DE1892229U - Siebdruckmaschine. - Google Patents
Siebdruckmaschine.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F15/00—Screen printers
- B41F15/08—Machines
- B41F15/0872—Machines for printing on articles having essentially cylindrical surfaces
Landscapes
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Description
RA. 169 023*-6.3. S<i
RUF 24 67 43 PATENTANWALT
Franz Brockmann
Westheim / Westf>
Anwaltsakte: 2013
Anwaltsakte: 2013
Siebdruckmaschine
Die Erfindung betrifft eine Siebdruckmaschine mit einer
hin- und herbewegbaren Siebeinrichtung, deren Unterseite zu bedruckende Gegenstände mittels einer umlaufenden, Halteanordnungen
zur lösbaren Aufnahme von Gegenständen aufweisenden, starren Zuführungseinrichtung taktweise zugeführt
werden, die in ihrer Drehrichtung vor dem Sieb mit den Gegenständen versehen wird,und diese hinter dem Sieb
abgibt, wobei Antriebsmittel zur schrittweisen Bewegung der Zuführungs einri chtung vorgesehen sind, eine Mitnahmeeinrichtung
für den Gegenstand an dem Sieb und eine Einstellung des Gegenstandes vor dem Sieb vorgesehen sind.
Bei Verwendung einer starren, umlaufenden Zuführungseinrichtung
ist eine Grob- und Feineinstellung in der Form bekannt, daß die beispielsweise revolverkopfartige Zuführungseinrichtung
selbst in der Beziehung zwischen Gegenstand und Sieb annähernd eingestellt und danach genau
justiert und verriegelt wird.
- 1 - ■
Bei Siebdruckmaschinen ist ferner zum Iransport der Gegenstände
ein Kettenantrieb bekannt, in welchem Glieder mit nach oben offenen, prismenförmigen Ausnehmungen angeordnet
sind, in denen die Gegenstände liegen.
Bei Siebdruckmaschinen ist ein schrittweiser Antrieb der Zuführungseinrichtung bzw. der Transporteinrichtung bekannt,
da der Gegenstand unterhalb des Siebes während des Siebdruckes an seinem Platz gehalten werden soll. Die bekannte
Ausführungsform mit einem Kettenantrieb hat mehrere Nachteile. Das Spiel in den Kettengliedern und die Flexibilität
der Kette an sich führt zu Ungenauigkeiten. Die Abstützung
des Gegenstandes, beispielsweise einer Flasche, in prismatischen Ausnehmungen führt bei dem schrittweisen Antrieb
zu Eelativbewegungen, die sich aus der Trägheit des
Gegenstandes ergeben und Verlagerungen nach sich ziehen.
Bei dem Siebdruck sind zwei Einstellungen des Gegenstandes in bezug zu dem Sieb erforderlich. Die eine Einstellung betrifft
die Lage des Gegenstandes insgesamt zu dem Sieb und die andere Einstellung die Justierung einer bestimmten Gegenstandsstelle
in der genannten lage des Gegenstandes in bezug zu dem Sieb. Letztere Einstellung ist besonders wesentlich,
wenn mehrere, beispielsweise verschiedenfarbige Drucke auf den Gegenstand aufgebracht werden sollen.
Zur Einstellung einer bestimmten Stelle des Gegenstandes zu dem Sieb ist der Gegenstand in seiner Halteanordnung beweglich,
beispielsweise verdrehbar. Es ist bekannt, daß
Gegenstände, beispielsweise Flaschen, in ihren Böden sich
allmählich vertiefende Eingriffsnuten mit einem stufenartigen Ende haben und daß zur Einstellung an diesen Böden
"bewegliche Einrichtungen verwendet werden, die mit einem vorspringenden Stift ausgestattet sind. Dieser Stift greift
in eine Eingriffsnut und wird an das stufenartige Ende verdreht, um dieses in eine "bestimmte Stellung mitzunehmen
und damit die Drehlage des Gegenstandes zu justieren» Bei Verwendung einer Grob- und Ieineinstellung ist es dabei bekannt,
den Gegenstand mittels der Grobeinstellung in seiner
Halteeinrichtung um einen beliebig großen Winkel unter
in eine lage zu bewegen, die kurz vor der genauen Einstellungslage
des Gegenstandes im Transportmittel liegt. Das hat bei dem schrittweisen Antrieb der Zuführungseinrichtung
den Zweck, die sich möglicherweise über einen größeren 'Weg
erstreckende Voreinstellung durchzuführen, wenn der vorangehende Gegenstand seinen Siebdruck empfängt. Dadurch ist
in der Siebdruckstellung nur noch eine geringfügige ISTachjustierung
erforderlich, die wenig Zeit einnimmt.
