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DE1102178B - Markierungsvorrichtung - Google Patents

Markierungsvorrichtung

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Publication number
DE1102178B
DE1102178B DEG26092A DEG0026092A DE1102178B DE 1102178 B DE1102178 B DE 1102178B DE G26092 A DEG26092 A DE G26092A DE G0026092 A DEG0026092 A DE G0026092A DE 1102178 B DE1102178 B DE 1102178B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star wheel
objects
conveyor
marking
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG26092A
Other languages
English (en)
Inventor
Malcolm Hirschey
Ira S Gottscho
Andrew J Alessi Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adolph Gottscho Inc
Original Assignee
Adolph Gottscho Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolph Gottscho Inc filed Critical Adolph Gottscho Inc
Priority to DEG26092A priority Critical patent/DE1102178B/de
Publication of DE1102178B publication Critical patent/DE1102178B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/08Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces
    • B41F17/14Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length
    • B41F17/16Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for for printing on filamentary or elongated articles, or on articles with cylindrical surfaces on articles of finite length on end or bottom surfaces thereof

Landscapes

  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Markierungsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich allgemein auf 'Markierungsvorrichtungen und insbesondere auf Vorrichtungen zum Aufbringen von Markierungen auf Gegenstände, die auf einem endlosen Förderer transportiert werden.
  • Es ist üblich, Markierungen auf Behälter oder Kästen für Lebensmittel, Kosmetika oder andere Procüikte anzubringen, um Angaben, z. B. des Fülldatums, des Inhalts od. dgl., vorzusehen, wenn die Behälter in cinem Herstellungsprozeß von einer Station zur anderen transportiert werden, und zwar z. B. zwischen einer Füllstation und einer Inspektions- oder Verpackungsstation. Bekannte Vorrichtungen, die zur tliibringung von Markierungen an Behältern, Kästen oder anderen Gegenständen vorgesehen sind, wenn diese auf einem endlosen Förderer od. dgl. transportiert werden, erfordern eine Unterbrechung des Fö.rclerers, um eine Lücke zu schaffen, in die die Markierungsvorrichtung eingeschoben werden kann. Eine X orrichtung dieser Art ist so aufgebaut, daß die zu markierenden Gegenstände von oben eingefüllt werden i,-2iissen und daß sie durch ihr eigenes Gewicht herausbewegt werden. Eine andere Vorrichtung dieser Art ist ausschließlich für aus fest gelagerten Rollen zu-Sanimengesetzte Förder ergeeignet. Zur Unterbringung der Vorrichtung müssen mehrere Rollen entfernt werden, oder es müssen zwei parallele Rollenförderer vorgesehen sein, zwischen denen die Markierungsvorrichtung angeordnet werden kann. Unterbrochene Förderer sind aufwendig in der Herstellung und vor allem nicht genügend anpassungsfähig an verschiedene Betriebsabläufe. Es sind auch Markierungsvorrichtungen bekannt, mittels deren auf einem endlosen Förderer transportierte Gegenstände markiert werden können, ohne daß der Förderer an einer Stelle unterbrochen -u-erden muß. Bei solchen Vorrichtungen können die Gegenstände aber nicht an beliebigen Stellen markiert werden, insbesondere ist es nicht möglich, bodenseitige Markierungen anzubringen.
  • Es sind ferner Vorrichtungen zum Anbringen von Etiketten an Gegenstände, die auf einem endlosen Färderer transportiert werden mit über einem Tisch drehbaren Sternrad, das von ,einem seitwärts an den Förderer anrück- oder ansetzbaren Gestell getragen wird und das mit Taschen und Festhaltevorrichtungen für <lie Gegenstände versehen ist, bekannt. Die Erfindung geht von solchen Vorrichtungen aus und empfiehlt, diese zwecks Anbringung von Markierungen so auszubilden, daß unter dem Tisch eine Markierungsvorrichtung angeordnet ist, die mit dem Sternrad so gekuppelt ist, ; daß ein Markierungselement dann durch eine Öffnung im Tisch nach oben ragt, wenn sich ein zu markierender Gegenstand oberhalb der Öffnung befindet, und elafu die Festhaltevorrichtungen aus Niederhaltern bestehen, welche mit dem Sternrad umlaufen und in deren Umlaufbahn oberhalb der Öffnung im Tisch ein @.Viderlager angeordnet ist. Bei einer solchen Markierungsvorrichtung treten die Nachteile der bekannten Markierungsvorrichtungen nicht auf.
