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DE1038103B - Schnellocher fuer streifenfoermige Aufzeichnungstraeger - Google Patents

Schnellocher fuer streifenfoermige Aufzeichnungstraeger

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Publication number
DE1038103B
DE1038103B DEO5415A DEO0005415A DE1038103B DE 1038103 B DE1038103 B DE 1038103B DE O5415 A DEO5415 A DE O5415A DE O0005415 A DEO0005415 A DE O0005415A DE 1038103 B DE1038103 B DE 1038103B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
die
pins
punch
punching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5415A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
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Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE1038103B publication Critical patent/DE1038103B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/02Apparatus or circuits at the transmitting end
    • H04L17/04Apparatus or circuits at the transmitting end with keyboard co-operating with code-bars
    • H04L17/08Apparatus or circuits at the transmitting end with keyboard co-operating with code-bars combined with perforating apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/20Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed
    • B26D5/22Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed having the cutting member and work feed mechanically connected
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/04Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with selectively-operable punches
    • HELECTRICITY
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    • H04L17/02Apparatus or circuits at the transmitting end
    • H04L17/12Automatic transmitters, e.g. controlled by perforated tape

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Toys (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Schneilocher für streifenförmige Aufzeichnungsträger für Informationsverarbeitungseinrichtungen und Büromaschinen u. dgl.
Die bisher bekanntgewordenen Streifenlocher sind den hohen Geschwindigkeiten, mit denen die modernen Informationsverarbeitungseinrichtungen unter anderem arbeiten müssen, nicht gewadhsen. Ein Grund dieser Tatsache ist, daß der Streifen von einem besonderen hin- und herbeweglichen Mitnehmer fortgeschaltet wird, der die Höchstgeschwindigkeit des Lochers begrenzt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel und sonstige andere Nachteile zu beseitigen.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Matrize für die Stanzstifte des Streifenlochers und die in dem mit der Matrize verbundenen Stanzblock gelagerten Stanzstifte eine Bewegung entsprechend einer geschlossenen geometrischen Figur ohne sich überschneidende Linienzüge, vorzugsweise entsprechend einer geschlossenen kreisäihnlichen geometrischen Figur ausführen, wobei die in der Achsrichtung der Stanzstifte gelegene Komponente die Lochung des Streifens durch die bestimmten, gewählten Stanzstifte und die in der Streifenebene gelegene Komponente den Vorschub des Streifens herbeiführen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung erfolgt der Vorschub des Streifens allein durch die Einwirkung der Stanzstifte auf den zu lochenden Streifen, wodurch sieh die Anordnung eines besonderen Mitnehmers erübrigt und der Streifenlocher noch entschieden schneller arbeiten kann.
Weitere Erfindungsmerkmale und Einzelheiten gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes hervor, welches in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung dargestellt ist; es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines gemäß der Erfindung ausgebildeten und nach dem bekannten »Fünfer-Alphabet« arbeitenden Streifenlochers,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 den unteren Teil der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und in veränderter Stellung.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist die Matrize 5 auf zwei Exzentern 6, die auf einer Welle 7 sitzen, gelagert. Die Welle 7 ist ihrerseits in den Seitenteilen 8 (Fig. 2) des Lochergestells gelagert und wird von einem nicht dargestellten Motor ständig in Drehung versetzt.
