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DE2055200A1 - Transportvorrichtungen fur den direkten Transport von Gegenstanden oder an Traganordnungen angeordneten Gegenstanden - Google Patents

Transportvorrichtungen fur den direkten Transport von Gegenstanden oder an Traganordnungen angeordneten Gegenstanden

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DE2055200A1
DE2055200A1 DE19702055200 DE2055200A DE2055200A1 DE 2055200 A1 DE2055200 A1 DE 2055200A1 DE 19702055200 DE19702055200 DE 19702055200 DE 2055200 A DE2055200 A DE 2055200A DE 2055200 A1 DE2055200 A1 DE 2055200A1
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transport
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VILLEMAUD J
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Description

'ilmm
Jean Etienne VILLEMAUD, Les Sagnes, 87-Saint-Priest Taurion,
Frankreich
TransporVorrichtungen für den direkten Transport von Gegenständen oder an Traganordnungen angeordneten Gegenständen
Die Erfindung betrifft Transportvorrichtungen, die für den direkten Transport von Gegenständen oder am Traganordnungen angeordneten Gegenständen vorgesehen sind, und insbesondere Transportvorrichtungen, die in der Lage sind, die transportierten Gegenstände oder deren Traganordnungen an den gewählten Stellen ohne manuellen Eingriff aufzunehmen und abzulegen.
Die Transportvorrichtungen werden zur Zeit auf allen technischen Gebieten überall dort angewandt, wo es sich darum handelt, Gegenstände von einer Stelle zu einer anderen zu transportieren. Nun kann es sich jedoch ergeben, daß die zu transportierenden Gegenstände einen Laufweg in mehreren Abschnitten zu durchlaufen haben, die in Form einer Reihe Transportvorrichtungen vorliegen, welche eine nach der anderen angeordnet sind, dieselben jedoch nicht zueinander irgendeine Verbindungsstelle aufweisen. Bei einer derartigen Transportvorrichtungskette erfolgt die Ueberführung der Gegenstände von einer Transportvorrichtung auf die nachfolgende Transportvorrichtung bisher manuell und hieraus ergibt sich ein Zeitverlust und zusätzliche Unkostenfaktoren aufgrund der Anstellung einer Arbeitskraft. Die Handhabung der Gegenstände, während derenIfeberführung kann andererseits auch unzweckmäßig sein z.B. in dem Fall, wo es sich um zerbrechliche Gegenstände
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handelt oder wo Bedingungen einer absoluten Reinlichkeit berücksichtigt werden müssen. Weiterhin bedingen derartige Transportvorrichtungen allgemein recht kostspielige mechanische Komplikationen, insbesondere soweit es sich um Veränderungen der Richtung und der Neigung derselben handelt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile auszuräumen und eine Transportvorrichtung extrem einfacher Bauart zu schaffen, die in der Anwendung leicht auf unterschiedliche Bedingungen anpassbar ist, relativ geringe Herstellungskosten aufweist und ohne manuellen Eingriff arbeitet.
Kurz umrissen weist die erfindungsgemäße Transportvorrichtung eine Aufeinanderfolge von standardisierten geradlinigen Traiusportelementen auf, die durch ein Vorgelege gesteuert werden und jeweils wenigstens zwei Scheiben aufweisen um die ein Antriebselement herumgeführt ist wie eine Kette oder Riemen versehen mit Greiforganen, die dazu dienen, die zu transportierenden Gegenstände oder deren Traganordnung aufzunehmen, sowie Führungsschienen für das Antriebselement vorgesehen sind, wobei wenigstens eine Oberfläche dazu vorgesehen ist, das Gewicht des Gegenstandes und dessen Traganordnung abzustützen, und Mittel für die UeberfUhrung vorgesehen sind, die in der Lage sind, die Gegenstände oder deren Traganordnung von einem standardisierten geradlinigen Element zu lösen und dieselben in Eingriff zu bringen mit dem nachfolgenden, standardisierten, geradlinigen Element der Transportvorrichtung,
Die Ueberftihrungsmittel können durch Anschläge gebildet sein, die zu einer ausreichenden Drehung des Gegenstandes oder dessen Traganordnung dergestalt führen, daß ein Lösen der Greiforgane eines standardisierten Elementes erfolgt und sich ein Einhaken der Greiforgane des nachfolgenden standardisierten Elementes ergibt.