  • In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt; es zeigt Fig. 1 einen teilweise im Schnitt dargestellten Aufi-iß einer ersten Ausführungsform eines Markierungsgeräts gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt entlang der Linie 11-1I der Fig.1. Fig. 3 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie IrI-III der Fig.2. Fig. d einen waagerechten Schnitt entlang der Linie 6-6 der Fig.l. Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Linie 7-7 der Fig.6, einer anderen Ausführungsform, Fig. 6 einen waagerechten Schnitt entlang der Linie 8-8 der Fig. 5, Fig. 7 einen vergrößerten Schnitt entlang der Linie 9-9 der Fig. 6, Fig. 8 eine vergrößerte Ansicht eines Greifermechanismus in einer weiteren Ausführungsform.
  • Die in Fig. 1 dargestellte, allgemein mit 10 bezeichnete Vorrichtung weist eine Grundplatte 12 auf, von der aus sich eine Säule 14 nach oben erstreckt. Vom oberen Ende der Säule 14 erstreckt sich ein allgemein i-rtit 16 bezeichneter Auslegearm in horizontaler Richtung. Er enthält eine langgestreckte Platte 18 mit einem an der Unterseite befestigten hohlen Block 20, der das obere Ende der Säule 14 aufnimmt. Eine Stellschraube 22 führt durch übereinstimmende radiale Bohrungen in dem Block 20 und der Säule 14, so da.ß die Platte 18 in einer festen Lage zur Säule 14 gehalten wird. Auf gegenüberliegenden Seifen der oberen Fläche der Platte 18 erstrecken sich Winkel 24 (Fig. 1 und 6), um die Festigkeit der Platte zu vergrößern. Eine Haube 26 umschließt den oberen Teil der Platte.
  • Eine Buchse28 (Fig. 1) führt vom freien Ende der Platte 18 nach unten. Am oberen und unteren Ende der Buchse 28 ist eine senkrechte Spindel 30 in Rollenlagern 32 gelagert. Das-obere Ende der Spindel 30 ragt aus der Platte 18 heraus. An ihm ist innerhalb der Haube 26 ein Kettenräd 34 befestigt. Das Kettenrad 34 und damit die Spindel 30 werden durch eine Kette 36 angetrieben (Fig. 4), welche um das Kettenrad 34 und um ein Kettenrad 38 herumführt, das an dem oberen Ende einer Antriebswe11e40 befestigt ist, welche sich parallel zur Säule 14 erstreckt und in der Grundplatte 12 und in der Platte 18 drehbar gelagert ist. Ein freies Kettenrad 42 wird durch eine Schiene44 gehalten, die auf der Platte18 drehbar gelagert ist, wobei das. Kettenrad mit der Kette 36 in Eingriff kommt, um die Spannung der Kette zu regeln.
  • Der untere Teil der Spindel 30 ragt nach unten aus der Buchse28 hervor und weist eine längsverlaufende Keilnut auf. Eine Nabe 76 ist auf dem unteren Teil der Spindel 30 angebracht und gegen Drehung durch einen Keil 78 in der Keilnut gesichert, ist also senkrecht einstellbar. Zur Festlegung ist eine Stellschraube 80 vorgesehen. An der Unterseite der Nabe 76 ist ein Sternrad 82 (Fig. 1 und 2) befestigt, z. B. durch Schrauben 84 (Fig. 1). Das Sternrad 82 dreht sieh in Richtung des Pfeiles 86 (Fig. 2) und besitzt am. Umfang eine Vielzahl von Taschen oder Ausnehmungen 88, die sich in Drehrichtung öffnen. Die Kanten 90 zwischen zwei aufeinanderfolgendeu Taschen 88 sind bei Sternrädern für runde oder ovale Gegenstände zweckmäßig sanft, etwa einer sich in Drehrichtung öffnenden Spirale entsprechend, gekrümmt. Die Anzahl der Taschen 88 richtet sich nach der Geschwindigkeit, mit der die Gegenstände maskiert werden sollen, der Drehzahl des Sternrades, der Größe des Sternrades und der Größe der Gegenstände.