Eine solche Einstellung ist bei Verwendung eines Kettentransportmittels
bekannt. Sie vermag aber nicht oder unvollkommen translatorische Bewegungen des Gegenstandes in
den prismatischen Aufnahmen auszugleichen·
Ein Kettentransport hat darüber hinaus den Nachteil, daß der Gegenstand im Bereich seiner Länge abgestützt wird, wobei
wenigstens eine Doppelauflage vorgesehen sein muß. Für
den Druckvorgang steht daher nicht, die ganze Mantelfläche,
sondern nur der Abschnitt zwischen den Auflagen zur Verfugung,
da anderenfalls die Farben an den Auflagen verwischen wurden. Darüber hinaus ergibt sich bei den bekannten Kettenantrieben
der weitere Nachteil, daß der Gegenstand, der während des Siebdruckes abrollt, an den Aufnahme-Auf lagern
r e ibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Siebdruckmaschine zu schaffen, welche mit vereinfachten Mitteln die Lage
des Gegenstandes in bezug zu dem Sieb und in dieser Lage auch eine bestimmte Stelle des Gegenstandes zu dem Sieb mit
vorzüglicher Genauigkeit justiert«
Bs wird darauf hingewiesen, daß der oben verwendete Ausdruck "Sieb" die gesamte Siebeinrichtung mit dem Sieb selbst und
dem in diesem angeordneten Rakel umfaßt. Insbesondere betrifft die Erfindung dabei eine Siebeinrichtung mit hin- und
herbeweglichem Sieb, unter welchem der zu bedruckende Gegenstand verdrehbar angeordnet ist, wobei der Eakel bezüglich
des Gegenstandes im wesentlichen stationär, beispielsweise auch höhenbeweglich vorgesehen sein kann.
Als Gegenstände werden beispielsweise Büchsen, !"laschen oder
Dosen verwendet·
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die schrittweise verdrehbare, revolverkopfartige»
in sich starre
— 4· —
Zuf ülirungs einri ch.tu.ng wenigstens einseitig mit an die Gegenstandsgröße
und/oder -form anpaßbaren Haltemitteln versehen ist und eine unmittelbar mit diesem Gegenstand in Eingriff
kommende Einstelleinrichtung und eine Mitnahmeinrichtung vorgesehen sind, die beim Bedrucken wirksam wird und
in Abhängigkeit von dem Sieb bewegbar ist. Dadurch wird grundsätzlich gegenüber bekannten Vorrichtungen der Vorteil
erzielt, daß nur eine Einstelleinrichtung notwendig ist, um4en Gegenstand in einer bestimmten Relation zu dem Sieb
auszurichten, selbst wenn diese Ausrichtung erfolgt, bevor der Gegenstand das Sieb erreicht hat.
Das ist erfindungsgemäß erst durch die revolverkopfartige Zuführungseinrichtung möglich, die im Gegensatz zu bekannten
Kettenantrieben tatsächlich eine definierte Lage des Gegenstandes auch schon vor dem Sieb gewährleistet.
Bei dieser Ausführungsform ist es nicht notwendig, daß die
Mitnahmeeinrichtung einen sogenannten Einger hat, welcher mit einer Ausnehmung im Boden des Gegenstandes in Eingriff
kommt, da die durch einen solchen i'inger herbeizuführende Einstellung in Verbindung mit einer revolverkopfartigen Zuführungseinrichtung
bereits mit Abstand von dem Sieb vorgesehen sein kann. Dabei ergibt sich der Vorteil, daß wesentliche
Zeiten eingespart werden können, wenn nämlich der Gegenstand selbst nach seiner Zuführung in die Arbeitsstellung
am Sieb nicht mehr verdreht zu werden braucht.
_ 5 —
Mit besonderem Vorteil sind die Einsteil- bzw. Mitnahmeeinrichtung
zugleich mit kalibrierten Flächen der mit Spiel in der Zuführungseinrichtung angeordneten Haltemittel in
Eingriff bringbar, um diese zu justieren. Hierdurch wird die Voraussetzung dafür geschaffen, daß die Gegenstände an
sich unbeweglich in den Haltemitteln angeordnet sind und die Haltemittel selbst zur Einstellung gesteuert werden. Insbesondere
sieht dabei die Erfindung vor, daß auch bei der Mitnahmeeinrichtung noch eine translatorische Einstellung
des Gegenstandes in der Zuführungseinrichtung bewirkt wird.
Vorzugsweise sind die Haltemittel mit Spiel und/oder nachgiebig in der Zuführungseinrichtung angeordnet. Dabei können
die Haltemittel zur selbstjustierenden Anpassung an verschiedene Gegenstände zangenartig ausgeführt und unter Einwirkung
der BinStelleinrichtungen auf den Gegenstand in bezug zu
diesem lockerbar sein.
