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DE1665126B1 - Zugentlastete kabeleinfuehrung fuer eine abzweigdose - Google Patents

Zugentlastete kabeleinfuehrung fuer eine abzweigdose

Info

Publication number
DE1665126B1
DE1665126B1 DE19671665126 DE1665126A DE1665126B1 DE 1665126 B1 DE1665126 B1 DE 1665126B1 DE 19671665126 DE19671665126 DE 19671665126 DE 1665126 A DE1665126 A DE 1665126A DE 1665126 B1 DE1665126 B1 DE 1665126B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
junction box
strain relief
clamp
cable entry
strain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671665126
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Knoche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Merten GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Publication of DE1665126B1 publication Critical patent/DE1665126B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/0683Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with bolts operating in a direction transverse to the conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine zugentlastete Kabeleinführung für eine Abzweigdose mit einer zweiteiligen Zugentlastungsschelle, deren Teile unter Einschluß des Kabels mittels Schrauben gegeneinander verspannbar sind und bei der der eine Teil eine Abwinkelung aufweist, die ihrerseits Befestigungsmittel zum Anbringen der Zugentlastungsschelle an einer Wandung der Abzweigdose hat.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform einer solchen zugentlasteten Kabeleinführung werden die beiden Teile der Zugentlastungsschelle in eine öffnung in der einen Wandung der Abzweigdose gesteckt, bis sich ein Flansch der beiden Zugentlastungsschellenteile an den Begrenzungsrändern der Öffnung abstützen kann. Die Öffnung ist dabei so gelegt, daß sich die Abwinkelung des einen Teiles der Zugentlastungsschelle außen an eine zweite Wandung der Abzweigdose anlehnen kann, die quer zu der ersten Wandung verläuft. In der zweiten Wandung der Abzweigdose befindet sich ein nach oben offener Langschlitz, durch den die Schraube, welche die Zugentlastungsschellenteile gegeneinander verspannt, mit ihrem Schaft greift. Im Bereich der Spitze der Abwinkelung ist eine weitere Schraube vorgesehen, mit der die Kabeleinführung als Ganzes an der Abzweigdose befestigbar ist. Die Verwendung von Schrauben zur Befestigung der Kabeleinführung an einer Abzweigdose ist nachteilig, weil einmal in der Abwinkelung und/oder an den Wandungen der Abzweigdose Gewindebohrungen angebracht werden müssen und weil zum anderen ein Werkzeug zum Anbringen der Kabeleinführung an einer der Wandungen der Abzweigdose erforderlich ist.
  • Es ist auch eine Geräteabzweigdose zum An= schluß elektrischer Installationsgeräte an eine Ringleitung bekannt, bestehend aus einer Grundplatte und einer auf dieser ruhenden zylindrischen Seitenwand mit Leitungseinführungsöffnungen und zwischen diesen angeordneten Klemmen für die Ringleitungen. Hierbei ist die Wandstärke der Dose an den Stellen, wo die Klemmen angeordnet sind, verstärkt, und dort sind nach dem Dosenrand zu offene und bis nahe zur Grundplatte reichende schwalbenschwanzförmige Nuten für eine Aufnahme der Klemmen unterhalb des Installationsgerätes angebracht. Die Klemmen werden in den schwalbenschwanzförmigen Nuten durch Festklemmung gehalten. Zu diesem Zweck haben abgebogene Lappen der Klemmen Federwirkung. Um eine zusätzliche Sicherung der Klemmen gegen Herausfallen aus den Nuten zu erzielen, werden in letztere Streifen aus Hartpapier eingeschoben. Eine zugentlastete Kabeleinführung