DE1102981B - Biegeform zum Biegen von Glasscheiben - Google Patents
Biegeform zum Biegen von GlasscheibenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B23/00—Re-forming shaped glass
- C03B23/02—Re-forming glass sheets
- C03B23/023—Re-forming glass sheets by bending
- C03B23/025—Re-forming glass sheets by bending by gravity
- C03B23/027—Re-forming glass sheets by bending by gravity with moulds having at least two upward pivotable mould sections
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Biegeform zum Biegen von Glasscheiben mit einem beweglichen Mittelabschnitt
und einem Paar daran (angelenkter Endabschnitte 'sowie einer absenkbaren Glasstützvorrichtung,
die sich in Scheibenlängsrichtung erstreckt und an ihren Enden mit den Endabschnitten über starr
daran befestigte Arme verbunden ist.
Eine solche Glassturz vorrichtung an der Scheibenlängskante,
die zusätzlich zu den Hauptabstützungen an den Scheibenenden vorgesehen ist, empfiehlt sich
insbesondere bei langen Glasscheiben, damit diese zwischen ihren Enden keine übermäßige Durchbiegungen
erfahren, und auch, damit sich der Mittelabschnitt zu einem genau definierten. Zeitpunkt auf dem Formrahmen
auflegt. Beim Biegen mit einer solchen Biegeform ist es außerordentlich wichtig, jegliche Verschiebungsbewegung
des Glases während, des Biegens zu vermeiden. Aus diesem Grunde muß die Scheibenstützvorrichtung
derart abgesenkt werden, daß ihre Oberfläche zu jeder Zeit absolut horizontal bleibt.
Andernfalls ergeben sich Ouerbiegungen und andere unerwünschte Biegungen, die die fertige Scheibe unbrauchbar
machen.
Die bekannten Biegeformen dieser Art tragen an dem freien Ende der mit den Endabschnitten verbundenen
Arme einen Stift, der in einen Schlitz in dem freien Ende der Stützvorrichtung eingreift. Diese
Stift-Schlitz-Verbindung hat den Nachteil, daß schon geringe Unterschiede im Reibungskoeffizienten an den
verschiedenen Schlitzen eine unterschiedliche Gleitbewegung der Stifte und damit ein ungleichmäßiges
Absenken: der Stützvorrichtung hervorrufen. Derartige Ungleichmäßigkeiten im Reibungskoeffizienten
sind aber recht häufig, da die Formen durch einen Biegeofen mit hoher Temperatur geführt werden müssen,
bei der die Form Wärmespannungen ausgesetzt ist und eventuell sogar erhöhte Rauhigkeit infolge
Verzunderung auftreten kann.
Gemäß vorliegender Erfindung werden diese Schwierigkeiten auf elegante Weise dadurch behoben,
daß zwischen das Ende jedes Armes und das Ende der Stützvorrichtung ein beidseitig über Stifte angew
lenktes Verbindungselement geschaltet ist.
Damit ergibt sich eine parall'elogrammartige Verbindung,
wobei von den Parallelogrammen infolge der übrigen Verbindungen innerhalb der Biegeform nur
jeweils zwei Seiten, nämlich der Arm und das Verbindungselement, benötigt werden. Bei einer Drehung
des Armes kann das Verbindungselement den Längenunterschied zwischen dem Endpunkt des Armes und
dem Endpunkt der Stützvorrichtung mühelos ausgleichen. Es tritt keine Gleitbewegung auf; vielmehr werden
nur eindeutig definierte Stiftgelenke verwendet. Der Endpunkt des Armes durchläuft beim Schwen-Biegeform
zum Biegen von Glasscheiben
Anmelder:
Libbey-Owens-Ford Glass Company,
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. B. Wehr, Dipl.-Ing. H. Seiler,
Berlin-Grunewald, Lynarstr. 1,
Dipl.-Ing. H. Stehmann und Dipl.-Ing. B. Richter,
Nürnberg 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Mai 1957
V. St. v. Amerika vom 13. Mai 1957
Herbert Archie Leflet jun., Toledo, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ken eine gekrümmte Bahn, insbesondere eine Kreisbahn, der Endpunkt der Stützvorrichtung soll dagegen
eine vertikale gerade Bahn 'durchlaufen. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn die Verbindungselemente
an starr an den Enden der Stützvorrichtung befestigten, nach unten ragenden Verlängerungen
angelenkt sind. Auf 'diese Weise können die Endpunkte der Arme etwa in Höhe der Stützvorrichtung
liegen, so daß gegenüber, den älteren Stift-Schlitz-Konstruktionen
kaum eine oder keine Änderung im Bewegungsverhalten der Arme vorgenommen werden muß.
