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DE1108249B - Antriebsuebertragung fuer ein zwei- oder drei-achsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestellokomotive - Google Patents

Antriebsuebertragung fuer ein zwei- oder drei-achsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestellokomotive

Info

Publication number
DE1108249B
DE1108249B DEK29693A DEK0029693A DE1108249B DE 1108249 B DE1108249 B DE 1108249B DE K29693 A DEK29693 A DE K29693A DE K0029693 A DEK0029693 A DE K0029693A DE 1108249 B DE1108249 B DE 1108249B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bogie
transfer case
shaft
axle
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK29693A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Thomas Wirth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DEK29693A priority Critical patent/DE1108249B/de
Publication of DE1108249B publication Critical patent/DE1108249B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/14Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines hydraulic, including combinations with mechanical gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/10Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines mechanical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

  • Antriebsübertragung für ein zwei- oder dreiachsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestellokomotive Zusatz zur Patentanmeldung K26159II/20b (Auslegeschrift 1005 543) Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsübertragung für ein zwei- oder dreiachsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestellokomotive, bestehend aus einem vom Dieselmotor angetriebenen, im Hauptrahmen gelagerten hydraulischen oder hydraulisch-mechanischen Hauptgetriebe und einem mittels einer Gelenkwelle angeschlossenen Verteilergetriebe, mit dem die Achsgetriebe des zugeordneten Drehgestells über Gelenkwellen verbunden sind, wobei die Abtriebswelle des Hauptgetriebes zwischen der die Drehachse aufnehmenden Querebene des Drehgestells und der lotrechten Längsmittelebene eines Endradsatzes und das Verteilergetriebe zwischen der die Drehachse aufnehmenden Querebene des Drehgestells und der lotrechten Längsmittelebene des anderen Endradsatzes angeordnet ist nach- Patentanmeldung K 26159 II / 20b. Vorteilhaft macht man dabei von der bekannten Möglichkeit Gebrauch, den Antriebsflansch der Antriebswelle des im Dreh-P 0 stellrahmen liegenden Verteilergetriebes und den Abtriebsflansch des im Hauptrahmen liegenden Hauptgetriebes symmetrisch zur lotrechten, den Drehzapfen bzw. die ideelle Drehachse des Drehgestells aufnehmenden Quermittelebene anzuordnen. Damit wird erreicht, daß die Relativbewegungen zwischen Drehgestell und Hauptrahmen ohne Einfluß auf die Gleichförmigkeit der Drehmomentübertragung durch die verbindende Gelenkwelle bleiben. Der Abtrieb vom Verteilergetriebe erfolgt dabei jeweils von einem Ende der Abtriebswelle über eine Gelenkwelle zum benachbarten Achsgetriebe. Da diese Gelenkwellen das Federspiel der Radsätze gegenüber dem Drehgestellrahmen ausgleichen müssen und die Knickwinkel bestimmte Größen nicht überschreiten dürfen, müssen die Gelenkwellen eine Mindestlänge aufweisen, die nicht unterschritten werden kann. Damit ist jedoch auch ein Mindestradstand der Drehgestelle gegeben, der ebenfalls nicht unterschritten werden darf. Solange die Fahrzeuge für Strecken mit üblichen Bogenhalbmessern vorgesehen werden, ist ein großer Radstand ohne Bedeutung und ergibt den Vorteil sehr guter Laufeigenschaften in der Geraden. Für Fahrzeuge jedoch, die Strecken mit engen Bogen durchfahren müssen, führt dies zu Schwierigkeiten beim Durchfahren der Bogen.
