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DE1147881B - Zufuehrungsvorrichtung fuer die Spulenkoerper zu den Spulstellen an Schussspulautomaten - Google Patents

Zufuehrungsvorrichtung fuer die Spulenkoerper zu den Spulstellen an Schussspulautomaten

Info

Publication number
DE1147881B
DE1147881B DES66500A DES0066500A DE1147881B DE 1147881 B DE1147881 B DE 1147881B DE S66500 A DES66500 A DE S66500A DE S0066500 A DES0066500 A DE S0066500A DE 1147881 B DE1147881 B DE 1147881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
winding
feed device
tube
winding units
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66500A
Other languages
English (en)
Inventor
Frantisek Cesar
Vaclav Rydlo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sdruzeni Podniku Textilniho Strojirenstvi
Original Assignee
Sdruzeni Podniku Textilniho Strojirenstvi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sdruzeni Podniku Textilniho Strojirenstvi filed Critical Sdruzeni Podniku Textilniho Strojirenstvi
Publication of DE1147881B publication Critical patent/DE1147881B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/068Supplying or transporting empty cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Zuführungsvorrichtung für die Spulenkörper zu den Spulstellen an Schußspulautomaten Bei den bekannten Konstruktionen von Schußspulautomaten legt die Bedienung leere Spulenkörper in einer Zahl von 5 bis 15 Stück in ein Spulenmagazin ein, das an jeder Spulstelle angeordnet ist. Bei den modernen Konstruktionen ist die Auffüllung so automatisiert, daß die Spulenkörper für eine ganze Maschine mit zehn oder mehr Spulstellen in einen Spulenbehälter, der üblicherweise an einer Seite der Maschine angeordnet ist, frei eingeschüttet werden.
  • Daraus werden sie mittels einer Kette oder eines Bandes einer Fördervorrichtung zugeführt, welche die ganze Maschine umläuft und nach Bedarf die Spulenkörper selbsttätig an der Spulstelle, an welcher der Wechsel durchzuführen ist, abgibt.
  • Die Förderung von Spulenkörpern erfolgt entweder durch Ketten mit Mitnehmern oder Behältern oder durch einen Spulenwagen, der an der Maschine entlang hin- und herfährt.
  • Am Transportband der bekannten Fördervorrichtung für Leerspulen ist für jeden Spulenkörper ein Tragelement in Form eines mulden artigen Behälters oder einer sonstigen Einspannvorrichtung vorgesehen.
  • Bei großer Zahl der Spulstellen ist die Zahl der Tragelemente sehr groß, z. B. bei einer zehnspindllgen Maschine mit einer Spindelteilung von 320 mm und einer Teilung der Tragelemente auf dem Transportband von 90 mm etwa 70 Stück. Da die Ketten bzw.
  • Transportbänder noch zahlreiche Führungselemente, etwa in Form von Tragrollen od. dgl., benötigen, ergibt sich ein Aufwand, der die Zuführungsvorrichtung erheblich verteuert. Infolge der Vielzahl der Einzelteile ist die Störanfälligkeit solcher Vorrichtungen sehr groß.
  • Zu diesem Nachteil kommt noch ein weiterer. Das Transportband muß wesentlich mehr Behälter haben, als Spulstellen vorhanden sind, weil es derart dicht mit Spulenkörpern gefüllt sein muß, daß nach einem Umlauf des Transportbandes von den ersten zu den letzten Spulstellen diese noch verläßlich mit Spulenkörpern beliefert werden können. Um diese Sicherheit zu erreichen, muß dafür gesorgt werden, daß das Transportband bei seinem Rückgang noch etwa 50 0/( Spulenkörper enthält. Das Band fördert also ständig eine große Anzahl Spulenkörper, die ebenso wie die zugehörigen Halter nicht ausgenutzt werden. Bei einer bekannten Ausführungsform dieser Gattung sind für vier Spulstellen mehr als dreimal so viel Tragelemente am Transportband vorgesehen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Zuführungsvorrichtung flir Spulenkörper zu den Spulstellen an Schußspulautomaten zu schaffen, die gegenüber den bekannten. diesem Zweck dienenden Vorrichtungen durch eine Minderung der Zahl der Einzelteile auf einen Bruchteil wesentlich vereinfacht ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei Verwendung einer pneumatischen Rohrförderanlage sowohl die Ableitungen zu jeder Spulstelle als auch die Zuführung aus dem Spulenkörpermagazin vom Spulenwechselmechanismus jeder einzelnen Spulstelle steuerbar sind.
  • Pneumatische Rohrförderanlagen sind in der Technik allgemein bekannt. Beispiele dafür sind Förderanlagen für Behälter und Rohrpostanlagen. Die pneumatische Förderung zur Versorgung von Schußspulautomaten mit Spulénkörpern, die bisher noch nicht angewendet worden ist, hat den Vorteil, daß der Umlauf einer großen Zahl nicht ausgenutzter Spulenkörper einschließlich der zugehörigen Tragelemente vermieden wird und daß eine erhebliche Fördergeschwindigkeit erreichbar und die Steuerung von jeder Spulstelle aus durchführbar ist.
  • Infolge der hohen Transportgeschwindigkeit entsteht auch kein nennenswerter Zeitverlust, wenn zwei Spulstellen zugleich einen Spulenkörper anfordern, was aber praktisch kaum jemals vorkommt. In div sem Falle würde eine der Spulstellen zuerst bedient werden, während die zweite Spulstelle auf die Ankunft eines Spulenkörpers eine ganz kurze Zeit warten müßte. Diese geringe Verzögerung ist aber unerheblich. Auch ist keine Gefahr vorhanden, daß sich die Spulenkörper im Förderrohr verkanten, sofern dafür gesorgt wird, daß die lichte Weite des Förderrohres den Durchmesser des Spulenkörpers erheblich übersteigt, und die Luftgeschwindigkeit hoch genug ge wählt wird, um eine schnelle und wirksame Förderang sicherzustellen, trotzdem der Spulenkörper das Förderrohr bei weitem nicht ausfüllt. Diese Forderung ist aber ebenso zu erfüllen, wie bei den bekannten Zettel-Rohrpo St anlagen.
