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DE1100864B - Verfahren zum Betrieb von Hochvakuum-anlagen, deren Rezipient zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum zu behandelnden Gegen-staende geoeffnet werden kann, und Vakuumanlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Hochvakuum-anlagen, deren Rezipient zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum zu behandelnden Gegen-staende geoeffnet werden kann, und Vakuumanlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE1100864B
DE1100864B DEB56980A DEB0056980A DE1100864B DE 1100864 B DE1100864 B DE 1100864B DE B56980 A DEB56980 A DE B56980A DE B0056980 A DEB0056980 A DE B0056980A DE 1100864 B DE1100864 B DE 1100864B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recipient
vacuum
gas
blown
moisture content
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB56980A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Thaddaeus Kraus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OC Oerlikon Balzers AG
Original Assignee
Balzers AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balzers AG filed Critical Balzers AG
Publication of DE1100864B publication Critical patent/DE1100864B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb von Hochvakuumanlagen, deren Rezipient zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum. zu behandelnden Gegenstände geöffnet werden kann, und Vakuumanlage zur Durchführung dieses Verfahrens Es ist bekanntlich allgemein üblich, Rezipienten von Vakuumanlagen, in denen Gegenstände unter Vakuum behandelt werden sollen, in geöffnetem Zustand mit den zu behandelnden Gegenständen zu beschicken, darauffolgend den Rezipienten zu schließen und zu evakuieren, dann die Behandlung der Gegenstände, z. B. eine Bedampfung mit dünnen Schichten oder ein Glühen oder dergleichen Maßnahmen, unter Vakuum durchzuführen, nach Beendigung der Behandlung den Rezipienten wieder zu öffnen, die behandelten Gegenstände daraus zu entnehmen und ihn anschließend von neuem zu beschicken.
  • Es sind auch Vakuumanlagen bekannt, welche mit kontinuierlich arbeitenden Schleusenvorrichtungen versehen sind, so daß das Ein- und Ausbringen der zu behandelnden Gegenstände ohne Öffnung des Rezipienten bewerkstelligt werden kann. Der Rezipient bleibt hierbei ständig unter Vakuum. Zweck einer solchen Einrichtung ist natürlich, die Pumpzeiten zu sparen. Bei vielen Prozessen dauert nämlich die Behandlung der Gegenstände im Vakuum nur einen Bruchteil der Zeit, welche für das Auspumpen verwendet werden muß. So kann etwa eine dünne reflexvermindernde Schicht auf eine Linse leicht in einer Minute aufgedampft werden, während es wenigstens 1/2 Stunde oder länger dauert, um nach der Vorevakuierung mittels Vorpumpen auf das erforderliche Arbeitshochvakuum zu kommen.
  • Die erwähnten Schleusenvorrichtungen, die der Pumpzeitersparnis dienen, sind aber kostspielig im Bau und für viele im Vakuum zu behandelnde Gegenstände, z. B. für Linsen, heute noch nicht genügend durchgebildet, um im industriellen Betrieb Verwendung finden zu können. So benutzte man also weiterhin Hochvakuumanlagen, deren Rezipient zwecks Beschickung und Entnahme der zu behandelnden Gegenstände geöffnet werden kann, und nahm die damit verbundenen Zeitverluste eben in Kauf.
  • Es wurde nun gefunden, daß man auch bei solchen Anlagen einen ganz erheblichen Teil der Pumpzeit, nämlich bis zu 99°/o und mehr, wenigstens für das Hochevakuieren einsparen kann, wenn man nach einem neuen Betriebsverfahren arbeitet, das den Gegenstand der Erfindung bildet.
  • ES ist der Vorschlag bekanntgeworden, auf der Hochv akuumseite einer Pumpe, die infolge Verunreinigung durch Dämpfe nicht das garantierte Endvakuum in einer Vakuumapparatur liefern konnte, durch ein Nadelventil etwas Luft einige Zeit in die Apparatur einzuleiten, so daß der Druck nicht über 10-2 Tort anstieg. Der Rezipient wird bei diesem bekannten Verfahren nicht geöffnet und befindet sich nicht auf Atmosphärendruck. Es war weiter bekannt, beim Abpumpen von Dämpfen die Kondensation derselben in der Pumpe dadurch zu verhindern, daß den abzupumpenden Dämpfen permanente Gase beigemischt werden. Das Problem der Erfindung, das Eindringen von feuchter Luft in einen geöffneten Rezipienten zu verhindern, liegt hierbei nicht vor.
