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DE1272773B - Schreibgeraet mit Rechenschieber - Google Patents

Schreibgeraet mit Rechenschieber

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DE1272773B
DE1272773B DEJ23500A DEJ0023500A DE1272773B DE 1272773 B DE1272773 B DE 1272773B DE J23500 A DEJ23500 A DE J23500A DE J0023500 A DEJ0023500 A DE J0023500A DE 1272773 B DE1272773 B DE 1272773B
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DE
Germany
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writing instrument
writing
slide rule
housing
longitudinal slot
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DEJ23500A
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English (en)
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/08Combinations of writing implements with other articles with measuring, computing or indicating devices
    • B43K29/093Combinations of writing implements with other articles with measuring, computing or indicating devices with calculators
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Schreibgerät mit Rechenschieber Die Erfindung betrifft ein Schreibgerät mit Rechenschieber, bei dem die die von der Geräteaußenseite her sichtbaren Läuferskalen tragende Rechenschieberzungeversenkt in einem Längsschlitz des Schreibgerätegehäuses zwischen den beidseitig des Längsschlitzes am Schreibgerätegehäuse fest angeordneten Rechenschieberkörperskalen verschiebbar angeordnet sind.
  • Es ist bei einem als Feder- oder Bleistifthalter ausgebildeten Rechenschieber mit ineinander verschiebbaren zylindrischen Hülsen bekannt, auf denen die logarithmischen Teilungen aufgetragen sind, einen konzentrisch um die Mantelfläche des Schreibgerätes verschiebbaren Zylindermantel entsprechend der halben Länge der logarithmischen Teilungen anzuordnen. Dieser Zylindermantel läßt sich mit den beiden an seinen Längsrändern aufgetragenen logarithmischen Skalenhälften ausschließlich innerhalb der Skalenlänge des Zylinders verschieben, wodurch ein Verdecken der Spitze des Schreibgerätes vermieden wird, das bei anderen derartigen kombinierten Schreib- und Rechenvorrichtungen als besonders nachteilig empfunden worden war. Dadurch ist jedoch bedingt, daß grundsätzlich nur etwa die halbe Länge des Schreibgerätes für die logarithmischen Rechenschieberskalen verwendet werden kann, da die als Hülse ausgebildete Rechenschieberzunge naturgemäß einen Verschiebeweg benötigt. In einer anderen Ausführungsform sind bei einem Füllbleistift mit Rechenschieber die Skalen des Rechenschiebers im Inneren der Hälften des längsgeteilten, um eine zur Bleistiftachse senkrechte Achse aufklappbaren Schaftes in der Weise angeordnet, daß die eine Skala fest, die andere längsverschiebbar ist. Bei diesem Gerät ist ein Aufklappen der Hälften erforderlich, so daß es, abgesehen von seinem komplizierten und für das Schreiben störenden Aufbau, nicht ohne weiteres dazu geeignet ist, im aufgeklappten Zustand auch als Schreibgerät verwendet zu werden. Auch Kugelschreiber, Füllhalter und sonstige Schreibstifte wurden schon mit einem Rechenschieber in der Weise kombiniert, daß über das eigentliche Schreibgerät, welches die Körperskalen des Rechenschiebers trägt, eine als Zunge dienende Hülse geschoben wurde, wobei in dem eigentlichen Schreibgerät auch noch ein Maßstab untergebracht werden kann. Schließlich wurde auch schon ein Rechenstift bekannt, dessen Querschnittsform dreiseitig ausgebildet ist, so daß sich ebene Flächen bilden, die zur Anordnung des Rechenschiebers verwendet werden, dessen Zunge in der herkömmlichen Weise als flache Schiene ausgebildet ist und bei der Betätigung über die Länge des Rechenstiftes hinausragt. Bei einem solchen eine als flache Schiene ausgebildete Zunge aufweisenden Schreibgerät mit Rechenschieber wurde die Anordnung auch schon derart getroffen, daß die die von außen sichtbaren Läuferskalen tragende Rechenschieberzunge, die der Wölbung des Schreibgerätegehäuses angepaßt ist, in einem Längsschlitz des Schreibgerätegehäuses zwischen den beidseitig des Längsschlitzes am Schreibgerätegehäuse fest angeordneten Rechenschieberkörperskalen verschiebbar angeordnet ist.
