DE1101208B - Laeppmaschine, insbesondere fuer Kugeln - Google Patents
Laeppmaschine, insbesondere fuer KugelnInfo
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- DE1101208B DE1101208B DEZ7553A DEZ0007553A DE1101208B DE 1101208 B DE1101208 B DE 1101208B DE Z7553 A DEZ7553 A DE Z7553A DE Z0007553 A DEZ0007553 A DE Z0007553A DE 1101208 B DE1101208 B DE 1101208B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B11/00—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor
- B24B11/02—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls
- B24B11/04—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls involving grinding wheels
- B24B11/06—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls involving grinding wheels acting by the front faces, e.g. of plane, grooved or bevelled shape
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
- Läppmaschine, insbesondere für Kugeln Das Bestreben, in einem Arbeitsgang eine möglichst große Anzahl von Werkstücken, die in der Regel das Mehrfache der Aufnahmefähigkeit der Läppmaschine ausmacht, mit gleicher Maßhaltigkeit und Oberflächen-, beschaffenheit herzustellen, führte zu Kugelläppmaschinen, bei welchen die Kugeln durch Unterbrechung ihrer Laufbahnen aus der Maschine genommen und über einen Sammelbehälter diesen wieder zugeführt werden. Die Kugeln werden hierbei zwischen zwei Läppscheiben, die gegeneinander wirken, bearbeitet, wobei in beiden Läppscheiben oder in einer konzentrische Schleifrillen vorgesehen sind und eine Läppscheibe rotiert, während die andere feststeht. Ausschnitte in der feststehenden Läppscheibe ermöglichen das Zu- und Ausbringen der Werkstücke. Die dem Sammelbehälter zugeführten Kugeln werden in diesem fortwährend gemischt, um sie in anderer Reihenfolge den verschiedenen Schleifrillen zuzuführen.
- Bei dieser Art Kugelläppmaschinen ist es vorteilhaft, um den Einlauf der Kugeln zwischen die Läppscheiben zu erleichtern, die Kugeln mit einer bestimmten Geschwindigkeit der Maschine zuzuführen. Zu diesem Zwecke wurde vorgeschlagen, die Kugeln von einer entsprechenden Fallhöhe aus auf einer zwangsweise einzuhaltenden Laufbahn in die Maschine zu leiten oder die Kugeln durch ein rasch bewegtes Mittel zu erfassen und in die Maschine hineinzuschleudern.
- Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß durch die Fall- oder Schleuderbewegung die bearbeiteten Werkstückflächen beschädigt werden.
- Die Sammelbehälter, in denen die Kugeln fortwährend gemischt werden, haben den Nachteil, daß verschiedene Kugeln Durchläufe auslassen können. Diese im Durchmesser größer gebliebenen Kugeln wirken sich bei einem späteren Durchlauf nachteilig auf das gesamte Läppergebnis aus.
- Dieser Nachteil ist durch einen Vorschlag behoben, bei dem die Werkstücke während des Läppvorganges durch einen Abstreifer, der in den Ausschnitt der feststehenden Läppschcibe eingreift, aus der Maschine genommen und über einen umlaufenden, um die Läppscheiben herum angeordneten Sammelbehälter geleitet werden, von dem die Werkstücke in derselben Reihenfolge, in der sie abgenommen wurden, der Maschine wieder zugeführt werden.
