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DE1086865B - Glasbiegeform - Google Patents

Glasbiegeform

Info

Publication number
DE1086865B
DE1086865B DEL30325A DEL0030325A DE1086865B DE 1086865 B DE1086865 B DE 1086865B DE L30325 A DEL30325 A DE L30325A DE L0030325 A DEL0030325 A DE L0030325A DE 1086865 B DE1086865 B DE 1086865B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
pane
pin
bending mold
glass bending
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL30325A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Jacob Carson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Libbey Owens Ford Glass Co
Original Assignee
Libbey Owens Ford Glass Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Libbey Owens Ford Glass Co filed Critical Libbey Owens Ford Glass Co
Publication of DE1086865B publication Critical patent/DE1086865B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/02Re-forming glass sheets
    • C03B23/023Re-forming glass sheets by bending
    • C03B23/025Re-forming glass sheets by bending by gravity
    • C03B23/027Re-forming glass sheets by bending by gravity with moulds having at least two upward pivotable mould sections

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Glasbiegeform mit mehreren Formabschnitten, die sich von einer offenen Stellung in eine geschlossene Stellung bewegen können und eine formgebende Fläche besitzen, die bei geschlossener Stellung der Form mit der Gestalt einer gebogenen Glasscheibe in Abmessung und Krümmung übereinstimmt.
Bekanntlich gibt es zwei unterschiedliche Verfahren zum Biegen von Glasscheiben, beispielsweise für Windschutzscheiben von Kraftwagen. Bei einem dieser Verfahren wird eine meist rechtwinklige Platte zunächst in Übereinstimmung mit der formgebenden Fläche einer Glasbiegeform gebogen, und nach dem Biegen der Platte wird der gewünschte Umriß der Scheibe aus dieser gebogenen Platte herausgeschnitten.
Bei dem anderen Verfahren dagegen wird die Glasscheibe zunächst in den gewünschten Umriß zurechtgeschnitten und dann in Übereinstimmung mit der formgebenden Fläche der Form gebogen. Dieses Verfahren wird üblicherweise benutzt, wenn man Glasscheiben biegt, die nachfolgend gehärtet werden, da eine gehärtete Scheibe nicht geschnitten werden kann. Jedoch hat dieses letztgenannte Biegeverfahren gewisse Nachteile, und zwar deshalb, weil die Form oftmals Teile der Scheibe schrammt. Diese Schwierigkeit tritt bei dem erstgenannten Verfahren nicht auf, weil die formgebende Fläche der Form mit demjenigen der Platte im Eingriff steht, der außerhalb des Umrisses der später herauszuschneidenden Scheibe liegt.
Die Erfindung betrifft eine Biegeform zur Durchführung des zweitgenannten Biegeverfahrens und hat zum Ziel, das Schrammen der zuvor zurechtgeschnittenen Glasscheiben während des Biegens zu unterbinden.
Es gibt zwar bereits Biegeformen, bei denen die Berührung des Glases mit der formgebenden Fläche dadurch herabgesetzt werden soll, daß die Glasscheibe vor dem Biegen oberhalb der Enden der formgebenden Fläche abgestützt und erst im Verlauf des Biegevorganges auf die formgebende Fläche abgesenkt wird. Die Vielzahl der miteinander gekuppelten und zusammenwirkenden Teile macht diese Biegeform jedoch kompliziert und teuer. Außerdem ist das Zusammenspiel der verschiedenen Teile bei den hohen Temperaturen oftmals gefährdet.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß ein Stift an jedem Formende angebracht ist, der einen ersten Oberflächenabschnitt aufweist, der sich in unmittelbarer Nähe der formgebenden Fläche befindet und im wesentlichen deren Verlängerung darstellt, um die Scheibenenden in der geschlossenen Stellung der Formabschnitte abzustützen, sowie einen zweiten Oberflächenabschnitt, der von dem erstgenannten Oberflächenabschnitt nach unten abgebogen ist und in Glasbiegeform
Anmelder:
Libbey-Owens-Ford Glass Company,
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. B. Wehr, Dipl.-Ing. H. Seiler,
Berlin-Grunewald, Lynarstr. 1,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann, Nürnberg 2,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 3. Mai 1957
Frank Jacob Carson, Toledo, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
einem Winkel dazu steht, um die Unterfläche einer Glasscheibe in der offenen Formstellung aufzunehmen, und durch an sich bekannte Scheibenstützelemente, die mit einem Teil der Glasscheibe zwischen den Enden vor dem Biegen der Scheibe in Kontakt treten.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lagerung ist es, daß die Glasscheiben zwei Abstützflächen dargeboten erhalten, wobei sie sich wahrend des Biegens von der einen auf die andere Abstützfläche abwälzen können. Außerdem ist die Abstützfläche sehr klein, so daß möglicherweise auftretende geringfügige Eindrücke kaum sichtbar sind.
