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DE1041998B - Schaltung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen, besonders fuer Spurplanstellwerke - Google Patents

Schaltung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen, besonders fuer Spurplanstellwerke

Info

Publication number
DE1041998B
DE1041998B DEL25724A DEL0025724A DE1041998B DE 1041998 B DE1041998 B DE 1041998B DE L25724 A DEL25724 A DE L25724A DE L0025724 A DEL0025724 A DE L0025724A DE 1041998 B DE1041998 B DE 1041998B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
switches
driven
protection
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL25724A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL25724A priority Critical patent/DE1041998B/de
Publication of DE1041998B publication Critical patent/DE1041998B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen, besonders für Spurplanstellwerke Die Erfindung befaßt sich mit einer Schaltung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen, besonders für Spurplanstellwerke, in welchen die befahrenen und die Flankenschutzweichen durch Betätigen einer Start-und einer Zieltaste fahrstraßenweise umgestellt werden. Die Anschaltung der einzelnen Weichen wird bei solchen Stellwerken beispielsweise beim Ablauf eines Suchvorgangs.mit Hilfe von Relais ausgewählt. Wegen der kurzen Schaltzeiten der Relais könnte es vorkommen, daß eine ganze Reihe von Weichen gleichzeitig oder fast gleichzeitig angeschaltet wird, so - daß die Stromversorgung vorübergehend stark überlastet werden würde.. Man muß deshalb Maßnahmen treffen, die eine solche Überlastung verhindern; vor allem, wenn statt der regulären. Stromversorgung eine Notstromeinrichtung die zum Betrieb des Stellwerks nötige Energie liefert.
  • Für Spurplanstellwerke ist -daher vorgeschlagen worden, die Weichen vom Anfang oder vom Ende - der einzustellenden Fahrstraße her nacheinander mit Hilfe von jeweils dazwischengeschalteten Zeitgliedern anzuschalten, um bei Überschreiten eines bestimmten Strombedarfs (bzw. der Anzahl der gleichzeitig angeschalteten Weichen) ein Zuschalten weiterer Weichen zu unterbinden. Dadurch läßt sich eine Überlastung der Stromversorgung in der Regel unterbinden, wenn nur die zu befahrenden Weichen, umgestellt werden.- Beim Einstellen von Zugstraßen wird bei Spurplanstellwerken jedoch auch der Flankenschutz selbsttätig hergestellt; dabei werden, ausgehend von den einzelnen zu befahrenden Weichen, unter Umständen jeweils mehrere Schutzweichen oder Gleissperren gleichzeitig angeschaltet. Außerdem kann das Anschalten dieser Schutzweichen gerade mit dem Anschalten der nächsten im Fahrweg liegenden Weiche erfolgen. In diesen Fällen könnte die zur Verfügung stehende Anschaltleistung unzulässig überschritten werden, was jedenfalls vermieden werden muß. -Gemäß der Erfindung wird zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten vorgeschlagen, das Einleiten oder Durchführen des Umstellens einer zu befahrenden Weiche vom Einleiten oder Durchführen des Umstellens oder von der vollzogenen Umstellung einer benachbarten zu befahrenden Weiche und der zu dieser gehörenden Flankenschutzweichen und Gleissperren abhängig zu machen. Das Einleiten oder Durchführen des Umstehens einer zu befahrenden Weiche kann außerdem vom Mitarbeiten eines dazwischengeschalteten- Zeitgliedes abhängig gemacht werden. Zur Meldung über das bereits eingeleitete oder durchgeführte Umstellen, von Flankenschutzweichen oder Gleissperren, die zu einer bestimmten zu befahrenden Weiche gehören, wird gemäß der weiteren Erfindung der Wegfall des Potentials verwendet, welches an der von der zu befahrenden Weiche - ausgehenden Flankenschutz-Versuhlußleitung anliegt. Vorteilhaft- geschieht das derart, daß bei einem Flankenschutz-Stellauftrag, der von einer zu befahrenden Weiche ausgeht, eine Potentialverbindung von der Flankenschutz-Verschlußleitung abgetrennt wird, das gleiche Potential aber von den einzelnen Flankenschutzweichen oder Gleissperren. her noch an der gleichen Leitung anliegt, bis das Umstellen der Flankenschutzweichen bzw. Gleissperren eingeleitet oder durchgeführt ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann sich unter bestimmten Voraussetzungen eine besonders einfache Schaltung ergeben, wenn zur Meldung über das beendete Umstellen und die eingetretene Überwachung von Flankenschutzweichen oder Gleissperren, die zu einer zu befahrenden Weiche gehören, das Potential an der zwischen den Schutzweichen und der zu befahrenden Weiche verlaufenden Flankenschutz-Überwachungsleitung verwendet wird.
