DE1115722B - Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor - Google Patents
Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von ChlorInfo
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Description
Es besteht heute ein großes Interesse daran, die bisher bei der Erzeugung von Chlor, z. B. bei der
Elektrolyse wäßriger Chloralkalilösungen, in den Elektrolysezellen verwendeten Graphitanoden durch
Metallanoden zu ersetzen, da Metallanoden hinsichtlich der charakteristischen Metalleigenschaften
den Graphitanoden überlegen sind.
Wegen des starken chemischen Angriffsvermögens des Chlors kommen für Metallanoden nur chlorbeständige
Metalle in Frage. So sind beispielsweise bereits massive Anoden aus Platin bzw. Platiniridium,
insbesondere in Form von Netzen oder Blechen, erprobt worden, welche sich aber in der Technik,
insbesondere auch wegen des hohen Platinpreises, nicht haben einführen können. Es wurden auch
bereits Versuche unternommen, Platin in Form dünner Hüllen über Graphitanoden wie auch über
Kupfer zu verwenden, um an dem teuren Edelmetall zu sparen. Diese Versuche sind insbesondere deswegen
fehlgeschlagen, weil man ganz dünne Überzüge ohne Ziehprozeß nicht völlig lochfrei herstellen konnte,
sondern nur bei Blechstärken, welche keine Metallersparnis mehr zuließen. Diese bekannten, mit einer
dünnen Platindeckschicht überzogenen Metalle, z. B. Kupfer,erwiesensichsomitals unbrauchbar,daderviele
Poren enthaltende Edelmetallüberzug Anolyt an das Grundmetall heranließ, wodurch dieses zerstört wurde.
Erst durch die Anwendung mehr oder weniger chlorbeständiger Metalle, z. B. Titan, Tantal, Wolfram
und Zirkon, die mittels einer Edelmetallschicht überzogen sind, gelang es, geeignete Metallanoden für die
Chloralkalielektrolyse zu finden.
Das Prinzip dieser Metallanoden liegt darin, daß der edelmetallische Überzug nicht mehr porendicht
zu sein braucht und somit in äußerst dünner Schicht auf das Grundmetall aufgebracht werden kann, was
gleichzeitig eine Materialersparnis im Hinblick auf die verwendeten Edelmetalle mit sich bringt. Der
Vorteil derartiger Metallanoden liegt insbesondere darin, daß sich das Grundmetall an den nicht vom
Edelmetall bedeckten Stellen durch eine mehr oder weniger starke Oxydschicht vor einem weiteren
Angriff selbst schützt.
In der USA.-Patentschrift 1 477 099 wurde bereits platiniertes Tantal, in der schweizerischen Patentschrift
236 579 Zirkon oder Zirkonlegierungen, die mit Platin überzogen sind, in der niederländischen
Patentanmeldung 216 199 mit Magnetit überzogenes und rhodiniertes Titan und in der russischen Patentschrift
58 774 platiniertes Wolfram beschrieben. Es sind außerdem auch bereits platinierte Titanelektroden
bekannt.
Metallanode für die elektrolytische
Abscheidung von Chlor
Abscheidung von Chlor
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Heinz Schmidt, Dr. Franz Holzinger
und Dipl.-Ing. Waldemar Ziemer,
Frankfurt/M.-Unterliederbach,
sind als Erfinder genannt worden
Von den bisher für solche Metallanoden vorgeschlagenen Grundmetallen weist zwar das Titan
eine sehr gute Beständigkeit auf, ist jedoch andererseits mit dem Nachteil einer relativ schlechten elektrischen
Leitfähigkeit behaftet, so daß die mit Edelmetallen überzogenen Anodenbleche aus Titan eine hinreichende
Dicke aufweisen müssen, um den Energieverlust durch Joulesche Wärme gering zu halten. Dies führt jedoch
unweigerlich zu einem höheren Materialverbrauch und somit zu einem höheren Kostenaufwand.
Gegenstand der Erfindung ist eine Metallanode für die Abscheidung von Chlor bei der Elektrolyse
wäßriger Alkalichlorid- oder Salzsäurelösungen oder Alkalichloridschmelzen aus unedlem, gegen Chlor
beständigem Grundmetall mit einer ebenfalls gegen Chlor beständigen edelmetallischen Deckschicht, mit
welcher der obengenannte Nachteil hinsichtlich der schlechten elektrischen Leitfähigkeit vermieden wird
und die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Grundmetall aus Niob bzw. Niob als Hauptbestandteil
enthaltenden Legierungen besteht.
Infolge der guten elektrischen Leitfähigkeit des Mobs bzw. von Niob enthaltenden Legierungen, die
etwa dreimal so groß wie die des Titans ist, und durch die ausgezeichnete Beständigkeit des Mobs bzw. der
Moblegierungen unter den üblichen Elektrolysebedingungen ergibt sich ein wesentlich niedrigerer
Materialverbrauch, als dies beispielsweise bei den bekannten mit Edelmetallen überzogenen Titananoden
der Fall ist.
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Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Metallanoden beruht auf dem
geringen Chlorabscheidungspotential derselben gegenüber den bekannten Metallanoden, bei denen das
Grundmetall aus Titan besteht.
Überraschenderweise hat sich nun ferner gezeigt, daß das Chlorabscheidungspotential von mit Iridium
überzogenen Niobelektroden geringer ist als das von mit Iridium überzogenen Titanelektroden und die
Verwendung der erstgenannten Elektroden somit eine weitere nicht unwesentliche Energieersparnis mit sich
bringt.