ist bei dieser bekannten Geräteabzweigdose nicht vorgesehen. Nachteilig für die Befestigung der Klemmen ist bei diesen bekannten Geräteabzweigdosen die Verwendung von hinterschnittenen Nuten und von abgebogenen Lappen der Klemmen mit Federwirkung. Sofern Hartpapierstreifen zur zusätzlichen Sicherung der Klemmen gegen Herausfallen benutzt werden, erhöht sich der Aufwand zur Sicherung der Klemmen in den Nuten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zugentlastete Kabeleinführung für eine Abzweigdose der eingangs näher gekennzeichneten Art zu schaffen, bei der die Zugentlastungsschelle ohne besonderes Werkzeug schraubenlos befestigt werden kann, die wirtschaftlich hergestellt und die in glatten, gewindelosen Ausnehmungen der Wandung der Abzweigdose unlösbar befestigt werden kann. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Abwinkelung an sich bekannte Widerhaken aufweist und in einen glatten, gewindelosen Schlitz einer verbreiterten Wandung der Abzweigdose einsteckbar ist und dort durch Selbstsperrung gehalten ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung einer zugentlasteten Kabeleinführung hat zunächst den Vorteil, daß die Zugentlastungsschelle ohne besonderes Werkzeug vom Benutzer nachträglich an der Abzweigdose angebracht werden kann. Es ist hierzu lediglich erforderlich, die Abwinkelung des einen Schellenteiles in den glatten, gewindelosen Schlitz der verbreiterten Wandung = der Abzweigdose einzustecken, bis die Widerhaken der Abwinkelung mit den Innenwandungen des Schlitzes in Wirkverbindung treten und eine Selbstsperrung für die zugentlastete Kabeleinführung herbeiführen. Irgendein Werkzeug, z. B. ein Schraubenzieher, braucht beim Anbringen der erfindungsgemäßen zugentlasteten Kabeleinführung an der Wandung einer Abzweigdose nicht benutzt zu werden. Bei der Fertigung der Abzweigdose selbst ergibt sich der Vorteil, daß in der verstärkten einen Seitenwandung für die Anbringung der zugentlasteten Kabeleinführung nur glatte, gewindelose Schlitze angebracht zu werden brauchen. Es sind somit weder in der Abwinkelung noch in der Seitenwandung der Abzweigdose Gewindebohrungen anzubringen. Auch hinterschnittene Nuten - wie Schwalbenschwanznuten -, die die Fertigung der Abzweigdose erschweren, kommen in Fortfall. Die erfindungsgemäße Ausbildung einer zugentlasteten Kabeleinführung hat ferner den Vorteil, daß die zugehörigen Zugentlastungsschellen löse in der Abzweigdose liegend an den Endverbraucher geliefert werden können. Der Endverbraucher kann bei Benutzung der Abzweigdose die Zugentlastungsschelle einfach in den vorgesehenen Schlitz in der verstärkten einen Seitenwand einstecken und erreicht damit die unlösbare Verbindung der Zugentlastungsschelle mit der Abzweigdose. Befestigungsschrauben zum Festlegen der Zugentlastungsschelle an der Abzweigdose, die verlorengehen könnten, werden nicht mehr benötigt. Bei größeren Abzweigdosen mit mehreren zugentlasteten Kabeleinführungen ergibt sich der weitere Vorteil, daß der Benutzer nur so viele zugentlastete Kabeleinführungen in den Schlitzen in den verbreiterten Wandungen der Abzweigdose anzubringen braucht, wie tatsächlich benötigt werden.
  • Es empfiehlt sich, zu beiden Seiten des Schlitzes je ein gewindeloses Sackloch zur Aufnahme der Schrauben der Schelle anzuordnen. Dadurch können auch verhältnismäßig lange Gewindeschrauben Verwendung finden, ohne daß die Zugentlastungsschelle von der zugeordneten Wandung der Abzweigdose absteht, denn die Schraubenschäfte finden in den entsprechend bemessenen Sacklöchern Platz.