Schnellocher für streifenförmige
Aufzeichnungsträger
Anmelder:
Ing. C. Olivetti & C1 S.p. A.,
Ivrea (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Müller-Börner, Berlin-Dahlem, und Dipl.-Ing. H.-H. Wey, München 23, Parzivalstr. 8,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 27. März 1956
An der Matrize 5, die mit fünf Bohrungen 9 versehen ist, sind zwei Seitenstücke 10 befestigt, die jeweils in einer oberen Gabel 11 enden. Die Gabeln 11 greifen um Rollen 12, die auf einer von den zwei Seitenstüdsen 8 getragene Welle 13 gelagert sind. Zwischen den beiden Seitenstücken 10 sind weiterhin zwei Ouerstreben 14 und 15 angeordnet, in denen di« fünf Stanzstifte 16 auf- und abbeweglich geführt sind und mit ihnen den Stanzblock bilden. Die Querstrebe 15 ist mit einer Ausnehmung 17 versehen, so daß zwischen der Querstrebe 15 und der Matrize 5 ein Schlitz zum Durchgang des Streifens 18 entsteht.
Die Stanzstifte 16 sind jeweils mit einem oberen Teller 19 versehen, der sich auf einem am Lochergestell 8 befestigten Kamm 20 stützt. Auf jedem Teller 19 ruht seinerseits ein Schieber 21, der entsprechende Langlöcher aufweist, durch die die feste Welle 13 und eine an den Seitenstücken 10 befestigte Welle 22 hindurchgehen. Zwischen jedem Schieber 21 und einer die zwei Seitenstücke 10 verbindenden Querstange 24 ist eine Feder 23 gespannt, die den Schieber 21 mit dem zugehörigen Stanzstift 16 nach abwärts drückt.
Mit dem Oberende der Schieber 21 arbeitet jeweils eine Nase 25 eines Zwischengliedes 26 zusammen, das auf zwei Achsen 27 und 28 verschiebbar gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder 29 an einem Exzenter 30 anliegt. Der Exzenter 30 sitzt auf einer Welle 31, die synchron mit der Welle 7 angetrieben wird. Wie weiter unten beschrieben, locht ein Stanzet» 600/198
stift 16 den Streifen 18 nur dann, wenn sich die Nase 25 des Zwischengliedes 26 in den Weg des entsprechenden Schiebers 21 legt. Die Zwischenglieder 26 können in irgendeiner bekannten Weise für den Stanzvorgang betätigt werden bzw. gesteuert werden. Beim vorliegenden Beispiel arbeitet jedes Zwischenglied 26 mit dem Anker 32 eines Elektromagneten 33 zusammen, so daß die fünf Elektromagnete 33 den Wähler für den Locher bilden.
Werden die Elektromagnete 33 in einer beliebigen Kombination erregt, so werden die zugehörigen Anker 32 um die gemeinsame Achse 34 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und bringen dadurch ihre Nase 35 jeweils aus dem Weg des zugeordneten Zwischengliedes 26. Bei der darauffolgenden Drehung der Welle 31 können somit die frei gewordenen Zwischenglieder 26 nach rechts rücken und ihre Nasen 25 jeweils in den Weg der Schieber 21 legen. Gleichzeitig bewegen die Exzenter 6 die Matrize 5 zusammen mit dem Stanzblock 10,14, 15 nach oben. Dabei beschreibt jeder Punkt der Matrize eine ellipsenartige geschlossene geometrische Figur. Diese Figur ist in Fig. 3, die die Matrize nach 90° Drehung der Welle 7 bzw. des Exzenters 6 darstellt, für den Mittelpunkt 36 der Matrize selbst durch gestrichelten Linienzug dargestellt, so daß in der gezeigten Stellung der Punkt 36 die Strecke A-B zurückgelegt hat.
Während dieser ersten 90°-Drehung der Welle 7 wird die Matrize 5 angehoben, wobei jedoch die Stanzstifte 16 ihre Lage beibehalten, da diese unter der Wirkung der Federn 23 weiterhin mit ihren Tellern 19 auf dem Kamm 20 aufliegen. Bei Betrachtung der Relativbewegung bewegen sich somit die Stanzstifte 16 in bezug auf die Matrize 5 nach abwärts, bis sie die in Fig. 3 gezeigte Stellung, in der sie den Streifen 18 gerade berühren, erreichen.
Während der darauffolgenden Drehung der Welle 7 um weitere 90° legt der Punkt 36 den Wtg B-C zurück. Die Stanzstifte, deren Schieber 21 oben freien Weg haben, werden somit vom Streifen selbst angehoben. Aus diesem Grunde sind die Federn 23 nicht sehr stark ausgebildet, um beim Anheben der Stanzstifte die Durchlochung des Papierstreifens 18 zu verhindern.
Die Stanzstifte 16, deren Schieber 21 dagegen gegen die Nase 25 der zugeordneten Zwischenglieder stoßen, können der Aufwärtsbewegung der Matrize nicht folgen und durchlochen somit den Streifen.
