DE1107013B - Einrichtung zur Konstanthaltung einer einstellbaren Zugkraft fuer schleppergezogene Pfluege oder Grubber - Google Patents
Einrichtung zur Konstanthaltung einer einstellbaren Zugkraft fuer schleppergezogene Pfluege oder GrubberInfo
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- A01B63/02—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
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- A01B63/111—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
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Description
Es ist ein Schlepper mit Dreipunktgestänge und hydraulischer Aushebevorrichtung bekannt, bei der die
Aushebevorrichtung gleichzeitig zur Verstellung der Arbeitstiefe des angebauten Bodenbearbeitungsgerätes
dient, um eine gleichmäßige Zugkraft einzuhalten. Hierbei dient die im oberen Lenker auftretende, in
einem bestimmten Verhältnis zur Zugkraft stehende Druckkraft zur Verstellung einer Feder, der Regelfeder,
deren einstellbare Spannung als Maßstab für die Zugkraft und deren Verstellung zur Betätigung
der Steuerung der hydraulischen Aushebevorrichtung dient. Ein Ansteigen der Druckkraft bewirkt ein Anheben
und ein Fallen ein Absenken des Pfluges.
Die vorbeschriebene Einrichtung setzt eine hydraulische Aushebevorrichtung am Schlepper und eine bestimmte
Ausbildung dieser Vorrichtung voraus, d. h., es ist nicht möglich, normale Schlepper mit üblicher
hydraulischer Aushebevorrichtung mit der bekannten Steuervorrichtung auszurüsten. Bei der üblichen Aushebevorrichtung
ist der Kolben nur einseitig belastet. Er befindet sich beim Senken in der Endstellung,
kann sich aber in der Richtung »Heben« frei bewegen. .Um ohne Anwendung der bekannten Steuerung und
unter Beibehaltung des üblichen Dreipunktgestänges die gleichen Vorteile zu erreichen, bezweckt die Erfindung,
den Pflug bzw. das Pflugvordergestell so auszubilden und mit einer als Maßstab für die Zugkraft
dienenden Regelfeder auszurüsten, daß eine Verstellung der Arbeitstiefe des ohne Sohle ausgebildeten
Pfluges im Sinne einer angenähert gleichbleibenden Zugkraft und weiter ebenso wie bei dem einleitend
beschriebenen Schlepper erreicht wird, daß das Gewicht des Gestänges und des Pfluges vom Schlepper
getragen wird. Man erhält so einmal den Vorteil einer angenähert gleichbleibenden Zugkraft und zum anderen
den der zusätzlichen Belastung des Schleppers und des Fortfalls der Pflugsohle und damit der mit
ihr verbundenen Reibungsverluste.
Erfindungsgemäß ist die Einrichtung so ausgebildet, daß der die Koppel des Dreipunktgestänges bildende
Teil des Gerätes in bekannter Weise mehrgliedrig ausgebildet
ist und zwei Teile der Koppel durch eine einstellbare Regelfeder miteinander so verbunden sind,
daß die Feder bei wachsender Zugkraft gespannt wird, und daß der Pfluggrindel jeweils mittelbar oder unmittelbar
mit einem Teil der Koppel verbunden ist, der beim Spannen der Feder seinen Abstand vom unteren
Lenker in der Höhe gemessen vergrößert.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeich nung erläutert, in der mehrere Ausführungsbeispiele
dargestellt sind.
In allen Ausführungsbeispielen ist der Schlepper mit 1, die unteren Lenker des Dreipunktgestänges sind
mit 2 und der obere Lenker ist mit 3 bezeichnet. Am Einrichtung zur Konstanthaltung
einer einstellbaren Zugkraft
für schleppergezogene Pflüge
oder Grubber
Anmelder:
ίο Rabewerk Heinrich Clausing,
Linne über Bohmte
Ferdinand Zach, Bad Essen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Schlepper ist ein Winkelhebel 21 angelenkt. Er ist einmal mit der Kolbenstange der hydraulischen Aushebevorrichtung
22 verbunden und trägt zum anderen die mit den unteren Lenkern 2 gekuppelte Aushebestange
23.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist am unteren Ende der Koppel 4 ein Winkelhebel angelenkt,
dessen Arm 36 mit den unteren Lenkern 2 gelenkig verbunden und an dessen Arm 37 einmal die Stange
10 mit der Feder 11 angreifen, deren Gehäuse 12 an der Koppel 4 angelenkt ist, und weiter eine den
Pflug 6 mit dem Grindel 5 tragenden Hilfskoppel 38, die über einen Lenker 39 an der Koppel 4 geführt ist.
