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DE1109595B - Maschine zum gruppenweisen Einbringen von wuerfelfoermigen oder aehnlichen Gegen-staenden in Behaelter bzw. Kartons - Google Patents

Maschine zum gruppenweisen Einbringen von wuerfelfoermigen oder aehnlichen Gegen-staenden in Behaelter bzw. Kartons

Info

Publication number
DE1109595B
DE1109595B DEC14736A DEC0014736A DE1109595B DE 1109595 B DE1109595 B DE 1109595B DE C14736 A DEC14736 A DE C14736A DE C0014736 A DEC0014736 A DE C0014736A DE 1109595 B DE1109595 B DE 1109595B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
objects
group
conveyor belt
cross slide
collecting plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14736A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Muenger
Jakob Steinemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CYKLUS AG
Original Assignee
CYKLUS AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CYKLUS AG filed Critical CYKLUS AG
Publication of DE1109595B publication Critical patent/DE1109595B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/40Arranging and feeding articles in groups by reciprocating or oscillatory pushers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/36Arranging and feeding articles in groups by grippers
    • B65B35/38Arranging and feeding articles in groups by grippers by suction-operated grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/105Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

  • Maschine zum gruppenweisen Einbringen von würfelförmigen oder ähnlichen Gegenständen in Behälter bzw. Kartons Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum gruppenweisen Einbringen von würfelförmigen oder ähnlichen Gegenständen lagenweise in Behälter bnv.
  • Kartons. Bei derartigen Maschinen ist es bekannt, die einzubringenden Gegenstände, wie Milchflaschen, von einem Förderband durch einen quer zur Förderrichtung wirkenden Schieber reihenweise auf eine über dem Behälter oder Karton angeordnete Sammelplatte zu bewegen, anschließend die so gebildete Gruppe mittels einer Saugvorrichtung zu erfassen und anzuheben, um sie schließlich nach dem Verschieben der Sammelplatte in den Behälter abzusenken.
  • Der Nachteil dieser bekannten Ausführungen besteht in der verhältnismäßig langsamen Arbeitsweise.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil. Sie unterscheidet sich von den bekannten Verpackungsmaschinen vor allen Dingen dadurch, daß unterhalb des Querschiebers und oberhalb der Sammelplatte eine zusätzliche, parallel zum Querschieber hin und her bewegliche Schiebeplatte vorgesehen ist, auf und über die hinweg die vom Querschieber geförderten Gegenstandsreihen geschoben werden, und diese Schiebeplatte nach einer kurzen Rückbewegung mit ihrer Vorderkante hinter die letzte Reihe der kompletten Gegenstandsgruppe faßt und bei ihrer Vorwärtsbewegung diese Gruppe vollständig auf die Sammelplatte schiebt und sie dabei noch zusammenschiebt.
  • Dadurch, daß auf der Schiebeplatte die beiden später in den Behälter oder Karton einzubringenden Reihen von Gegenständen bereits vorgebildet werden, so daß also die Ausbildung der entsprechenden Lagen nicht erst auf der die Tischöffnung zum Behälter schließenden Sammelplatte zu erfolgen braucht, wird erheblich an Zeit gespart und die Arbeitsgeschwindigkeit wesentlich erhöht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung nach der Erfindung, bei der, wie bekannt, auf dem Kartonförderband Körbe für die zu füllenden Kartons sitzen, weist die Tischöffnung, wie an sich bekannt, seitlich nach unten ragende Führungsflächen auf, auf die die zu füllenden Kartons durch einen vom Kartonförderband angetriebenen auf und ab bewegbaren Hubstößel aufgeschoben werden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorteilhaft im Hubstößel ein Sauger angeordnet zum Mitnehmen des gefüllten Kartons in den Tragkorb beim Zurückziehen des Hubstößels in seine Ausgangsstellung.