Während der übrigen Drehung der Welle 7 um die letzten 180° legt der Punkt 36 den Weg C-A zurück, wobei die Alatrize wieder in die unterste Stellung zurückkehrt, während der Exzenter 30 die Zwischenglieder 26 zurückstellt.
Hieraus ist ersichtlich, daß der aus Matrize und Stanzblock bestehende Mechanismus nach einem sinusartigen Gesetz bewegt wird, der hohe Geschwindigkeiten zuläßt.
Der Vorschub des Streifens erfolgt allein durch die Einwirkung der Stanzstifte auf den Streifen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird der Streifen im Punkt B der Bewegung der Matrize zwischen der Matrize und den Stanzstiften erfaßt und infolge der in der Streifenlänge gelegenen Komponente der Matrizenbewegung nach links vorgeschoben. Wenn der Punkt 36 die Stellung D erreicht, wird der Streifen wieder losgelassen, und von diesem Augenblick an kehrt die Matrize nach rechts zurück, während die Stanzstifte 16 vom Streifen 18 wegrücken. Nach einer Umdrehung der Welle 7 ist somit der Streifen 18 um die Strecke B-D vorgeschoben worden.
Es ist ersichtlich, daß beim Durchlochen des Streifens die entsprechenden Stanzstifte zum Streifenvorschub beitragen. Sollte jedoch eine Leerkombination gewählt werden, so daß keiner der Stanzstifte 16 den Streifen 18 durchlocht, so sind die Federn 23 doch stark genug, um den Streifen zwischen den Stanzstiften 16 und der Matrize 5 einzuklemmen und vorzuschieben.
Ist es jedoch erwünscht, den Streifen mit an sich bekannten Vorschublöchern zu versehen, so braucht nur ein für dauernde Lochung eingestellter sechster Stanzstift vorgesehen zu werden. In diesem Fall können die Federn 23 schwächer ausgebildet sein, da sie nicht mehr für den Streifenvorschub benötigt werden.
Es ist fernerhin ersichtlich, daß der Streifen jedesmal erfaßt bzw. losgelassen wird, wenn die Horizontalkomponente der Matrize gleich Null ist (Stellungen B und D), so daß der Streifenvorschub in optimaler Weise erfolgt.
Um zu vermeiden, daß der Streifen nach jedem Vorschub wieder zurückgezogen wird, ist die nachfolgend beschriebene Vorrichtung vorgesehen. An der Matrize 5 sitzt eine Blattfeder 37, deren freies Ende in einem Schlitz eines Lappens 38 eines auf zwei festen Stiften 40 und 41 senkrecht beweglichen Bügels 39 steckt. Das Querstück 42 des Bügels 39 trägt ein Filzstück 43, das unter der Wirkung der Feder 37 auf einem ortsfesten Filzstück 44 ruht. Zwischen den beiden Filzstücken 43 und 44 liegt der Streifen 18, der somit in der Ruhelage von den Filzstücken erfaßt wird.
Während der Drehung der Welle 7 folgt der Bügel 39 über die Blattfeder 37 der Senkrechtbewegung der Matrize 5 und verstellt das Filzstück 43 gegenüber dem Filzstück 44. Wenn der Punkt 36 der Matrize 5 die Stellung B erreicht, sind die Filzstücke voneinander abgehoben, und der Streifen 18 ist frei für den Vorschub nach links. In der darauffolgenden Stellung D erfassen die Filzstücke den Streifen wieder und hindern ihn daran, von der Matrize 5 nach rechts zurückbewegt zu werden.
Zwecks Änderung des Vorschubschrittes ist der Kamm 20 am Lochergestell einstellbar befestigt (Fig. 1). Verschiebt man den Kamm 20 nach oben, so wird die Ruhelage der Stanzstifte 16 ebenfalls nach oben verlegt, so daß der Streifen 18 während eines kürzeren Bogens, z. B. B'-D', erfaßt wird. In diesem Fall wird der Vorschubschritt nur B'-D' lang sein.
Um den Streif en vorschub bei Nichtlochen ohne Abschalten des Motors unterbrechen zu können, arbeitet eine Nase 45 der Schieber 21 mit einer Sperrstange 47 zusammen. Wird keines der Zwischenglieder 26 gewählt, so bewegen sich sämtliche Schieber 21 während der Drehung der Welle 7 nach aufwärts. Dadurch kann die Sperrstange 47 unter der Wirkung einer Feder 46 unter die Nasen 45 einfallen und sämtliche Schieber 21 sperren. Die Stanzstifte kommen nicht mehr an den Streifen 18 heran, und der Streifen wird nicht vorgeschoben. Beim Empfang einer neuen Kombination kann dann ein Elektromagnet 51 erregt werden, der einen Lappen 50 eines in 49 gelagerten und die Sperrstange 47 tragenden Ankers 48 entgegen der Wirkung einer Feder 46 anzieht und somit die Schieber 21 wieder freigibt.