  • Auf der Säule 14 befindet sich eine Buchse 92, die zwischen der Grundplatte 12 und dem Auslegearm 16 senkrecht gleiten kann. Von der Buchse 92 ,erstreckt sich ein mit 94 bezeichneter Tisch in der gleichen Richtung wie der Arm 16. Der Tisch 94 enthält eine Trägerplatte 96, welche durch darunter angeordnete Winkel 98 versteift ist (Fig.1 und 3), ferner eine Oberflächenplatte 100, welche auf der Platte 96 angebracht ist und an der von der Säule 14 entfernten Kante über die Platte 96 hinausragt, wobei die vorstehende Kante der Oberflächenplatte 100 eine schräge Fläche aufweist, um das Gleiten der Gegenstände auf die Platte 100 von einem angrenzenden Förderer mit der gleichen Höhe zu erleichtern. Die Oberflächenplatte 100 reicht unter das Sternrad 82, wobei die freie oder vorstehende Kante der Platte 100 einen seitlichen Abstand von der Drehachse des Sternrades 82 aufweist, der etwa die Hälfte der seitlichen Abmessung des Förderers 102 beträgt, der die zu markierenden Gegenstände transportiert. Somit kann das Marlzierungsgerät 10, das durch (nichtdargestellte) Rollen od. dgl. an der Grundplatte 12 transportierbar gemacht sein kann, in eine Arbeitsstellung gebracht werden, wo das Sternrad 82 über dem Förderer 102 liegt, wobei die Drehachse des Sternrades sich in seitlicher Richtung im wesentlichen in der Mitte des Förderers befindet und die Oberflächenplatte 100 sich entlang einer Seitenkante des Bandes 104 erstreckt, das die G egenstände trägt. Wie vorher bemerkt wurde, ist das Sternrad 82 in senkrechter Richtung einstellbar, um sich darunter befindlichen Förderern von verschiedener Höhe anpassen zu können. Um die senkrechte Einstellung des Tisches 94 in der Weise zu ermöglichen, da.B die Oberflächenplatte 100 auf die Höhe des die Gegenstände tragenden Bandes 104 eingestellt werden kann, wird der Tisch 94 an der von der Säule 14 abgewandten Seite durch einstellbare Stützen getragen, die mit 106 bezeichnet sind. Jede Stütze 106 enthält einen mit Gewinde versehenen Stab 108, der sich von einem Bock 110 auf der Grundplatte 12 nach oben erstreckt, ferner eine nach unten offene Trageröhre 112, die von einem Bock 114 an der Unterseite des Tisches nach unten führt und den mit Gewinde versehenen Stab 108 gleitend aufnimmt, sowie Rändelmuttern 116, welche entlang des Stabes 108 einstellbar sind und das untere Ende der Röhre 112 tragen.
  • Das Gerät 10 besitzt ferner Führungen, die aus inneren und äußeren Führungen 118 und 120 am Einlaßende des Gerätes, inneren und äußeren Führungen 122 und 124 am Auslaßende des Gerätes sowie einer Führung 126, die zwischen den. Führungen 118 und 122 liegt und die eine gebogene Kante 128 aufweist, welche konzentrisch mit der Drehachse des. Sternrades 82 ist, besteht (Fig.2).
  • Die inneren Führungen 118 und 122 und die Führung 126 sind auf Säulen 130 angebracht (Fig. 1), die sich vom Tisch 94 aus erstrecken, während die äußeren Führungen 120 und 122 auf ähnlichen (nicht dargestellten.) Säulen, angebracht sind, die an der Trageanordnung des Förderers 102 befestigt sind. Bei Anordnung des Gerätes 10 an einem Förderer 102 braucht (las Band 104 nicht unterbrochen zu werden. Die einzgen Änderungen, welche an dem Förderer vorgenommen werden müssen, bestehen in der Entfernung von Teilen .der üblichen geraden Führungen 132 in dem Gebiet, das durch die Führungen des Markierungsgerätes eingenommen wird, und in der Anbringung der äußeren Führungen 120 und 124.