  • All den bekannten Konstruktionen ist gemeinsam, daß sie entweder einen sperrigen Aufbau mit über den eigentlichen Schreibstift hinausragenden Teilen aufweisen oder aber sonst Einrichtungen enthalten, die der leichten Handhabung beim Schreiben entgegenstehen oder sogar erst eine Umstellung vom Rechenschieber auf den Schreibstift erfordern. Auch tritt bei einzelnen bekannten Geräten der Nachteil auf, daß diese über eine dem Gebrauch als Schreibgerät abträgliche, übermäßig große oder unregelmäßige Querschnittsform verfügen, die durch die Kombination der verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten bedingt ist. Andere bekannte Geräte zeichnen sich dagegen durch eine verhältnismäßig große, durch den Rechenschieber bedingte Länge aus, die ebenfalls regelmäßig durchaus unerwünscht ist.
  • Ziel der Erfindung ist es, hier abzuhelfen und ein Schreibgerät mit Rechenschieber zu schaffen, das es gestattet, die gesamte Länge des Gerätes für die Rechenschieberskalen auszunutzen und das keinerlei die Funktion oder Handhabung des Schreibgerätes störende Teile aufweist. Zu diesem Zweck ist bei dem Schreibgerät mit Rechenschieber gemäß der Erfindung die Rechenschieberzunge als biegsames Band ausgebildet, das vollständig innerhalb des Schreibgerätegehäuses angeordnet und mit einem durch einen Längsschlitz der Schreibgeräteaußenseite nach außen ragenden Betätigungsgriff verbunden ist. Die Körperskalen können gegenüber der Außenfläche des Schreibgerätes mit Vorzug vertieft angeordnet werden, während die Vertiefung durch eine vorzugsweise der Gestalt des Schreibgerätes angepaßte durchsichtige Abdeckplatte ausgefüllt werden kann. Damit läßt sich eine besonders gefällige Form des Schreibgerätes erzielen, die eine bequeme und einfache Handhabung gestattet.
  • Bei dem neuen Gerät entfällt das bei den üblichen Rechenschiebern gebräuchliche Durchschieben der Zunge, da durch das biegsame längsverschiebliche Band eine stetige Gegenüberstellung aller Skalenwerte gewährleistet ist. Im Gegensatz zu einer festen Schieberzunge ragt das Band auch nicht über das Schreibgerät hinaus. Es- ist viehmehr vollkommen im Inneren des Schreibgerätegehäuses untergebracht. Daher kann beim Schreiben keine Behinderung durch den Rechenschieber auftreten, während umgekehrt beim Rechnen das Schreibgerät in keiner Weise störend wirkt. Zufolge seiner besonderen Ausbildung kann der Rechenschieber in dem toten Raum der üblichen Schreibgeräte unterkommen, so daß die Form eines normalen, üblichen Schreibgerätes nicht verändert zu werden braucht, wie andererseits das Teilungsbild eines normalen Rechenschiebers erhalten bleibt. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Funktionsteile des Schreibgerätes innerhalb des im wesentlichen zylindrischen Schreibgerätegehäuses in an sich bekannter Weise exzentrisch zur Gehäuselängsachse angeordnet sind. Bei einem als Kugelschreiber ausgebildeten Schreibgerät, das in der herkömmlichen Weise eine über die Schreibgerätegehäuselänge sich erstreckende Kugelschreibermine erhält, bedeutet dies, daß die Kugelschreibermine und der zugeordnete Druckbetätigungsmechanismus exzentrisch zur Gehäuselängsachse und neben dem Band der Rechenschieberzunge liegen. Die abgekapselte Bauweise schließlich des neuen Gerätes schützt den Rechenschieber vor Zerkratzen und Verschmutzung. Als Schreibgeräte können Druckkugelschreiber, Kugelschreiber mit feststehender Mine, Druckbleistifte, Drehbleistifte u. dgl. wunschgemäß verwendet werden.
