 'C | ||
| +■ FeCl3 | 21,3 | mfd | ||
| Größe 5 | LiCl | 4- FeCl3 + FeCl2 | 32,2 | mfd |
| Größe 6 | LiCl | 32,3 | mfd | |
| Größe 7 | LiCl | |||
Goldkathode
(Feinsilbergehäuse, innen- und außenseitig mit Gold plattiert vor der Vereinigung)
| Größe | Kapazität bei Raumtemperatur | + FeCl3 | + FeCl2 | 39,0 | mfd |
| Größe 8 | LiCl | + FeCl3 | bei -55° | 43,8 | mfd |
| Größe 9 | LiCl | Kapazität | 42,3 | mfd | |
| Größe 10 | LiCl | C | |||
| + FeCl3 | + FeCl2 | 20,5 | mfd | ||
| Größe 8 | LiCl | + FeCl3 | 34,6 | mfd | |
| Größe 9 | LiCl | 30,7 | mfd | ||
| Größe 10 | LiCl | ||||
Bei allen Kondensatoren gemäß vorstehender Tabelle beträgt die Konzentration des Lithiumchlorid-Elektrolyten
ungfähr 25 Gewichtsprozent.
Die Tabelle läßt erkennen, daß die Anwesenheit von Eisenchlorid im Lithiumchlorid-Elektrolyten
die Kapazität nicht nur bei Raumtemperatur erhöht, sondern auch bei niedrigeren Temperaturen.
Die Erfindung ist nicht auf das an Hand der Zeichnungen erläuterte Ausführungsbedspiel beschränkt.
Claims (3)
1. Elektrolytkondensator mit einer Tantalanode, einer Silber- oder Goldkathode und einem
Elektrolyten, bestehend aus einer wäßrigen Lösung eines Alkali-Metallchlorids, vorzugsweise
Lithiumchlorids oder Salzsäure von einer nur eine vernachlässigbare Ätzwirkung auf die Elektroden
ausübenden Konzentration, dadurch ge kennzeichnet, daß der Elektrolyt als Depolarisator
Ferrichlorid in der Größenordnung von zwischen 10 und 200 g pro Liter enthält.
2. Elektrolytkondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt als
Depolarisator eine geringere Menge Ferrochlorid, vorzugsweise in der Größenordnung von 1 bis
10 g pro Liter, enthält.
3. Elektrolytkondensator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Depolarisatoren
in dem Elektrolyten aufgelöst sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 756 216;
schweizerische Patentschrift Nr. 206 533;
britische Patentschriften Nr. 433 818, 691 509,
568;
Deutsche Patentschrift Nr. 756 216;
schweizerische Patentschrift Nr. 206 533;
britische Patentschriften Nr. 433 818, 691 509,
568;
USA.-Patentschriften Nr. 2 368 688, 2 710 369,
2759131, 2778 979.
2759131, 2778 979.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US469094A US2834926A (en) | 1954-11-16 | 1954-11-16 | Tantalum electrolytic capacitor with iron chloride depolarizer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1110313B true DE1110313B (de) | 1961-07-06 |
Family
ID=23862394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM33737A Pending DE1110313B (de) | 1954-11-16 | 1957-03-29 | Elektrolytkondensator mit Tantalanode |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2834926A (de) |
| DE (1) | DE1110313B (de) |
| GB (1) | GB782818A (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3046457A (en) * | 1957-03-15 | 1962-07-24 | Philips Corp | Electrolytic capacitor |
| US3015758A (en) * | 1957-09-20 | 1962-01-02 | Fansteel Metallurgical Corp | Electrolytic capacitor |
| DE1123400B (de) * | 1958-05-10 | 1962-02-08 | Roederstein Kondensatoren | Elektrolytkondensator, insbesondere Tantalkondensator |
| US3477958A (en) * | 1959-04-22 | 1969-11-11 | Union Carbide Corp | Electrolyte for solions |
| US3256382A (en) * | 1960-12-13 | 1966-06-14 | Burnham John | Seal constructions for electrical devices |
| US3292054A (en) * | 1963-08-22 | 1966-12-13 | Ti Tal Inc | Capacitor seal |
| US3751797A (en) * | 1969-09-29 | 1973-08-14 | Mallory & Co Inc P R | Method of making a capacitor having a self-depolarizing electrolyte |
| US3706917A (en) * | 1971-09-28 | 1972-12-19 | Sprague Electric Co | Controlled welding technique for a silver container |
| US4531177A (en) * | 1984-01-09 | 1985-07-23 | Sprague Electric Company | Electrolytic capacitor containing a hydrochloric acid electrolyte |
| US5043849A (en) * | 1990-04-17 | 1991-08-27 | Tansistor Electronics, Inc. | Electrolytic capacitor with codeposited noble metal/base metal cathode element and method for making |
| JP2006073991A (ja) * | 2004-08-02 | 2006-03-16 | Sony Corp | 電磁波抑制材料、電磁波抑制デバイス、並びに電子機器 |
| CN103093962B (zh) * | 2008-03-20 | 2017-04-26 | 维莎斯普拉格公司 | 电解电容器及其制造方法 |
| US11189431B2 (en) | 2018-07-16 | 2021-11-30 | Vishay Sprague, Inc. | Low profile wet electrolytic tantalum capacitor |
| US11742149B2 (en) | 2021-11-17 | 2023-08-29 | Vishay Israel Ltd. | Hermetically sealed high energy electrolytic capacitor and capacitor assemblies with improved shock and vibration performance |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB433818A (en) * | 1933-05-31 | 1935-08-21 | Joseph Barry Brennan | Improvements in and relating to electrolytic devices |