  • Ein. mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung sei in den Fig. 1 und 2 dargestellt und im folgenden beschrieben. Fig. 1 stellt einen Ausschnitt aus einem Gleisplan dar, der die Weichen W 1 bis W 8 enthält. In Fig: 2 sind einzelne Relais und Kontakte aus den Relaissätzen der Weichen W1 bis W8 dargestellt, soweit sie zum Verständnis der Erfindung erforderlich sind. Die Erfindung sei am Beispiel einer über die Weichen W8, 172 und W l verlaufenden Zugstraße beschrieben (stark ausgezogene Linie in Fig. 1); hierzu müssen die Weichen W6, W4 und W3 die in. Fig. 1 stark ausgezogen dargestellten Lagen einnehmen, um Flankenschütz für diese Zugstraße zu gewährleisten. Würde eine zeitabhängige Weiterschaltung des Umstellkennzeichens nur für die zu befahrenden Weichen vorgenommen, so könnte es vorkommen, daß nach dem Anschalten der Weiche W8 deren Schutzweichen W 6 und W 4 angeschaltet werden und gleichzeitig das Anschaltkennzeichen bereits die Weiche W2 erreicht, so daß bereits drei Weichen gleichzeitig umgestellt würden. Das soll durch die Erfindung verhindert werden.
  • In den dargestellten Ausschnitten der einzelnen Weichenrelaissätze ist nur je ein Relais gezeigt, weil hier nur das Weiterschalten der Umstelleinleitung beschrieben werden soll. Die Relaissätze der zu befahrenden Weichen enthalten je ein Relais FSP8 bzw. FSP2 bzw._FSP1 mit zwei Wicklungen 1-2 und 5-6; von diesen Relais sind in den Relaissätzen der Weichen W8 und W2 je zwei Kontakte FSP81 und FSP82 bzw. FSP21 und FSP22 gezeichnet. Außerdem sind in diesen Relaissätzen Kontakte WLP81 und IVLP82 bzw. WLP21 und WLP22 bzw. IVLP11 von nicht dargestellten Relais WLP8, IVLP2 und WLP1 enthalten sowie Kontakte WL81 bzw. WL21 von nicht dargestellten Relais WL8 bzw. IVL2. Die Relaissätze der Weichen W8, W7 und W2 enthalten weiterhin Kontakte F1V 81 und F1V 82 bzw. F1V71 und FLV72 bzw. F1V21 und FLV22 von nicht dargestellten Relais FIV8, F1V7 und FIV2. Die als Schutzweichen benötigten Weichen W6, W4 und W3 enthalten in ihren Relaissätzen je ein Relais WV6 bzw. N'V 4 bzw. WV 3 mit j e einem dargestellten Kontakt WV 61, WV41 und WV31; ferner enthalten diese Relaissätze je einen Kontakt WLP61, WLP41 und WPL31 je eines nicht dargestellten Relais WLP6, WLP4 und WLP3. Zwischen den Relaissätzen der Weichen W8, W 2 und W 1 ist eine Verbindungsleitung dargestellt, über die die Kennzeichen zur Einleitung des Umstellens der zu befahrenden Weichen übertragen werden; zwischen diesen Relaissätzen und denjenigen der zugehörigen Schutzweichen W6, W4 und W3 ist eine Verbindungsleitung dargestellt, die zum Verschluß der Schutzweichen dient und über die erfindungsgemäß auch das Umstellen der zu befahrenden Weichen vom vollzogenen Umstellen oder der Einleitung des Umstellens der Schutzweichen abhängig gemacht ist. Die Verbindungsleitungen sind dünn, die Leitungen innerhalb der Relaissätze dick ausgezogen dargestellt.
