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DE1105395B - Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor - Google Patents

Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor

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Publication number
DE1105395B
DE1105395B DEF29453A DEF0029453A DE1105395B DE 1105395 B DE1105395 B DE 1105395B DE F29453 A DEF29453 A DE F29453A DE F0029453 A DEF0029453 A DE F0029453A DE 1105395 B DE1105395 B DE 1105395B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chlorine
metal
iridium
electrolysis
anodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF29453A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Franz Holzinger
Dr Heinz Schmidt
Dipl-Ing Waldemar Ziemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF29453A priority Critical patent/DE1105395B/de
Priority to FR839407A priority patent/FR1277996A/fr
Priority to GB33062/60A priority patent/GB945712A/en
Publication of DE1105395B publication Critical patent/DE1105395B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B11/00Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • C25B11/04Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for characterised by the material
    • C25B11/051Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier
    • C25B11/073Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material
    • C25B11/075Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material consisting of a single catalytic element or catalytic compound
    • C25B11/081Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material consisting of a single catalytic element or catalytic compound the element being a noble metal
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B11/00Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • C25B11/04Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for characterised by the material
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    • C25B11/097Electrodes formed of electrocatalysts on a substrate or carrier characterised by the electrocatalyst material consisting of at least one catalytic element and at least one catalytic compound; consisting of two or more catalytic elements or catalytic compounds comprising two or more noble metals or noble metal alloys