  • Es ist weiter ein Vakuumpumpsystem bekanntgeworden, bei dem eine Dampfdiffusionspumpe mit einer mechanischen Vorpumpe verbunden ist, wobei eine Einrichtung zur Erzeugung eines schwachen Luftstroms vorgesehen ist, der, während die Dampfpumpe der Atmosphäre ausgesetzt ist, in die Hochvakuumöffnung der Pumpe eindringt und ausreicht, das Ausströmen des sich aus den Diffusionspumpentreibmitteln bildenden Nebels aus der Hochvakuumöffnung der Pumpe zu verhindern. Hierzu wird vorzugsweise Luft benutzt, die nicht trockener zu sein braucht als die Luft des Außenraumes. Der Luftstrom wird bei dieser bekannten Einrichtung im Gegensatz zur Erfindung lediglich in die geöffnete Pumpe eingeleitet.
  • Das Verfahren zum Betrieb von Hochvakuumanlagen mit einem Rezipienten, der mittels Pumpen evakuiert wird, zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum zu behandelnden Gegenstände geöffnet werden kann und in den, während er in geÖffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung steht, ständig ein Gasstrom eingeblasen wird, ist erfindungsgemäß dadurchgekennzeichnet; daß als einzublasender Gasstrom ein' Ström trockenen Gases ver= wendet wird, dessen Feuchtigkeitsgehalt geringer als derjenige des Außenraumes ist, wobei das eingeblasene Gas aus dem geöffneten Rezipienten heraus nach derii Außenraum abfließt.
  • Man wußte zwar, daß Wasserdampf einen erheblichen Teil der Gase bzw. Dämpfe ausmacht, die bei Herstellung eines Hochvakuums in einem üblichen Rezipienten, sei er aus .Glas. oder Metall, abgepumpt werden müssen. Doch ist es. völlig überraschend, daß so gewaltige Einsparungen an Pumpzeit durch die genannte einfache Maßnahme-erzielt werden können.
  • Als Beispiel sei erwähnt, daß ein metallischer Vakuumrezipient mit einem Rauminhalt von etwa 1301 mit gegebenen Pumpen eine regelmäßige Hochvakuumpumpzeit von 58 Minuten erforderte, um nach der Vorevakuierung auf, 10-1 Torr weiter auf 4- 10-5 Torr zu kommen. Wurde aber nach dem Verfahren gemäß der Erfindung vorgegangen, also in den Rezipienten, während er in geöffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung stand, ständig ein Gasstrom eingeblasen, welcher durch Phosphorpentoxyd scharf getrocknet worden war, dann ergaben sich mit denselben Pumpen und ohne sonstige Vorkehrungen für das Hochevakuieren (nach der Vorevakuierung) Pumpzeiten von Bruchteilen einer Minute, z. B. 50 Sekunden für die Spanne von 10-1 auf 2-10-STorr. An zahlreichen anderen Anlagen ließen sich diese Beobachtungen' betätigen. Es ist zu bemerken, daß diese Erfolge. nicht etwa bloß in Fällen erzielt werden, in denen die Luft des Außenraumes außergewöhnlich feucht ist; sonderen ganz allgemein, d. h. auch bei dem normalen Feuchtigkeitsgehalt der Luft des Außenraumes, welcher zwischen 20 und 60°/o relativer Feuchtigkeit liegt.
  • Es ist offensichtlich, daß das neue Verfahren einen sprunghaften technischen Fortschritt mit sich bringt. Seine Anwendung empfiehlt sich überall da, wo Gegenstände, die verhältnismäßig wenig Gas abgeben, wie z. B. Glas oder Metallteile, in kurzen Behandlungszeiten, jedoch unter Hochvakuum behandelt werden müssen und anschließend die Anlage sofort wieder von neuem beschickt werden soll. In diesen Anwendungsfällen wird der Ausnutzungsgrad einer vorhandenen Hochvakuumanlage durch- das neue Verfahren enorm verbessert.
