[go: up one dir, main page]

DE1110118B - Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen

Info

Publication number
DE1110118B
DE1110118B DES58177A DES0058177A DE1110118B DE 1110118 B DE1110118 B DE 1110118B DE S58177 A DES58177 A DE S58177A DE S0058177 A DES0058177 A DE S0058177A DE 1110118 B DE1110118 B DE 1110118B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
rocker
stack
stacking
magnets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES58177A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Laux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES58177A priority Critical patent/DE1110118B/de
Publication of DE1110118B publication Critical patent/DE1110118B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/20Storage arrangements; Piling or unpiling
    • B21D43/22Devices for piling sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum seitenrichtigen Stapeln der beim Stanzen aus Schnittmatrizen lotrecht ausfallenden Stanzteile.
  • Es wird vielfach als störend und nachteilig empfunden, daß die ausgestanzten Stanzteile willkürlich durcheinander fallen. In zeitraubender Arbeit müssen dann diese Teile nachträglich geordnet werden, wenn es darauf ankommt, sie raumgünstig bis zur Weiterverarbeitung zu stapeln bzw. sie in bestimmter Reihenfolge zu verwenden, z. B. bei der Herstellung von geschichteten Magnetkernen in der Elektrotechnik, wo bekanntlich der Zusammenbau besonders schnell vonstatten geht, wenn die zu verwendenden Bleche in geordneten Stapeln vorliegen.
  • Man hat schon versucht, die aus Schnittmatrizen lotrecht anfallenden Stanzteile auf Gleitbahnen und Rutschen zu fangen und zu stapeln. Diese Vorrichtungen arbeiten aber nicht immer zufriedenstellend, insbesondere dann nicht, wenn die Stanzteile so gestaltet waren, daß ihre Schwerpunktlage indifferent war: In solchen Fällen und meist auch dann, wenn die Stanzteile komplizierte Formen aufweisen, kommt man mit den bekannten Gleitvorrichtungen nicht mehr aus. Nachteilig bei den Gleitvorrichtungen war ferner, daß die Stapelung nicht dicht und vor allem meist auch nicht in senkrechtem Stapel erfolgte. Dies hatte zur Folge, daß beim Abnehmen insbesondere kleinerer bzw. schmälerer Stanzteile die gestapelten Teile leicht auseinander und übereinander rutschten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und eine einfache, billige und doch stets einwandfrei arbeitende Stapelvorrichtung zu schaffen, die ein dichtes und senkrechtes Stapeln der Stanzteile sicherstellt, insbesondere auch ein leichtes Abnehmen der jeweiligen Stapel gewährleistet und die mit einer Sperrvorrichtung zu vereinigen ist, die bei Erreichen der gewünschten Stapelhöhe den weiteren Materialnachschub, zur Stanze in einfacher Weise sperrt.
  • Die Erfindung bezieht sich speziell auf eine Stapelvorrichtung für Stanzteile aus magnetischem Werkstoff, insbesondere Stahlblech. Zum Blechstapeln ist es bereits bekannt, die Stapelung zwischen Magneten, die die Bleche in Schwebe halten, vorzunehmen.
  • Gemäß der Erfindung ist unmittelbar unterhalb der Schnittmatrize eine aus Magneten bestehende Führung angeordnet, in der die ausfallenden Stanzteile bis zum Aufsetzen auf eine Unterlage bei Erreichen einer bestimmten Stapelhöhe in Schwebe gehalten werden. Nach Erreichen dieser Stapelhöhe wird mittels eines zwischen den Magneten durchgreifenden Schiebers mit Hinterwand der aufgeschichtete Stapel seitlich ausgeschoben, insbesondere nachdem die als abgefederte Wippe ausgebildete Unterlage bei Erreichen eines bestimmten, durch die nachfolgenden Stanzteile bei einer gewissen Stapelhöhe erzeugten Druckes eine Sperrvorrichtung zum Stillsetzen des Materialnachschubes ausgelöst hat.