  • Zweckmäßig ist es, das Rohr für die pneumatische Förderung der Spulenkörper im Bereich jeder Spulstelle aufzutrennen und den in Förderrichtung vor der Treimstelle liegenden Rohrabschnitt als kippbares Teil auszubilden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Unteransprüchen und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
  • Die Spulenkörper werden vom gemeinsamen Spulenbehälter durch eine Fördervorrichtung von irgendwelcher üblichen Konstruktion in ein Spulenkörpermagazin 1 gefördert. Aus diesem werden die Spulenkörper durch einen Verteiler einzeln in das Innere eines Rohres 2 frei gelassen. Dieses Rohr verläuft längs der ganzen Maschine. In kurzer Entfernung von der Stelle, wo die Spulenkörper in das Rohr eingelegt werden, ist ein Gebläse 3 angeordnet, dessen Druckstutzen an das Ende des Rohres 2 angeschlossen ist.
  • Bei den einzelnen Spulstellen ist das Rohr 2 zweifach in geringem Abstand voneinander zerschnitten, so daß eine Ableitung 4 entsteht. Diese ist an dem dem Ventilator zugekehrten Ende kippbar gelagert.
  • Durch Kippen der Ableitung nach unten kann ihr freies Ende an die Rutsche einer Führung angeschlossen werden, welche den Spulenkörper zur eigenen Spulstelle führt.
  • Bei der Durchführung eines Spulenwechsels wird der Verteiler durch die betreffende Spulstelle in Tätigkeit gesetzt, wobei die Ableitung 4 des Rohres bei der zuständigen Spulstelle ausschwenkt. Die Durchführung dieser Bewegungen kann durch verschiedene Arten gesichert werden. Im gegebenen Falle ist eine Vorrichtung angedeutet, die wie folgt arbeitet: Von jedem Spulenwechselmechanismus wird eine Zugstange 6 in der Richtung nach unten bestätigt. AI: ihrem oberen Ende ist durch ein Gelenk die Ableitung 4 des Rohres angeschlossen, welche durch eine Bewegung der Zugstange 6 geöffnet wird. An der Zugstange 6 ist seitlich ein Zapfen 7 befestigt, der mit einem Ende im geöffneten Lager eines Hebels 8 liegt.
  • Dieser Hebel sitzt an einer durchlaufenden Welle 9, welche die ganze Maschine entlang durchgeht.
  • Für die Bedienung des Verteilers ist an dem, dem Ventilator 3 zu gelegenen Ende der Welle 9 ein Zaimsegment 10 befestigt, das mit einem dicht beim Spulenkörpermagazin 1 lose auf dem Rohr 2 sitzenden Zahnkranz 11 im Eingriff steht. An diesem sitzt seitlich ein Schließblech 12 zum Abdecken eines Ausschnittes des Rohres 2 innerhalb des Spulenkörper magazins 1. Die Welle 9 trägt außerdem noch am Ende einen Arm 13 mit einem Finger 14. Durch die Schwenkung der Welle 9 werden das Zahnsegment 10, der Zahnkranz 11 und das Schließblech 12 so geschwenkt, daß die Öffnung im Rohr 2 geöffnet wird.
  • Gleichzeitig aber wird der Finger 14 zwischen den ersten und zweiten Spulenkörper im Spulenkorpermagazin 1 eingeschoben. Der unterste Spulenkörper fällt durch die entstandene Öffnung in das Rohr 2 ein, während die anderen durch den Finger gehalten werden, bis die Vorrichtung in die Ausgangslage zurückkommt.
  • Der in das Rohr 2 eingefallene Spulenkörper wird durch den Luftstrom so weit weggetragen, bis er über die jeweils abgekippte Ableitung 4 zu der zugeordneten Spulstelle abgeführt ist.
  • Ein Vorteil der beschriebenen Vorrichtung gegenüber den bisher bekannten Vorrichtungen ist ihre einfache Durchführung und daß eine kleinere Zahl von Spulenkörpern als bei den anderen Vorrichtungen nötig ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Zuführungsvorrichtung für die Spulenkörper zu den Spulstellen an Schußspulautomaten, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer pneumatischen Rohrförderanlage sowohl die Ableitungen (4) zu jeder Spulstelle als auch der Verteiler (12, 14) an dem Spulenkörpermagazin (1) vom Spulenwechselmechanismus jeder einzelnen Spulstelle steuerbar sind.
  2. 2. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (2) für die pneumatische Förderung des Spulenkörpers (8) im Bereich jeder Spulstelle aufgetrennt und der in Förderrichtung vor der Trennstelle liegende Rohrabschnitt als kippbare Ableitung (4) ausgebildet ist.
  3. 3. Zuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (12, 14) durch ein einen Abschnitt des Rohres (2) im Spulenkörpermagazin aS deckendes verschwenkbares Schließblech (12) und durch einen Finger (14) zum Absondern der jeweils untersten Spule im Spulenkörpermagazin (1) gebildet ist und mit allen Ableitungen (4) über ein entsprechend gekuppeltes Gestänge (6 bis 14) verbunden ist In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 919 995, 342 478, 44083; schweizerische Patentschrift Nr. 329 012; USA.-Patentschrift Nr. 2 78i 232.
DES66500A 1959-02-02 1959-12-31 Zufuehrungsvorrichtung fuer die Spulenkoerper zu den Spulstellen an Schussspulautomaten Pending DE1147881B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS1147881X 1959-02-02