Nach einer speziellen erfindungsgemäßen Ausführungsform weist jedes der standardisierten geradlinigen Elemente der Transportvorrichtung zwei endständige Riemenscheiben mit Doppelausnehmung auf, sowie ein Antrlebselement wie einen Riemen oder eine Kette
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verseilen <ri t Greiforganen, das durch eine der Ausnehmungen der Scheiben, ein Scheibenrelais angeordnet zwischen den endständigen Scheiben und Riemenrelais hindurchgeführt ist, das ebenfalls Kit. Greiforganen ausgerüstet ist und ist weiterhin um einen Teil des Riemenrelais einerseits und in der freien Ausnehmung der endständigen Scheibe des der Transportvorrichtung nachfolgenden, standardisierten, geradlinigen Elementes angeordnet.
Es erfolgt somit ein Eingriff des angetriebenen Gegenstandes vermittels eines standardisierten, geradlinigen Elementes ausgehend von dem Scheibenrelais einmal vei-mittels des Riemens des ersten standardisierten, geradlinigen Elementes und zum anderen durch das Riemenrelais, sowie sodann lediglich durch das Riemenrelais und schließlich durch den Riemen des zweiten standardisierten, geradlinigen Elementes.
V/enn der Transport in einer gleichen Ebene erfolgt, werden die standardisierten, geradlinigen Elemente allgemein in flacher Form angewandt, und die Gegenstände und deren Transportanordnung werden seitlich angetrieben. Eine derartige Transportvorrichtung ermöglicht es, jede Richtungsveränderung in einer gleichen Ebene zwischen zwei standardisierten, geradlinigen Elementen auszuführen, die miteinander einen beliebigen Winkel bilden.
Die Veränderungen in der Ebene werden vermittels eines standardisierten, geradlinigen Elementes bewirkt, das geneigt ist und in einer senkrechten Ebene angeordnet ist.
Erfindungsgemäß weist die Traganordnung eine senkrechte Stange auf, die an ihrem unteren Ende in ein Einhakteil geeigneter Form für den Gegenstand endet, wie z.B. einem Ring, einem Haken oder runde Bogen, das obere Ende der Stange endet in einem Aufhängeelßment, das dazu vorgesehen ist, auf der Tragoberfläche des standardisierten, geradlinigen Elementes verschoben zu werden, und diese senkrechte Stange ist mit einer Einhakvorrichtung der Tragancrdnung für seitliche standardisierte, geradlinige Elemente versehen, wobei die Anordnungen dazu vorgesehen sind, mit Greifanordnungen der senkrechten standardisierten, geradlinigen Elemente
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zusammenwirken, sobald sich eine Veränderung der Ebene ergibt, und es sind weiterhin Orientierungsorgane der Traganordnung um die geometrische Achse der senkrechten Stange herum und Mittel für das erneute Einrücken der Traganordnung vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Figur 1 einen Aufriß einer Traganordnung des Gegenstandes wiedergegeben im Eingriff mit dem Antriebsriemen eines geradlinigen Elementes der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung, ·
Figur 2 einen Aufriß einer zweiten Ausführungsform der Traganordnung des Gegenstandes.
Figur 3 eine Draufsicht auf eine Weichenstelle der Traganordnungen für die Gegenstände vorgesehen für das selektive Führen der Traganordnung in Richtung auf eines von mehreren geradlinigen Elementen der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung nach einer ersten Ausführungsform und
Figur 4 eine Teilansicht im Aufriß einer Transportvorrichtung in Relaisanordnung nach einer"zweiten Ausführungsform.
