DE1195079B - Oberer Lenker fuer das Dreipunkt-Gestaenge eines Schleppers od. dgl. - Google Patents
Oberer Lenker fuer das Dreipunkt-Gestaenge eines Schleppers od. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B59/00—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
- A01B59/002—Details, component parts
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIb
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Auslegetag:
1195 079
St21788III/45a
4. März 1964
16. Juni 1965
St21788III/45a
4. März 1964
16. Juni 1965
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Vorrichtungen zur Bodenbearbeitung
und betrifft die Ausbildung des oberen Lenkers für das Dreipunkt-Gestänge eines Schleppers od. dgl.,
an das ein Bodenbearbeitungsgerät angebaut ist.
Es sind obere Lenker bekannt, die aus einem Zylinder und einem darin hin- und herbewegbaren
Kolben mit Kolbenstange sowie einer die auf beiden Seiten des Kolbens liegenden Zylinderkammern verbindenden
Leitung, in der ein Stellventil angeordnet ist, bestehen. Eine solche Vorrichtung dient zum
Senken und Heben des Pflugschares vor Beginn oder nach Beendigung der Pflugarbeit. Dabei bleibt während
der Feldarbeit das Stellventil geöffnet, so daß die im Zylinder befindliche Flüssigkeit frei durch die
Leitungen in beiden Richtungen strömen kann. Kurz vor dem Ende einer Furche wird das Ventil geschlossen,
so daß der Rückstrom unterbrochen wird, wodurch sich der Kolben nach einer Seite bewegt und
damit das Pflugschar aushebt.
Eine solche Vorrichtung ist jedoch nicht geeignet, das Pflugschar auf einer einmal eingestellten Pflugtiefe zu halten, wie es bei der Pflugarbeit gewünscht
wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein oberer Lenker, bestehend aus einem Zylinder und
einem darin hin- und herbewegbaren Kolben mit Kolbenstange sowie einer die auf beiden Seiten des
Kolbens liegenden Zylinderkammern verbindenden Leitung mit einem Stellventil vorgeschlagen, der sich
dadurch auszeichnet, daß das Stellventil als Absperrhahn ausgebildet ist, durch den die Verbindungsleitung zwischen den beiden Kammern bei jeder beliebigen
Stellung des Kolbens in beiden Strömungsrichtungen sperrbar ist.
Vorteilhaft ist der Zylinder mit unter normalem Luftdruck stehenden flüssigem oder gasförmigem
Medium gefüllt und in einer der beiden Kammern zwischen dem Kolben und dem hydraulischen Steuermedium
ein Luftpolster vorhanden.
Es sind zwar schon früher Vorrichtungen bekanntgeworden, mit deren Hilfe die Länge des oberen
Lenkers verstellbar und nach Erreichen einer gewünschten Pflugtiefe arretierbar ist, jedoch hat sich
die Bedienung dieser Anordnungen beim praktischen Gebrauch als umständlich erwiesen. So kennt man
obere Lenker, die mit einer von Hand zu betätigenden Schraubspindel versehen sind. Durch Drehen an
der Spindel läßt sich die Länge des oberen Lerkers verändern. Das richtige Einstellen der Pflugtiefe ist
jedoch insofern nicht so einfach, da erst einmal verschiedene Spindeleinstellungen ausprobiert werden
Oberer Lenker für das Dreipunkt-Gestänge
eines Schleppers od. dgl.
eines Schleppers od. dgl.
Anmelder:
Nikolaus Steffes,
Ruwer über Trier, Koblenzer S'tr. 1
Als Erfinder benannt:
Nikolaus Steffes, Ruwer über Trier
müssen, ehe man die optimale Einstellung gefunden hat. So vergeht meist eine längere Pflugstrecke, wobei
die Pflugarbeit durch das Verstellen der Spindel jeweils unterbrochen werden muß.
Es wurde darüber hinaus eine Vorrichtung be-
ao kannt, bei der zwei gegeneinander verschiebbare Teile des oberen Lenkers mit je einem Hebelende
eines Kniehebels verbunden sind, der auf einem als Anschlag dienenden Lenkerteil aufliegend die verschiebbaren
Teile des Lenkers arretiert und der beim Einsetzen des Gerätes mittels einer Zugvorrichtung
einknickbar ist, so daß die verschiebbaren Teile des Lenkers sich gegeneinander bis zu einem Anschlag
verschieben und damit den Lenker verkürzen. Mit dieser Vorrichtung ist es zwar möglich, die Länge des
oberen Lenkers zeitweilig zu verändern, jedoch kann auch hierbei die endgültige Pflugtiefe nur durch
Ändern des Abstandes der beiden den Kniehebel haltenden Lager eingestellt werden. Ähnlich wie bei
der Spindelanordnung ist hierzu wiederum ein mehrmaliges Ausprobieren notwendig, ehe die richtige
Einstellung gefunden ist.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Ausbildung des oberen Lenkers dagegen stellt sich der Pflug bei geöffnetem
Absperrhahn von selbst in die richtige Pflugtiefe, da die Kolbenstange des Lenkers während
dieser Zeit freibeweglich ist. Ist dann die richtige Pflugtiefe erreicht, wird der Absperrhahn geschlossen,
der Flüssigkeitsstrom unterbrochen und damit die Kolbenstange festgehalten, so daß die einmal
eingenommene Pflugtiefe von nun ab konstant erhalten bleibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der schematischen Zeichnung zu erkennen.