Publications (1)

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DE1147881B true DE1147881B (de) 1963-04-25

Family

ID=5457524

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES66500A Pending DE1147881B (de) 1959-02-02 1959-12-31 Zufuehrungsvorrichtung fuer die Spulenkoerper zu den Spulstellen an Schussspulautomaten

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DE (1) DE1147881B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1560490B1 (de) * 1965-05-31 1970-12-23 Plutte Koecke & Co Mehrspindel-Spulautomat mit Leerhuelsen-Zufuehreinrichtung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE44083C (de) * CH. M. JOHNSON in Chicago, V. St. A Neuerung an pneumatischen Rohrpostanlagen
DE342478C (de) * 1920-12-11 1921-10-19 Zwietusch E & Co Gmbh Rohrkruemmung fuer Buechsenrohrpostanlagen
DE919995C (de) * 1951-03-11 1954-11-11 Reiners Walter Dr Ing Einrichtung zum selbsttaetigen Zufuehren von leeren Aufwickelhuelsen oder Ablaufspulen an selbsttaetigen Spulmaschinen
US2781232A (en) * 1953-01-05 1957-02-12 W F And John Barnes Company Can dispatching apparatus
CH329012A (de) * 1955-01-15 1958-04-15 Halstenbach & Co Maschinenfabr Vorrichtung zur selbsttätigen zentralen Versorgung der an Spulmaschinen vorgesehenen Spulstellen mit Leerhülsen

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