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DE1100675B - Schaltungsanordnung fuer den Flankenschutz in Spurplan-stellwerken - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer den Flankenschutz in Spurplan-stellwerken

Info

Publication number
DE1100675B
DE1100675B DEL29860A DEL0029860A DE1100675B DE 1100675 B DE1100675 B DE 1100675B DE L29860 A DEL29860 A DE L29860A DE L0029860 A DEL0029860 A DE L0029860A DE 1100675 B DE1100675 B DE 1100675B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
switch
protection
route
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL29860A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL29860A priority Critical patent/DE1100675B/de
Publication of DE1100675B publication Critical patent/DE1100675B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für den Flankenschutz in Spurplanstellwerken Die Erfindung befaßt sich mit einer Schaltungsanordnung für den Flankenschutz in Spurplanstellwerken, bei welchen in der Relaisgruppe eines schutzsuchenden Spurplangliedes ein elektrisches Potential an eine Spurplanleitung zur Relaisgruppe eines benachbarten Spurplangliedes angeschaltet wird, welches dort unter anderem zum Herstellen des Flankensch.utzverschlusses verwendet wird.
  • In Spurplanstellwerken mit automatischer Flankenschutzsuche wird der Flankenschutz bekanntlich dadurch hergestellt, daß von den im Zuge einer einzustellenden Fahrstraße liegenden Spurplangliedern bzw. von den ihnen zugeordneten Relaisgruppen beim Auswählen oder Einstellen der Fahrstraße bestimmte Schaltkennzeichen über Verbindungsleitungen zu den Relaisgruppen der benachbarten Spurplanglieder gegeben werden. Diese Schaltkennzeichen werden dort in geeigneter Weise ausgewertet, die flankenschutzgebenden Weichen und Signale werden in die Schutzlage gebracht und in dieser verschlossen, und der hergestellte Flankenschutzverschluß wird wieder zu den im Zuge der Fahrstraße liegenden Spurplangliedern zurückgemeldet. Die Verbindungsleitungen zwischen den einzelnen Spurplangliedern sind zahlenmäßig gleich und in gleicher Weise angeordnet, da ja keine individuelle Verdrahtung für jedes einzelne Stellwerk aufgewendet werden soll. Man ist naturgemäß bestrebt, mit einer möglichst geringen Zahl von Verbindungsleitungen zwischen den einzelnen Relaisgruppen auszukommen. Wenn alle sicherungstechnischen Bedingungen erfüllt werden sollen, ist es erforderlich, mindestens je eine Leitung für die Flankenschutzsuche einschließlich der Umstelleinleitung, für den Verschluß des flankenschutzgebenden Spurplangliedes und für die Überwachung des vorhandenen Flankenschutzes aufzuwenden. Es ist der Vorschlag gemacht worden, auf eine besondere Verschlußleitung zu verzichten und den Verschluß durch das Stellkennzeichen mit herzustellen; wird in diesem Fall das Stellkennzeichen durch Anlegen eines Potentials an die Stelleitun.g gebildet, so muß man aber bei einer solchen Vereinfachung auch eine geringere Sicherheit in Kauf nehmen, denn es ist immer damit zu rechnen, daß ein angelegtes Potential infolge einer Störung wieder wegfällt, und dann würde auch der Versch,luß aufgehoben werden.
  • Die Erfindung hefaßt sich mit der Aufgabe, auch bei dem Einsparen einer von drei Verbindungsleitungen volle Sicherheit zu erreichen. Erfindungsgemäß ist das Auflösen des Flankenschutzverschlusses nicht vom Wegfallen des angelegten elektrischen Potentials abhängig, sondern es bleibt der Verschluß bis zu einer späteren, vom vorangegangenen Einstellen der Fahrstraße unabhängigen Betriebshandlung bestehen. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal wird der Flankenschutzverschluß erst beim Einstellen einer neuen Fahrstraße aufgelöst und auch dann nur, wenn zu diesem Zeitpunkt keine anderweitige Flankenschutzanforderung mehr vorliegt.