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es wird der Deutlichkeit halber fast der gesamte Aufbau und die Funktion der Maschine beschrieben, ohne daß der Patentschutz über das in den Ansprüchen Gekennzeichnete hinausgehen soll. Es zeigt Fig. 1 schematisch schaubildlich die Oberseite einer Maschine zum Verpacken von prismatischen gleich großen Gegenständen, wie z. B. Suppenwürfel in Kartons, ohne den Antrieb, Fig. 1 a bis 1 d schematisch schaubildlich im vergrößerten Maßstab den Tisch nebst einem Teil des Förderbandes für die Gegenstände sowie Querschieber, Schiebeplatte und Sammelplatte in den verschiedenen Stellungen während der Vorarbeiten zum Beladen eines nicht dargestellten Kartons, Fig. 2 eine Ansicht der Maschine von der Bedienungsseite her, Fig. 3 eine Ansicht der Maschine von der Zuführungsseite her, Fig. 3 a eine Einzelheit im Grundriß, Fig. 3 b einen Schnitt durch Fig. 3 a, Fig.4 einen Grundriß der Maschine und Fig. 4 a einen anderen Schnitt durch Fig. 3 a.
  • Das Förderband 1, auf dem die GegenständeP dem Tisch 3 zugeführt werden, hat eine feste Auflagela mit seitlichen Führungenlb. Der Antrieb des Förderbandes 1 erfolgt von der Hauptwelle 9 aus, die mit einem von der Maschine unabhängigen Automaten antriebsverbunden ist, der die Gegenstände P verpackt, die dann auf dem Förderband 1 dem Tisch 3 zugeführt werden. Die Welle 9 steht über ein Winkelgetriebe 10 mit einer Welle 11 in Verbindung, auf welcher neben dem Förderband 1 ein Kettenrad 12 sitzt. Am vorderen Ende des Förderbandes 1 ist seitlich an der Auflage 1 a ein Kettenrad 13 angeordnet, welches mit einer Rolle 13 a des Förderbandes 1 drehverbunden ist. Durch die mit den Kettenrädern 12 und 13 kämmende Kettel4 wird das Förderband 1 angetrieben. Das Förderband 1 läuft am anderen Ende über eine Umlenkrolle 15, so daß der obere und untere Teil des Laufbandes 1 direkt übereinanderliegen und nur durch die Auflage la getrennt sind (Fig. 3).
  • Auf dem Tisch 3 sitzt fest ein Sammelrahmen 5, der auf drei Seiten geschlossen und auf der dem Förderband 1 zugekehrten Seite offen ist zur Einführung eines Teiles 4 a eines Querschiebers 4. Der Rahmen 5 bildet durch seine QuerseiteSn einen Anschlag für die geförderten Gegenstände P.
  • Der Querschieber 4 ist mit einer Platte 4 b fest verbunden. Das Ganze sitzt fest auf zwei Stangen 16, 17, die in unter der Tischplatte 3 befestigten Lagern geführt sind (Fig. 3). Diese Führung verhindert, daß sich der Querschieber 4, 4 a in seiner Hin- und Herbewegung verkanten kann. An der Platte 4 b ist ein Stift 18 angebracht, der über eine Schubstange 19 mit einem Hebel 20 verbunden ist (Fig. 3 und 4). Der Hebel 20 ist auf einer Welle 25 gelagert (Fig. 4) und weist eine Rolle 20 a auf, mit der er ein Kurvenstück einer Scheibe 26 abtastet, die auf der Welle 27 sitzt. welche ihrerseits über das Winkelgetriebe 28, 29 mit der Welle 11 in Verbindung steht (Fig. 3). Hierdurch erhält der Querschieber 4, 4 a die vorgeschriebene Hin- und Herbewegung.
  • Unter dem Förderband 1 und dem Querschieher 4, 4 a, der über dem Förderband sitzt, befindet sich eine in Richtung des Querschiebers 4, 4 a bewegliche Schiebeplatte 6. auf die die zu verpackenden Gegenstände vom Querschieber geschoben werden und von der sie auf eine aus zwei auseinanderfahrbaren Hälften bestehende Sammelplatte 33, 34 abgelegt werden, die tiefer als die Schiebeplatte 6 liegt.
  • Diese Sammelplatte 33, 34 dient zum Verschließen und Freigeben einer in der Tischplatte 3 befindlichen Öffnung 35, in die eine Saugvorrichtung 7 absenkbar ist. welche die zu verpackenden Gegenstände P erfaßt und in einen vorher unter die Tischöffnung 35 beförderten Behälter absenkt.
  • Der Antrieb der Schiebeplatte 6 erfolgt über einen Hebel 6 b, der über einen Zapfen 6 c und eine Stange 30 mit einem Hebel31 (Fig.3) verbunden ist, welcher durch ein Kurvenstück der Scheibe 32 mittels einer Rolle 33' bewegt wird. Dieser Hebel 31 ist auf der Welle 25 schwenkbar gelagert.