  • Die gegenüberliegenden Kanten der Führungen 118 und 120 am Einlaßende des Gerätes liegen parallel Und grenzen an einem Ende an die Kanten der Führungen 132 des Förderers an, so daß dieser die transportierten Gegenstände in der Richtung des Pfeiles 134 (Fig.2) in den Raum zwischen den Führungen 3.18 und 120 bringt, während die anderen Enden der gegenüberliegenden Kanten der Führungen 118 und 3.20 einmal an das benachbarte Ende der Kante 128 der Führung 126 angrenzen und zum anderen tangential zum gebogenen Weg liegen, den die innere Kante der Taschen 88 verfolgt, wenn das Sternrad gedreht wird. Somit werden die GegenständeA nacheinander durch das Band 104 in den Raum zwischen den Einlaßführungen 118 und 120 und dann entlang dieses Raumes in Berührung mit einer Kante 90 des Sternrades gebracht. Wenn das Sternrad sich dreht, nimmt eine Tasche 88 den vordersten Gegenstand A zwischen den Einlaßführungen auf und bringt den aufgenommenen Gegenstand seitlich weg vom Band 104 auf die Oberflächenplatte 100. Während der ersten Bewegung des Gegenstandes durch das Sternrad 82 steht der Gegenstand auch unter dem Einfluß des Bandes, so daß die Resultierende der Kräfte, welche auf den Gegenstand wirken, durch einen Vektor dargestellt werden kann, der im allgemeinen tangential zum Weg der den Gegenstand aufnehmenden Tasche 88 liegt. Nachdem der zu markierende Gegenstand auf die Oberflächenplatte 100 gebracht ist, wo er nur durch das Sternrad angetrieben wird, wirkt die Führung 126 mit dem Sternrad zusammen, um den Gegenstand in der entsprechenden Tasche 88 zu halten.
  • Da die zuverlässige Arbeitsmethode des Sternrades 82 bei der Entfernung des vordersten zu markierenden Gegenstandes von dem Raum zwischen den Einlaßfuhrungen 118 und 120 einen wesentlichen Kontaktdruck zwischen dem vordersten Gegenstand und dem Kantenteil 90 des Sternrades erfordert und dieser durch eine Ansammlung von Gegenständen am Einlaßende des Gerätes vergrößert wird, so daß der Kontaktdruck das Produkt der auf die angesammelten Gegenstände wirkenden Reibungskräfte ist, enthält das 12arkierungsgerät 10 vorzugsweise eine Anordnung, uin die Tätigkeit des Gerätes anzuhalten oder ein Signal zu betätigen, wenn die Ansammlung oder Anhäufung von Gegenständen, unter eine bestimmte Anzahl fällt. Bei dem dargestellten Gerät 10 enthält eine solche Anordnung zwei Mikroschalter 136 und 138 ',Fig. 2), die auf einer Führung 132 des Förderers in Abständen vor dem Einlaßende des Gerätes 10 angeliracht sind. Die Mikroschalter 136 und 138 sind nornialerweis,e offen und werden durch Abtaster 140 bet<itigt, welche normalerweise in den Weg der transportierten Gegenstände, hineinreichen, wie es durch die gestrichelten Linien in Fig. 2 dargestellt ist. Wenn die. Abtaster 140 am Gegenstand .d zur Anlage komnien und damit in die in. Fig.2 dargestellten Lagen gelangen, werden die entsprechenden Schalter 136 und 138 geschlossen. Die Schalter 136 und 138 liegen in Reihe mit dem Antriebs-Elektromotor (nicht dargestellt), so daß er nur eingeschaltet wird, wenn die Schalter 136 und 138 gleichzeitig durch das Vorhandensein der gewünschten Ansammlung von zu markierenden Gegenständen am Einlaßende des Gerätes geschlossen werden. Alternativ oder zusätzlich können die Schalter 136 und 138 die Betätigung eines (nicht dargestellten) Signals derart steuern, da:ß eine Abnahme der Anhäufung von Gegenständen auf dem FCirderer die Betätigung des Signals ergibt, um das Bedienungspersonal hierauf aufmerksam zu machen.
  • Um die Markierung der unteren Flächen der aufeinanderfolgenden Gegenstände durchzuführen, besitzt die Oberflächenplatte 100 des Tisches, 94 an der Stelle, Über der in Fig.2 ein GegenstandA' dargestellt isst, der 1Tarkierungsstation eine Bohrung 142 (Fig. 3), durch welche, das Markierungselement einer Marki,eningseinrichtung 144 hindurchgehen kann. Die Markierungseinrichtung 144 enthält einen Montagebock 146, der an einer Halteplatte 148 befestigt ist, die von ein-,cm der Winkel 98 des Tisches nach unten führt, fuß per einen Rahmen 150, der auf einer Antriebswelle 152 drehbar angebracht ist, die in Lagern im Bock 146 gelagert ist und sich senkrecht zu einer Ebene tangential zum Fortbewegungsweg der Gegenstände an der Markierungsstation erstreckt, ferner einen Vorratsbehälter 154 für Farbe, der auf dem Rahmen 150 drehbar angebracht ist und der eine Zuführungsrolle 156 trägt, die in den Tintenvorrat des Behälters eintau.ch,t, ferner eine Zuteilrolle 158, die an einem Ende, durch den Rahmen 150 gehalten wird und an der Zuführungsrolle abrollt, und schließlich ein Markierungselement 160, das, wie dargestellt, die Form eines Kreissektors haben kann und das mit der Zuteilrolle 158 in Eingriff kommt, um Farbe aufzunehmen. Zuteilrolle 158 und das. Markierungselement 160 werden vorzugsweise durch ein (nicht dargestelltes) Übertragungsgetriebe von der Welle 152 angetrieben.