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schneilocher für streifenförmige Aufzeichnungsträger für Informationsverarbeitungseinrichtungen und Büromaschinen u. dgl., dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Matrize (5) und die in dem Stanzblock (15, 10, 14) oberhalb der Matrize (5) gelagerten Stanzstifte (16) eine Bewegung entsprechend einer geschlossenen geometrischen Figur ohne sich überschneidende Linienzüge ausführen, S von der die in der Achsrichtung der Stanzstifte (16) gelegene Komponente die Lochung des Streifens (18) durch die gewählten Stanzstifte (16) und die in der Streifenebene gelegene Komponente den Vorschub des Streifens (18) herbeiführt.
2. Schnellocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub des Streifens (18) allein durch die Einwirkung der Stanzstifte (16) auf den Streifen (18) erfolgt.
3. Schnellocher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzstifte (16) durch Federwirkung (23) zur Matrize (5) hinbewegt werden, so daß der Streifen (18) zwischen den nicht gewählten Stanzstiften und der Matrize erfaßt und auch bei einer Leerkombination vorgeschoben wird, wobei die Federwirkung nur so groß ist, daß der Streifen eingeklemmt, aber nicht gelocht wird.
4. Schnellocher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Matrize (5) und dem Stanzblock (10, 14, 15) bestehende Aggregat in seinem oberen Bereich in einer vertikalen Ebene auf- und abbeweglich und in seinem unteren Bereich, wo sich die Matrize (5) befindet, auf einem oder mehreren Exzentern (6) drehbar gelagert ist, derart, daß die geometrische Bewegungsfigur A B C D der Matrize (5) ellipsenartig ist.
5. Schnellocher nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch einen ortsfesten Anschlag (20), welcher die Stanzstifte (16) in der Ruhestellung entgegen der Wirkung der Federn (23) in einem bestimmten Abstand vom Streifen (18) hält, derart, daß der Streifen (18) während der Bewegung der Matrize (5) zuerst in Berührung mit den Stanzstiften (16) kommt und daraufhin die nicht durch an sich bekannte Zwischenglieder (26) zur Lochung gewählten Stanzstifte (16) anhebt.
6. Schnellocher nach Anspruch 4 oder 5, bei dem die Zwischenglieder (26) hin- und herbeweglich sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Zwischenglieder (26) von einem zweiten, mit dem ersten Exzenter (6) synchron angetriebenen Exzenter (30) gesteuert wird.
7. Schnellocher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Anschlag (20) an dem Lochergestell (8) derart einstellbar befestigt ist, so daß der Abstand zwischen Stanzstiften (16) und Streifen (18) veränderbar ist.
8. Schnellocher nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine Streifenbremse (43, 44), die durch die Matrize (5) derart senkrecht zum Streifen (18) bewegt wird, daß der Streifen am Ende der Berührung zwischen den Stanzstiften (16) und dem Streifen (18) eingeklemmt und zu Beginn der Berührung losgelassen wird.
9. Schnellocher nach einem der Ansprüche 5 bis 8, gekennzeichnet durch eine den Streifenvorschub abschaltende Sperrstange (47), die am Ende des Streifenvorschubs bei einer Leerkombination sämtliche Stanzstifte (16) derart sperrt, daß die Stanzstifte (16) trotz fortgesetzter Bewegung der Matrize (5) den Streifen (18) nicht mehr berühren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 600/19& 8. 5&
DEO5415A 1956-03-27 1957-03-13 Schnellocher fuer streifenfoermige Aufzeichnungstraeger Pending DE1038103B (de)

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IT344750X 1956-03-27
IT2954161X 1956-11-30

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DE1038103B true DE1038103B (de) 1958-09-04

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DEO5415A Pending DE1038103B (de) 1956-03-27 1957-03-13 Schnellocher fuer streifenfoermige Aufzeichnungstraeger
DEO5862A Pending DE1055048B (de) 1956-03-27 1957-11-18 Telegrafie-Lochstreifengeraet

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DEO5862A Pending DE1055048B (de) 1956-03-27 1957-11-18 Telegrafie-Lochstreifengeraet

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BE (2) BE555812A (de)
CH (2) CH344750A (de)
DE (2) DE1038103B (de)
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