Im übrigen! kann man auf diese Weise auch erreichen,
daß die Winkel zwischen dem Verbindungselement und der herabragenden Verlängerung an beiden
Enden der Stützvorrichtung sich beim Schließen der Form allmählich und gleichmäßig verkleinern. Je
kleiner dieser Winkel nämlich ist, um so geringer ist der zusätzliche Einfluß, den das Verbindungselement
auf die von den Armen gesteuerte Absenkbewegung der Stützvorrichtung ausübt. Dies schließt natürlich
nicht aus, daß es in anderen Fällen zweckmäßig sein kann, gerade diesen zusätzlichen Einfluß für einen
bestimmten Absenkeffekt heranzuziehen.
Die Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Au'sführungsbeispiels
im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigt
109 537/157
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Biegeform gemäß vorliegender Erfindung,
Fig. 2 in einem Längsschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1 die Form in der offenen Stellung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Form in geschlossener Stellung,
Fig. 4 einen. Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der verbesserten Scheibenstützmittel und
Fig. 6 eine Teilseitenansicht längs der Linie 6-6 in Fig. 1.
Es wird nunmehr auf die Zeichnung, insbesondere Fig. 1 und 2, Bezug genommen. Die dort gezeigte
Biegeform 10 gemäß der Erfindung weist einen Tragrahmen oder -gestell 11 und eine Biegeform 12 auf,
die von dem Gestell getragen wird. Das Gestell 11 hat die übliche Konstruktion und besteht aus einem
im wesentlichen rechteckigen Rahmen 13, der nahe jeder seiner vier Ecken mit einem vertikalen Ständer
14 versehen ist.
Die Biegeform 12 umfaßt einen Mittelabschnitt 15 und ein Paar von Endabschnitten 16. Der Formmittelabschnitt
weist ein Paar mit Abstand angeordneter, konkav gekrümmter Formgebungsschienen 17 und 18
auf, die miteinander durch Querstangen 19 verbunden sind.
Jeder der Formendabschnitte 16 weist eine im wesentlichen dreieckige, konkav gekrümmte Formgebungsschiene
20 auf, deren innere Enden mit den benachbarten Enden der Mittelabschnittsschienen 17
und 18 ausgerichtet und mit ihnen beweglich mittels Gelenken 21 verbunden sind, welche gewöhnlich bei
Biegeformen dieser Art benutzt werden und aus an den Schienen 20 befestigten Jochgliedern 22 und dazwischen
greifenden Gliedern 23 bestehen, welche an den Enden der Schienen 17 und 18 befestigt sind.
Zur Aufnahme eines Gelenkzapfens 24 sind axial ausgerichtete Bohrungen in den Gliedern 22 und 23
vorgesehen.
Innerhalb der Umgrenzung der formgebenden Schienen der Form befindet sich eine Spannung aufprägende
Schiene 25, die mit Abstand angeordnete Mittelteile 26 besitzt, die von den Stangen 19 gehalten
werden, sowie dreieckige Endteile 27, die von an den dreieckigen Schienen 20 angebrachten Stangen 28
getragen sind.
Um die Formabschnitte von der offenen Stellung der Fig. 2 in die geschlossene Stellung der Fig. 3
bewegen zu können, ist eine Querstange 29 starr an jedem der Formendabschnitte mit Hilfe von herabragenden
Streben 30 befestigt, und ihre beiden Enden ragen nach außen darüber hinaus und sind drehbar
in den unteren Enden von miteinander ausgerichteten Hebeln 31 aufgenommen, die an ihren oberen1 Enden
auf starr an den Ständern 14 befestigten Bolzen 32 schwenkbar gehalten sind.
Gemäß der Erfindungbesitzt dieBiegeforml2naheder
Schiene 18 und mit Abstand innerhalb davon die verbesserten Scheibenzwischenstützmittel 33. Wie am
besten aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich, weisen, die
Stützmittel 33 eine sich längs erstreckende Stange 34 auf, die eine Anzahl von Scheibenangreifgliedern 35
sowie ein Paar herabragender Elemente 36 starr an ihren äußeren Enden trägt. Jedes der Scheibenangreifglieder
35 weist einen Scheibenstützblock 37 auf, der mittels einer Stützgrundplatte 38 auf der Stange 34
gehalten ist und sich mit Hilfe eines Stiftes 39 in einer vertikalen Ebene bewegen kann.