  • Um die Einstellung des Markierungselements 160 in der Öffnung 142 zu ermöglichen, ist ein Augenhalzen 162 am Rahmen 150 drehbar gelagert und geht durch eine Öffnung in der Platte 148, wobei auf dem Bolzen 162 an gegenüberliegenden. Seiten der Platte 148 die Muttern 164 und 166 vorgesehen sind, um die Winkellage des Rahmens 150 zu der Achse der Antriebsw elle 152 zu regeln. Die Antriebswelle 152 der k arkierungse,inrichtung 144 wird vorzugsweise von der gleichen Antriebswelle40, zweckmäßig über ein Zwischengetriebe angetrieben, wie die Spinde130, so daß die Drehung des Markierungselements 160 mit der Bewegung der aufeinanderfolgenden Gegenstände durch das Sternrad 82 synchronisiert ist.
  • Nach der Anbringung der Markierungen auf den aufeinanderfolgenden Gegenständen durch die Markierungseinrichtung 144 werden die Gegenstände durch das Sternrad 82 und die Auslaßführungen 122 und 124 zum Band 104 zurückgeführt, wobei die letztgenannten Führungen gebogene, sich gegenüberliegende Kanten aufweisen, die sich von der Kante 128 der Führung 126 und tangential vom kreisförmigen Weg der inneren Kante der Tasche 88 zu den Führungen 132 des Auslaßendes des Gerätes 10 erstrecken. Sobald der markierte Gegenstand, z. B. der Gegenstand A", von der Oberflächenplatte 100 auf das Band 104 gelangt, beginnt dieses eine Kraft auf den markierten Gegensu:iid auszuüben, die ihn sowohl aus der entsprechenden Tasche 88, welche sich radial öffnet, herauszubringen als auch in Richtung der Sternraddrehung zti bewegen sucht.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weisen die Führungen 3.18, 120, 122 und 124 lange Schlitze 200 auf, durch v!elche sie einstellbar auf den entsprechenden Tragesä.ulen 130 montiert sind, so da.ß der Abstand zwischen den Einlaß- und Auslaßführungen wie auch ihre Lage zum Sternrad in einem großen Bereich eingestellt werden kann und Gegenstände verschiedener Größe aufgenommen werden können, während die Führung 126 ebenfalls seitliche Montageschlitze202 von geringerer Länge enthält, um eine gewisse Einstellung dieser Führung in bezug auf das Sternrad zu erlauben. Jedoch ist ersichtlich, daß jede größere Änderung der seitlichen Abmessungen der Gegenstände einen Austausch der Führung 126 erfordert, deren Kante 128 konzentrisch mit der Achse des Sternrades bleiben nluß.
  • Eine Niederhalteanordnung 204 für die Gegenstände enthält eine Nabe206, welche oberhalb der Sternradnabe 76 auf der Spindel 30 verkeilt ist und durch eine Stellschraube207 in einer senkrechten Lage gehalten ,wird. Die Nabe 206 hat eine vieleckige, eben begrenzte Form (Fig.2) und weist eine flache Kante für jede der Taschen 88 des Sternrades auf. Mit jeder flachen Kante der Nabe 206 ist eine Fassung 208 verbunden, die einen gegabelten oberen Teil aufweist, der einen Stift 210 trägt, auf dem das innere Ende eines Radialarins 212 drehbar gelagert ist. Das freie Ende jedes Arms trägt eine Scheibenanordnung 214, welche auf einem in der entsprechenden Tasche 88 enthaltenen Gegenstand aufliegt. Eine Zugfeder 216 erstreckt sich zwischen einem Stift 220 auf einem Deckel 222, der auf der Fassung 208 befestigt ist. Die Feder216 bewirkt normalerweise, daß der Arm 212 gegen den Dekkel 222 in eine Lage gehoben -wird, in der die Scheibe 214 frei von einem Gegenstand in der Tasche 88 kommt. Eine Sta,nge224 ist in eine Bohrung in der Platte 18 des Arms 16 senkrecht über der Öffnung 142 eingeschraubt. Ein gegabelter Block 226 ist an ihrem unteren Ende befestigt und trägt eine drehbare Rolle 228. Die Stange 224 ist so eingestellt, daß die Scheibe 214 jedes Niederhaltearms 212. wenn dieser unter die Rolle 228 kommt, auf den zu markierenden Gegenstand gedrückt wird. Nachdem der Gegenstand markiert und von der Markierungsstation entfernt ist, be-"vegt sich die Scheibe214 unter der Rolle228 weg, so daß die Feder 216 den Arm 212 wieder anheben kann sind die Seheibe 214 von dem markierten Gegenstand freikommt.