  • Es ist zwar eine Antriebsübertragung für Drehgestellschienenfahrzeuge mit zweiachsigen Drehgestellen bekannt, die einen kurzen Radstand erlaubt. Dabei sind der oder die elektrischen Antriebsmotoren für den Antrieb des jeweiligen Drehgestells im Hauptrahmen gelagert und über Gelenkwellen mit einem zugeordneten, im Drehgestell oder Hauptrahmen vorgesehenen Verteilergetriebe gekuppelt. Jedes Verteilergetriebe ist in Drehgestellmitte oder unmittelbar in Fahrtrichtung gesehen vor oder hinter dieser gelagert und weist als Abtriebswelle eine Hohlwelle auf, in welcher eine allseitig bewegliche Kupplung angeordnet ist. An dieser allseitig beweglichen Kupplung sind die beiden Achsgetriebe des zugehörigen Drehgestells in der lotrechten Quermittelebene des Drehgestells über Gelenkwellen angeschlossen. Diese Ausbildung offenbart zwar die Möglichkeit einer Verkürzung des Drehgestellradstandes bei gleich langen Gelenkwellen für diese bekannten zweiachsigen Drehgestelle, nicht aber für Antriebsübertragungen der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des Anspruches 1 der Hauptpatentanmeldung für austauschbare zwei- und dreiachsige Drehgestelle.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist daher darin zu sehen, die Antriebsübertragung für jeweils ein zwei-oder dreiachsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestelllokomotive gemäß der eingangs genannten Gattung so zu verbessern, daß auch hierbei der Drehgestellradstand bei gleich langen Gelenkwellen verkürzt werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Verteilergetriebe in bekannter Weise eine Hohlwelle als Abtriebswelle aufweist, durch die eine der abtreibenden Gelenkwellen mit Spiel hindurchgeführt und gemeinsam mit der zweiten abtreibenden Gelenkwelle unmittelbar an dem der Querebene zugekehrten Ende der Hohlwelle angeschlossen ist. Durch diese Maßnahmen wird jedoch nicht nur eine vorteilhafte Lösung der Erfindungsaufgabe erzielt. Denn neben einer Verkürzung des Drehgestellradstandes können die Achsgetriebe, insbesondere solche mit Achsgetriebevorgelegen, so angeordnet werden, daß ihr Abstand von der Drehachse des Drehgestells kleiner wird und daher die überhängenden Massen und das daraus resultierende Trägheitsmoment verringert wird.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 den Längsmittelschnitt durch ein Verteilergetriebe mit als Hohlwelle ausgebildeter Abtriebswelle, Abb. 2 eine Seitenansicht einer Antriebsübertragung für ein dreiachsiges und Abb. 3 für ein zweiachsiges Drehgestell.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2, von dem nur die Antriebsanlage eines Drehgestells 1 dargestellt ist, handelt es sich um eine Drehgestell-Diesellokomotive der Achsanordnung CC - oder wahlweise BB - mit zwei im Hauptrahmen 2 gelagerten Diesehnotoren 3, von denen jeweils einer zum Antrieb der Radsätze 4 bis 6 eines Drehgestells 1 vorgesehen ist. Jeder Dieselmotor 3 ist über eine Gelenkwelle 7 oder eine elastische Kupplung mit einem bekannten mechanischen, hydraulischen oder mechanisch-hydraulischen Hauptgetriebe 8 verbunden, das ebenfalls fest im Hauptrahmen 2 gelagert ist. Die Abtriebswelle 9 des Hauptgetriebes 8 ist zwischen der die Drehachse aufnehmenden Querebene Y des Drehgestells 1 und der lotrechten Längsmittelebene eines Endradsatzes 6 sowie vorteilhaft in der lotrechten Längsmittelebene der Lokomotive angeordnet und über eine Gelenkwelle 10 mit der Antriebswelle 11 eines Verteilergetriebes 12 verbunden. Das Verteilergetriebe 12 (Abb. 1) besteht im wesentlichen aus einem fest und umdrehbar auf der Antriebswelle 11 gelagerten Stirnrad 13, das mit einem zweiten auf der Abtriebswelle in gleicher Weise befestigten Stirnrad 14 kämmt. Die Stirnräder 13 und 14 des Verteilergetriebes 12 können eine beliebige Verzahnung, wie z. B. Gerad-, Schräg-, Pfeilverzahnung od. dgl., aufweisen. Das Übersetzungsverhältnis des Verteilergetriebes 12 richtet sich dabei nach den Betriebserfordernissen der Lokomotive. Die Antriebswelle 11 und die Abtriebswelle des Verteilergetriebes 12 sind parallel zueinander und etwa in Fahrtrichtung in einem gemeinsamen Gehäuse 15 über Gleit- oder Wälzlager 16 gelagert. Um ein Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit in das Innere des Gehäuses 15 zu vermeiden, sind die Austrittsstellen der Wellen aus dem Gehäuse 15 diesen gegenüber durch Deckel 17 und Dichtungen in bekannter Weise abgedichtet.