  • Die Sammelplatte33, 34 ist in Ausnehmungen 36 der Tischplatte 3 verschiebbar geführt, die Längsschlitze 37, 38 hat, in die Zapfen 39 der Sammelplatte 33, 34 eingreifen. An dem einen Zapfen 39 ist eine Stange 40 und an dem anderen Zapfen 39 eine Stange 41 mit einem Lenker 41 a angelenkt. Die Stangen 40, 41 stehen mit Hebeln 42, 43 in Verbindung, die mittels Rollen auf Kurvenbahnen der Scheiben 44, 45 Iaufen. Die Scheiben 44, 45 sitzen auf der Welle 41.
  • Das Beladen eines Behälters mit den Gegenständen P geschieht nach Fig. 1 a bis 1 d folgendermaßen: Gemäß Fig. 1 a ist eine Gruppe von zwei Gegenstandsreihen P2, P3, die aus den Gegenständen P bestehen. durch die Schiebeplattenkante 6 a gegen die Querseite 5 a des Sammelrahmens 5 gedrückt worden und befindet sich in der durch die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Saugvorrichtung 7 zu erfassenden Lage. Vor dem Querschieber 4, 4 a haben sich inzwischen fünf weitere Gegenstände P zu einer Reihe P 1 durch das Förderband 1 formiert. Die Saugvorrichtung 7 hebt die Gruppe P 2, P 3 etwas, so daß die Sammelplatte 33, 34 entlastet wird und sich öffnen kann.
  • Fig. 1 b zeigt die geöffnete Sammelplatte 33, 34, die die Tischöffnung 35 freigegeben hat, unter der sich der zu füllende nicht dargestellte Behälter befindet, in den jetzt die Gruppe P 2, P 3 durch die Saugvorrichtung 7 abgesenkt wird. Anschließend fährt die Saugvorrichtung wieder leer aus der Tischöffnung35 nach oben. Die beiden Hälften der Sammelplatte 33, 34 schließen sich und damit die Tischöffnung. Während dieses Vorganges wird die Gegenstandsreihe P 1 vom Querschieber4, 4 a vollständig auf die Schiebeplatte 6 geschoben. Der Querschieber 4, 4 a geht dann in seine Ausgangsstellung zurück.
  • Sowie sich gemäß Fig. 1 d eine neue Gegenstandsreihe P 4 vor dem Querschieber 4, 4 a gebildet hat. schiebt er sie gegen die vordere Gegenstandsreihe P 1, die sich schon auf der Schiebeplatte 6 befindet.
  • Gemäß Fig. ld geht jetzt die Schiebeplatte 6 so weit zurück, daß beide Gegenstandsreihen P 1, P4, da sie gegen den Querschieber 4, 4 a liegen, von der Schiebeplatte 6 herunter auf die Sammelplatte 33, 34 geschoben werden und vor die Kante 6 a der Schiebeplatte 6 gelangen. Die Schiebeplatte 6 geht jetzt etwas vor und drückt die Gruppe P 1, P 4 gegen die Querseite 5 a des Sammelrahmens 5.
  • Inzwischen hat sich vor dem Querschieber4, 4 a gemäß Fig.1 d und 1 a eine neue Gegenstandsreihe P 1 aufgebaut und hat die Saugvorrichtung 7 die Gruppe P 1, P 4 gemäß Fig. 1 d erfaßt und etwas angehoben. so daß die beiden Hälften der Sammelplatte 33, 34 wieder auseinanderfahren können und die Tischöffnung 35 zwecks Absenkung der Gruppe P 1, P 4 durch die Saugvorrichtung freigeben.
  • Das Arbeitsspiel wiederholt sich in dem beschriebenen Sinne fortlaufend, solange Gegenstände durch das Förderband 1 dem Querschieber4, 4 a zugeführt werden.
  • Die vorstehend erwähnte Saugvorrichtung 7 ist über einen Arm 46 mit einem auf und ab bewegbaren Stößel 47 verbunden, der folgendermaßen angetrieben wird: Auf der Welle 48, die mit dem Winkeltrieb 28, 29 verbunden ist, sitzt eine Kurve 49 (Fig. 4), die durch die Rolle des Hebelarmes eines nicht dargestellten Doppelhebels abgetastet wird, der an einem ortsfesten Bock der Einrichtung schwenkbar gelagert ist. Die Welle 27, die über das Winkelgetriebe 28, 29 an die Welle 11 angeschlossen ist, steht somit mit der Hauptantriebswelle 9 in Verbindung. Die Saugvorrichtun7, 7 a, 47 weist eine Saugleitung50 auf, die an eine Vakuumpumpe 51 angeschlossen ist, die von einem Motor 52 angetrieben wird. Die jeweils zum Füllen bereitgestellte Schachtel2 wird für den Füllvorgang von unten im Korbe 2 a angehoben und über Führungsbleche 57 an der Durchbrechung 35 des Tisches 3 geschoben. Die Gegenstände P gleiten also beim Ablegen an diesen Blechen in die Schachtel. Die Bleche 57 dienen dazu, um ein Aufstoßen der Pakkungen an den oberen, nicht immer regelmäßigen Rändern der Schachtel zu