Gemäß der besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Haltemittel als mit axialem und radialem Spiel
in die Zuführungseinrichtung eingesetzte Ringe ausgeführt,
die einerseits eine Aufnahmeausnehmung für ein Gefäßende und andererseits eine vorteilhaft konische Justierfläche
haben. Das Spiel hat zugleich den Vorteil, daß die Bewegung der Haltemittel in der Zuführungseinrichtung weitestgehend
reibungsfrei erfolgt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung sind ringförmige HaI-
temittel innerlialb von Montage scheiben beweglich, vorteilhaft
verdrehbar angeordnet, die lösbar an der Zuführungseinrichtung befestigt sind, wobei der radial außenliegende
Umfangsabschnitt der Montagescheiben tangential zu dem ringförmigen Haltemittel abgeflacht ist. Dabei können die Montagescheiben
wenigstens teilweise kreisförmig ausgeführt sein. Mit diesen Mitteln läßt sich die Vorrichtung leicht
an verschiedene Gefäße anpassen.
Bei Verwendung von mit axial zu den Gegenständen unter Maschinensteuerung
beweglichen Einrichtungen zur Einstellung und Mitnahme, von denen wenigstens er st ere einen vorspringenden
Stift hat, der mit einer sich allmählich vertiefenden Eingriffsnut im Gefäßboden in Eingriff bringbar ist,
sieht die Erfindung vorteilhaft vor, daß diese Einrichtungen auf einem der Anordnung der Haltemittel entsprechenden
Bogen an einem gemeinsamen Träger vorgesehen sind, der in Abhängigkeit von dem Arbeitstakt des Antriebs der Zuführungseinrichtung derart betätigbar ist, daß die Einstelleinrichtungen
bei stillstehender Zuführungseinrichtung in Eingriff
kommen. Dabei ist vorzugsweise ein Reibantrieb für die Einrichtung zur Einstellung angeordnet, die mit einem von dem
Stift gebildeten Anschlag ausgestattet ist, der die Einstellung auf eine Stelle der genauen Ausrichtung in bezug zu dem
Sieb bestimmt, d.h. eine Stelle, die der Gegenstand unter dem Sieb in bezug zu der Zuführungseinrichtung einnimmt.
Es versteht sich, daß bei dem darauffolgenden Eingriff der
— 7 —
Mitnahmeeinrichtung in das Haltemittel dieses mit seinen
kalibrierten Flächen zur Einstellung der Lage des Gegenstandes zu dem Sieb translatorisch bewegbar ist, während
die eigentliche Einstellung vermittels eines Stiftes aufrecht erhalten werden kann.
Vorteilhaft besteht die Halteanordnung aus einem in der Zuführungseinrichtung
justierbaren Haltemittel, das mit einem Bnde des Gegenstandes in Eingriff kommt, und aus einem in
der Zuführungseinrichtung beweglichen, elastisch andrückbaren Gegenelement, welches unter Einwirkung eines nockensteuerung
in die Eingriffsstellung bringbar oder aus dieser bewegbar ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Antriebsverbindung zwischen dem Sieb oder dem
Siebträger und der Mitnahmeeinrichtung angeordnet, die wenigstens
mit dem Gegenstand, vorteilhaft mit dem Haltemittel, in Antriebsverbindung steht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen:
;. 1 r eine schematische Seitenteilansicht der Maschine, teilweise im Schnitt, wobei im
übrigen zur Erläuterung nur einzelne Elemente dargestellt sind,
Fig. 2 : eine Stirnansicht eines Teiles von Pig. 1 zur Erläuterung der Anordnung der Haltemittel,
Fig. 3 i einen Schnitt längs der Linie III - III
in Fig. 2,
Fig. 4- : eine vergrößerte Teilansicht im Schnitt zur Darstellung eines mit einer Einstelleinrichtung
im Eingriff befindlichen Haltemittels,
Fig. 5 : eine Teildarstellung zur Erläuterung der
Anordnung der Einstelleinrichtungen an der Maschine, wobei einzelne Teile fortgelassen
sind,
Fig, 6 : eine teilweise im Schnitt gezeigte Stirnansicht von Fig. 5,
Fig. 7 : eine prinzipielle Ansicht einer der Fig. entsprechenden Darstellung, jedoch mit anderen
Haltemitteln,
Fig. 8 : eine im Schnitt dargestellte Seitenteilansicht eines Teiles der Fig. 7 iß. vergrößertem
Maßstab.