Fig. 1 zeigt einen Schlepper mit zwei unteren Lenkern und einem oberen Lenker, der als Hydraulik-Zylinder
ausgebildet ist;
F i g. 2 ist ein Schnitt durch den oberen Lenker.
509 580/96
In F i g. 1 ist ein Schlepper in Rückansicht zu erkennen, der eine Hinterachse 1 mit Rädern 2, 3 aufweist.
Oberhalb der Hinterachse befindet sich eine Hubwelle 4, die von einem nicht erkennbaren Hydrauliksystem
bewegt wird und an deren Enden Hubarme 5, 6 sitzen. Hubstangen 7 verbinden die Hubarme
5, 6 mit den unteren Lenkern 8, 9, die ihrerseits schwenkbar am Hinterachsgehäuse befestigt
sind.
Oberhalb der unteren Lenker 8, 9 befindet sich der obere Lenker 10, der als Hydraulikzylinder 11 mit
Kolben 12 ausgebildet ist. Die Enden der unteren Lenker 8, 9 und des oberen Lenkers 10 bilden die
drei Punkte, an denen die Anbaugeräte befestigt werden können.
Im einzelnen ist die Ausbildung des oberen Lenkers aus F i g. 2 erkennbar. Hiernach besteht er aus
einem Hydraulikzylinder 11 und einem darin hin- und hergleitenden Kolben 12 mit einer Kolbenstange
13. Am Ende 14 des Hydraulikzylinders 11 einer- ao seits und am freien Ende der Kolbenstange 13 anderseits
sind Anschlußköpfe 15 bzw. 16 angebracht, mit deren Hilfe der Lenker einmal am Schlepper befestigt
und zum anderen das Anbaugerät angeschlossen werden kann.
Durch den Kolben 12 wird der Zylinder 11 in zwei Kammern 17 und 18 geteilt, die je nach Stellung des
Kolbens 12 von unterschiedlicher Größe sind. Beide Kammern 17,18 sind durch eine Verbindungsleitung
19 miteinander verbunden, so daß die Flüssigkeit von der einen Kammer, sobald diese kleiner wird, in
die andere Kammer, die sich entsprechend vergrößert, gelangen kann. Ein Regulierhahn 20 ermöglicht
es, die Leitung 19 zu sperren oder zu öffnen und dadurch die Stellung des Kolbens im Zylinder zu
regeln und festzulegen. Ferner befinden sich an der Leitung 19 zwei Anschlußstücke 21, 22, die zum Einfüllen
bzw. Ablassen der Druckflüssigkeit dienen.
Besonders bewährt hat es sich, vor dem Kolben ein schmales Luftpolster 23 zu belassen, so daß der
Kolben auch bei geschlossenem Hahn ein gewisses Spiel hat.
Der Zylinder ist beispielsweise mit öl gefüllt. Das System kann aber auch pneumatisch arbeiten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt: Bei Benutzung der drei Lenker 8, 9, 10 zum
Befestigen eines Anbaugerätes am Schlepper wird zunächst bei eingedrückter Kolbenstange 12 die Kammer
17 mit Druckflüssigkeit gefüllt, wozu diese durch das Anschlußstück 21 eingeführt wird. Der Hahn 20
ist hierbei geschlossen. Nach öffnen des Hahnes läßt sich der Kolben verschieben, bis der Lenker 10 eine
gewünschte Länge erreicht hat. Darauf wird der Hahn 20 wieder geschlossen und das Anbaugerät
an den Einsatzort gebracht.
Bei Beginn der Bodenbearbeitung stellt man die gewünschte Tiefe des Anbaugerätes an der Lagesteuerung
des Hydrauliksystems ein, öffnet den Hahn 20, so daß sich das Gerät von selbst in die eingestellte
Bodentiefe einzieht. Nach etwa Im Fahrt ist dies erreicht, so daß nun nach Schließen des Hahnes
diese richtige Stellung für die weitere Arbeit beibehalten wird. Sollte dennoch eine Verstellung notwendig
werden, so ist ein Verlängern oder Verkürzen des Lenkers 10 nach kurzem öffnen des Hahnes 20
vom Fahrersitz aus leicht möglich, ohne daß der Fahrer vom Schlepper absteigen muß.