vermeiden und damit ein sicheres Ablegen zu gewährleisten. Das Anheben der jeweils unter der Saugvorrichtung befindlichen Schachtel erfolgt durch einen Stößel 58, der seine vertikale Aufundabbewegung vom Antrieb des Förderbandes 8 im entsprechenden Rhythmus erhält. Im Stößel 58 ist ein Sauger eingebaut, der die angehobenen Schachteln jeweils am Stößel 58 festsaugt, damit die betreffende Schachtel nach dem Füllvorgang sich mit Sicherheit wieder in den Korb absenkt, auch wenn zufällig die Schachtel leer blieb und infolge des Leergewichtes von allein nicht mit Sicherheit sich ganz in den Korb absenken würde, was zu Störungen in der Förderung der Schachteln zum Auslauf führen würde. Nach dem Absenken der Schachtel in den Korb wird die Ansaugung unterbrochen.
  • Der Antrieb des Förderbandes 8, an welchem die Körbe 2 a zur Halterung der Schachteln 2 befestigt sind, läuft unter dem Tisch 3 als endloses Kettenband durch. Der Antrieb des Förderbandes zwecks Schachteltransport erfolgt durch ein Schrittschaltwerk, welches von der Hauptwelle 9 über eine Welle 53 angetrieben wird. Auf der Welle 53 sitzt ein Kettenrad 59, welches über eine Kette 60 und ein Kettenrad 61 mit der Welle 9 in Bewegungsverbindung steht. Auf einer Scheibe 62, die mit der Welle 53 fest verbunden ist, ist eine Kurve vorhanden, die von einem Hebel 63 abgetastet wird. Der Hebel 63 steht über einen Lenker 64 mit einem auf der Achse 65 angelenkten Hebel 66 in Verbindung. Der Hebel 66 trägt angelenkt einen Arm 66 a mit einem Greifernocken 66 b, der bestimmt ist, in Rasten 67 a einer Scheibe 67 einzugreifen. Die Scheibe 67 ist mit Kettenrädern 68, 69 starr auf der Achse 65 verbunden, in welche Räder die beiden das Förderband 8 bildenden Ketten eingreifen. Am anderen Ende des endlosen Förderbandes sind zwei entsprechende Kettenräder 70, 71 vorhanden. Auf der Achse 65 ist ein Führungsstück 72 vertikal geführt, welches oben eine Rolle 73 trägt; an dieser wälzt sich der im Querschnitt U-förmige Hebelarm 66 a ab. Das Führungsstück 72 hat am unteren Ende ebenfalls eine Rolle 74, die eine nicht dargestellte Kurve abtastet, die mit der Welle 53 fest verbunden ist.
  • Beim Antrieb der Welle 53 wird über die Kurve der Scheibe 62 und das Gestänge 63, 64 der Hebel 66 auf und ab geschwenkt, wobei der Hebelarm 66 a sich an der Rolle73 abwälzt, sich im Uhrzeigersinn bewegt und zugleich durch das sich niederbewegende Führungsstück heruntergezogen wird, bis der Nocken 66b in die Mitnehmerraste 67 a der Scheibe 67 einfällt. Nun bewegt sich der Hebelarm 66 a wieder zurück und nimmt hierbei die Scheibe 67 und damit das Förderband 8 um so viel mit, daß ein neuer Korb mit einer Schachtel in die Abfüllstellung gelangt. Das Spiel wiederholt sich. In der in Fig. 2 gezeigten Stellung befindet sich der Hebel 66 a in der Ausgangslage, in der der Greifernocken 66b aus der Mitnehmerrast 67 a herausgeführt ist. Auf der Achse 65 ist noch eine Scheibe 75 mit Rasten 75 a, die in gleicher Zahl und in gleichem Abstand am Umfang angeordnet sind wie die Rasten 67a auf der Scheibe 67. Ein Federbolzen 76 kann in diese Rasten 75 a einfallen und dient zur Arretierung der jeweiligen Stellungen der Scheibe 67 und damit des Förderbandes. Das Ausrücken des Federbolzens 76 aus den Rasten 75 erfolgt beim Zug des Hebels 66 a mit dem Nocken 67 b an der Scheibe 67.
  • Die leeren Schachteln 2 werden vom Bedienungspersonal in die Körbe 2 a eingelegt, sobald diese Körbe sich am Förderband aufrichten (Fig.2). Die abgefüllten Schachteln 2 gelangen mit den Körben 2 a zu einem Auslauf 54. Die Körbe besitzen an ihrer Grundfläche seitliche Ausnehmungen 55, die mit Zacken 54 a des Auslaufes zusammenarbeiten dergestalt, daß, wenn ein Korb 2 einer gefüllten Schachtel gegen den Auslauf 54 gelangt, die Schachtel durch die Zacken 54 a untergriffen und abgehoben wird (Fig. 2), so daß sie den Auslauf hinunterrutscht zu einem Anschlag 56, von wo die gefüllte Schachtel zur Weiterverwendung gelangt.