  • Das Gehäuse 15 des Verteilergetriebes 12 ist fest am Rahmen des Drehgestells 1 zwischen der lotrechten Längsmittelebene des zweiten Endradsatzes 4 und der die Drehachse des Drehgestells aufnehmenden lotrechten Quermittelebene Y angeordnet. Vorteilhaft ist die Anordnung dabei so getroffen, daß der Abtriebsflansch der Abtriebswelle 9 des Hauptgetriebes 8 und der Antriebsflansch der Antriebswelle 11 des Verteilergetriebes 12 und somit die Gelenkstellen der verbindenden Gelenkwelle 10 symmetrisch zur Drehgestelldrehachse angeordnet sind, um stets eine gleichförmige Übertragung des Drehmomentes zu gewährleisten. Da die Antriebswelle 11 des Verteilergetriebes 12 vorzugsweise wie auch die Abtriebswelle 9 des Hauptgetriebes 8 in der lotrechten Längsmittelebene der Lokomotive vorgesehen ist, kann mit Vorteil eine der bekannten drehzapfenlosen Drehgestellführungen zwischen dem Rahmen des Drehgestells 1 und dem Hauptrahmen 2 vorgesehen werden.
  • Die Abtriebswelle des Verteilergetriebes 12 ist als Hohlwelle 18 ausgebildet, welche die zu einem Endradsatz 4 führende abtreibende Gelenkwelle 19 mit einem solchen Spiel umgibt, daß diese sich entsprechend dem lotrechten Federspiel des angetriebenen Radsatzes 4 in der Hohlwelle 18 frei bewegen kann. Die Hohlwelle 18 ist in Richtung zur lotrechten Querebene Y verlängert und am verlängerten Ende in einem Fortsatz 20 des Gehäuses 15 gelagert. Das verlängerte Ende der Hohlwelle 18 ist mit einem nach innen gerichteten Ringflansch 21 versehen, der eine zur Längsachse der Hohlwelle 18 koaxiale Bohrung aufweist. In die Bohrung kommen Zentrierbunde der Antriebsflansche 22 der beiden zu den Achsgetrieben 23 der benachbarten Radsätze 4 und 5 führenden Gelenkwellen 19 und 24 zu liegen, derart, daß die koaxialen Antriebsflansche 22 der beiden Gelenkwellen 19 und 24 den Ringflansch 21 ebenfalls gleichachsig zwischen sich aufnehmen. Im Ringflansch 21 sind außerdem mehrere den Bohrungen der Antriebsflansche 22 entsprechende Bohrungen vorgesehen, die zum Durchführen der die Antriebsflansche 22 mit der Hohlwelle 18 verbindenden Schrauben, Paßbolzen od. dgl. dienen.
  • Die Länge der Hohlwelle 18 wird vorteilhaft so bestimmt, daß der Ringflansch 21 symmetrisch zu den Antriebsflanschen der beiden anzuschließenden Achsgetriebe 23 liegt, so daß die beiden Gelenkwellen 19 und 24 gleich lang ausgebildet werden können.
  • Die Achsgetriebe 23 der Radsätze 4 bis 6 sind als Kegelradgetriebe mit Stimradvorgelege ausgebildet, so daß sich ein waagerecht und in Fahrtrichtung durchlaufender Gelenkwellenstrang ergibt. Die Vorgelege 25 der Achsgetriebe 23 der Endradsätze 4 und 6 sind dabei dem Verteilergetriebe 12 zugekehrt, während das des mittleren Radsatzes 5 dem Verteilergetriebe 12 abgewandt ist.
  • Damit ergeben sich einmal geringere überhängende Massen und zum anderen zum Antrieb der Radsätze 4 bis 6 drei praktisch gleiche Gelenkwellen 19, 24 und 26.