  • Die dargestellte Niederhalteanordnung204 enthält einzelne Platten 214. Statt dessen kann auch ein federnder Ring verwendet werden. In jedem Fall wird der Gegenstand durch ein Teil niedergehalten, das sich mit dem Gegenstand bewegt, so daß das Ineingriffkommen des Gegenstandes mit der Niederhalteariordnung diesen nicht umzuwerfen oder umzukippen sacht, selbst wenn der Gegenstand einen hohen Schwerpunkt hat und daher verhältnismäßig unstabil ist.
  • In den Fig. ä, 5 und 7 ist eine Abänderung des beschriebenen Markierungsgerätes 10 dargestellt, die allgemein mit 10a bezeichnet ist, wobei die Teile des Gerätes 10a, welche den Teilen des Gerätes 10 entsprechen, mit den gleichen Bezugszahlen und dem Zusatzbuchstaben »a« bezeichnet sind.
  • Das Gerät 10 a gleicht im allgemeinen dem Gerät 10, finit der Ausnahme, daß es .eine mechanische Anordnung enthält, welche die Einstellung der Höhe des Sternrades 82a. erleichert, ferner einen Mechanismus zum Greifen des Gegenstandes innerhalb der entsprechenden Taschen SSu des Sternrades während der '2\,larkierung.
  • Bei dem Markierungsgerät 10a gleitet die Nabe 76a, welche das Sternrad82a trägt, entlang der sich drehenden Spindel 30a und ist mit dieser so verkeilt, da.ß sie sich mit ihr dreht. Die Nabe 76a hat eine langgestreckte röhrenförmige Fortsetzung, welche sich nach oben durch einen ringförmigen Tei1230 am unteren Ende eines Aufhängeblocks 232 erstreckt. Die Fortsetzung der Nabe 76a ist außen am oberen Teil mit Gewinde versehen und weist Muttern 234 auf, welche ein Rollenlager 236 zwischen den. Muttern 234 und der oberen Kante des ringförmigen Teils 230 festlegen, so daß die Nabe 76 a und das Sternrad 82 a am Bock 232 : hängen und sich senkrecht im Verhältnis zur Spindel 30 a. entsprechend den Bewegungen des Bocks 232 be-#;*egen. Am oberen Ende weist der Bock 232 ein Lager 238 mit einer innen mit Gewinde versehenen Büchse 240 auf, die eine Schraube 242 aufnimmt. Die Schraube 242 ist drehbar in einem Lager244 angeordnet, das >ich in einem Auge 246 auf einem Träger 248 befindet, und gegen axiale Verschiebung gesichert. Der Träger 248 erstreckt sich radial von der Säule 14a zur Spinde130a hin und weist zwei röhrenförmige Lager250 und 252 auf, durch welche sich die Säule 14a erstreckt. Eine Einstellschraube 254 führt durch das Lager 252 in die Säule 1:4a-.
  • Der Träger 248 ist rechteckig. Entlang der senkrecht--n Kante von der das Auge 246 ausgeht, weist der Träger248 entgegengesetzt gerichtete Führungsflansche 256 auf. Das Lager 238 des Aufhängebocks 232 hat L-förmige Fortsetzungen 258 an den gegenüberliegenden Seiten, welche mit den Führungsflanschen 256 in Eingriff kommen und mit denen Ansätze 260 verbunden sind, so daß die Fortsetzungen 258 und die Ansätze260 die entsprechenden Führungsflansche 256 umfassen, um den Bock 232 beim Drehen der Schraube 242 zu führen. Die Sehraube 242 hat am oberen Ende ein Handrad 262, mit dessen Hilfe die Schraube gedreht werden kann, um das Sternrad 82 a #u heben und zu senken, Wie erwähnt, enthält das Markierungsgerät 1,0c1 zu jeder der Taschen 88a des Sternrades einen Greiferineclianismus, der allgemein mit 264 bezeichnet ist. Jeder Greifermechanismus enthält einen Arm 266, der an einem Ende auf einem senkrechten Stift 268 drehhar gelagert ist, welcher durch eine Scheibe 270 gehalten wird, die über dem Sternrad82a liegt und eine Nabe 272 hat, welche unter dem ringförmigen Teil 230 des Aufhängebocks 232 liegt. Die Nabe 272 ist an der Nabe 76a befestigt, so daß sich die Scheibe 270 nnit dem Sternrad 82a dreht, Das freie Ende jedes Arms 266 ist bei 274 radial nach außen gebogen.