| CH206533A (de) * | 1937-04-08 | 1939-08-15 | Aluminium Walzwerke Singen | Verfahren zur Herstellung von Elektroden für elektrolytische Kondensatoren. |
| US2368688A (en) * | 1943-01-21 | 1945-02-06 | Bell Telephone Labor Inc | Electrolytic device |
| DE756216C (de) * | 1936-12-19 | 1952-10-13 | Siemens & Halske A G | Elektrolytisches Verfahren zum Aufrauhen der Oberflaeche einer Elektrode, insbesondere fuer elektrolytische Kondensatoren |
| GB691509A (en) * | 1950-08-29 | 1953-05-13 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to capacitor electrodes |
| US2710369A (en) * | 1952-09-29 | 1955-06-07 | Mallory & Co Inc P R | Electrolytic condenser |
| GB747568A (en) * | 1952-05-28 | 1956-04-11 | Samuel Dennis Warren | Electrolytic capacitors |
| US2759131A (en) * | 1953-01-02 | 1956-08-14 | Sprague Electric Co | Electrolytic device |
| US2778979A (en) * | 1955-04-29 | 1957-01-22 | Mallory & Co Inc P R | Tantalum electrolytic capacitors with solid depolarizer |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2617863A (en) * | 1949-08-27 | 1952-11-11 | Mallory & Co Inc P R | Electrolytic capacitor |
-
1954
- 1954-11-16 US US469094A patent/US2834926A/en not_active Expired - Lifetime
-
1955
- 1955-05-26 GB GB15194/55A patent/GB782818A/en not_active Expired
-
1957
- 1957-03-29 DE DEM33737A patent/DE1110313B/de active Pending
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB433818A (en) * | 1933-05-31 | 1935-08-21 | Joseph Barry Brennan | Improvements in and relating to electrolytic devices |
| DE756216C (de) * | 1936-12-19 | 1952-10-13 | Siemens & Halske A G | Elektrolytisches Verfahren zum Aufrauhen der Oberflaeche einer Elektrode, insbesondere fuer elektrolytische Kondensatoren |
| CH206533A (de) * | 1937-04-08 | 1939-08-15 | Aluminium Walzwerke Singen | Verfahren zur Herstellung von Elektroden für elektrolytische Kondensatoren. |
| US2368688A (en) * | 1943-01-21 | 1945-02-06 | Bell Telephone Labor Inc | Electrolytic device |
| GB691509A (en) * | 1950-08-29 | 1953-05-13 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to capacitor electrodes |
| GB747568A (en) * | 1952-05-28 | 1956-04-11 | Samuel Dennis Warren | Electrolytic capacitors |
| US2710369A (en) * | 1952-09-29 | 1955-06-07 | Mallory & Co Inc P R | Electrolytic condenser |
| US2759131A (en) * | 1953-01-02 | 1956-08-14 | Sprague Electric Co | Electrolytic device |
| US2778979A (en) * | 1955-04-29 | 1957-01-22 | Mallory & Co Inc P R | Tantalum electrolytic capacitors with solid depolarizer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB782818A (en) | 1957-09-11 |
| US2834926A (en) | 1958-05-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69114901T2 (de) | Kathodenelement mit simultan aufgetragenem Edelmetall/Basismetall und Herstellungsverfahren. | |
| DE1110313B (de) | Elektrolytkondensator mit Tantalanode | |
| DE3046252C2 (de) | Doppelschichtkondensator | |
| DE2558240A1 (de) | Elektrolytkondensator und verfahren zu seiner herstellung | |
| GB1338128A (en) | Solid electrolyte capacitor and method for producing the same | |
| DE2014736A1 (de) | Elektrode, Halbzelle und Elektrodenkomponente für die Messung der elektromotorischen Kraft | |
| DE2728057A1 (de) | Konfiguration des endanschlusses eines elektrolytkondensators | |
| DE646869C (de) | Negative Elektrode fuer alkalische Sammler | |
| DE2132270B2 (de) | Bleiakkumulatorzelle mit Masseträger aus Legierungen auf Titanbasis | |
| GB1435130A (en) | Bipolar electrode connections in bipolar electrolytic filter press cell structures | |
| DE2438870C3 (de) | Elektolytkondensator | |
| DE1614224A1 (de) | Elektrolytischer Kondensator | |
| DE3135390A1 (de) | Elektrisches bauelement, insbesondere elektrischer kondensator sowie verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2824801A1 (de) | Elektrisches bauteil, insbesondere elektrolytkondensator | |
| DE2534997C3 (de) | Tantal-Elektrolytkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2518866C2 (de) | Elektrischer Wickelkondensator | |
| DE1120600B (de) | Elektrolytkondensator | |
| DE692974C (de) | Elektrolytischer Kondensator | |
| DE1677546U (de) | Elektrolytkondensator. | |
| DE632307C (de) | Verschraubungsfreie Verbindung zwischen der Graphitanode eines Vakuumentladegefaesses und den zu ihrer Stromzufuehrung und Halterung dienenden metallischen Teilen | |
| DE2212577C3 (de) | Galvanisches Element | |
| DE2035720C (de) | Galvanisches Element mit alkalischem Elektrolyten, einer negativen Zinkelektrode und einem mit ihr in unmittelbarem elektrischen Kontakt stehendem metallischen Gehäuseteil | |
| DE1489037C (de) | Verfahren zur Herstellung von elektri sehen Kondensatoren | |
| DE1144237B (de) | Diaphragma fuer Elektrolysierzellen | |
| DE686405C (de) | en |