DE1108119B - Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhuelsen - Google Patents
Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit LeerhuelsenInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhülsen
mittels eines an den Spulstellen vorbeiwandernden endlosen Förderbandes, das mit Transportmulden
versehen ist, die im Bedarfsfall aus einem Vorratsmagazin mit Leerhülsen gefüllt werden, um diese
wiederum im Bedarfsfall beim Vorbeiwandern den Hülsenbereitbalteeimiehtungen der Spulstellen abzugeben,
wobei die Leerhülsen von Schwenkhebeln in den Transportmulden gehalten werden.
Bei den bekannten Beschickungsvorrichtungen obiger Art erfolgt das. Nachfüllen der auf dem Förderband
angeordneten Transportmulden wie auch die Abgabe der Leerhülsen an die Hülsenbereithalteeinrichtttngen
durch jeweils an dem Vorratsmagazin bzw. an den Bereithalteeinrichtungen vorgesehene
Schaltmittel und Tastorgane, wobei letztere jede der an ihnen vorbeiwandernden Transportmulden auf
ihren Füllzustand abtasten, ganz gleich, ob die betreffende Transportmulde mit einer Leerhülse gefüllt
oder leer ist. Die an den Transportmulden vorgesehenen Schwenkhebel dienen dabei jeweils der Halterung
der in den Mulden befindlichen Leerhülsen und haben keinen Einfluß auf die zu ihrem Nachfüllen
erforderliehen Steuer- bzw. Schaltvorgänge.
Im Gegensatz zu den bekannten Leerhülsenbeschickungsvorrichtungen·
sind gemäß der Erfindung die an den Transportmulden befindlichen Schwenkhebel
als Schalthebel ausgebildet, deren Schaltstellungen (»Schließ«- und »Qffen«-Stellung) dem Füll-bzw.
Leerzustand der Transportmulden entsprechen und die kippbar an den Transportmulden gelagert sind
und dadurch zwecks Aufnahme bzw. Abgabe von Leerhülsen im Bedarfsfall sowohl mit einer Schaltklinke
und einem Leitblech des Vorratsmagazins als auch mit einer Schaltklinke der Hülsenbereithalteeinriehtung
in Eingriff gebracht werden. Auf diese Weise kommt man zu einer Leerhülsenbeschiekungseinncniung,
bei der die Steuerung der Leerhülsenzufuhr zumFörderbandwie auch derenHülsenabgabe
an die Bereithalteeinrichtungen allein durch die Schalthebel der Transportmulden erfolgt, und zwar
abhängig von ihren jeweiligen, den Füll- oder Leerzustand
der Mulden entsprechenden Sehaltstellungen. Dadurch wird der Aufbau solcher Beschickungsvorrichtungen
wesentlich vereinfacht, da sowohl das Nachfüllen der Transportmulden mit Leerhülsen als
auch deren Abgabe an die Bereithalteeinrichtungen durch ein und dasselbe Schaltorgan, nämlich den an
der Transportmulde befindlichen Schalthebel, ausgelöst wird. Darüber hinaus wird mit den Mitteln nach
der Erfindung das ständige Abtasten der an dem Vor-Vorrichtung
zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhülsen
Anmelder:
Halstenbach & Co. Maschinenfabrik, Wuppertal-Barmen, Hatzfeider Str. 161-163
Carl-Georg Rosenkranz und Werner Schwarzwälder,
Wuppertal-Barmen, sind als Erfinder genannt worden
ratsmagazin sowie den Leerhülsenbereithaltevorrichtungen vorbeiwandernden Transportmulden bzw. der
in ihnen befindlichen Leerhülsen vermieden, da die an den Transportmulden angeordneten Schalthebel
jeweils nur dann mit den am Vorratsmagazin und den Hülsenbereithaltevorrichtungen angeordneten Schaltklinken
in Wechselwirkimg treten, wenn die Leerhülsen von den Transportmulden des Förderbandes
auch tatsächlich aufgenommen bzw. abgegeben werden können. Damit werden die einzelnen Schaltvorgänge
auf den zur Nachlieferung der Spulen unbedingt erforderlichen Umfang beschränkt.