Die in fig. 1 dargestellte Siebdruckmaschine hat ein Maschinengestell
1 mit einem zugleich die Getriebe aufnehmenden Gehäuseansatz 2, in dem auch die Antriebsmittel untergeordnet
sind. Das Gestell 1 ist mit einer Bodenplatte 3 verbunden, die zu einer gegenüberliegenden lagerwand 4 führt.
An dem Gehäuseansatz 2 ist das Sieb 5 mit den erforderlichen
Einrichtungen wie Bakel und dergleichen an einer Führung senkrecht zur Zeichnungsebene hin- und herbeweglich gelagert.
Die lagerung und Antriebsmittel sind nicht näher dargestellt. Sie gehören zum Stand der Technik.
Unterhalb des Siebes 5 ist eine im ganzen mit 6 bezeichnete
revolverkopfartige Zuführungseinrichtung angeordnet. Sie
sitzt auf einer Welle 7, die aus dem Gehäuseansatz 2 kommt und dort mit nicht näher dargestellten Antriebsmitteln verbunden
ist. Auf dieser Welle ist vermittels einer Kabenanordnung 8, 9 eine zur Zuführungseinrichtung gehörende, revolverkopf
artige Antriebsscheibe 10 angeordnet, die in I1Xg. 2 mit
gleichem Bezugszeichen bezeichnet ist. Diese Antriebsscheibe 10 hat im wesentlichen kreisförmige Ausnehmungen 11, 12, 13,
14, ..., die - wie aus !ig. 1 ersichtlich ist - abgestuft sein können und in denen Mont age scheiben 15, 16, ... angeordnet
sind. Diese Montage scheiben haben runde Lageröffnungen
17* 18, in denen Haltemittel beweglich angeordnet sind.
Diese Haltemittel sind als Hinge 19» 20 ... ausgeführt und werden noch näher beschrieben.
- 10
Zu der revolverkopfartigen Zuführungseinrichtung gehört ein auf dem abgelegenen Ende der tfelle angeordneter, kreisförmiger
Träger 21, in dem zu den Haltemitteln 19» 20 axial ausgerichtete
Gegenelemente 22, 23 wenigstens in axialer Richtung, d.h. parallel zur Welle 7, gegen die Kraft von Federn
24, 25 hin- und herbeweglich gelagert sind. Im Bereich dieses
Trägers 21 ist die Welle 7 in einer Lageranordnung 26 der
Lagerwand 4 abgestützt. Der Träger 21 ist auf der welle drehfest, aber axial hin- und herbeweglich mittels eines Uabenlagers
27 geführt. Verdrehbar zu dem Träger 21, aber in axialer Richtung der felle fest zu diesem Träger ist ein Verstellarm
28 vorgesehen, dessen unteres Ende 29 in einer Verstelleinrichtung
30 geführt ist. Die Verstelleinrichtung 30 erstreckt sich parallel zur Welle 7 und ist nicht näher dargestellt.
Zur Verstellung dient beispielsweise eine Spindel 31, deren Mutter 32 mit der Einstelleinrichtung 30 in Verbindung
s.teht und die in nicht näher dargestellter Weise vermittels eines Maschinenantriebes verdrehbar ist. Die Verstellung
erfolgt zur Anpassung an Gegenstandsgrößen. An dem Verstellarm 28 ist ein im Querschnitt L-förmiger Hocken 33 angeordnet,
der eine Ifockenbahn 34- hat. In der untersten Stellung
ist diese Ifockenbahn am weitesten von dem Träger 21 entfernt, während sie sich bei im wesentlichen kreisförmigem
Verlauf in den nach oben führenden Zweigen allmählich an den Träger 21 annähert. Die Gegenelemente sind vermittels der
bereits erwähnten Federn 24, 25 in Abstützungen 35, 36 an dem
Träger 21 geführt. Die Abstützungen haben Hockenrollen 37, 38,
die mit der Hockenbahn 34 in Eingriff kommen und ermöglichen,
- 11 -
daß im Bereich der unteren Stellung ein nicht dargestellter
Gegenstand zugeführt bzw. abgegeben wird, indem das Gegenelement 23 von dem Haltemittel 20 zurückgezogen wird.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß beispielsweise sechs Haltemittel 19» 20 in der beschriebenen i/eise kreisförmig angeordnet
sind. Die Montagescheiben I5, 16 sind an ihren äußeren Abschnitten
39» 4-0 so abgeflacht, daß sie sich tangential an
die ringförmigen Haltemittel 19» 20 annähern. Beispielsweise sind die Montage scheiben mit drei Schrauben 41, 42, 4-3 in den
erwähnten Stufen 13» 14 festgelegt.