In der nachfolgenden Tabelle sind die aus einer Reihe von Einzelmessungen gebildeten Mittelwerte
der Chlorabscheidungsspannungen von mit Iridiummetall überzogenen Titan- und Niobelektroden und
ferner zum weiteren Vergleich auch von normalen Graphitelektroden einander gegenübergestellt. Die
Werte wurden unter den üblichen Bedingungen der Chloralkalielektrolyse und bei drei verschiedenen
Stromdichten (Belastung) ermittelt.
| Belastung A/m2 |
Abscheidungsspannung für Chlor in mV Iridium auf Titan! Iridium auf Niob I Graphit |
1355 1370 1380 |
1490 1550 1580 |
| 3000 5000 8000 |
1390 1430 1430 |
35
Aus der Tabelle ist zu entnehmen, daß bei einer Belastung von 8000 A/m2 eine einen Iridiumüberzug
enthaltende Niobanode ein um 0,2VoIt niedrigeres
Abscheidungspotential als das einer üblichen Graphitanode aufweist.
Die Herstellung der vorgeschlagenen Metallanoden erfolgt durch das Aufbringen einer dünnen Edelmetallschicht
auf das Grundmetall, wobei fast ausschließlich Metalle der Platingruppe, vorzugsweise
Iridium, hierfür geeignet sind. Das Aufbringen dieser Deckschicht auf das Grundmetall kann in an sich
bekannter Weise erfolgen, beispielsweise auf elektrolytischem Wege, durch Aufdampfen im Hochvakuum
oder durch mechanisches Aufspritzen auf das Grundmetall. Als besonders vorteilhaft hat sich hierbei eine
Edelmetalldeckschicht erwiesen, die ganz oder teilweise aus Iridium besteht.
Unter einer Deckschicht, die teilweise aus Iridium besteht, ist eine Schicht zu verstehen, die beispielsweise
durch gleichzeitiges Aufdampfen von Iridium und einem oder mehreren anderen Metallen, beispielsweise
Platin oder Rhodium, auf das Grundmetall erhalten wird, oder eine solche, die aus einer Iridiumlegierung
besteht, z. B. aus Iridium—Rhodium.
Es haben sich aber auch erfindungsgemäß insbesondere solche Metallanoden als sehr vorteilhaft
erwiesen, bei denen sich zwischen dem Grundmetall und der Deckschicht aus Iridium oder Iridiumlegierung
eine oder mehrere andere Edelmetallschichten, beispielsweise solche aus Platin od. dgl.,
befinden. Die Verwendung von einer Deckschicht, die ganz oder teilweise aus Iridium besteht, ist deswegen
sehr vorteilhaft, weil das Iridium ein äußerst geringes Abscheidungspotential für Chlor aufweist, so daß eine
besonders wirtschaftliche Durchführung der Elektrolyse von wäßrigen Alkalichlorid- oder Salzsäurelösungen
oder Alkalichloridschmelzen mit solchen Metallanoden ermöglicht wird.
Claims (4)
1. Metallanode für die Abscheidung von Chlor bei der Elektrolyse wäßriger Alkalichlorid- oder
Salzsäurelösungen oder Alkalichloridschmelzen aus unedlem, gegen Chlor beständigem Grundmetall
mit einer ebenfalls gegen Chlor beständigen edelmetallischen Deckschicht, dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundmetall aus Niob bzw. Niob als Hauptbestandteil enthaltenden Legierungen besteht.
2. Metallanode nach Anspruch I5 dadurch
gekennzeichnet, daß die edelmetallische Deckschicht aus Metallen der Platingruppe besteht.
3. Metallanode nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die edelmetallische Deckschicht
ganz oder teilweise aus Iridium besteht.
4. Metallanode nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Grundmetall
und der Deckschicht eine oder mehrere Edelmetallschichten befinden.
© 109 710/450 10.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF31127A DE1115722B (de) | 1960-04-30 | 1960-04-30 | Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor |
| FR860315A FR1290488A (fr) | 1960-04-30 | 1961-04-28 | Anode métallique pour la séparation électrolytique du chlore |
| GB15744/61A GB912194A (en) | 1960-04-30 | 1961-05-01 | Metal anode for the electrolytic production of chlorine |
| BE603270A BE603270A (fr) | 1960-04-30 | 1961-05-02 | Anode métallique pour la séparation électrolytique du chlore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF31127A DE1115722B (de) | 1960-04-30 | 1960-04-30 | Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115722B true DE1115722B (de) | 1961-10-26 |
Family
ID=7094060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF31127A Pending DE1115722B (de) | 1960-04-30 | 1960-04-30 | Metallanode fuer die elektrolytische Abscheidung von Chlor |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE603270A (de) |
| DE (1) | DE1115722B (de) |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7429258B2 (en) | 2001-10-26 | 2008-09-30 | Massachusetts Institute Of Technology | Microneedle transport device |
-
1960
- 1960-04-30 DE DEF31127A patent/DE1115722B/de active Pending
-
1961
- 1961-05-01 GB GB15744/61A patent/GB912194A/en not_active Expired
- 1961-05-02 BE BE603270A patent/BE603270A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB912194A (en) | 1962-12-05 |
| BE603270A (fr) | 1961-11-03 |
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