  • Zweckmäßig ist es auch, die Zugentlastungsschelle als an sich bekannte Doppelschelle auszubilden, deren Unterteil eine oder mehrere Abwinkelungen aufweist.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf den Unterteil einer Mehrfachabzweigdose mit mehreren erfindungsgemäßen zugentlasteten Kabeleinführungen, F i g. 2 einen Schnitt durch die Mehrfachabzweigdose der F i g. 1 entlang der Linie II-II, jedoch bei aufgesetzter Abdeckung, F i g. 3 in Seitenansicht eine erste Ausführungsform einer als Doppelschelle ausgebildeten Zugentlastungsschelle nach der Erfindung, F i g. 4 eine Draufsicht auf die Doppelschelle gemäß der F i g. 3, F i g. 5 eine zweite Ausführungsform einer als Doppelschelle ausgebildeten Zugentlastungsschelle nach der Erfindung in Seitenansicht, F i g. 6 eine Draufsicht auf die Doppelschelle gemäß der F i g. 5 und F i g. 7 eine Teildraufsicht auf den Unterteil der Mehrfachabzweigdose nach F i g. 1, teilweise weggebrochen und bei entfernten Zugentlastungsschellen.
  • Dem gewählten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 der Zeichnung liegt eine kastenförmige Mehrfachabzweigdose 10, bestehend aus einer Abdeckung 11 und einem Unterteil 12, zugrunde. Der Unterteil 12 ist durch eine Trennwand 15 in Kammern 13 und 14 unterteilt. In den Kammern 13 und 14 sind Klemmenleisten 16 mit Doppelklemmen 17 untergebracht. Die Klemmenleisten 16 sind auf leistenförmige Böcke 18 des Unterteiles 12 aufgeschoben und an ihren Schmalseiten zwischen Stegen 19 geführt. Im Unterteil 12 sind an den beiden Schmalseiten innenliegende leistenförmige Verdickungen 20 vorgesehen, die je eine Gewindebohrung 21 zum Eingriff von nicht dargestellten Halteschrauben für die Abdeckung 11 aufweisen. Die Abdeckung 11 hat im übrigen in bekannter und daher nicht näher bezeichneter Weise Einführungsöffnungen für das Kabel und ist unter Zwischenschaltung von Dichtungen mit dem Unterteil 12 verbunden.
  • Wie die F i g. 1 und 7 am besten erkennen lassen, ist die eine der beiden Längsseiten des kastenförmigen Unterteiles 12 bereichsweise mit einer Verbreiterung 23 versehen. Im Bereich dieser Verbreiterung 23 werden generell mit 22 bezeichnete ZugentlastungSschellen angebracht, die, wie im Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2, als .Einzelschellen oder wie nach den Ausführungsformen nach den F i g. 3 bis 6 als Doppelschellen ausgebildet sein können. Die F i g. 7 zeigt ferner, daß in der Verbreiterung 23 glatte, gewindelose Schlitze 25 angebracht sind, die einseitig in je eine Tasche 27 übergehen. Jede Tasche 27 erstreckt sich nur über den mittleren Bereich der Breite des Schlitzes 25. Die Tiefen von Tasche 27 und Schlitz 25 sind jedoch gleich, wie die F i g. 2 veranschaulicht. Zu beiden Seiten jedes Schlitzes liegt je ein gewindeloses Sackloch 34. Unterhalb der Verbreiterung 23 ist in der Seitenwandung des Unterteiles 12 eine Ausnehmung 30 vorgesehen, die in ihren Breiten- und Längenabmessungen denen der Verbreiterung 23 angepaßt ist.
  • Die F i g. 3 bis 6 zeigen, daß es sich bei diesen Ausführungsformen der Zugentlastungsschelle 22 um an sich bekannte Doppelschellen handelt. Bei diesen zweiteiligen Doppelschellen werden die Teile unter Einschluß des nicht dargestellten Kabels mittels Schrauben 42 gegeneinander verspannt. Der eine Teil der Doppelschelle, und zwar der ortsfeste Unterteil 33, hat mit ihm einstückige Abwinkelungen 24, die in ihren Abmessungen den glatten, gewindelosen Schlitzen 25 in der Verbreiterung 23 des Unterteiles 12 der Abzweigdose 10 angepaßt sind. Jede quer zum Unterteil 33 stehende Abwinkelung 24 hat zwei Widerhaken 26, die durch Freischneiden und anschließendes Abbiegen gebildet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Widerhaken 26 jeder Abwinkelung 24 an ihren Längsseiten angebracht. Die beiden Widerhaken 26 treten mit denjenigen Bereichen der Innenwandung des Schlitzes 25 in Wirkverbindung, die zu beiden Seiten der Tasche 27 liegen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4 der Zeichnung sind einer einzigen Doppelschelle insgesamt zwei Abwinkelungen 24 zugeordnet, wobei jede Abwinkelung 24 zwischen einem Paar von Schrauben 42 liegt. Damit kommt die Abwinkelung 24 jeweils unter der abnehmbaren, nicht näher bezeichneten Schelle der als Doppelschelle ausgebildeten Zugentlastungsschelle 22 zu liegen.