In Fig. 4 sind gleiche Teile wie in den bisherigen Figuren
mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Fig. 4 zeigt die Mitnahmeeinrichtung, welche zum gewissen Teil der Einstelleinrichtung entspricht, aber eine andere Aufgabe erfüllt, weil
sie dem Sieb zugeordnet ist und nur dessen Bewegung überträgt. Dabei kann die bereits erwähnte translatorische Einstellung
des Gegenstandes durchgeführt werden.
Es ist erkennbar, daß der Haltering 19 mit Spiel in der Lageröffnung
17 angeordnet ist, und zwar mit radialem und axialem Spiel. Der Haltering 19 hat eine zu dem Träger 21
geöffnete Auskehlung 47, welche dem Boden des zu bedruckenden Gegenstandes angepaßt ist. Hinter dieser Ausnehmung ist
der Lagerring am äußeren Umfang zu der Sitzfläche 48 eingezogen, wobei eine schräg verlaufende Stufe 49 angeordnet ist,
die mit einer entsprechend profilierten Fläche 50 an der Mon-
- 12 -
tagescheibe 15 zusammenwirken kann. In die Lauffläche 48 ist
ein Widerlagerring 51 eingelassen, der mit der Rückwand der
Montagescheibe 15 in Anlage kommen kann. Dabei ist der Abstand
zu der lläche 49 so gewählt, daß das axiale Spiel eingehalten wird.
Der Haltering hat ferner an dem der Auskehlung 47 abgekehrten
Ende eine beispielsweise nach innen gezogene konische Justierfläche 52.
Diese Justierfläche 52 kann mit einer entsprechend geformten
Gegengustierflache am Ringmantel 53 einer im ganzen mit 54- "bezeichneten
Einstelleinrichtung in Eingriff kommen. Der Eopf dieser linsteHeinrichtung besteht aus einem Gehäuse mit dem
Eingmantel 53» der axial hin- und herbeweglich ist, und einem inneren Justierkörper 55 t welcher zwar mit dem äußeren Gehäuse
in axialer Richtung hin- und herbeweglich, aber gegenüber diesem Gehäuse verdrehbar ist. Beispielsweise ist der Körper 55
an einer Spindel 56 geführt, die auch hin- und herbewegbar
ist.
In dem Körper ist unter lederbelastung ein axial aus ihm
herausragender und exzentrisch angeordneter Stift 51 gelagert, der mit einer Bodennut in dem Gegenstand in Eingriff kommt,
welcher vom Haltering 19 aufgenommen wird.
Der Stift 57 dient lediglich als Anschlag. Ein Drehantrieb wird über den Körper 55 und die Spindel 56 durch ein Zahnrad
- 13 —
116 übertragen, das auf einer Buchse 117 angeordnet ist,
die die Spindel 56 umgibt. Das Zahnrad 116 steht mit einer Zahnstange 118 in Antriebseingriff, die an dem Sieb angeordnet ist. Die Drehung der Buchse wird einerseits auf die Spindel 56 und damit den Zopf 55 und den Stift 57 übertragen, "wobei der Stift 57 clie Mitnahme des Gegenstandes entsprechend der Siebbewegung bewirkt. Darüber hinaus kann S;ich der Haltering 19» der eine translator!sehe Ausrichtung bewirkt, frei mit drehen»
die die Spindel 56 umgibt. Das Zahnrad 116 steht mit einer Zahnstange 118 in Antriebseingriff, die an dem Sieb angeordnet ist. Die Drehung der Buchse wird einerseits auf die Spindel 56 und damit den Zopf 55 und den Stift 57 übertragen, "wobei der Stift 57 clie Mitnahme des Gegenstandes entsprechend der Siebbewegung bewirkt. Darüber hinaus kann S;ich der Haltering 19» der eine translator!sehe Ausrichtung bewirkt, frei mit drehen»
Das Zahnrad 116 und die Zahnstange 118 sind auch in Fig. 1
gezeigt»
Bs ist erkennbar, daß bei Herstellung des 'Eingriffs an der Justierfläche 52 eine axiale Ausrichtung des Halteringes zu
dem Ringmantel 55 herbeigeführt wird» Dadurch wird der Haltering vom Umfang der Öffnung 17 abgehoben und praktisch vermittels
der Lager 58, 59 auf der Spindel 56 reibungsarm drehbar
geführt»
Bewegt sich nunmehr das Sieb 5 in einer Richtung senkrecht
zur Zeichnungsebene, nimmt es durch den Antrieb 116, 117
den Gegenstand mit, so daß der in dem Haltering 19 gehaltene Gegenstand nicht nur translatorisch, sondern auch im Drehsinn zu dem Sieb ausgerichtet und synchron mit der Siebbewegung hin- und herbewegt wird«
den Gegenstand mit, so daß der in dem Haltering 19 gehaltene Gegenstand nicht nur translatorisch, sondern auch im Drehsinn zu dem Sieb ausgerichtet und synchron mit der Siebbewegung hin- und herbewegt wird«
Wenn in Fig. 2 die Antriebsscheibe 10 in Richtung des Pfeiles
61 verdreht wird, findet an der Station, die der in den bisherigen
Figuren obersten Station mit dem Haltering 19 vorgeordnet und mit 62 bezeichnet ist, die Dreheinstellung statt.