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrodes For Compound Or Non-Metal Manufacture (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es besteht heute ein großes Interesse daran, die bisher bei der Erzeugung von Chlor, z. B. bei der Elektrolyse wäßriger Chloralkalilösungen, in den Elektrolysezellen verwendeten Graphitanoden durch Metallanoden zu ersetzen, da Metallanoden hinsichtlich der charakteristischen Metalleigenschaften den Graphitanoden überlegen sind.
Wegen des starken chemischen Angriffsvermögens, das das Chlor besitzt, können nur chlorbeständige Metalle in den Kreis der Betrachtung gezogen werden. So sind beispielsweise bereits Anoden aus Platin erprobt worden, welche sich aber in der Technik, insbesondere auch wegen des hohen Platinpreises, nicht haben einführen können.
Weiterhin ist in der USA.-Patentschrift 1477 099 platiniertes Tantal, in der schweizerischen Patentschrift 236 579 Zirkon oder eine Zirkonlegierung, die mit Platinmetallen überzogen sind, und in der bekanntgemachten niederländischen Patentanmeldung 216 199 mit Magnetit überzogenes und rhodiniertes Titan als Anodenmaterial beschrieben. Es sind außerdem auch platinierte Titanelektroden bekannt.
In der vorerwähnten niederländischen Patentanmeldung sind auch die Funktionen der Edelmetallschicht solcher Metallanoden näher erläutert; so ist dort beispielsweise gesagt, daß die Deckschicht lediglich aus einem Material bestehen muß, das am Titan gut haftet, den elektrischen Strom gut leitet und durch den Elektrolyten nicht angegriffen wird.
Es hat sich gezeigt, daß diese bekannten Elektroden insofern mit einem erheblichen Nachteil behaftet sind, als sie nicht gestatten, daß der anodisch abzuscheidende Stoff bei einem möglichst niedrigen Abscheidungspotential abgeschieden wird. Die bekannten und oben angeführten Metallanoden weisen den großen Nachteil eines hohen Abscheidungspotentials für Chlor auf, was zwangläufig einen höheren Stromverbrauch bedingt und somit die Wirtschaftlichkeit der mit diesen bekannten Anoden durchgeführten Elektrolyse erheblich vermindert.
Die erfindungsgemäße Metallanode für die Abscheidung von Chlor bei der Elektrolyse wäßriger Alkalichlorid- oder Salzsäurelösungen oder Alkalichloridschmelzen besteht aus unedlem, gegen Chlor beständigem Grundmetall mit einer ebenfalls gegen Chlor beständigen edelmetallischen Deckschicht und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht ganz oder teilweise aus Iridium besteht.
Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, daß die Metallanode gemäß der Erfindung die aufgezeigten Nachteile der bekannten Elektroden nicht besitzt. Mit ihr gelingt es, im Gegensatz zu der Arbeitsweise mit den bekannten Metallanoden, die Abscheidung des Chlors bei der Elektrolyse von wäßriger Alkalichlorid- oder Salzsäurelösung oder auch von Alkalichloridschmelzen in vorteilhafter Weise bei einem niedrigen Abscheidungs-Metallanode für die elektrolytische
Abscheidung von Chlor
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Heinz Schmidt, Dr. Franz Holzinger
und Dipl.-Ing. Waldemar Ziemer,
Frankfurt/M.-Unterliederbach,
sind als Erfinder genannt worden
potential zu bewirken, so daß der Stromverbrauch verringert und die Wirtschaftlichkeit der Elektrolyse erhöht wird.
Das Aufbringen der Iridium-Deckschicht auf das Grundmetall kann in an sich bekannter Weise erfolgen, beispielsweise auf elektrolytischem Wege, durch Aufdampfen im Hochvakuum oder durch mechanisches Aufspritzen auf das Grundmetall.
Unter einer Deckschicht, die teilweise aus Iridium besteht, ist eine Schicht zu verstehen, die beispielsweise durch gleichzeitiges Aufdampfen von Iridium und einem oder mehreren anderen Metallen, wie beispielsweise Platin oder Rhodium, auf das Grundmetall erhalten wird, oder eine solche, die aus einer Iridiumlegierung besteht, z. B. aus Iridium—Rhodium.
Es hat sich aber auch eine solche Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Metallanoden als vorteilhaft erwiesen, bei der sich zwischen dem Grundmetall und der Deckschicht aus Iridium oder Iridiumlegierung eine oder mehrere andere Edelmetallschichten, wie beispielsweise solche aus Platin od. dgl., befinden.
Als Grundmetall dient vorteilhaft ein solches, das eine beständige Schutzschicht, vorzugsweise eine Oxydschicht, bildet, wie z. B. Titan, Tantal, Zirkon.
Daß das Abscheidungspotential für Chlor an mit einer Iridiumschicht überzogenen Elektrode geringer ist als an mit Platin oder Rhodium überzogenen Elektroden, ergibt sich aus den folgenden Vergleichsversuchen.
Es werden unter gleichen Bedingungen mittels der Aufdampfmethode hergestellte, mit einer Platin-, Rhodium- und Iridium-Deckschicht versehene Titanelektrodenbleche benutzt. In einer wäßrigen Kochsalzlösung,
109 578/381