  • Es ist in diesem Fall ferner zweckmäßig, den Flankenschutzverschluß einer Weiche nur dann. aufzulösen, wenn die Weiche von der vorangegangenen Fahrstraßeneinstellung her entgegen der Schutzlage für die neu einzustellende Fahrstraße liegt.
  • Durch die Erfindung ist eine besonders einfache Lösung für den Flankenschutz in Spurplanstellwerken gefunden worden.; während es in der Stellwerkstechnik bisher allgemein üblich war, einen Weichen- oder Signalverschluß bereits dann wieder aufzuheben, wenn er für eine Fahrstraße- nicht mehr erforderlich war, hat sich nun herausgestellt, daß dies in aller Regel keineswegs notwendig ist.
  • In der Zeichnung ist ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, auf welches die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. Rechts ist ein Ausschnitt aus einem Gleisplan mit den Gleisen 1 und 2 und den Weichen T Y1 und I12 gezeigt; links daneben sind Ausschnitte aus den Relaisgruppen der Weichen W 1 und W 2 dargestellt, soweit sie für das Verständnis der Erfindung wichtig sind.
  • Von der Relaisgruppe der Weiche W1 ist lediglich ein Kontakt FLS 11 eines nicht dargestellten Flankenschutz-Stellrelais gezeichnet, mit welchem eine Flankenschutzanforderung an die Relaisgruppe der Weiche W2 gegeben werden kann, sowie ein Flankenschutz-Überwachungsrelais FLÜ1, welches in weiteren nicht dargestellten Stromkreisen Kontakte betätigt, die die vorhandene Überwachung des Flankenschutzes weitergeben. Der dargestellte Flankenschützteil aus der Relaisgruppe der Weiche W 2 enthält ein Weichenstellrelais WS2, welches das Umstellen der Weiche in weiteren, nicht dargestellten Stromkreisen einleitet, ferner ein Relais WLP2, welches anspricht, wenn die Weiche in die einzustellende Endlage gelangt, schließlich ein als Stützrelais mit den Wicklungen I und II ausgebildetes Weichenverschlußrelais WTl2, welches die Weiche gegen erneutes Umstellen verschließen kann. Vom Relais WLP 2 sind zwei Kontakte WLP 21 und g1LP22 gezeichnet; vom Relais WV2 sind die beiden Kontakte WT121 und WT122 dargestellt. Dieser Schaltungsteil enthält ferner die Kontakte WL21 bis 19L23 eines nicht dargestellten Weichenlagerrelais; diese Kontakte befinden sich jeweils in derjenigen Lage, in der sich die Weiche 9j2 jeweils befindet oder in die sie umgestellt wird. Zwei weitere Kontakte liJC: -f-21 und W(7-21 werden von zwei nicht dargestellten Relais gesteuert, welche jeweils anziehen, wenn die Weiche eine der beiden Endlagen ordnungsgemäß erreicht hat und in dieser überwacht wird. Schließlich sind zwei Kontakte FS+21 und FS-21 dargestellt, welche geschlossen, werden, wenn eine Fahrstraße über die Weiche W2 in deren Plus- oder Minuslage gestellt werden soll.
  • Die stark ausgezogenen Verbindungen im dargestellten Schaltungsteil sind Innenverbindungen der jeweiligen Relaisgruppe, während die dünn ausgezogenen Linien die Verbindungen der Relaisgruppen untereinander darstellen; die gestrichelten Liniert sollen Verbindungen zu weiteren, nicht dargestellten Spurplangliedern andeuten. Die Schaltung ist in der eingeschalteten Grundstellung bei ruhendem Zugverkehr dargestellt; die Lage der Kontakte WL21 und lVL23 entspricht der im Gleisplan angegebenen Plusstellung der Weiche W2.