Das dazu verwendete Mittel entspricht dem Teil 54 in Fig» 4
bis zu einem gewissen Maße und ist in Pig. 5 mit 63 bezeichnet.
Die Zuordnung zu dem Teil 54 ist in Fig. 5 dadurch erkennbar,
daß in letzterer Figur die Spindel 56 teilweise dargestellt
ist. 54- ist die Mitnahme einrichtung und 63 die Einstelleinrichtung.
Auch letztere hat einen axial vorragenden Stift 64·, der dem Stift 57 entspricht, und einen Ringmantel
65 mit einer konischen Justierfläche 66. Der Ringmantel 65 entspricht dem Ringmantel 53·
Der Ringmantel, der in gleicher Weise gehäuseartig wie der Ringmantel 53 frei verdrehbar auf einer Spindel geführt ist,
ist auf der Spindel 67 verdrehbar gelagert. Diese steht über ein mittels einer Federkupplung 68 angetriebenes Reibrad 69
mit einem Antrieb 70 in Verbindung,
Bs wird darauf hingewiesen, daß der Stift 64- bezüglich seiner
Lage zu der Führungseinrichtung stillsteht, während der Ringmantel 65» der dem Ringmantel 53 in Fig. 4 entspricht, antreibbar
ist. Dieser Ringmantel ist axial gegenüber dem inneren Kopf, der dem Kopf 55 in. Fig. 4 entspricht, beweglich
derart, daß der Ringmantel über den Kopf vorgeschoben werden kann. Dazu dient eine im einzelnen nicht näher dargestellte
Feder zwischen der Spindel 67 und ihrer Halteanordnung. Vermittels dieser Ausführungsform kann bei der Vorwärtsbewegung
•—-15 _
1 ι.
der linstelieinrichtung zunächst der Hingmantel 65 mit seiner
Justierfläche 66 mit dem Haltemittel in Eingriff kommen und dieses, das den Gegenstand hält, so lange verdrehen bis der
an sich relativ zur Führungseinrichtung fest angeordnete
Stift 64· mit der Bodennut des Gegenstandes in richtigen Eingriff kommt.
Die Spindel 67 ist mit dem Ringmantel 65 einteilig ausgeführt,
so daß die Drehung der Spindel 67 auf den Eingmantel übertragen wird. Wenn eine γ/eitere Verdrehung des Ringmantels
65 dadurch verhindert wird, daß der Gegenstand einen Anschlag am Stift 64· findet, gleitet das Reibrad 69 auf der Spindel,
so daß die erzielte Einstellung beibehalten wird bis dieses Reibrad, das mit einer Schlupfkupplung auf seiner Antriebswelle
angeordnet ist, abgehoben wird.
Die Einrichtungen 54-, 63 sind auf einem Bogen angeordnet,
der dem Teilkreis 71 in i*ig· 2 entspricht. Die Einrichtungen
54, 63 sind auf einer Tragplatte 73 angeordnet, die bezüglich
Fig. 5 izi <3.S3? Zeichnungsebene an teleskopischen Stempeln 79»
80 an der Yorderwand 81 des Gehäuseansatzes 2 geführt sind. Die Stempel sind von Rückstellfedern 82, 83 umgeben.
Zur Hin- und Herbewegung der Platte 78 dient ein mehrfach
umgelenktes Winkelgestänge mit den Armen 84, 85» 86, 87» 88.
Letzterer läuft mit einem Hockenreiter 89 in einer vom Hauptantrieb
der Maschine angetriebenen lOckenbahn 90.
- 16 -
Das Antriebsrad 69 ist mit seinem Antrieb an einem Schwenkzapfen 91 verschwenkbar gelagert. An dem Schwenkarm 92 befindet
sich ein in seiner Länge mittels einer Justiereinrichtung 93 einstellbarer Arm 94- mit einem lOckenreiter 95· letzterer
läuft in einer Nockenbahn 96 einer Hockenscheibe 97» cLie i*1
Synchronisierung mit der lOckenbahn 90 vom Hauptantrieb der
Maschine angetrieben wird, um die Antriebsscheibe 69 entspre-,
chend der Sichtung des Pfeiles 98 bei Stillsetzung·der Zuführungseinrichtung
mit der Einstelleinrichtung 63 in Eingriff
zu bringen.