Das Gehäuse 12 bildet den Zylinder einer Dämpfungsvorrichtung, er ist mit einer Flüssigkeit gefüllt. Die
Dämpfung ist wesentlich, um ein gleichmäßiges Arbeiten der Vorrichtung zu erreichen. Der Dämpfungszylinder ist vorteilhaft so ausgebildet, daß der Grad
der Dämpfung einstellbar ist .
Wie die Abb. 1 erkennen läßt, versuchen die Kraft der Feder 11 und das Gewicht des Pfluges 6 einschließlich
des der Hilfskoppel 38 den Pflug zum Schlepper hin zu ziehen, während der am Pflug angreifende
Bodenwiderstand beiden das Gleichgewicht hält bzw. den Pflug anzuheben sucht. Es bestimmt also die
Größe des Bodenwiderstandes die Höhenlage des Pfluges 6.
Die Abb. 2 zeigt, daß die Spannung der Feder 11 und damit die Größe der Zugkraft durch eine Handkurbel
40 einstellbar gemacht werden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 tragen die hinteren Enden der unteren Lenker 2 einen Winkelhebel
41., 42. Der Arm 41 ist gelenkig mit der Koppel 4 verbunden, die den Pfluggrindel 5 mit Pflug 6 trägt.
Am Arm 42 greift eine Zugfeder 43 an, die die Drucklos 6OT/129
feder 11 ersetzt. Ihr anderes Ende sitzt an einem Hebel 44, der längs der Raste 45 an der Koppel 4 einstellbar
ist. Die Dämpfungsvorrichtung 46 ist gesondert von der Feder 43 zwischen dem Grindel 5 und
dem Winkelhebel 41, 42 angebracht.
An Stelle der Zugfeder 43 und der getrennten Dämpfungsvorrichtung 46 kann auch die beschriebene
kombinierte Einrichtung verwendet werden, wie in Abb. 3 a angedeutet ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 ist der obere Lenker 3 mit dem Arm 36 des an der Koppel 4
angelenkten Winkelhebels verbunden, der andere Arm
37 trägt wieder die Hilfskoppel 38 mit dem Grindel 5. Der am Pflugschar angreifende Bodenwiderstand verschwenkt
die Hilfskoppel 38 entgegen dem Uhrzeigersinn. Dabei knicken Koppel 4 und Winkelhebel 36, 37
an ihrem gemeinsamen Anlenkpunkt ein; damit wird der Pflug angehoben. Die Abbildung zeigt, daß sowohl
der obere wie der untere Lenker verwendbar sind. Beide Ausführungsformen haben den Vorteil,
daß beim Heben und Senken des Pfluges eine Änderung des Anstellwinkels nicht eintritt.
Das gleiche gilt auch für das Ausführungsbeispiel nach Abb. 5, bei dem die Hilfskoppel 38 über zwei
Lenker 39 und 47 an der Koppel 4 parallelogrammartig geführt ist. Der obere Gelenkpunkt der Koppel
38 ist über die Feder 11 an der Koppel 4 abgestützt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 6 ist unterstellt,
daß die unteren Lenker 2 nicht mehr von der Hubstange 23 getragen sind, sondern daß der Kolben
der Aushebevorrichtung sich in einer Schwimmstellung befindet. Die Koppel 4 trägt ähnlich wie in Abb. 1
einen Winkelhebel, dessen Arm 48 mit den unteren Lenkern 2 verbunden ist und dessen Arm 49 einmal
ein Stützrad 50 trägt und zum anderen die Stange 10 der Feder 11, deren Gehäuse 12 an der Koppel 4 angelenkt
ist. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Gewicht des Gestänges und des Pfluges sowie die
Kraft der Feder 11 von der waagerechten. Komponente des Bodenwiderstandes aufgenommen, da beide Kräfte
versuchen, den Pflug zum Schlepper hin zu ziehen. Dagegen wird ein Teil des auf den Pflug wirkenden
Bodenwiderstandes über das Stützrad 50 auf den Erdboden übertragen, und nur eine Komponente des
Bodenwiderstandes bewirkt das Heben des Pfluges. Der Grindel ist fest mit der Koppel 4 verbunden. Die
Zugkräfte verschwenken beide Teile gemeinsam um den die Koppel 4 mit dem Lenker 3 verbindenden Anlenkpunkt
entgegen dem Uhrzeigersinn. Damit wird der das Stützrad tragende Winkelhebel 48, 49 im Uhrzeigersinn
verschwenkt, wobei durch das Stützrad 50 der Pflug und das diesen tragende Gestänge angehoben
wird. Das Stützrad übernimmt also die Funktion der Hubstange 23 in den vorhergehenden Abbildungen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 7 ist die Koppel 4 sowohl mit dem oberen Lenker 3 als auch
mit den unteren Lenkern 2 über Winkelhebel verbunden, wodurch wieder ein Anheben und Senken des
Pfluges ohne Änderung seines Anstellwinkels erreicht wird. Der Hebelarm 51 des am oberen Lenker 3 sitzenden
Winkelhebels ist mit der Koppel 4, der zweite Hebelarm 52 mit der Hilfskoppel 38 verbunden, die
den Grindel 5 trägt. Der mit den unteren Lenkern verbundene Winkelhebel enthält die Arme 53, 54 und 55.