  • Demgegenüber ist beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 der Zeichnung einer Doppelschelle nur eine -einzige Abwinkelung 24 zugeordnet. Diese liegt in der Mitte der Doppelschelle, also in dem Bereich des Unterteiles 33, der von den beiden abnehmbaren Schellen der Zugentlastungsschelle 22 nicht erfaßt wird.
  • Die in der F i g. 1 dargestellte Einzelschelle entspricht im wesentlichen der Hälfte der Doppelschelle nach den F i g. 3 und 4, nur daß das Mittelstück des Unterteiles 33 in Fortfall kommt.
  • Beim Anbringen der zugentlasteten Kabeleinführung wird die Abwinkelung 24 oder werden die Abwinkelungen 24 einfach in einen oder in mehrere Schlitze 25 der Verbreiterung 23 eingesteckt. Die Widerhaken 26 treten in der Endlage der Zugentlastungsschelle 22 selbstsperrend mit den Innenwandungen der glatten, gewindelosen Schlitze 25 in Wirkverbindung und verhindern ein Herausziehen der Abwinkelung 24 und damit des Schellenunterteiles 33 aus dem Schlitz. Die Sacklöcher 34 zu beiden Seiten jedes Schlitzes 25 nehmen dabei die Schäfte der Spannschrauben 42 der Zugentlastungsschelle 22 auf.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Zugentlastete Kabeleinführung für eine Abzweigdose mit einer zweiteiligen Zugentlastungsschelle, deren Teile unter Einschluß des Kabels mittels Schrauben gegeneinander verspannbar sind und bei der der eine Teil eine Abwinkelung aufweist, die ihrerseits Befestigungsmittel zum Anbringen der Zugentlastungsschelle an einer Wandung der Abzweigdose hat, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Abwinkelung (24) an sich bekannte Widerhaken (26) aufweist und in einen glatten, gewindelosen Schlitz (25) einer verbreiterten Wandung (23) der Abzweigdose (10) einsteckbar ist und dort durch Selbstsperrung gehalten ist.
  2. 2. Kabeleinführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Schlitzes (25) je ein gewindeloses Sackloch (34) zur Aufnahme der Schrauben (42) der Schelle (22) angeordnet ist.
  3. 3. Kabeleinführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugentlastungsschelle (22) als an sich bekannte Doppelschelle ausgebildet ist, deren Unterteil (33) eine oder mehrere Abwinkelungen (24) aufweist.
DE19671665126 1967-04-11 1967-04-11 Zugentlastete kabeleinfuehrung fuer eine abzweigdose Withdrawn DE1665126B1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2517467A1 (de) * 1975-04-19 1976-11-04 Spelsberg Guenther Kg Abzweigkasten oder abzweigdose fuer die elektroinstallation
DE3209279A1 (de) * 1982-03-13 1983-10-13 Gebrüder Merten GmbH & Co KG, 5270 Gummersbach Elektrische anschlussdose

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2590004A (en) * 1949-04-14 1952-03-18 Albert W Givens Combination conduit box and cable connector
AT218595B (de) * 1959-06-04 1961-12-11 Philips Nv Elektrisches Gerät mit Spannungsumschalter
DE1843674U (de) * 1961-04-21 1961-12-21 Siemens Ag Empfaengeranschlussdose fuer gemeinschaftsantennenanlagen.
DE1199352B (de) * 1958-11-26 1965-08-26 Jung Albrecht Fa Geraeteabzweigdose zum Anschluss elektrischer Installationsgeraete an eine Ringleitung

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