  • Die Erfindung ist jedoch, wie bereits oben gesagt wurde, nicht nur für Antriebsanlagen für dreiachsige Drehgestelle, sondern gemäß der Aufgabe der Erfindung zugleich auch für zweiachsige austauschbare Drehgestelle geeignet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 handelt es sich wiederum um eine Drehgestelldiesellokomotive der Achsanordnung BB - oder wahlweise CC -, von der die Antriebsanordnung für nur ein Drehgestell 1 dargestellt ist. Dabei ist jeder Dieselmotor 3 wie bei den Ausführungsbeispielen der Hauptpatentanmeldung im Hauptrahmen 2 gelagert und mit dem in gleicher Weise gelagerten Hauptgetriebe 8 über eine Gelenkwelle 7 oder eine elastische Kupplung verbunden. Das Hauptgetriebe 8 ist wiederum mit seiner Abtriebswelle 9 zwischen der lotrechten Längsmittelebene des der Quermittelebene der Lokomotive zu liegenden einen Endradsatzes 6 und der die Drehachse des Drehgestells 1 aufnehmenden Querebene Y vorgesehen. Die waagerecht und in Fahrtrichtung, vorzugsweise in der lotrechten Längsmittelebene liegende Abtriebswelle 9 des Hauptgetriebes 8 ist an dem der Querebene Y zu liegenden Ende mit einem Abtriebsflansch 27 versehen und mittels einer etwa koaxial zur Abtriebswelle 9 verlaufenden Gelenkwelle 29 mit dem im Rahmen des Drehgestells 1 vorgesehenen Verteilergetriebe 12 (Abb. 1) gekuppelt. Der Abtriebsflansch 27 der Abtriebswelle 9 des Hauptgetriebes 8 und der Antriebsflansch der Antriebswelle 11 des Verteilergetriebes 12 sind symmetrisch zur lotrechten die Drehachse des Drehgestells 1 aufnehmenden Quermittelebene Y angeordnet, so daß auch bei einer Relativbewegung zwischen dem Hauptrahmen 2 und dem Rahmen des Drehgestells 1 stets eine gleichförmige 17bertragung des Drehmomentes gewährleistet ist. Das in gleicher Weise wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel ausgebildete Verteilergetriebe 12 ist ebenfalls wieder zwischen der lotrechten Längsmittelebene des zweiten Endradsatzes 4 und der lotrechten Querebene Y vorgesehen, derart, daß der Ringflansch 21 der Hohlwelle 18 in der Querebene Y liegt und die beiden abtreibenden Gelenkwellen 19 und 24 gleich lang ausgebildet werden können. Die Gelenkwellen 19, 24 und 29 sind dabei in bekannter Weise wie auch im vorhergehenden Ausführungsbeispiel teleskopartig ausgebildet, um Längenänderungen durch die Relativbewegung zwischen den Achsgetrieben 23 und dem Verteilergetriebe 12 bzw. zwischen diesem und dem Hauptgetriebe 8 ausgleichen zu können.
  • Das Verteilergetriebe 12 kann im Bedarfsfall ohne weiteres als Schaltgetriebe, z. B. für Rangier- und Streckengang, ausgebildet werden. Es kann außerdem auch im Hauptrahmen gelagert sein, sofern man den dadurch bedingten ungünstigeren kinematischen Verhältnissen durch größere Bemessung der lichten Weite der Hohlwelle Rechnung trägt.
  • Schutz wird nur für die Gesamtkombination sämtlicher Merkmale des Anspruches 1 begehrt. Anspruch 2 ist ein reiner Unteranspruch und gilt nur im Zusammenhang mit den Merkmalen des Anspruches 1.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Antriebsübertragung für ein zwei- oder dreiachsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestellokomotive, bestehend aus einem vom Dieselmotor angetriebenen, im Hauptrahmen gelagerten hydraulischen oder hydraulisch-mechanischen Hauptgetriebe und einem mittels einer Gelenkwelle angeschlossenen Verteilergetriebe, mit dem die Achsgetriebe des zugeordneten Drehgestells über Gelenkwellen verbunden sind, wobei die Abtriebswelle des Hauptgetriebes zwischen der die Drehachse aufnehmenden Querebene des Drehgestells und der lotrechten Längsmittelebene eines Endradsatzes und das Verteilergetriebe zwischen der die Drehachse aufnehmenden Querebene des Drehgestells und der lotrechten Längsmittelebene des anderen Endradsatzes angeordnet ist, nach Patentanmeldung K 26159 I1 / 20b, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergetriebe (12) in bekannter Weise eine Hohlwelle (18) als Abtriebswelle aufweist, durch die eine der abtreibenden Gelenkwellen (19) mit Spiel hindurchgeführt und gemeinsam mit der zweiten abtreibenden Gelenkwelle (24) unmittelbar an dem der Querebene (Y) zugekehrten Ende der Hohlwelle angeschlossen ist.
  2. 2. Antriebsübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußende der Hohlwelle (18) des Verteilergetriebes (12) zu der die Drehachse des Drehgestells aufnehmenden Querebene (Y) verlängert und der Anschluß der beiden abtreibenden Gelenkwellen (19 und 24) am verlängerten Ende der Hohlwelle vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 142 330.
DEK29693A 1956-08-24 1956-08-24 Antriebsuebertragung fuer ein zwei- oder drei-achsiges Drehgestell einer dieselhydraulischen Drehgestellokomotive Pending DE1108249B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228696B (de) * 1963-12-03 1966-11-17 Asea Ab Druckluftschalter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH142330A (de) * 1928-11-03 1930-09-15 Ammann Adolf Triebgestell-Fahrzeug mit elektrischem Antrieb.

Patent Citations (1)

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