Den Drehpunkt dieses Winkelhebels bildet das untere Ende der Koppel 4. Am Arm 53 greifen die unteren
Lenker, am Arm 54 die Hilfskoppel 38 und am Arm 55 die Stange 10 der Feder 11 an, deren Spannung
durch eine hydraulische Vorrichtung 56 mit Hilfe des Handhebels 57 einstellbar ist. Die hydraulische Vorrichtung
erleichtert die Einstellung der gewünschten Zugkraft.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Abb. 8 und 9 dient der Bodenwiderstand in an sich bekannter Weise
zur Steuerung einer hydraulischen Vorrichtung, die das Heben und Senken des Pfluges durchführt. Bei
beiden Ausführungsbeispielen werden die unteren Lenker 2 durch die Hubstange 23 getragen, d. h., der
Kolben der zugehörigen hydraulischen Aushebevorrichtung 22 befindet sich in der Endstellung.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 8 ist der Pfluggrindel 5 wieder an der Hilfskoppel 38 befestigt,
die über die Lenker 47, 39 an der Koppel bzw. an dem an der Koppel 4 befestigten Gehäuse 58 der hydraulischen
Verstellvorrichtung angelenkt ist. In dem Gehäuse 58 sitzt die Feder 11 mit der Stange 10, die an
den unteren Lenkern 2 angelenkt ist. Der im Gehäuse befindliche und nicht dargestellte, vom Öldruck belastete
und durch die Feder 11 gesteuerte Kolben greift über einen Hebelarm an der Achse 59 an, mit
der der Lenker 47 der Hilfskoppel 38 drehfest verbunden ist, d. h., eine Verstellung des Kolbens bedeutet
eine Verdrehung des Lenkers 47 und damit ein Anheben oder Senken des Pfluges 6.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 9 ist die hydraulische Vorrichtung zwischen dem oberen Lenker
3 und der Koppel 4 angeordnet. Sie entspricht aber in ihrer Arbeitsweise der der Abb. 8, mit dem
Unterschied, daß in den Lenkern 2 Zugkräfte und in dem Lenker 3 üblicherweise Druckkräfte auftreten.
Claims (12)
1. Einrichtung zur Konstanthaltung einer einstellbaren Zugkraft mit einer die gewünschte Zugkraft
vertretenden einstellbaren Regelfeder und einem den Pflug tragenden Dreipunktgestänge, von
dem ein Teil sich an der Feder abstützt und so ausgebildet ist, daß das Gewicht des ohne Sohle
ausgebildeten Pfluges von dem eine hydraulische Aushebevorrichtung aufweisenden Schlepper getragen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Koppel des Dreipunktgestänges bildende Teil des
Gerätes in bekannter Weise mehrgliedrig ausgebildet ist und zwei Teile der Koppel durch eine
einstellbare Regelfeder miteinander so verbunden sind, daß die Feder bei wachsender Zugkraft gespannt
wird, und daß der Pfluggrindel jeweils mittelbar oder unmittelbar mit einem Teil der
Koppel verbunden ist, der beim Spannen der Feder seinen Abstand vom unteren Lenker in der Höhe
gemessen vergrößert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Regelfeder mit
einer Dämpfungsvorrichtung verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfung der Regelfeder
einstellbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (4) mit den unteren
Lenkern (2) oder dem oberen Lenker (3) über einen Winkelhebel (36, 37) verbunden und der Pfluggrindel
(5) an einer Hilfskoppel (38) befestigt ist, die über einen Lenker (39) mit der Koppel (4) und
mit einem Hebelarm des Winkelhebels verbunden ist, an dem auch die Regelfeder angreift, die an der
Koppel (4) abgestützt ist (Abb. 1 und 2).