  • Das endlos ausgebildete Band kann bei dem neuen Schreibgerät mit Rechenschieber mit Vorteil über einen festen Leitkörper geführt sein. Dadurch ist eine sichere Führung des Bandes über seine gesamte Länge gewährleistet.
  • Der Leitkörper weist mit Vorteil zumindest eine dem Umriß des Schreibgerätegehäuses angepaßte gewölbte Oberfläche auf, wobei er mit seinen den Umlenkstellen des endlosen Bandes zugekehrten starren Enden die Bandumlenkung bewirkt. Damit wird erreicht, daß das die Rechenschieberzunge bildende Band genau der Umrißlinie des Gerätegehäuses folgt und sich parallaxenlos an die ortsfesten Körperskalen anschmiegt, während gleichzeitig durch die sich ergebende Balligkeit an den Umlenkstellen eine Spannungsentlastung des Bandes an den einrißgefährdeten Randkanten zustande kommt.
  • Große Rechenschieber, deren Zunge als Band ausgebildet ist, sind an sich in einigen Ausführungsformen bekannt. All diese Rechenschieberkonstruktionen sind jedoch zur Kombination mit einem Schreibgerät grundsätzlich ungeeignet.
  • In der Zeichung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein Schreibgerät gemäß der Erfindung im axialen Schnitt in einer Seitenansicht, F i g. 2 das Schreibgerät nach F i g.1 in -'einer Seitenansicht und F i g. 3 das Schreibgerät nach F i g.1, geschnitten längs der Linie III-III der F i g. 1 in einer Seitenansicht in einem anderen Maßstab.
  • Das Schreibgerät ist als sogenannter Druckkugelschreiber ausgebildet, dessen Gehäuse 1 eine Kugelschreibermine 2 enthält, die mittels eines Druckknopfes 3 und eines in dem Endteil 4 enthaltenden und im übrigen nicht weiter dargestellten üblichen Vorschubmechanismus vorgeschoben werden kann. Die Kugelschreibermine 2 ist, wie aus F i g. 1 zu ersehen, exzentrisch zur Längsachse des Gehäuses 1 angeordnet, um für die Funktionsteile des Rechenschiebers mehr Raum zu schaffen.
  • Im Inneren des Gehäuses 1 ist ein endloses Band 5 angeordnet, das über einen Leitkörper 6 geschlungen und mit einem Betätigungsgriff 7 verbunden ist, der durch einen Längsschlitz 8 der Gehäusewandung nach außen ragt. Die Oberseite des Bandes 5 trägt die durch einen Längsschlitz 9 in der Wandung des Gehäuses 1 sichtbare, bei 10 veranschaulichte logarithmische Skala, wie sie üblicherweise auf der Zunge eines- Rechenschiebers angebracht wird. Die zugehörigen Körperskalen des Rechenschiebers, von denen eine bei 11 veranschaulicht ist, sind ortsfest auf dem Gehäuse 1 zu beiden Seiten der Berandung des Längsschlitzes 9 angeordnet.
  • Bei der Verschiebung des Betätigungsgriffes 7 werden das Band 5 und damit die Zungenskala 10 gegenüber den feststehenden Körperskalen 11 verschoben, wie es aus den F i g. 1 und 2 ohne weiteres zu entnehmen ist und wie es der herkömmlichen Wirkungsweise eines Rechenschiebers entspricht. Zum Ablesen des eingestellten Rechenergebnisses dient ein Läufer 12 aus durchsichtigem Material, der in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise in zwei Längsnuten 13 des Gehäuses 1 geführt ist.
  • Das Skalenbild des Rechenschiebers ist im übrigen durch eine Abdeckung 14 aus durchsichtigem Material geschützt, deren äußere Gestaltung der Form des Gehäuses 1 angepaßt ist.
  • Der Führungskörper6 ist ein Teil eines Kernstückes 15, das in das Gehäuse 1 eingefügt ist und den Zusammenbau des eigentlichen Rechenschiebers außerhalb des Gehäuses gestattet. Selbstverständlich kann der Führungskörper 6 im Bereich seiner Enden mit beweglichen Umlenkrollen für das Band 5 versehen werden, falls dies zweckmäßig sein sollte.