  • Eine Greiferscheibe 276 hat einen mit Gewinde versehenen Stiel278, der sich durch den gebogenen Teil 274 erstreckt, und der auf dem Stiel278 einstellbar befestigt ist. Der Arm 266 kann um den Drehstift 268 zwischen einer Stellung, in der sich die entsprechende Greiferscheibe 276 innerhalb des Umfangs des Sternrades 82a befindet, und einer Stellung bewegt werden, bei der sich die Scheibe276 radial außerhalb des Umfangs des Sternrades befindet und zur erstsprechenden Tasche 88 a. hinbewegt wird, um einen Gegenstand in dieser Tasche festzuhalten, Der Arm 266 jedes Greifermechanismus 264 wird in seine freie Stellung durch eine Spannfeder 280 gebracht, die sich zwischen einem Stift 282 auf dem Arm 266 und einem Stift 284 erstreckt, der am Umfang der Scheibe 270 befestigt ist.
  • Zur Steuerung der Bewegungen der Arme 266 enthält das Markierungsgerät 10 a eine Nockenscheibe 286, welche durch Schrauben 288 an einem kreisförmigen Flansch 290 befestigt ist, der sich unten an dem kreisfürmigen Teil 230 des Bocks 232 befindet und der Schlitze 292 am Umfang aufweist, welche die Schrauben 288 aufnehmen, so daß die Nockenscheibe 286, welche über der Scheibe270 angeordnet ist, winkelmäßig gegenüber dem festen Flansch290 eingestellt werden kann. Jede Greiferanordnung 264 enthält ferner einen allgemein L-förmigen Arm 294, der an einem Ende auf dein Stift 268 auf dem Arm 266 drehbar gelagert ist und der eine Nockenrolle296 zwischen den im Winkel angeordneten Teilen des Arms294 trägt, wobei die Rolle mit der Nockenscheibe 286 in Berührung steht. Das freie Ende des Arms.294 ist mit dem entsprechenden Arm 266 durch einen Augenbolzen 298 verbunden, welcher drehbar mit dem Arm 266 verbunden ist und sich durch den Arm 294 erstreckt, wobei auf der von dem entsprechenden Arm 266 abgewandten Seite Muttern angebracht sind, um die winkelmäßige Bewegung der Arme 266 und 294 voneinander weg zu begrenzen. Zwischen den Armen 266 und 294 ist auf jedem Augenbolzen 298 eine Druckfeder 300 vorgeselien, um den Arm 294 so weit wegzudrücken, wie es die Muttern auf dem Augenbolzen erlauben.
  • Die Feder 280 jedes Greifermechanismus bewirkt, daß die Arme 266 und 294 sich zusammen im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 6 so drehen, daß sich die Rolle 296 an die Nockenseheibe286 anlegt. Die Nockenscheibe 286. enthält einen größeren Teil mit verhältnismäßig kleinem Radius; welcher der normalen Freilage des Greifermechanismus entspricht, ferner einen Teil mit verhältnismäßig großem Radius,. an dem die Rolle 296 anliegt, wenn die zu dem entsprechenden Greifermezhanismus gehörige Tasche 88a die Markiert;ngsstation erreicht, und die eine gegen den Uhrzc.igersinn gerichtete Drehung der Arme266 und 294 bewirkt, um den Arm 266 in seine tätige oder greifeude Stellung zu bewegen, Normalerweise hält die Feder300 den winkelmäßigen Abstand zwischen den Armen 266 und 294 aufrecht, der durch die Lage der Muttern auf dem Augenbolzen 298 bestimmt ist. Wenn jedoch ein W iderstand gegen die Bewegung der Scheibe 276 zur entsprechenden Tasche 88d hin entsteht, erlaubt die Feder 300, daß eine Beschädigung des Gegenstandes in der Tasche oder des Greifermechanisinus verhindert wird. Es ist offensichtlich, daß die Muttern auf dem Stiel 278 der Greiferscheibe276 und die Muttern auf dem Augenbolzen 298 eine Einstellung der tätigen Stellung der Scheibe im Verhältnis zur zugehörigen Tasche in einem großen. Bereich erlauben.