die etwa 300 g NaCl/1 enthält, werden bei 700C und bei einer anodischen Stromdichte von beispielsweise3000A/m2 unter Verwendung einer Quecksilberkathode nach der Poggendorfschen Kompensationsmethode die Abscheidungspotentiale für Chlor in einer Vielzahl von Einzelmessungen bestimmt. Als Hilfselektrode dient für die Messungen eine gesättigte Kalomelelektrode, wobei ein zu einer Kapillare ausgezogener elektrolytischer Stromschlüssel verwendet wird, durch den eine gesättigte KCl-Lösung in schwachem Strom durchfließt.
Unter den gleichen Bedingungen wird auch das Abscheidungspotential an einer Graphitanode bestimmt.
Für die Abscheidungspotentiale ergeben sich folgende Mittelwerte:
a) für die mit Platin überzogene Titananode 1,84VoIt, 1^
b) fürdie mitRhodium überzogene Titananode 1,61 Volt,
c) für die mit Iridium überzogeneTitananode 1,40VoIt, dj für die Graphitanode 1,50VoIt.
Die Zellenspannung beträgt hierbei: ao
a) 4,04VoIt,
b) 3,81 Volt,
c) 3,60VoIt,
d) 3,7OVoIt.
Die Meßergebnisse gemäß den Vergleichsversuchen lassen erkennen, daß die Chloralkali-Elektrolyse an mit Platinmetall überzogenen Titananoden im Vergleich zur Chloralkali-Elektrolyse mit Graphitanoden einen um 9,2% höheren, im Vergleich zur Chloralkali-Elektrolyse an mit Iridium überzogenen Titananoden einen sogar um v 12,2 % höheren Spannungs- und somit auch Energieaufwand erfordert, bezogen auf die Zellenspannung. Für mit Rhodiummetall überzogene Titananoden liegen die entsprechenden Zahlen bei 3,0 und 5,8 0J0.
Hieraus kann man ferner entnehmen, daß die obenerwähnten Vorteile von Metallanoden gegenüber Graphitanoden bei der Verwendung von mit Platin- oder Rhodiummetall überzogenen Titananoden mit einer beträchtlichen Erhöhung der Elektrolysespannung und somit des Strombedarfes erkauft werden müssen, was die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes solcher Elektroden für die Abscheidung von Chlor stark beeinträchtigt.
Erst durch die Anwendung von Metallanoden, bei denen erfindungsgemäß die auf das Grundmetall aufgebrachte Deckschicht ganz oder teilweise aus Iridium besteht, ist eine wirtschaftliche Durchführung der Elektrolyse von wäßrigen Alkalichlorid- oder Salzsäurelösungen oder Alkalichloridschmelzen möglich, und zwar unter Vermeidung der Nachteile der bisher bekannten Metallanoden. Es tritt sogar noch eine nicht zu vernachlässigende Stromeinsparung von rund 2,5% gegenüber der bisher bekannten Elektrolyse mit Graphitanoden ein.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Metallanode für die Abscheidung von Chlor bei der Elektrolyse wäßriger Alkalichlorid- oder Salzsäurelösungen oder Alkalichloridschmelzen aus unedlem, gegen Chlor beständigem Grundmetall mit einer ebenfalls gegen Chlor beständigen edelmetallischen Deckschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht ganz oder teilweise aus Iridium besteht.
2. Metallanode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht aus einer Iridiumlegierung besteht.
3. Metallanode nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Grundmetall und der Deckschicht eine oder mehrere Edelmetallschichten befinden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Billiter, »Die technische Elektrolyse der Nichtmetalle«, Wien, Springer-Verlag, 1954, S. 190 bis 192.
© 109578/3&1 *.61
DEF29453A 1959-09-24 1959-09-24 Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor Pending DE1105395B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF29453A DE1105395B (de) 1959-09-24 1959-09-24 Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor
FR839407A FR1277996A (fr) 1959-09-24 1960-09-23 Anode métallique pour la séparation électrolytique de chlore
GB33062/60A GB945712A (en) 1959-09-24 1960-09-26 A metal anode for the electrolytic production of chlorine

Applications Claiming Priority (1)

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DEF29453A DE1105395B (de) 1959-09-24 1959-09-24 Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor

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DE1105395B true DE1105395B (de) 1961-04-27

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ID=7093313

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DE (1) DE1105395B (de)
GB (1) GB945712A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265722B (de) * 1960-11-25 1968-04-11 David J Evans Res Ltd Elektrolysiergeraet zur Erzeugung von Chlor oder Hypochlorit
DE1279868B (de) 1963-05-31 1968-10-10 Imp Metal Ind Kynoch Ltd Elektrodenboiler
DE1592015B1 (de) * 1966-11-08 1972-04-27 Murgatroyds Salt & Chem Anode fuer diaphragmazelle

Non-Patent Citations (1)

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Title
None *

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DE1592015B1 (de) * 1966-11-08 1972-04-27 Murgatroyds Salt & Chem Anode fuer diaphragmazelle

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Publication number Publication date
GB945712A (en) 1964-01-08

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