  • Wird eine Fahrstraße 1-1 eingestellt (im Gleisplan durch eine stark ausgezogene Linie angegeben), so muß von der Relaisgruppe der Weiche W1 die Flankenschutzanforderung zur Relaisgruppe der Weiche W2 übertragen werden; dies erfolgt durch Ansprechen .des nicht dargestellten Flankenschutz-Stellrelais, welches seinen Kontakt FIS 11 schließt. Befände sich die Weiche W2 in der Minuslage, so lägen die Kontakte WL 21 und WL 22 entgegen der gezeichneten Lage, und über die Kontakte WL22 und WV21 spräche das Weichenstellrelais WS2 an, welches die Umstellung in die Pluslage einleitete. Im dargestellten Fall liegt die Weiche W2 jedoch bereits in der Pluslage, so daß über den Kontakt WL22 das Relais WLP 2 anspricht und mit seinem Kontakt WLP 22 den Stromweg zum Flankenschutz-Überwachungsrelais FIÜ1 vorbereitet. Beim Umlegen des Kontakts LVLP21 wird die Wicklung I des Weichenverschlußrelais WV2 eingeschaltet, welche ihren Anker anzieht, damit die Abstützung des Ankers der Wicklung II beseitigend, so daß dieses Relais in die Verschlußstellung umgestellt wird. Es öffnet seinen Kontakt WV21 und verhindert damit ein weiteres Einschalten des Relais WS2; erforderlichenfalls können weitere Kontakte des Relais WV2 in den nicht dargestellten eigentlichen Stellstromkreisen auch nochmals das Umstellen der Weiche W2 verhindern. Ferner schließt der Kontakt WV22,: sofern die Weiche W2 ihre Pluslage ordnungsgemäß erreicht hat und in dieser überwacht ist, hat das zugehörige Überwachungsrelais angezogen und (wie dargestellt) seinen Kontakt II'CF+21 geschlossen. Über diesen Kontakt und die gleichfalls geschlossenen Kontakte LVLP 22 und WV 22 erhält nun das Flankenschutz-Überwachungsrelais FIÜ1 in der Relaisgruppe der Weiche TV 1 Strom und zieht an, wodurch die Überwachung des hergestellten Flankenschutzes gegeben ist.
  • Wird die eingestellte Fahrstraße 1-1 wieder aufgelöst,. so öffnet auch der Kontakt FIS 11 wieder, und das Relais WLP 2 fällt ab und stellt seine Kontakte WLP 21 und WLP 22 in die gezeichnete Lage zurück. Der Stromkreis für das Relais FIÜ1 wird unterbrochen; der Verschluß der Weiche W2 bleibt jedoch erfindungsgemäß bestehen, da er nicht mehr vom Verschwinden des über den Kontakt FLS 11 angelegten elektrischen Potentials an die Flankenschutz-Suchleitung abhängig ist. Dieser Verschluß wird erst dann aufgelöst, wenn eine Fahrstraße 2-1 eingestellt wird, für welche die Weiche W 2 die Minuslage einnehmen muß. Im Zuge dieser Fahrstraßeneinstellung wird in der Relaisgruppe der Weiche W2 ein nicht dargestelltes Fahrstraßen-Stellrelais eingeschaltet, welches seinen Kontakt FS-21 schließt. Da sich voraussetzungsgemäß in der Pluslage der Weiche W2 der Kontakt WL 23 in der gezeichneten Lage befindet, erhält die Rückstellwicklung II des Weichenverschlußrelais WV2 nun Strom über die Kontakte FS-21, WL 23 und WLP 21; durch Anziehen ihres Ankers wird die Abstützung des Ankers der Wicklung I beseitigt und so dieses Relais zurückgestellt, wodurch der Verschluß der Weiche W2 aufgehoben wird. Der dadurch wieder geschlossene Kontakt WV21 gestattet das Ansprechen des Weichenstellrelais WS2 in einem beliebigen weiteren, hier nicht dargestellten Stromkreis, so daß die Weiche W2 in die Minuslage umgestellt werden kann.. Wenn in dieser das Relais WLP2 wieder anspricht, wird durch Umlegen seines Kontakts WLP21 der Weichenverschluß, wie vorher beschrieben, wiederhergestellt. Das Schließen der Kontakte WLP22 und WV22 hat jedoch nun auf das Relais Fl(71 keine Wirkung mehr, weil sich die Weiche nicht mehr in der Pluslage befindet und infolgedessen der Kontakt 9'Ü;-21 geöffnet ist.