  • Fig.8 zeigt eine abgeänderte Form eines Greiferniechanismus, der durch die allgemeine Bezugszahl 264b bezeichnet ist und der an Stelle des beschriebenen Greifermechanismus 264 eingesetzt werden kann. Die Teile des Greifermechanismus 264b, welche den beschriebenen Teilen des Mechanismus 264 entsprechen, sind durch die gleichen Bezugszahlen, jedoch mit dem Zusatzbuchstaben »b« bezeichnet.
  • Jeder Greifermechanismus264b enthält ein Winkelstück mit den beiden Armen 266b und 294b, das auf einem senkrechten Stift 268b drehbar gelagert ist, der durch eine Scheibe 270b gehalten ist, welche sich über (lern Sternrad 82b befindet. Am freien Ende trägt der Arm 294b eine Nockenrolle 296b, welche mit dem Umfang einer festen radialen Nockenscheibe 286b in Eingriff kommt. Eine Zugfeder280b ist an dem Arm 266b und der Scheibe 270b festgelegt (die Verbindung mit der Scheibe 270b ist in Fig.8 weggelassen), um das Winkelstück im Uhrzeigersinn zu drehen und zu bewirken, daß die Rolle 296b an der Nockenscheibe 286 b anliegt.
  • Das freie Ende des Arms 266 b ist bei 274 b radial nach außen gebogen. Der mit Gewinde versehene Stiel 278b einer Greiferscheibe 276b erstreckt sich durch eine Bohrung im Teil274b und weist an der der Scheibe 276b abgewandten Seite Einstellmuttern 302 auf. Eine Druckfeder 304 ist auf dein Stiel 278 b zwischen der Scheibe 276b und dem Arm 274b so angecrdnet, daß die Scheibe vom Arm274b so weit weggedrückt wird, wie es die Einstellmuttern 302 erlauben.
  • Markierungsgeräte nach der Erfindung können mit ununterbrochenen Förderern verbunden werden, um Gegenstände von verschiedener Form und Größe zu markieren; derartige Geräte enthalten ein einziges Sternrad, welches bewirkt, daß die Gegenstände von dem Förderer entfernt, daß die Bewegungen der Gegenstände während ihrer Markierung gesteuert und claß die markierten Gegenstände zum Förderer zurückgeführt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Aufbringen von Markierungen auf Gegenstände, die auf einem endlosen Förderer transportiert werden mit über einem Tisch drehbaren Sternrad, das von einem seitwärts an den Förderer anrück- oder ansetzbaren Gestell getragen wird und das mit Taschen und Festhaltevorrichtungen für die Gegenstände versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Tisch (100) eine Markierungsvorrichtung (144 in Fig. 3) angeordnet ist, die mit dem Sternrad (82) so gekuppelt ist, daß ein Markierungselement (160) dann durch eine Öffnung (142) im Tisch nach oben ragt, wenn sich ein zu markierender Gegenstand (A') oberhalb der Öffnung befindet, und daß die Festhaltevorrichtungen aus Niederhaltern (204) bestehen, welche mit dem Sternrad (82) umlaufen und in deren Umlaufbahn oberhalb der Öffnung (142) im Tisch (100) ein Widerlager (228) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (30) des Sternrades (82) etwa über der Mitte des Förderers (102) angebracht und der Teilkreisdurchmesser des Sternrades größer als die Breite des Förderers ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Sternrades (82) über Abtaster (140) gesteuert wird, die in den Weg der Gegenstände (A, A') ragen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter dem Sternrad (82), gesehen in Laufrichtung des Förderers (102), waagerechte, einstellbare Platten (200) angebracht sind, die gemeinsam mit einer neben dem Sternrad (82) angebrachten, ebenfalls einstellbaren waagerechten Platte (202) eine Führung für die Gegenstände (A, A') bilden.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Tisch (100) der Vorrichtung der Höhe nach verstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalter (204) aus oberhalb der Taschen (88) des Sternrades (82) angeordneten, gegen die Wirkung einer Feder (216) in Richtung auf den Tisch (100) zu schwenkbaren Radialarmen (212) bestehen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltevorrichtungen an sich bekannte, den Taschen zugeordnete Greifermechanismen (264) umfassen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1043 848, 803 032, 664 784; USA.-Patentschriften Nr. 2 674 939, 2 284 628, 2 471452, 2 834 288, 2 826 022.
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