Insbesondere eignet isch die erfindungsgemäße Konstruktion für Formen mit dreieckigen Endabschnitten, bei denen der Stift am Scheitel des Dreiecks angebracht ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Glasscheibe, die auf der Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung gebogen ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine aus mehreren Abschnitten bestehende Biegeform, die gemäß der Erfindung konstruiert ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Biegeform nach Fig. 2,
Fig. 4 in einem Längsschnitt der Linie 4-4 in Fig. 1 die Form in der offenen Stellung,
Fig. 5 in einem Querschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 1 die Form in der geschlossenen Stellung,
009 570/91
3 4
Fig. 6 in einer Teilzeichnung· die Draufsicht auf das Flächen sind fein bearbeitet, um die formgebende
Ende der Form in geöffneter Stellung, wobei die Be- Fläche 22 des Mittelabschnittes zu bilden.
Ziehung zwischen dem Stütz- und Festlegemittel für Jeder der Endabschnitte 16 der Form weist eine im
die Scheibe mit Bezug auf die Kante einer flachen, zu wesentlichen V-förmige formgebende Schiene 23 auf,
biegenden Scheibe gezeigt ist, 5 die an einer entsprechend geformten Stützschiene 24
Fig. 7 in einem Schnitt ähnlich Fig. 4 ein abgewan- mit Hilfe von weiteren Stegen 21 befestigt ist.
deltes Ausführungsbeispiel nach der Erfindung, Der Formmittelabschnitt 15 ist mit den Form-
Fig. 8 in einer Teilzeichnung eine vergrößerte endabschnitten 16 mit Hilfe von Gelenken 25 verbun-
Seitenansidht der Scheibenstützmittel, wenn sich die den, wie sie bei Biegeformen dieser Art üblicherweise
Form in der offenen Stellung befindet, und io benutzt werden, und die aus Jochen 26 an den inneren
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich Fig. 8, wenn sich die Enden der Endabschnittstützschiene 24 und in sie einForm in geschlossener Stellung befindet. greifende anschließende Glieder 27 bestehen, die von
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Biege- den gegenüberliegenden Enden der Stützschiene 19 form zum Biegen von Glasscheiben vorgesehen, die ge- und 20 des Mittelabschnitts getragen sind. Sowohl die kennzeichnet ist durch eine konkav gekrümmte, im 15 Joche als auch die Glieder 27 besitzen axial auswesentlichen dreieckige Formgebungsschiene, welche gerichtete Bohrungen, durch welche ein Gelenkzapfeu eine formgebende Fläche trägt, und durch ein Schei- 28 greifen kann.
benabstützelement, das nahe dem Scheitel der Schiene Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist die Form 12
befestigt ist und eine erste Fläche besitzt, die im derart an dem Stützgestell 11 befestigt, daß sie sich
wesentlichen eine Verlängerung der formgebenden 20 aus der offenen Stellung der Fig. 4, in welcher die
Fläche darstellt, um mit einer Glasscheibe während Formendabschnitte auseinandergespreizt sind und eine
des Biegens in Berührung zu treten, und eine zweite Glasscheibe auf der Form gehalten werden kann, in
Fläche, die in einem Winkel zu der ersten Fläche an- die geschlossene Stellung der Fig. 3 bewegen kann, in
geordnet ist, um die Glasscheibe vor dem Biegen ab- welcher die Glasscheibe in Übereinstimmung mit den
zustutzen. 25 geschlossenen Formabschnitten gebogen wird. Um die
Die Erfindung umfaßt ferner eine Biegeform von Form für eine solche Bewegung abzustützen, ist eine Glasscheiben, die gekennzeichnet ist durch eine An- Querstange 29 an der unteren Fläche jeder formzahl von Formabschnitten, die je eine konkave form- gebenden Schiene 23 der Endabschnitte befestigt und gebende Fläche tragen und einen beweglich angeord- greift mit ihren gegenüberliegenden Enden, die nach neten Formabschnitt umfassen, ferner durch Scheiben- 30 außen vorstehen, drehbar in die unteren Enden von stützarme, die wirksam mit dem beweglichen Form- in Querrichtung ausgerichteten Hebeln 30, deren obere abschnitt verbunden sind, und durch an dem beweg- Enden schwenkbar an festen Stangen 31 gehalten sind, liehen Formabschnitt befestigte Mittel, die sich von die in Blöcken 32 an den Verbindungsteilen 14 des Geeiner ersten Stellung, in welcher sich die Scheiben- stells befestigt sind.