Unter Bezugnahme auf die Figur 1 weist die erfindungsgemäße Traganordnung eine senkrechte Stange 1 auf, die an ihrem unteren Ende in einen Tragring 2 für den Gegenstand oder einen anderen analogen Einhakorgan wie einem Haken, einem Rundbogen, einem Magneten, anderen Befestigungselementen usw. endet. Das äußere obere Ende der Stange 1 ist einstückig mit einer Aufhängestange 3 ausgeführt, die an ihren äußeren Enden Rollen 4 trägt, die dazu dienen, auf einer ebenen Fläche 5 zu rollen. In Abhängigkeit von der Art und dem Gewicht des Gegenstandes können an die Stelle der Rollen Filzpolster, Schwenkrollen, oder Kugeln treten. Die Aufhängestange 3 trägt ein Blechteil 6, das im wesentlichen senkrecht angeordnet ist. Die Funktion desselben ist weiter unten erläutert.
Auf die Stange 1 ist ein Rohr 7 geschraubt, das vermittels einer entsprechenden Anordnung festgelegt ist. Das Rohr 7 trägt eine Mehrzahl an radialen Stegen 8, die in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, und es liegt eine waagerechte Ausrückstange 9 und
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ein Haken 10 vor, der in Richtung nach unten gebogen ist und ein senkrechtes Teil 11 aufweist, das sich weiter nach unten als die Ausrückstange 9 erstreckt.
Diese Traganordnung für die Gegenstände kann vermittels einer Eelaistransportvorrichtung angetrieben werden, die durch mehrere standardisierte, geradlinige Elemente gebildet wird, die jeweils ein Antriebselement für den Gegenstand oder dessen Traganordnung aufweisen, gebildet z.B. durch einen Riemen oder eine Kette 13 versehen mit einem Greiforgan 12 wie einem Rundhaken, Magneten, usw. und es erfolgt ein Verschieben in Richtung auf das Innere der Führungsschiene 14*
Es ist möglich, einen zweiten Haken analog dem Haken 10 vorzusehen, und jeder derselben dient dazu selektiv mit den Greiforganen der zwei standardisierten, geradlinigen Elemente bei einer Richtungsänderung eingehakt zu werden, wie es weiter unten erläutert ist.
Die Stange 9 dient dem Ausrücken. Sobald bei einem Zug der Trag— anordnungen eine Verschiebung an einem standardisierten, geradlinigen Element erfolgt, wird die erste Traganordnung ausgerückt und angehalten, und der Haken 11 der nachfolgenden Traganordnung gleitet längs der Ausrückstange 9 der angehaltenen Traganordnung. Im Verlaufe dieses Gleitens erfährt die Traganordnung eine Drehung um die geometrische Achse der zugeordneten senkrechten Stange 1 in einer derartigen Richtung, daß der Haken 11 von dem Greif~ organ 12 gelöst wird. In gleicher Weise erfolgt das lösen oder Ausrücken der nachfolgenden Traganordnungen aufeinanderfolgend,
Die in der Figur 2 gezeigte Traganordnung unteröchtidet sich von der vorangehenden dadurch, daß die verschiedenen Orientierungsorgane und die Einrückorgane direkt an der senkrechten Stange 1 befestigt sind, sowie die Aufhängestange ersetzt ist durch Aufschlageteil 3', das mit Filzpolstern 41 versehen ist und ein Ring 6· auf der oberen Oberfläche trägt. Andererseits treten an die Stelle der Einrückhaken 10 lediglich ein einziges Bauelement 15 mit zwei Haken. Die Rolle der Ausrückstange des vorangehenden Beispiels kann durch die Gleitanordnung 3'-4· eingenommen werden.
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Die Figur 3 zeigt beispielsweise eine Anwendung der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung mit einer Weichenstelle für die Traganordnungen. Nach dieser Figur ist jede Traganordnung in Draufsicht auf die senkrechte Stange 1 gezeigt, wobei man den Doppelhaken 15 sieht, und es sind gezeigt die Stege 16, für die Richtungsänderung und das obere Verankerungsteil 6. Aufgrund deren Aussehen werden diese Traganordnungen im folgenden als "Bienen" bezeichnet.