Die Figuren 7 und 8 zeigen ein anderes Haltemittel. Ih einer
der Antriebsscheibe 10 entsprechenden Antriebsscheibe 99 sind
als Haltemittel anstelle der bisher beschriebenen Halteringe Zangen angeordnet, von denen eine mit 100 bezeichnet ist. Die
Zangenarme 101, 102 sind um Schwenkzapfen 103, 104- in der
Ebene der Antriebsscheibe 99 verschwenkbar. Die Arme 101,102
sind als zwei-armiger Hebel ausgeführt, deren von den Eingriff sarmen abgekehrte Abschnitte 105, Ί06 mittels einer nachgiebigen,
gegebenenfalls Schlitze aufweisenden Verbindung, an dem Zapfen 107 gelenkig miteinander verbunden sind. Mit diesem
Zapfen steht eine in Richtung der Mittellinie der Zange bewegliche Steuerstange 108 in Verbindung, die in laschen
110, 111 an der Antriebsscheibe 99 geführt ist. Die Betätigungsstange ist mit einem lOckenreiter 112 versehen, der mit
dem Hocken 113 zusammenarbeitet. Dieser Hocken hat eine gegenüber der drehbaren Antriebsscheibe 99 feste Einstellung»
Die Zangenarme 101, 102 werden durch eine Feder 114 zusammengezogen.
Die Kraft der Feder hält gleichzeitig den ffockenreiter 112 am Nocken 113. Kommt letzterer infolge Verdrehung
der Scheibe 99 in den Bereich der Hockenerhöhung 115» werden
die Zangenarme 101, 102 gegen die Kraft der Feder 114- zwecks
Aufnahme eines Gegenstandes oder Abgabe eines solchen geöffnet. Bs versteht sich, daß die ITockenerhöhung 115 im wesentlichen
nach unten gerichtet ist, wenn die Gesamtkonzeption
der Maschine der Anordnung nach Fig. 1 entspricht.
der Maschine der Anordnung nach Fig. 1 entspricht.
- 18 -
Claims (9)
1. Siebdruckmaschine mit einer hin- und herbewegbaren Siebeinrichtung,
deren Unterseite zu "bedruckende Gegenstände mittels einer umlaufenden, Halteanordnungen zur lösbaren
Aufnahme von Gegenständen aufweisenden, starren Zuführungseinrichtung taktweise zugeführt werden, die in ihrer
Drehrichtung vor dem Sieb mit den Gegenständen versehen wird und diese hinter dem Sieb abgibt, wobei Antriebsmittel
zur schrittweisen Bewegung der Zuführungseinrichtung vorgesehen sind, eine Mitnahmeeinrichtung für den
Gegenstand an dem Sieb und eine Einstelleinrichtung des
Gegenstandes vor dem Sieb angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die schrittweise verdrehbare, revolverkopfartige
Zuführungseinrichtung wenigstens einseitig mit an die Gegenstandsgröße und/oder -form anpaßbaren Haltemitteln
versehen ist und eine unmittelbar mit diesem Gegenstand in Eingriff kommende Einstelleinrichtung und eine
Mit nähme einrichtung beim Bedrucken vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von der Siebbewegung bewegbar ist.
1 -
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens die Einstelleinrichtung mittels Steuerflächen
eine translatorische Einstellung des Gegenstandes in der Zuführungseinrichtung bewirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstell- und/oder Mitnahmeeinrichtung zugleich mit
kalibrierten !Flächen der mit Spiel in der Zuführungseinrichtung angeordneten Haltemittel in Eingriff bringbar
sind, um diese wenigstens vor dem Sieb zu justieren.
kalibrierten !Flächen der mit Spiel in der Zuführungseinrichtung angeordneten Haltemittel in Eingriff bringbar
sind, um diese wenigstens vor dem Sieb zu justieren.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltemittel mit Spiel und/oder nachgiebig in der Zuführungseinrichtung angeordnet sind.
5. Torrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltemittel zur selbstgustierenden Anpassung an verschiedene Gegenstände zangenartig ausgeführt und unter
Einwirkung der Einstelleinrichtungen auf den Gegenstand
in bezug zu diesem lockerbar sind.