  • Würde im Anschluß an das Einstellen und Auflösen der vorher genannten Fahrstraße 1-1 eine Fahrstraße 2-2 eingestellt, welche die Weiche W1 in der bereits vorhandenen Pluslage benötigt, so würde statt des Kontakts FS-21 der Kontakt FS+21 geschlossen. Eine Einwirkung auf die Wicklung II des Relais WV2 tritt jedoch nicht ein, weil der Kontakt WL23 in der gezeichneten Lage liegt, die von der vorher eingestellten und gegebenenfalls bereits wieder aufgelösten Fahrstraße 1-1 her noch vorhanden ist; dies ist aber auch nicht erforderlich, da die Weiche in derselben Lage ist, wie vorher benötigt, so daß sie in dieser verschlossen bleiben kann.
  • Der Verschluß der Weiche W2 wird also nur aufgehoben, wenn diese entgegen ihrer vorherigen Lage in einer anderen Fahrstraße benötigt wird. Auf diese einfache Weise kann eine sicherungstechnisch einwandfreie. Flankenschutzanforderung und -Überwachung mit nur zwei Flankenschutzleitungen zwischen den einzelnen Spurplangliedern aufgebaut werden. Anstatt der in der Zeichnung dargestellten Verbindung zwischen zwei Weichen ist es ohne weiteres auch möglich, die Erfindung zwischen anderen flankenschutzsuchenden und -gebenden Spurplangliedern (z. B. Kreuzungen, Signale u. dgl.) ohne Einschränkung des Erfindungsgedankens anzuwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung für den Flankenschutz in Spurplanstellwerken, bei welchen in der Relaisgruppe eines schutzsuchenden Spurplangliedes ein elektrisches Potential an eine Spurplanleitung zur Relaisgruppe eines benachbarten Spurplangliedes angeschaltet wird, welches dort unter anderem zum Herstellen des Flankenschutzverschlusses verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflösen des Flankenschutzverschlusses (Relais WV2 stellt zurück) nicht vom Wegfallen des angelegten elektrischen Potentials (über Kontakt FLS11) abhängig ist, sondern der Verschluß bis zu einer späteren, vom vorangegangenen Einstellen der Fahrstraße (1-1) unabhängigen Betriebshandlung (Kontakt FS-21 oder FS+21 schließt) bestehenbleibt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flankenschutzverschluß erst beim Einstellen einer neuen Fahrstraße (Stromweg über Kontakte Tb'L23 und FS-21 oder FS+21) aufgelöst wird und auch dann nur, wenn zu diesem Zeitpunkt keine anderweitige Flankenschutzanforderung mehr vorliegt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flankenschutzverschluß einer Weiche nur dann aufgelöst wird, wenn die Weiche von der vorangegangenen Fahrstraßeneinstellung her entgegen der Schutzlage für die neu einzustellende Fahrstraße liegt. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1 0'41 998, 1067 84-1.
DEL29860A 1958-03-06 1958-03-06 Schaltungsanordnung fuer den Flankenschutz in Spurplan-stellwerken Pending DE1100675B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041998B (de) 1956-09-12 1958-10-30 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen, besonders fuer Spurplanstellwerke
DE1067844B (de) 1956-11-09 1959-10-29 Standard Elek K Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Zwieschutzweichen mit Ersatzschutz bei Stellwerken mit elektrischen Verschluessen, besonders bei Spurplan-stellwerken

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041998B (de) 1956-09-12 1958-10-30 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen, besonders fuer Spurplanstellwerke
DE1067844B (de) 1956-11-09 1959-10-29 Standard Elek K Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Zwieschutzweichen mit Ersatzschutz bei Stellwerken mit elektrischen Verschluessen, besonders bei Spurplan-stellwerken

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