Die standardisierten, geradlinigen Elemente bestehen jeweils aus zwei Scheiben 20, 21, die über einen Riemen oder eine Kette 13 verbunden sind und weisen Greifteile auf, wie sie weiter oben beschrieben sind. Die standardisierten, geradlinigen Elemente werden durch Vorgelege in an sich bekannter Weise gesteuert, Zwecks deutlicher Darstellung sind weder die* Führungsschienen des Riemens 13 noch die Vorgelege gezeigt. Die standardisierten geradlinigen Elemente 23 und 24 sind flach an einer waagerechten Ebene angeordnet, z.B. die erste Etage I eines Magazins, in dem eine Weichenstellung der Gegenstände, die die gleichen Eigenschaften aufweisen, in Richtung auf die gleiche Lagerungsstelle erfolgen soll. Die standardisierten Elemente 25» 26 sind in der zweiten Etage des Magazins II angeordnet. Die zwei Etagen sind vermittels eines standardisierten, geradlinigen und geneigt angeordneten Elementes 27 verbunden, das senkrecht vorliegt. In gleicher Weise verbindet das standardisierte, geradlinige Element 28 die zweite Etage mit der dritten Etage.
An jeder Schnittstelle der standardisierten Elemente und an jeder Niigungsänderung sind Ausriickanschläge vorgesehen, die sich in unterschiedlichen Höhen befinden entsprechend derjenigen der Riehtungsstege. Die Anschläge wirken auf die Stege ein, die sich auf der gleichen Höhe befinden, und zwar dergestalt, daß die entsprechende Traganordnung des standardisierten ersten Elementes ausgertiokt wird zwecks Einrücken des nachfolgenden Elementes.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Figur 3wird im folgenden erläutert:
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Die Bienen werden in Richtung des Pfeils f angetrieben vermittels der Kette oder des Riemens des geradlinigen Elementes 23. Jede der Bienen steht im Eingriff mit einem Greifelement der Kette oder des Riemens aufgrund des linken Hakens derselben. Der selektive, ortsfeste Anschlag 30 wirkt lediglich auf die Bienen ein, die für die nachfolgenden Etagen mit Ausnahme der ersten Etage vorgesehen sind. Der Anschlag 30 wirkt auf den Steg 17 jeder der Bienen ein und löst somit den linken Haken des Bandes des Elementes 23 und rückt weiterhin den rechten Haken an den Stellen des Bandes des standardisierten Elementes 24 ein. Bienen wie 31, deren Steg 17 sich nicht in der gleichen Höhe wie der Anschlag 30 befindet, setzen weiterhin ihre Bewegung an dem Element 23 fort.
Die von dem Element 24 angetriebenen Bienen werden vollständig ausgerückt und an dem senkrechten, standardisierten Element 27 eingerückt, aufgrund des Aufsetzens des Anschlages 32, der auf den Steg 16 einwirkt. Die Greiforgane des Elementes 27 können das Blechteil 6 der Traganordnungen rücken. Die in der Etage II ankommenden Bienen werden insgesamt vermittels eines Anschlages 33 ausgerückt, wodurch dieselben an dem standardisierten Element 26 angeord2iet werden. Der Anschlag 34 wählt die Bienen 35 aus, die für das standardisierte Element 25 vorgesehen sind und läßt die Bienen 36 in Richtung auf die nachfolgenden Etagen vorbeitreten.
Außer den ortsfesten Anschlägen wie 32 und 33, die auf alle Traganordnungen einwirke'n und den selektiven, ortsfesten Anschlägen wie 30 und 34, die lediglich auf eine Reihe bestimmter Traganordnungen einwirken, kann der Kreis der Transportvorrichtungen mit Anschlägen versehen sein, die so gesteuert werden, daß sich ein Ausrücken und Einrücken einer Reihe der Traganordnungen ergibt, wobei die Steuerung entweder durch eine Bedienungsperson oder durch eine '!'radanordnung oder Koordinierungsvorrichtung erfolgen kann und das Lageverhältnis der Anschläge ermöglicht ein Auswählen unterschiedlicher Gegenstände und stellt ein eigentliches filter dar, und die Menge der Anschläge ermöglicht den Vorbeitritt einer bestimmten Anzahl der Traganordnungen, wobei im Anschluß
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hieran ein erneutes Verschließen erfolgt. Man kann andererseits an die standardisierten Elemente ein Organ für ein erneutes Einkuppeln anschließen, z.B. dadurch daß eine Feder gebildet wird, die schließlich ein Abstandsverhältnis der Gegenstände ermöglicht. In bestimmten Fällen ist es vorteilhaft, an die Stelle der standardisierten Elemente einfache geneigte Rampen treten zu lassen, an denen die Bienen bis zu deren Bestimmungsort gleiten. Am Eintrittsende jeder Rampe wird eine Vorrichtung vorgesehen, die es ermöglicht, die Traganordnung auf die Rampe zu bringen.