Um die Stange 34 in einer etwa vertikalen Ebene beweglich zu halten, ist ein Arm 40 an jedem der
Formendabschnitte 16 angebracht, und zwar starr an jeder der Querstangen 29 befestigt. Jeder Arm besitzt
einen nach einwärts und aufwärts gerichteten .Schaftteil 41, der unterhalb und außerhalb der
Stange 34, aber" mit ihr ausgerichtet und etwas oberhalb
und nahe den unteren Enden der herabragenden Elemente 36 endet. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist das
Ende des Schaftabschnitts auf beiden Seiten flach geschliffen, um im wesentlichen parallele Flächen α zu
formen.
Die Arme 40 sind mit den herabragenden Elementen 36 durch Verbindungsglieder 42 verbunden, die ein
Paar Streben 43 aufweisen, die leicht gegen den Arm anliegen und rittlings über ihn greifen sowie mittels
eines Stiftes 44 drehbar daran befestigt sind. Von den Stiften 44 zur Formmitte hin sind die Streben 43
nach außen und dann nach innen gebogen, so daß sich etwa parallele Endteile 45 ergeben, die rittlings
über die unteren Enden der herabragenden Elemente 36 greifen und an ihnen mit Hilfe eines Stiftes 46
drehbar befestigt sind.
Um beste Arbeitsbedingungen zu erhalten, ist es sehr erwünscht, daß zwischen den zugeordneten Elementen
der verbesserten Stützmittel 33 gleicher Abstand und gleiche Winkelbeziehung aufrechterhalten
wird. Insbesondere sollte jeder der Arme40 vorzugsweise
die gleiche Länge, gemessen auf einer geraden Linie zwischen den Stützstangen 29 und den Gelenkstangen
44, haben. Die Verbindungsglieder 42 an jedem Ende der Stange 34 sollten ebenfalls die gleiche
Länge, gemessen von dem Stift 44 bis zum Stift 46, haben. Die herabragenden Glieder 36 an jedem
Ende der Stange 34 sollten die gleiche Länge, gemessen von dem Stift 46 zu der oberen Fläche der Stange
34, haben. Wenn diese verschiedenen Abstände etwa gleichgehalten werden, bleibt der Winkel χ zwischen
dem Verbindungsglied 42 und den herabragenden Elementen 36 natürlich etwa konstant. Wenn die Abmessungen
zwischen den Verbindungspunkten der verschiedenen Elemente den genannten Bedingungen
genügen, sollte die vertikale Bewegung der Stützblöcke 37 so durchgeführt werden, daß die Scheibenangreifflächen
dieser Blöcke während der gesamten Bewegung der Stange 34 von der offenen Stellung
der Form nach Fig. 2 in die geschlossene Stellung nach Fig. 3 etwa horizontal bleiben.
Um den Längsrand der Scheibe gegenüber demjenigen, der durch die verbesserten Stützmittel 33
getragen wird, abzustützen, sind Hilfsstützarme 47 an jedem der Formendabschnitte vorgesehen, welche,
wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich ist, starr an den Stangen 29 befestigt sind und sich von dort nach
innen und oben erstrecken. An ihren oberen Enden tragen die Armes Scheibenangreif glieder 48, die im
wesentlichen identisch mit den Gliedern 35 sind und von den Armen 47 etwa in der gleichen Weise gehalten
werden.