Einzelheiten der neuen Leerhülsenbeschickungsvorrichtung seien an Hand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung im Längsschnitt, während
in den
Fig. 2 und 3 die mit dem Förder- und Verteilerband unmittelbar zusammenwirkenden Teile des Vorratsmagazins
sowie einer Hülsenbereithalteeinrichtung in teilweise geschnittener Seitenansicht dargestellt
sind.
Die neue Leerhülsenzuführungsanlage besteht im wesentlichen aus einem umUmlenkrollenl geführten,
endlos umlaufenden Förderband 2, das mit mehreren je eine Leerhülse3 aufnehmenden Transportmulden 4
versehen ist, sowie einem Vorratsmagazin 5, das von einer nicht näher dargestellten Fördereinrichtung
laufend mit Leerhülsen beschickt wird, und den den einzelnen Spulstellen der Maschine zugeordneten
Leerhülsenbereithalteeinrichtungenö.
Die auf dem Förderband2 in Abständen voneinander angeordneten Transportmulden 4 sind erfindungs-
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gemäß mit je einem Schalthebel? versehen, der je nachdem, ob die Transportmulde gefüllt oder leer ist,
zwei verschiedene, den Füll- oder Leerzustand der Transportmulde kenzeichnende Schaltstellungen, nämlich
eine »Offen«-Stellung A und eine »Schließ«- Stellung B, einnimmt. Der die Transportmulde 4
kennzeichnende Schalthebel 7 ist als Winkelhebel ausgebildet und steht derart unter Spannung einer
Zugfeder 8, daß er in zwei seinen charakteristischen Schaltstellungen entsprechenden Übertotpunktlagen
gehalten wird. Während der eine Arm 7' des Schalthebels die Leerspule in der Transportmulde 4 hält
oder aber — wie an der Stelle C angedeutet — sie zur Abgabe an die Hülsenbereithalteeinrichtung 6
freigibt, wirkt der andere, mit einer Steuerrolle 9 versehene Schenkel 7" mit je einer an dem Vorratsmagazin 5 und den Hülsenbereithalteeinrichtungen 6
vorgesehenen Schaltklinke 10 bzw. 11 zusammen, derart, daß er in der »Offen«-Stellung vom Vorratsmagazin 5 eine Leerhülse 3' abruft und nach Aufnahme
der Leerhülse durch die betreffende Transportmulde 4' mittels eines ortsfest angeordneten Leitbleches
12 in seine »Schließ«-Stellung übergeführt wird (StelleD). In der »Schließ«-Stellung wandert der
Schalthebel 7 am Vorratsmagazin 5 unbeeinflußt vorbei, wobei er jedoch mit den an den Hülsenbereithalteeinrichtungen
6 vorgesehenen Schaltklinken 11, sofern sich letztere — wie im Fall E — in »Abruf «-
Stellung befinden, in Eingriff kommt und dabei durch Umschwenken in seine »Offen«-Stellung die in der
Transportmulde befindliche Hülse 4" an die Hülsenbereithalteeinrichtung 6 abgibt (Fall C).