stützarme in einem Abstand, der geringer ist als die 35 Beim Biegen von Glasscheiben auf einer Form Tiefe der Krümmung der konkaven formgebenden dieses allgemeinen Typs wird die biegende Scheibe Fläche, oberhalb dieser Fläche befinden, in eine zweite an ihrer Unterseite, die mit der formgebenden Schiene Stellung bewegen, in welcher die Stützarme sich unter- der Endabschnitte in Berührung steht, etwas gehalb dieser formgebenden Fläche befinden. schrammt, und zwar wegen der Gleitberührung
Es wird nunmehr auf die Zeichnungen und insbe- 40 zwischen diesem Teil der Form und der Scheibe auf sondere auf Fig. 1 Bezug genommen. Hier ist eine Grund der Unterschiede in der Krümmungsänderung Glasscheibe 10 gezeigt, die auf der neuen Biege- und in der Geschwindigkeitsänderung zwischen den vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung gebogen Formabschnitten beim Bewegen in die geschlossene worden sein kann. Solch eine Scheibe ist normaler- Stellung der Fig. 3 einerseits und der sich in eine weise bereits vor dem Biegen in dem gewünschten 45 solche Stellung bewegenden Glasscheibe andererseits, endgültigen Umriß zurechtgeschnitten, oder sie kann Deshalb sind gemäß vorliegender Erfindung verungefähr in diesem Umriß zurechtgeschnitten sein, besserte Mittel zum Abstützen und Festlegen der worauf ein kleiner Randteil nach dem Biegen abge- Scheibe vorgesehen, die zusätzlich zu der Ausschaltung schnitten wird, wenn die Scheibe nicht sofort nach von unerwünschten, von der Form herrührenden dem Biegen gehärtet werden soll. 50 Schrammungen auch das Biegen der Scheibe wesent-
Die Biegevorrichtung, die gemäß der Erfindung Hch unterstützen.
ausgebildet und geeignet ist, eine solche Scheibe zu Wie es am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist, weisen
biegen, ist in den Fig. 2 bis 6 veranschaulicht und be- die verbesserten Mittel zum Abstützen und Festlegen
steht aus einem Stützgestell 11 und einer mehrere Ab- der Scheibe ein Scheibenendstützglied auf, das einen
schnitte aufweisenden Biegeform 12, die von dem Ge- 55 Stift 33., unmittelbar anschließend und in dichter Nähe
stell gehalten ist. des Scheitels der Stützschiene 24 einer jeden der End-
Wie in der Draufsicht der Fig. 2 gezeigt ist, weist abschnitt-Formgebungsschienen 23 und daran sicher das Gestell Endrahmenteile 13 und gebogene Verbin- befestigt, besitzt, ferner Glieder zum Festlegen des dungsteile 14 auf, die, wie in Fig. 3 veranschaulicht, Scheibenrandes in der Form von Platten 35., die paarungefähr mit dem Umriß der Form übereinstimmen, 60 weise von der Stützschiene 24 zu beiden Seiten und wenn diese sich in der geschlossenen Stellung befindet. mit Abstand außerhalb des Stiftes 33 gehalten werden,
Die Form 12 weist einen Mittelabschnitt 15 und und außerdem Scheibenzwischenstützmittel 36 zum
einander gegenüber angeordnete, im wesentlichen Stützen desjenigen Teils der Glasscheibe, der sich
V-förmige oder dreieckig geformte Endabschnitte 16 oberhalb des Formmittelabschnitts 15 befindet. Das
auf. Der Mittelabschnitt 15 besitzt ein Paar mit 6g bevorzugte Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung
Abstand voneinander angeordneter formgebender macht von all den obengenannten Komponenten zum
Schienen 17 und 18., die an benachbarten Stützschienen Abstützen und Festlegen der Scheibe Gebrauch. Je-
19 bzw. 20 mit Hilfe von Stegen befestigt sind. Wie doch können auch schon sehr zufriedenstellende Bie-
in Fig. 3 gezeigt, hat jede der Schienen 17 und 18 eine gungen durchgeführt werden, bei welchen lediglich die
verhältnismäßig flache Krümmung, und ihre oberen 70 Zwischenstützmittel und die Stützstifte Verwendung