Beim Biegen einer Glasscheibe auf der verbesserten Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung werden
die Formabschnitte um dia Stützstangen 29 in die offene Stellung der Fig. 2 geschwenkt, wobei festzustellen
ist, daß die oberen Flächen aller Scheibenangreifglieder 35 und 48 und die oberen Enden b der
Endabschnitt-Formgebungsschienen 20 in einer gemeinsamen, etwa horizontalen Ebene liegen. Eine zu
biegende Glasscheibe 49 oder ein Glasscheibenpaar wird dann auf die Form gelegt, wobei die äußeren
Enden der Scheibe von den äußeren Enden des dreieckigen Schienenabschnittes 20 und der mittlere Teil
der Scheibe längs des Randes durch die Glieder 35 und 48 abgestützt werden. Die Biegevorrichtung mit
der daraufliegenden Glasscheibe wird dann in und durch einen Biegeofen geleitet, in welchem die
Scherbe allmählich auf Biegetemperatur erhitzt wird, bis sie zu erweichen beginnt. Wenn die Scheibe erweicht,
werden die Formendabschnitte nicht länger in der offenen Stellung der Form gehalten, weil die
Glasscheibe ihre Steifigkeit verliert, und auf Grund des Gewichtes des Formmittelabschnittes drehen
sich die Formendabschnitte unter Beibehaltung des Eingriffs der Enden b mit der Glasscheibe um die
Ouerstange 29 nach oben und innen. Zur gleichen Zeit werden die Arme 40 und 47 wegen ihrer starren
Befestigung an den Querstangen 29 nach unten gedreht, wodurch die Arme 40 die Stange 34 mit absenken.
Während der Abwärtsbewegung der Arme 40 nimmt der Winkel χ zwischen dem Verbindungsglied
42 und den herabragenden Elementen 36 allmählich und auf Grund! 'des verhältnismäßig kleinen Betrages
der Reibungsbewegung zwischen den Elementen 36, 42 und 41 als Ergebnis der Stiftverbindungen zwischen
ihnen gleichmäßig ab, und es besteht, wenn überhaupt, geringe Neigung für die Stange 34., sich
gegen einen der Endabschnitte der Form zu bewegen. Da auch der Armteil 41 mit der Stange 34 ausgerichtet
ist, haben die Blöcke 37 keine) Neigung, in Querrichtung zu kippen, und somit wird die zu biegende
Scheibe 49 während ihres Absenkens in Richtung auf den Formmittelabschnitt in verhältnismäßig stabiler
Weise abgestützt. Bei der Endbewegung der Formabschnitte senken die Arme 40 und 47 die Scheibenangreifglieder
35 und 48 unter die Oberfläche der Mittelabschnittschienen 17 und 18, wodurch die Glasscheibe
auf diese labgesetzt wird.
Es ist dem Fachmann leicht verständlich, daß die Erfindung eine verhältnismäßig einfache und doch
gleichmäßig arbeitende Einrichtung für das Biegen einer Glasscheibe ermöglicht und daß, obwohl es erwünscht
ist, gleiche Längen usw. der zusammenwirkenden Elemente der Stützmittel 33 vorzusehen, gewisse
Abweichungen von diesem Optimum zugelassen werden können.
Claims (5)
1. Biegeform zum Biegen von Glasscheiben mit einem beweglichen Mittelabschnitt und einem Paar
daran angelenkter Endabschnitte sowie einer absenkbaren Glasstützvorrichtung, die sich in Scheibenlängsrichtung
erstreckt und an ihren Enden mit den Endabschnitten über starr daran befestigte Arme verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen das Ende jedes Armes (40) und das Ende der Stützvorrichtung (33) ein beidseitig über Stifte
(44, 46) ängelenktes Verbindungselement (43) geschaltet ist.
2. Biegeform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (43) an
starr an den Enden der Stützvorrichtung (33) befestigten, nach unten ragenden Verlängerungen
(36) angelenkt sind.
3. Biegeform nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamen Längen der
Arme (40), der Verbindungselemente (43) und der Verlängerungen (36) an beiden Enden der Stützvorrichtung
(33) gleich sind.
4. Biegeform nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Elemente derart
bemessen sind, daß die Winkel (x) zwischen dem Verbindungselement (43) und der herabragenden
Verlängerung (36) an beiden Enden der Stützvorrichtung (33) sich beim Schließen der Form allmählich
und gleichmäßig verkleinern.
5. Biegeform nach Ansprüchen 1 bis 4, bei der sich eine Stützvorrichtung über einen Längsrand
der Scheibe erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hilfsstützvorrichtung auf der anderen Längsseite
der Scheibe vorgesehen ist, die aus starr je mit einem Endabschnitt verbundenen Armen (47)
und je einem daran angebrachten Scheibenangriffsglied (48) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 1130 487,
Französische Patentschriften Nr. 1130 487,
1124919;
britische Patentschriften Nr. 745 992, 764448,
484, 768 485, 768 480, 768 982, 770131, 773 713.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109· 53T/157 3.61
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Family Applications (1)
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