Durch das Luftpolster 23 werden kleinere Unebenheiten des Bodens selbstregelnd ausgeglichen, da
hierdurch der obere Lenker 10 in gewissen Grenzen beweglich ist, wodurch auch die kleinen Bewegungen
des Schleppers gegenüber dem Anbaugerät aufgefangen werden. Bei größeren Unebenheiten verfährt
man umgekehrt und schließt den Hahn nur zum Anheben des Gerätes. Versuche haben darüber hinaus
ergeben, daß ein Teil des Gewichts des Anbaugerätes und des Zugwiderstandes dabei als Belastung der
Hinterräder vom ziehenden Schlepper übernommen wird, so daß sich eine größere Bodenhaftung ergibt.
Claims (3)
1. Oberer Lenker für das Dreipunktgestänge eines Schleppers od. dgl. zum Anbau eines landwirtschaftlichen
Bodenbearbeitungsgerätes, der aus einem Zylinder und einem darin hin- und herbewegbaren Kolben mit Kolbenstange sowie
einer die auf beiden Seiten des Kolbens liegenden Zylinderkammern verbindenden Leitung, in der
ein Stellventil angeordnet ist, besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellventil
als Absperrhahn (20) ausgebildet ist, durch den die Verbindungsleitung (19) zwischen den
beiden Kammern (17, 18) bei jeder beliebigen Stellung des Kolbens (12) in beiden Strömungsrichtungen sperrbar ist.
2. Oberer Lenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder mit unter normalem
Luftdruck stehendem flüssigem oder gasförmigem Medium gefüllt ist.
3. Oberer Lenker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der
beiden Kammern (17, 18) zwischen dem Kolben (12) und dem hydraulischen Steuermedium ein
Luftpolster (23) vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1130 163;
USA.-Patentschriften Nr. 2 755 721, 2 887 166.
Französische Patentschrift Nr. 1130 163;
USA.-Patentschriften Nr. 2 755 721, 2 887 166.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 S80/96 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST21788A DE1195079B (de) | 1964-03-04 | 1964-03-04 | Oberer Lenker fuer das Dreipunkt-Gestaenge eines Schleppers od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195079B true DE1195079B (de) | 1965-06-16 |
Family
ID=7459129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST21788A Pending DE1195079B (de) | 1964-03-04 | 1964-03-04 | Oberer Lenker fuer das Dreipunkt-Gestaenge eines Schleppers od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1195079B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0041096A1 (de) * | 1980-06-03 | 1981-12-09 | Ernst Conrad | Verstellbarer Oberlenker einer Dreipunktaufhängevorrichtung an einem Schlepper |
| DE3106328A1 (de) * | 1981-02-20 | 1982-09-09 | Ernst 3101 Nienhagen Conrad | "oberlenker einer dreipunktanhaengevorrichtung an einem schlepper" |
| DE3411161A1 (de) * | 1983-03-28 | 1984-10-04 | C. Van Der Lely N.V., Maasland | Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2755721A (en) * | 1951-06-22 | 1956-07-24 | Theodore C Rusconi | Automatic depth control systems for agricultural implements |
| FR1130163A (fr) * | 1955-08-12 | 1957-01-31 | Dispositif de manoeuvre d'un outil attelé, notamment pour les outils agraires portés par tracteur | |
| US2887166A (en) * | 1956-06-06 | 1959-05-19 | Deere & Co | Hitch device |
-
1964
- 1964-03-04 DE DEST21788A patent/DE1195079B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2755721A (en) * | 1951-06-22 | 1956-07-24 | Theodore C Rusconi | Automatic depth control systems for agricultural implements |
| FR1130163A (fr) * | 1955-08-12 | 1957-01-31 | Dispositif de manoeuvre d'un outil attelé, notamment pour les outils agraires portés par tracteur | |
| US2887166A (en) * | 1956-06-06 | 1959-05-19 | Deere & Co | Hitch device |
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| EP0041096A1 (de) * | 1980-06-03 | 1981-12-09 | Ernst Conrad | Verstellbarer Oberlenker einer Dreipunktaufhängevorrichtung an einem Schlepper |
| DE3106328A1 (de) * | 1981-02-20 | 1982-09-09 | Ernst 3101 Nienhagen Conrad | "oberlenker einer dreipunktanhaengevorrichtung an einem schlepper" |
| DE3411161A1 (de) * | 1983-03-28 | 1984-10-04 | C. Van Der Lely N.V., Maasland | Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge |
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