Die Figur 4 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform der Transportvorrichtung. Die Transportvorrichtung besteht aus standardisierten, geradlinigen Elementen E, E1 usw., die z.B. in Verlängerung zueinander angeordnet sind. Jedes standardisierte ' Element weist zwei endständige Scheiben 40, 41 mit doppelter Ausnehmung auf, die vermittels eines Riemens oder einer Kette 42 verbunden sind, die Greiforgane trägt. Dieser Riemen 42 tritt in das Innere einer der Ausnehmungen der Scheiben 40, 41» wie z.B. der . oberen Ausnehmung, ein. Das standardisierte geradlinige Element weist in gleicher Weise ein Scheibenrelais 43 mit zwei Ausnehmungen auf, das zwischen den zwei Scheiben 40, 41 angeordnet und mit einer endständigen Scheibe 44 des darauffolgenden standardisierten, geradlinigen Elementes E1 verbunden ist, und zwar vermittels eines Riemenrelais 45, das sich in den inneren Ausnehmungen der Scheiben 43 und 44 befindet. Somit kommt der Gegenstand oder dessen Traganordnung nacheinander in Eingriff lediglich mit dem Riemen 42 zwischen den Scheiben 41 und 43 und sodann mit den Riemen 42 und 45 zwischen den Scheiben 43 und 40 und sodann dem Riemenrelais zwischen den Scheiben 40 und 44 und schließlich mit dem Riemen des standardisierten Elementes E1.
-Zu den zahlreichen Anwendungsgebieten der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung gehören z.B. unter anderem: der direkte Transport von Gegenständen vermittels eines einzigen standardisierten Elementes oder gleichzeitig vermittels zweier oder mehrerer standardisierter Elemente, wobei Druckmittel in dem Fall vorgesehen sind, wo die Gegenstände eine ungleichmäßige Dicke besitzen, und
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es ist ?/eiterhin der Transport von Gegenständen vorgesehen,
die an der Transportanordnung angeordnet sind, für alle industriellen und handelsüblichen Anwendungsgebiete wie Pabrikationsstraßen, die gegebenenfalls programmiert sind, Vorratsmagazine mit größtmöglichem Aufnahmevolumen, Selbstbedienungsanlagen, Supermärkte, das automatische Sortieren und Lagern beliebiger Gegenstände, die Auswahl und das Abrufen beliebiger
Gegenstände, wobei das Steuerkommando durch eine Bedienungsperson oder eine Koordinierungsvorrichtung, usw. gegeben werden kann.
Es ist zu beachten, daß aufgrund der Verteilung der standardisierten geradlinigen Elemente und der besonderen AusfUhrungsform der Bienen es möglich ist, sehr schnell die bestmögliche technische Lösung in jedem speziellen tfall zu finden.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    lj/telais-Transportvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe standardisierte, geradlinige Transportvorrichtungen aufweist, zwischen denen Gegenstände übertragen werden und Relaisanordnungen vorliegen, die zwischen diesen geradlinigen Anordnungen für den Transport vorliegen und mit den letzteren so zusammenwirken können, daß ein Eingriff mit den transportierten Gegenständen erfolgt und dieselben von einer auf eine andere Transportvorrichtung überführt werden.
  2. 2.Relais-Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Idee der standardisierten, geradlinigen Vorrichtungen zwei endständige Scheiben aufweist, die koplanare und eine doppelte Ausnehmung aufweisen, die an einer Stützanordnung angeordnet und miteinander vermittels eines Riemens verbunden sind, der Antriebsmittel für den Gegenstand aufweist und in eine der Ausnehmungen jeder endständigen Scheibe verlaufen, ein Scheibenrelais in gleicher Weise an der Stützanordnung vorliegt, sowie zwischen den endständigen Scheiben ein Riemenrelais vorliegt, das mit Antriebsmitteln versehen ist, sowie dasselbe um das Scheibenrelais herum gewickelt und in eine der zwei Ausnehmungen einer endständigen Scheibe einer zweiten standardisierten, geradlinigen Anordnung gebracht werden kann, um so ein geradliniges Relais oder ein Relais für die Richtungsänderung zu ergeben.