  • Bei der Durchführung des neuen Verfahrens können die folgenden Hinweise nützlich sein: Zweckmäßig erfolgt das Einblasen des trockenen Gases von einer Stelle im Innern des Rezipienten aus in Richtung auf die Öffnung hin, über welche der Rezipient in geöffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung steht. Es scheint, daß dadurch das Eindringen feuchter Außenluft besser verhindert wird. Um Spülgase zu sparen, empfiehlt es sich, das Abströmen des in den Rezipienten eingeblasenen trockenen Gases in den Außenraum durch vor der Rezipientenöffnung angeordnete Strömungshindernisse zu drosseln. Als solche Strömungshindernisse, die man leicht auch behelfsmäßig an vorhandenen Anlagen anbringen kann, können z. Bi# Vorhänge benutzt werden, welche die Rezipientenöffnung bis auf schmale Schlitze, die der Beschickung und Entnahme und den sonstigen notwendigen Manipulationen im geöffneten Rezipienten dienen, allseits verschließen.
  • Bezüglich der Art des. einzublasenden trockenen Gases sei bemerkt, daß grundsätzlich natürlich alle genügend trockenen Gase .dazu verwendet werden können, sofern sie mit: deal zu behandelnden Gegenständen und den Anlageteilen chemisch verträglich sind. Es genügt, vorgetrocknete Luft zu verwenden.
  • Mit der Wahl des Spülgases lassen sich oft gleichzeitig noch andere bekannte technologische Zwecke verbinden. In Anlagen, in denen oxydative Prozesse durchgeführt werden sollen, kann man z. B. 02 einblasen. In anderen wird man N2, Argon oder andere als Neutralgase bekannte Gase verwenden. Die Verwendung von Neutralgas als Spülgas zum Schutz eines zu behandelnden Gutes, z. B. in Öfen, ist natürlich bekannt, doch handelt es sich bei diesem bekannten Verfahren um eine Maßnahme, die nur dazu bestimmt war, das zu behandelnde Gut selbst während des Betriebes wegen der dann vorliegenden besonderen Bedingungen, z. B. hohe Temperaturen, chemische Aktivität od. dgl., zu schützen.
  • Das Einblasen kann durch die bei den meisten Anlagen bereits vorhandenen sogenannten Flutventile erfolgen, indem diese mit einer Quelle trockenen Gases verbunden werden. Leicht können z. B. die Behälter, die das trockene Gas unter Druck enthalten, zusammen mit den Ventilen und den Rezipientenglocken zu einer baulichen Einheit verbunden werden.
  • Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens können im Innern des Rezipienten Begasungsdüsen angebracht werden, die von einer äußeren Gasquelle durch eine Zuleitung gespeist werden und auf die Öffnung zu gerichtet sind, über welche der Rezipient in geöffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung steht. Flutventile sind bei Rezipienten von Glockenform oft am geschlossenen Ende der Glocke angebracht; der Gasstrom, der durch diese Ventile in den Rezipienten eintritt, ist daher stets gegen die Öffnung des Rezipienten gerichtet, so daß an solchen Anlagen keinerlei Umbauten zur Durchführung des Ver- -fährens erforderlich sind.
  • Man kann das erfindungsgemäße Verfahren auch mehrstufig ausführen, d. h., man kann den Rezipienten mit einem Außenmantel umgeben und die Atmosphäre in dem Zwischenraum auf einem niedrigeren Feuchtigkeitsgehalt halten, als der normalen umgebenden Luft entspricht. Dies kann geschehen, indem man den Zwischenraum mit trockenem Gas beschickt (z. B. trockenes Gas ständig einbläst) oder in ihm bekannte Trockenmittel aufstellt bzw. Trockenvorrichtungen einbaut. Trockenmittel und Trockenvorrichtungen können gegebenenfalls natürlich auch im Rezipienten selbst angeordnet sein.