finden. Es wird nunmehr im einzelnen auf die Endkanten der Scheibe nicht von den Festlegeplatten Zwischenstützmittel 36 Bezug genommen, wie sie in 35 berührt, da die Länge der zu biegenden Glasden Fig. 2 und 4 gezeigt sind. Einander gegenüber- scheibe, wie in Fig. 6 gezeigt, etwas geringer ist als liegende ausgerichtete Arme 37 sind starr an der der Längsabstand zwischen den gegenüberliegenden Innenfläche der unteren Enden einer jeden der V-för- 5 Paaren der Festlegeplatten 35, wenn sich die Form in migen Formgebungsschienen 23 befestigt und erstrek- der offenen Stellung befindet.
ken sich nach einwärts und aufwärts, um eine sich Wenn die Scheibe derart angeordnet ist, wird die
längs erstreckende Stange 38 nahe ihren äußeren Enden Biegevorrichtung durch einen geeigneten Ofen gegleitbar abzustützen, die mit länglichen Schlitzen 39 an leitet, der die Glasscheibe auf Biegetemperatur bringt, ihren äußeren Enden versehen ist, in welchen an den io Während sich die Biegevorrichtung durch den Ofen äußeren Enden der Arme 37 befestigte Stifte 40 auf- bewegt, wird die Glasscheibe allmählich erhitzt, bis genommen sind. An jeder Stange 38 sind mehrere sie eine Temperatur erreicht, bei welcher sie durchBlöcke 41 zum Berühren der Scheibe gehalten, die aus zusacken beginnt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt die einem gezeichneten Material geformt sind, das nicht Biegeform auf Grund des Gewichts des Formmittelschrammt oder in heißes Glas einschmilzt. Jeder der is abschnitts ihre Bewegung von der offenen Stellung Blöcke 41 ist so befestigt, daß er sich in einer verti- der Fig. 4 in die geschlossenen Stellung der Fig. 3. kalen Ebene bewegen kann, und zwar mit Hilfe einer Während sie sich so bewegt, beginnen die äußeren Stützplatte, die drehbar mittels Stiften 43 an der Enden der Formendabschnitte sich nach oben und Stange 38 befestigt ist. Die Blöcke 41 berühren die innen zu drehen, und der mit der Scheibe im Eingriff Unterseite einer zu biegenden Glasscheibe 44 über eine 20 stehende Teil b des Stiftes 33 bewegt sich relativ zu beträchtliche Länge desjenigen Abschnittes, der in der Unterseite der Glasscheibe, und zwar in einer Übereinstimmung mit dem Formmittelabschnitt 15 zu Gleitberührung damit. Gleichzeitig mit der Aufwärtsbiegen ist. Wie in Fig. 2 gezeigt, befinden sich die bewegung der Formendabschnitte beginnen sich die Arme 37 und die Stangen 38 in unmittelbarer Nähe, inneren Enden dieser Endabschnitte und der Fortnaber mit kleinem Abstand innerhalb der Schienen- 25 mittelabschnitt nach abwärts zu bewegen. Weil die abschnitte 17 und 18 des Mittelabschnitts, so daß sie Arme 37 mit dem Formendabschnitt verbunden sind, die Glasscheiben nahe deren Längsrädern abstützen werden die Scheibenstützblöcke 31 ebenfalls abgekönnen. senkt, wobei sie aber Kontakt mit der Unterseite der
Es wird nunmehr auf die Mittel zum Stützen und Glasscheibe behalten und dadurch die Scheibe in Festlegen der Scheibe an den Endabschnitten Bezug 30 Richtung auf die formgebende Fläche des Formmittelgenommen. Der Stützstift 33 ist fest an der Schiene 23 abschnitts absenken. Wenn die Form ihre Schließan deren Scheitel angebracht und erstreckt sich an bewegung fortsetzt, bewegen sich die Formenddiesem Scheitel oberhalb der formgebenden Fläche der abschnitte stärker nach aufwärts und einwärts als die. Schiene um einen sehr kleinen Abstand. Wie in den entsprechenden Teile der Glasscheibe, und die Fest-Fig. 8 und 9 gezeigt, besitzt das obere Ende des Stütz- 35 legeplatten 35 kommen zur Anlage an den entsprechen-. Stiftes 33 einen ersten Flächenteil α