- Diese Kugelläppmaschinen haben den gemeinsamen Nachteil, daß der Schleifweg der Kugeln je Durchlauf weniger als 360° beträgt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Läppmaschine, insbesondere für Kugeln, zu schaffen, die den Eintritt der Werkstücke in die Maschine erleichtert und dabei werkstückschonend gestaltet und gleichzeitig den Schleifweg der Kugeln je Durchlauf vergrößert. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Läppscheibe mit den Ausschnitten für den Ein- und Austritt der Werkstücke mit regelbarer Drehzahl in gleicher Richtung wie die vollausgebildete Läppscheibe, jedoch mit wesentlich geringerer Drehzahl als diese, drehbar ist und die Werkstücke durch einen rotierenden Zubringer, der synchron mit der drehzahlregelbaren Läppscheibe dreht, den Läppscheiben zugeführt werden.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen Schnitt A-B von der Draufsicht Abb. 2. C bezeichnet die Drehrichtung der Läppscheibe b. Läppscheibe c besitzt einen Ausschnitt f für den Eintritt und einen Ausschnitt g für den Austritt der zu bearbeitenden Werkstücke. Beide Ausschnitte sind durch den Steg h getrennt. Läppscheibe c dreht in gleicher Richtung C wie Läppscheibe b, jedoch mit wesentlich geringerer Drehzahl. Infolge der verschieden großen Drehzahlen gleicher Drehrichtung von Läppscheibe b und Läppscheibe c werden die Werkstücke e weich und damit werkstückschonend zwischen die Läppscheibe gebracht. Durch Änderung der Drehzahl von Läppscheibe c werden günstigste Verhältnisse für das Einbringen der Werkstücke in die Maschine erreicht.
- Die Anordnung hat den Vorteil, daß durch die Drehzahländerung der Läppscheibe c gleichzeitig der Schleifweg der Werkstücke e je Durchlauf in bestimmten Grenzen regelbar ist. Die Drehung der Läppscheibe c bewirkt eine Vergrößerung des Schleifweges um den Betrag, den der Ausschnitt g seit Eintritt des Werkstückes e zurückgelegt hat.
- Die Werkstücke e werden aus dem Ausschnitt g durch die nachfolgenden Werkstücke und die Drehung der Läppscheibe c laufend in den feststehenden Sammelbehälter a geschoben.
- Die Fortsetzung d des Steges h bewegt sich mit gleicher Drehzahl und Drehrichtung wie die Läppscheibe c und schiebt die Werkstücke e vom Sammelbehälter a -laufend in die Eintrittsöffnung f. Der ringförmige Sammelbehälter ist konzentrisch zu den Läppscheiben angeordnet, entsprechend der Abnutzung der Läppscheibe b in der Höhe verstellbar und am Maschinengestell i befestigt. Diese Ausführung des Sammelbehälters im Vergleich mit den beschriebenen Sammelbehältern ist einfach und billig in der Wartung und Herstellung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Läppmaschine, insbesondere für Kugeln, mit zwei übereinander angeordneten Läppscheiben, von denen die obere Läppscheibe einen Ausschnitt aufweist, der durch einen Abstreifer in zwei Teile unterteilt ist, und einen konzentrisch zu den Läppscheiben angeordneten, ringförmigen Sammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daB der Abstreifer (h) fest mit der oberen Läppscheibe (c) verbunden ist und die obere Läppscheibe (c) in gleicher Richtung, jedoch mit geringerer regelbarer Drehzahl als die untere Läppscheibe (b) umläuft, wobei der Sammelbehälter stillsteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 834 815, 1059 313.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ7553A DE1101208B (de) | 1959-09-21 | 1959-09-21 | Laeppmaschine, insbesondere fuer Kugeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ7553A DE1101208B (de) | 1959-09-21 | 1959-09-21 | Laeppmaschine, insbesondere fuer Kugeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1101208B true DE1101208B (de) | 1961-03-02 |
Family
ID=7620185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ7553A Pending DE1101208B (de) | 1959-09-21 | 1959-09-21 | Laeppmaschine, insbesondere fuer Kugeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1101208B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834815C (de) * | 1950-11-29 | 1952-03-24 | Sebastian Messerschmidt | Laeppmaschine |
| DE1059313B (de) | 1957-01-10 | 1959-06-11 | Sebastian Messerschmidt | Kugelschleifmaschine |
-
1959
- 1959-09-21 DE DEZ7553A patent/DE1101208B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834815C (de) * | 1950-11-29 | 1952-03-24 | Sebastian Messerschmidt | Laeppmaschine |
| DE1059313B (de) | 1957-01-10 | 1959-06-11 | Sebastian Messerschmidt | Kugelschleifmaschine |
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