Einwirkung der Einstelleinrichtungen auf den Gegenstand
in bezug zu diesem lockerbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel als mit axialem und radialem Spiel in
die Zuführungseinrichtung eingesetzte Ringe ausgeführt
sind, die einerseits eine Aufnahmeausnehmung für ein Gefäßende und andererseits eine vorteilhaft konische
Justierfläche haben.
die Zuführungseinrichtung eingesetzte Ringe ausgeführt
sind, die einerseits eine Aufnahmeausnehmung für ein Gefäßende und andererseits eine vorteilhaft konische
Justierfläche haben.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ringförmige Haltemittel innerhalb von Montagescheiben beweglich, vorteilhaft verdrehbar
angeordnet sind, die lösbar an der Zuführungseinrichtung befestigt sind, wobei der radial außenliegende
ümfangsabschnitt der Montagescheiben tangential
zu dem ringförmigen Haltemittel abgeflacht ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» mit axial
zu den Gegenständen unter Maschinensteuerung beweglichen Einrichtungen, die einen vorspringenden Stift haben, der
mit einer sich allmählich vertiefenden Eingriffsnut im Gefäßboden in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung auf einem der Anordnung der Haltemittel entsprechenden Bogen an einem gemeinsamen Träger
vorgesehen sind, der in Abhängigkeit von dem Arbeitstakt des Antriebs der Zuführungseinrichtung derart betätigbar
ist, daß die Einstelleinrichtungen bei stillstehender Zuführungseinrichtung
in Eingriff kommen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Reibantrieb für die Einstelleinrichtung, die mit einem
Anschlag ausgestattet ist, welcher die Einstellung winkelmäßig auf eine Stelle begrenzt, die der Gegenstand
unter dem Sieb in bezug zu der Zuführungseinrichtung einnimmt.
— 3 —
10· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteanordnung aus einem in der Zuführungseinrichtung
justierbaren Haltemittel, das mit einem Ende des Gegenstandes in Singriff kommt, und aus einem in der
Zuführungseinrichtung beweglichen, elastisch andrück— baren Gegenelement besteht, welches unter Einwirkung
einer Hockensteuerung in die Eingriffsstellung bringbar
oder aus dieser bewegbar ist»
11, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 unter Anwendung eines über dem Gegenstand hin- und herbewegbaren
Siebes, gekennzeichnet durch eine Antriebsverbindung zwischen dem Sieb oder Siebträger und der Mitnahmeeinrichtung,
die wenigstens mit dem Gegenstand, vorteilhaft mit dem Haltemittel, in Antriebsverbindung steht.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB56545U DE1892229U (de) | 1964-03-06 | 1964-03-06 | Siebdruckmaschine. |
| US436729A US3368481A (en) | 1964-03-06 | 1965-03-03 | Silk-screen printing machine for printing on cylindrical objects |
| FR8108A FR1426569A (fr) | 1964-03-06 | 1965-03-05 | Machine à sérigraphier |
| GB9517/65A GB1094840A (en) | 1964-03-06 | 1965-03-05 | Improvements in or relating to silk screen printing machines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB56545U DE1892229U (de) | 1964-03-06 | 1964-03-06 | Siebdruckmaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1892229U true DE1892229U (de) | 1964-05-06 |
Family
ID=33166406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB56545U Expired DE1892229U (de) | 1964-03-06 | 1964-03-06 | Siebdruckmaschine. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3368481A (de) |
| DE (1) | DE1892229U (de) |
| FR (1) | FR1426569A (de) |
| GB (1) | GB1094840A (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| US3792657A (en) * | 1969-06-26 | 1974-02-19 | W Kammann | Screen printing machine for cylindrical or conical bodies |
| FR2174017B1 (de) * | 1972-02-29 | 1977-04-22 | Kammann Maschf Werner |
Family Cites Families (6)
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| US2219603A (en) * | 1938-07-11 | 1940-10-29 | Guthrie Ceramic Labelling & Ma | Printing machine for printing variable areas simultaneously |
| US3220344A (en) * | 1961-10-27 | 1965-11-30 | Hagerman Dorothy | Turret type bottle stenciling device |
| US3166176A (en) * | 1962-01-08 | 1965-01-19 | Continental Can Co | Device for indexing cylindrical plastic bottles for offset printing |
| US3146704A (en) * | 1962-09-26 | 1964-09-01 | Owens Illinois Glass Co | Decorating on bottles and the like |
| US3237555A (en) * | 1964-02-28 | 1966-03-01 | Liberty Glass Co | Apparatus for printing on articles such as bottles or the like |
-
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- 1964-03-06 DE DEB56545U patent/DE1892229U/de not_active Expired
-
1965
- 1965-03-03 US US436729A patent/US3368481A/en not_active Expired - Lifetime
- 1965-03-05 FR FR8108A patent/FR1426569A/fr not_active Expired
- 1965-03-05 GB GB9517/65A patent/GB1094840A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| US3368481A (en) | 1968-02-13 |
| GB1094840A (en) | 1967-12-13 |
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