  • Zum Einstellen der obengenannten Zugstraße sei vorher ein Auswahlvorgang abgelaufen, durch den die Weichen IV8, W2 und W1 als zu befahrende und die 'Weichen 1V6, W4 und IV3 als Schutzweichen ausgewählt, jedoch noch nicht in die in Fig. 1 dargestellte Lage umgestellt wurden. Der Ablauf der weiteren Schaltvorgänge geschieht wie folgt; Im Relaissatz der Weiche W8 wird von links her (beispielsweise von der benachbarten zu befahrenden Weiche) die Wicklung 1-2 des Relais FSP8 über den geschlossenen Kontakt GVLP81 erregt; wenn die benachbarte, nicht dargestellte Weiche in die richtige Lage umgestellt ist. Der Kontakt FSP81 schließt und bereitet über die Wicklung 5-6 des Relais FSP8 und über die Kontakte IVL81 und F1V82 einen Haltestromkreis für das Relais FSP8 vor; der Kontakt FSP82 unterbricht zunächst die Leitung zum Relaissatz der Weiche W2 und verhindert dadurch die Umstelleinieitung bei der Weiche W2. Weitere nicht dargestellte Kontakte leiten das Umstellen der Weiche W8 in die richtige Lage ein.
  • Während des Umstellens der Weiche W8 in die in Fig.1 dargestellte Lage legt das nicht dargestellte Relais IVL8 seinen Kontakt IVL81 um, so daß der Haltestromkreis für die Wicklung 5-6 des Relais FSP8 nun über die Kontakte IVL81 und F1V 81 verläuft. Ferner wird nach vollzogener Umstellung das nicht dargestellte Relais WLP8 erregt, welches seinen Kontakt WLP81 öffnet und seinen Kontakt WLP82 schließt. Durch den Kontakt WLP81 wird die Wicklung 1-2 des Relais FSPS abgeschaltet; dieses Relais hält sich jedoch über seine Wicklung 5-6.
  • Weitere nicht dargestellte Kontakte des Relais WLP8 bereiten über nicht dargestellte Flankenschutz-Stellleitungen zu den Weichen W 6 und W 4 die Umstellung dieser Weichen in ihre Schutzlage vor. Außerdem wird im Relaissatz der Weiche W8 das nicht dargestellte Relais F1V8 betätigt, welches seine Kontakte F1V81 und F1V82 öffnet und dadurch das aus dem Relaissatz der Weiche W8 zu den Relais WV6 und WV4 (über die Kontakte FLV81 und FLV71 bzw. FZV72) übertragenePotentialabtrennt. Solange jedoch diese Weichen noch nicht in die Schutzlage gelangt sind, werden diese Relais über die Kontakte WLP61 und WV61 bzw. WLP41 und WV41 gehalten; solange bleibt auch die Wicklung 5-6 des Relais FSP8 über die genannten Kontakte und die Verbindungsleitung zu den Relaissätzen der Weichen W 6 und W 4 (Flankenschutz-Verschlußleitung) erregt. Erst wenn die Weichen W6 und W4 die Schutzlage eingenommen haben, sprechen in deren Relaissätzen die nicht dargestellten Relais WLP6 bzw. WLP4 an und öffnen ihre Kontakte WLP61 und WLP41. Sind diese beiden Kontakte geöffnet, so fallen die Relais WV6 und WV4 ab und öffnen ihre Kontakte WV61 und WV41; ferner wird der Haltestromkreis für die Wicklung 5-6 des Relais FSP8 unterbrochen, so daß dieses Relais wieder abfällt, seinen Kontakt FSP81 unterbricht und seinen Kontakt FSP82 schließt.
  • Der Kontakt WLP82 war bereits vorher geschlossen worden; infolgedessen wird die Wicklung 1-2 des Relais FSP2 im Relaissatz der Weiche W2 erregt, und dieses Relais schließt seinen Kontakt FSP21 und öffnet seinen Kontakt FSP22. Damit ist die Umstelleinleitung von der Weiche W8 an die Weiche W2 weitergegeben worden, jedoch erst nach dem Umstellen aller zur Weiche W8 gehörenden Schutzweichen.