Claims (3)

  1. PATENTANsPRÜcHE: 1. Maschine zum gruppenweisen Einbringen von würfelförmigen oder ähnlichen Gegenständen lagenweise in Behälter bzw. Kartons, bei der die einzubringenden Gegenstände von einem Förderband durch einen quer zur Förderrichtung wirkenden Schieber reihenweise auf eine über dem Behälter bzw. Karton angeordnete Sammelplatte bewegt, anschließend die so gebildete Gruppe von einer Saugvorrichtung erfaßt und angehoben und schließlich nach Verschieben der Sammelplatte in den Behälter abgesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Querschiebers (4, 4a) und oberhalb der Sammelplatte (33, 34) eine zusätzlich parallel zum Querschieber hin und her bewegliche Schiebeplatte (6) vorgesehen ist, auf und über die hinweg die vom Querschieber (4, 4 a) geförderten Gegenstandsreihen geschoben werden, und diese Schiebeplatte (6) nach einer kurzen Rückbewegung mit ihrer Vorderkante (6a) hinter die letzte Reihe der kompletten Gegenstandsgruppe faßt und bei ihrer Vorwärtsbewegung diese Gruppe vollständig auf die Sammelplatte (33, 34) schiebt und sie dabei auch noch zusammenschiebt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1 mit auf dem Kartonförderband sitzenden Körben für die zu füllenden Kartons, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, die Tisch öffnung (35) seitlich nach unten ragende Führungsflächen (57) aufweist, auf die die zu füllenden Kartons (2) durch einen vom Kartonförderband (8) angetriebenen auf und ab bewegbaren Hub stöße (58) aufgeschoben werden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 bis 2, gekennzeichnet durch einen im Hub stöße (58) sitzenden Sauger zum Mitnehmen des gefüllten Kartons (2) in den Tragkorb (2a) beim Zurückziehen des Hubstößels (58) in seine Ausgangsstellung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 297 635; USA.-Patentschriften Nr. 1 904720, 2430 878, 2535828,2681171, 2707572,2771202.
DEC14736A 1956-12-28 1957-04-26 Maschine zum gruppenweisen Einbringen von wuerfelfoermigen oder aehnlichen Gegen-staenden in Behaelter bzw. Kartons Pending DE1109595B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1109595X 1956-12-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1109595B true DE1109595B (de) 1961-06-22

Family

ID=4557976

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC14736A Pending DE1109595B (de) 1956-12-28 1957-04-26 Maschine zum gruppenweisen Einbringen von wuerfelfoermigen oder aehnlichen Gegen-staenden in Behaelter bzw. Kartons

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