in unmittelbarer den Kanten des Glasscheibenrandes, wodurch automa-Nähe des Scheitels 38 der Schiene 23, dessen Ober- tisch die Scheibe mit Bezug auf die Form derart zenflächenverlauf im wesentlichen eine Fortsetzung der triet wird, daß eine genaue Übereinstimmung mit der formgebenden Fläche an dem Scheitel der Schiene 23 formgebenden Fläche der Form gewährleistet ist. darstellt, und. einen zweiten oder Verbindungsteil b, 40 Wie in Fig. 3 gezeigt, haben sich die Scheibenstützder von diesem ersten Teil aus allmählich nach ab- blöcke 41, wenn die Form die vollständig geschlossene wärts gekrümmt ist und in einem Winkel dazu steht. Stellung eingenommen hat, in eine Lage unterhalb der In der offenen Stellung der Fig. 8 der Form berührt formgebenden Fläche des Formmittelabschnitts bedie Glasscheibe, wenn sie auf dem Glied 33 abgestützt wegt. Die Länge der Arme 37 und deren Neigung ist ist, den zweiten oder winklig angeordneten Teil b, und 45 so bemessen, daß die Blöcke 41 unter die formgebende nachdem sich die Formabschnitte in die geschlossene Fläche des Mittelabschnitts geraten, kurz bevor die Stellung bewegt haben, hat sich das Ende der Glas- Schließbewegung der Form beendet ist, wodurch der scheibe! von diesem zweiten Flächenteil b wegbewegt Mittelabschnitt der Scheibe auf der Form abgesetzt und steht mit dem ersten Teil α in Berührung. wird.
Die Festlegeplatten 35 sind fest an der äußeren 50 Es wurde bereits erwähnt, daß zufriedenstellende Fläche einer jeden der dreieckigen Stützschienen 24 Biegungen durchgeführt werden können, ohne die befestigt und mit einem gewissen Abstand von jeder Randfestlegeplatten 35 zu verwenden. Es ist aus der Seite des Scheitels dieser Stützschienen angebracht, vorangegangenen Beschreibung leicht einzusehen, daß wodurch sie sich zu beiden Seiten des Stiftes 33 in der hauptsächliche Zweck dieser Platten lediglich ist, einem gewissen Abstand hiervon als auch voneinander 55 die Scheiben in Querrichtung mit Bezug auf die formbefinden, gebende Fläche der Form festzulegen, und daß in der
Beim Biegen einer Glasscheibe auf der Biegevor- Tat die Platten sich nicht eher an der Glasscheibe anrichtung nach der Erfindung werden die Form- legen, ehe die Scheibe nicht schon teilweise gebogen abschnitte zunächst in die offene Stellung der Fig. 4 ist. Daher können, falls gewünscht, die Platten auch bewegt, wobei die Hebel die vergrößerte Länge der 60 fortgelassen werden, wenn die Toleranzen für die geForm ausgleichen. Wenn sie sich in der offenen Stel- bogene Scheibe nicht zu eng festgelegt sind, lung befindet, liegen die oberen Flächen der Glas- Wie bereits ebenfalls erwähnt, bewegt sich der mit
scheiben-Stützblöcke41 in der gleichen Ebene, die von der Scheibe in Berührung stehende Teil des Stiftes 33 dem Oberflächenteil b der Stifte 33 definiert wird. Die nach einwärts unter Gleitberührung mit der Unterflache zu biegende Scheibe, die zuvor in ihrem Umriß 65 seite der Glasscheibe, während sich die Form in die zurechtgeschnitten worden ist, wird dann auf die geschlossene Stellung bewegt. Wegen der allmählichen Form gelegt und ist an ihren äußeren Enden von den Krümmung des Flächenteils b des Stiftes steht jedoch Oberflächenteilen b der Stifte 33 und zwischen ihren immer nur ein sehr kleiner Bereich der Unterseite der Enden längs beider Längsränder durch die Stütz- Scheibe hiermit im Eingriff. Da die oberen Enden der blöcke 41 unterstützt. In dieser Stellung werden die 7° Formendabschnitte ihre Drehbewegung nach aufwärts