  • Nennt man den erwähnten Zwischenraum den ersten Außenraum, so kann man sagen, daß das Verfahren nach der Erfindung mehrstufig ausgeführt werden kann, indem man den Rezipienten mit einem ersten, zweiten usw. Außenraum umgibt und alle oder einzelne Außenräume während des Öffnungszustandes des Rezipienten mit trockenem Gas beschickt. Im einfachsten Falle läßt man das trockene Gas, das in den Rezipienten selbst eingeblasen wird, die einzelnen Außenräume der Reihe nach durchströmen. Diese Anordnung erlaubt so die Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 3; -die Zwischenwände zwischen den einzelnen Außenräumen sind dann die erwähnten Strömungshindernisse.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1, Verfahren zum Betrieb von Hochvakuumanlagen mit einem Rezipienten, der mittels Pumpen evakuiert wird, zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum zu behandelnden Gegenstände geöffnet werden kann und in den, während er in geöffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung steht, ständig ein Gasstrom eingeblasen wird, dadurch gekennzeichnet, daß als einzublasender Gasstrom ein Strom trockenen Gases verwendet wird, dessen Feuchtigkeitsgehalt geringer als derjenige des Außenraumes ist, wobei das eingeblasene Gas aus dem geöffneten Rezipienten heraus nach dem Außenraum abfließt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einblasen von einer Stelle im Innern des Rezipienten aus in Richtung auf die Öffnung hin erfolgt, über welche der Rezipient in geöffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung steht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abströmen des in den Rezipienten eingeblasenen trockenen Gases in den Außenraum durch vor der Rezipientenöffnung angeordnete Strömungshindernisse gedrosselt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorgetrocknete Luft eingeblasen wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Sauerstoff eingeblasen wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Außenraum um den Rezipienten eine Atmosphäre aufrechterhalten wird, deren Feuchtigkeitsgehalt geringer ist als der Feuchtigkeitsgehalt der umgebenden Luft.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Rezipienten durch Wände voneinander getrennte, nach außen hin hintereinanderliegende Außenräume vorgesehen und mit Gas beschickt werden, dessen Feuchtigkeitsgehalt geringer ist als der Feuchtigkeitsgehalt der umgebenden Luft. B.
  8. Vakuumanlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Rezipienten wenigstens eine Begasungsdüse angeordnet ist, die über eine Speiseleitung an eine äußere Gasquelle anschließbar und gegen die Öffnung zu gerichtet ist, über welche der Rezipient in geöffnetem Zustand mit dem Außenraum in Verbindung steht.
  9. 9. Vakuumanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rezipient von wenigstens einem Außenmantel umgeben ist und Vorrichtungen zur Beschickung des Raumes zwischen Außenmantel und Rezipient mit trockenem Gas vorgesehen sind.
  10. 10. Vakuumanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Rezipienten und/ oder in den Außenräumen Trockenvorrichtungen angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 702 480; deutsche Auslegeschrift Nr. 1032 879.
DEB56980A 1959-04-07 1960-03-09 Verfahren zum Betrieb von Hochvakuum-anlagen, deren Rezipient zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum zu behandelnden Gegen-staende geoeffnet werden kann, und Vakuumanlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Pending DE1100864B (de)

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DE1100864B true DE1100864B (de) 1961-03-02

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DEB56980A Pending DE1100864B (de) 1959-04-07 1960-03-09 Verfahren zum Betrieb von Hochvakuum-anlagen, deren Rezipient zwecks Beschickung und Entnahme der im Vakuum zu behandelnden Gegen-staende geoeffnet werden kann, und Vakuumanlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2816612A1 (de) * 1977-05-09 1978-11-16 Balzers Hochvakuum Verfahren zur erzeugung von hochvakuum

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE702480C (de) * 1935-12-22 1941-02-08 Wolfgang Gaede Dr Ein- oder mehrstufige Vakuumpumpe zur Erzeugung tiefer Druecke zum Absaugen von Daempfen und Gas-Dampf-Gemischen
DE1032879B (de) * 1955-07-04 1958-06-26 Edwards High Vacuum Ltd Vakuumpumpensystem

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