  3. 3.Relais-Transporvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsanordnungen durch Greifelemente gebildet werden dergestalt, daß spitze Anordnungen sich an einer Fläche des Riemens befinden.
  4. 4.Relais-Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände während der Phase der Ueberführung zwischen den seitlichen Relaisanbrdnungen dergestalt eingeschlossen sind, daß die angetriebenen Riemen,sich in der gleichen Richtung bewegen.
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  5. 5. Relais-Transportvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Relaisanordnungen durch ein Band gebildet werden, das in regelmäßigen Intervallen Stege oder Stellen aufweist, die dazu dienen, die Gegenstände in die gewünschte Richtung zu führen.
  6. β-, Relais-Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der endständigen Scheiben und das Scheibenrelais der Transportvorrichtung auf Gleitschienen dergestalt angeordnet sind, daß ein Gleiten in der Ebene ermöglicht wird.
  7. 7. Relais-Transportvorrichttmg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Riemen durch ein Spezialband gebildet wird, dessen obere und untere Trume im Inneren einer Schiene mit U-Querschnitt gleiten und an der " Stützanordnung angeordnet ist, wobei auf dem Boden Feder- ;^inrdnungen dergestalt vorliegen, daß die Spitzen des Spezialbandes im Zusammenwirken mit dem zu transportierenden Gegenstand vorwärtsbewegt werden, die Gegenstände in längsseitig relativ kleinem Abstandsverhältnis gleiten in der Schiene und eine zweite Schiene mit U-Querschnitt gegenüberliegend zu der ersten Schiene angeordnet ist.
  8. 8. Relais-Transportvorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Spezialband in die zweite Schiene eingeführt werden kann.
  9. 9. Relais-Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche und insbesondere angepaßt für eine Neigungsanderung, ™ dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand zwischen zwei standardisierten Transportvorrichtungen überführt wird, die in parallelen waagerechten Ebenen vorliegen, und zwar vermittels einer Ueberführungs-Transportvorrichtung, die in einer senkrechten Ebene angeordnet ist und deren obere Scheibe in gleicher Weise ein Scheibenrelais aufnimmt parallel und benachbart zu dem Riemen der oberen waagerechten Transportvorrichtung.
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  10. 10. Relais-Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche und insbesondere geeignet für den Transport und eine Weichenstellung in der waagerechten Ebene der Gegenstände mit unterschiedlichen Eigenschaften, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine Haupttransportvorrichtung, eine Mehrzahl an seitlichen Speichertransportvorrichtungen vorgesehen für die Aufnahme jeweils der Gegenstände aufweist, die eine gleiche Eigenschaft besitzen, und Relaisanordnungen vorgesehen sind, die auf diese Eigenschaften ansprechen, um so die Ueberführung des Gegenstandes zwischen der Haupttransport vorrichtung und der entsprechenden Speichertransportvorrichtung zu ermöglichen.
  11. 11. Relais-Transportvorrichtung nach Anspruch 10, insbesondere vorgesehen für einen Transport von Kleidungsstücken, die auf Bügeln getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel ein oberes waagerechtes Verankerungsteil aufweist, daß auf einem Riemen der Haupttransportvorrichtung ruht, sowie ein waagerechtes Teil eine Schiene trägt, dessen Lage durch die Wahl des Relais bestimmt wird.
  12. 12. Relais—Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais durch kleine gekrümmte Elemente der Schienen gebildet werden, die in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind, und zwar geringfügig vor dem Einsatz und dem Aufschlag der Speichertransportvorrichtungen, wobei jede der Schienen mit derjenigen de» Scheiben zusammenwirken kann, die in der gleichen Hoiie an iem Bügel befestigt ist und richtet den letzteren iiM^ichtfng. auf die entsprechende Speichervorrichtung. *'■
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    Leerseite
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