und einwärts fortsetzen, sackt fernerhin die Glasscheibe zur gleichen Zeit nach unten durch und schwenkt deshalb um den Oberflächenteil b und in Berührung hiermit, so daß, wenn die Form die geschlossene Stellung erreicht, das Ende der Glasscheibe, wie in Fig. 9 gezeigt, sich von dem Teil b des Stiftes 33 weggedreht hat und mit dem Flächenteil a des Stiftes in Berührung steht. Auf Grund der neuen Konstruktion der mit der Scheibe im Eingriff stehenden Fläche des Stiftes wird nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Scheibe hiervon berührt, und obwohl eine gewisse Gleitbewegung stattfindet, wird durch die besonders geformte Oberfläche des Stiftes, die mit der Scheibe in Berührung steht, die Einwirkung dieser Fläche auf die Glasscheibe auf ein Minimum herabgesetzt. Deshalb ergeben sich wesentlich verbesserte Resultate, verglichen mit den bekannten Biegeformen, die nicht mit derartigen Stützmitteln, ausgestattet sind, da bei derartigen Biegeformen die Glasscheibe direkt auf der formgebenden Fläche der Formendabschnitte aufliegt, wodurch ein wesentlicher Kontakt mit der Scheibe über eine sehr viel größere Fläche hervorgerufen wird und somit diejenige Fläche der Scheibe, die Schrammen tragen kann, stark erweitert wird und auch die Schrammen selbst stärker in Erscheinung treten.
Die Steuerung der Biegung, die gemäß vorliegender Erfindung durchgeführt werden kann, wird stark durch die Tatsache unterstützt, daß die Glasscheibe verhältnismäßig niedrig über der Biegeform abgestützt wird, wenn diese sich in der offenen Stellung befindet. Es ist leicht verständlich, daß die besondere Krümmung der formgebenden Schienen natürlich von der Art der zu erzeugenden Biegung abhängt. Jedoch kann die Glasscheibe durch entsprechende Anordnung der Gelenke 25 verhältnismäßig niedrig über den formgebenden Schienenabschnitten gehalten werden, wenn sich die Form in der offenen Stellung der Fig. 4 befindet. Genauer gesagt, wenn die Gelenke sich innerhalb ihrer in Fig. 4 gezeigten Lage befänden, ist es leicht ersichtlich, daß die äußeren Enden der dreieckig geformten Schienen23 des Endabschnitts sich in einer beträchtlich größeren Höhe als deren innere Enden befinden wurden und außerdem höher als die gegenüberliegenden Enden der Schienen 17 und 18 des Mittelabschnitts. Jedoch können durch entsprechende Anordnung der Gelenke die inneren und äußeren Enden der dreieckigen Schienenabschnitte 23 und der gegenüberliegenden Enden der Mittelschienenabschnitte 17 und 18 in im wesentlichen der gleichen Ebene gehalten werden, und dadurch kann die flache Glasscheibe verhältnismäßig dicht über den formgebenden Schienenabschnitten abgestützt werden, wenn sich die Form in der offenen Stellung befindet. Es wurde gefunden, daß sehr zufriedenstellende Biegungen erzeugt werden können, wenn der Abstand χ zwischen der formgebenden Fläche an den inneren Enden der dreieckigen Schienen 23· und der unteren Fläche der Glasscheibe geringer als etwa 12 mm ist; die besten Ergebnisse wurden erzielt, wenn die Glasscheibe ganz dicht oberhalb, aber noch außer Kontakt mit den formgebenden Flächen der Enden der dreieckigen formgebenden Schiene gehalten war. Das gleiche Kriterium ergibt sich auch mit Bezug auf den Abstand y zwischen der unteren Fläche der Glasscheibe und der formgebenden Fläche an den äußeren Enden der Mittelschienenabschmtte 17 und 18. Vorzugsweise ist der Abstand zwischen der Unterseite der Glasscheibe und den inneren Enden der dreieckig geformten Schienenabschnitte oder den äußeren Enden der Mittelschienenabschmtte geringer als die Tiefe der Krümmung i? bzw. d' dieser Abschnitte. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist das Verhältnis des Abstandes d' zu dem Abstand y ungefähr 3:1.