  • Das Band 5 ist in der vorliegenden beschriebenen Ausführungsform endlos ausgebildet. Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, ein endlich begrenztes Band zu verwenden, das im Bereich eines Endes mit dem Betätigungsgriff 7 verbunden wäre und dessen anderes Ende radial oder axial aufgespult oder gefaltet würde. Bei einem solchen Band ist es zweckmäßig, eine unter Federwirkung stehende selbsttätige Rückstellvorrichtung vorzusehen, wie sie an sich bei derartigen Bändern bekannt ist.
  • Im übrigen ist es weiterhin möglich, den Antrieb des Bandes statt mittels des Betätigungsgriffes 7 durch eine Gewindespindel, eine axiale oder radiale Spule oder durch Reibungswalzen zu bewirken. Auch kann das Band mit einer Randlochung oder Verzahnung versehen werden, in die entsprechende Vorsprünge eines Vorschubrades, das von außen zu verstellen wäre, eingreifen. Schließlich können an Stelle der Rechenschiebergrundskalen natürlich alle anderen Skalen, Tabellen, Werbetexte usw. vorgesehen werden, wie sie bei derartigen Geräten in Gebrauch sind. Auch zwei oder mehrere getrennte verstellbare Bänder lassen sich einbauen.
  • Während sich das Band zur Vergrößerung der Mantissenlänge auch spiralförmig anordnen läßt, was entsprechend auch für die zugehörigen Skalen gilt, kann der Läufer 12 auch in einem Längsschlitz der Abdeckung 14 geführt werden, durch den er hindurchgesteckt werden kann. Diese letztere Ausbildung des Läufers bringt den Vorteil mit sich, daß auf der Außenseite des Gehäuses überhaupt keine vorstehenden Teile, außer den Betätigungsgriffen natürlich, vorhanden sind. Der Läufer kann im übrigen auch gewölbt ausgebildet werden, so daß sich eine zweiachsig vergrößernde Wirkung ergibt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1.. Schreibgerät mit Rechenschieber, bei dem die die von der Geräteaußenseite her sichtbaren Läuferskalen tragende Rechenschieberzunge versenkt in einem Längsschlitz des Schreibgerätegehäuses zwischen den beidseitig des Längsschlitzes am Schreibgerätegehäuse fest angeordneten Rechenschieberkörperskalen verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichn e t, daß die Rechenschieberzunge als biegsames Band (5) ausgebildet ist, das vollständig innerhalb des Schreibgerätegehäuses (1) angeordnet und mit einem durch einen Längsschlitz (8) der Schreibgeräteaußenseite nach außen ragenden Betätigungsgriff (7) verbunden ist.
  2. 2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperskalen (11) gegenüber der Außenfläche des Schreibgerätegehäuses (1) vertieft angeordnet sind und die Vertiefung durch eine vorzugsweise der Gestalt des Schreibgerätes angepaßte, durchsichtige Abdeckplatte (14) ausgefüllt ist.
  3. 3. Schreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (12) in an sich bekannter Weise in einem durchgehenden Längsschlitz (9) der Abdeckung (14) geführt ist.
  4. 4. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das endlos ausgebildete Band (5) über einen festen Leitkörper (6) geführt ist, der zumindest eine dem Umriß des Schreibgerätegehäuses (1) angepaßte gewölbte Oberfläche aufweist und mit seinen den Umlenkstellen des endlosen Bandes (5) zugekehrten starren Enden die Bandumlenkung bewirkt.
  5. 5. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibmine (2) und die Vorschubeinrichtung (3) innerhalb des im wesentlichen zylindrischen Schreibgerätegehäuses (1) in an sich bekannter Weise exzentrisch zur Gehäuselängsachse angeordnet sind.
  6. 6. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (5) an einem Ende mit dem Betätigungsgriff (7) verbunden ist und eine unter Federwirkung stehende selbsttätige Rückstellung aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1736 029; deutsche Auslegeschrift Nr. 1107 125; schweizerische Patentschrift Nr. 281155; italienische Patentschrift Nr. 439 198.
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