  • Das Einschalten des Relais FSP2 hat die gleiche Wirkung wie das Einschalten des Relais FSP8 im Relaissatz der Weiche W8. Nach dem Umstellen der Weiche W 2 und der Umstelleinleitung der Weiche W 3 haben die Kontakte WL21, WLP21, WLP22, F1V21 und F1V22 ihre Stellung gewechselt, und die Wicklung 5-6 des Relais FSP2 bleibt ebenso wie das Relais WV3 über die Kontakte WLP31 und WV31 gehalten. Wird nach dem Umstellen der Schutzweiche W3 der Kontakt WLP31 geöffnet, so fällt auch das Relais FSP2 wieder ab und gibt mit seinem nun schließenden Kontakt FSP22 und über den vorher geschlossenen Kontakt WLP22 das Umstellkennzeichen an den Relaissatz der Weiche W 1 weiter, wo das Relais FSP 1 mit seiner Wicklung 1-2 eingeschaltet wird.
  • Die Relais FSPB; FSP2 und FSP1 können auch mit einer Abfallverzögerung versehen werden. Dadurch wird das Schließen der Kontakte FSP82 bzw. FSP22 nicht nur von der richtigen Lage aller zugehörigen Schutzweichen, sondern auch von einem bestimmten zeitlichen Abstand abhängig gemacht.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt; vor allem sind auch andere Schaltkennzeichen als die hier beschriebenen zur Prüfung des Einleitens der Schutzweichenumstellung möglich, wie beispielsweise das Schaltkennzeichen der richtig eintreffenden Flankenschutzüberwachung. In diesem Fall wird das Einschalten der Relais FSP der jeweils nächsten Weiche nicht durch den Wegfall des Potentials an der Flankenschutz-Verschlußleitung der vorangehenden Weiche bewirkt, sondern durch das Eintreffen des Flankenschutz-Überwachungskennzeichens auf der Flankenschutz-Überwachungsleitung.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen, besonders für Spurplanstellwerke, mit fahrstraßenweiser Umstellung der befahrenen und der Flankenschutzweichen durch Betätigen einer Start- und einer Zieltaste, dadurch gekennzeichnet, daß das Einleiten oder Durchführen des Umstellens einer zu befahrenden Weiche (W2) vom Einleiter oder Durchführen des Umstellens oder von der vollzogenen Umstellung einer benachbarten zu befahrenden Weiche (W8) und der zu dieser gehörenden Flankenschutzweichen (W6 und W4) und Gleissperren abhängig gemacht ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einleiten oder Durchführen des Umstellens einer zu befahrenden Weiche außerdem vom Mitarbeiten eines dazwischengeschalteten Zeitgliedes abhängig ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Meldung über das bereits eingeleitete oder durchgeführte Umstellen von Flankenschutzweichen (W6 und W4) oder Gleissperren, die zu einer zu befahrenden Weiche (W8) gehören, der Wegfall des Potentials verwendet wird, welches an der von der zu befahrenden Weiche ausgehenden, Flankenschutz-Verschlußleitung anliegt (über Kontakte WLP61, WV61 und F1V71 bzw. WLP41, WV41 und F1V72).
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des von einer zu befahrenden Weiche (W8) ausgehenden Flankenschutz-Stellauftrags eine Potentialverbindung von der Flankenschutz-Verschlußleitung abgetrennt wird (durch Kontakt F1V81), das gleiche Potential jedoch von den einzelnen Flankenschutzweichen oder Gleissperren her noch an der gleichen Leitung anliegt, bis das Umstellen der Flankenschutzweichen bzw. Gleissperren eingeleitet oder durchgeführt ist (Kontakte WLP61 und WLP41 öffnen).
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Meldung über das beendete Umstellen und die eingetretene Überwachung von Flankenschutzweichen oder Gleissperren,- die zu einer zu befahrenden Weiche gehören, das Potential an der zwischen den Schutzweichen und der zu befahrenden Weiche verlaufenden Flankenschutz-Überwachungsleitung verwendet wird.
DEL25724A 1956-09-12 1956-09-12 Schaltung fuer Stellwerke mit elektrischen Verschluessen, besonders fuer Spurplanstellwerke Pending DE1041998B (de)

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DE (1) DE1041998B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100675B (de) 1958-03-06 1961-03-02 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer den Flankenschutz in Spurplan-stellwerken
DE1231746B (de) 1964-06-24 1967-01-05 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung fuer das Umstellen und Verschliessen von Weichen in Spurplanstellwerken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1100675B (de) 1958-03-06 1961-03-02 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer den Flankenschutz in Spurplan-stellwerken
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