  • An Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, soll diese näher erläutert werden; es zeigt Fig.1 einen Längsschnitt durch eine Stanze mit einer erfindungsgemäßen Stapelvorrichtung, Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch die Stapelvorrichtung nach der Linie II-II der Fig.1. Fig. 3 die Stanze im: Längsschnitt bei herausgezob genem Schieber, Fig.4 in einer perspektivischen Darstellung die Stapelvorrichtung, unter Weglassung der Stabmagnete, samt einer mit ihr verbundenen Sperrvorrichtung für den Materialnachschub, Fig. 5 einen Schnitt durch die Welle der Sperrvorrichtung, und zwar an der Stelle, wo die Sperrleiste eingreift. In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Stanze besteht aus einer Schnittmatrize und einem Stempel t. Das Stammaterial 3, z. B. ein Blechstreifen, wird durch eine (nicht dargestellte) Vorrichtung der Stanze zugeführt. Permanente Stabmagnete 45 und 6 sind auf der Unterseite der Schnittmatrize l neben der Matrizenöfnung 7 senkrecht stehend auf drei Seiten der Öffnung, eine Führung für die ausfallenden Stanzteile bildend, angebracht. Die vierte Seite 71 der öfnung 7, in Fig. 2 die rechtsliegende, ist frei von Stabmagneten. Nach dieser Seite ist ein zwischen den Magneten 4; 5, 6 durchgreifender Schieber 8 herausziehbar. Der Schieber 8 besteht aus einem U-förmigen Bauteil mit zwei Schenkeln, die einen horizontal liegenden Anfangstei181 und 82, dann einen senkrecht gegen die Unterseite der Matrize l abgewinkelten Teil 83, 84 haben und die schließlich in Fortsätze 85 und 86, die parallel zur Matrizenunterfläche verlaufen, endigen. Der Schieber 8 ist in Nuten 88 einer Wippe 89, die an ihrem einen Ende 90 drehbar gelagert ist, längsverschiebbar, und zwar ist er so weit in die Wippe einschiebbar, daß die senkrecht stehenden Schenkelteile 83 und 84 neben, d. h. hinter die Matrizenöffnung 7 zu liegen kommen. Die Wippe 89 mit den horizontal liegenden Schenkelteilen 81, 82 des Schiebers 8 bildet eine Unterlage für die ausfallenden Stanzteile 10 in einer unten näher beschriebenen Weise und die senkrecht stehenden Schenkelteile 83, 84 eine Hinterwand für den Stapel. Die -Wippe 89 ist mit ihrem freien Ende 91 um den Drehpunkt 90 samt dem darauf gelagerten Schieber 8 schwenkbar, und zwar erfolgt das Verschwenken nach unten entgegen dem Druck einer Feder 92, die die Wippe nach der Matrize 1 zu verschwenken versucht, was aber nur so weit möglich ist, bis die Schenkelfortsätze85 und 86 des Schiebers 8 sich an der Matrizenunterkante bzw. gegen einen (nicht dargestellten) Anschlag anlegen.
  • An die Wippe 89 reicht ein wenig unter ihr von einer Seite eine Welle 93 heran, die, wie Fig. 5 erkennen läßt, an ihrer der Wippe zugekehrten Seite eine Ausnehmung 94 besitzt, in die sich eine an der Wippe 89 befestigte Sperrleiste 95 unter der Wirkung der auf die Wippe drückenden Feder 92 hineindrückt. Beim Niedergehen des Wippenendes 91 verläßt die Sperrleiste 95 die Nut 94, und die Welle 93, die an ihrem anderen Ende einen Hebel 96 trägt, der unter der Wirkung einer Zugfeder 97 steht, kann sich in Richtung des eingezeichneten Pfeiles verschwenken. Dadurch gelangt das freie Ende 98 des Hebels 96 in die gestrichelte Stellung, in der es den weiteren Nachschubweg des Stanzmaterials sperrt, indem das Hebelende sich vor allem vor die Stirn des nächst einzulegenden Blechstreifens legt.