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist die unterhalb des Vorratsmagazins 5 angeordnete Schaltklinke
10 mit einer zum Förderband geneigten Anlauffläche 13 versehen. Letztere ist so angeordnet,
daß die Schalthebel? in ihrer »Schließ«-Stellung, ohne sie zu betätigen, über ihr vorbeiwandern, hingegen
in »Offen«-Stellung an ihr anlaufen und sie vorübergehend anheben. Dabei nimmt die Schaltklinke
10 über einen auf ihr sitzenden, unter Wirkung einer Zugfeder 14 stehenden Schaltstift 15
schwengbeweglich am Vorratsmagazin 5 angeordnete Schwenkwinkel 16, 17 mit, von denen der unter Wirkung
der Feder 16' stehende Schwenkwinkel 16 nach Ausschwenken des unmittelbar mit dem Schaltstift
15 verbundenen Schwenkwinkels 17 über den Magazinboden 5' streicht und die jeweils untenliegende
Leerhülse 3' seitlich zu dem im Boden vorgesehenen Fallschlitz mitnimmt, von wo aus die Hülse 3' in die
gerade vorbeiwandernde, offenstehende Transportmulde 4' fällt. Sobald der Schalthebel? der Transportmulde
4' die Anlauffläche 13 passiert hat, schwenkt die Schaltklinke 10 nach unten. Dadurch
können der Schaltstift 15 sowie der Schwenkwinkel 17 unter Wirkung der Feder 14 wieder in ihre Ausgangsstellung
zurückgelangen. Bei ihrem Zurückschwenken bringt der Schwenkwinkel 17 über einen
nicht gezeichneten Anschlag auch den Schwenkwinkel
16 in seine Ausgangsstellung zurück, unter gleichzeitiger Spannung der an letzterem angreifenden Zugfeder
16'.
Die Leerhülsenbereithalteeinrichtungen6 sind als
zu den Spulstellen führende Fallschächte ausgebildet, die je einen im Takt des Spulenwechels herausschwenkbaren
Klappenboden 27 besitzen (vgl. insbesondere Fig. 3). Letzterer wird durch eine Zugfeder
28 in einer den Fallschacht abschließenden Stellung gehalten (FaIlG), so daß eine aus der vorbeiwandernden
Transportmulde 4 herausfallende Leerhülse durch ihn zurückgehalten bzw. für die Spulstelle in Bereitschaft
gehalten wird. Der Klappenboden 27 ist über ein Gestänge 29 mit dem Wechselautomaten der Maschine
verbunden, wodurch er zur Freigabe der Leerhülse an die Spulstelle im Rhythmus des Spulenwechsels
herausgeschwenkt wird (FaIlF).
Ferner ist an den Fallschächten oberhalb ihres
ίο Klappenbodens 27 ein Fühlhebel 30 vorgesehen, der
derart angeordnet ist und mit der Schaltklinke 11 zusammenwirkt, daß er bei auf dem Klappenboden 27
aufliegender Leerhülse 3IV die Schaltklinke 11 außer
Eingriff mit den an den vorbeiwandernden Transportmulden 4 angeordneten Schalthebeln 7 hält (Fall F),
hingegen bei leerem Fallschacht (Fall G) die unter Wirkung einer Zugfeder 31 stehende Schaltklinke in
die Umlaufbahn der Schalthebel? einschwenken läßt. Sofern dabei also eine mit einer Leerhülse versehene
Transportmulde vorbeiwandert, trifft die an dem Schalthebelarm 7" vorgesehene Steuerrolle 9 auf die
am freien Ende der Schaltklinke 11 vorgesehene Nase 11', wodurch der Schalthebel 7 in die mit G bezeichnete
»Offen«-Stellung verschwenkt und die Leerhülse 4" freigegeben wird. Schließlich ist mit der
Schaltklinke 11 über eine Zugfeder 32 noch eine Blattfeder 33 verbunden, die sich an dem Klappenboden
27 abstützt und bei dessen Ausschwenkbewegung (Stellung F) die Schaltklinke 11 außer Eingriff
mit den vorbeiwandernden Schalthebeln 7 hält. Dadurch ist gewährleistet, daß eine Leerhülse nur dann
in den Fallschacht 6 einfallen kann, wenn letzterer durch den Klappenboden 27 nach unten abgeschlossen
ist, so daß stets nur eine einzige Leerhülse an die Spulstelle gelangen kann.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhülsen mittels eines umlaufenden
endlosen Förderbandes, das mit Transportmulden versehen ist, die im Bedarfsfalle aus einem Vorratsmagazin
mit Leerhülsen gefüllt werden, um diese wiederum im Bedarfsfalle beim Vorbeiwandern