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Regelfeder
(11) durch eine an der Koppel (4) gelagerte Handkurbel (10) einstellbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (4) mit einem Arm
(41) eines an den unteren Lenkern (2) angelenkten Winkelhebels befestigt und der andere Arm (42)
des Winkelhebels über die Regelfeder (43) vorzugsweise einstellbar mit der Koppel (4) verbunden und
die Dämpfungseinrichtung (46) zwischen Grindel (5) oder Koppel (4) und dem Winkelhebel (41, 42)
angeordnet ist (Abb. 3).
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pflug an der Koppel (4)
über ein Viergelenk befestigt und das Gelenk über die Regelfeder an der Koppel abgestützt ist
(Abb. 5).
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der den Pflug
tragenden Koppel (4) ein Winkelhebel (48, 49) angelenkt ist, dessen einer Arm mit den unteren Lenkern
(2) verbunden ist und dessen anderer Arm ein Stützrad (50) trägt und mit der an der Koppel
abgestützten Regelfeder verbunden ist (Abb. 6).
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Spannung
der Regelfeder (11) mit Hilfe einer hydraulischen, durch einen Hebel (57) einstellbaren Vorrichtung
(56) erfolgt (Abb. 7).
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die hydraulische Einrichtung (56) an der Koppel (4) befestigt ist (Abb. 7).
11. Einrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (4) und
eine den Pflug tragende Hilfskoppel (38) über Winkelhebel (53, 54, 55, 51, 52) an den unteren
Lenkern (2) und dem oberen Lenker (3) angelenkt sind und ein Arm (55) des einen Winkelhebels mit
der Regelfeder verbunden ist (Abb. 7).
12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pflug über eine Hilfskoppel
(38) und Lenker (39, 47) an der Koppel (4) befestigt ist, ein Ende der Koppel entweder mit den
unteren Lenkern oder mit dem oberen Lenker über eine Regelfeder gekoppelt ist und eine an der
Koppel befestigte hydraulische Vorrichtung (58) zum Verstellen eines der Lenker (47) der Hilfskoppel
(38) dient (Abb. 8 und 9).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 948 369, 948 564,
639;
Deutsche Patentschriften Nr. 948 369, 948 564,
639;
deutsche Auslegeschrift R 10927 III/45a (bekanntgemacht
am 7. 6. 1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER22823A DE1107013B (de) | 1958-03-04 | 1958-03-04 | Einrichtung zur Konstanthaltung einer einstellbaren Zugkraft fuer schleppergezogene Pfluege oder Grubber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER22823A DE1107013B (de) | 1958-03-04 | 1958-03-04 | Einrichtung zur Konstanthaltung einer einstellbaren Zugkraft fuer schleppergezogene Pfluege oder Grubber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1107013B true DE1107013B (de) | 1961-05-18 |
Family
ID=7401225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER22823A Pending DE1107013B (de) | 1958-03-04 | 1958-03-04 | Einrichtung zur Konstanthaltung einer einstellbaren Zugkraft fuer schleppergezogene Pfluege oder Grubber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1107013B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948369C (de) * | 1945-01-10 | 1956-08-30 | Ferguson Harry Inc | Selbsttaetige Tiefensteuerung fuer ein Bodenbearbeitungsgeraet |
| DE948564C (de) * | 1953-05-08 | 1956-09-06 | Lemken Kg Pflugfab | Mehrgelenk-Anbauvorrichtung fuer den an Schleppern oder Zugmaschinen verstellbar angelenkten Tragrahmen von Bodenbearbeitungsgeraeten |
| DE966639C (de) * | 1952-08-03 | 1957-08-29 | Lemken Kg Pflugfab | Anbauvorrichtung fuer Bodenbearbeitungsgeraete |
-
1958
- 1958-03-04 DE DER22823A patent/DE1107013B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948369C (de) * | 1945-01-10 | 1956-08-30 | Ferguson Harry Inc | Selbsttaetige Tiefensteuerung fuer ein Bodenbearbeitungsgeraet |
| DE966639C (de) * | 1952-08-03 | 1957-08-29 | Lemken Kg Pflugfab | Anbauvorrichtung fuer Bodenbearbeitungsgeraete |
| DE948564C (de) * | 1953-05-08 | 1956-09-06 | Lemken Kg Pflugfab | Mehrgelenk-Anbauvorrichtung fuer den an Schleppern oder Zugmaschinen verstellbar angelenkten Tragrahmen von Bodenbearbeitungsgeraeten |
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