  • Die Anordnung arbeitet folgendermaßen: Das Ausstanzen der Stanzteile 10 aus dem schrittweise zugeführten Stanzmateria13 erfolgt in üblicher Weise. Die Stanzteile verlassen die Schnittmatrize l nach -inten. Hier stapeln sie sich, aber - im Gegensatz zu bisher - dadurch, daß die neben der Matrizenöffnung 7 angeordneten, eine Führung bildenden Stabmagnete 4, 5, 6 das aus der Matrize l austretende Stanztei110 in Schwebe halten. Die Stanzteile 10 reihen sich somit zu einem Stapel auf, auf dem die nachfolgenden Stanzteile 10 jeweils dicht aufgedrückt werden. Wenn eine ausreichende Stapelhöhe erreicht ist, kann mit Hilfe des Schiebers 8, der nach rechts herausziehbar ist und an dessen senkrecht stehenden, eine Hinterwand bildenden Schenkelteilen 83 und 84 sich der Stapel anlegt, dieser in Höhe der senkrecht stehenden Schenkelteile 83 und 84 herausgezogen und abgenommen werden. Die über den senkrecht stehenden Schenkelteilen 83 und 84 verbleibenden Bleche werden vermittels der Stabmagnete weiterhin in Schwebe gehalten. Wenn der Schieber 8, wie im Ausführungsbeispiel, auf einer verschwenkbaren Wippe 89 gelagert ist und diese mit einer Sperrvorrichtung verbunden ist, dann wird der Nachschub des Stanzmaterials 3, sobald eine ausreichende Stapelhöhe erreicht ist, selbsttätig in folgender Weise stillgesetzt: Die Stanzteile stapeln sich, bis sich der Stapel auf die von dem Schieber 8 und der Wippe 89 gebildete Unterlage aufsetzt. Unter dem Druck der nachfolgenden Stanzteile 10 wird das Wippenende 91 gegen die Feder 92 allmählich so weit nach unten gedrückt, bis die mit der Wippe verbundene Sperrleiste 95 die Ausnehmung 94 der Welle 93 verläßt. Dadurch verdreht sich die Welle 93 unter der Wirkung der auf den Hebel 96 wirkenden Zugfeder 97 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles, und der Hebel 96 geht in die gestrichelte Lage, in der er in den Nachschubweg des Stammaterials 3 hineinragt. Er bremst entweder dadurch den Nachschub des Stammaterials, zumindest legt er sich aber am Ende eines Streifens vor die Stirn des nächsteinzuschiebenden Blechstreifens, so daß weiterer Nachschub unmöglich wird. Dies ist für die bedienende Person ein Zeichen, daß die richtige Stapelhöhe der Stanzteile 10 erreicht ist und der Stapel durch Herausziehen des Schiebers 8 abzunehmen ist. Selbstverständlich kann die Sperrvorrichtung auch mit einer Signaleinrichtung optischer oder akustischer Art gekuppelt werden. Nach Wiedereinschieben des Schiebers 8 braucht lediglich die Sperrvorrichtung durch Zurückdrehen des ausgeschwenkten Hebels 96 in seine Ausgangsstellung, nämlich bis zum Einrasten der Sperrleiste 85 in die Ausnehmung 84 verschwenkt werden. Die Stanze ist nunmehr wieder betriebsfähig.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHEN 1. Vorrichtung zum seitenrichtigen Stapeln der aus Schnittmatrizen lotrecht ausfallenden Stanzteile aus magnetisierbarem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar unterhalb der Schnittmatrize (1, 7) eine aus Magneten (4, 5, 6) bestehende Führung angeordnet ist, in der die ausfallenden Stanzteile (10) bis zum Aufsetzen auf eine Unterlage (8, 89) bei Erreichen einer bestimmten Stapelhöhe in Schwebe gehalten werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zwischen den Magneten (4, 5, 6) durchgreifenden Schieber (8, 81, 82) mit Hinterwand (83, _- 84) zum. seitlichen Ausschieben des Stapels.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage als abgefederte (92) Wippe (89) ausgebildet ist,- die bei Erreichen eines bestimmten, bei einer gewissen Stapelhöhe durch die nachfolgenden Stanzteile erzeugten Druckes eine Sperrvorrichtung (93 bis 98) zum Stillsetzen des Materialnachschubes (3) auslöst. In Betracht gezogene Druckschriften: »Machinery«, London, 3. 7.1952., S.12 und 13.
DES58177A 1958-05-10 1958-05-10 Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen Pending DE1110118B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES58177A DE1110118B (de) 1958-05-10 1958-05-10 Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES58177A DE1110118B (de) 1958-05-10 1958-05-10 Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1110118B true DE1110118B (de) 1961-07-06