Das abgewandelte Ausführungsbeispiel der in Fig. 7 gezeigten Form ist im wesentlichen identisch mit der in den Fig. 2 bis 5 gezeigten Form mit der Ausnahme, daß die Zwischenabstützmittel für die Scheibe ein Paar quergerichteter, mit den Scheiben in Eingriff tretender Arme 45 aufweisen, die an jeder der Endabschnittschienen nahe deren inneren Enden befestigt sind und sich von dort nach einwärts und aufwärts erstrecken, um mit der Unterseite der Glasscheibe in Eingriff zu treten, wenn sich die Form in der offenen Stellung befindet. Jeder dieser Arme 45 ist mit einer drehbaren keramischen Walze 46 an seinem äußeren Ende versehen, die mit der Glasscheibe in Eingriff tritt, und die Länge und Neigung eines jeden Armes ist so bemessen, daß in der geschlossenen Stellung, die gestrichelt dargestellt ist, jede Walze 46 sich unterhalb der formgebenden Fläche befindet.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Glasbiegeform mit mehreren Formabschnitten, die aus einer offenen Stellung in eine geschlossene Stellung beweglich sind und eine formgebende Fläche besitzen, die in der geschlossenen Stellung der Form der Gestalt einer gebogenen Glasscheibe in Abmessung und Krümmung entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stift (33) an jedem Formende angebracht ist, der einen ersten Oberflächenabschnitt (α) aufweist, der sich in unmittelbarer Nähe der formgebenden Fläche befindet und im wesentlichen deren Verlängerung darstellt, um die Scheibenenden in der geschlossenen Stellung der Formabschnitte abzustützen, sowie einen zweiten Oberflächenabschnitt (&), der von dem erstgenannten Oberflächenabschnitt nach unten abgebogen ist und in einem Winkel dazu steht, um die Unterfläche einer Glasscheibe in der offenen Stellung der Form aufzunehmen, und durch an sich bekannte Scheibenstützelemente (41), die mit einem Teil der Glasscheibe zwischen den Enden vor dem Biegen der Scheibe in Kontakt treten.
2. Glasbiegeform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Oberfläche (a) und die zweite Oberfläche (b) des Stiftes (33) kontinuierlich ineinander übergehen.
3. Glasbiegeform nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Form dreieckförmige Endabschnitte (16) besitzt und daß der Stift (33) jeweils an dem Scheitel (34) des dreieckig geformten Endabschnitts (16) angebracht ist.
4. Glasbiegeform nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Scheibenkantenanschlag (35) in der Nähe des Stiftes (33) angeordnet ist, damit sich eine Kante der Scheibe anlegen kann, wenn diese mit dem Stift (33) in Kontakt steht.
5. Glasbiegeform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenkantenanschlag (35) mit Abstand außerhalb und seitlich des Stiftes (33) angeordnet ist.
6. Glasbiegeform nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenstützelemente (41) mit den Endabschnitten (16) verbunden, sind.
7. Glasbiegeform nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenstützelemente (41)
1 086 öbö
derart angeordnet sind, daß sie sich vertikal bewegen.
8. Glasbiegeform nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenstützelemente (41) sich um ein Stück über die Form hinaus erstrecken, das kleiner ist als die Tiefe der Krümmung der dreieckigen Endabschnitte (16).
9. Glasbiegeform nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Scheibenstützelemente (41) oberhalb der Form geringer ist als etwa 12,5 mm.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 097 088.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL30325A 1957-05-03 1958-04-29 Glasbiegeform Pending DE1086865B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1086865B true DE1086865B (de) 1960-08-11

Family

ID=24634701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL30325A Pending DE1086865B (de) 1957-05-03 1958-04-29 Glasbiegeform

Country Status (6)

Country Link
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