den Hülsenbereithalteeinrichtungen der Spulstellen abzugeben, wobei die Leerhülsen von
Schwenkhebeln in den Transportmulden gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkhebel als Schalthebel (7) ausgebildet sind, deren Schaltstellungen (Schließ- und Offenstellung)
dem Füll- bzw. Leerzustand der Transportmulden (4) entsprechen und die kippbar an den
Transportmulden gelagert sind und dadurch zwecks Aufnahme bzw. Abgabe von Leerhülsen
(3) im Bedarfsfalle sowohl mit einer Schaltklinke (10) und einem Leitblech (12) des Vorratsmagazins
(5) als auch mit einer Schaltklinke (11) der Hülsenbereithalteeinrichtung (6) in Eingriff gebracht
werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Transportmulden (4)
vorgesehenen Schalthebel (7) aus einem unter Federspannung (8) stehenden, in zwei Übertotpunktlagen
zu bringenden Winkelhebel bestehen, dessen einer Schenkel (T) die Leerhülse (3) in
der Transportmulde hält oder freigibt, während sein anderer Schenkel (7") mit den am Vorrats-
magazin (5) und Hülsenbereithalteeinrichtungen (6) vorgesehenen Schaltklinken (10 bzw. 11) zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb des
Vorratsmagazins (5) angeordnete Schaltklinke (10) eine Anlauffläche (13) besitzt und über einen
auf ihr sitzenden Schaltstift (15) mit am Vorratsmagazin angeordneten Schwenkwinkeln (16, 17)
in Verbindung steht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leitblech (12),
in Bewegungsrichtung des Förderbandes (2) gesehen, hinter der Schaltklinke (10) des Vorrats-
magazins (5) ortsfest angeordnet ist und in die Umlaufbahn der an den Transportmulden (4) vorgesehenen
Schalthebel (7) hineinragt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Hülsenbereithalteeinrichtungen
(6) vorgesehene Schaltklinke (11) mit einem Fühlhebel (30) verbunden ist, der durch einen im Takt des Spulenwechsels
ausschwenkbarenKlappenboden(27) steuerbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr. 214 088,
368, 302497;
USA.-Patentschrift Nr. 2 600 793.
Schweizerische Patentschriften Nr. 214 088,
368, 302497;
USA.-Patentschrift Nr. 2 600 793.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH22700A DE1108119B (de) | 1955-01-15 | 1955-01-15 | Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhuelsen |
| CH329012D CH329012A (de) | 1955-01-15 | 1955-02-26 | Vorrichtung zur selbsttätigen zentralen Versorgung der an Spulmaschinen vorgesehenen Spulstellen mit Leerhülsen |
| GB1543755A GB769512A (en) | 1955-01-15 | 1955-05-27 | Improvements relating to apparatus for supplying bobbins to winding machines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH22700A DE1108119B (de) | 1955-01-15 | 1955-01-15 | Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhuelsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1108119B true DE1108119B (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=7149363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH22700A Pending DE1108119B (de) | 1955-01-15 | 1955-01-15 | Vorrichtung zum Beschicken von Spulautomaten mit Leerhuelsen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH329012A (de) |
| DE (1) | DE1108119B (de) |
| GB (1) | GB769512A (de) |
Cited By (1)
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-
1955
- 1955-01-15 DE DEH22700A patent/DE1108119B/de active Pending
- 1955-02-26 CH CH329012D patent/CH329012A/de unknown
- 1955-05-27 GB GB1543755A patent/GB769512A/en not_active Expired
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| FR2523102A1 (fr) * | 1982-03-13 | 1983-09-16 | Murata Machinery Ltd | Appareil de transport de fuseaux pour bobinoir automatique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH329012A (de) | 1958-04-15 |
| GB769512A (en) | 1957-03-06 |
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