Family

ID=7492367

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES58177A Pending DE1110118B (de) 1958-05-10 1958-05-10 Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1110118B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2547803A1 (de) * 1974-11-04 1976-05-13 Warnke Umformtech Veb K Verfahren und vorrichtung zum automatischen abfuehren von werkstuecken aus schneidpressen
DE2605983A1 (de) * 1976-02-14 1977-08-25 Schuler Gmbh L Vorrichtung zum stanzbildgerechten stapeln von stanzteilen
US4111086A (en) * 1976-07-09 1978-09-05 L. Schuler Gmbh Aligning and stacking arrangement
DE3110339A1 (de) * 1981-03-17 1982-09-30 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Blechpaket fuer einen langstator-linearmotor und verfahren zu dessen kontinuierlicher herstellung
US20110056349A1 (en) * 2008-05-06 2011-03-10 M.E.P. Macchine Elettroniche Piegatrici Spa Apparatus to Feed and Shear Metal Bars, and Relative Method

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2547803A1 (de) * 1974-11-04 1976-05-13 Warnke Umformtech Veb K Verfahren und vorrichtung zum automatischen abfuehren von werkstuecken aus schneidpressen
DE2605983A1 (de) * 1976-02-14 1977-08-25 Schuler Gmbh L Vorrichtung zum stanzbildgerechten stapeln von stanzteilen
US4108031A (en) * 1976-02-14 1978-08-22 L. Schuler Gmbh Aligning and stacking arrangement
US4111086A (en) * 1976-07-09 1978-09-05 L. Schuler Gmbh Aligning and stacking arrangement
DE3110339A1 (de) * 1981-03-17 1982-09-30 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Blechpaket fuer einen langstator-linearmotor und verfahren zu dessen kontinuierlicher herstellung
US20110056349A1 (en) * 2008-05-06 2011-03-10 M.E.P. Macchine Elettroniche Piegatrici Spa Apparatus to Feed and Shear Metal Bars, and Relative Method

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2044011C3 (de) Anlage- und Ablegetisch für die Druckplatten einer Klein-Offsetdruckmaschine
DE2316953C3 (de)
DE1110118B (de) Vorrichtung zum Stapeln von Stanzteilen
DE3048117A1 (de) Vorrichtung zum trennen eines endrohlings von einem stapel von rohlingen
DE1258717B (de) Tufting-Maschine
DE2909813A1 (de) Vorrichtung zur aufnahme und zum editieren von dias
DE1038103B (de) Schnellocher fuer streifenfoermige Aufzeichnungstraeger
DE1232917B (de) Stanzvorrichtung zum Fertigen von genauen Blechteilen durch repassierendes Nachschneiden
DE1777184C3 (de) Blechschneideeinrichtung
DE344603C (de) Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken bei Metallbearbeitungsmaschinen mit einem Vorratsbehaelter
DE400850C (de) Rechenschieber
DE507164C (de) Vorrichtung zur Herstellung von mit Kopf versehenen Kerbstiften
DE651793C (de) Werkzeug zum Geradebiegen der Rechenzinken eines Rechenblechzuschnittes
DE630073C (de) Nachgiebiger eiserner Grubenstempel
DE144767C (de)
CH416969A (de) Klingenspender zum direkten Ansetzen an einen Rasierapparat
DE1241403B (de) Stapelvorrichtung fuer Schraubenfedern
DE810980C (de) Werkzeughalter
AT167659B (de) Vorrichtung zur Einhaltung gleicher Werkstückabstände bei Stanzen, Schnitten od. dgl.
DE451046C (de) Blechstanzmaschine
AT23869B (de) Stanzmaschine.
DE623216C (de) Fadenreiniger mit zwei parallel zueinander verstellbaren Messern
DE329501C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Pressen o. dgl. mit selbsttaetiger Zufuehrung der vorbereiteten Werkstuecke
DE2511062C3 (de) Magnetisch haftende Schablone zum Einstellen des Oberstandes von Messern bei Messerköpfen
AT20770B (de) Selbstverkäufer für mehrere Sorten Postkarten.